20.03.2023
Дмитрий Медведев - фактически дело для психушки.
Что ж, русские должны позволить такому заместителю лидера делать все, что ему заблагорассудится, или поместить его в психиатрическую лечебницу.
Мы, немцы, знаем это лучше всех:
Dmitri Medwedew - eigentlich ein Fall für die Klapsmühle.
Dmitri Medwedew, der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, hat wie folgt herumgeheult: "Es ist durchaus möglich, sich ein Szenario vorzustellen, in dem ein in der Nordsee stationiertes russisches Schiff das Gerichtsgebäude in Den Haag strategisch mit einer Hyperschallrakete vom Typ Onyx treffen könnte". Weiter lallte er, die Richter des Internationalen Strafgerichtshofs mögen "sorgfältig in den Himmel schauen", er kritisiert das Gericht auch mit unflätigen Worten und nennt es "beschissen".
Nun, es ist Sache der Russen, einen solchen Führerstellvertreter gewähren zu lassen oder den in eine psychiatrische Anstalt einzuweisen.
Das wissen wir Deutsche am Besten:
Dimitri Medwedew gleicht im Habitus immer mehr dem Dr. Göbbels, also Hitlers Stellvertreter. Untergehende Diktaturen erzeugen überraschend identische Bilder.
23.02.2023
Ukraine: Da muss wieder was weg ...
Wir sollten die Ukraine unverzüglich in die Lage versetzen, ein nutzloses Bauwerk vollständig von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen.
Und sämtliche russischen Munitionslager und Eisenbahnbrücken in taktischer Frontnähe - gleich auf welchem Territorium - gleich mit.
Vielleicht führt das dazu, dass Putin jemand zwecks Verhandlungen über den friedlichen Abzug seiner längst geschlagenen Truppe aus Gartenzwergen, Frauenmördern, Traktoren- und Eierdieben schickt, statt sich Liedchen eines blonden Propagandasoldaten, betreffend das Wehen roter Fahnen über Berlin, anzuhören. Der ist genau so irre wie die ungeimpften Psychos, welche ihm hierzulande zur Seite springen: Dieser Ersatz-, Hilfs- und Möchtergernstalin kommt nicht mal den halben Weg nach Kiew und blahfaselt von Berlin...
Hinweis an den kleinen Stalker aus Hannover:
Ich sonne mich zwar in Deinem Hass, aber Dein Problem ist kein kleines. Nimm das ernst und gehe zum
Sozialpsychiatrischer Dienst der Stadt Hannover
Adresse:
Freytagstraße 12
30169 Hannover
Telefon: 0511 61643837
Ich markiere Dein wirres Geschreibsel übrigens als Spam. Danke für die Links auf Deine Seite und die Seiten von weiteren Irren... Google freut sich.
22.02.2023
Abmahnung des „45128 PKBVK Verein für Verbraucher- und Kleinunternehmer e.V.“ erhalten?
→ Ich habe wichtige Informationen: „Abzocker, Beutelabschneider und Nur-Noch-Nicht-Knasti“!
Der Verein wurde mit sieben Mitgliedern ursprünglich ordentlich als „PTA at International School Ruhr e. V., Essen“, gegründet, „PTA“ bedeutet „Parent Teacher Association“, es handelte sich ursprünglich also quasi um eine „Elternlobby“. Später wurde der Verein nicht aufgelöst, verlor aber laut Eintragung beim Handelgericht Hamburg vom 29.10.2020 offenbar sämtliche Mitglieder bis auf Philipp Karl Berger und Kristin Berger. Nach dieser faktischen Auflösung (sieben Mitglieder sind erforderlich...) wurde der nur noch so genannte „Verein“ von diesen beiden umgezogen und in „45128 PKBVK Verein für Verbraucher- und Kleinunternehmer e.V.“ umbenannt.
