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30.12.2022

Aus purer Gier gelogen: Abzocker Daniel Fratzscher (WWWE, Stuttgarter Zeitung Online-Service, WN Online-Service, Madsack Online-Service, Leipziger Volkszeitung Onlineservice und andere „Unterhemden“) erhöht einseitig Preise

Die Aktivitäten des Daniel Fratscher aus Düsseldorf sind durchaus vielfältig, haben aber stets ein Ziel und immer denselben Gestank: Den der Abzocke mit der Referenzkundenmasche. Das ist wohl auch der Aspekt, den man besonders im Auge haben muss, wenn man sich fragt, was wohl die Ursache für die zahlreichen Neu- und Umfirmierungen (wegen des häufigen Wechselns nenne ich diese „Unterhemden“), die Aufgabe von Marken und das Einkaufen bei den Zeitungsverlagen (die dann auch jeden negativen Bericht sorgfältig vermeiden) sei. So hieß z.B. die aktuelle „WWWE GmbH“ mal „Euroweb Internet GmbH“. Eine Aufgabe des mindestens betrügerischen Geschäftsmodells (Ich darf - mit Segen des OLG Düsseldorf - das Geschäftsmodell des Daniel Fratzscher „glatten Betrug“ nennen) hatte Daniel Fratzscher aber nie im Sinn.

Wie ich gerade an verschiedenen Stellen, so bei Rechtsanwalt Dr. Lars Jaeschke und Rechtsanwalt Lars Hämmerling nachlese, versenden diese, übrigens außerordentliche gewinnbringenden „Aktivitäten“ des Daniel Fratzscher, derzeit Briefe an die ohnehin schon durch durch aberwitzig teure Verträge gebeutelte Kundschaft. Briefe mit denen rotzfrech „mal eben“ fast 10% mehr Geld gefordert wird.

Zitat:

„Heute möchten wir Sie darüber in Kenntnis setzen, dass Ihr Vertragsverhältnis zum nächsten Berechnungszeitraum an unsere neue Preisstruktur angepasst wird. Notwendig geworden ist dies auf Grund gestiegener Gesamtkosten – insbesondere Energiekosten, steigende Personalkosten für qualifizierte Mitarbeiter, erhöhte Lizenzkosten und die wachsende Inflation lassen sich nicht länger durch Produktivitätssteigerungen kompensieren und nehmen Ausmaße an, auf die wir mit einer allgemeinen Preiserhöhung reagieren müssen.“

Das ist inhaltlich gleich an zwei Stellen „interessant“.
  • Zum ersten ist mir jetzt nicht bewusst, dass die über vier Jahre laufenden Verträge überhaupt eine Preisanpassungsklausel enthalten. Betroffene - also solche, die abgezockt wurden und jetzt noch mehr abgezockt werden, sollten nachsehen und, wenn es keine Preisanpassungsklausel gibt, widersprechen. Es waren doch die Unternehmen von „Daniel Abzock-Fratzscher“ welche sich jahrelang jammernd vor Gericht über die mangelhafte Vertragstreue beklagt haben, dass diejenigen „zufriedenen Kunden“, welche gleich zu tausenden aus den durch Lüge, Täuschung und Betrug erwirkten Verträgen raus wollten, „nicht vertragstreu“ seien. Und jetzt? Ich dachte „Verträge müssen bedient werden“. Hat Daniel Fratzscher in seiner Geldgier vergessen, worauf er sich immer berufen hat?
  • Zum zweiten war es doch auch Daniel Fratzscher, der in einer wahnwitzig anmutenden Anzahl von Prozessen behauptet (und Teilaspekte davon vor Gericht durch Zeugenaussagen, sogar Versicherungen an Eides statt „glaubhaft“(¹) gemacht hatte), dass doch der weit überwiegende Teil der Kosten just am Anfang des Vertragsverhältnisses entstanden sei. Danach gab es doch den Darlegungen der Euroweb (und der anderen Unterhemden) selbst nur noch höchst geringfügige Kosten für Hosting und Porto. Zumindest für Hosting wird Linux, der Apache Webserver und die ebenfalls freie Programmiersprache PHP verwendet, auf früheren Bildschirmfotos von Rechnern der Euroweb sah ich sogar einen Ubuntu-Desktop. Lizenzkosten fallen dafür gar nicht erst an! Man rechne also nach, wie sich die Lizenzkosten von 0€ entwickeln, wenn sich diese um 10%, 100% oder 1000% erhöhen... Damit ist aber klar, dass die Aussagen im Brief des Daniel Fratzschers mal wieder - aus purer Gier - rotzfrech gelogen sind. Auch die als „oberdreist“ feststehende Lüge schafft die Möglichkeit zu widersprechen - sogar aus dem Vertrag herauszukommen: „Mangelndes Vertrauen in die Vertragstreue“ ist das Stichwort. Das weitere Stichwort ist: „Stolpern über den eigenen, aber ganz anderen Vortrag an anderer Stelle.“
  • Ganz klar: Daniel Fratzscher ist also ein Inflationsritter und Inflationstreiber von der ganz üblen Sorte - der dreist lügenden. Mir ist auch sonst nichts bekannt, was dazu führen könnte, dass sein Handeln unter irgendeinem Teilaspekt anders bewertet würde.

Da war doch noch was in den Nachrichten?

Daniel Fratschers eigener Bruder, der unbescholtene Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, wirft der Industrie Panikmache wegen der gestiegenen Energiepreise vor.

Aha.

Was jetzt die beiden Söhne und die Tochter des extrem geldgierigen Daniel Fratzscher - offensichtlich im Rahmen einer (hier wegen gleichzeitiger Merkwürdigkeiten in den Geschäftsberichten und Bilanzen einiger Unternehmen der Gruppe als „fiskalisch höchst fragwürdig“ angesehenen) Erbschaftsregelung zu je 33% (zusammen also 99%) Miteigentümer des „Ladens“ geworden - zu der Aktivität des „1%ers“ Daniel Fratzscher (als geschäftsführenden Papa) sagen, weiß ich noch nicht. Das Finanzamt wird mir das wohl auch nicht mitteilen. Allerdings erwarte ich da - im Hinblick auf die stets ersichtliche Geldgier des Daniel Fratzscher aus Düsseldorf - durchaus „Entwicklungen“.


¹) Mindestens ein Teil der von Daniel Fratscher abgegeben eidesstattlichen Versicherungen war nachweislich vorsätzlich unwahr. Und es wurden - von wem auch immer, aber im Interesse des Danel Fratzscher - sogar Dritte zu der gleichen Straftat angestiftet.

27.01.2020

Euroweb / United Media - „securewebystems.net“
Sichere Websysteme? Eher nicht: Ein „mindestens peinliches“ Datenleck.

Bildschirmfoto: Quelltext eines Teils der durch technischen Unverstand geleakten Informationen

Die „Euroweb Internet GmbH“ (Geschäftsführer: Christoph Preuß) - wozu neben der „United Media“ (GF: Daniel Fratzscher) auch die Aktivitäten „Madsack-Onlinesevice“ (GF: Daniel Fratzscher), „WN-Onlineservice“ (GF: Daniel Fratzscher) und „Stuttgarter Zeitung Onlineservice„ (GF ebenfalls Daniel Fratzscher) gehören - hat ja „ganz schön das große Maul“ und verspricht sehr viel. Zum Beispiel eben etwas wie „sicheres Hosting“.

