19.02.2018

Über und an Oliver Koytek, real & fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH

Das Motto der "real & fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH" ist

"Quote durch Qualität"

Nun denn, da ist wohl auch eine gewisse Großkotzigkeit enthalten. Gerade eben habe ich die Grobfassung einer Berufungsbegründungschrift bzw. des nach § 313 StPO notwendigen Zulassungsantrages verfasst.

Hintergrund ist, dass das AG Bonn einen Dritten zu 15 Tagessätzen wegen "Beleidigung" verurteilte, weil der brave Richter Reppel trotz einer dagegen sprechenden Tatsachenlage ganz cool aber völlig beweisfrei davon ausging, dass dieser Dritte Verfasser und Absender eines Emails gewesen sei, in dem der allerwerteste und sich als "Journalist" selbst hoch schätzende Herr Koytek als „Schleichwerbungsbetrüger“, „Mädchenfilmer", „Mitarbeiterverdächtiger“, „Prozessbetrüger“ und "Vollpfostenjournalist“ angesprochen wurde. Der Dritte wurde also kürzlich vom AG Bonn in Person des Hellsehers und Richters Dominik Reppel, nur wegen dem  Wort "Vollpfostenjournalist“ zu nur 15 "Tagessätzen" a 10 Euro verurteilt - was den Herrn Koytek nicht besonders glücklich gemacht haben soll.

Der Rechtslaie Oliver Koytek hatte sich wohl weit mehr erhofft. Auch weil er dafür nicht nur einmal nach Bonn fahren musste.

In der Grobfassung der Berufungsbegründungsschrift kritisiere ich erst die unzulässige Behinderung der Verteidigung und dann die hellseherische Würdigung eines gar nicht vorhandenen Beweises und lege dar, dass "Vollpfostenjournalist“ eine nachvollziehbare, also zulässige Meinungsäußerung über die Tätigkeit des Herrn Oliver Koytek ist. Weiter warum sich genau jener Unterschichtfernsehmacher Oliver Koytek die Bezeichnungen als „Schleichwerberbetrüger“, „Mädchenfilmer", „Mitarbeiterverdächtiger“, „Prozessbetrüger“ gefallen lassen muss. letztendlich lege ich dar dass er sich - just wegen der Zulässigkeit der Worte „Schleichwerbungsbetrüger“ und „Mädchenfilmer" - und wegen des klar rechtswidrigen Zustandekommens mancher Details seiner als "Journalismus" getarnten und eben nicht gekennzeichneten Dauerwerbesendungen und wegen dem von den "eher nicht ganz freiwillig" Mitwirkenden "verbrochenen" Mist sowie der offensichtlichen Adressierung eben dieser "ZDF-Bildungsbeiträge" an die geistige Unterschicht (also an "komplette Vollpfosten") - auch die Bezeichnung als "Vollpfostenjournalist“ gefallen lassen muss. Ich habe mir einiges von seinem Zeug angesehen und fasse mal meinen Eindruck zusammen: Er filmt wie ein Vollpfosten ausgerechnet komasaufende Vollpfosten für gaffende Vollpfosten - und will dennoch kein "Vollpfostenjournalist" sein?

Ich glaube der "quotengeile" Herr Oliver Koytek von der "real & fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH" ist nunmehr über die Berufung und die "Litigation-PR" ganz bestimmt nicht glücklich.

Er kann mich deshalb gerne anzeigen oder verklagen. Und danach für die zahlreichen Vollpfosten-Gaffer (das von ihm angesprochene Publikum) eine "Reality-TV"-Beitrag über Leute bringen, die selbst hart austeilen aber auf Kritik empfindsamer als die "Prinzessin auf der Erbse" reagieren, sich "angepisst" sehen und die Justiz sinnfrei mit ihren Nickligkeiten belasten.