„45128“ ist nicht zufällig die Postleitzahl von Essen - wo dieser damals tätig war - und das „PKB“ steht für Philipp Karl Berger, das weitere „K“ wohl für Kristin. Solche engen persönlichen Bezüge (diese Buchstaben und die Postleitzahl fanden sich auch bei weiteren Firmen des „gewiss feinen und sauberen, aber nicht unter allen Aspekten auf seinen Ruf bedachten“ Herrn Berger) in einem Vereinsname sprechen ganz eindeutig dafür, dass der angebliche „Verein“ (der sieben Mitglieder haben müsste, um rechtsfähig zu sein) eine ganz persönliche „Nummer“ des „Vorsitzenden“ ist.
Liest man die Satzung wollten die beiden auch noch ausgerechnet einen „gemeinnützigen Verein“ daraus machen. Nicht, dass mich das mit Hinblick auf Philipp Berger auch nur eine Sekunde wundert - besonders einfallsreich ist er übrigens auch nicht: Als dieses geschah war die Hochzeit der sehr wohl kriminell-geldgierigen Konstruktionen aus „gemeinnützigen“ Abmahnvereinen als angeblichen Mandanten und geld scheffelnden Anwälten schon vorbei. Es ist wohl dem Gesetzgeber und der späten Gründung zu verdanken, dass ich bisher nichts von betrügerischen Abzock-Abmahnungen gehört habe, die ein „45128 PKBVK Verein für Verbraucher- und Kleinunternehmer e.V.“ durch einen Pjotr. Z. oder meinetwegen einen Amin El Gendi aussprach.
Mit Hinblick auf die sehr besondere Vita des letzten „Vorsitzenden“ vermute ich, dass Philipp (Karl) Berger sehr dringend Geld braucht und den „Verein“ wohl auch rechtswidrig durch eine Neufassung der Satzung („Mitgliederversammlung“ vom 09.09.2020), bei welcher der Vereinszweck komplett geändert wurde, in einem Abmahnverein umwandelte, was also sehr wahrscheinlich zum Zweck des „Beutelabschneidens“ geschah.
Gab es also Abmahnungen für diesen Verein, dann sind diese nicht nur als „übler Rechtsmissbrauch zum Zweck der Abzocke“ sondern als Betrug(sversuch) i.S.d. StGB einzustufen.
Der Autor kann auch lachen!
Philipp Karl Berger ist auch Geschäftsführer einer „45128 PKZCC GmbH“, eingetragen beim AG Hamburg, HRB 163845. Deren Geschäftszweck sind angeblich u.a. Präsenzschulungen. Nun, wenn jemand hofft, ausgerechnet von dem nach eigener Darstellung „über jedes denkbare Maß hinaus krass erfolgreichen“ Ex-Anwalt und multiblen Ex-Firmeninhaber Philipp Berger auf dem Gebiet der Wirtschaft und/oder gar des Rechts in einer Präsenzschulung (z.B. über „kreative Buchführung“ und „Pleite gehen“ ) belehrt zu werden - der muss sich sehr beeilen.
Lustig fnde ich, dass, der Exanwalt „P3NKB“ (Erklärung unten) dort folgendes Angebot macht: “Wir stehen als Komplementärin bereit, die persönliche Haftung und die Geschäftsführung im Rahmen der haftungsbeschränkenden Rechtsform: „GmbH & Co. KG“ für Handelsgesellschaften zu übernehmen und moderieren im Rahmen dieses Projekts insbesondere die Aspekte: Recht und Steuern sowie Compliance.“
Wikipedia verbreitet: „Compliance ist die betriebswirtschaftliche und rechtswissenschaftliche Umschreibung für die Regeltreue (auch Regelkonformität) von Unternehmen, also die Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien und freiwilligen Kodizes.“
Wer auch immer das von einem wegen seriellen Betruges angeklagten Ex-Rechtsanwalt annimmt, dem steht das Wasser nicht nur bis zum Hals - über dem ist es schon zusammengeschlagen! Oder wer soll sich denn - Bitte! - eine Gesellschaft als Komplementärin in die Firma holen, deren Geschäftsführer Philipp Karl Berger ein nur noch nicht verurteilter Serienbetrüger ist?