Peinlich wird das, wenn man bei google nach Informationen über „securewebystems.net“ sucht und darauf hin obiges angezeigt bekommt. Bekannt als „Datenleck“.

Das Zeug wird in Plovdiv/Bulgarien wird der Mist in einem sehr angeblichen  „Rechenzentrum“ (tatsächlich ein umgerüsteter Büroraum in einem öffentlich zugänglichen Geschäftsgebäude) gehostet und gepflegt. Offensichtlich haben die billigen äußerst preisniedrigen bulgarischen Mitarbeiter der Euroweb OOD den Unterschied zwischen Test- und Produktivservern „nur nicht so ganz genau“  verinnerlicht.

(Etwas später:)

Bildschirmfoto: Kurz nach meiner Veröffentlichung ...

Und, tja:  Die Benutzung von „WordPress“ und „sichere Websysteme“ sind meiner fundierten Meinung nach auch nicht in Übereinstimmung zu bringen.

Übrigens habe ich - mal wieder - gar nichts „gehackt“-

03.12.2018

"salesscouts24" (Stefan Schmidt, Gronau/Münster):
Warnung: Dummenfang der Euroweb-Betrüger

Allein die Tatsache, dass die "Euroweb-Group" des Daniel Fratzscher und des Christoph Preuß immer wieder neue Firmen für den Vertrieb(aus)gründet und umbenennt, außerdem nicht unerhebliche Geldmittel aufwendet um sich bei Zeitungsunternehmen einzukaufen (z.B. WN-Onlineservice, Madsack Onlineservice) zeigt schon auf, dass die Öffentlichkeitsarbeit, mit der nicht nur ich deren üble Praktiken ans Licht zerre, etwas bewirkt.

In diesen Rahmen passt nun auch die Firma "salesscouts24".  Formal: 
Salesscouts24
Firma Stefan Schmidt
Weseler Str. 561
48163 Münster
Die Webseite "salesscouts24.de" stammt offensichtlich von der Euroweb und beim Anblick wird deutlich, dass sich diese nicht etwa an potentielle Kunden wendet - sondern ganz direkt dazu dient, ahnungslose Arbeitssuchende für den Vertrieb der Euroweb-Internet GmbH, der United Media AG und deren Töchtern anzuwerben.

Selbstverständlich tauchen auf der Webseite die, durch die multipel üble Unternehmenspraxis zwingend beschädigten Namen der "Euroweb", "United Media AG", "WN Online-Service", "Madsack-Onlineservice" (Das sind nur die aktuellen Namen!) nicht auf. Statt dessen steht da:
Wir gestalten für namhafte Unternehmen aus der New Media Branche im Ruhrgebiet, dem Münsterland und dem Emsland den Vertrieb.
"Namhafte Unternehmen"? - Dummenfang!

Die Aufgabe der gefangenen Dummen wird gemäß den Erfahrungen und dem mir sehr genau bekannten Umfeld darin bestehen, an zwei Tagen der Woche illegale Kaltanrufe bei kleinen und mittelständischen Unternehmen zu tätigen und unter dem unwahren Vormachen eines kostenlosen oder angeblich stark verbilligten Angebots Termine zu erschleichen. Drei weitere Tage sollen die gefundenen Dummen in den Verkaufsterminen dann den Unternehmern eine Webseite der "Euroweb Group" aufschwatzen, die (derzeit) "schlappe" 380 Euro monatlich kostet.

Klartext:
"Ihr neuer Job? Erfolgsfrei bescheißen!"

Die Aussichten auf den Verkauf sind "trübe". Aus mir bekannt gemachten Zahlen dieses nicht immer nur im Graubereich tätigen Umfelds, zu welchem eine ganze Reihe von Unternehmen gehört, die "ausgegründet" wurden weil der Euroweb wesentliche Teile der weiterhin genutzten, betrügerischen und illegalen Vertriebspraktiken gerichtlich untersagt sind, ist zu erwarten, dass pro Mitarbeiter und Monat etwa ein halber provisionswirksamer Abschluss gelingt.

Und natürlich herrscht bei "Eurowebs", also den Firmen, in denen Dumme für die "Oberbetrüger" Daniel Fratzscher und Christoph Preuß die Moneten von anderen Dummen holen sollen, eine ungeheure Fluktuation. Denn eine gewiss nicht geringe Anzahl von Mitarbeitern verlässt die Firma gleich, andere wenn diese merken, wie übel sie ausgebeutet werden. Denn für die zu erwartende Schufterei wird unter dem Vormachen, dass hohe Provisionen erreichbar seien, ein sehr minimalistisches Gehalt gezahlt. Nur ist es eben so, dass viele der Verkäufer niemals und die meisten Verkäufer nur manchmal ein paar lächerliche Euro Provisionen erhalten - weshalb diese dann mal nachdenken warum das so ist.

... Und spätestens dann merken, dass zwischen der Leistung, die diese verkaufen sollen und dem Preis, zu dem diese verkaufen sollen, eine erhebliche Diskrepanz besteht. Das ist ja einer der Gründe warum ich die Euroweb (und ergo deren Vertriebe) laut gleich drei Entscheidungen des OLG Düsseldorf "Betrüger" nennen darf.

Die Mitarbeiter kommen - und die allermeisten gehen bald wieder, entweder weil diese sich nicht für den Betrug mit der Referenzkundenmasche und den nicht weniger üblen Vertragsverlängerungstricks hergeben wollen oder zu wenig verdienen.  Es sind nur wenige - darunter eben Stefan Schmidt aus Münster bzw, Gronau - die sich für die Euroweb dauerhaft hergeben Und deshalb geht die Euroweb auch auf der Mitarbeiterseite ständig mit neuen Firmennamen auf Dummenfang.

Wer es nicht glaubt: Stefan Schmidt, derzeit angeblich wohnhaft in Gronau hat sich im "Fratzenbuch" verewigt. Er bewirbt dort die "WN OnlineService" des Daniel Fratzscher - also die Euroweb - und stellt sich damit selbst, sogar mit Foto, in den Kontext deren betrügerischer Machenschaften:


Für mich sucht da ein Dummer (Stefan Schmidt gibt sich immerhin mit Name und Foto für seine Bosse Fratzscher und Preuß her...) noch Dümmere: Er (Stefan Schmidt) kann mich mal verklagen.

Update (30.01.2020):


Die Webseite  „www.salesscouts24.de“ weißt einen neuen Firmeninhaber und eine neue Adresse aus:
Salesscouts24
Firma Rico Schachtsiek
Rheiner Landstraße 195a
49078 Osnabrück
Sonst hat sich nichts geändert...

25.02.2017

(WSO) Web.Systems - "Abzocke hoch drei" unter Führung des Euroweb-Betrügers Daniel Fratzscher

Die von dem von der "Euroweb Group" her bekannten Daniel Fratzscher (*10.03.1969) geleitete Web.Systems GmbH macht potentiellen Kunden im Kern drei Angebote welche sich als extrem überteuert erweisen. Bei einem der Angebote wird das Versprechen gemacht, man müsse erst zahlen wenn das Unternehmen bei Google auf der ersten Seite erscheine - was gut klingen mag, aber höchst trügerisch ist - dazu weiter unten mehr.

