20.03.2022

Украина: что нужно делать - требования, перспективы для России

Что касается Украины, нужно исправить несколько глупостей.

Прежде всего, надо сделать ошибку, что московскому фашисту Владимиру Путину практически гарантировали «спецоперацию» без всяких забот о военных. По-немецки: Ему необходимо разъяснить, что дальнейшие нападения на гражданские объекты любого рода не будут приниматься столь убедительно (в военном отношении) без реакции, как это изображалось до сих пор. В частности, ему должна быть предоставлена ​​перспектива создания бесполетной зоны. И, конечно, российские бомбардировщики приходится сбивать с неба, когда фашисты вокруг Путина наглеют. Путин не будет рисковать из-за этого войной с НАТО. Кроме того, по мнению самого Владимира Путина, войска без знаков различия — это «не российские» — почему тогда они должны быть войсками НАТО?

Что нужно сделать немедленно: Снять эмбарго против России на начало агрессивной войны!

  • Босфор, Суэцкий канал, Панамский канал, Магелланов пролив, Каттегат и все воды стран-участниц будут закрыты для российских судов и судов с портом отправления или назначения в России.
  • Нет воздушного сообщения с Россией и Белоруссией.
  • Прерывание всех автомобильных и железнодорожных сообщений, а также нефте- и газопроводов в Россию и Белоруссию.
  • Прерывание всего интернет-трафика с Россией и Беларусью.

Второе: конфискация всех российских активов (включая частные), тотальная блокада.

Уже есть фонд поддержки Украины. В них должны поступать все средства, акции, недвижимость и выручка от продажи любых российских активов. Пусть российские миллиардеры компенсируются Путиным: этим будет оплачено оружие для Украины, Украина будет восстановлена, этим будут оплачены пенсии оставшимся в живых иждивенцам жертв войны.

Третье: Четкие объявления, которые потом нужно сохранить:

До вывода всех российских войск к границам России в 1991 году (включая все военные базы) и отставки Путина торговли с Россией быть не должно. Затем ограничили торговлю до тех пор, пока не будет возмещен весь военный ущерб в Украине, где выручка или значительная ее часть идет в фонд Украины.

Четвертое: мы позволяем России экстрадировать военного преступника Владимира Путина в трибунал ООН по военным преступлениям, вынести ему суровый приговор самому или держать его от побега в судебно-психиатрическом учреждении в связи с его рассказами - до тех пор, пока не будет уверена, что он безвреден. является. Так наверное на всю жизнь. Даже 20 июня или подобное событие в первой декаде июня 68 года в Риме (ключевое слово: «Нерон») не могли быть немыслимы для самих русских. Убийство тирана могло бы — с точки зрения «фанатов» в его речи на «Спортпаластстадионе» — даже рассматриваться как менее опасное решение.

Пятое: Россия должна разоружиться!

  • Мы разрешаем России только ограниченные силы в европейской части России, то есть западнее Урала.
  • Что касается ракет и ядерного оружия, мы позволяем России держать арсенал, который позволит ей эффективно защищаться от Китая.
  • Как и другие европейские страны, Россия давно признала, что национальные границы непреложны и нерушимы.
Шестое: Демократическое правительство с фактически свободно избранным, сильным парламентом и демократически легитимным Сенатом или региональным советом (чтобы ни один правитель не «сошел с ума», как Владимир Путин) даже возможно — согласно регламенту выплата всех военных убытков в Украине - предложить ассоциацию с Евросоюзом. Это создало бы безопасность и процветание в России и надежно искоренило бы всякую мысль о войне: в Германии и Франции (они были заклятыми врагами на протяжении столетий!) никому и в голову не пришло бы вести дерьмовую войну друг против друга.

А если и сделает, то обязательно попадет в санаторий!

Ukraine: Was getan werden muss - Forderungen an, Aussichten für Russland

Bezüglich der Ukraine müssen ein paar Dummheiten repariert werden.