Und das Exanwalt Philipp Karl Berger aus Titz in seiner besonderen Situation öffentlich ein solches Angebot macht spricht gewiss nicht nur aus meiner Sicht für einen äußerst mangelhaften Realitätsbezug des „Mannes“, der mich einst in öffentlichen Schriften als als „plemplem“ hingestellt hat.
Was mich betrifft: Philipp „¹Nur-²Noch-³Nicht-Knasti“ Berger hätte „besser mal die Fresse gehalten“ als mich und andere Eurowebgegner - darunter auch Anwälte - auf eigenen Webseiten und in Presseportalen zu verleumden und in den Dreck zu ziehen. Ich kann die beiden Worte „die Fresse“ auch durch „sein dummes und verlogenes Schandmaul“ ersetzen. Er „kann mich also mal“ - und zwar abmahnen!
Nachtrag:
Mir ist nicht entgangen, dass mit Amin Fahmy Abdel-Halim El Gendi (kurz: Amin El Gendi) ein ehemaliger Kanzleipartner des Philipp Berger und Mitgründer der Euroweb auch als (formal?) finanzierender Eigentümer (100% der Anteile) der „45128 PKZCC GmbH“ beteiligt war, er hatte offenbar die frühere „Kristin Berger GmbH“ (AG Essen, HRB 29147), vorher „ El Gendi Rechtsanwaltsgesellschaft mbH“ erneut umbenannt. Warum dieser eine GmbH finanziert, die erst seinen Name, dann den der Kristin Berger und sodann die Initialen von Philipp Karl Berger und dem verstorbenen Pjotr. Z. im Namen trägt, in der Philipp Berger und Kristin Berger aus Titz (davor Köln, Düsseldorf, Essen) wechselweise Prokuristen und Geschäftsführer sind und formal mehrfach von Briefkasten zu Briefkasten umzieht, kann ich mir denken - was insbesondere auch mit dem sehr bunten Mix der behaupteten Geschäftsfelder (Handel mit Luxusgütern, Inkasso, Präsenzseminare, Sicherheitsberatung) zu tun hat.
In meinen Ohren klingt da nicht nur das Lied vom Freund, „dem gutem Freund“, sondern auch der Chor der legendär streikenden Müllmänner von Neapel. Das alles mutet nämlich genau so „sauber“ an, wie es das offenbar auch ist. Nennen wir es eine „ehrenwerte Gesellschaft“.
Darüber hinaus war der Finanzjongleur Amin El Gendi sowohl an der beerdigten „Gerichtsinkasso GmbH“, der zuletzt mehr als nur insolventen „Berger Law LLP“ als auch dem gescheitertem Nachfolgeversuch „Buchholz und Kollegen LLP“ beteiligt. Der personelle Kern der letzteren vertritt unter dem Name „ITMR Rechtsanwälte Düsseldorf“ bis heute die „mindestens betrügerisch“ agierende „Euroweb“ (jetzt „WWWE GmbH“) nebst deren zahlreiche Töchter und Anhängseln auf eine Weise, die ich mal „höchst fragwürdig“ nenne.
Auf deren Webseite fand ich: „Si vis pacem para bellum“ - Ich bin geimpft und vorbereitet... Wehrt Euch doch ...20.02.2023
StA Essen: Philipp Karl Berger - Ehemaliger Euroweb-Anwalt und DSGVO-Abmahner ist wegen Betruges in 65 (von wohl hunderten) Fällen angeklagt - Haft droht
Der erfahrungsgemäß in Sachen unter meiner Beteiligung unfassbar tatsachenresilienten Staatsanwaltschaft „in, von und zu” Kassel teile ich mit: Diese Nachricht beruht auf einer Mitteilung der StA Essen vom 03.02.2023, Aktenzeichen 21 Js 915/22. Wenn sich unter Euch also mal wieder ein Idiot findet, der sich als Staatsanwalt vollständig den in der Akte befindlichen Tatsachen verweigert, dann gibt es eben noch einen Freispruch.