"Web.Systems: Webseite Basic"

1. Der Preis:

Das erste Angebot, "Webseite Basic" soll stolze 79 € im Monat kosten. Dazu kommen noch die 19% Umsatzsteuer. Daniel Fratzscher erwartet also monatlich eine Zahlung von 94,01 €. Stellt sich die Frage, was man dafür bekommt.

2. Aus der Leistungsbeschreibung:
"Sie buchen eine von Web.Systems fertig gestaltete Webseite. Diese Webseite enthält von Web.Systems erstellte branchenspezifische Texte und Bilder. Die Bilder stammen von Dritten, die erforderlichen Lizenzen sind von Web.Systems erworben."
Das ist also noch nicht einmal eine Webseite,  die mit einem Webbaukasten erstellt wurde. Die monatlichen 79 Euro dafür sind geradezu "wahnwitzig", einmalig 79 Euro und dann höchsten 5 Euro im Monat wäre ok. Falls Sie das irre teure Angebot "Web.Systems: Webseite Basic" kaufen würden und tatsächlich noch jemand so dumm wäre, die dahinter liegende Abzocke nicht zu verstehen und also auch kauft, dann haben Sie und dieser Mitbewerber im Endeffekt zwei Seiten, die sich zumindest aus technischer Sicht, vielleicht auch optisch sehr ähnlich sind. Sie können z.B. nur aus 5 Bildern wählen. Offenbar sind dann sogar die "von Web.Systems erstellten branchenspezifischen Texte" identisch. Da wünscht man sich doch, dass der Nachbar mit dem gleichen Gewerbe so dämlich ist wie man selbst!

Eine deutlich bessere Leistung erhalten Sie bei Wettbewerbern zu einem Bruchteil des Preises:

Jimdo: 0,00 €/Monat. Für 5 €/Monat gibt es das Angebot ohne "Branding". Die Unternehmen der Euroweb (also wohl auch die "Web.Systems") tragen sich übrigens stets mindestens im Impressum in die Webseite ein - das "Branding" abzustellen, also die Werbung für die Euroweb auf der extrem teuer bezahlten Webseite der Euroweb zu entfernen, ist nicht vorgesehen.

Strato: Den "Homepage-Baukasten Basic", gibt es ab 5 Euro im Monat.  Für 15 € im Monat gibt es den "Homepagebaukasten SEO". Mit 30 GB Webspace, 2 Domains inkl., Mobil optimiert, 1000 Webseiten inkl., 50 GB Mailspace, SSL-Zertifikat. Die Web.Systems verspricht einen Bruchteil dessen für ein Vielfaches des Preises.

1und 1: Für 9,99 im Monat gibt es den Webaukasten mit "über 10.000 Vorlagen" und 10 GB Speicher. Seiten? Unbegrenzt! Auch "1und1" verspricht also sehr viel mehr für einen sehr viel kleineren Preis.

Bei allen müssen - oder vielmehr können - Sie die Texte selbst erstellen und haben die Möglichkeit Bilder und Grafiken aus einer ungleich größerem Bibliothek einzubinden - und müssen sich nicht um die Rechte sorgen.

Einen weiteren Vorteil haben alle genannten Konkurrenten: Die hosten die Webseiten in ordentlichen Rechenzentren Deutschland. Die Web.Systems hostet in einer zu einem Serverraum umgebauten Bude in einem Büro- und Geschäftshaus in Bulgarien. Die Euroweb des selben Daniel Fratzscher nannte das Räumchen "eigenes Rechenzentrum" - was ihr trotz allen garstigen Lügens und der drastischen Rechtsbeugung durch die Richterin Stöve am LG Düsseldorf doch vom OLG Düsseldorf verboten wurde.

Die Anbindung des auch dort befindlichen Servers der (WSO) Web.Systems reicht für ein mittelständisches Büro, aber "nicht wirklich" für einen Webhoster. Die Folge sind langsam aufbauende Webseiten und eine "eher seltene", aber von mir mehrfach gemessene Fehlerrate von rund 60%:


Bild: Diese Fehlerrate sollte bei einem Webserver aber bei 0% liegen. Die fast 60 Prozent auf dem letzten "Hop" (vermutlich der "Router" im Serverraum) sind einfach krass schlecht, wurden von mir aber über Jahre hinweg(!) immer wieder so gemessen.

Es ist noch gar nicht lange her, da habe ich über das Versprechen von lächerlichen 95% Prozent "Verfügbarkeit" (Also bis zu 18 Tagen im Jahr!) berichtet.

"Web.Systems: Webseite Smart"

Auch dieses Angebot erweist sich als trügerisch. Es bietet eine Auswahl aus lächerlichen 20 Archivbildern (die Wettbewerber bieten bis hin zu Millionen). Dafür will die Web.Systems des Betrügers Daniel Fratzscher 189 € im Monat. Ich glaube, der Daniel Fratzscher sucht Kunden, die so dumm sind, dass diese eigentlich entmündigt gehören.

"Web.Systems: Premium"

Dafür gibt es wohl das "alte" Angebot, wie es die Daniel Fratzscher und seine Mittäter Christoph Preuß, Christian Stein unter Namen wie "Euroweb", "Webstyle", "Internet Online Media", "WN Online-Service",  "DuMont Rheinland Online-Service", "Ruhrgebiet Online-Service" mach(t)en. Die Gemeinsamkeit ist also die Abzocke.

Trügerische Versprechen der (WSO) Web.Systems (Daniel Fratzscher)

1. "Jederzeit zum Ende eines Monats kündbar"

Die Web-Systems verspricht eine monatliche Kündbarkeit. Schaut man genauer hin, dann wird man mit einem sachverständigen Blick in die AGB der WSO Web.Systems GmbH herausfinden, dass in diesem Fall die beworbene und bezahlte Domain bei der Web-Systems bleibt. Was die Kündbarkeit gerade bei attraktiven Domains faktisch ausschließt oder wenigstens sehr teuer macht.

2. "Bezahlung erst, wenn bei Google auf Seite 1"

Das hier sieht zunächst nach einem ernsthaften Versprechen aus:


Nur ist es eben keinerlei Problem mal eben "2 Euro fünfzig" in die Hand zu nehmen,  bei Google Addwords eben diesen Effekt zu bezahlen, dann die Google-Suche zu bemühen - und diesen wunderschön-trickreichen Effekt (also die eintretende Zahlungspflicht) mit einem Bildschirmfoto zu dokumentieren.

So, wie ich Daniel Fratzscher und die Euroweb-Abzocker kenne, wird die Zahlungspflicht wohl auf diese Weise durch einen einstelligen oder geringen Betrag provoziert werden und nach diesem sehr kurzfristigen und durch eine geringe Einmalzahlung bewirkten Effekt verschwindet die Webseite vorhersehbar wieder in den Tiefen des Google-Rankings - also "irgendwo zwischen Seite 10 und 2000"!

