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| Scan: Mit diesem und solchen Schreiben (es gibt von der Sorte mehr) schadet Markus Haintz seinen Mandanten. Denn klar ist, dass Richter und Richterinnen über Schmähungen (die er auch Gerichten und Staatsanwälten gegenüber tätigt) nicht etwa lachen, sondern „kritischer prüfen“. Es kann also gut sein, dass die „KackummdreistUndArrogant“ anmutenden Schreiben des Markus Haintz schon am 27.05.2026 negative Wirkung für seinen Mandanten Skrziepietz entfalteten. |
Dumm ist bekanntlich, wer Dummes tut und der sich durch sein Fascho-Gequake öffentlich hervortuende Spendenbettler Markus „Haintz.media“ zeigt, wie sehr er den Beruf als Rechtsanwalt verfehlt hat.
Interessant ist das auch Datum des Scheibens: 20. Mai 2026. Zum Hetzen - öffentlich wie eben auch vor Gericht - hat der „Hassheimer“ also Zeit. Aber er hatte in einer anderen Sache einen Antrag auf eine Fristverlängerung bis zum 29. Mai 2026 gestellt, weil er doch so arg „mit Frist- und Eilsachen“ überlastet sei. Tatsächlich wohl vor allem auch mit „dummrechts-quaken“, Querulieren bzw. Denunzieren:
und dem Betteln um Spenden, wohl auch dem Einrichten eines neuen Kontos in der Schweiz - just als elektronischer Bettelbecher.
Was den arroganten Herrn Markus Haintz, dessen Tätigkeit meiner Meinung nach mitneffen mitnichten mit seiner Rolle als „Organ der Rechtspflege“ vereinbar ist (s. Bild oben und verlinktes Fax), so verärgert hat, dass er, was kackdummes Handeln ist, die behauptete „Überlastung“ durch das obige, ganz offensichtlich mal wieder nur der Schmähung dienende Schreiben zu widerlegt, zeige ich mal hier:
Offensichtlich ging nach meiner begründeten Kritik erneut das Hassen und Hetzen dem echten Nachdenken vor - Markus Haintz fehlt es also offensichtlich an Selbstbeherrschung.
Das Gericht wird sich durch seine „Unsachlichkeit“ nicht irritieren lassen und meine Schreiben in der Sache, in der ich bis dato sehr wohl postulationsbefugt und postulationsfähig bin, weiterhin zusenden. Dazu ist es verpflichtet - als Anwalt sollte das Markus Haintz das wissen und deshalb (auch weil es sich um eine Fortsetzung eines früheren Fehlers handelt) hat er sich durch seine dummen Schreiben (jedenfalls für mich) als arroganter und insoweit auch dummer Querulant erwiesen.

3 Kommentare:
Ein Unwalt, der sich verlässlich der Lächerlichkeit preisgibt. Ständig muss er querulieren und stellt Anträge oder verschickt Unterlassungsaufforderungen, wo sich die Adressaten fragen, ob der Mann eigentlich noch Herr seiner Sinne ist oder ob es ihm nur noch darum geht, mit Sinnlosaktionen Einnahmen zu generieren. Man weiß ja nicht, welchen Blödsinn er seinen Mandanten erzählt. Vor allem, was er ihnen erzählt, wenn wieder eine seiner Aktionen in die Hose geht, also ein Misserfolg erreicht wurde. In mir kommt der Verdacht auf, der Mann könnte auch gegen einen evtl. bevorstehenden Vermögensverfall ankämpfen. Seine Art, für sich zu werben, indem er Sinnlosanzeigen erstattet, würde da jedenfalls ins Bild passen. Und natürlich darf auch die Opferrolle nicht fehlen. Dafür ist er auch bereit, öffentlich schamlos zu lügen. Etwa, indem er erzählt, man habe ihm den Lehrauftrag an der Hochschule gekündigt.
> „Man weiß ja nicht, welchen Blödsinn er seinen Mandanten erzählt. Vor allem, was er ihnen erzählt, wenn wieder eine seiner Aktionen in die Hose geht, also ein Misserfolg erreicht wurde.“
Was bereits geschehen ist.
Vermutlich schiebt er es den „linksgrün versifften“ Gericht oder einer „Terrorjustiz“ in die Schuhe, was bei seinem Mandant Skrziepietz (der selbst solche Worte gebraucht) für so helle Begeisterung sorgt, dass der nicht mehr wahrnimmt, was sich da im Schatten verbirgt.
Die können sich ja eine „AfD-Opferrolle“ teilen. Nicht wahr?
"In mir kommt der Verdacht auf, der Mann könnte auch gegen einen evtl. bevorstehenden Vermögensverfall ankämpfen."
Weshalb bettelt der unter Covidioten sicherlich zärtlich "Hainzi" gerufene wohl um Spenden? Um die Meinungsfreiheit kann es ihm, ausweislich der eigenen Strafanzeige, mit welcher er sich gerade gegen diese wendet, ja nicht gehen...
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