05.04.2026

Die Konten des „Querulanten-, Querfasler-, Hass- und Quaknazi-Presseimperiums“ (Haintz.media, „Haintz legal Rechtsanwalts-GmbH“)

Das „Querfasler-, Hass- und Quaknazi-Presseimperium“ (Haintz.media) des, sich selbst als „unzweifelhaft krassrechten Maulheld“ bekannt machenden Quak-Aktivisten Markus Haintz bettelt an folgenden Stellen um Großspenden von Kleinmaulnazis oder Kleinspenden von gleichgesinnten Großmaulnazis:

Da wäre aktuell der Spendenaufruf auf  „gofundme.com“.

Dort blahfaselt das „Organ der Rechtspflege“ in Person des Jura-Schwurblers Markus Haintz - welches selbst aktiv und eifrig gegen Meinungsäußerungen klagt und unter der betrügerisch anmutenden Behauptung der Richtigkeit und Zulässigkleit von damit verbundenden Abmahnkosten (in eigener, „selbstpersönlicher“ Sache!) abmahnt - von „Meinungsfreiheit“ und davon, dass die Welt von einem „unlauteren“ Meldeportal „so done“ befreit werden müsse. Geschrieben steht auch:

„Wir bezahlen mit eurer Unterstützung Anwälte der Opfer von "SO DONE" in aussichtsreichen Zivil- und Strafverfahren bei zulässigen Meinungsäußerungen. Wir suchen die juristischen Angriffspunkte gegen "SO DONE" und nutzen sie.“

Weiter:

„Wir haben hunderte Beiträge zum Thema SO DONE veröffentlicht, auf Social Media und auf HAINTZ media.
Unsere Partnerkanzlei HAINTZ legal führt hunderte Fallakten mit Bezug zu SO DONE und weiteren rechtlichen und strafrechtlichen Verfahren von Politikern gegen Bürger. Wir arbeiten auch mit mehreren anderen Anwaltskanzleien zusammen, um das unlautere SO-DONE-Geschäftsmodell zu beenden.“

Weiter:

„Spätestens seit der "Schwachkopf"-Affäre um Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sind Strafanzeigen von bekannten Politikern gegen einfache Bürger als gesellschaftliches Problem bekannt geworden. Hausdurchsuchungen wegen Banalitäten, Strafbefehle für Meinungsäußerungen, Bereicherung durch führende Politiker – all das ist inzwischen Alltag in Deutschland.“

Wofür dort gespendet wird: 

Auf „haintz.media“ finden sich dann krass schwachkopfmäßige, höchst querulatorische Strafanzeigen, die Haintz gestellt haben will.

Beispiel:

 

Das, mit der Strafanzeige des durch diese und solche Strafanzeigen als „Organs munteren Querlantentums“ aufscheinende Markus Haintz belästigte also unter dem Briefkopf der „Haintz legal“ GmbH die Staatsanwaltschaft. Diese soll den Sachverhalt einem Artikel der Haintz.media entnehmen, wo der „Lautsprecher“, übrigens ohne Angabe einer natürlichen Person als „inhaltlich Verantwortlicher“, zeigt, dass er und seine arisch-blonden Kolleginnen in einem „Teich braun-blauer Gesinnung“, also voller Covidioten, Hass- und Dummnazis und Schwachköpfen laut mitquaken.

Oder nehmen wir aus dem ganzen Sack voll solcher anwidernden Verbalkotze, die vor allem Markus Haintz und seine Kollegin Dannenmeier ejakuliert, die nachfolgend wieder gegebene Strafanzeige, mit der Markus Haintz zeigt, dass auch manche Rechtsanwälte krass querulieren:

 

Kein Wort dazu, warum „offenkundig“ Dienstgeheimnisse verraten worden sein sollen. Das ist eine typische Querulantennummer. Es gibt sehr viele solcher Strafanzeigen.

Interessant  finde ich, dass auf Haintz.media folgendes veröffentlicht wird:

Ein „Ingo Neitzke“ kommentierte am 

Verfahren hätte nie eröffnet werden dürfen. … Die Staatsanwaltschaft Oldenburg und das Amtsgericht Varel interessierte all das nicht, es wurde weiter ermittelt [und so wie täglich in … anderen Fällen durch Justizmissbrauch viel Steuergeld zum Schaden des deutschen Volkes erfolgreich vernichtet, wie es der große Plan diverser Planer der Nachkriegszeit vorsieht, bei dessen Umsetzung die Opfer zugleich schweigende Mittäter sind] 

Ja. Ich sehe das so, dass das „Quak- und Querulierorgan“ Markus Haintz in den gezeigten und „anderen Fällen durch Justizmissbrauch viel Steuergeld zum Schaden des deutschen Volkes erfolgreich vernichtet,“ hat „wie es der große Plan“ der Quaknazis „vorsieht, bei dessen Umsetzung die“ Spender „zugleich schweigende Mittäter sind.“

Der Spendenaufruf auf Haintz.media bewirbt folgendes Konto:

Empfänger:HAINTZ.media GmbH
IBAN:LT95 3250 0992 4908 4106
BIC:REVOLT21
Bank:Revolut Bank UAB (Payments), 08104 VILNIUS

