31.01.2020

Coronavirus:
Behördenkompettverblödung? Bundesgesundheitsministerium von Staatsseuche erfasst?

Liedtext des Monats:
„Wir lagen vor Civitavecchia - und hatten die Seuche an Bord.“

Behördlicher Dummsprech des Monats:
Das Bundesgesundheitsministerium schĂ€tzt die Gefahr fĂŒr Deutschland durch das neuartige Coronavirus als „sehr gering“ ein. Laut einem Sprecher beobachte man die Situation in China „natĂŒrlich aufmerksam“ und stehe dazu in stĂ€ndigem Kontakt mit internationalen Partnern. Wie in solchen FĂ€llen ĂŒblich, wĂŒrden alle relevanten Stellen ĂŒber den aktuellen Sachstand fortlaufend informiert. Fiebermessungen an FlughĂ€fen nannte der Sprecher „unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig“.

Quelle: Zeit.de, 21. Januar 2020
Bei Webasto dĂŒrfte man das ganz anders sehen. In China erst recht. FĂŒr die Äußerung des Bundesgesundheitsministeriums gibt es nur wenige, wahrscheinlich wirkende ErklĂ€rungen:
Ich vermute tatsĂ€chlich eine Kombination aller vier fĂŒr möglich gehaltener GrĂŒnde.  Und: „Nein! Ich bin weder ReichsbĂŒrger noch AfD-AnhĂ€nger oder Schlimmeres.“

2 Kommentare:

. hat gesagt…

Im Staatsfernsehen hat der Chef der Kommunistischen Partei in Wuhan VersĂ€umnisse beim Umgang mit dem Ausbruch des Coronavirus eingerĂ€umt. Er empfinde "Schuld, Reue" und mache sich selbst VorwĂŒrfe, sagte Ma Guoqiang am Freitag im staatlichen Fernsehsender CCTV. HĂ€tte es zu Beginn des Coronavirus-Ausbruchs "strengere Kontrollmaßnahmen" gegeben, wĂ€re die Epidemie möglicherweise glimpflicher verlaufen, fĂŒgte Ma hinzu.

Von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hört man derlei nicht...

Anonym hat gesagt…

Ist das nicht schon pathologisch oder kann das weg? Obwohl, siehe unter https://youtu.be/Yiia1HJfvS4 ab 14.26 Minuten, ist alles schon Mal dagewesen. Aua. Ganz ehrlich!?!

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