16.07.2026

„Auch ganz kleine Pimmel gehören in den Männerknast!“
Hetzender „Opa gegen Links“ wird nach Zeithain verlegt

Das Neo-, Quak- und Schreinazi Marla Svenja Liebich, welches als geborener Sven Liebich (übrigens ebenso wie Markus HAINTZ) noch blaue T-Shirts (allerdings mit anderem Aufdruck, nämlich „Opa gegen Links“) trug, wird in die JVA Zeithain, das ist ein Männerknast, verlegt. ES wurde unter anderem wegen Volksverhetzung rechtskräftig verurteilt.

Bild: (Ausschnitt aus dem Bericht von NTV.de) Das „gar unschuldige Fräulein“ Marla Svenja Liebich quakend und schreiend vor dem Gerichtssaal in Plzen. Mein rechtsextremer Lieblingshassblogger Andreas Skrziepietz kommt mir ebenso hübsch vor. Und nach den Urteilen der Strafkammern des AG Hannover als ebenso „unschuldig“.

Wie man von ganz bösen Stimmen und tschilpenden Spatzen auf ganz schrägen Dächern so hört hat sich, nachdem der VW-Bus mit dem Gefahrgut eintraf, pflichtgemäß eine Bedienstete der JVA Chemnitz durch einen kurzen Blick ins Höschen um die Sache gekümmert und mit den Worten „klein, aber gerade noch ohne Hilfsmittel zu erkennen“ ein Kreuz bei „zuständige Haftanstalt: Männerknast JVA Zeithain“ gemacht. Damit fällt aus, dass die Steuerzahler für die - gerade im „Schritt“ - sicherlich sehr bequeme Damenwäsche der Maja Svenja Liebich aufkommen.

Ein privater Kommentar über den Inhalt des Höschens von „Marla Svenja“ soll übrigens gelautet haben: „Damit können unsere Mädels doch nichts anfangen. Kein Wunder, dass DAS in dem Alter noch UNSCHULDIG sein soll!“

Eben diese Justizvollzugsanstalt Zeithain ist nämlich für den Vollzug von Freiheitsstrafen und Ersatzfreiheitsstrafen an männlichen Verurteilten zuständig, die sich erstmals in Strafhaft befinden. Viele davon werden, wenn und falls sie Einsicht zeigen, weit vor der vollständigen Verbüsung der Strafe auf Bewährung entlassen - für das sich nunmehr „Marla Svenja Liebich“ nennenden „Opa gegen Links“ kommt das wegen der Flucht bis gerade mal ein paar hundert Meter hinter die bayrisch-böhmische Grenze (eine maßlos übertreibende Quak-Schreiberin von „HAINTZ.media“ pranzt in einem Quaknazi-Medium kackdumm „quer durch Europa“) von Gesetzes wegen „eher nicht“ in Betracht.

Nicht verbürgt ist, was man sich in Chemnitz erzählt: Der aus echten Frauen bestehende Gefangenenbeirat soll umissverständlich ausgetan haben, dass die Mädels in der Anstalt es nicht dulden werden, wenn sich DAS beim Duschen, diesen „wie im schlechtesten Porno aller Zeiten“ auf Ärsche, Titten und die Körpermitte starrend „eifrig seine anderthalb Zentimeter rubbelt“. Da könnte es, natürlich ungewollt und also selbstredend ohne Beteiligung der echten „Muschis“[²], wegen Nichtbeachtung örtlicher Glätte oder geparkten Fäusten zu Alleinunfällen kommen. 

Ich kann Andreas Skrziepietz aus Hannover nur empfehlen, die Nachrichten über „das Liebich“ und den Knastaufenthalt dieses sicherlich jungfräulichen Wesens aufmerksam zu verfolgen.

Immerhin hat Skrziepietz schon zweimal, jeweils nach Verurteilungen, den ihn verurteilenden Richter bzw. die Richterin öffentlich beleidigt bzw. verleumdet. Dieses, in dem er den beiden - nach Verurteilungen wegen Beleidigung, übler Nachrede bzw. Verleumdung Rechtsbeugung unterstellte und Sätze raushaute wie:

„Ich wurde nämlich nicht verurteilt, weil ich Straftaten begangen habe, sondern weil ich es wagte, die Wahrheit zu sagen.“

Dies quakte öffentlich: Dr. Andreas Manfred Skrziepietz, Hannover (Groß Buchholz)

Sein kackdreistes Verhalten beim letzten Gerichtstermin, vor dem er die geladene Zeugin (das „mutmaßliche“ Tatopfer, das übrigens als Rechtsanwältin für mich tätig ist) und mich selbst belästigte, lässt mich nämlich darauf schließen, dass er nicht dabei bleibt. Ebenso lässt seine krasse Uneinsichtigkeit bezüglich des eigenen Verhörens hinsichtlich des Prozesstermins am 16. Juni 2026 um 14:00 Uhr (diese Terminierung haben alle - außer Andreas Skrziepietz - also sogar Zuschauer, darunter ich selbst - richtig verstanden, nur Skrziepietz will (wie er schrieb[²]) erst zu 15:00 Uhr geladen worden und erschienen sein, vermutet Arges und verleumdet die Richterin), jedenfalls aus gesunder Laiensicht darauf schließen, dass er sich bei künftigen Prozessterminen ziemlich genau so wahnhaft verhält wie es der Schreinazi und „Opa gegen Links“, Fräulein Marla Svenja Liebich gezeigt hat.

Ich vermute mal, dass nach einem Blick auf das oft grob wahrheitswidrig „Gemächt“ genannte „primäre Geschlechtsmerkmal“ des Andreas Skrziepietz, die gleiche, auch sein Verhalten erklärende „Diagnose“ zu treffen sein wird wie bei dem Cougar-Blusenträger namens „Marla Svenja“.

¹) „Muschi“ ist, wie auch „Schlampe“ eine gebräuchliche Anrede unter Frauen in JVAs.

²) Präteritum: Den (genauer sind es zwei) Blogbeitrag des Andreas Skrziepietz hat Blogger.com wegen enthaltener Verleumdungen gelöscht.

P.S.:

Die „Opa gegen Links“-Marla, der ebenfalls verurteilte Andreas Skrziepietz und die erwähnte „Quatschschreibtante“ mit dem Geographie-Problem von HAINTZ.media sind absolut typische AfD-Wählerinnen.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Wer will schon wissen, was Fräulein Liebich oder ein Quaknazi aus Hannover in der Hose haben? Mich interessiert nur, was sie im Kopf haben. Da sehe ich beim Einen stinkende braune Scheiße, beim Anderen ein braun-nebliges Vakuum.

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