04.09.2022

Ihr „Systemhaus“ hat einen neuen Geschäftsführer? Daniel Fratzscher aus Düsseldorf? - Da sollten „Alarmglocken läuten“!
Eindringlicher Rat an Mitarbeiter gekaufter Systemhäuser: „Save your asses!“

Wie ich so höre befindet sich Daniel Fratzscher (Düsseldorf), Chef der wegen „Abzocke und Betruges“ verrufenen Euroweb/WWWE Unternehmensgruppe (auch unter „wwwe GmbH“, „Webstyle“, „Viscomp“, „Stylelane“, „Alpenweb“  oder „United Media“ und  - in der Vergangenheit - zahlreichen weiteren Namen, wie „Rheinische Post“, „Westfalenblatt“,  „Madsack“, „Leipziger Volkszeitung“, „Stuttgarter  Zeitung“  handelnd) auf Einkaufstour. Mit den Zeitungen gab es übrigens nicht viel mehr als eine Vereinbarung zur Nutzung derer Namensrechte und einige Verlage haben diese Vereinbarung gelöst - (wohl) wegen der damit offensichtlich verbundenen Rufschädigung.

Insbesondere soll sich Daniel Fratzscher aktuell in „Systemhäuser“ einkaufen.

Solche beliefern kleine und mittelständische Unternehmen mit Hard- und Software und kümmern sich auch sonst um deren IT., teils auch um den Betrieb.  Es handelt sich um einen Geschäftsbereich, der unerhörtes Vertrauen erfordert - und da will man weder halb- noch ganz kriminelle als „Geschäftspartner“. Erst recht niemanden, der erst potentielle Kunden (auch Bestandskunden zwecks Verlängerung der Abzocke) und dann die Gerichte rotzfrech belügt (oder das verantwortet und/oder veranlasst)!

Die Unternehmungen des Daniel Fratzscher aus Düsseldorf sind mir vor allem durch Klagen deren Kunden über Lügen und Betrug beim Vertragsabschluss - und vor Gericht - bekannt: Dort und bei Vertragsverlängerungen wird „beschissen wo und wie es nur geht“, „Kunden“ beklagen sich regelmäßig darüber im Verkaufsgespräch über die Leistungen und die Umstände deren Erstellung getäuscht worden zu sein: Bei einem dieser Gespräche war ich selbst und - falls Daniel Fratzscher darüber lügen (oder lügen lassen - will: ) ein Anwalt - sogar anwesend. Gerichte haben mehrfach als arglistige Täuschung erkannt und Verträge „annulliert“. In der Vergangenheit wurde in Prozessen, welche zahlreiche Kunden gegen die Gesellschaften der Gruppe der ehemaligen Euroweb Internet GmH führen, seitens der Euroweb und derer Töchter mehrfach  und geradezu regelmäßig die eine oder andere - so nur vorsätzlich unwahr mögliche  Zeugenaussage von Daniel Fratzscher angeboten und in einigen Fällen auch getätigt

Ich befürchte, dass Daniel Fratzscher mit den Systemhäusern mit den selben Methoden weiter macht, mit denen er das für den Kauf der Systemhäuser benötigte Geld erwarb: Lügen (nicht nur im Verkaufsgespräch, auch vor Gericht!), Abzocke, Betrug. Zahlreiche Referenzkunden „Referenzgeschädigte“ säumen seinen Weg...

Sie sollten, wenn Daniel Fratzscher aus Düsseldorf Geschäftsführer „Ihres“ Systemhauses wird, über die Aufrechterhaltung der Geschäftsbeziehung sehr genau nachdenken: 

  • Eine unbedachte Unterschrift unter eine angebliche Vereinbarung kann Sie - so die Erfahrungen mit diesem Abzocker namens Daniel Fratzscher aus Düsseldorf, schnell etliche tausend Euro kosten, denen keine angemessene Leistung gegenüber steht.
  • Die zahlreichen Versprechungen, welche seine dreist lügenden Verkäufer machen, stehen nicht grundlos gerade nicht im Vertrag...
  • Vor ein paar Jahren hat die Euroweb des Daniel Fratzscher öffentlich behauptet, 20.000 „zufriedene“ Kunden zu haben. Gleichzeitig wurde von der Justiz die Zahl von über 2.000 Rechtsstreiten zwischen diesen Referenzkunden und Unternehmen  Fratzschers Euroweb allein vor Düsseldorfer Gerichten genannt. Einen Vertrag mit einem Unternehmen des Daniel Fratzscher aus Düsseldorf einzugehen birgt ergo ein unerhört erhöhtes Risiko eines Rechtsstreites.

Was die Mitarbeiter solcher Systemhäuser betrifft: „Save your asses!“

Das geht ganz gut, denn es herrscht Fachkräftemangel. Früher oder später lauft ihr (wahrscheinlich) ohnehin „wild mit den Armen rudernd und laut fluchend“ davon. Besser sofort großen Abstand suchen... und was die Kunden betrifft. Naja: Die brauchen ja wahrscheinlich recht dringend ein neues Systemhaus - dem diese vertrauen können.

Mit der Personalie „Daniel Fratscher, Düsseldorf“ als Chef/und oder Eigentümer jedenfalls erscheint das unmöglich.

