28.11.2013

Euroweb kauft weiterhin Preise - Gewohnheitsmäßig rechtswidrige Werbung der Düsseldorfer Gauner um Christoph Preuß und Daniel Fratzscher

"Düsseldorf, 27.11.2013 – Die Website des Beachvolleyball-Nationalteams Ludwig/Walkenhorst hat den MobileWebAward 2013 gewonnen. Gestaltet hat die ausgezeichnete Website die Düsseldorfer Internetagentur Euroweb , die New Media-Partner der beiden Sportlerinnen ist."
(Quelle: Großmäuliges Eigenlob der Euroweb Internet GmbH, verbreitet von deren, für das Ausschmücken derartiger "Wundergeschichten" bezahlten "Pressesprecher" Achim Schütz - hergestellt mit "Copy & Paste").

Zu den Tatsachen:

1.)
Der "MobileWebAward 2013" wurde (im Jahr 2013) genau 175 mal vergeben (whois-Daten)- was der Achim Schütz von der Euroweb natürlich nicht berichtet. Dabei fällt auf wie "feingliedrig" die Kategorien sind:


Noch deutlicher wird dieses in der Version dieses Preisverkäufers namens William Rice für "normale Websites". Dort gab es anno 2013 genau 454 Käufer - Pardon "Gewinner". Der ehemalige Langzeitstudent William "Bill" Rice steckt übrigens hinter einer ganzen Anzahl von solchen Projekten: icaawards.org, webaward.org, mobile-webaward.org und hinter einem Kochbuchprojekt - er bewirbt sich auf Linkedlin dreist mit 2 "Preisen", die er an sich selbst verteilte: "2006 Best Family Website WebAward, 2005 Best Family Website WebAward". An derlei erkennt man einen klassischen Schwindler. Im Übrigen hat William "Bill" Rice wenige Jahre in der Finanzbranche gearbeitet.

Ganz offensichtlich soll da jeder seinen Preis bekommen ... Falls es 2014 mehr Bewerber werden wird es also auch mehr Kategorien geben. Das entspricht genau der Erfahrung mit diesem professionellem Preisverkäufer, dessen Domains auf einem Sharing Host mit rund 700 weiteren liegen.

Bildschirmfoto: Das die beworbene Webseite tatsächlich "eher nicht preisverdächtig" ist sieht längst nicht nur der Fachmann.

2.)
Der Preis für den Eintrag in eine der zahlreichen Kategorien beträgt 225 US-Dollar.

Bildschirmfoto: Die Preise.... Die Webseite des Preisverkäufers wurde mit Microsoft Frontpage "gestrickt".

Nicht ganz unwichtig: Selbst nach Annahmeschluss kann man sich für einen Zuschlag von 50 US-Dollar immer noch einkaufen...

3.)
Es handelt sich um dieselbe "1-Mann-Organisation" in einem "Kuhkaff" in Connecticut bei welcher die Euroweb schon seit Jahren den Preis bezahlt, der zum "Gewinnen" eines "Preises" führt.

Google-Streetview: In diesem schönen Ort mit roten Holzhäuschen werden "Internationale Design-Awards" vergeben ...

4.)
Von "gewonnen" kann also keine Rede sein. Auch diese Werbung der Euroweb ist demnach als "Täuschung im Geschäftsverkehr" klar rechtswidrig.

Bei den Euroweb-Chefs (Christoph Preuß und Daniel Fratzscher, ersterer wegen mehrfachen Betrugs auch mehrfach angeklagt) wundert mich das nicht. Die verbreiten trotz des Millionen-Verlustes in der Bilanz und des ganzen Stapels Anklagen, sie seien als "Geschäftsführer unter den besten Deutschlands".

Irgendwie ist die Bewerbung mit dem "renommierten WebAward" trotz des Rechtsverstoßes auch eine Lachnummer, meine Herren Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und Achim Schütz. Wie wäre es denn damit, sich künftig als die "dümmsten Lügner" statt als "beste Geschäftsführer" zu präsentieren? Das hätte (bei aller Übertreibung) wenigstens einen wahren Tatsachenhintergrund!