Zunächst einmal muss der Fehler rückgängig gemacht werden, dass dem Moskauer Faschist Wladimir Putin ein militärisch sorgenfreier „Sondereinsatz“ quasi garantiert wurde. Auf deutsch: Ihm ist klar zu machen, dass weitere Angriffe auf zivile Objekte jeder Art nicht so zwingend (militärisch) reaktionslos hingenommen werden wie es bisher dargestellt wurde. Insbesondere das Einrichten einer Flugverbotszone sollte ihm für den Fall in Aussicht gestellt werden. Und natürlich müssen auch russische Bomber vom Himmel geholt werden wenn die Faschisten um Putin frech werden. Einen Krieg mit der NATO wird Putin deswegen nicht riskieren. Außerdem sind ja nach Wladimier Putins eigener Ansicht Truppen ohne Hoheitskennzeichen „keine russischen“ - Warum sollten es dann NATO-Truppen sein?

Was sofort getan werden muss: Klares Embargo gegen Russland zwecks Emmerdierens des Angriffskrieges!  

  • Bosporus, Suezkanal, Panamakanal, Magellanstraße, Kattegat und sämtliche Gewässer der teilnehmenden Staaten werden für russische Schiffe und für Schiffe mit Ausgangs- oder Bestimmungshafen in Russland gesperrt. Bei Zuwiderhandlung werden die Schiffe aufgebracht und die Waren konfisziert, verkauft.
  • Kein Flugverkehr mit Russland und Weißrussland.
  • Unterbrechung aller Straßen- und Eisenbahnverbindungen, natürlich auch der Öl- und Gasleitungen zu Russland und Weißrussland.
  • Unterbrechung jeglichen Internet-Verkehrs mit Russland und Weißrussland.
Zweitens: Beschlagnahmung sämtlicher russischer (auch privater) Vermögen, Totalblockade.

Es gibt ja bereits einen Fond für die Unterstützung der Ukraine. In diesen sollte alle Gelder, Aktien, Immobilien und alle Verkaufserlöse jeglicher russischer Vermögenswerte fließen. Mögen sich Russlands Milliardäre von Putin dafür entschädigen lassen: Davon werden die Waffen für die Ukraine bezahlt, die Ukraine wieder aufgebaut, davon werden Renten für Hinterbliebene von Kriegsopfern bezahlt.

Drittens: Klare Ansagen, die dann auch durchgehalten werden müssen:

  • Bis zum Rückzug aller russischer Truppen in die Grenzen Russlands von 1991 (auch aus allen Militärbasen) und Rücktritt von Putin darf es keinerlei Handel mit Russland geben. Dann bis zur Bezahlung aller Kriegsschäden in der Ukraine beschränkter Handel - bei dem die Erlöse oder ein wesentlicher Teil von diesen in den Ukraine-Fond gehen.

Viertens: Wir erlauben Russland, den Kriegsverbrecher Wladimir Putin an das UN-Kriegsverbrechertribunal auszuliefern,  ihn selbst hart zu verurteilen oder ihn im Hinblick auf seine Erzählungen ausbruchssicher in einer forensisch-psychiatrischen Anstalt zu verwahren - und zwar so lange bis fest steht, dass er ungefährlich ist. Also wohl lebenslang. Auch ein 20. Juni oder Ereignisse wie in der ersten Dekade des Juni anno 68 in Rom (Stichwort: „Nero“) könnte für die Russen selbst nicht undenkbar sein und ein Tyrannenmord könnte zu dem - von Russen - im Hinblick auf die „Fanboys“ bei seiner Sportpalaststadion-Rede sogar als eine weniger gefahrtragende Lösung angesehen werden.

Fünftens: Russland muss abrüsten!

  • Wir erlauben Russland nur noch eine begrenzte Streitmacht im europäischen Teil Russlands - also westlich des Urals.
  • Betreffs Raketen und Atomwaffen erlauben wir Russland ein Arsenal zu behalten, dass es erlaubt, sich wirksam gegen China zu verteidigen.
  • Russland erkennt - wie die übrigen europäischen Staaten schon lange - an, dass die Staatsgrenzen unveränderlich und unverletzlich sind.

Sechstens: Einer demokratischen Regierung mit einem tatsächlich frei gewähltem, starken Parlament und einem wie auch immer demokratisch legitimierten Senat oder Regionsrat (um sicher zu stellen, dass nicht wieder ein einzelner Machthaber so „durchknallt“ wie Wladimir Putin) kann man sogar - nach der Regelung der Bezahlung aller Kriegsschäden in der Ukraine - eine Assoziation mit der Europäischen Gemeinschaft anbieten. Das würde in Russland Sicherheit und Wohlstand schaffen und jeden Gedanke an einen Krieg zuverlässig ausmerzen: In Deutschland und Frankreich (das waren jahrhundertelang bittere Feinde!) kommt ja auch keiner auf die Idee, gegeneinander einen beschissenen Krieg zu führen. 