(Wer macht mit so einem eigentlich überhaupt Geschäfte? Ich hätte Angst von dem nach Strich und Faden belogen und betrogen zu werden.. Daniel Fratzscher jedenfalls kann mich „gerne mal verklagen“.)

20.08.2022

Vorsicht Betrug! Angebliche „Sterneheld GmbH“, Alte Rhinstraße, 12681 Berlin (sic: „am Main“), Deutschland

Eine angebliche „Sterneheld GmbH“ hat mir ein Spam-Mail gesendet. Es handelt sich offensichtlich um einen groß angelegten Betrugsversuch.

Gründe:

  • Im Impressum, die Angabe der Adresse mit „Alte Rhinstraße, 12681 Berlin“ - ohne Hausnummer (es gibt dort mehrere, in Nr. 12 wäre z.B. ein Parkhaus), ohne Telefonnummer. Immerhin stimmt die Postleitzahl.
  • Im Impressum wird zu dem klar rechtswidrig weder der Geschäftsführer noch die Handelsregisternummer angegeben.
  • Auf Handelsregister.de ist diese Firma erwartungsgemäß unauffindbar.
  • Es wird aber behauptet: „Mit Niederlassungen in Frankfurt, Köln und Hamburg arbeiten mehr als 65 Helden für das Wohl unserer Kunden - und das seit 2007.“
  • Die durch das Spammail beworbene Domain „sterneheld.com“ wurde laut den whois-Daten aber erst am 29. März 2021 um 14:24 GMT (12:24 deutscher Sommerzeit) eingerichtet. (Mahlzeit!)
  • In den AGB der angeblichen Firma heisst es: „Anbieter des Dienstes ist die Sterneheld GmbH, Alte Rhinstraße, 12681 Berlin am Main

Welcher Idiot auch immer dahinter steckt, der ist vor allem zu einem gut: Zeigen zu können, woran man Betrüger erkennt.

Und wer auch immer das ist:

Der Betrüger oder die Betrügerin kann sich ja gerne mal persönlich bei mir melden  und mich ein wenig bedrohen. Ich hätte infolge des anhaltenden Fernbleibens solchen Packs große Lust darauf, mal wieder einen Kriminellen zu „verprügeln“. Gern auch physisch.

Hinweis:

Wer die beworbene, übigens per se illegale  Leistung bestellt und bezahlt hat, ist selbst dann, wenn die Leistung erbracht worden sein sollte (was im Hinblick auf die vielen geheimen Daten, zu deren Angabe die Firma verpflichtet wäre, als unwahrscheinlich anmutet), betrogen worden. Denn die an eine nicht existierenden Firma gezahlte Umsatzsteuer kann nicht als Vorsteuer abgezogen werden.

19.08.2022

1.) United Media AG / Daniel Fratzscher räumt öffentlich rechtswidriges Verhalten (aggressives Lügen als „normales“ Vertriebsverhalten) ein.
2.) Daniel Fratzscher hat wohl sein Erbe geregelt - Steuer-„Optimierung“?

Im Impressum der United Media AG („Big Boss“ ist der mir als Lügner und Abzocker bekannte Daniel Fratzscher) findet sich folgender Satz:

„Die United Media AG gehört zum Konzern der Euroweb Group GmbH & Co KG. Alle Konzerngesellschaften haben eine Vereinbarung, dass Kunden einer Einzelgesellschaft auch von anderen Gesellschaften des Konzerns als Referenzen aufgeführt werden dürfen. Alle angegebenen Standorte sind die der Konzerngesellschaften.“

Nun ja. Intern mag das Wirkung entfalten - Aber das Bewerben mit angeblich eigenen Referenzen durch angeblich eigene Kunden, welche tatsächlich Kunden eines ganz anderen Unternehmens sind, ist und bleibt gemäß dem UWG, konkret §2 Absatz 2 Nr. 1 UWG rechtswidrig. Daran ändert diese Vereinbarung nichts, denn das UWG kennt einen „Ausnahmetatbestand der gegenseitigen Erlaubnis zur Täuschung von Verbrauchern oder sonstigen Marktteilnehmern“ nicht. Es erscheint mir (und wohl auch jedem halbwegs fähigem Jurist) lediglich als „grob dummdreist“, mit dem Beweis für das aggressive und über das Erlaubte hinausgehende Lügen im Geschäftsverkehr auch noch an die Öffentlichkeit zu drängen.

Wer berät das „Euroweb/United Media/WWWE/StZ Onlineservice- Konklomerat“ von „1%er Daniel Fratzscher & Erben“ (korrekt: „MMJ Beteiligung GmbH, Düsseldorf“) eigentlich juristisch?

