02.04.2013

Euroweb & Wer liefert was? Zusammenarbeit schon früh gescheitert?

Auf dem Euroweb-Host mit der IP 91.199.247.37 (plesk09.euroweb.net) finden sich folgende Domains:
Diese folgen dem bekanntem Namensschema der wohl für die mindestens angedachte Zusammenarbeit mit der Aschendorff Medien GmbH / Westfälische Nachrichten registrierten Domains.

WLW? - "Wer liefert was"

Hinter "WLW" verbirgt sich offensichtlich der, sagen wir mal "bekannte", Online-Dienst "Wer liefert was?" der "Wer liefert was? GmbH", Hamburg (Handelsregister: Hamburg, HRB 106779)

Etwas ist hier aber anders als bei dem bekannten Strickmustern:

Figur 1: Anders als sonst erscheint kein Euroweb-Logo auf den WLW-Seiten. Das ist als ein deutliches Anzeichen für geplatzte Verhandlungen zu werten. Offensichtlich musste es auch schnell gehen. ("Besuchen Sie und später wieder...")

Die Domains verweisen nicht zu Webseiten der Euroweb, haben keine Inhalte - insbesondere erscheint nichts, was offensichtlich auf die Euroweb hindeutet. Ferner laufen die Registrierungen der Domains, so sie nicht erneuert werden, am 14. Mai 2013 aus - diese wurden also spätestens am 14. Mai 2012 registriert. Das ist lange her.

Ich gehe davon aus, eine "anverhandelte" oder auch nur "angedachte" Zusammenarbeit ist geplatzt, weil die Geschäftsführer und Eigentümer der "Wer liefert was? GmbH" rechtzeitig erkannten, dass damit kein Blumentopf zu gewinnen ist.

Die sollten ja sowas wie eine Marktübersicht haben und haben ganz offensichtlich a) in der Verantwortung und b) richtig gehandelt - um den Ruf und die Existenz des Unternehmens zu sichern.

WN Online-Services - Versucht die Euroweb ein weiteres Franchising mit den Westfälischen Nachrichten (Aschendorff Medien GmbH & Co. KG)? (Update)

Die Zusammenarbeit der Euroweb mit der WAZ ist zwar geplatzt, aber es gibt einen neuen Handelsregistereintrag:
Amtsgericht Münster Aktenzeichen: HRB 14318
Bekannt gemacht am: 21.03.2013 12:00 Uhr

In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

Neueintragungen
20.03.2013

WN Online-Service Verwaltungs GmbH, Münster, An der Hansalinie 1, 48163 Münster. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 26.02.2013. Geschäftsanschrift: An der Hansalinie 1, 48163 Münster. Gegenstand: Gegenstand des Unternehmens ist die Übernahme der Position als persönliche haftende Gesellschafterin an der WN Online-Services GmbH & Co. KG mit Sitz in Münster. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Fratzscher, Daniel, Düsseldorf, *10.03.1969, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
(Update 3.4.2013): Ich reiche die höchst interessante Neueintragung der WN Online-Service GmbH & Co. KG, nach:
Amtsgericht Münster Aktenzeichen: HRA 9570
Bekannt gemacht am: 02.04.2013 22:00 Uhr

In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

Neueintragungen
22.03.2013

WN Online-Service GmbH & Co. KG, Münster, An der Hansalinie 1, 48163 Münster. (die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Software- und Hardwareprodukten jeglicher Art für die Anwendung im Internet sowie die Vermarktung von Datenbanken und Informationssystemen, der Vertrieb multimedialer Anwendungen, die Beratung und das Erbringen von Dienstleistungen im Software-, Hardware- und Multimediabereich im Internet.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: An der Hansalinie 1, 48163 Münster. Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: WN Online-Service Verwaltungs GmbH, Münster (Amtsgericht Münster HRB 14318), mit der Befugnis -auch für jeden Geschäftsführer-, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
Die Domains sind bereits eingerichtet:
Figur 1: Wer? Wie? Was? Wann? Die DENIC gibt Auskunft.
wn-onlineservice.de zeigt auf die IP 91.199.247.31 - dort finden sich auch wn-online-service.com,wn-onlineservice.com,wn-os.com,wn-os.de, wn-online-service.de. Es ist erwartungsgemäß ein Host der Euroweb.

Figur 2: Wenn man jede Tochter oder Schwester der Euroweb als "Kunde" zählt, sind es leicht 20.000 "Kunden"


Im Interesse der Westfälischen Nachrichten (Aschendorff Medien GmbH & Co. KG, An der Hansalinie 1, 48163 Münster, Telefon: (0251) 690-0, Telefax: (0251) 690-4570) hoffe ich: 

"Das ist eine Totgeburt!"