Und wenn doch landet derjenige ganz sicher in einer Heilanstalt!

01.03.2022

Lachnummer im Spamordner:
Smart Marketing24 GmbH / Bewertungsradierer.de - Dann seht mal zu, wie Ihr DAS aus dem Netz bekommt!

Die Smart Marketing24 GmbH mit Sitz in Leverkusen (AG Köln, HRB 108187) hat mir - und sicherlich auch anderen - ein Spammail (ich bin dazu bereit, das an Eides statt zu versichern und werde den Spam auch sichern) für die eigene Aktivität „bewertungsradierer.de“ geschickt und verspricht vollmundig die Entfernung negativer Bewertungen.

Wir werden ja sehen, ob die das können!

Zudem wurden für diesen Zweck von der Firma Smart Marketing24 GmbH auch illegal - insbesondere ohne meine, dafür notwendige Zustimmung - persönliche Daten meiner Person gespeichert und verarbeitet.

Northdata stellt über die Geschäftsführer Mohamad und Hassan Makki, einen Bezug zu einem hier verrufenen Gebrauchtwagenhändler her, der offenbar vom gleichen Familienclan betrieben wird (Jülicher Autozentrum Makki GmbH, Jülich, Alte Dürener Straße 2C, 52428 Jülich)

Dummes Verhalten, dreistes Versprechen:

Hier ein Auszug aus dem Spammail:

Sehr geehrte Damen und Herren,

lassen Sie jetzt ohne Risiko Ihre negativen Bewertungen von Google löschen.

Sie bezahlen nur im Erfolgsfall

Ab 79 € pro Bewertung – kein Abo, keine Vertragsbindung

Ich habe darauf hin mal bei der, via „Firmenwissen.de“ auffindbaren Rufnummer +49 214 33013810 angerufen. Dort bekam ich alle Ernstes die „rechtsfreie“ Auskunft, ich solle doch den „Opt-Out-Link“ benutzen. Anscheinend will dort niemand verstehen, dass das deutsche Recht ein „Opt-In“ vorsieht - mithin meine Erlaubnis

  • für die Zusendung von Werbung und
  • das Speichern meiner persönlichen Daten

erforderlich ist. Ich halte das für einen „geistigen Ausfall“.

19.02.2022

Ein neues Lied für Marius-Müller Westernhagen

Wie man so hört bedienen sich die absichtlichen Seuchenvögel (Covidioten, Impfgegner, pieks-feige Nazi-Schwuchteln, selbst allen Ernstes „Denker“ nennende Querköppe) dummdreist und rotzfrech am „Montag“, am Begriff des „Volkes“ - und singen gern „Freiheit“ von Marius Müller Westernhagen. Der darauf hin demonstrativ seinen positiven Impfstatus klar machte.

Ich finde, Marius-Müller Westernhagen sollte dem Pack endlich ein neues Lied singen:

Was bin ich froh, dass ich kein Schwurbler bin,
denn dumm sein is 'ne Quälerei.
Ich bin so froh, dass ich geboostert bin,
denn das bedeutet frei zu sein!

Covidioten labern dumme Scheiße,
Covidioten gehn spazieren.
Stehen da mit Nazischweinen,
und wollen als „das Volk“ erscheinen!

Schwurbler sind so feige Säcke,
haben Angst vorm kleinen Pieks.
Sagte man denen, was man denkt,
kriegt man deren Hass geschenkt!

Schwurbler brauchen dringend neue Freunde,
kauen uns die Ohren ab.
Sagt man denen "Lass Dich Impfen!“
hören sie nicht auf mit Schimpfen!

Ungeimpfte sind so krasse Säcke,
wollen Seuchenvögel sein.
In Wahrheit sind's nur dumme Leute,
feig, ungeimpft und Satans Beute!

Mit Schwurblern macht man gerne kleine Späße,
denn Schwurbler reden dummes Zeug.
Für Schwurbler gibt es nur ein Wort:
„Idioten! Macht Euch endlich fort!“

Was bin ich froh, dass ich kein Schwurbler bin,
denn dumm sein is 'ne Quälerei.
Ich bin so froh, dass ich geboostert bin,
denn das bedeutet frei zu sein!