13.02.2018

Waldorf Frommer "Rechtsanwälte", 15PP152556
"Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH ./. Joerg Reinholz"

Frau V. von der Kanzlei WALDORF FROMMER "Rechtsanwälte", deren langes und teures Studium der Rechtswissenschaften zu dem "eher wenig ehrenhaften" Resultat führte, dass diese nunmehr schnöde, serielle Abmahnungen unterschreibt und verschickt hat mir allen Ernstes wegen einer "asbach-alten" Sache geschrieben. (Hier der Bettelbrief von Waldorf-Frommer-Abmahnanwälte mit der auf erpressische Weise erhobenen Forderung) Ich weiß nicht ganz genau, warum die Abmahnanwälte sich einem Konflikt mit mir aussetzen, denn im Hinblick auf die vorhersehbare Uneinbringlichkeit und die Nebenfolgen für die Serienbrief- und Textbaustein-Anwälte "Waldorf Frommer" selbst erscheint es mir als "ausgesprochen blöd", das auch nur zu versuchen.

Hier die frühere Kommunikation mit diesen Münchner "Abmahnfritzen", die wohl "jung sind und das Geld brauchen":
Die frühere Sachbearbeiterin N. soll die Kanzlei Waldorf Frommer "Abmahnanwälte" übrigens nach knapp 2 Jahren Tätigkeit in einer Laune verlassen haben, die ich, damit sich die Leser ein Bild machen können, mit "laut schreiend und wild mit den Armen rudernd" umschreibe - ohne mich freilich darauf festzulegen, dass das physikalisch richtig ist. Die nunmehrige Sachbearbeiterin V. hat ihre Zulassung seit 2016. Ich frage mich ob ich ein geeigneter Gegner für diese frühe Phase des "Erfahrungen sammeln" bin, in der diese steckt. Freilich kann Frau V. was von mir lernen, aber gegen einen "kleinen Schlosser aus dem Osten" zu verlieren ist für Anwälte eine absolut negative und psychisch extrem belastende Erfahrung. Das weiß ich seit dem Freitod des Günter Freiherr von Gravenreuth. Und der wurde 2010 beerdigt. Da hat die Frau N. wohl so sehr für die Zwischen-Prüfungen gebüffelt, dass die das nicht mitbekommen hat. Sonst hätte sie mir gar nicht erst geschrieben - glaub ich.

Im Hinblick auf die Unverschämtheit der erneuten Forderung in der alten Sache ist eine klare Ansage fällig:

Allerwerteste Damen und Herren,

im Hinblick auf den früheren Schriftverkehr (aus dem Jahr 2015!) in der
bezeichneten Angelegenheit und der Aussichtlosigkeit der von Ihnen
rotzfrech angedrohten Klage stehen Sie ganz kurz davor, von mir als
"Betrüger" klassifiziert zu werden.

Sollten Sie allen Ernstes für Ihre Mandanten klagen werde ich

a) gewinnen,
b) öffentlich berichten und hierbei nicht vergessen,
c) den Umstand der auffällig späten Wiederaufnahme der Sache durch Sie
zu würdigen.

Jedem Volltrottel ist klar, dass es Ihnen tatsächlich gar nicht um die
Verhinderung einer Wiederholung der behaupteten Rechtsverletzung geht.

Kennen Sie den Begriff des "Rechtsmissbrauchs aus niedrigem Interesse"
schon? Ich werde diesen mit der Kanzlei "WALDORF FROMMER Rechtsanwälte"
- und den handelnden Personen - zu verknüpfen wissen.

Ich vermeide es rein aus Gründen der Höflichkeit, Ihnen hinreichend
konkret mitzuteilen, was genau Sie mich mal können.

Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel



Am 13.02.2018 um 12:37 schrieb WALDORF FROMMER Rechtsanwälte:
Sehr geehrte Damen und Herren,

anliegendes Schreiben übersenden wir Ihnen mit der Bitte um
Kenntnisnahme und ggf. zur weiteren Veranlassung. Natürlich stehen wir
Ihnen bei Fragen innerhalb unserer Geschäftszeiten jederzeit telefonisch
zur Verfügung. Gerne können Sie sich an unser Sekretariat bzw. den
sachbearbeitenden Rechtsanwalt wenden.