Die StA Essen hat den ehemaligen Rechtsanwalt Philipp (Karl) Berger, ehemaliger großfressiger Namensgeber der „Berger Law LLP“ (die wieder für die Düsseldorfer Großbetrüger Daniel Fratzscher und Christoph Preuss tätig war) wegen 65 Fällen des Betruges angeklagt. Was mich betrifft gibt es, auf der Basis meiner Sachverhalts- und Rechtskenntnisse, keinerlei Spielraum für eine „Unschuldsvermutung“.
Philipp (Karl) Berger hat seine Zulassung gewiss nicht aus Altersgründen verloren, er ist ein Typ, dem man eine innerte Verlogenheit „an der Nasenspitze ansieht“ und hatte anno 2013 oberdreist Strafanzeige gegen mich erstattet, weil ich ihn - ich hatte mehr als Anschauungen über seinen Habitus - einen Kriminellen nannte. (Das endete mit einem Freispruch nachdem ich vortrug, das er genau das - also ein Krimineller - erweislich ist.) Zudem hatte der sich selbst für „überklug“ haltende Philipp (Karl) Berger selbst durch Veröffentlichungen in Presseportalen und auf der eigenen Webseite in der Öffentlichkeit den Eindruck erwecken wollen, ich sei „plemplem“, konkret „nicht geschäftsfähig“ und so seine lurchartige Denkweise offenbart. Zudem bediente er selbst oder seine Kanzlei sich des Namens der bekannten Gerichtsreportein Giesla Mertens um mich in besonders abscheulicher Weise zu verleumden und zu beleidigen . Mit dem hätte ich den Schulhof ... lassen wir das, denn „anno 2023“ hat nicht mehr jeder Verständnis dafür, wie manche Sachen in den 1970ern geklärt wurden. Aber der Schulhof wäre danach aufgewischt gewesen!
Anklage betrifft nur 65 von mutmaßlich hunderten Fällen
Nun, soweit ich das weiß handelt es sich um die Affäre um die beiden halbseidenen und wohl ebenfalls angeklagten Pokerspieler Khah Nima Masih und Pascal Goffart. Die hatten sich bei „jeder“ Webseite (die nicht bei „Drei!“ auf dem Baum war) für Newsletter angemeldet oder auch sonst Kontakt gesucht und ihre Daten eingeworfen - danach die Betreiber wegen angeblicher Datenschutzverstöße (angeblich nicht oder nicht korrekt gegebene DSGVO-Auskünfte) abmahnen lassen. Zudem forderten diese ein Schmerzensgeld von 1000 Euro... Das Geld (fast 700 Euro Abmahngebühr und 1000 Euro „Schmerzensgeld“) - insgesamt wohl um die 65*1700€=110.500€ - werden die schon irgendwie aufgeteilt haben.
Goffarts Bilanz ist beeindruckend: Einer der an den Abmahnserien beteiligten Anwälte hatte mit einer islamistischen Terrororgansiation zu tun, betrog diese und beging laut StA Selbstmord, einer ist ebenfalls wegen Vermögensdelikten im Knast - und nur weil der Dritte im Krankenhaus starb stellte sich heraus, dass der Dritte die Abmahnungen gar nicht unterschrieben haben konnte - die angeblichen „Unterschriften“ des verstorbenen Anwalts Z. waren eingefügte Grafiken. Und gemacht gefälscht hatte das offensichtlich der „Assessor“ (also „Rechtsanwaltsgehilfe“ Philipp (Karl) Berger, der damals (offenbar im völlig aus Kontrolle geratenem „Großmannswahn“) auf der Webseite der Kanzlei Z. auch ein etwa vier mal so großes „Facepic“ seiner eigenen „Eminenzlichkeit“ (unten, rechts) wie das des Kanzleiinhabers (unten links) veröffentlichte:
Da nun besagter Philipp (Karl) Berger seine Anwaltszulassung ganz gewiss nicht aus „Altersgründen“ verloren hatte und auch danach schon auffällig war - weil er sich rechtswidrig selbst weiterhin als „Rechtsanwalt“ vorstellte - gehe ich davon aus, dass er vor dem Gericht als zweifach vorbestrafter nicht viel Freude haben wird: Bei Günter Freiherr von Gravenreuth, dem verlogenen „Drecksack und Rechtsanwalt“ (der mich auch anzeigte weil ich ihn einen Kriminellen nannte) waren es in einer vergleichbaren Konstellation (und ähnlichen Tatmustern aber mit weitaus geringerem Schaden) 14 Monate Haft, und zwar ohne Bewährung - weil er eine „Gefahr für die Gesellschaft“ sei. So damals das Gericht.