14.02.2022

Lieblingsrichter von Kriminellen, Lügnern, Diktatoren
Hamburg/Karlsruhe - Wann wird (H)OLG-Richter Buske auf Grund seiner Rechtsbrüche endlich zum Mahngericht versetzt?

Präambel:
„Durch offensichtlich grob unverhältnismäßige und völlig unplausible Entscheidungen und Eskapaden im persönlichen Verhalten einzelner Richter wird die gesamte Richterschaft und oft auch der Rechtsstaat in Misskredit gebracht.“
(Prof. Dr. Gerd Seidel, Humboldt-Universität zu Berlin in "Die Grenzen der richterlichen Unabhängigkeit", AnwBl 2002, 325-330).

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Richter wird man in Deutschland auf Lebenszeit - es sei denn, diese begehen Verbrechen. Dazu sollte die „Rechtsbeugung“ gehören. Auf „Rechtsbeugung“ wird von der  - seitens der Betroffenen insoweit mafiös anmutenden Justiz - jedoch höchst selten erkannt.

Exkurs: Rechtsbeugung

Die bis heute geübte und verfeinerte, eine Bestrafung der Rechtsbeugung hintertreibende „Rechtsprechung“ hat sich in den Nachkriegsjahren entwickelt. Erst einmal hat der Gesetzgeber es versäumt, eine klare Definition, was eine „Rechtsbeugung“ denn sei, zu liefern, Mittels krudester Auslegung sollte eine Verurteilung der „lieben Kollegen“ verhindert werden, die Nazis schützen - und/oder selbst solche waren. Inzwischen wird diese Form der bewussten Strafvereitlung genutzt um auch solche Richter zu schützen, die „richtig Scheiße bauen“. Nur manchmal - wenn Richter in persönlichem Konflikt mit ihren Dienstherren (hier dem damaligen Präsident des LG Kassel) stehen - geht es dann plötzlich doch.

Falls jedoch ein solcher Konflikt mit dem Dienstherrn (z.B. aktueller Präsident des LG Kassel nicht besteht) muss man sich als derjenige, der sich wegen offensichtlicher Rechtsbeugungen beschwert, darauf gefasst machen, deshalb verfolgt zu werden!

(Soweit dann auch zum „Rechtsstaat“)

Das mit dem „Richter auf Lebenszeit“ und der Nichtverfolgung unzulässiger Willkür betrifft auch den Richter Andreas Buske, dessen krude Ansichten und merkwürdiges Handeln schon zu den Zeiten, als er noch am Landgericht tätig war, für eine erstaunliche Zahl von Aufhebungen durch das, ob deren Grobheit der Rechts-Verfehlung(en) wohl jeweils völlig entgeisterte Bundesverfassungsgericht sorgte. Mit erstaunlicher Konstanz gingen diese, die Verfassung missachtenden Beschlüsse des Andreas Buske, stets zum Nachteil derer aus, die in Übereinstimmung mit Art. 5 GG ihr Recht auf Veröffentlichung von Tatsachen und Meinungen wahrnahmen und böses, kriminelles und/oder dummes Handeln kritisierten.

So wurde aus dem Landrichter Buske der Lieblingsrichter von garstigen Kriminellen (sogar Mördern), Lügnern, Betrügern und ergo auch Politikern. Dafür - also auch für seine, in seinem Handeln zuungunsten der Pressefreiheit wahrnehmbare  Demokratiefeindlichkeit - wurde er belohnt: Mit einer Karriere am Hanseatischen Oberlandesgericht in, von und zu Hamburg.

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe „watscht“ den Richter Buske mal wieder ab:

Der wiederholte Verstoß des Pressesenats des Oberlandesgerichts gegen das Gesetz der Waffengleichheit bei einstweiligen Anordnungen gibt Anlass, auf die rechtliche Bindungswirkung der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts hinzuweisen (§ 31 Abs. 1, § 93 c Abs. 1 Satz 2 BVerfGG, dazu BVerfG, Beschluss der 1. Kammer des Ersten Senats vom 27. Januar 2006 - 1 BvQ 4/06 -, Rn. 26 ff.). Bei zukünftigen Verstößen gegen die Waffengleichheit durch den Senat wird die Kammer ein Feststellungsinteresse für eine Verfassungsbeschwerde oder einen Antrag auf einstweilige Anordnung gemäß § 32 BVerfGG stets als gegeben ansehen.

