Mir ist zunächst aufgefallen, dass bei neueren Artikeln die Kommentare eines „Ingo N.“ auf HAINTZ.media fehlen. Es ist nur ein paar Tage her, da habe ich darüber geschrieben, dass die spendenfinanzierte Werbeveranstaltung HAINTZ.media des Rechtsaußen-Anwaltes Markus HAINTZ bei ihrem Marktgeschrei antijüdische, rassistische Hetze durch die Kommentare des Herrn verbreitet habe.
Da hat der CHEFREDAKTEUR Markus HAINTZ nicht etwa „kalte“, sondern wohl „permafrostige“ Füße bekommen! Denn als ich wegen des Fehlens neuer Kommentare des Herrn[¹] bei älteren, mir als „verseucht“ bekannten Artikeln nachsah und diese mit den von mir gespeicherten Versionen verglich, waren alle Kommentare des „Ingo N.“ weg. Man könnte denken, da sei jemand „noch lernfähig“.
Es kann aber auch an etwas anderen liegen:
- Vielleicht aber hatte Markus Haintz nur Angst um eine Anwaltszulassung. Er hält ja so vieles für „rechtmäßig“ oder „nicht strafbar“ - bis Gerichte seine Mandanten (er ist oft sein eigener Mandant) und hierdurch ihn selbst belehren. Manchmal auch danach noch, dann hetzt er gegen RichterInnen. Eine Verurteilung, just wegen Volksverhetzung, kann (wegen „Unwürdigkeit“) zum Entzug der Zulassung von Rechtsanwälten (übrigens auch Ärzten) führen. (Siehe auch Punkt 3)
- Oder „Ingo N.“ konnte einen schnellen Erfolg in der Psychiatrie erringen. Oder er stand oder steht wegen seiner Hetze vielleicht vor Gericht und hat HAINTZ gebeten, seinen Dreck zu entfernen. Auch die Kombination ist denkbar (psychiatrische Begutachtung, Weisung des Gerichts)
- Oder die Staatsschutzabteilung der Polizei wurde bei Markus Haintz vorstellig, weil der die Verbreitung des Verbaldrecks zu verantworten habe und nun verteidigt sich der selbst ernannte CHEFREDAKTEUR Markus HAINTZ damit, „keine Kenntnis“ vom Inhalt der Kommentare gehabt und alle gelöscht zu haben. Die womöglich behauptete Unkenntnis ist aber „nur sehr schwer zu glauben“, denn der Markus HAINTZ hat auf HAINTZ.media „himself“ mehrfach auf Kommentare reagiert (Beispiel im verlinkten Artikel). Demnach liest er die nämlich auch.
- Die beiden haben womöglich Streit. Leute vom Typ des „SuperMarkus“ HAINTZ und „Ingo N.“ sind ja wohl stets auch notorische „Stunksucher“...
- Markus Haintz wollte mich wegen angeblicher Verleumdung verklagen und hat nach 10 Tagen Arbeit an einer Abmahnung gemerkt, dass er meine Vorwürfe nicht wegschwatzen kann.
- Der selbsternannte Kämpfer für die Meinungsfreiheit[³] Markus Haintz will mich womöglich wegen Verleumdung verklagen und vermeint, ich könne meine Vorwürfe nicht beweisen, wenn er den Verbaldreck gelöscht habe. In dem Fall irrt er.
¹) „Ingo N.“ hat oft als einziger Artikel auf HAINTZ.media kommentiert. Älteren Artikeln gab er schon mal 26 Kommentare mit, die teils deutlich(!) länger waren als die Artikel selbst und übrigens Links „zu sehr merkwürdigen“[²] Webseiten enthielten - weshalb ich schreibe, dass nun geschätzt 80% des Textes auf HAINTZ.media fehlen. Gezählt hab ich die Zeichen, Wörter oder Zeilen des Hirnschrotts natürlich nicht. Ich betone aber: Die Zahl von 80% ist keine reine Phantasie sondern eine Schätzung und in der Realität womöglich sogar höher.
²) Ich kann mir nicht vorstellen, dass deren Verfasser nicht wegen Volksverhetzung im Knast saßen. Vielleicht nur deshalb nicht, weil diese „mutigen“ Verfasser ebenso feige die Angabe eines Impressum vermeiden wie Andreas Skrziepietz (Hannover).
³) Würde er seine Tätigkeit „Kampf für straffreie Verbreitung rechter und covidiotischer Hetze“ nennen, dann würde der schwer querulierende Prozessverlierer Markus Haintz mir nicht als „Lügner“ gelten.
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