Weiterführend:

26.11.2013

Euroweb verliert vor OLG Hamburg endgültig gegen den WDR (7 U 25/13)

In der Sache 7 U 25/13 des Oberlandesgerichtes Hamburg hat die zuletzt von einem Dr. Ruben Engel (Kanzlei "HÖCKER Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft", Köln) vertretene Euroweb Internet GmbH in der mündlichen Verhandlung soeben den eigenen Berufungsantrag zurück genommen.

Der garstige und vielen als "Winkeladvokat" bewusste Philipp Berger berichtet über das Verfahren lediglich:
"Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) darf nicht länger unwahre Behauptungen über die Geschäftspraktiken des Internetdienstleisters Euroweb verbreiten. Über die Kanzlei BERGER LAW LLP erwirkte Euroweb kürzlich vor dem Landgericht Hamburg -324 O 442/12- eine einstweilige Verfügung gegen einen Bericht, der am 11. Juli 2012 im WDR-Fernsehen ausgestrahlt wurde und anschließend über die Mediathek des öffentlich-rechtlichen Senders abrufbar war. Die Richter untersagten dem WDR, bestimmte Äußerungen über Euroweb weiter aufrechtzuhalten. Sollte sich der Sender nicht an das gerichtliche Verbot halten, droht ihm ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro."
Doch das ist schon seit Dezember 2012 nicht mehr der Fall!

Ein Bericht darüber, dass die von der "Kanzlei BERGER LAW LLP" (jetzt faktisch "Buchholz und Kollegen, Düsseldorf") zunächst erwirkte einstweilige Verfügung im Widerspruchsverfahren sehr schnell aufgehoben wurde, fehlt dennoch ebenso wie auf der von der Berger Law LLP aus unter falschem Name und mit einem weiteren, vorsätzlich falscherem Impressum geführten Webseite einer angeblich "Gerichtsreporterin Gisela Mertens", auf welcher - aus der "Rechtsanwaltskanzlei" - ebenfalls höchst garstig und sogar beleidigend zum Nachteil des WDR und anderer berichtet wurde - mithin wurden und werden aus der Kanzlei "Berger Law LLP" heraus üble Straftaten begangen - kein Wunder, dass sich diese jetzt in hinter einem virtuellen Büro versteckt.

Karikatur: "Wie ich mir den Philipp Berger als Gerichtsreporterin Gisela Mertens verkleidet vorstelle"
Rechte: Gisela de la Merde, Verklag: Pipiweb
Offensichtlich ist auch die sonst bekannt-großfressige "Berichterstattung" des Philipp Berger über die Berufung nur deshalb unterblieben weil er sonst seinen vorherigen Bericht ad absurdum geführt hätte. Er hätte ja einräumen müssen, dass die Verfügung aufgehoben wurde. Das aber wollte der niederträchtige Niederkrüchtener Philipp Berger offensichtlich gerade nicht, weil er zuvor mit seinen so unsinnigen wie widerwärtigen Schmähungen zu Lasten des WDR durch zahlreiche Presseportale "turnte".

Der Wechsel der Kanzlei erfolgte wahrscheinlich ebenfalls im August 2013. Philipp Berger dürfte im bisherigen Firmen- und Anwaltsgeflecht weitgehend entmachtet sein. Offenbar hat sich selbst in der Euroweb herumgesprochen, dass die allenfalls eines "Winkeladvokaten" würdige Handlungsweise des Philipp Berger keineswegs zielführend ist und wie hier neben Phyrrussiegen lediglich hohe Kosten sowie weitere negative Berichterstattung über solche, ebenso wie hier verlorene Berufungen und sogar verlorene Revisionen verursacht.