Im Übrigen hat, so lese ich das Handelsregister, Daniel Fratzscher (auch Chef  der zur wwwe GmbH mutierten Euroweb) „sein Erbe geregelt“: „MMJ“ steht ausweislich des öffentlich einsehbaren Handelsregisters(¹) für „Maximilian“, „Marie“ und „Johann“ (alle Fratzscher), die nunmehr zu insgesamt 99% Gesellschafter der MMJ GmbH sind, an welcher Daniel Fratzscher wiederum nur noch 1% hält. Die MMJ hält direkt und indirekt Vermögenswerte des umbenannten Euroweb-Konglomerats. (Die ursprünglich angedachte Familienstiftung wurde wohl aufgegeben.) Dabei sind mir gewisse erhebliche „Bilanzsprünge“ aufgefallen: Offenbare Vermögensverschiebungen im Wert von einigen Millionen Euro, welche einen zeitlichen Zusammenhang mit den betreffenden Eigentumsübergängen erkennen lassen. Ich halte es im Kontext der erweislich längst nicht immer rechtstreuen Verhaltensweisen einiger der von Daniel Fratzscher geleiteten Firmen für denkbar, dass womöglich steuerrechtliche Aspekte über das erlaubte Maß hinaus „optimiert“ wurden. Ich meine: Das eigentliche „Geschäftsmodell“ des Daniel Fratzscher besteht aus „Lüge, Betrug und Abzocke“ - und ich sehe nichts was mich glauben lassen könnte, dass er ausgerechnet gegenüber dem Finanzamt „ehrlich“ sein sollte.

Sonstiger Hinweis:

Daniel Fratzscher kann mich gerne mal verklagen.


¹) Spezieller Hinweis für die sich regelmäßig als „dumm“ erweisenden Euroweb-Juristen: Was in einem solchen öffentliche Register steht und für jedermann einsehbar ist, darf man auch öffentlich berichten - und ich bin bekanntlich auch gegenüber der „Großmaul- und Rechtsanwaltskanzlei“ des Ralf Höcker aus Köln „bedrohungsrestistent“.

23.07.2022

Warum Deutschland wirklich „im Arsch“ ist:
Bürokratie ist schlimmer als in der DDR!
Warum Deutschland gar keine Waffen an die Ukraine liefern kann.

Soeben las ich einen Artikel bei N-TV. Dort heisst es

„Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr - das Kürzel lautet BAAINBw - hat eine Ausschreibung für Vorhängeschlösser gestartet.“

und: 

„Die Fortschrittskoalition hat versprochen: Überflüssige Bürokratie werden wir abbauen.“

Worum es geht:

Eine Ausschreibung des Ungetüms „Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr“, Abkürzung ist „BAAINBw“, über „bis zu 107.399 Schlösser". Einfache Bügelschlösser übrigens mit je mindestens 2 Schlüsseln.

Im Baumarkt um die Ecke kostet sowas 7 Euro. Wir reden also über einen Rahmenvertrag für Güter mit einem Einkaufswert von unter 1 Mio Euro. Geliefert werden soll an eine ganze Reihe von Organisationen des Bundes, so z.B. an das  Zollfahndungsamt Stuttgart und die Otto-von-Bismarck-Stiftung. 

Dafür soll ein Lieferant 55 (fünfundfünfzig)  PDF-Dateien herunterladen, die nicht etwa jeweils nur  aus einer Seite A4 - sondern aberdutzenden dutzenden - bestehen und es sind höchst kleinliche Anforderungen formuliert, dies in einer Fremdsprache namens „Staatsidiotendeutsch“. Dafür wurden auch lustige Zeichnungen angefertigt. Wer sich an der Ausschreibung beteiligen möchte braucht ganze Stäbe an Rechtsanwälten, Ingenieuren und Übersetzern welche diese besonders krude Sprache verstehen. 

Das „Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr“, die „Abkürzung“ ist „BAAINBw“ hat über 10.000 Mitarbeiter. Die haben wohl mit viel Liebe zum Beruf also hunderte Dienstellen und sogar die Otto-von-Bismarck-Stiftung befragt, wie viele Schlösse diese denn mindestens und höchsten benötigen (und damit auch dort einen ungeheuren bürokratischen Aufwand ausgelöst, denn es mussten hierfür bestimmt auch etliche Formulare und Erklärungen ausgefüllt, juristisch geprüft und unterschrieben werden). Ich schätze mal, von den den angeschriebenen Dienststellen haben viele - wenn überhaupt - einen Bedarf von etwa 10 Vorhängeschlössern im Jahr...

Sinn der Papierwulst?

Es wird behauptet, dass durch die Ausschreibungen die Qualität hoch und der Preis niedrig gehalten wird. Dabei ist das ganze Verfahren genau dafür nicht geeignet. So werden in der Ausschreibung 2 (zwei) Schlüssel pro Schloss gefordert. Manche brauchen aber vier, manche sind froh, wenn sie vier , vierzig oder mehr Schlösser kaufen können, zu denen ein und derselbe Schlüssel in meinetwegen 8 Ausfertigungen passt, manche brauchen ein Schloss mit langem Bügel oder schmalerem Bügel...

Papierwulst folgt auf Papierwulst

Nach der Ausschreibung folgen dann die Klagen der nicht berücksichtigen Wettbewerber. Dazu werden alsdann ganze Lastwagenladungen an Dokumenten zu den Verwaltungsgerichten, Berufungs- und Höchstinstanzen gekarrt. Und, im Wege der Akteneinsicht, außerdem noch zwischen den Gerichten und Parteien hin- und her kariolt.

Kosten der Verfahren? Millionen! Dauer? Jahre! Warum bleibt der Scheiß?