(Zitat aus BVerfassG, Urteil vom 1. Dezember 2021, 1 BvR 2708/1 - dort Randnummer 33)

Demnach hat „hoffentlich-nur-noch“ OLG-Richter Buske - absichtlich, wiederholt und notorisch gegen ein wichtiges Grundrecht verstoßen, nämlich das auf rechtliches Gehör. Das er bewusst handelte ergibt sich für mich ebenfalls aus der Entscheidung:

Ausweislich ihres Vortrags handelt es sich bei der Vorgehensweise des Pressesenats, in der sie eine Verletzung ihrer Verfahrensrechte erblickt, um keinen Einzelfall. Die von der Justizbehörde übermittelte Stellungnahme des Pressesenats macht zudem deutlich, dass bei diesem offenbar Missverständnisse hinsichtlich der Anforderungen der prozessualen Waffengleichheit bestehen.

(ebenda, Randnummer 23)

Ich denke und verlange, dass der Richter Andreas Buske - wenn er schon nicht wegen Rechtsbeugung verfolgt wird (was überfällig erscheint), so doch mindesten an eine Stelle versetzt wird, an welcher er keinen weiteren Schaden anrichten kann. Ein Recht, Pressesachen am (H)OLG zu „machen“ hat er laut Richtergesetz nicht.

Wie wäre es mit einer Karrierefortsetzung beim Mahngericht?

Hinweis: Der Autor ist von früheren Fehlern (Ja: zu Gunsten zweier verurteilter und verlogener Krimineller) des damaligen Landrichters  Richters Buske - ebenfalls auf der notorischen und nachhaltigen Verweigerung rechtlichen Gehörs aber auch auf vehementer „Tatsachenverweigerung“ beruhend - selbst unmittelbar betroffen und entsprechend „stinkesauer“.

Nachtrag:

Mir wurde mitgeteilt, Richter Andreas Buske ist „a.D.“ - genießt also die Pension, welche vor allem auch jene Steuerzahler zahlen, die er zugunsten Krimineller, Betrüger, Diktatoren e.t.c. als „so oder so“ Geschädigte zurück gelassen hat. Seine Nachfolgerin ist Frau Käfer - und die soll angeblich keinen Deut besser sein.

10.02.2022

Aus der Serie „Der Nächste bitte!“:
Auch Nicolas Absenger (Wuppertal) wurde die Anwaltszulassung entzogen

Wie die Anwaltskammer Düsseldorf mit Schreiben vom 02.02.2022 mitteilt ist Nicolas Absenger aus Wuppertal nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen. Hintergrund ist eine Verurteilung wegen einer Serie von Straftaten (darunter Abmahnbetrug) oder seine Insolvenz. Vor seiner erstinstanzlichen Verurteilung zu einer Haftstrafe hatte er (offenbar gemeinschaftlich mit mindestens zwei „halbseidenen Gestalten“ aus der Wiener Pokerszene) noch versucht,  durch weitere Betrugstaten, konkret Abmahnungen mit ungerechtfertigten Kostenforderungen, Geld zu „verdienen“.

Schreiben der Anwaltskammer Düsseldorf vom 02.02.2022 (Auszug)

Anmerkung: Die Liste sogenannter „Rechtsanwälte“, über deren Verfehlungen ich erst berichte um später deren Abgang aus der Rechtsanwaltschaft (nach Insolvenz oder strafrechtlichen Verurteilungen, gar Suizid) zu vermelden, ist „recht beachtlich“. Der nächste „Kandidat“ ist ein Dr. Hans-Dieter Weber von einer Kanzlei „AWPR“-Dortmund, der (wohl aus Rache wegen eines vor dem OLG Düsseldorf verlorenen Verfahrens) so vergeblich wie energisch versucht hatte, mich in einer „dummdreist“ anmutenden Weise in den Knast zu lügen.

Wenn Sie also „Organ der Rechtspflege“ sind und von mir „negativ erwähnt“ werden, sollten Sie sich Sorgen machen und Ihr Verhalten umfassend korrigieren. Ähnliches kann man auch über eine erstaunliche Anzahl von RichterInnen und Staatsanwälten sagen - die werden aber eher „rein zufällig“, also angeblich „ohne das ein anderer als ein zeitlicher Bezug zu meinen Beschwerden bestehe“ versetzt (aktuelles Beispiel Jan Uekermann aus Kassel) oder gehen recht früh und plötzlich in den Ruhestand.