Den Staatsanwälten und Staatsanwältinnen in Kassel sowie dem Dr. Thomas Blumenstein vom LG Kassel teile ich also ferner folgenden Merksatz mit: Wenn der Jörg Reinholz einen „Rechtsanwalt“ einen „Kriminellen“ nennt, dann ist dieser „hoch angesehene Jurist“ tatsächlich kriminell und nur vermeintlich ein „Organ der Rechtspflege“.
Geht das jetzt endlich in Eure Schädel?
27.01.2023
Justizversagerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) will tatsächlich Oberbürgermeisterin in Kassel werden...
Folgendes ist mir über die Kandidatin Kühne-Hörmann bekannt:
- Vom 18. Januar 2014 bis zum 31. Mai 2022 war sie Hessische Ministerin der Justiz.
- Ihr Laden hat in beeindruckend deutlicher Weise nicht funktioniert. In Ausmaß und Qualität erschütternde Rechtsbeugungen bei Gerichten und Staatsanwaltschaften waren in dieser Zeit absolut an der Tagesordnung und blieben ohne Konsequenzen - Und genau dafür war sie sehr wohl verantwortlich, hat also in ihren Job „grandios vergeigt“.
30.12.2022
Aus purer Gier gelogen: Abzocker Daniel Fratzscher (WWWE, Stuttgarter Zeitung Online-Service, WN Online-Service, Madsack Online-Service, Leipziger Volkszeitung Onlineservice und andere „Unterhemden“) erhöht einseitig Preise
Die Aktivitäten des Daniel Fratscher aus Düsseldorf sind durchaus vielfältig, haben aber stets ein Ziel und immer denselben Gestank: Den der Abzocke mit der Referenzkundenmasche. Das ist wohl auch der Aspekt, den man besonders im Auge haben muss, wenn man sich fragt, was wohl die Ursache für die zahlreichen Neu- und Umfirmierungen (wegen des häufigen Wechselns nenne ich diese „Unterhemden“), die Aufgabe von Marken und das Einkaufen bei den Zeitungsverlagen (die dann auch jeden negativen Bericht sorgfältig vermeiden) sei. So hieß z.B. die aktuelle „WWWE GmbH“ mal „Euroweb Internet GmbH“. Eine Aufgabe des mindestens betrügerischen Geschäftsmodells (Ich darf - mit Segen des OLG Düsseldorf - das Geschäftsmodell des Daniel Fratzscher „glatten Betrug“ nennen) hatte Daniel Fratzscher aber nie im Sinn.
Wie ich gerade an verschiedenen Stellen, so bei Rechtsanwalt Dr. Lars Jaeschke und Rechtsanwalt Lars Hämmerling nachlese, versenden diese, übrigens außerordentliche gewinnbringenden „Aktivitäten“ des Daniel Fratzscher, derzeit Briefe an die ohnehin schon durch durch aberwitzig teure Verträge gebeutelte Kundschaft. Briefe mit denen rotzfrech „mal eben“ fast 10% mehr Geld gefordert wird.