Dieses Klagerecht kann man angeblich - anders die Rechte von Angeklagten im Strafprozess - nicht beschneiden. Angeblich. In CDU, CSU, FDP, SPD und bei den Grünen(¹) finden sich nämlich Unternehmer, Unternehmensberater, Empfänger von Honoraren und natürlich Rechtsanwälte, die an den teuren Verfahren ein eigenes, erhebliches pekunäres Interesse haben. Ein solches pekunäres Interesse ist nur dann „niedrig“ wenn sich eine hungrige Person am Supermarktmüll bedient. Bedient sich ein gut alimentiertes Mitglied der Nomenklatura dieser staatstragenden Parteien ist das natürlich niemals „niedrig“, Betrug oder Korruption. 

Überflüssige Bürokratie?

Klar ist das völlig überflüssig. Wenn ein Handwerksbetrieb ein Vorhängeschloss braucht, dann schickt der Chef jemanden in den Baumarkt (oder schaut in den Onlinekatalog) , der sich die Schlösser ansieht und eine Kaufentscheidung trifft. Oder, wenn er weiß, dass er 10 Stück im Jahr braucht, dann kauft er die auch mal im Supermarkt. Im Sonderangebot. € 4,99 das Stück.

Kosten nicht gesenkt, sondern tatsächlich verzwanzigfacht.

Die Ausschreibung des „Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr“ dürfte hingegen unerhörte Kosten verursachen - die natürlich umgelegt werden: Die angeschlossenen Dienststellen müssen via „Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr“ kaufen, zahlen also a) den Preis für das Schloss und b) den Preis für diese irre Wahnsinnsbürokratie. Der wahre Preis für das Schloss - von der Herstellung bis zur Einhängen in den Spind - dürfte sich gegenüber dem Kauf eines vergleichbaren Modells im Baumarkt (grob geschätzt) verzwanzigfachen. Über die Lieferfrist kann man auch nur spekulieren: Wahrscheinlich wird beim Bedarf nach solch einem Schloss zwar beim „Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr“ bestellt - aber wegen der absurden Bestelldauer trotzdem einfach eines aus der Handkasse gekauft und gehofft, dass dieses bis zur Lieferung der Bestellung via „Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr“  nicht völlig weggerostet ist. Oder halt der Raum, der Spind (oder das Transportfahrzeug mit der laut weiterer Vorschrift „BAAINBw-3876-A-873117-CR15/1977-Haha“ mit dem „Bundesschloss“ zu verschließenden Kiste als „nicht einsatzfähig“ gebucht und zum Rosten auf den Hof gestellt!

Und am Ende zahlen das die Steuerzahler.  Mit uns kann man es ja machen.

Schuld haben natürlich immer „ganz andere“!

Minister erzählen uns sodann „Natürlich wolle man keine solche Bürokratie, diese nicht ausufern lassen! Aber das wurde von der Europäischen Union so beschlossen und wir müssen das jetzt so machen!“ - und „vergessen“ dabei sehr sorgfältig auch nur im Ansatz zu erwähnen, dass es diese - manchmal sogar „höchstselbstpersönlich“ - den Mist in Brüssel mit beschlossen haben.

Was hat das mit der Ukraine zu tun?

Und jetzt stellen wir uns mal vor, die Bundesregierung(²) will „mal rasch“ so hundert Panzer oder Panzerhaubitzen oder Flugabwehrgeräte an die Ukraine liefern und setzt ihren Apparat in Gang: Das kostet dann richtig viel Geld ...  Mit den Ausschreibungen (auf Grund der größeren Komplexität geschätzt mehrere Millionen PDFs pro Gerätetyp) sind das „Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr“, ganze Jahrgänge von Juristen und die Gerichte für Jahrzehnte befasst. Aber auch die Hersteller - welche die Kosten für die eigene Armee von Rechtsanwälten, Ingenieuren und Übersetzern  natürlich umlegen.

Bis der erste Panzer geliefert werden kann ist Kiew dann wieder Hauptstadt des russischen Reiches - welches sich dann allerdings bis Lissabon erstreckt.


Hinweise:
¹) 

  • Die AfD hab nicht erwähnt weil ich die begründet für zu blöd halte als dass die DAS ändern würden.  Ansonsten ist die AfD nach meinem Ermessen nur noch korrupter und noch verlogener als die anderen. Und mit allem Verlaub: Für mich sind das vollkommene Idioten, von denen sich manche  als Liberale bezeichnen - aber selbst wohl für Faschisten halten und, wie wohl ein Herr Bernd Höcke aus Thüringen, jeden Morgen den - einst - erfolgreichen Habitus des angesehenen Herrn Dr. Paul Joseph Goebbels vor dem Spiegel üben. „Hach! Wenn das der Führer wüsste...“
  • Die so genannte „Linke“ habe ich auch nicht erwähnt, denn diese streitet sich über die richtige Anrede für jeden und welche Buchstaben und Zeichen man der „Abkürzung” namens „LGBTQIA+“ a) überhaupt und b) in welcher Reihenfolge hinzufügen muss.  Die sind also mit anderem beschäftigt und für Politik sowie echt „linke“ Themen wie das Wohl der Werktätigen nicht mehr zu haben. Und, naja: Manche „Linke“ haben wohl seit ihrer Geburt in Moskau die russischen Propagandasender auch ohne Radio im Ohr und noch nicht gemerkt, dass Stalin a) ein Massenmörder war und b) schon vor fast 70 Jahren jämmerlich verreckt ist. (Ich würde deshalb für „LGBTQIA+“  ein abschließendes „uaaSP“ für und alle anderen Sorten Psychos“ vorschlagen: „LGBTQIAuaaSP“)
²)  Haha! Olaf Scholz und „mal rasch“! Verglichen mit dem ist sogar eine Salzsäule wie die Altkanzlerin Merkel ein Düsenjäger.