Allerdings fehlt es der Euroweb an Konsequenz: Die allenfalls nur teilweise als wahr und richtig anzusehenden "Berichte" des Philipp Berger verbreitet die Euroweb weiterhin über ihre Server in Bulgarien -  wohl auch um durch das falsche Vormachen gewonnener Verfahren die Gegner über die Rechtslage falsch zu informieren, vom Rechtsstreit abzuhalten und in der letzten Konsequenz von diesen Gelder zu erlangen, welche der Euroweb rechtlich und sachlich gar nicht zustehen. Darüber hinaus auch um durch falsches Vormachen den Ruf von Kritikern zu schädigen - was natürlich den offensichtlichen Absichten des Philipp Berger sehr genau entspricht.

Philipp Berger behauptete wie folgt:
"Nach dem WDR-Bericht sollen in zwei Verträgen mit dem Hotelier die Kosten mit einem jeweils einmaligen Bearbeitungsgebühr-Betrag in Höhe von 199 Euro zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer angegeben worden sein, ansonsten habe bei den Kosten „überall eine Null“ gestanden. Eine Kopie der Vertragsdokumente habe der Kunde erst nachträglich erhalten – und „plötzlich werden“, heißt es im WDR-Bericht, „aus monatlich 0 Euro in einem Vertrag 200 und im anderen 290 Euro“. Die Weiterverbreitung dieser Aussagen hat das Landgericht Hamburg dem WDR nun untersagt, da Euroweb nachweisen konnte, dass dies so nicht den Tatsachen entsprach."

Im Verfahren machte nun der WDR glaubhaft, dass die in der Fernsehsendung gezeigten oder behaupteten Tatsachen sehr genau der Wahrheit entsprechen.

Der sonst eigentlich wegen höchst fragwürdiger (und oft später aufgehobener) Urteile zugunsten Krimineller bekannte Richter Buske (Beisitzende dürften übrigens die Richter Meyer und Dr. Weyhe gewesen sein) wies die Euroweb auf die prinzipiell bestehende Möglichkeit hin, den Verbotsantrag im Hauptsacheverfahren zu verfolgen. In der hier gegenständlichen Sache um die einstweilige Verfügung werde er von der Richtigkeit der Tatsachenbehauptungen des WDR ausgehen und den Berufungsantrag der Euroweb zurück weisen. Wenn die Euroweb nicht zurück nehme, so berichtet mir Rolf Schälike sinngemäß über die Reaktion des Richters Buske, werde er es eben schriftlich machen.

Darauf hin wurde ganz schnell die Berufung zurück genommen! Das war klug, denn eine Revison ist im EV-Verfahren ohnehin nicht möglich. Ich weiß nicht ob der bisherige Anwalt Philipp Berger das gewusst hätte, so fehlte es z.B. schon bisher an der nach der Zurückweisung des Antrages im Widerspruchsverfahren fälligen Hauptsacheklage. Deren Erhebung wäre jedenfalls im Januar oder Februar prozessual (nicht sachlich) sinnvoll und geboten gewesen.

Dieses prozessuale Versäumnis ist (jenseits des Gedankens an den mit dem EV-Antrag betriebenen, groben Unsinns) wohl vor allem dem "Rechtsanwalt" Philipp Berger anzulasten, der damals noch nicht entmachtet war und sich als "Ansprechpartner im Medienrecht" bewarb. Als Anwalt ist er wohl eher dritte als erste Wahl.

Eine Hauptsacheklage erscheint - nicht nur wegen der jetzt eingetretenen Verspätung - definitiv nicht ratsam. Denn auf Grund des hohen Streitwertes von 60.000 Euro dürften nunmehr im gesamten Verfahren bereits insgesamt (grob) geschätzte 20.000-30.000 Euro an Kosten für die Euroweb entstanden sein. Da sollte man sich nicht darauf verlassen, dass sich ein Gericht nochmals verarschen lässt. Das kann und konnte nur im Einstweiligen Verfügungsverfahren klappen, weil dort die Antragsgegner (zunächst) nicht angehört werden.

