Andreas Skrziepietz, ein wohl typischer und zudem einschlägig vorbestrafter Mandant des fĂĽr „betreutes Verlieren“ berĂĽhmten Kölner Rechtsplärrers Markus Haintz, verleumdet mich - offenbar aus Wut ĂĽber einen verlorenen Prozess - als Wähler einer „Kindersexpartei“.
Das nenne ich mal „dumme Wut“ und ich werde, wenn der Hassmich nicht klein beigibt, in KĂĽrze eine gerichtliche VerfĂĽgung an ihn zuzustellen haben. AuĂźerdem werde habe ich Strafanzeige erstatten erstattet sowie Strafantrag gestellt und auch dabei darauf eingehen argumentiert, dass diese Verleumdung in besonderer Weise geeignet und offenbar auch dazu bestimmt ist, Irre zu Gewalt gegen mich aufzustacheln.
4 Kommentare:
Das ist auch geeignet, Irre zu Gewalt gegen die GrĂĽnen aufzustacheln.
Naja. Die nennt er ja nicht. Aber eine solche Äußerung war der Grund, warum Andreas Skrziepietz wegen Volksverhetzung verurteilt wurde.
Ob dem Hetzer klar ist, dass er jedem normalen Leser durch solche Verleumdungen als "geistig keinesfalls gesund" vorkommt? (Wobei sich Mandant Skrziepietz und Anwalt Haintz womöglich bis zu 10 Mal am Tag gegenseitig versichern, geistig "völlig gesund" und "im Recht" zu sein.
Vielleicht strebt er ja einen Freifahrtschein nach § 20 StGB an.
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