Mit freundlichen Grüßen

WALDORF FROMMER
Rechtsanwälte


WALDORF FROMMER

post@waldorf-frommer.de 
fon +49 89 248899-710
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06.02.2018

Euroweb - "Verdacht" des Prozessbetruges:
Ultimatum an Daniel Fratzscher und Christoph Preuß

Sofern die Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preuß nicht binnen 48 Stunden (also bis zum 08.02. 2018 um 13:00 Uhr ) vollständig vom Prozessbetrug in der Sache 14e 0 93/16 des LG Düsseldorf zurücktreten und mir diesen Rücktritt nicht bis zum o.g. Zeitpunkt glaubhaft machen werde ich gegen diese beiden "soliden" Herren sehr ernsthafte und aus meiner Sicht sehr gut, nämlich schlüssig und beweisfest begründete Strafanzeige wegen Prozessbetruges erstatten. Ich gehe davon aus, dass die Staatsanwaltschaft Anklage erheben und dass ein ordentliches Gericht diese beiden, mir vor allem durch notorisches Lügen bekannten Herren auch verurteilen wird.

Christoph Preuß ist als Geschäftsführer für den vorgeworfenen Prozessbetrug verantwortlich, Daniel Fratzscher ist als Haupteigentümer, welcher nach eigenen Angaben in der Euroweb kaufmännisch mitwirkt, auch Hauptnutznießer. Ich gehe wegen dieser kaufmännischen Tätigkeit im Unternehmen und wegen der angebotenen Zeugenaussage davon aus, dass er an der vorgeworfenen Tat wissentlich beteiligt ist.

Hinweis an die Leser: Es ist die Sache eines Dritten. Die Euroweb hat in einem Prozess vor dem LG Düsseldorf um die Kündigung nach §649 BGB (seit  01.01.2018: §648 BGB) mal wieder Beträge geltend gemacht welche ihr nicht zustehen und hierzu (aus meiner Sicht) in der als "niedrig" einzustufenden Gewinnerzielungsabsicht bewusst unwahr vorgetragen, also das Gericht getäuscht.

Genau das nennt sich "Prozessbetrug".


05.02.2018

Fortschrittsbericht: AG Kassel, Verhandlung [g|w]egen "Rechtsanwalt" Dr. jur. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund
Das kann jetzt dauern...

Update:

Das Amtsgericht Kassel hat mich am 30.11.2021 nach einem immerhin 4 Jahre dauernden Verfahren wegen angeblicher Verleumdung frei gesprochen. (280 Ds 2660 Js 5822/17). Hier ist das Urteil.

-
Die Proberichterin Heer hat es plötzlich nicht mehr eilig nachdem ihr vor der von mir mit der Notbremse abgebrochenen mündlichen Verhandlung nicht aufgefallen war oder nicht aufgefallen sein will, dass der Strafantrag des gar feinen und sauberen, leider aber gleichzeitig ziemlich verlogenen Herrn Rechtsanwalt Dr. jur. Hans-Dieter Weber (Noch immer: Kanzlei AWPR Dortmund) mit den Worten

"In dem Ermittlungsverfahren"

begann und dass er zunächst in just jenem Ermittlungsverfahren wegen Falschaussage gegen sich selbst Stellung nahm - weshalb die Richterin (zu Unrecht) davon ausging, dass gegen den gar feinen und sauberen, aber leider auch ziemlich verlogenen Herrn Rechtsanwalt Dr. jur. Hans-Dieter Weber gar kein Ermittlungsverfahren wegen Falschaussage lief und dass die Anwaltszulassung des (aus meiner Sicht: notorischen wenn nicht pathologischen) Lügners ergo nie in Gefahr war.