Zitat:
„Heute möchten wir Sie darüber in Kenntnis setzen, dass Ihr Vertragsverhältnis zum nächsten Berechnungszeitraum an unsere neue Preisstruktur angepasst wird. Notwendig geworden ist dies auf Grund gestiegener Gesamtkosten – insbesondere Energiekosten, steigende Personalkosten für qualifizierte Mitarbeiter, erhöhte Lizenzkosten und die wachsende Inflation lassen sich nicht länger durch Produktivitätssteigerungen kompensieren und nehmen Ausmaße an, auf die wir mit einer allgemeinen Preiserhöhung reagieren müssen.“
Das ist inhaltlich gleich an zwei Stellen „interessant“.- Zum ersten ist mir jetzt nicht bewusst, dass die über vier Jahre laufenden Verträge überhaupt eine Preisanpassungsklausel enthalten. Betroffene - also solche, die abgezockt wurden und jetzt noch mehr abgezockt werden, sollten nachsehen und, wenn es keine Preisanpassungsklausel gibt, widersprechen. Es waren doch die Unternehmen von „Daniel Abzock-Fratzscher“ welche sich jahrelang jammernd vor Gericht über die mangelhafte Vertragstreue beklagt haben, dass diejenigen „zufriedenen Kunden“, welche gleich zu tausenden aus den durch Lüge, Täuschung und Betrug erwirkten Verträgen raus wollten, „nicht vertragstreu“ seien. Und jetzt? Ich dachte „Verträge müssen bedient werden“. Hat Daniel Fratzscher in seiner Geldgier vergessen, worauf er sich immer berufen hat?
- Zum zweiten war es doch auch Daniel Fratzscher, der in einer wahnwitzig anmutenden Anzahl von Prozessen behauptet (und Teilaspekte davon vor Gericht durch Zeugenaussagen, sogar Versicherungen an Eides statt „glaubhaft“(¹) gemacht hatte), dass doch der weit überwiegende Teil der Kosten just am Anfang des Vertragsverhältnisses entstanden sei. Danach gab es doch den Darlegungen der Euroweb (und der anderen Unterhemden) selbst nur noch höchst geringfügige Kosten für Hosting und Porto. Zumindest für Hosting wird Linux, der Apache Webserver und die ebenfalls freie Programmiersprache PHP verwendet, auf früheren Bildschirmfotos von Rechnern der Euroweb sah ich sogar einen Ubuntu-Desktop. Lizenzkosten fallen dafür gar nicht erst an! Man rechne also nach, wie sich die Lizenzkosten von 0€ entwickeln, wenn sich diese um 10%, 100% oder 1000% erhöhen... Damit ist aber klar, dass die Aussagen im Brief des Daniel Fratzschers mal wieder - aus purer Gier - rotzfrech gelogen sind. Auch die als „oberdreist“ feststehende Lüge schafft die Möglichkeit zu widersprechen - sogar aus dem Vertrag herauszukommen: „Mangelndes Vertrauen in die Vertragstreue“ ist das Stichwort. Das weitere Stichwort ist: „Stolpern über den eigenen, aber ganz anderen Vortrag an anderer Stelle.“
- Ganz klar: Daniel Fratzscher ist also ein Inflationsritter und Inflationstreiber von der ganz üblen Sorte - der dreist lügenden. Mir ist auch sonst nichts bekannt, was dazu führen könnte, dass sein Handeln unter irgendeinem Teilaspekt anders bewertet würde.
Da war doch noch was in den Nachrichten?
Daniel Fratschers eigener Bruder, der unbescholtene Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, wirft der Industrie Panikmache wegen der gestiegenen Energiepreise vor.
Aha.
Was jetzt die beiden Söhne und die Tochter des extrem geldgierigen Daniel Fratzscher - offensichtlich im Rahmen einer (hier wegen gleichzeitiger Merkwürdigkeiten in den Geschäftsberichten und Bilanzen einiger Unternehmen der Gruppe als „fiskalisch höchst fragwürdig“ angesehenen) Erbschaftsregelung zu je 33% (zusammen also 99%) Miteigentümer des „Ladens“ geworden - zu der Aktivität des „1%ers“ Daniel Fratzscher (als geschäftsführenden Papa) sagen, weiß ich noch nicht. Das Finanzamt wird mir das wohl auch nicht mitteilen. Allerdings erwarte ich da - im Hinblick auf die stets ersichtliche Geldgier des Daniel Fratzscher aus Düsseldorf - durchaus „Entwicklungen“.
¹) Mindestens ein Teil der von Daniel Fratscher abgegeben eidesstattlichen Versicherungen war nachweislich vorsätzlich unwahr. Und es wurden - von wem auch immer, aber im Interesse des Danel Fratzscher - sogar Dritte zu der gleichen Straftat angestiftet.