Wer das nicht glauben mag, der schaue sich das Urteil zum Nachteil der Euroweb Marketing GmbH (nach dem Urteil in New Media Marketing & Vertriebs GmbH umbenannt, 2015 sogar liquidiert) des selben Daniel Fratzscher an.

Das war genau genommen die Straftat des Prozessbetruges, denn hier hatte die New Media Marketing & Vertriebs GmbH (damals: Euroweb Marketing GmbH, GF Daniel Fratzscher)
  • zwar von den Kunden 4800 Euro für die Werbung bei Google kassieren wollen,
  • auch dem Gericht in der klaren Absicht des Prozessbetruges vorgelogen diese habe - wie in der Werbung versprochen - 4800 Euro an die Google Inc. für Werbeanzeigen des verklagten Kunden gezahlt,
  • aber nachdem die Beklagte vortrug, das dieses nicht in Übereinstimmung mit dem der Werbung widersprechenden Vertrag zu bringen sei, eingeräumt, nur einen Teil der Summe an die Google Inc. überwiesen zu haben und
  • als auch daran Zweifel aufkamen weil es nachweisbar an jeglichem Erfolg der angeblich bezahlten und gestarteten Kampagne fehlte - was bei einer Google-Addword-Werbung schlicht unmöglich ist (da wird per "Klick" bezahlt) eingeräumt, diese habe gar nichts an die Google Inc. überwiesen.

Was dann nach dem wahrhaft "olympischen Lügen-Dreisprung" des Betrügers Daniel Fratzscher endlich mit der Wahrheit überein stimmte.

Fazit:

Daniel Fratscher will "Ihr Bestes": nämlich Ihr Geld. Und um es zu behalten will er für möglichst viel Geld am besten nichts leisten - und er hat nachweislich die Schwelle vom eiskalten Abzocker zum Betrüger längst überschritten. Ich kann nichts anderes erkennen und habe Anhaltspunkte dafür, dass Daniel Fratzscher auch mit der neuen Firma "WSO Web.Systems" die Kunden belügt, abzockt und betrügt. Aus meiner Sicht (und wegen anderer, durchaus ernster  Straftaten!) ist Daniel Fratzscher kein "Geschäftspartner" sondern ein notorischer Gerichtsbelüger, eine "Gefahr für die Allgemeinheit" und zu dem eine Person mit dem Benehmen eines "ganz fürchterlichen, verlogenen Arschlochs"!

Gegen diesen üblen "Gestank" hilft kein "Parfüm"

Ein Gerichtsverfahren über meine, durchaus harte Äußerung wird zwingend dazu führen, dass es ein Urteil gibt, wonach ich genau das öffentlich sagen darf.

Der angebrachten Höflichkeit wegen:

Mit freundlichen Grüßen von Jörg Reinholz, dem Schlosser aus dem Osten, an Ihre großfressigen Anwälte, Herr Harald Daniel Fratzscher!

14.04.2016

Aschendorff Mediengruppe + Euroweb = WN Onlineservice :: Negative (offenbar) interne Einschätzung steht im Widerspruch zu früherer Stellungnahme

(Offenbar) direkt aus der Aschendorff Mediengruppe erreichte mich folgender Kommentar:
"Die WN-Onlineservice GmbH & Co. KG hat sich nicht wie versprochen entwickelt, so dass die Aschendorff Mediengruppe sich zum einen einer Ansehensschädigung und zum anderen auch einem finanziellen Verlust ausgesetzt sieht. Interne Bewertungen der Verbindung zur Euroweb sind "nicht freundlich", rügen bereits den unvorsichtigen Vertragsschluss und erwähnen auch (Kunden-)Verluste im Anzeigengeschäft welche mit der Tätigkeit der WN-Onlineservice in einen Zusammenhang gebracht werden. Es sei ein "Unding", dass blind den Versprechen der Herren Preuß und Fratzscher gefolgt und das die negative Berichterstattung der übrigen Medien nicht beachtet wurde. Dies sei gerade für ein Medienunternehmen auch blamabel, denn als solches sollte man einen Informationsvorsprung haben und auf Anzeichen achten, welche wie hier vorliegend einen negativen Verlauf einer Beteiligung, kombiniert mit einer nachhaltigen Schädigung der eigenen Marke erwarten lassen."
Der Widerspruch zu einer Stellungnahme der Herren Dr. Benedikt Hüffer und Dr. Eduard Hüffer, die im Jahr 2013 noch von einer "positiven Resonanz" sprachen, ist augenfällig.

12.04.2016

Vorabinfo: Weitere "mutmaßlich" strafbare Handlung von Daniel Fratzscher und Christoph Preuß (Euroweb Internet GmbH, Webstyle GmbH, WN Onlineservice GmbH) aufgedeckt

Die Sache habe ich zur Beweissicherung und Verfolgung an die Zuständigen und Betroffenen übergeben.

Der Bericht kommt in wenigen Tagen.

Vorab: Was die Herren als Geschäftsführer der obigen Firmen getan (oder wenigstens zu verantworten) haben erscheint ziemlich würdelos.

11.07.2015

Anwaltsservice: Die Euroweb Deutschland GmbH ist zur Vertragserfüllung gar nicht in der Lage - Datenleitung zu angeblichem Rechenzentrum bricht immer mehr zusammen

Soweit ich das erkennen kann werden sämtliche Webseiten tatsächlicher Kunden der Euroweb Deutschland GmbH auf dem Server mit dem generischen Hostname plesk18.euroweb.net (IP: 91.199.247.54) gehostet.


Schon seit vielen Monaten berichte ich darüber, dass die Datenanbindung zu dem angeblichen "Rechenzentrum" in Bulgarien (tatsächlich ein Büroraum in einem Geschäftsgebäude mit Publikumsverkehr!) schadhaft ist, so dass die Webseiten vertragswidrig und entgegen der Werbeversprechen sehr langsam ausgeliefert werden. (Falls überhaupt!) Das Problem betrifft in gleicher Weise auch die Kunden der
  • Euroweb Internet GmbH Deutschland, Österreich, Schweiz (Schweiz: AG)
  • Webstyle GmbH Deutschland, Österreich, Schweiz
  • Internet Online Media GmbH, Deutschland, Österreich, Schweiz.
  • WN-OnlineService
aber, wie ich unten zeigen werde, nicht alle diese Firmen selbst.

Die Euroweb Deutschland GmbH ist ebenso wie die Übrigen offensichtlich nicht dazu bereit, hier Abhilfe zu schaffen, denn das Problem hält nicht nur seit mehr als einem Jahr an, sondern verschärft sich noch. Nach der aktuellen Langzeitmessung über 10134 Sekunden (167 Minuten, fast 3 Stunden) gehen, offenbar infolge Korrosion an den offenbar "sehr bulgarischen" Leitungen sogar über 80% der Datenpakte verloren.

Das ist viel zu viel und eine Störung, die schon seit langem hätte behoben werden müssen, zumal die geforderten Preise auch Hosting ein einem deutschen Rechenzentrum mit mehrfach redundanter Anbindung und Fehlerkontrolle erlauben würden.