13.07.2022

Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt macht „Bock zum Gärtner“:
Staatsanwaltschaft Kassel soll gegen Kassler Staatsanwälte ermitteln

Innerhalb Staatsanwaltschaft Kassel gibt es definitiv einige Personen, die mir „ans Bein pissen“ wollen. Das einzig erkennbare Motiv dafür ist verwerflich: Ich hatte mir schon vor Jahren erlaubt, mich zu beschweren - z.B. über Jan Uekermann. Und darüber, dass Staatsanwälte eigentlich nicht so blöd sein sollten, in einer Gerichtsakte einen Kostenfestsetzungsantrag zu übersehen und zu behaupten, dass mangels eines beabsichtigten finanziellen Schadens Günter Freiherr von Gravenreuth  mit seinen Lügen vor dem LG Kassel nicht die Straftat des Betruges beging. Seit dem häufen sich „dümmste Fehler“ in Sinne des „Vortrags  höchst offensichtlicher Unwahrheiten“ ,  mehrere von Anfang an erkennbar  tatsachenwidrige und also sinnlose Anklagen . So wurde ich zuletzt - trotz einer Aktenlage, die ganz klar  und einfach ersichtlich meine Unschuld bewies - angeklagt und das Verfahren vier Jahre lang verschleppt. Und hatte also im Hinblick darauf, wie einfach das zu erkennen war, erstaunliche Schwierigkeiten in der Sache den „allfälligen“ Freispruch wegen erwiesener Unschuld zu bekommen.

Ich gehe nicht davon aus, dass die zum „Ermitteln“ (dazu gehört das „Lesen einer Akte“) verpflichteten Staatsanwälte so abstrus dumm sind, dass denen nicht auffällt, dass in einer Akte ein Schriftstück der StA Dortmund ist, in welchem diese ausführt, ein Ermittlungsverfahren wegen uneidlicher Falschaussage gegen einen Dr. jur. Hans Dieter Weber aus Dortmund zu führen. Viel mehr gehe ich also davon aus, dass der Kassler Staatsanwalt Jan Uekermann mich aus bösem Wille anklagte, weil ich - angeblich sogar wissentlich unwahr- tatsächlich aber wahr und richtig - durch öffentliche Schrift behauptete, dass gegen eben jenen Dr. jur. Hans Dieter Weber aus Dortmund ein solches Ermittlungsverfahren wegen uneidlicher Falschaussage im Gange sei. Ich frage mich auch, wieso eigentlich ein halbes Dutzend Richter am AG Kassel mit der Sache befasst sein mussten bis ich freigesprochen wurde. Schon die Anklage wäre nicht zugelassen worden, wenn die RichterInnen ihre verdammte Prüfpflicht erfüllt hätten.

Was der Kassler Staatsanwalt Jan Uekermann getan hat ist strafbar als Rechtsbeugung, Verfolgung eines Unschuldigen und mittelbare Freiheitsberaubung - auch Nötigung kommt in Betracht. Das gilt auch dann wenn er es aus Faulheit getan (die Akte bewusst nicht durchgeschaut) hat.

Nur eben in Kassel nicht. Dort gibt es z.B. den Oberstaatsanwalt Dr. Wied, der wiederum - offenbar ebenfalls ohne einen Blick in die Akte geworfen zu haben - frank und frei behauptete, es wäre nicht erkennbar, dass Jan Uekermann die vorgehaltenen Straftaten begangen habe.

Was der Kassler Oberstaatsanwalt Dr. Wied getan hat ist strafbar als Rechtsbeugung und Strafvereitlung im Amt: Die GStA Frankfurt macht den Bock zum Gärtner

Das Verfahren wegen meiner Strafanzeige gegen den Kassler Staatsanwalt Jan Uekermann und den Kassler Oberstaatsanwalt Dr. Wied (und andere) wurde aktuell von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main an die Staatsanwaltschaft Kassel abgegeben. Das ist eine Frechheit, denn so wird der Bock zum Gärtner gemacht. Das Ergebnis ist doch vorhersehbar: Ein weiterer höchst eifrig und offensichtlich lügender Kassler Staatsanwalt wird sich mit einer starken Filzbrille (nicht unter 1000% garantierter Absorption) gegen die Tatsachenwahrnehmung wappnen und, um seinen lieben Kollegen „nicht ans Bein zu pissen“, sodann behaupten, in der Akte und aus meinem Vorbringen sei keine Straftat ersichtlich. Ich nenne es „strukturelle Korruption“ - und das ist es auch.

Entäußerungen mindestens der niederen Justiz (Staatsanwaltschaften, Amtsgerichte, Landgerichte) haben für mich nur noch den Wert von selbst zu überprüfenden „Einzelmeinungen“. Zahlreiche und rechtskräftige, zu meinen Gunsten groben Bockmist der Vorinstanz aufhebende Beschlüsse und Berufungsurteile von Oberlandesgerichten - aber auch der aktuelle Freispruch nach vier Jahren harten Anstinkens gegen die „Jurisdemenz und Jurisblödenz“ - bestätigen das.