Damit ist nunmehr davon auszugehen, dass der Bericht des WDR, wonach ein Vertrag verfälscht wurde - wörtlich:
"in zwei Verträgen mit dem Hotelier die Kosten mit einem jeweils einmaligen Bearbeitungsgebühr-Betrag in Höhe von 199 Euro zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer angegeben worden sein, ansonsten habe bei den Kosten „überall eine Null“ gestanden. Eine Kopie der Vertragsdokumente habe der Kunde erst nachträglich erhalten – und „plötzlich werden“, heißt es im WDR-Bericht, „aus monatlich 0 Euro in einem Vertrag 200 und im anderen 290 Euro“.
wahr und richtig ist. Aus meiner Sicht ist er das auch.

Die Euroweb und deren bisherige Stammkanzlei um den Philipp Berger stehen auf Grund der von dieser nach einer kriminellen Handlung mindestens eines Mitarbeiters bewusst und vorsätzlich betriebenen "Gerichtshanselei" jetzt nicht nur als "Verlierer" da, sondern auch als eine gemeinschaftlich handelnde Organisation, welche - mal wieder(!) - mit Absicht, Bedacht und systematischen Vorsatz ein Gericht belogen hatten um eine einstweilige Verfügung zu erwirken. Darüber hinaus auch als eine Firma, welche einen "dreisten und der Wahrheit nicht zugetanen Winkeladvokat" mit einseitiger, auf Disinformation abzielender und deshalb vorsätzlich falscher Berichterstattung beauftragte und sich mit der als geradezu "idiotisch" erscheinenden Vorgehensweise selbst kräftig in den Hintern trat.

Insgesamt erscheint mir das Verhalten der Euroweb Internet GmbH (GF: Christoph Preuß) und der mit dieser fest verbundenen "Berger Law LLP" als sehr dumm, querulatorisch und von einer evidenten Distanz zur Realität geprägt.

Vielleicht hilft denen der Dr. Nau aus Köln mit etwas anderem als einem falschen Gutachten.

Offene Worte an:
Dr. Ruben Engel (Kanzlei "HÖCKER Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft", Köln)

Bitte nehmen Sie für die Zukunft zur Kenntnis, dass es im Verkaufsgebahren der Euroweb ganz "normaler" Alltag ist, dass sich der Vertrag und die (fern)mündlich von der Euroweb über diesen getätigten Aussagen erheblich widersprechen. Die Drücker der Euroweb werden nämlich von Anfang an zum Lügen angehalten und darin geschult. Offensichtlich sogar zum Lügen im Prozess. Ihr allerwertester Kollege Philipp Berger weiß das sehr genau - weil er erweislich daran teilnahm.

Sie sollten sich also nicht wundern.

Bis jetzt ist mir in dieser Hinsicht nichts bekannt und ich mache Ihnen keinen Vorwurf. Sie sollten aber sehr genau aufpassen, dass Sie sich nicht die als kriminell empfundene Handlungsweise der Euroweb und/oder der Berger Law LLP zu Eigen machen (oder das dieser Eindruck entsteht). Ich empfehle deshalb die beruflichen Pflichten wahrzunehmen - aber zur Mandantin Euroweb und deren Aussagen in eigenen Formulierungen größtmögliche Distanz zu wahren und sich unter keinen Umständen auf das einzulassen, was (gefragt oder ungefragt) ein Philipp Berger Ihnen vorträgt.

Ich denke, als "Rechtsanwalt" haben Sie das ebenso verstanden wie dass das Wort "Killermandat" nicht etwa einen Mordauftrages meint sondern auf den möglichen beruflichen und gesellschaftlichen Selbstmord abstellt.

23.11.2013

Euroweb-Spezialisten: Einfach nur strunzdämlich

Ich habe es bisher nur als Kommentar veröffentlicht. Aber wenn man ein Unternehmen schon darauf aufmerksam macht, dass es - wohl entgegen der eigenen Intention - eine unfertige Webseite veröffentlichte, dann sollte das Unternehmen wenigstens auch die anderen Hinweise beachten.

Unter der URL
ist noch immer das Error-Log für jedermann ohne Umgehung irgendwelcher Schranken abrufbar. Das Fehlerlog ist jetzt (ältester Eintrag vom 20.11.2013 12:31) schon fast 3 MB groß.