Doch durch das lange Bestehen des Fehlers steht fest, dass die Euroweb Deutschland GmbH ebenso wie die Euroweb Internet GmbH (AG), die Webstyle GmbH und die Internet Online Media GmbH die großmäulig versprochenen Leistungen gar nicht erbringen wollen.
  • Bestandskunden empfehle ich, eine Frist zur Nachbesserung von 2 Wochen zu setzen und nach Ablauf dieser Frist den Vertrag fristlos zu kündigen
  • Neukunden, deren Webseite noch nicht erstellt wurde, empfehle ich, den Vertrag wegen der von Anfang bestehenden Unmöglichkeit einer vertragsgerechten Leistung und des Wissens des Anbieters darum wegen arglistiger Täuschung wegen Nichtigkeit anzufechten.
Falls Sie ein Gutachten benötigen wenden Sie sich unter Nennung des Domainnamens an:
Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel
Tel. 0561 317 22 77
joerg.reinholz@googlemail.com
Für eigene Messungen bietet sich das Programm "mtr" (Link zum Download) an. Falls Sie Linux, ein BSD oder einen Mac besitzen, installieren Sie das Paket "mtr". Machen Sie, wie auch ich, Bildschirmfotos nach dem Ablauf mehrerer Stunden und reklamieren Sie die Störung unter Setzung einer Frist.

Belege bitte mit Antwort des Anbieters an mich, denn es könnte sehr interessant sein, die (Nicht)Reaktion der
  • Euroweb Deutschland GmbH
  • Euroweb Internet GmbH Deutschland, Österreich, Schweiz(Schweiz: AG)
  • Webstyle GmbH Deutschland, Österreich, Schweiz
  • Internet Online Media GmbH, Deutschland, Österreich, Schweiz.
in einer Vielzahl von Fällen (auch ihrem eigenen) vor Gericht zu belegen.

Ausreden sind nicht mehr möglich:

Mein Mail:
Allerwerteste Herren Preuß, Stein und Fratzscher!

In dem nachfolgend durch seine URL benannten Artikel berichte ich über eine erhebliche Leistungsstörung. Vergleichbare Messewerte habe ich in einem Zeitraum von mehr als 2 Jahren erzielt und diese sind auch durch das Verfahren 34 O 32/12 des LG Düsseldorf dokumentiert.

http://joerg-reinholz.blogspot.ch/2015/07/anwaltsservice-die-euroweb-deutschland.html

Sie erhalten Gelegenheit zu einer Stellungnahme, auch wenn Sie diese in früheren Fällen niemals wahrgenommen haben.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Reinholz
 
Automatische Antwort:
(Daniel Fratscher arbeitet auch für Euroweb Internet GmbH (und ist deren Haupteigentümer) , ist GF der Webstyle GmbH und der Internet Online Media GmbH - diese Firmen haben also auch Kenntnis - das war es dann für dämliche Ausreden, wie diese die Anwälte des Euroweb-Konklomerrats immer wieder vortragen.

Übrigens:
  • Die Webseite der Euroweb Deutschland GmbH wird bei Strato gehostet.
  • Die Webseite der Euroweb Internet GmbH wird bei OSN in Nürnberg gehostet.
  • Die Webseite der Gastparo GmbH wird bei der "Domain Factory" in München-Ismaning gehostet.
  • Die Webseite der WN-OnlineService GmbH wird bei OSN in Nürnberg gehostet.
Für keine dieser Webseiten wird das den Kunden zugemutete Euroweb-CMS oder der von der Euroweb den Kunden völlig überteuert angedrehte "Webshop" benutzt.

Das lässt nur den Schluss zu, dass Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und der Christian Stein sehr genau wissen, dass die eigene Leistung nichts taugt.

Offensichtlich laufen sogar die eigenen Anwälte vor dem grottenschlechten Hosting der Euroweb - wohl "wild mit den Armen rudernd" - davon.

17.06.2015

Die Lügen der Euroweb haben eine geriatrische Dimension:
Kündigungs- oder Aufhebungsgründe sind Vertragsbruch und Eingehungsbetrug

Am 06.03.2013 habe ich über Qualitätsmängel einer Webseite, welche die Euroweb erstellte und hostet, berichtet:

Figur 2: Bei dem Wort "Qualitätsmanagement" zeigt sich, was die Euroweb offenbar nicht kann: Qualität
Eine solche, schon für eine Mehrheit von 7-jährigen Kindern leicht als "kaputt" erkennbare Webseite kostet, über 4 Jahre hinweg, immerhin den Preis eines sehr anständig ausgestatteten Kleinwagens. Das aber nur, wenn die Euroweb diese erstellt und nicht etwa ein lokaler Webdesigner. Dann nämlich nur den eines Fahrrades mit elektrischem Hilfsantrieb in vernünftiger und noch bezahlbarer Qualität (~ 1/4 des von der Euroweb verlangten Preises). Allerdings würde ein lokaler Webdesigner einen solchen blöden Fehler in 5 (fünf) Minuten repariert haben. Falls er vorher seinen Kaffee noch in Ruhe austrinkt.

Die geriatrische Dimension des Problems "Euroweb" wird ersichtlich, wenn man sich die Bildschirmfotos vom heutigen Tage "reinzieht":

Da hat sich nämlich in mehr als 2 Jahren und 3 Monaten nichts verändert. Anders ausgerückt: Über mehr als die Hälfte der Vertragslaufzeit liefert die Euroweb diesen "Schrott" aus. Die Euroweb sollte dem Rene von Nerdcore sein Geld wieder geben!

Noch ärger wird es, wenn man mal schaut, wie lange Seite zum Aufbau braucht:


41,59 Sekunden brauchte diese soeben. Das ist viel zu lange, ich habe DSL!

Ei! Woran das wohl liegt?


55% Paketverluste zwischen dem letzten "Hopp" und dem Büroraum der Euroweb OOD in Bulgarien sind einfach mal eine "Hausnummer" bei welcher woanders schon längst "der Bagger" gekommen wäre, um neue Leitungen zu verlegen!

Noch geriatrischer als der Webseiten-Schrott und die "feuchte" Leitung ist nur noch die Software, welche die Euroweb verwendet ...

Bildschirmfoto: Nach solchen Servern buddeln andernorts schon hoffnungfrohe Archäologen, die wissen wollen wie das Netz zur Jahrtausendwende betrieben wurde - die Euroweb betreibt sowas noch! Und nimmt dafür unheimliche Zuschläge... allerdings ohne beides zu erwähnen.

... den geriatrischen Apache 1.3.27 und das geriatrische PHP 4.2.0 nämlich. Insgesamt ist das, was ich hier zeige, ein glatter

Vertragsbruch!

Denn:
  1. Nach mehr als 2 Jahren sollte der oben gezeigte Fehler behoben sein.
  2. Die äußerst langsame Übertragung auf Grund von Paketfehlern, also Leitungsfehlern, ist der Euroweb schon lange bekannt, unter anderen aus dem Verfahren  34 O 32/12 des LG Düsseldorf. Da habe ich das nämlich schon vorgelegt.
  3. Die geriatrischen und nicht mehr auf dem Stand der Technik befindlichen Softwareversionen sind auch vertragswidrig, denn wenn die Euroweb sich dazu verpflichtet, Webseiten zu hosten, dann muss diese die versprochene  Leistung auch nach "Treu und Glaube" erbringen, besonders wenn diese die Sicherheit und Schnelligkeit der Server bewirbt. Also mit Software, die auf dem "Stand der Technik" ist ...
... mit dem die Euroweb ja auch wirbt.

