Präambel:
„Die schärfste Waffe des Berufsrechts, der Entzug der Zulassung, traf schließlich einen Rechtsanwalt ... Im vorliegenden Fall war es dem unbestreitbar querulatorisch veranlagten Rechtsanwalt aus Sicht des Anwaltssenats nicht gelungen, die gegen ihn streitende Vermutung zu entkräften. In soweit war nicht entscheidend, dass dem Anwalt durch Gutachten bescheinigt wurde, weder vermindert schuldfähig noch schuldunfähig i.S.v. §§ 20, 21 StGB zu sein und ein weiterer Sachverständiger das Vorliegen einer psychischen Krankheit verneint hatte. Die „Berufsunfähigkeit“ des Rechtsanwalts kann auch andere Ursachen als eine psychische Erkrankung haben. Zu dieser Frage hatte der Senat neben einem Psychiater einen beim BGH zugelassenen Rechtsanwalt vernommen, die bestätigten, der Antragsteller leide unter einem sog. Querulantenwahn, der ihn daran hindere, dem Beruf eines Rechtsanwalts auf Dauer ordnungsgemäß nachzugehen.“
Quelle: BRAK-Mitteilungen 2/2011 über einen anderen FallDie für Markus Haintz zuständige Anwaltskammer Köln sollte sich dringend die medialen Aktivitäten des vermeintlichen „Organs der Rechtspflege“ und Möchtegernmedienmoguls Markus Haintz und § 14 BRAO mal genauer ansehen:
- Markus Haintz ist zum einen Inhaber der in der Schweiz angemeldeten Haintz.media GmbH, also als „Medienunternehmer“ tätig und bettelt in diesem Zusammenhang regelmäßig um Spenden.
Zugleich schreibt er massenhaft sonst sinnfrei anmutende Strafanzeigen gegen politische Gegner (Personen links der AfD), mit denen er in die Öffentlichkeit drängt und jedenfalls für mich ist offensichtlich, dass er hier systematisch das Ansehen der Rechtsanwälte als „Organe der Rechtspflege“ missbraucht, denn er schreibt die Anzeigen unter dem Briefkopf der Kanzlei und drängt mit diesen Anzeigen sodann über sein „Medienunternehmen“ in die Öffentlichkeit, teils um Personen, aber auch demokratische Institutionen zu schmähen - und er vergisst nicht, dabei um monetäre Unterstützung aus der Covidioten-, Reichsbürger-, Klimaleugner-, Echt- und Quaknazi-Szene zu betteln.
An der angeblichem „Berichterstattung“ des Markus Haintz fällt wie folgt auf: Geht es gegen „Linke“ (ab CDU) dann schämt er sich nicht im geringsten in den Überschriften seiner Verbalejakulate die Namen der Personen und die zur Beleidigung dienenden Bezeichnungen eng zu verknüpfen:
So zu titeln ist absolut unanständiger Vollpfostenjournalismus. Seinen Anstand findet der also sonst ganz tief im Dreck wühlende ganz-weit-rechts-Anwalt Markus Haintz plötzlich wieder, wenn es um eine AfD-Politikerin geht:
Urplötzlich und offensichtlich weil die Frau der AfD zugehört, sieht Markus Haintz also keinen Grund, die Beleidigungen zu wiederholen und neben den Name zu stellen, was er bei CDU- und AfD-Politikerinnen aber vorsätzlich macht. Damit steht für mich aber fest, dass Haintz, der sowohl covidiodistische wie auch extrem rechte Positionen vertritt, ganz bewusst Hass und Hetze verbreitet.
- Nebenbei bemerkt ist es übrigens ein geistiges Armutszeugnis für den oder die Ejakulierende(n) eine Frau mit den „N“-, „F“- oder „H“-Wort beleidigen. Ich selbst würde nicht einmal eine tatsächliche„ Sex-Arbeiterin“ mit diesen Worten bedenken. Das geht, „Nazi-Partei“ hin oder „Nazi-Partei“ her, gar nicht. Idioten gibt es also bei weitem nicht nur „rechts“.
- Wenn ich der Frau etwas mitteilen wöllte, würde ich die Frage stellen, wieso sich diese ausgerechnet der AfD anschließt - die AfD ist schließlich die Partei, die jene Vollidioten wählen, die 1992 in Rostock-Lichtenhagen ausgerechnet Vietnamesen umbringen wollten.
- Markus Haintz das Ansehen der Rechtsanwälte als „Organe der Rechtspflege“ zu dem niedrigen Zweck der politischen Hetze übel missbraucht und dass
- Markus Haintz selbst ein „Querulant“ ist und mit dieser Behauptung über mich oder Dritte einfach mal sehr viel vorsichtiger umgehen sollte.












1 Kommentar:
Würde mich auch sehr wundern, wenn der Rechtsaußen Haintz Anzeigen wegen tatsächlicher Beleidigungen und Volksverhetzung gegen rechte Extremisten stellen würde. Das sind doch genau die Kreise, in denen er sich wohl fühlt.
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