Nach dieser richterlichen Nullnummer (derart grobe Aktenunkenntnis zähle ich dazu) sucht das Amtsgericht wohl noch nach Luft und Atem - denn ich bin gewiss nicht der Langsamste darin, solchen, Nichtjuristen gegenüber stark arroganten, sich also oft naseweis gegenüber Sachverhalten und Gesetz verweigernden Richtern (und eben auch Richterinnen) mit klaren Worten Evidenzverweigerung und Rechtsbeugung vorzuhalten.

Es gibt also noch keinen neuen Termin für den, jedenfalls jenseits der auch bei "Ordentlichen Gerichtsbarkeit" allgemein verbreiteten Rechtsbeugung oder eben Schlamperei zu erwartenden Freispruch. 

Allerdings kann es sein, dass das Gericht und die Staatsanwaltschaft auf eine Rücknahme des Strafantrags hoffen und bis dahin (oder mal wieder bis zur Verjährung zzgl. einer Schamfrist) die Akte sorgfältig in einem Kasten verwahren. Im Hinblick auf den besagten Dr. Weber und dessen "ganz besondere charakterliche Qualitäten" könnte es also, gäbe es keine Verjährung, bis zum "jüngsten Tag" oder "Sankt Nimmerlein" dauern, bis ein Termin gefunden wird.

Inzwischen weiß "Ordentliche Gerichtsbarkeit" und die nicht weniger seltsam agierende Staatsanwaltschaft zu Kassel nämlich, dass diese sehr viel mehr ein Problem mit mir hat.

Hier war es schon ziemlich dämlich, überhaupt Anklage zu erheben. Und weder die Staatsanwaltschaft noch die Richterin Heer will meine Kritik an deren Handeln hören - was diese im Plädoyer aber müssen

Also: Kein Termin.

Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb voll blamiert:
"Homehosting" schlägt "Rechenzentrum" der Gurkentruppe um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß um Längen

Ich habe es vor ein paar Tagen angekündigt, heute kam ich mal dazu, die Zeit für den Verbindungsaufbau und den Abruf einer Webseite von den Servern aus dem "Rechenzentrum" der Euroweb, welches von der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG und den anderen Firmen der großkotzigen Euroweb Group benutzt wird, zu messen.

Vorab das Resultat: 

Ein Home-Hosting, also der Betrieb eines Webservers zu Hause hinter einem ganz normalen DSL-Anschluss ist um Längen schneller als die bulgarische Gurkentruppe der Düsseldorfer Organisation namens "Euroweb" / "Madsack OnlineService GmbH" / "United Media AG" um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß das kann. Diese "Spezialisten"  hosten die superteuren Webseiten der Kunden superbillig in einem der Öffentlichkeit zugänglichen Büro- und Geschäftshaus in Plovdiv (Bulgarien) und behaupten allen Ernstes, dass sei eine angemessene technische Leistung. Ist es nicht, wie sich gleich zeigt:

Faire Bedingungen:

Die Messung erfolgte vom gleichen Host aus. Das ist hier ein Rechner in einem Potzdamer Rechenzentrum, welcher der absolut seriösen Firma Variomedia gehört. Ich habe auf dem Rechner keine root-Rechte, bin also kein Administrator, kann mich aber mit ssh verbinden und Befehle ausführen.

Als Testobjekt habe ich eine Webseite genommen, welche die "Madsack OnlineService GmbH" als Referenz aufführt. Auch wenn das nicht richtig ist. Die wird aber jedenfalls dort gehostet, wo sämtliche Buden des Daniel Fratzscher und des Christoph Preuß die überteuert verkauften Webseiten seit Jahren - und von qualifizierter Kritik ungerührt - hosten: Auf hoffentlich baldigem Elektronik-Schrott in Bulgarien.

