26.02.2026

Über Viktor Orbán, Putins Schwanz und das Öl.
Oder: Das Budapester Großmaul ist ein „Penner“!
Angebliche „Trasse der Freundschaft“ ist längst „Trasse der Kriegsfinanzierung des Feindes“!

Der ungarische Staatschef Viktor Orbán (man sollte ihn genauer Mafia-Boss nennen) jammert derzeit herum, und droht weil Ungarn kein Öl über die „Trasse der Freundschaft“ erhält, die tatsächlich zu einer „Trasse der Kriegsfinanzierung des russichen Feindes“ mutierte und stillgelegt gehört. Was Ende Januar 2026 als Folge des Kriegsgeschehens (russische Bombardierung) passierte.

Ist Orban ein Penner?

Da werden viele in der AfD aber kotzen, denn  diese Bezeichnung hat Orban, der offenbar eine Menge deutscher Neu- und Quaknazis vor der Justiz versteckt, den sich auch viele in der AfD zum Vorbild nehmen (Gleichschaltung der Presse, Abschaffung der Unabhängigkeit der Gerichte, Selbstbereicherung...) „redlich verdient“. Und zwar wie folgt:

Der Krieg in der Ukraine dauert über 5 Jahre. Aus eigennützigem Interesse an billigem russischen Öl (und weil Orban glaubte, dass dieser Krieg nicht lange dauert) hat Viktor Orbán - es als Staatschef - absolut versäumt nach Alternativen zu suchen. Also wenn sein Land mitten in einem von Russland geführten Krieg, der sich gegen Europa richtet, Öl aus Russland bezieht, dann sollte er - innert fünf Jahren - doch auch mal Gelegenheit gehabt haben, auf eine verdammte Europa-Karte zu schauen und zu sehen, dass diese Trasse durch ein Kriegsgebiet, sogar die durch die Front, läuft - und also die Gefahr besteht, dass diese beschädigt wird und nicht repariert werden kann. Er hat das verpennt - und insofern ist Victor Orbán eben ein „Penner“!

Ist Orbán dumm?

Jedenfalls in dieser Hinsicht ist er genau das. Denn nun stellt er sich hin und jammert wie Andreas Skrziepietz nach seiner Verurteilung, gibt ebenso anderen die Schuld - und verlangt allen wirren Enstes von der Ukraine, dass diese Menschenleben dafür riskiert, unter Beschuss jene „Trasse der Freundschaft“ zu reparieren, die zu einer „Trasse der Kriegsfinanzierung Russlands“ wurde, an deren Funktion die Ukraine gerade ein ganz negatives Interesse hat, also sehr wenig Grund und Antrieb haben wird, hierfür Menschenleben zu riskieren. - Orban weiß das genau, thematisiert es aber absichtlich nicht, denn genau so gut könnte er direkt Waffen an Russland liefern. Nein: Er  nennt die Ukraine „böse“ und „Feind“ - was er selbst erweislich ist. Das ist dumm!

Das Großmaul Orban will ernsthaft Soldaten schicken...

Allerdings nicht, um die Leitung vor Russen zu beschützen oder zu reparieren. Denn dazu müsste er tatsächlich einem Krieg beitreten, der sich gegen Europa richtet und die Soldaten müssten dann eigentlich gegen die Truppen des Kriegsverbrechers Putin kämpfen, dessen „Schwanz“ ausgerechnet der bewusst schwulenfeindliche Orban seit Jahren „tief im Rachen hat”. Dann würde der allerdings das Öl abstellen.

Orban erpresst Europa!

Diese Erpressung muss gestoppt werden. Unverzüglich und mit Priorität. Es kann einfach nicht sein, dass Orban, dessen korrupte Mafia (exakt sein „Familienbetrieb“) seit Jahren an Europäischen Geldern goutiert - erneut die Hand beißt, die ihn füttert. 

Und eine unfassbare Geldverschwendung ist das ja wohl auch, denn hier wird nicht nur verschwendet (und die von Putin mit Sicherheit finanzierte AfD protestiert nicht dagegen!), es wird ein offensichtlicher Feind bezahlt - also letztendlich das getan, was Orban als Käufer russischen Öls macht.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Es gibt Leute, die Orban als Putins Schwanzlutscher bezeichnen. Orban ist durch und durch Autokrat, wie Blutin. Die beiden sind sich also ideologisch sehr nahe. Insofern ist es kein Wunder, dass er einerseits Putins Stiefel leckt, andererseits ständig gegen die EU schießt und trotzdem die Hand auf hält. Das Problem kann nur auf eine Weise gelöst werden: Ungarn muss raus aus der EU. Kein Geld mehr für den Mafiaboss und seine Clique. Keine Vorteile mehr für den Arschkriecher Putins. Und Sanktionen gegen Ungarn und ungarische Unternehmen, die Russland unterstützen!

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