Betrug im Sinne des § 263 StGB!

Fakt ist, dass die Euroweb Internet GmbH und die Euroweb Deutschland GmbH Verträge abschließen, zu deren vertragsgemäßer Erfüllung diese weder bereit noch in der Lage sind. Einen Gegenbeweis, dass die Verträge nach Treu und Glaube erfüllt werden, kann keine der Webdesignbuden der Abzocker Daniel Fratzscher, Christoph Preuß und Christian Stein erbringen. Für die WN-Onlineservice gilt das eben so.

12.06.2015

WN-Onlineservice, Euroweb: Superteure aber mangelhafte Webauftritte auf "Schrott-Servern" in Bulgarien:
Mehr als ein Jahrzehnt alte Softwareversionen weisen auf inadäquates Preis-Leistungsverhältnis und Vertragsbruch hin


Bildschirmfoto: Nanu? Den Fehler kenn ich doch? (Verpfuscht von WN-Onlineservice)
Bildschirmfoto: Richtig! Der tritt bei der Euroweb geradezu regelmäßig auf.
Das ist doch frappierend. Die WN-Onlineservice GmbH des Daniel Fratzscher will natürlich nicht die Euroweb des selben Daniel Fratzscher sein. Da fragt man sich doch, wieso die gleichen Fehler bei der Euroweb und der WN-Onlineservice GmbH auftauchen.

Und übrigens auch nicht behoben werden.

Sehen wir mal in den Quelltext des Referenzkunden der WN-Onlineservice GmbH:


Da findet sich zunächst der Hinweis auf den von der Euroweb verwendeten Webbaukasten: "ewcms3". Doch danach kommt noch ein Kommentar:
"//za pop up func"
"za"? Das ist wohl die Transkription aus dem Kyrillischen, höchst wahrscheinlich Bulgarisch und heisst, also aus dem "Benglischen" übersetzt: "für die Popup-Funktion".

Offenbar sind also Kommunikationsprobleme daran schuld, dass die Fehler nicht behoben werden. "Billig" ist "billig" bleibt eben "billig". Nur für die Kunden ist das "unbillig", denn denen wird das zum Preis eines superteuren deutschen Qualitätsproduktes eine billigst in Bulgarien erbrachte Leistung verkauft.

Gestern hatte ich auch berichtet, dass auch die - technisch völlig blödsinnig in Büros in einen Kaufhaus in Plovdiv/Bulgarien stehenden Server richtig schlecht angebunden sind:


Aber es kommt noch "besser":
Massive Sicherheitslöcher und Vertragsbruch!

Der Response-Header für den Aufruf der Webseite west-produkte.de zeigt Folgendes:



"Apache 1.3.27 (FreeBSD) Server PHP/4.2.0 at www.west-produkte.de Port 80"

Apache 1.3.27 und PHP 4.2.0 also. Das PHP 4.2.0 erschien am 22. April 2002 und wurde am 13. Mai 2002 durch PHP 4.2.1 abgelöst und seit dem sind sehr viele Sicherheitsupdates veröffentlicht worden! Da frage ich mich sehr ernsthaft, ob die Betreiber nicht "einen an der Waffel" haben oder ob denen "irgendein seltenes bulgarisches Gras oder Vogelfutter" in den Tabak gelangt ist. Denn das sind asbach-uralte Versionen auf deren korrekte Funktion und also Sicherheit man seit über 13 Jahren nicht mehr vertrauen kann.

Zudem fand ich Plesk9.5 auf den Servern vor...
... welches ebenso hoffnungfrei veraltet und also unsicher ist. Zudem wird das offenbar sogar mit PHP Version 3 betrieben. Das ist, um es sehr höflich zu sagen, "geradezu todesmutig" von der Euroweb, welche behauptet, Wert auf den Schutz derer Geheimnisse und der Kundendaten zu legen und "sicherheitshalber" in Bulgarien zu hosten. Über diese Server laufen auch die Emails.

Auch die Euroweb-Server plesk01.euroweb.net bis plesk10.euroweb.net weisen diese uralten Software-Versionen aus - weiter habe ich nicht geprüft. Offenbar ist das, was die Euroweb und die WN-Online-Service als "Rechenzentrum" anpreisen, tatsächlich ein Computer-Museum.

Die Euroweb hat sich einst mit dem Rene von Nerdcore.de gestritten, ob man deren Webseiten als "Schrott" bezeichnen dürfe. Dafür spricht einiges. Aber ausweislich der selbst gesendeten Informationen muss man die Webserver der Euroweb und der WN-Onlineservice GmbH als "Schrott" bezeichnen und die Kunden davor warnen, dass deren Webseiten unter diesen Umständen eben nicht als "sicher gehostet" anzusehen sind.

Damit wird dann aber offenbar, dass die Euroweb und die WN-Onlineservice die Kunden übel abzockt, und im Hinblick darauf, dass man für deren extreme Preise auch ein Hosting auf dem Stand der Technik erwarten kann, gegen das Gebot von Treu und Glaube verstoßen - und also vertragsbrüchig sind. 

Betroffen von diesem Betrug sind abertausende Kunden der Euroweb, der Webstyle, der WN-Onlineservices.

Möglichkeit für die Betroffenen:

Auf Mangel und Vertragsbruch hinweisen. 14-Tage Frist zur Behebung setzen, nach Fristablauf kündigen.

11.06.2015

WN-Onlineservice GmbH:
Wo "Westfälische Nachrichten" drauf steht sind typische Euroweb-Lügen drin!

Ein Lügenmärchen des Euroweb/WN-Onlineservice-Chefs Daniel Fratzscher:
Full Service-Angebot

Eckpfeiler der Unternehmensphilosophie vom WN OnlineService ist der Full-Service-Gedanke. Bei WN OnlineService erhalten Unternehmen im Bereich Online-Marketing alle Serviceleistungen aus einer Hand. Über die Gestaltung und Realisierung der Website hinaus übernimmt WN OnlineService die Pflege und Aktualisierung des Internetauftritts, bietet technischen Support und überarbeitet für Sie die Inhalte der Website. Vom CMS (Content Management System) über Newsletter und Facebook-Fanpage bis zur Anfahrtsskizze, einem Onlineshop und der Suchmaschinenoptimierung erhalten Sie alle Dienste aus einer Hand.
Die traurige Realität:


Beide Bildschirmfotos sind vom 11. Juni und die "dunkle Jahreszeit" ist wohl nur in Hinsicht auf den Servicegedanke bei der WN-Onlineservice GmbH des Daniel Fratzscher - an der die "Aschendorff-Mediengruppe" kräftig mitverdient (und deshalb jeden Journalismus vergisst und über die Euroweb nur deren positives Pressegesülze verbreitet) ausgebrochen.

Daneben wirft das natürlich ein Schlaglicht darauf, was es mit den versprochenen "Aktualisierungen" so auf sich hat.