Um ein Vergleichsobjekt zu haben, habe ich diese Webseite auf einen Webserver bei mir zu Hause kopiert und - damit das von Daniel Fratzscher und Christoph Preuß regelmäßig beschäftigte und auch sonst verlogene Anwaltspack mir nichts kann - gegen fremde Abrufe aus der Öffentlichkeit geschützt. Zu Hause habe einen ganz normalen, von O2 an Privatpersonen verkauften Internetzugang mit DSL. Der bietet via FritzBox reichlich 100 MBit beim Herunterladen "downstream") und nicht ganz 40 MBit bei Hochladen ("upstream"):


Die Gurkentruppe um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß behauptet, diese hätten richtige Webserver, also teures Zeug.

Das Vergleichsobjekt, also die identische Webseite wurde von mir auf einem Banana PI (~80 Euro) gehostet. Mit einem aktuellen Apache Webserver (2.4) auf Debian 9.3. Die bei mir zu Hause stehende Hardware (Der "Banana" ist im Zigarettenschachtel-Format, braucht nicht ganz 2 Watt) sollte eigentlich denjenigen der Euroweb weit unterlegen sein. "Man will ja so einer armen Firma gegenüber fair bleiben."

Messung:

Gemessen habe ich mit "time" und "wget" - und zwar die Zeit für die Verbindungsaufnahme und für das Abrufen der Webseite der abgezockten Friörmeisterin. Hier die Ergebnisse:


Blamierendes Ergebnis:

Die Verbindungsaufnahme und der Abruf der völlig identischen, über 165KByte großen Webseiten (auch das ist "Mist") dauert von einem "Webserver" in dem in Plovdiv stehenden, angeblichen "Rechenzentrum" der "Profis" von der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb also 1,094 Sekunden. Von einem, mit dem langsamen DSL in Deutschland angebundenen, lahmen Scheckartenrechner eine Amateurs dagegen nur 0,253 Sekunden. Mithin braucht die Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb also 4-mal so lange. Ein, für die vereinigten Eurowebler "beschissenes" Ergebnis, welches aufzeigt, dass das, was die Gurkentruppe liefert, mit dem, was der "Stand der Technik" ist, völlig unvereinbar ist.

Vor Gericht  haben die Chefs der Gurkentruppe in just dem Rechtsstreit um die Bewerbung eines Euroweb-eigenen "Rechenzentrums" noch lügen lassen, der Standort in Bulgarien habe die von mir beschriebenen, negativen Auswirkungen nicht. Diese rotzfrechen bis dummdreisten Lügen der Obergurken erfolgten schriftlich.

Ursache der katastrophalen Schlechtleistung ist womöglich nicht nur  die "beschissene" Anbindung der Server sondern auch veraltete Technik:


So wie das aussieht sind die Damen und Herren Euroweb-Großkotze nicht in der Lage, das "Euroweb-CMS" (mit welchem die Webseiten der Kunden der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb Deutschland GmbH von den Webdesignern "zusammengeklickt" (also nicht: "programmiert") werden) an neuere PHP-Versionen anzupassen und müssen mit dem schwer überalterten PHP 4.2.0 "serviert"  werden. Aktuell wäre PHP 7.2. Auch der Apache 1.3.27 ist nur noch "Admins" bekannt, die schon seit vielen Jahren im Job sind. Der ist also wie das PHP auch "Voll Krass Museum".

Und die Euroweb-"Server"? 

Naja. Die werden inzwischen (seit 2016!) von lahmer Billighardware geschlagen. Wenn Daniel Fratzscher und Christoph Preuß nicht aufpassen werden die "Euroweb-Server" womöglich irgendwann mal den Sprung vom schlechten Beispiel zum "Weltkulturerbe" schaffen und dürfen nicht mehr ersetzt werden.

