- Du hast ein Problem, den vorstehenden Satz zu lesen. Oder ein Problem mit dem Inhalt.
- Im Deinem Kontoauszug taucht eine Spende auf eines der in diesem Artikel genannten Konten, mithin und letztendlich für den, öffentlich den „gar erfolgreichen Rechtsanwalt“ gebenden Markus Haintz in der Inkarnation als „Haintz.media GmbH“ oder eben das Fremdgeldkonto der „Haintz.legal“ auf.
Punkt 2 sollte ich begründen:
Markus Haintz (Köln) betreibt ja die Haintz media GmbH. Da die Europäische Union zu klein für sein gewaltiges Ego ist und damit dieses Ego sich nicht so tief bücken muss, im Land der hohen Berge und natürlich der verschwiegenen Banken. Also der Schweiz, denn der sich als als „Organ der Rechtspflege“ angesehen wünschende Markus Haintz möchte - wohl vor allem in Deutschland nicht - zu viele Steuern zahlen. Den Staat mit Kosten für sinnlos anmutende und kruden Strafanzeigen belasten, damit hat der sich als Denunziant entblösende Egomane übrigens gar kein Problem. „Denunzieren bedeutet nach der Definition im Duden: aus persönlichen niedrigen Beweggründen anzeigen bzw. als negativ hinstellen, öffentlich verurteilen, brandmarken.“ schreibt [¹] seine Kollegin Melina Schwendenmann.
Für diese Haintz media GmbH bettelt Markus Haintz immer wieder um Spenden.
Wenn man jetzt mal genau hinsieht, was die Haintz media GmbH eigentlich veröffentlicht, dann stellt man fest, dass diese sehr darum besorgt ist, dass das Ego des Markus Haintz nicht etwa kleiner wird. Und man sieht, dass er sich selbst bewirbt. Und zwar auf eine ganz üble Weise, nämlich in dem er seine denunziantische Höchstbegabung und seine wirklich unübertreffbaren Sinnlos-Strafanzeigen in Web stellt und andere übel erniedrigt. Und auch dabei für sich wirbt. Und dazu etwas schreibt wie
„Ich kann die ganzen Absurditäten nicht dauerhaft auf eigene Kosten zur Anzeige bringen.“
Markus Haintz fordert also dazu auf, seine absurden, querulatorischen geradezu „idiotisch“ anmutenden Strafanzeigen zu finanzieren, weil er seine, an Staatsanwaltschaften gerichteten, rechtlastigen, covidiodistischen und putinfreundlichen Ergüsse - mit denen er dann unzweifelhaft unter ganz Dummen für sich „wirbt“ - „nicht dauerhaft auf eigene Kosten zur Anzeige bringen.“ könne.
„Boah!“ Mithin spenden die Spender also dem, sich selbst für „fein“ haltenden Lautsprecher[²]-Haintz dafür, dass er Werbung für sich selbst macht.
Wohl genau dafür wurde schon von den alten Lateinern das Wort „absurdus“ aus „absonus“ (misstönend) und „surdus“ (taub; nicht verstehend) gebildet. Wie als hätten die Römer schon geahnt, dass es mal zu soetwas kommen wird. Die Deutschen waren gründlicher, ein Wort und drei Silben „Un-ver-schämt-heit“ um darzsustellen, dass sich da einer gar nicht schämt. Beides passt auf die vorliegende Spendenbettelei - bei der Markus HAINTZ um Spenden dafür bettelt, dass er sich selbst bewirbt und „großkotzen“ kann.
Hast Du das getan? Du hast an Markus Haintz (formal an die Schweizer GmbH) gespendet und ihn dafür bezahlt, dass der Werbung für sich macht? Dann weißt Du jetzt, was Du bist. Schau auch mal auf das Konto Deines Partners oder Deiner Partnerin!
Das könnte nämlich ein guter Scheidungsgrund sein.
¹) in einem sehr merkwürdigen Schriftsatz vom 3. Juni 2026, den ich später öffentlich „zerlegen“ werde. Ich sage aber schon mal voraus, dass dieser dem Mandant Andreas Skrziepietz nicht viel nützen kann und lediglich dafür sehr gut dazu geeignet ist, die vorsitzende Richterin Frost von der 3. Zivilkammer des LG Frankfurt zu erzürnen. Auch deren Kollegen und Kolleginnen. Was (wohl) nicht gut für Andreas Skrziepietz ist.
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