Denn ich kann die Aschendorff Medien nur davor warnen, sich an den anrüchigen Geschäften der Euroweb zu beteiligen. Vielleicht wollen die Damen und Herren Eigentümer sowie die Geschäftsführer Dr. Benedikt Hüffer und Dr. Eduard Hüffer erst einmal bei der Petra Grothkamp von der WAZ nachfragen, wieso die Zusammenarbeit mit der WAZ platzte.

Für den Ruf des Unternehmens und dessen wirtschaftliche Zukunft könnte diese Auskunft von erheblicher Bedeutung sein.

Sich Informationen zu verschaffen ist doch eine der Kernkompetenzen der Presse?

Zitat:
"Schon immer haben die jeweiligen Unternehmer an der Spitze des mittlerweile in neunter Generation inhabergeführten Verlages die Zeichen der Zeit erkannt und ihr Handeln danach ausgerichtet."
Ich bin ja gespannt, ob die Inhaber auch diesmal die Zeichen der Zeit erkennen oder ob die erhebliche finanzielle Last der Übernahme des nahezu gleich großen Westfalen-Blattes so schwer wiegt, dass (wie einst bei der WAZ) der Gedanke an die vermeintlichen Einnahmen den Verstand aussetzen lässt. Und ich warne die Westfälischen Nachrichten davor, wie schon gesehen ...

Figur 3: Verbotene Schleichwerbung: Distanzlose Pressemeldung in den Westfälischen Nachrichten über einen "Preis", der so interessant ist, wie der berühmte chinesische Strohut - an Berichten mit Kritik an der Euroweb fehlt es.
... im wirtschaftlichen Interesse der Betreiber der Zeitungen weiterhin den Presseschund der Euroweb distanzlos zu verbreiten und sich gleichzeitig der Kritik an dem verrufenem, Unternehmen zu enthalten, durch welches sich sehr viele Unternehmen im Verbreitungsgebiet abgezockt, betrogen und geschädigt fühlen. Es handelt sich bei dieser einseitigen und durch eigene wirtschaftliche Interessen bestimmten Art der "Berichterstattung" um einen Verstoß gegen den Pressekodex, konkret gegen die Richtlinien 1.3 und 7.2!

Wasserstandsmeldung- Euroweb-Spezialisten mussten (wohl) an Ostern arbeiten und mal wieder ein falsches Impressum beseitigen

Nach meinem Bericht "WAZ-Konzern / Euroweb-Franchising beendet? Waz-Onlineservice schließt offensichtlich wegen Erfolglosigkeit die Pforten" vom Karfreitag, dem 26.3.2013 wurde auch die Webseite "www.waz-online-service.de", die bisher eine Rumpfwebseite (siehe Figur 1) zeigte, auf www.ruhrgebiet-onlineservices.de umgeleitet.


Figur 1:  Nicht mehr abrufbare Rumpfwebseite der WAZ Onlineservice (Bildschirmfoto vom 26.3.2013 14:53)

Ich, ein einfacher Schlosser aus dem Osten, freue mich, dass die Geschäftsführung des Euroweb-Konzerns meine Berichte - mal wieder auch über ein falsches Impressum - ernst nimmt und (scheinbar) nicht davor zurück schreckt selbst an Ostern Sondereinsätze anzuordnen.

Offensichtlich werden meine Artikel - entgegen den lächerlichen und verleumderischen, in jedem Fall dummen öffentlichen Geblöke des niederträchtigen "Rechtsanwaltes" Philipp Berger aus Niederkrüchten und dessen Partners in der Berger Law LLP (Andreas Buchholz) -  zumindest von Christoph Preuß und/oder Daniel Fratzscher - nicht nur täglich gelesen, sondern auch beachtet.

Nur geschieht dies zu spät.

Euroweb-Shop - Über Anspruch und Wirklichkeit

Rein zufällig bin ich dieser Tage über einen angeblich von der Waz-Onlineservice, tatsächlich aber von der Euroweb erstellten und auf den Servern in Bulgarien betriebenen Shop gestolpert. Und dann - schon nicht mehr zufällig - über einen von der Euroweb (übrigens im ONS-Rechenzentrum, Nürnberg, betrieben). Beide verwenden die gleiche Software wie auch der "Billiganbieter" Strato - die nennt sich "epages".

Über die von den Kunden abverlangten Preise habe ich schon mal was geschrieben.

Heute untersuche ich Anspruch und Wirklichkeit.