165 KBytes für eine Webseite?

Von den 165 KBytes der Webseite sind 142 KBytes CSS, die nicht etwa separat (und nur einmal) sondern als Bestandteil jeder einzelnen Webseite ausgeliefert werden. Das wahrscheinlich, damit die, übrigens auch sonst an "Divitis" leidende Webseite wegen der extremen Abrufdauer nicht ohne Stylesheet angezeigt wird. 142 KB Stylesheet sind schon sehr viel - und die gehören ausgelagert. Die Kunden der Euroweb-Kunden werden nicht erfreut sein, von mir zu lesen, dass die Euroweb erheblich mit daran schuld ist, wenn das Datenvolumen des Vertrages für das Smartphone schon ausgelutscht, der Monat aber noch lang ist.
Würden alle so dumm handeln, dann wäre ein Datenvolumen von 1 GB nach rund 6000 Abrufen von Euroweb-Seiten verbraucht. Das auch bei wiederholten Aufrufen, weil die Euroweb - technisch völlig unsinnig - das Cachen (Zwischenspeichern) der "quasistatischen" Webseiten nicht erlaubt. Das wäre fast der Höhepunkt konstant blöden und unsinnigen Handelns, wenn nicht noch das hier wäre:


Insgesamt wurden nach Aufruf der Webseite des abgezockten Haarstudios sogar innerhalb von beachtlichen 13,02 Sekunden stolze 4,36 MB übetragen, gepackt waren das 2,49 MB. Nach 400 Abrufen solcher völlig überladener Webseiten ist ein 1-GB-Limit "gekillt". Das führt mich zu den Fragen:

Wie dumm "kann", "muss" oder "darf" man als "Euro-WebDesigner" oder "Euro-Webmaster" eigentlich sein? Schämt Ihr Euch für gar nichts?

Wie auch immer. Auch hier offenbart sich, dass die Leistungen der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb Group und der "Stand der Technik" nichts miteinander gemein haben. Und dass die Hanseln der Gurkentruppe für eine geradezu "unterirdische" Schlechtleistung auf praktisch jedem Gebiet einen Preis abzocken, der seinesgleichen wirklich lange suchen muss.

Die Euroweb kann nur eines beweisen: Absurd teuer kann auch absurd schlecht sein.

Nachricht an die "Obergurken von der Abzocktruppe": Klagt doch...

24.01.2018

Madsack OnlineService - Ich liege vor Lachen im Dreck!
Über Lügen, "Referenzen", arglistige Täuschung, "Sicherheit" und das große Maul.

Also erst einmal wirbt die Madsack OnlineService mit Referenzen, die gar nicht deren Referenzen sind. Da wird einerseits behauptet, die "Planung, Umsetzung und Verwaltung" der Webauftritte erfolge durch diese Firma höchstselbst. Dann wird aber mit mindestens einer "Referenz" geworben, die aber angeblich von der United Media AG (oder doch der Euroweb Internet GmbH?) erstellt und im altbekannten Büroraum in einem Einkaufszentrum in Plovdiv (Laut den Euroweb-Hanseln ein "Rechenzentrum") gehostet wird. (Das kann ich sogar zu Hause besser, dazu später mehr - Bericht vom 05.02.2018).

Wie blöd kann man sein, Herr Daniel Fratzscher?

Also wenn die Mannen um den Meineidler Daniel Fratzscher und seine "Rechts"berater den ersten Kunde auf Zahlung verklagen, dann wäre ich zu gerne derjenige, der dem Richter erzählt, warum die Kundengewinnung der "Madsack Online Media" im Kern auf arglistiger Täuschung und Betrug beruht - denn eines ist ganz klar: Die Leistung wie in der Werbung versprochen zu erbringen hatte der gerichtsbekannte Lügner Daniel Fratzscher (Düsseldorf) ausweislich der von ihm selbst gezeigten Webseiten der Referenzkunden nie vor. Punkt!

Doch das ist noch nicht alles. 

Die Webseite dieser Madsack-"Referenz" (Frisörsalon einer verarschten Frau K. aus Minden) wird auf einem Server mit der IP 91.198.228.128 gehostet.

