Bild des Tages:
Dazu passt das aktuelle Geschehen:
Davon gibt es zwei! Seine Haftpflichtversicherung sollte sich Gedanken um das Risiko machen.Natürlich würde ich mich nie - niemals - von einem solchen Großmaul und andere blöd beleidigenden Selbstdarsteller vertreten lassen - auch nicht, wenn er der einzige Anwalt in ganz Deutschland wäre: Markus Hainz kommt für mich wegen der Niedrigkeit seines Denkens und Handelns - und wegen beschränkter Fähigkeiten - absolut nicht in Frage.
Die Reaktion des SuperMarkus folgt prompt:
Das ist aber schade, denn nun kann ich nicht behaupten, dass Andreas Skrziepietz Rechtsmissbrauch begehen wollte. Denn Haintz schreibt: Die Beschwerde wurde, wie er nun klar stellt, im eigenen Name, nicht im Name der Partei eingelegt. Anders ausgedrückt: Haintz vertritt sein eigenes, stets als niedrig angehenes, pekunäres Interesse. Und handelt hierbei womöglich sogar gegen das Interesse seines Mandanten. Denn die Hauptsache steht noch aus.
Das OLG reagierte prompt:
Anders ausgedrückt: Der querulierende Gegnervertreter SuperMarkus Haintz hatte die Beschwerde im Name und Interesse meiner Anwältin („der Verfahrensbevollmächtigten des Verfügungsklägers“) eingereicht. Dafür hat der Genauheimer übrigens auch keinerlei Mandat.
Also, wer angeblich Kläger und Beklagten verwechselt ist laut Andreas Skrziepietz ein „Trottel“ (siehe oben). Markus Haintz, der „juristische SuperHeld, der gegen einen Schlosser auf die Schnauze fällt“, teilt selbst mit, er habe zwei Schreiben (je eines in den Sachen 25 W 36/26 und 25 W 37/26) mit identischem, „offenkundigen Schreibfehler“ an das Gericht geschickt.
Das man deswegen ein „Trottel“ sein soll gilt nach Ansicht des hochwerten und durchgeistigten (Bild oben) Dr. Andreas Manfred Skrziepietz für das OLG Frankfurt. Ich verwette meinen Popo, dass dieser aber der Ansicht ist, dass sein Anwalt trotzdem „kein Trottel“ ist - Der verwechselt zwar Kläger und Beklagter - aber da der Markus Haintz aus Köln/Steinheim am Albuch doch immer so schöne Beleidigungen gegen diese „linksgrünversifften“ Nichtnazis weiter verbreitet kann er unmöglich ein "Trottel" sein - nicht wahr, Herr Skrziepietz?
Nicht vergessen:
„Nur noch 5 Tage bis Ultimo“, Herr Skrziepietz: Am 13.10.2026 um 13:00 Uhr wartet im Raum 2288 des AG Hannover das Strafgericht - und womöglich die Presse - nicht nur auf „Einen wie Sie“ sondern auf Sie selbst.
Wird bestimmt lustig (s.o.). Nur nicht für Sie, Herr Dr. Andreas Manfred Skrziepietz!




11 Kommentare:
Wer bei der Lektüre wohl mehr vor Wut kocht? Ein Anwalt oder sein ultimativer Mandant? o.O
(symbolisch)
https://www.youtube.com/watch?v=drpKa2BTGmE
Da hat der Herr, den "Kollege" zu nennen ich mich weigere, aber deutlich gezeigt, dass er auch völlig aussichtslose Anträge weiter verfolgt. (Siehe Stellungnahme des Gerichts zum Streitwert vom 05.10.2026). Ist der Herr Markus Haintz nicht derjenige, der Sie in einem Schreiben vielfach einen "Querulanten" nannte? Genau diese Jacke passt ihm im Hinblick auf das Gezeigte offensichtlich sehr gut.
Ein "Kollege" hätte beide Anträge zurück genommen statt sich vor einem Oberlandesgericht derart krass in ein schlechtes Licht zu setzen.
Was für eine Story!
Ein unverschämter und krimineller Wicht bezeichnet die Amtspersonen des OLG Frankfurt als "Trottel" weil dieses den Kläger und den Beklagten verwechselt haben soll und fast genau gleichzeitig passiert dem unverschämten Anwalt des kriminellen Wichts genau das in mehreren Schriftsätzen an das OLG Frankfurt. Und der queruliert dann auch noch!
Würde mir das auf der Straße erzählt werden, so würde ich es für eine "schöne und zugleich unglaubhaft-krasse Geschichte über Idioten" halten. Aber hier wird dieser sonst nur schwer zu glaubende Vorgang belegt.
Also, das kann ja schonmal vorkommen, dass ein so vielbeschäftigtes Organ der Rechtspflege, das wegen des immens hohen Arbeitsaufwands immer wieder mal Fristen nicht einhalten kann und um Verlängerung bitten muss, die Dinge derart durcheinander bringt. Und wenn er mal Zeit hat, muss er sich ärgern, weil er es wieder mal für einen Mandanten verkackt hat.
Ich habe die KI gebeten ein Gedicht zu kreieren, das mit der oben genannten Textzeile "Markus Haintz, der „juristische SuperHeld, der gegen einen Schlosser auf die Schnauze fällt“ beginnen soll. Ist nun poetisch nicht ganz rund, aber dennoch erstaunlich, was KI alles kann:
Markus Haintz, der „juristische SuperHeld,
der gegen einen Schlosser auf die Schnauze fällt,
Er schwang das Paragrafen-Schwert,
doch war es leider gar nichts wert.