1. Anspruch:
Figur 1: "Superplapla" aus dem Euroweb-Blog. Der Shop solle für Suchmaschinen optimiert werden.
1. Wirklichkeit:
Figur 2: Wenn man nach "Dieser Text wird in der Ergebnisliste von Suchmaschinen angezeigt." sucht wird man wohl fündig.
Wer hat es gemacht?
Figur 3: Botted & Browed by WAZ OnlineServive - einem Franchisingunternehmen der Euroweb, die letztendlich für "Technik" und "Design" zuständig ist. Die WAZ hat nur den Namen verkauft.
2. Anspruch:
Figur 4: Die Euroweb erklärt wie wichtig eine "sprechende URL" ist und zeigt ein gutes und ein schlechtes Beispiel für eine Shop-URL
2. Wirklichkeit:
Figur 5: So soll laut Euroweb eine Shop-URL also gerade nicht aussehen. Es ist ja nicht so, dass man es nicht besser wüsste - aber dem Kunden das zu liefern, was man diesem verspricht ist bei den extrem hohen Preisen einfach nicht drin.

Mit einem schlechten Layout kann man Kunden verjagen. Das ist auch der Euroweb bewusst. Die verspricht da einiges:

3. Anspruch:
Figur 6: "Seit 2001 ist Euroweb der Spezialist, wenn es um professionelle Internetauftritte für Unternehmen aus dem Mittelstand geht.",  "Neben der Kernkompetenz Webdesign...", "Unsere Erfahrung ermöglicht es uns, für Ihr Unternehmen und Ihre Zielgruppe das passende Online-Konzept zu entwerfen." - Da wird ganz schön dick aufgetragen...
3. Wirklichkeit:
Figur 7: Ein professioneller Schlagersänger sang darüber schon in 80ern: "Häßlich, ich bin so häßlich, ich bin der Haß!"


Wer hat das gemacht?
Figur 8: Hier hat die Euroweb noch selbst verkauft. Man beachte, das "individuelle, von Spezialisten erstellte Design" - gemeint sind wohl nur die Buttons mit denen die Euroweb hier auch noch dreist das "Copyright" beansprucht - dabei liegt eine schützenswerte Leistung gar nicht vor.

Figur 9: Die Profis und Spezialisten von der Euroweb/Webstyle/WAZ-Onlineservice haben es geschafft, weisen Text auf weisen Grund zu setzen. Vermutlich um die individuelle Lesbarkeit mit einem Screenreader zu verbessern. (Der weise Balken in der Mitte soll zum Sortieren dienen, was aber nicht erkennbar ist.)

4. Anspruch:
Figur 10: Nachdem schon gezeigt wurde, wie toll das " individuell auf Ihr Unternehmen und Ihre Produkte abgestimmten Online-Shop-System" in der bitteren Realität aussieht untersuchen wir die Werbung "Mit nur wenigen Mausklicks können Sie alle nur erdenklichen Produkte online zum Verkauf anbieten."
4. Wirklichkeit
Figur 11: Die Realität auf den Webservern der Euroweb / Webstyle / WAZ-Onlineservice / Ruhrgebiet Onlineservices sind leere oder fast leere Shops. Grund: Die "wenigen Mausklicks" sind nur verlogenes Marktgeschrei. In der Realität sind es viele, die für jedes Produkt gemacht werden müssen. Und nicht nur Mausklicks, denn es müssen auch Daten erfasst werden. Die Euroweb und Konsorten stehen dabei mit Rat - tunlichst jedoch nicht mit Tat - zur Seite.
Figur 12: Für die bis zu 1000 Produkte muss der Vorgang auch bis zu 1000 mal wiederholt werden. Eine Anbindung an Warenwirtschaftssysteme und dergleichen existiert - trotz des hohen Preises - nicht. Das bedeutet: Zu dem exorbitanten Preis für den Shop gesellen sich exorbitante Folgekosten (insbesondere durch die erforderliche Manpower) für die Einrichtung und Pflege der Angebote - mit dem Shop ist die eigene Pleite fast garantiert.

Fazit:

Die Euroweb bietet tatsächlich:
  • Extrem hohe Preise, die locker 750% des Preise der Konkurrenz erreichen,
  • mindestens in einigen Fällen eine "Suchmaschinenoptimierung" zum Nachteil des Kunden,
  • ein "Design" bei dem es "den Hund samt der Hütte schüttelt",
  • einen Webshop, der auf Grund fehlender Schnittstellen zu Warenwirtschaftsystemen und dergleichen aufwendig und teuer - und zwar vom Kunde - zu befüllen und zu pflegen ist, was nach dem ohnehin extrem hohen Preis auch noch enorme Folgekosten nach sich zieht.

