07.03.2026

Über Epstein, Donald Trump, die Stasi und russische Prostituierte:
Ist die Russlandfreundlichkeit eine Folge von Erpressungen?

Epsteins guter Freund und Dauergast Donald Trump steht im Gerede, dass er sich auf einer dessen „Partys“ mit einer Minderjährigen vergügt habe. Wobei das Vergnügen wohl recht einseitig war. Diese hatte in einer FBI-Vernehmumg jedenfalls ausgesagt, dass er ihr beibringen wolle, wie sich junge Mädchen zu verhalten hätten und danach sexuelle Praktiken geschildert, auf welche NTV nicht näher eingeht. Sicherlich solche die zu genau zu den Typen passen, welche sich junge Mädchen für ihre Penisspiele suchen, weil Frauen über die Miniaturen lachen würden.

Die Stasi hatte in Leipzig Prostituierte laufen, die insbesondere während der Messezeit Geschäftsreisenden zur Verfügung standen und hat denen sogar Hotelzimmer besorgt. Dafür aber gefilmt und mitgehört, wenn diese es den Geschäftsreisenden besorgt hatten - aber nicht zum Selbstzweck: Die wurden dann erpresst. Nicht die Mädels. Die Geschäftsreisenden aus dem Westen natürlich.

Die Russen dürften das auch gemacht haben und viele der jungen Frauen oder Mädchen aus Epsteins halböffentlichen Harem waren russische Prostituierte. Gut möglich, dass die Russen also sehr genau wissen, wer da was mit wem getan hat.

Und jetzt stelle ich die Frage:  Ist die Russlandfreundlichkeit des Donald Trump etwa auch eine Folge einer solchen Erpressung?

Für die AfD ist Trump trotz erratisch-wirrer, also nicht nachvollziehbarer, antidemokratischer und krass rechtstaatswidriger „Politik“ ein Vorbild. Dessen Gefolgsmann Steve Bannon war auch einer der Besucher Epsteins. Und nach eigener Aussage für die AfD tätig.

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