Denn hier herrscht erweislich eine Kultur kollektiven Rechtsbruchs zu Ungunsten vermeintlich einfacher Bürger und zu Gunsten von „Großkopferten“ - und den mit dem Recht „mindestens liederlich“ umgehenden Staatsanwälten und Richtern selbst.

Mit den „selbst zu überprüfenden Einzelmeinungen“ meine ich ausdrücklich auch Urteile und Beschlüsse von ganzen Rechtsbeugerkollektiven. Bei der Justiz geht mir ausdrücklich a) zu viel und b) das Viele auch noch zu drastisch „schief“: Tatsachen und Rechtslage werden in offensichtlicher und böswilliger Weise missachtet. Und dann schafft sich die „Justiz“ eine eigene rechtsfreie Zone durch die ebenfalls notorisch tatsachen- und rechtsmissachtende Verweigerung der Anklage von eigenen Rechtsbeugern - aber eben auch Kriminellen, die einen, offenbar „Beweise und Gesetze überschreibenden guten Ruf“ bei Staatsanwälten und Gerichten haben (wie z.B. damals Günter Freiherr von Gravenreuth, nunmehr Dr. Weber), also sogenannte „Rechtsanwälte“ - aber offenbar auch vermögende Personen und Firmen.

Erkennen der „Rechtsfreie Zone“ hat Folgen:

Einen davon ist, dass ich mich nicht auf Justiz verlassen kann. Straftaten gegen mein Leben, meine Gesundheit, meine Freiheit, mein Vermögen und meinen Ruf muss ich also infolge der Rechtsverweigerung selbst bekämpfen. Und dieses Recht hat jeder, weil die Justiz offensichtlich systematisch versagt.

Mir kann auf Grund eigener Erfahrungen niemand mehr erzählen, dass wir einen „Rechtsstaat“ hätten:

Einen „Rechtsstaat“ haben wir erst dann, wenn das Recht auch für Richter, Staatsanwälte und für diejenigen gilt, welche als kriminell tätige „Großkopferte jeglicher Couleur“ von Richtern und Staatsanwälten offensichtlich bevorzugt und deshalb willkürlich nicht verfolgt, von den erstgenannten also außerhalb der Rechtsordnung gestellt werden.

30.06.2022

Gut zu wissen, wenn die wwwe GmbH (ehemals Euroweb Internet GmbH) mal wieder neue Anwälte braucht...

Bisher hatte ich mir das nur gedacht - aber jetzt habe ich ein Dokument bekommen, welches diesen Verdacht bestätigt. Es war also die Euroweb (jetzt „wwwe GmbH“), die damals die Kanzlei des Philipp Berger „auf den Mond schoß“ weil der gegen mich nicht weiter kam. (Nach Entzug der Liebe und also Einstellung der Finanzierung durch die Euroweb und im Zusammenhang mit ein paar anderen unschönen Dingen war die Berger Law LLP so „pleite“, dass diese die Miete nicht zahlen konnte - und Philipp Berger verlor seine Zulassung als Rechtsanwalt)

Dabei lag das gar nicht so sehr an Philipp Berger, sondern an der aussichtslosen Situation, in welche die Euroweb durch Daniel Fratzscher und Christoph Preuß manövriert wurde. Freilich hatte sodann der Philipp Berger „irgendwas falsch verstanden“ und verfiel sogar auf prozessuale Darlegungen, die ich als klaren Fall der Falschaussage bzw. des Prozessbetruges bezeichnen würde - aber die „Grundschuld“ lag bei den beiden doch ach so sozial (tatsächlich: betrügerisch agierenden) Herren Preuß und Fratzscher von der Euroweb (jetzt wwwe GmbH)

Obwohl A.... N.... also offenbar ausgehorcht wurde bekamen 

  1. die lautstarke Kanzlei des Professor Dr. Höcker in Köln (der vertritt - so lese ich seine Verlautbarungen - ohnehin zu gerne auch widerlichstes Pack gegen ehrliche Menschen)
  2. ein Dr. Weber von der AWPR Rechtsanwälte in Dortmund 

die Aufträge. Die haben aber auch keinen Blumentopf gegen mich gewonnen, sondern „eingepackt“. Den Dr. Weber darf ich einen kriminellen „Rechtsanwalt“ nennen, der es in einer über viele Jahre hinweg reichenden Handlung fertig gebracht, sich der Falschbeschuldigung und der versuchten Freiheitsberaubung schuldig zu machen.

A... N... hat in einem Punkt Recht: In Sachen gegen mich gibt es kein „Honorar“, sondern „Schmerzensgeld“. Das hatte er selbst erlebt. Ich vermute mal, er hat das auch bei der Preisverhandlung durchblicken lassen. Der nichtsahnende Dr. Weber (AWPR Dortmund) und die ganzen versammelte „Dr. jur“-Kanzlei des Dr. Ralf „Ralfi“ Höcker verstanden es damals nicht, wenigstens mal nach meinem Name zu googlen. Sonst hätten die doch von den „mutigen“ Abmahnungen, Klagen und Anträgen abgeraten. Und: „Ja! Weiter gekommen sind die auch nicht! Eine stattliche Zahl gegen mich verlorener Prozesse, zurückgenommener Klagen und Verfügungsanträge (und dieser Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung) beweisen das.“

Was den Versender des nachfolgenden Emails angeht: Der sollte sich mal die bedauernswerten Doktoren von der Kölner Großmaulkanzlei Ralf Höcker und erst recht das beweinenswerte Schicksal dieses, sicherlich einst stolzen Herrn Dr. jur. Hans Dieter Weber aus Dortmund ansehen und ganz viele und laute „Gottlobs“ ausstoßen! 

