Der rechtsextreme Hassblogger und mir deswegen als Verräter geltende Freund der russischen Agression gegen die Ukraine, Andreas Skrziepietz aus Hannover, hat einen Hassblog bei dem unter Nazis und Covidioten offenbar sehr beliebten hoster „Substack.com“. Dort hat auch ein gewisser Österreicher mit niedrigem Dienstgrad (sein geistiger Vordenker war „Gefreiter“) ein Vermaul-Asyl gefunden. Unter der Überschrift „Elendski an Reinholz“ hat Skrziepietz am 20.02.2026 eine Audio-Datei veröffentlicht, welche sich im Browser nicht abspielen ließ. Ich konnte die Ton-Datei mit einiger Mühe und Tricks (Substack liefert keine Webseiten sondern eine oft disfunktionale Javascript-Wüste) herunterladen und sodann übersetzen:
„Herr Reinholz, wir brauchen Ihr ganzes Geld. Schick uns dein ganzes Geld, damit wir Kokain kaufen [können]. Ohne Kokain kann die Ukraine den Krieg nicht gewinnen, Herr Reinholz. Herr Reinholz, wir brauchen Geld und Kokain. Herr Reinholz, treten Sie der ukrainischen Armee bei. Mit freundlichen Grüßen, Präsident Selenskyj“
Ist er jetzt „geistig komplett abgekackt?“ Oder was ist da los?
Verbreitet Andreas Skrziepietz da also nur wodka-russische Matschhirnpropaganda oder ist da mehr? Es gibt da bezüglich der auffälligen Wiederholungen der Wörter „Geld“ und „Kokain“ nämlich einen Zusammenhang: „Selenskyj, Juden und das Kokain: ein Faktencheck“.
Ich jedenfalls habe mit Drogen nicht das Geringste zu tun und frage mich mangels eines erkennbaren anderen Zusammenhangs wie folgt: „Redet“ der zur Unterlassung blöder Verleumdungen verurteilte „Lügner-Lügner“ Skrziepietz in dem „Beitrag“ von Dingen, um welche sich seine eigenen Gedanken gerade besonders intensiv drehen? Das tun ja viele andere. Redet Andreas Skrziepietz vorliegend also über Koks und Geld weil er darüber viel nachdenkt? „Insasse“ nennt er sich ja selbst: Bezieht der Doktor „keinArzt“ Skrziepietz seine „Informationen“ inzwischen ausschließlich aus dem Nazi-, Covidioten-, Querfasler-, Russenfreunde- und „Insassen“-millieu?
Genau dafür gibt Andreas Skrziepietz selbst seinen Hinweis:
„Zitat W. (in der Verhandlung, sinngemäß): “Die beklagen sich über mangelnde Meinungsfreiheit, brüllen aber im ZDF um Viertel nach acht, daß es keine Meinungsfreiheit in Deutschland gebe.” Wen er damit genau meinte weiß ich nicht, weil ich das Programm des Staatsfunks nicht konsumiere.“
plärrte der gewiss feine aber leider verleumdende und kriminelle Doktor am 09.12.2025 unter dem Titel „Ich darf nichts mehr schreiben“ - unmittelbar nach einer strafrechtlichen Verurteilung. Der Richter Olaf Wöltje meinte übrigens offenbar genau die Dummquaknazis[¹], Querfasler und Covidioten in deren geistige Nähe sich Skrziepietz auch mit solchen (und anderen) Äußerungen immer wieder selbst rückt. Übrigens hatte Skrziepietz Ende 2024 noch vor dem Amtsgericht Hannover behauptet, er informiere sich nach allen Seiten. Demnach hat er also mit einer der beiden Behauptungen gelogen? Oder ist er eben binnen eines Jahres voll in dieses Millieu abgeglitten was (wie allerdings anderes auch) für eine extreme geistige Degreession spräche.
P.S.: Herr Skrziepietz: Die „Merkel-SAntifa“ möchte gerne wissen, weshalb und wozu Sie eigentlich am 09.12.2025 verurteilt wurden. War es vielleicht Diebstahl oder Betrug? Und wer war diese ominöse Kläger von dem Sie da quakfaseln? Sie schreiben doch: „Ich habe dann die beleidigenden Äußerungen des Klägers verlesen und mich auf das Recht zum Gegenschlag berufen.“. Gab es einen Nebenkläger oder meinen Sie den Staatsanwalt der Sie mit der Anklage „beleidigt“ hat?
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¹) „Dummquaknazis“ meine ich hier jene rechtsextremen Kriminellen, die propagieren, dass diese - wie eben Andreas Skrziepietz - eine Verurteilung wegen Volksverhetzung als „Ritterschlag“ ansehen. Der sich so selbst zum Ritter Skrziepietz schlagende hat also auch damit Anlass gegegen, ihn für „dumm“ zu halten.
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