Note? 6 - "völlig ungenügend". Außer der großen Fresse und einem hohen Preis wird nichts geboten, was mit der Bezeichnung "Onlineshop" heutzutage verbunden ist. Das von der Euroweb, der Webstyle, der WAZ-OnlineService und/oder der Ruhrgebiet-Onlineservices Gebotene entspricht in vielen Kernpunkten dem Stand der frühen Neunziger Jahre.

Vor zwanzig Jahren konnte man sowas also noch liefern...

01.04.2013

Termin vor dem Landgericht in Niederkrüchten wegen "Recht am eigenen Bild"

Das Landgericht im Dorfe Niederkrüchten sollte heute, am ersten April 2013 eigentlich eine Klage des Niederkrüchtener Anwaltes Philipp Berger gegen einen Kassler WebDesigner verhandeln. (LG Niederkrüchten, Az. 1 O 4/13)

Es ging um dieses Bild:
In der Klageschrift behauptet Philipp Berger von der Düsseldorfer Berger Law LLP wie folgt:
"Es handelt sich nicht um eine Karikatur. Das ist ganz eindeutig ein Foto meiner hoch geschätzten Person, welches heimlich aufgenommen wurde, als ich die Partner und Angestellten im Interesse der Rechtspflege fragte, ob ETWA jemand von den Anwesenden klüger sein wolle als ich. Damals waren noch 15 Anwälte in der Kanzlei, jetzt sind es nur noch sieben.

Es handelt sich um einen Verstoß gegen § 22 KUrhG. Ich erhebe Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche."

Der Termin wurde schon sehr früh fest gelegt, als am Landgericht Niederkrüchten noch nicht bekannt war, dass der erste April 2013 der Ostermontag sei. Nachdem weder das Gericht noch der Beklagte Kassler Webdesigner erschien hinterließ Philipp Berger wutentbrannt einen Zettel auf dem er ein Versäumnisurteil beantragte.

Letzteres ist juristisch fragwürdig, denn ein solcher Antrag kann in einer mündlichen Verhandlung nur gestellt werden wenn eine solche mündliche Verhandlung auch stattfindet. Fehlt indes das Gericht, so konnte die Verhandlung nicht eröffnet werden, was für die protokollarische Feststellung des Fehlens einer Partei aber notwendig ist. Ergo dürfte der ziemliche formlos anmutende Antrag des Philipp Karl Berger (in dessen Domizil in der Niederkrüchtener Schuberstr. 2 das Landgericht Niederkrüchten mangels anderer Räume tagen sollte) auch unzulässig und folglich unfruchtbar sein.

Euroweb-Anwalt Philipp Berger entschuldigt sich für Fehlverhalten

Anlässlich der Abgabe des Abschlussberichtes der Euroweb-Ethik-Kommision am ersten April 2013 hat Philipp Karl Berger, einer der Anwälte der Euroweb, die in der praktisch Euroweb-eigenen Kanzlei Berger Law LLP zusammengefasst sind, um Entschuldigung für sein grobes Fehlverhalten gebeten.
"Natürlich war es nicht richtig, den Zeuge im Verfahren I-5 U 105/11 des OLG Düsseldorf im Cafe "Luise", keine 150m vom Gericht zu briefen. Mich dabei erwischen zu lassen hat der Euroweb leider großen Schaden zugefügt." 

... räumte er ein und bat um Nachsicht:
"Aber in Anbetracht des Bewerbermangels hat die Euroweb als Verkäufer alles angestellt, was bei "Drei" nicht geflohen war und der Typ war einfach so kotzbrockendumm, dass ich noch immer nicht davon ausgehe, dass DER sich die zu machenden Aussagen auch die 300m von der Kanzlei zum Gericht merken konnte!"
Er beschrieb sein angedachtes künftiges Verhalten:
"In Anbetracht der Folgen werde ich solche Mitarbeiter künftig in den Kanzleiräumen der Berger-Law-LLP in die als Zeuge zu tätigenden Aussagen einweisen und dann 300m im Kreis gehen lassen. Falls die sich die eingebleuten Aussagen merken konnten geht's vor Gericht - ansonsten bekommt der Kollege Andreas Buchholz ein SMS, dass er die Klage zurück nehmen soll."