Dafür, dass er „nur ausgehorcht“ wurde.

Von: A... N... [mailto:n....@....e]

Gesendet: Mittwoch, 10. September 2014 10:16
An: XXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Betreff: Re: Nachfrage

Moinsen,

damit Sie schon halbwegs wissen worum es geht....

Sie kennen die Firma Euroweb, ziemlich groß und aus Düsseldorf. Diese Firma ist seit Monaten Objekt der Begierde des bekannten Schlossers aus Kassel.

Ob zu Recht oder Unrecht lasse ich mal außen vor :-)

Jedenfalls erhielt ich letzte Woche plötzlich einen Anruf des Obersten der Euroweb, der mich um meine Meinung zu Schlosser bat, da die Schlosserkampagne denen langsam auf den Geist geht.

Jetzt hat man sogar einen offiziellen Termin zum "Kennenlernen" vereinbart. Wenn das kommt, was ich denke, dann wollen die ihr "Anwaltsteam" auf den Mond schießen, weil die gegen den Schlosser nicht weitergekommen sind.

Geld scheint bei denen keine Rolle zu spielen, weshalb mich ja eigentlich die Sache reizt :-)

Da ich ja die Reaktionen des Herrn aus Kassel kenne, wird das kein Honorar sondern Schmerzensgeld.

Wollen Sie anonym mitmachen ?

--

Mit freundlichen Grüßen

A... N...

Rechtsanwalt

www.,....de

28.06.2022

Neues Strafverfahren gegen „Rechtsanwalt“ Dr. jur. Hans-Dieter Weber (AWPR-Dortmund) wird von der StA Dortmund weiter geführt
Versagen diese „Elitejuristen“ erneut auf Grund von „vorsätzlicher Dummheit?“

Ein ursprünglich in Kassel anhängiges Ermittlungsverfahren gegen  Dr. jur. Hans-Dieter Weber (AWPR-Dortmund) wurde „zuständigkeitshalber“ an die für die „Rechtsstaatlichkeit“ an dessen Wohn- und Aufenthaltsort verantwortliche  StA abgegeben.

Angezeigt hatte ich „Vorsätzlich falsche Verdächtigung“ und den „Versuch einer mittelbaren schweren Freiheitsberaubung“. In meinen Augen ist Dr. jur. Hans-Dieter Weber (AWPR-Dortmund) nicht etwa „ein Zottel, der sich nur irrte“ sondern entweder ein gescheiterter, bis in den letzten Winkel seines Hirns verlogener Verbrecher mit einem ausgewachsenem  Allmachtswahn - der mich dummdreist in den Knast lügen wollte“  oder aber „schon schon längst nicht mehr in der Lage, ihm sehr wohl bekannte Tatsachen vollständig wahrzunehmen und sachangemessen zu beurteilen“. Das ist es, was seine Anzeige mir hergibt, die - aufgrund des dummen Vertrauens eines Staatsanwaltes Jan Uekermann darin, dass der Dr. Hans-Dieter Weber immerhin ein „Organ der Rechtspflege“ und „zur Ehrlichkeit verpflichtet“ sei,  zunächst zu einer „reichlich blöd“ anmutenden Anklage gegen mich - dann aber am 30.11.2021 zu meinem Freispruch wegen unwahren Tatvorwurfs(!) führte.

Kaum zu glauben aber wahr: Mit einer Abschrift dieses Dokuments in der Hand und (Er bedankte sich am 20.07.2016 für  ihm „zu treuen Händen überlassenen Akte“ und unter Angabe des Aktenzeichens 060 Js 222/16 behauptete Dr. jur. Hans-Dieter Weber, es gäbe kein gegen ihn gerichtetes Ermittlungsverfahren wegen uneidlicher Falschaussage. Kaum zu glauben aber wahr: Ganze Rudel von (Ober)Staatsanwälten und Richtern hatten dieses Schreiben ebenfalls in der Akte und fielen trotzdem auf diese dummdreiste Lüge herein, klagten mich an, ließen die Anklage zu, wunderten sich, dass ich einen Freispruch wollte brauchten bei dieser klaren Aktenlage 4 Jahre um mich freizusprechen... und wundern sich jetzt, dass ich „sauer“ bin.

In den beiden, aufgrund der Tatsachen in der Akte für mich noch annehmbaren Fällen („schlicht verlogen und notorisch kriminell“ oder „fortgeschrittener geistiger Verfall“) sollte Dr. jur. Hans-Dieter Weber (AWPR-Dortmund) schon längst nicht mehr als „Rechtsanwalt“ tätig sein.