Mit Aktenordnern schwer beladen,
sucht er im Recht den roten Faden.
Der Handwerker mit klarem Blick
durchschaut den Advokaten-Trick.
Der Schlosser harte Schlösser knackt,
der Anwalt erneut die Klag' verkackt.
Ein Riegel vor die Besserwisserei,
vorbei ist’s mit der Parade-Kanzlei.
So zieht der Held nun sichtlich matt
als Verlierer aus der Stadt.
Denn Handwerk hat, wie man jetzt sieht,
den besseren Stand im Klage-Krieg.
Justitia schaut das Ganze an
und lobt den schlichten Handwerksmann.
"Was für eine Story!"
In der Tat... Merke: Die lautesten Querulanten sind zugleich die dümmsten Trottel! ;-)
Gedichte bieten sich zur künstlerischen Verarbeitung des Duells Schlosser aus dem Osten gegen Juristen auf der schäl Sick (Köln Vingst an den Toren von Köln Ostheim) an, aber genau so Songs. Ich denke, es braucht hier folglich so langsam eine sarkastisch extra knackige Kreativecke...
(symbolisch)
https://www.flowmusic.app/song/379fc02a-7b3d-4131-87b5-e76a072fc71d
Hinweis: Weder das eigentlich angerufene Landgericht Kassel (welches den beiden, hier auch rechtsmissbräuchlich anmutenden Beschwerden nicht abhalf) noch das OLG haben mich um eine Stellungnahme gebeten, sondern mir den Quatsch des Herrn Haintz zur Kenntnisnahme zugesandt. Insoweit bin ich ein völlig untätiger Zuschauer.
Aber vielleicht hat SuperMarkus Haintz schon protestiert, dass das Gericht den Einflüsterungen eines Rechtslaien und Querulanten erlegen wäre - den es gar nicht anhören dürfe. Das hatten wir ja schon mal: In der Sache 10 o 934/26 https://joerg-reinholz.blogspot.com/2026/07/gromaul-und-spendenbettler-markus.html
Upsi, hat unser Andilein seinen Blog verloren. Er ist nicht mehr verfügbar. Passte wohl nicht mehr in seinen Fluchtkoffer rein.
> „Upsi, hat unser Andilein seinen Blog verloren.“
Aus meinem Postausgang:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich weise nach, dass der Autor des Blogs nach der Löschung des Beitrages unter der URL
https://derreinholzreport.blogspot.com/2026/09/der-rechtsextreme-hassblogger-reinholz.html
wieder abrufbar ist (festgestellt am 07.10.26, 18:26) und zudem in einem weiteren Artikel
https://derreinholzreport.blogspot.com/2026/09/jorg-reinholz-verarscht-das-lg-kassel.html
die ursprüngliche Äußerung „Jörg Reinholz verarscht das LG Kassel“ (festgestellt am 26.09.26, 19:26) zu „Rechtsextremer Hassblogger Jörg Reinholz verarscht das LG Kassel“ (festgestellt am 07.10.26, 17:32) verändert wurde.
Die vorsätzlich unwahre Behauptung, ich sei ein „Rechtsextremer Hassblogger“ erfolgt böswillig, weil ich den Autor Skrziepietz nach einer Entscheidung des OLG Frankfurt als solchen bezeichnen darf.
Der Autor missbraucht Ihren Dienst absichtlich und will sich weder dem Gesetz noch Ihren Geschäftsbedingungen beugen. Ich ersuche um Schließung des missbrauchten Blogs unter der URL
https://derreinholzreport.blogspot.com/
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Reinholz
Variante 2: (Aus dem heutigen Postausgang meiner Anwältin:)
„Zunächst ist festzustellen, dass der Berufungskläger nicht vollständig und
wahrheitsgemäß vorträgt.
Denn er betreibt nicht lediglich die Blogs docmacher.de, docmachers-
blog.blogspot.com und docmacher.substack.com sondern auch den weiteren
Blog unter der URL https://derreinholzreport.blogspot.com.
In diesem Blog bezeichnet der Berufungskläger den Berufungsbeklagten als
„Rassist“ als „rechtsextremen Hassblogger“ und die Unterzeichnerin als „Lüg-
nerin“
Gut möglich, dass ihm das heute per Email zuging. Das von ihm als „dumm“ geschmähte OLG Frankfurt ist da sehr schnell und Haintz wird formalberuflich auch sehr entgeistert gewesen sein. Kann also sein, es gab einen sehr dringenden Anruf oder ein Email.
Rat an Andreas Skrziepietz und Markus Haintz - Obiges besser nicht bestreiten. Tipp: Ich gebe den Rat, weil und damit Ihr Euch nicht daran haltet, weil er ja von mir kommt. Und den Tipp gebe ich, damit Ihr Euch wirklich nicht daran haltet.
Variante 3:
Andreas Skrziepietz hat ja schon mehrfach im zeitlichen Zusammenhang mit Strafverfahren seine Hassblogs geschlossen. Das ist als nichst Neues und lag im Rahmen des zu erwartenden.
Variante 4:
Andreas Skrziepietz ist vorgelegt worden, dass ich im Strafverfahren vor dem AG Hannover insistiert habe und klar (gemacht) worden, dass die Existenz dieses weiteren Hassblogs strafverschärfend wirken kann oder
Variante 5:
bei der anlässlich seines Strafverfahrens am 13.10.2026 wohl anstehenden psychiatrischen Begutachtung einen unerwünschten Erkenntnisgewinn erst beim Gutachter und durch das Gutachten bei ihm selbst bedingen kann.
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