Und ich liege vor Lachen im Dreck.
  1. wegen des öffentlichen Error-Logs und
  2. wegen dem, was da drin steht.
Wer hats gemacht?

(Wohl eher "BODDLED".)
Die gleichen "Spezialisten" sind über den konzerninternen Arbeitskräfte-Verleih (a.k.a. Euroweb Design GmbH oder Webstyle Design GmbH) auch für die
  1. Webstyle GmbH
  2. WN-Onlineservice GmbH
  3. Ruhrgebiet Onlineservice GmbH
tätig.

Und offenkundig muss die Euroweb auf Grund der miesen Bezahlung auf "Spezialisten" zurückgreifen, die - wie deren Chefs wohl auch(*) - eher Spezialisten im Schwingen der großen Fresse sind.

Bildschirmfoto: Ich habe nicht übersehen, dass manche Euroweb-Mitarbeiter jetzt auch das gute Ubuntu (mit Unity-Oberfläche auf einem PC!) benutzen dürfen. (Rechte via YouTube).

*) Wer sich trotz des Millionen-Verlustes in der Bilanz und eines ganzen Stapels Anklagen als "Geschäftsführer unter den besten Deutschlands" bewirbt, der hat einfach nur die große Fresse:



20.11.2013

Ich scheiß auf die Cloud - "Fuck You! - Mr. Five-Stars-General Keith B. Alexander"

Wenn irgend so ein durchgeknaller Enterprice-Fan wie Keith Alexander oder dessen britisches Freundchen vom GCHQ meinen, diese hätten das Recht meine Kommunikation abzuhören, dann dürfen sich die offenbar geistig nicht ganz auf der Höhe der Zeit befindlichen Anscheinsdemokraten nicht wundern, wenn ich
  1. meine Daten schütze,
  2. dem Mr. Five-Stars-General Keith B. Alexander" meine Missachtung ausdrücke und
  3. mich mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln wehre.

Der erste Schritt ist getan:

Natürlich. Dieser Blog ist in der "Wolke" und somit im Jagdrevier der Herren. Aber was nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist - oder auch nur nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sein könnte - landet nicht in einer "Cloud", sondern via virtuellem privatem Netzwerk bei mir zu Hause.

Der Transport ist natürlich sorgfältig verschlüsselt. Und die Daten auf meinen Festplatten dann auch. Noch besser ist, dass das große "Datengrab" überhaupt erst mal gestartet werden muss.

Der zweite Schritt folgt:

Ich bin dabei meine gesamte Kommunikation so einzurichten, dass auch harmloses Zeug verschlüsselt wird - denn
  1. geht das kein Schwein was an, auch wenn drei Buchstaben und einen Adler auf einer Kennkarte hat und
  2. will ich diesen Willis und Keiths Arbeit machen. Dann sollen die sich in der Wüste Utah auch noch das eine oder andere Atomkraftwerk neben das gigantische Rechenzentrum stellen um weltweit verschlüsselten Datenverkehr knacken zu können. Und daran pleite gehen.

Der dritte Schritt wird sein:

Wenn ich alles schön durchgetestet habe, dann werde ich das auch für Dritte einrichten und Kurse darin geben, wie man sein eigenes Wölkchen zu Hause betreibt, wie man seine Kommunikation und seine Daten sicher verschlüsselt.

Nebeneffekte
  1. Ich kann jetzt auch unterwegs (wenn die Datenverbindung via UMTS möglich ist) die Telefonflatrate von zu Hause nutzen, sogar Telefaxe senden.
  2. Vermutlich ziehen die Preise für ältere, gebrauchte Notebooks bald an. Mehr als ein solches aus der jetzigen 70-Euro-Klasse und das gute Linux braucht es dafür nämlich nicht. Jedenfalls nicht so lange Deutschland, was schnelle Internetzugänge betrifft, ein Entwicklungsland bleibt.
Mr. Five-Stars-General Keith B. Alexander: wenn Sie jetzt bei Google nachschauen, so werden Sie (der IP wegen) denken, ich hätte das von zu Hause aus geschrieben.

Das stimmt aber nicht.