Daniel Fratzscher von der Euroweb-Ehtik-Kommission versprach dem Philipp Berger gerührt, dass er, wenn die Zeit gekommen sei, ihm eine Webseite machen werde, wie sein großen Vorbild eine habe. Euroweb-Chef Christoph Preuß nahm die Erklärung zufrieden entgegen und betonte im Anschluss vor den zum grundlos Jubeln angetretenen Vertriebsmitarbeitern: Philipp Berger sei trotz des schweren Ganges in das in der Hansa-Allee 299 befindliche Canossa auch angemessen bekleidet erschienen:
Karikatur: "Organ der Rechtspflege" Philipp Berger mit dem Werkzeug, mit dem er Euroweb-Mitarbeiter dazu bringt, sich den Inhalt der zu tätigenden Zeugenaussagen auch 300m weit zu merken. Wie man gut sieht gab es schon Zeugen, die versagten.

Euroweb-Konzern berief Ethik-Kommission - im Wesentlichen bleibt alles beim Alten!

Der große und tolle Konzern Euroweb Internet GmbH hat erkannt, dass ein negatives Image unmittelbar oder mittelbar negative Auswirkungen auf den Profit hat.

In der Folge dieser ganz neuen und weltweit einmaligen Erkenntnis hat der Geschäftsführer der Euroweb Internet GmbH (Christoph Preuß) eine "Euroweb-Ethik-Kommission" ins Leben gerufen, welche ihm Maßnahmen vorschlagen soll, wie die Geschäfte der Euroweb Internet GmbH auf eine ethisch saubere Basis gestellt werden, damit auch die letzten negativen Stimmen im Web verstummen.

In die "Euroweb-Ethik-Kommission" wurden
  • Daniel Fratzscher, Geschäftsführer zahlreicher Subunternehmen mit bis zu 0 Mitarbeitern,
  • Philipp Berger, ein bis dato unbekannter Rechtsanwalt aus Niederkrüchten, welcher ausschließlich im Grundstück Schuberststraße 2 des Ortes Niederkrüchten am Rhein für seine strikte Ehrlichkeit und sein striktes Einhalten der Gesetze bekannt ist,
  • Mike Müller, der ebenfalls Mitarbeiter des Euroweb-Konzerns ist,
  • Christian Stein, einst Universalzeuge der Euroweb und jetzt ebenfalls Geschäftsführer von Subunternehmen des Euroweb-Konzerns,
  • Andreas Buchholz, ein Rechtsanwalt, der schon die Scheidung des Philipp Berger "sauber durchzog" und, als Vorsitzende(r):
  • Günter Werner Doerr, 72 Mount Rhodes Drive, Hout Bay, South Africa - auch bekannt als "Gerichtsreporterin Gisela Mertens" alias Sabine Meuters, Pressesprecherin der Berger Law LLP
berufen.

Die "Euroweb-Ethik-Kommission" tagte vom ersten April 2012 an fortlaufend und legte am ersten April 2013 den Abschlussbericht vor.

Dem Unternehmen "Euroweb" wird darin empfohlen sein Verkaufs- und Geschäftsgebaren neu auszurichten.
Beispiel mit Zahlen

In der Umsetzung der Maßnahmen wurden "Verhaltensstandards für den Vertrieb von Euroweb-Produkten" entwickelt, die dem genügen sollen:

Aus: "Verhaltensstandards für den Vertrieb von Euroweb-Produkten"
... insbesondere sollen diese "Verhaltensstandards für den Vertrieb von Euroweb-Produkten" Gerichten vorgelegt werden, um die Euroweb zu entlasten, welche die oben genannte Vorgehensweisen nicht etwa selbst zu vertreten hat, sondern bisher durch Subunternehmen (wie das eines Alexander Luckau Vertrieb - Erfurt / Euroweb, Flughafenstraße 4, 99092 Erfurt) durchführen lässt, um als Unternehmen "Euroweb" nicht verantwortlich zu sein.

Auch von dieser Praxis solle man lassen, so die "Euroweb-Ethik-Kommission" im Abschlussbericht vom ersten des April 2013. Es sei als extrem rufschädlich erkannt worden, wenn ein Unternehmen rechtswidrige Handlungen von Subunternehmen fordert und sich gleichzeitig zusichern zu lasse, dass derlei nicht stattfände.

Dies soll nun vom ersten April 2013 an nicht mehr erfolgen, sagte Christoph Preuß den versammelten Mitgliedern der "Euroweb-Ethik-Kommission" und den ebenfalls zum Jubeln versammelten 500 externen Vertriebsmitarbeitern. "Aber im Wesentlichen bleibt ja alles beim Alten!" - fügte er noch hinzu, bevor er mit dem Fisch auf dem Rücken verschwand.