Und nennt eine BitCoin-Adresse:

 

Der als „Organ der Rechtspflege“ Markus Haintz für das „Querulanten-, Querfasler-, Hass- und Quaknazi-Presseimperium“ (Haintz.media) tätige Lautsprecher veröffentlicht auch das Kanzlei-Briefpapier mit folgendem Konto:

Empfänger:Haintz legal Rechtsanwalts-GmbH
IBAN:DE52 3705 0198 1958 8283 43
BIC:COKSDE33XXX
Bank:Sparkasse KölnBonn, Hahnenstraße 57, 50667 Köln

Was ich jetzt gern wissen würde:

Markus Haintz hat für seine Strafanzeigen und den anderen Quak-Quatsch zwischen diesen Konten der zwei verschiedenen Firmen hoffentlich saubere Umbuchungen vorgenommen (wenn, wie in seinem Schreiben zum Aktenzeichen der Haintz.legal „000222-26“ behauptet, die „Haintz.media“ die “Haintz legal Rechtsanwalts GmbH” beauftragt hat, dann ist das „gut möglich“) und auch die BitCoin-Zahlungen buchhalterisch ordnungsgemäß vermerkt.

Nicht, dass der als Spendenbettler, Medienmogul und „Organ der Rechtspflege“ die Öffentlichkeit und staatliche Stellen belästigende und durch seine Aktivitäten also „Steuergeld zum Schaden des deutschen Volkes sehr erfolgreich“ vernichtende bald quakt und jammert, dass die Staatsanwaltschaften und das Finanzamt nur hinter ihm her wären, weil er ein „Freiheitskämpfer“[¹] sei. 

Was ich außerdem gern wissen würde: Der Möchtergern-Medienmogul Markus Haintz bettelt ja wie folgt um Spenden:

 

Wissen denn die Spender, dass Haintz die Mittel (womöglich) verwendet, um hier „kackdreistquaknazidumm“ anmutende Strafanzeigen und (als eigentlich teuer zu bezahlender Rechtsanwalt) für die Haintz.media Presseanfragen zu schreiben? Wissen die Spender, dass diese womöglich seinen ideologisch begründeten Privatkrieg gegen SoDone und einen Rechtsanwalt finanzieren? Das alles hat nämlich mit „freiem Journalismus“ eher nichts zu tun, dafür aber (so sehe ich das) mit einem „Missbrauch des Ansehens der Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen zu rechtsfernen Zwecken.“

 ¹) Freiheitskämpfer? Nö. Das ist er nicht. Aber Markus Haintz schreibt oft und gern das Wort „Schwachkopf“. Wenn und soweit er damit sich selbst meint, könnte das meinen Beifall finden. Immerhin hat er - so sehe ich das - seinen Mandant Andreas Skrziepietz „hingehangen“, als er für diesen behauptete, dessen Verleumdungen seien bereits von einem gerichtlichen Verbot umfasst.

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Nicht zu vergessen ist, da er ja in so vielen Nebenteichen schwimmt und unter anderem Pressearbeit durchführt - er dann bei Gerichten um Fristverlängerungen jammert weil er zeitlich nicht dazu kommt seine Mandanten zu vertreten.

Anonym hat gesagt…

Ich frage mich auch, wie er neben all dem Unsinn, den er treibt, noch Zeit finden will, die typischen Aufgaben eines Rechtsanwaltes voll und ganz zu erfüllen. Alles kann er ja kaum vollumfänglich schaffen. Irgend etwas muss er also vernachlässigen. Vielleicht ist das ja eine Erklärung für seine großen "Erfolge", von denen er seltsamerweise nie öffentlich berichtet. Wohl zu peinlich.

Anonym hat gesagt…

Haintz sucht seine Mandanten nicht nur im Querdenker-Umfeld sondern war (ist?) Teil der Querdenker-Szene. So hat er in der zumindest in der Corona-Zeit in Ulm zusammen mit "Querdenken731 Ulm" Versammlungen angemeldet und trat dort auch als Redner auf. Querdenken731 wurde wohl in der Vergangenheit (aktuell?) vom Verfassungsschutz beobachtet, was mit zur Folge hatte, dass sein Lehrauftrag für privates Baurecht mit Ablauf des Sommersemesters 2020 nicht neu an ihn vergeben wurde. Aus der Stellungnahme der Hochschule Biberach:

"Aufgrund der Aktivitäten von Markus Haintz sind sich Rektorat und Fakultät einig darüber, dass in der Zukunft kein neuer Lehrauftrag mehr an den Juristen vergeben werden soll.

Mit unserem Tun stehen wir als Hochschule und damit als Bildungseinrichtung für eine offene Gesellschaft; Feinden dieser offenen Gesellschaft will die HBC keine Plattform bieten."

https://www.hochschule-biberach.de/stellungnahme-der-hochschulleitung-hochschule-biberach-steht-fuer-eine-offene-gesellschaft

https://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Ulm-Verfassungsschutz-beobachtet-Ulmer-Querdenker-Bewegung-id58898351.html

Kommentar veröffentlichen