18.11.2013

An: Angela Merkel und Konsorten: Kein Koalitionsvertrag ohne JA zum Volksentscheid!

Alle fordern ihn, doch niemand ermöglicht ihn - den Volksentscheid. Mit dieser Petition fordern wir die sondierenden Spitzenpolitiker dazu auf, keinen Koalitionsvertrag ohne ein klares JA zur Einführung eines bundesweiten Volksentscheid zu unterschreiben!

Wagen Sie "mehr Demokratie" und machen Sie Ihre Versprechen zur Realität!
Denn 87% der Deutschen befürworten die Einführung des Volksentscheids auf Bundesebene. (Emnid-Umfrage,2013)

Angela Merkel und Konsorten sollten genau wissen - und nicht von der NSA erfahren, wer das ist, dieses garstige Volk, welches der absurd korrupten deutschen Politikerkaste an die Macht will.

Ich habe schon unterschrieben.

15.11.2013

SafeTIC eine Tochter von Siemens und der Telecom? - Referenzkundenmasche mit angeblich kostenlosen Angebot als Türöffner

Warnung vor "Abzocke und Betrug" durch Drücker der SafeTIC AG.

Ein Namens der Safetic angesprochener (*) schreibt mir wie folgt:
  • er habe gestern (14.11.2013) Besuch von einem Mitarbeiter der Firma Safetic gehabt
  • welche ihm als Referenzkunden im Sauerland eine kostenlose Alarmanlage installieren wollte.
  • Erst im späteren Gespräch habe der Drücker mit der "Selbstbeteiligung" herausgerückt., die dann wie folgt kosten sollte:
    • 750,- € Installation
    • 185,- € monatliche Gebühr für Wartung etc.
  • Weiter sollte der "Referenzkunde" einen Vertrag mit Laufzeit von 5 Jahren noch am selben Tag unterschreiben, da sonst irgendwelche Gelder, die "freigegeben" wären, verfallen würden.
  • Zudem behauptete der Drücker, dass die Firma Saftic eine Tochter der Siemens und der Telecom sei.
Der Verfasser gibt an, den Vertrag selbstverständlich nicht unterschrieben zu haben und bedauert, dass bei einer Google-Suche nur positive Artikel über die Safetic gefunden würden.

Vor dieser Referenzkundenmasche kann ich nur warnen!

Besonders wenn sich dann im Termin erweist, dass doch Geld verlangt wird sollte man ohne einen Preisvergleich mit anderen Anbietern unter keinen Umständen einen Vertrag unterschreiben. Denn regelmäßig erweist sich das angeblich "ach so einmalig günstige" Angebot dann als geradezu irre überteuert.

Wenn Ihnen dann noch jemand mit der Nummer kommt, dass ein Budget "nur für diesen Tag" oder gar "nur bis 17:00 Uhr" frei gegeben sei, Sie also sofort unterschreiben müssten um angeblich abertausende Euro zu sparen, dann sollten Sie das "tolle" Angebot sausen lassen und sich über die gemäß dem "Leitfaden für Vertriebsbeauftragte" getätigte Aussage freuen, dass der Drücker Sie nicht wieder belästigt - Sie werden sehr viel Geld und darüber hinaus auch Nerven sparen.

Die SafeTIC ist keine Tochter der Telekom, auch nicht von Siemens - denn nach meinem Kenntnisstand ist letztendlich eine "SIC" in Ägypten die Muttergesellschaft. Von der vermute ich, dass der Euroweb-Mitgründer (und wohl auch Ex-Eurotec-Vertriebsleiter) Amin El Gendi damit zu tun hat.

Safetic war hier schon mal Gegenstand - weil es Verbindungen zur Euroweb gibt. Via der Eurotec Marketing & Vertriebs GmbH, aus der zunächst die Viscomp GmbH, dann anno 2009 die Euroweb Marketing GmbH, dann anno 2011 die Internet Online Media GmbH hervorging. Alles "Vereine", welche die Referenzkundenmasche anwenden.