Das die bloße Abgabe des Strafverfahrens gegen diese besondere „Organ der Rechtspflege“ namens "Dr. jur. Hans-Dieter Weber (AWPR-Dortmund)" nach dem  mich freisprechendem Urteil, welches seine grobe Lüge aufzeigt und also langes Nachdenken gar nicht mehr notwendig macht  über  6 Monate dauerte ist nichts anderes als ein Ausdruck des bedauernswerten Zustands der hessischen Justiz, den die sehr ehemalige Justizministerin Hessens Eva Kühne-Hörmann (als hess. Landtagsabgeordnete und Kuratorin der „Deutschen Stiftung Denkmalsschutz“ freilich CDU-typisch weiter „versorgt“) offensichtlich nicht bessern konnte - falls diese das denn überhaupt wollte.

Zum Vergleich: Die Verweisung im Verfahren gegen den „Rechtsanwalt“ - ein rein formaler Akt, der keine tiefe Prüfung erfordert - dauerte über 6 Monate. Ich habe nachgesehen: Eine Anklage gegen mich (ich hatte idiotisch handelnden Richtern Rechtsbeugung vorgehalten - das Verfahren wurde, weil mein Vorwurf  stimmt, vom AG Kassel höchst sorgfältig verjährt) - die ein vorheriges Ermittlungsverfahren erfordert - brauchte nur 2 Monate. Ganz klar sind die Bürger vor der Justiz nicht gleich - und das ist nicht hinnehmbar. Und es wundert mich nicht, das auch StA Uekermann in diesem „Ermittlungsverfahren“ trotz der Pflicht hierzu offensichtlich nicht einmal die Akte gelesen hat. Ich bin ja nur ein „Arschloch“ und der andere ist , wiewohl verlogen und kriminell ein „hoch angesehener Rechtsanwalt" - so geht Ihre „Justiz“! Nicht wahr, Herr Jan Uekermann?

Ich wünschen dem „Amtserbe“ der versorgten Eva Kühne-Hörmann, einem Roman Poseck (ebenfalls CDU) mehr Tatkraft. Außerdem habe ich auch im Düsseldorfer Justizministerium darum gebeten, die Weisungsbefugnis in der Weise auszuüben, dass mir seitens der Staatsanwaltschaft in Dortmund nicht nochmals derart dummes Zeug aufgetischt wird, wie es im Fall des früheren „Ermittlungsverfahrens“ (tatsächliche ein „dämliche-Ausrede-Suchverfahren“ ) gegen  Dr. Hans-Dieter Weber wegen uneidlicher Falschaussage schon geschehen ist. Den dreisten Gerichtsbelüger Dr. jur. Hans-Dieter Weber hätte man damals eigentlich anklagen müssen, aber die Justiz hat damals - absichtlich oder aus Dummheit - krass dumm versagt.

Die notorische Strafvereitelung zugunsten krimineller „Rechtsanwälte“ - wie früher zugunsten des kriminell-verlogenen „Organs der Rechtspflege“ Günter Freiherr von Gravenreuth - und - wie schon einmal geschehen und sich hoffentlich nicht wiederholend - im Fall des nicht weniger garstigen und verlogenen „Rechtsanwalts“ Hans-Dieter Weber (AWPR-Dortmund) - sehe ich jedenfalls - nach meinen eigenen Erfahrungen mit dummdreist lügenden Staatsanwälten - als tradiert und vor allem als symptomatisch für den inakzeptablen Zustand der deutschen Justiz an.

Hinweis:

Dr. Weber kennt meine Vorwürfe. Ich habe soeben seine Kanzlei - wie auch bei den übrigen Artikeln über ihn  - informiert und Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben - diese blieb aber aus.


Der sich trotz seines notorisch verlogen-kriminellen Handelns als „Organ der Rechtspflege“ gerierende Dr. jur. Hans Dieter Weber  hat übrigens der StA Dortmund gegenüber auch leicht als unrichtig erkennbares Zeug darüber behauptet, warum er wegen meiner Artikel nicht zivilrechtlich gegen mich klage. Tatsächlich dürfte er sich „wie der Teufel vor dem Weihwasser“ vor einem Urteil fürchten. Es ist halt blöd für ihn, dass ich meine Vorhaltungen, konkret die, das der „Rechtsanwalt“ Dr. jur. Weber von der Kanzlei AWPR in Dortmund damit scheiterte, mich auf besonders dummdreist-kriminelle Weise in den Knast lügen zu wollen, leicht beweisen kann.

Mit einer Klagerücknahme würde ich ihn auch nicht davon kommen lassen. Das ich das Instrument der negativen Feststellungsklage als Widerklage kenne und zu nutzen weiß dürfte sogar der Dr. jur. Weber  inzwischen begriffen haben. Und ich empfehle Dr. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR in Dortmund, seine Anwaltszulassung freiwillig und unwiderruflich zurück zu geben bevor ich die Gelegenheit habe zu berichten, dass und warum ihm diese entzogen wurde.

Einem Mandant in sonst aussichtsloser Situation kann ja seine offenbar gewordene Verlogenheit gelegen kommen - allerdings sollten solche überlegen, ob Dr. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR aus Dortmund einen wahrscheinlich jahrelang anhaltenden Rechtsstreit unter den ersichtlichen Umständen noch zu Ende bringen kann.

Denn bei meinen früheren und bezüglich der Verlogenheit gleichwertigen Gegnern (u.a. „Ex-RA Bernhard S.“, Selbstmord-RA Günther Freiherr von Gravenreuth und Ex-RA Philipp Berger) ging es am Ende ganz schnell!