Diese IP wieder gehört zu einen IP-Adress-Bereich dessen Wert in den Bilanzen der Euroweb Internet GmbH auftauchen sollte, denn auf diese Firma ist der Bereich konnektiert. Das, obwohl anzunehmen ist, dass die Außendienste der Euroweb-Schluderer gemäß Anweisung von Daniel Fratzscher jede Gemeinsamkeit der "Madsack Online Media" mit just der verbrannten Euroweb (so tapfer wie anders wissend) verneinen sollen. Ist doch so, dass die Anweisung darauf hinausläuft, dass die - bei der Webseiten Area GmbH angestellten - Außendienste erzählen sollen, das sei unwahr und verbreite ein "gefrusteter Wettbewerber". Oder etwa nicht, Herr (Harald) Daniel Fratzscher?

Jetzt kommt der Lacher!

Macht man einen "reverse-lookup" und holt sich den primären Netznamen zu der IP 91.198.228.128, so erhält man "node01.securewebsystems.net" als Name des Servers.

"securewebsystems" ("Sichere Web-Systeme") - Mit ausgerechnet einem solchen Namen zu hantieren - haben die Hanseln um Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und Christian Stein das wirklich ernst gemeint? Hehe! Die Euroweb-Bude um die drei gar ehrenwerten Herren war es doch, die anno 2015 rotzfrech und dummdreist vor Gericht (LG Düsseldorf Az. 14c O 70/15) behauptet hat, ich wäre in deren Server eingebrochen und hätte Daten "geklaut"! Vertreten übrigens von den "ITMR Rechtsanwälte | Fachanwälte - Kanzlei für IT-Recht und Medienrecht" aus Düsseldorf, die wohl als einzige dazu in der Lage waren, genug dummes Zeug zu schwafeln, so dass die einstweilige Verfügung gegen mich wenigstens sehr einstweilig erlassen wurde. Die galt immerhin ein paar Tage - Konkret bis ich, ein Schlosser aus dem Osten, vor Lachen hustete. Auch die Staatsanwaltschaft stellte damals das Verfahren gegen mich sang- und klanglos ein, weil nichts vorlag wodurch ein Einbruch (den es offenbar infolge gröbster Euroweb-Schlamperei gab) durch meine Person bewiesen werden konnte.

Und knapp zwei Jahre später (April 2015) gehen genau diese Euroweb-Hanseln, die schon anno 2010 selbst mit einem Angriff auf meine Webseiten kläglich scheiterten und vor allem so strunzdämlich waren, sich bei dem dummdreisten Einbruchsversuch erwischen zu lassen also hin und konnektieren  "securewebsystems.net" als Domain!

Ich glaube, das mit "securewebsystems" war ein Mordversuch.

Ich sollte mich über dieses "Blödvolk" (die kriegen immerhin offenbar weder den Angriff noch die eigene Sicherheit hin) wohl

T O T L A C H E N.

Mach ich aber nicht. Ich nenn das Vorgehen nur 

"D U M M D R E I S T" 
oder
"S T R U N Z D Ä M L I C H" !

(Klagt doch...)

23.01.2018

Madsack Online Service = Daniel Fratzscher!
Euroweb-Abzocker brauchen ständig neue Namen.

An einen wirklichen Erfolg scheint selbst der Euroweb-Oberabzocker Daniel Fratzscher (Düsseldorf) nicht zu glauben. Aber er braucht und hat einen neuen Namen: "Madsack Online Service", genauer "Madsack OnlineService GmbH & Co. KG",  Helmkestraße 5a, 30165 Hannover. Gehostet wird die Webseite dieser neuen "Madsack Online Service" auf einem Server mit der, der Eurowb gehörenden IP-Adresse 91.92.232.8 - und dieses "mittelständisch angebundene" Serverdingens steht in einem Büroraum im fernen Billig-Bulgarien. Domain Nameserver ist, um das Euroweb-Rudel vollzumachen,  der "dns1.united-media.de".