Wie blöd und was für eine dumpfe Abzocke das ist, kann ich ganz einfach zeigen:

<?php
$arJz = array (
  'Es ist Winter - Jetzt an den Frühling denken!',
  'Es ist Frühling - Jetzt an den Sommer denken!',
  'Es ist Sommer - Jetzt an den Herbst denken!',
  'Es ist Herbst - Jetzt an den Winter denken!'
);

$m = date( 'n' );

if ( $m < 3 ) {
  echo $arJz[0];
} else if ( $m < 6 ) {
  echo $arJz[1];
} else if ( $m < 9 ) {
  echo $arJz[2];
} else if ( $m < 11 ) {
  echo $arJz[3];
} else {
  echo $arJz[0];
}

Das ist an Trivialität kaum zu unterbieten, denn die Programmiersprache PHP (Spitzname: "Pubertierende Hauptschüler Programmieren") wird ohnehin verwendet und den Kunden wurde doch versprochen, dass diese eine Webseite "programmiert" bekommen. Und für den extremen Preis natürlich "Fullservice".

Die Leistung, ein derart einfaches Skript nicht zu integrieren, entspricht also der eines Schülers vor der Pubertät. Wie gesagt, nach oder in der Pubertät kann selbst ein solcher das, denn das oben gezeigte Skript entspricht dem, was an Schulen als Hausaufgabe von 14-jährigen verlangt und erbracht wird. Es sei denn natürlich, er will nicht oder ist "geistig behindert" - oder er ist just der Chefabzocker Daniel Fratzscher von der WN-Onlineservice GmbH und lässt die (technischen) Leistungen in Wirklichkeit von der in exakt gleicher Weise auffälligen Euroweb (die ihm gehört) erbringen!

Als Fazit bleibt nur: Auch der "Auto-Kaiser" aus Telgte wurde und wird übel abgezockt, denn was der bekam war eine billigst und auf völlig ungeeignete Weise in einem bulgarischen Geschäfts- und Bürohaus gehostete ...

Bildschirmfoto: Die Euroweb des Daniel Fratzscher gab selbst für das Hosting geringe Kosten in Höhe von ca. 1,30 €/Monat an - von denen sogar ein Teil noch zurück fließt. Das spiegelt sich hier wieder:  Die aktuell gemessenen, deutlich über 70% liegenden Paketverluste sind für die schlechte Erreichbarkeit und den schnarchlangsamen Aufbau der Webseiten der Kunden der WN-Onlineservice GmbH mit verantwortlich, denn die beschädigten oder ganz fehlenden TCP-Pakete müssen dann - nach dem Feststellen des Fehlers - nochmals gesendet werden. Beworben wurde auch hier das Hosting, welches aus "Sicherheitsgründen" in einem bulgarischen "Rechenzentrum" erfolge. Die Webseite des Autohaus Kaiser liegt genau auf dem Server "plesk01.wn-onlineservice.de". Standort ist ein für ein "Rechenzentrum" völlig ungeeignetes Geschäftshaus (mit Läden und also Publikumsverkehr!) in Plovdiv, Bulgarien. Anschluss ist eine seit Jahren schon schadhafte Leitung der Neterra ODD mit 10 GBit (soviel hat mancher einzelne Server...) - von denen nach den Verlusten durch als beschädigt erkannter Daten-Pakete also weniger als 30% "netto" übrigbleiben - und welche sich darüber hinaus auch noch diverse Kunden der Neterra ODD in dem Haus teilen. Unter anderem laufen auch die Daten des "Free-WLAN-Anbieters" net365 GmbH (GF Daniel Fratzscher), die dort einen Router oder Proxy betreibt, über diese kaputte Leitung (und das gleich zwei mal!)

... schnöde "zusammengeklickte" Webseiteaus einem Euroweb-Webbaukasten und gerade nicht die Verkaufsgespräch versprochene und sich im extrem hohen Preis deutlich niederschlagende individuelle Leistung einer Programmierung - was natürlich in den "Westfälischen Nachrichten" und den weiteren Blättern und Beteiligungen der Mitabzocker, nämlich den geldgierigen Doktoren Benedikt Hüffner und Eduard Hüffner von der Aschendorff-Mediengruppe niemals geschrieben werden wird:

Grafik: Beteiligungen der Abzock-Doktoren Hüffer, Quelle: medienatlas-nrw.de, Stand: Okt. 2013

Denn es wäre ja im Hinblick auf die Erwerbsregel 36 der Ferengi höchst kontraproduktiv, wenn die  Aschendorff-Mediengruppe die Leser und die Anzeigekunden vor einer üblen Abzocke warnt, an welcher deren Gesellschafter doch so um die 30 Silberlinge mitverdienen...

10.06.2015

WN-Onlineservice, Aschendorff Mediengruppe, Euroweb: Eine "Erfolgsgeschichte" wird zur Pleite.
Oder: Wie sich die Spreu vom Weizen trennt!

Also es war einmal ein Reifenservice in T. einem Ort in Westphalen. Der wurde von der WN-Onlineservice angerufen und ihm wurde vorgemacht, er erhalte eine kostenlose Webseite, gar ein professionelles Webseitenkonzept und müsse nichts investieren und, weil "alles aus einer Hand" komme, sich auch um nichts kümmern.

Im Gespräch mit dem Vertreter wurde ihm Wunder was davon erzählt, wie sich sein Umsatz steigere - was er gerne hörte, denn es gab im Ort viel Konkurrenz und der Vertreter sagte ihm, wenn schon nicht wörtlich so dennoch "klipp und klar": "Wenn ich hier ohne den Vertrag rausgehe, dann investiere ich das Budget bei Ihren Kollegen und dann macht eben einer von denen die Umsätze und den Gewinn."

Wie sich die Spreu vom Weizen trennt!

Ein "Webdesigner", der diesen Namen mit Würde und zu Recht trägt, kennt sich auch juristisch ein wenig aus. Die WN-Onlineservice des Euroweb-Oberabzockers Daniel Fratzscher wirbt mit Sätzen wie...
„Die inhabergeführte Unternehmensgruppe Aschendorff verfügt über eine fast 300-jährige Tradition."
... wie sich aus einem hier vorliegenden Leitfaden für Vertriebsbeauftragte ergibt, der vom Euroweb-"Media President" Christian Stein erstellt wurde. Der erzählt natürlich laut Handbuch, was der Kunde gerne hört:
"Die Gelegenheit"

„Und genau das ist heute Ihre Chance! Sollten wir am Ende des Gesprächs der Meinung sein, dass Sie und Ihr Unternehmen Teil der Online-Offensive werden, gebe ich Ihnen die Möglichkeit mit Hilfe der WN eine Erfolgsgeschichte zu schreiben und Ihr Unternehmen mit einem professionellen Webseitenkonzept auszustatten.“
300 Jahre nichts gelernt?

Wenn man 300 Jahre Tradition hat, dann sollte wissen, das Folgendes "gar nicht geht":

Die "Erfolgsgeschichte" begann damit, dass die WN-Onlineservice des Daniel Fratzscher und der "inhabergeführte Unternehmensgruppe Aschendorff" dem Reifenservice aus T. eine Webseite einrichtete. Webadresse?

www.reifenservice-[ortsname].de

Tja. Seit dem Fall "tauchschule-dortmund.de" weiß eigentlich jeder, der professionelle Webseitenkonzepte nicht nur verspricht, sondern auch erstellt, dass eine Webadresse nach dem Schema "gewerbe-ortsname.de" genau dann nicht geht, wenn es am Ort Wettbewerber gibt.