„Der Nächste bitte!“

03.02.2022

Psychiatrie-Gelände in Leipzig: Quer„denker“ und Nazis waren schon am richtigen Ort - doch das Gesundheitssystem ist völlig überlastet

Am 29. Januar haben sich für Quer„denker“ haltende Irre (ein sicherlich unangenehmes Konglomerat aus Cornaleugnern, Impfgegnern, Nazis - also „Tatsachenresilienten“) das  Psychiatrie-Gelände in Leipzig gestürmt. Laut Polizei soll es eine „dreistellige“ Anzahl gewesen sein. Zu der als „Spaziergang“ deklarierten Aktion hatte der Telegram-Kanal „Freies Deutschland/Sachsen“, der verschiedenen Aussagen zufolge einem „NPD-Kader Volker Reiser zuzuordnen sei, aufgerufen. Dieser würde (sofern man ihn denn befragt) sicherlich bestreiten, dass die vorliegend „leider nur fast erfolgreiche Gruppen-Selbsteinweisung“ geplant war.

Fehler der Polizei - Amtsvergehen?

Die Polizei hat - trotz sicherlich eindeutiger Hinweise (Schilder, Transparente, Verhaltensweise wie Maskenverweigerung) auf den prekären Geisteszustand der sich auf dem Gelände der Psychiatrie eng zusammenrottenden Covidioten, Nazis und anderen Dummschwurblern - nicht gewartet bis der Arzt kommt sondern nur deren Personendaten aufgenommen und will es wohl den Gerichten überlassen, diese im Rahmen eines Verfahrens wegen Landfriedensbruches untersuchen und ggf. behandeln zu lassen. Das könnte man als „unterlassene Hilfeleistung im Amt“ ansehen wenn es überhaupt eine Chance gegeben hätte, so vielen Personen auf einmal zu helfen.

Gesundheitssystem ist völlig überlastet

Mit einer derart hohen Anzahl von solchen Patienten ist das Gesundheitswesen offensichtlich brutal überlastet. So bestand wohl bestand keine Möglichkeit eine große Anzahl von bekannt behandlungsbedürftigen und plötzlich (auch zur „Unzeit“ am Samstag Abend) offenbar auch teilweise einsichtigen und also behandlungswilligen Patienten in der „Klapse“ (also in derer „wohlbekannten und angemessenen Umgebung“) zu versorgen oder wenigstens zwischenzeitlich zu sedieren.

Wiederholungen vermeiden

Um Wiederholungen zu vermeiden sollten ausreichend Wärmezelte und Betonspritzen (zwecks Vermeidung einer Mehrfachbelastung am besten kombiniert mit einem Impfstoff gegen Covid-19!) bereitgestellt werden. Zu dem braucht es Transportkapazitäten um diese Sorte teilweise gefährlicher Patienten (einige von diesen kauen anderen „wie Zombies“ die Ohren ab!) schnellstmöglich und geordnet und bewacht auf psychiatrische Krankenhäuser, bevorzugt in deren Heimatregion zu verteilen.

„Haben keine Nazis gesehen!“

Es ist der Erfahrung nach davon auszugehen, dass die Teilnehmer (wie schon so oft bei vergleichbaren „Covidioten“-Aufzügen angegeben), „keine Nazis“ gesehen haben. In deren besonderen Zustand ist das wohl kein Wunder. Aber die „TAZ“ verbreitet, das nach Recherchen der Initiative „Leipzig nimmt Platz“ sich mit Steffen Thiel ein aktives Vorstandsmitglied der NPD in Sachsen-Anhalt und mit Dirk Reuter ein bekannter Reichsbürger unter den Teilnehmern der Demonstration befunden hätten.

Kommentare?

Ich erwarte hoffnungsfroh Beleidigungen und Bedrohungen aus diesen Kreisen. Ich lache nämlich gern über Idioten. Die Besten werde ich auch veröffentlichen und witzig kommentieren. Das trifft auch auf „mutige“ Abmahn-Schreiben sogenannter „Rechtsanwälte“ zu. Meine Gegner- und Erfolgsliste ist übrigens „beeindruckend“ - die Leistungen der Gegner (und derer Anwälte) waren es nicht...