Das Personenkultbündnis um die ehemalige „Kommunistin“ Sahra Wagenknecht (geb. Sarah Wagenknecht), einst von den Medien wohl deshalb immer wieder gezeigtes „Vorzeigeschönchen“ der Linken, dürfte heute tiefe Risse bekommen:
„Das Bündnis Sahra Wagenknecht würde der AfD in Sachsen-Anhalt gegebenenfalls ins Amt des Ministerpräsidenten verhelfen. Sollte ihre Partei in den Magdeburger Landtag einziehen, würde sie sich bei Abstimmungen in allen Wahlgängen enthalten, solange Kandidaten der AfD und der CDU zur Wahl stünden, so Parteigründerin Sahra Wagenknecht“.
Sollte es noch Personen geben, die einerseits angeben, das BSW zu wählen, andererseits aber noch etwas wie ein Hirn haben, dann werden diese sich jetzt wohl vom BSW mit Grausen abwenden. Denn: Sich als „links“ und „arbeitnehmerfreundlich“ zu definieren und sodann, wie gerade verplaudert, den Rechtsextremen - oder auch nur dem extrem wirtschaftsliberalen und also arbeitnehmerfeindlichen Teil der AfD - den Steigbügel bei der Regierungsübernahme halten zu wollen - das geht nicht zusammen.
Ich weiß nur noch nicht, wie viele BSW-Wähler das betrifft. Aber mit der 5%-Prozent-Hürde, die übrigens tatsächlich auch geschaffen wurde um eine Regierbarkeit Deutschlands zu gewährleisten und Vorgänge wie im Jahr 1932 zu verhindern, wird es also „eng“. Wähler, welche das BSW als Gegenpool zur AfD angesehen haben, werden jetzt wohl abwandern.
Sag zum Abschied leise „Tschüss“, Sahra Wagenknecht!
1 Kommentar:
Mein Verdacht ist eher, dass diese Wähler gar nicht kapieren, um was es geht und dass sie sich damit möglicherweise selbst schaden. Ich halte die Wähler des BSW nämlich für mindestens genauso dämlich wie die der Rechtsextremisten.
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