VerTICkt haben die - mit der Referenzkundenmasche - Alarmanlagen. Das ist kein Zufall.

Hinweis:

Die SafeTIC AG wurde anno 2017 in ALMAS INDUSTRIES AG umbenannt.


*) Der vollständige Name ist hier bekannt.

12.11.2013

Das "Rechenzentrum" der Euroweb - "schrottiger" geht's kaum



Nun, wenn fast 50% der Datenpakete auf dem verdammt langem Weg zum "Rechenzentrum" der Euroweb (hier genauer dem "Superreferenzkunde" "berger-law.de", also der hauseigenen Anstaltskanzlei "Berger Law LLP") und zurück verloren gehen, dann kann man wohl kaum wie folgt werben:
"Die Server garantieren die Verfügbarkeit der Systeme, Reaktionszeiten und hohe Flexibilität."
Doch die Euroweb hat genau das getan. Das nenn ich "Lachnummer"!

Bittere Realität für "Referenzkunden" mit "Sinnlos-awards"

Fakten:

1.)

Das "Rechenzentrum" ist ein kleiner Raum, der in Plowdiw, das ist eine Stadt in Bulgarien, in einem Bürogebäude untergebracht ist.

In der Mitte oben ist eine Satellitenschüssel zu erkennen - die nach Angaben des Dienstleisters Netera  für das Backup der Leitung im Falle eines Ausfalls eine Verbindung mit der (für ein Rechenzentrum:) lächerlichen Datendurchsatzrate von bis zu 18 Mbps download und 6 Mbps upload ermöglichen soll.  Allerdings liegt Plowdiw ziemlich nah am Rad des Versorgungsgebietes von Eutelsat.

(Bildquelle: Google-Steetview)
2.)

Wäre ich Christoph Preuß - also ein ohnehin bekannter und wohl auch notorischer "Gerichtsbelüger" - und hätte ich über dieses "Rechenzentrum" so viele offensichtlich unwahre und zudem sich widersprechende Angaben gemacht, wie es die wegen ihrer prozessualen Lügen bekannte Euroweb jetzt gegenüber dem OLG Düsseldorf tut, dann wäre ich nervös. Ich bin aber nicht Christoph Preuß ...

3.)

Auf Grund des Billigsthostings kommt es auffallend häufig zu solchen Leistungsstörungen. Dabei ist es höchst fraglich, ob das Hosting auf Servern in deutschen Rechenzentren nicht hinsichtlich der TCO sogar günstiger, außerdem zuverlässiger und schneller wäre. Technisch ist das Hosten in Bulgarien nicht nur "unsinnig" sondern "geradezu blöd".

4.)

Der gleiche Unsinn wird für zahlende Kunden
  • der Berliner Webstyle GmbH
  • der WN Onlineservice
  • der Ruhrgebiet Onlineservice GmbH
und weitere Firmen des Euroweb-Konzernchens (Für die es inzwischen mehr Namen zu geben scheint als das Konzernchen Mitarbeiter hat) veranstaltet.

5.)

Zwischen der erbrachten Leistung und dem von den oben genannten Unternehmen dafür verlangtem Preis besteht also eine erhebliche Diskrepanz, welche die Euroweb z.B. zu vertuschen versucht, in dem diese "Awards" von einschlägigen Agenturen kauft. Das betrifft z.B. auch gerade die, wie oben gezeigt, ab und zu nicht abrufbare Webseite des Spielzeugmuseums:

6.)

Das Resultat der Matrix aus langer Leitung und nicht ankommenden Datenpaketen: Selbst wenn die Seite abrufbar ist dauert das (mit DSL 16000 und "fastphat") 13 Sekunden für den Abruf einer Webseite, davon fast 7 Sekunden für den Abruf einer 6 Kilobyte großen HTML-Datei.

Es wird ganz deutlich: Die Euroweb kann es nicht!

7.)

Und deshalb vertraut diese der eigenen Leistung nicht, sondern hostet das eigene Zeug brav bei einem Anbieter in Deutschland - wie das ein seriöses Unternehmen auch mit den Webseiten der Kunden machen würde!