Wie die Dinge liegen dürfte auch hier schnell hochkommen, dass es sich um Abzocke übelster Sorte handelt. Denn auch diese neue Firma bewirbt sich - obwohl gerade erst gegründet - mit

"Vertrauen Sie auf unser Know-how und unsere langjährige Erfahrung!"

Das ist "ein klarer Fall von Lüge" und entspricht genau dem was mir vom Düsseldorfer (Harald) Daniel Fratzscher seit Jahren bekannt ist. So bewarb sich die Euroweb des Daniel Fratzscher damit, diese habe "über 20.000 zufriedene Kunden" - von denen waren weit mehr als 2.000 derart "zufrieden", dass diese vor Düsseldorfer Gerichten mit den Euroweb-Gaunern um Daniel Fratzscher, Christoph Preuß und Christian Stein stritten. Damit ist klar, dass die "modernen amerikanischen Vertriebsmethoden" (so ein Euroweb-Anwalt über den Betrug) vor allen zu "verbrannten" Firmennamen, also belasteten "Marken" führen.

Voraussichtlich unter vielfältigen, nicht gehaltenen Versprechen (genauer: Leistungsversprechen die von Anfang an nicht erfüllt werden sollen) und vorsätzlich unwahren Behauptungen (Lügen) angegangene Kunden sollten sich vergegenwärtigen, dass diesen gegenüber die altbekannte "Referenzkundenmasche" verwendet wird - und sich keinesfalls durch die Behauptung eines angeblichen Preisnachlasses, der nur "hier jetzt und heute gewährt werden könne" zu einem Abschluss nötigen lassen. Tatsächlich dürfte der Abschluss wegen des überzogenen, rund 300% über dem Marktpreis liegenden Gesamtpreises bei einer zumindest partiell "eher bedenklichen" Leistung reuen.

Nach dem Betrug und dem fast zwangsläufig folgendem Aufkommen von Streit dürften sich (da ja Daniel Fratzscher am Werk ist: erfahrungsgemäß) dann die "Rechtsanwälte" der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" aus dem Arroganti-Dorf am Düsselbach melden und das altbekannte Märchen erzählen, dass die "Madsack Online Service" a) "stets rechtmäßig handele" und b) die erhobenen Forderungen durchsetzen könne. Aus meiner Sicht sind aber diese "Rechtsanwälte" nur Hanseln, die man mit den in Verfahren mit den Quasi-Vorgängern Euroweb und Webstyle gewonnen Erfahrungen einfach mal "überfährt". Oder, um meine Perspektive klar zu benennen: "Für den Beruf unerwartet dumm."

Allerdings scheinen sich diese "Rechtsanwälte" immer noch für "besonders schlau" zu halten. Siehe oben...

Zurück zur "Madsack Online Service": Weitere Vorgänger bzw. Schwesterfirmen mit dem selben Abzockkonzept sowie einem fast identischen personellen und technischen Hintergrund sind bzw. waren u.a.:
  1. Euroweb GmbH,
  2. Webstyle GmbH,
  3. Ramona Media GmbH,
  4. WN Onlineservice GmbH & Co. KG
  5. DuMont Rheinland Online-Service GmbH & Co. KG,
  6. United Media AG,
  7. Business Online GmbH,
  8. Ruhrgebiet Online Services GmbH & Co. KG,
  9. Viscomp GmbH,
  10. Web 2 Walk GmbH,
  11. Alpenweb AG (Schweiz)
"Bad! Bad! Bad!" (Böse! Böse! Böse!)

Offenbar hat die Madsack-Verlagsgesellschaft in Hannover den auch als "Prozessbetrüger" verrufenen Vertragspartner entweder nicht gegoogelt (Dann hätte Daniel Fratzscher mal wieder ein paar Dumme gefunden, die nix leisten sich aber für "leistungsfähig" oder wie er selbst gar für eine "Elite" halten!) - oder der Verlag braucht das Geld so dringend, dass denen der eigene Ruf scheißegal ist.

Und hat als "Madsack" jetzt einen "Badsack" am Buckel.

P.S.:
Danke!