"Erfolgsgeschichte" mit der WN-Onlineservice
  • Die Wettbewerber mahnen ab.
  • Die Wettbewerber klagen.
  • Die Wettbewerber gewinnen.
  • Das wird richtig teuer, denn die Gegner, das Gericht und der eigene Anwalt wollen viel Geld!
Und auch die WN-Onlineservice wollte nur "das Beste" des Kunden: Sein Geld - und davon bitte nicht zu wenig (die Preise sind extrem hoch, eine Leistung mit gleichem Nutzen - aber besserer Beratung - bekommt man "an jeder Ecke" für 1/3 des Preises)

Das Ende der angeblichen "Erfolgsgeschichte":
Amtsgericht Münster Aktenzeichen: HRB 14XXX
Bekannt gemacht am: 24.02.2015 20:03 Uhr

In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

Veränderungen
24.02.2015

HRB 14XXX: TXXXXXX Reifenservice XXXXXX XXXXXX GmbH, TXXXXXX, XXXXXXXX-Straße XX, XXXXXX TXXXXXX. Die Gesellschaft ist durch Eröffnung des Insolvenzverfahrens über ihr Vermögen aufgelöst (Beschluss des Amtsgerichts Münster vom 12.02.2015 - 82 IN 78/14) . Gemäß § 65 Absatz 1 Satz 3 GmbHG von Amts wegen eingetragen.
Also wurde die versprochene Erfolgsgeschichte zu einer Pleite. Einer Pleite, zu der das "professionelle Webseitenkonzept" der WN-Onlineservices - tatsächlich eine Schluderei aus dem Hause Euroweb - erheblich beitrug.

Wie war das doch gleich?
"bin ich heute hier um festzustellen, ob Sie und Ihr Unternehmen Teil unserer Online-Offensive werden, um mit unserem professionellen Webseitenkonzept eine Erfolgsgeschichte schreiben zu können"
sagte der Vertreter der WN-Onlineservice von der Aschendorf-Mediengruppe laut seinem Lehrbuch, welches der Media President, (genauer:  Drücker-Führer) Christian Stein geschrieben hat.

Anders als ich, der ich den Name des "armen, um die versprochene Professionalität betrogenen Schweines" nicht nenne, zeigen die Vertreter der WN-Onlineservice bis heute noch in ihrer Mappe einen Hochglanzausdruck mit der Webseite, die quasi direkt in die Pleite führte. Und nennen Ort und Name des Inhabers der GmbH. Und die Pleite allen Ernstes eine "Erfolgsgeschichte".

Seit wann, Herr Drücker-Präsident, ist Lügen eigentlich "professionell"? Seit das Wort "dreist" dazu erfunden wurde?

Aus dem Drücker-Handbuch des Herrn Stein:
"Dafür sollten Sie das Konzept und die Wertigkeit natürlich auch kennen, damit Sie verstehen, wie wir mit unseren Partnern in der Region arbeiten.“
Ich realisiere genau das mit diesem Artikel.

Nochmal die Werbung:
"Full Service-Angebot"

"Eckpfeiler der Unternehmensphilosophie vom WN OnlineService ist der Full-Service-Gedanke. Bei WN OnlineService erhalten Unternehmen im Bereich Online-Marketing alle Serviceleistungen aus einer Hand. Über die Gestaltung und Realisierung der Website hinaus übernimmt WN OnlineService die Pflege und Aktualisierung des Internetauftritts, bietet technischen Support und überarbeitet für Sie die Inhalte der Website. Vom CMS (Content Management System) über Newsletter und Facebook-Fanpage bis zur Anfahrtsskizze, einem Onlineshop und der Suchmaschinenoptimierung erhalten Sie alle Dienste aus einer Hand."
(Quelle: Heiße Luft von wn-onlineservice.de)

Peinliche Pein

Die Euroweb Internet GmbH, welche, ich sags mal grob, die technische Seite der Abwicklung der Verträge auch der WN-Onlineservice durchführt, hat sogar einen Jurist in deren Reihen: "Martin Junker ist Leiter des Service Center und beschäftigt sich als Jurist besonders mit dem Thema Internet-Recht" lese ich. Derselbe Jurist Martin Junker ist aber offenbar zu 100% damit ausgelastet, Blogeinträge zu verfassen, die er auch noch unter Titel wie "So gehen Sie mit Fotos für Ihre Website kein Risiko ein" stellt - und natürlich damit, Beschwerden unter schwulstigen Hinweisen auf "die [angeblich] geltende Rechtslage" abzuwimmeln.

Die Domain-Namen, welche die angeblichen SEO-Spezialisten vorschlagen, prüft er offenbar nicht.

Also wieder mal einer, der nur "heiße Luft" macht. Und davon haben wir stets mehr als genug.



Im "WZ-Online Marketing Club" boten die Herren Dr. Benedikt Hüffer und Dr. Eduard Hüffer von den Westfälischen Nachrichten sogar Schulungen in "Suchmaschinen-Optimierung, Suchmaschinen-Marketing und Online-Recht" an.

Offenbar sollten die Herren Hüffer erst mal ihren Partner Daniel Fratzscher auf Trab bringen, damit dessen Firma beherrscht, was dort gelehrt werden sollte!

11.07.2014

Ein "Porsche" von der Euroweb: Weitere Exemplare für meine Sammlung von Schrottseiten - und Ärger mit dem Datenschutzbeauftragten

Das hier, so die im Lügen geschulten Euroweb-Vertreter, sei der Vergleichsmaßstab:

Quelle: (angebliche) Preisliste der Euroweb vom Juli 2010

Diese Preise sind so sportlich wie ein Porsche. Absolute High-End-Preise! Noch im Januar 2010 hingen da Preisschilder mit Preisen, die teilweise 1/3 der dann im Juli 2010 angeblich verlangten, genauer: nur vorgemachten Preise ausmachten.

Dumm für die Euroweb ist, dass ich das bemerkt habe. Diese beiden Preislisten habe ich nämlich dem Landgericht mit vorgelegt. Doch das macht die "Referenzkundenmasche" noch nicht perfekt. Man muss richtig was versprechen und deshalb wird von der Euroweb die lügend als kostenlos vorgemachte Webseite mit einem geschenktem Porsche verglichen bei dem man nur fürs Tanken zahlen muss:
Versprechen kann man viel. Das hier sind die realen, von der Euroweb erwartbaren Resultate:



Nix "Porsche!" Das ist auch kein "Smart". Das ist nicht mal ein "Trabant". Das ist allenfalls ein "rostiges Fahrrad mit platten Reifen". Also, wie schon auf Nerdcore richtig benannt: "Schrott"! Und dafür verlangen die tatsächlich Geld? Die Euroweb verlangt für eine Webseite soviel wie ein gut ausgestatteter Kleinwagen oder ein deutlich größerer Dacia kostet.

Heftig... und auf das, was bei "Eurowebs" nach dem Vertrag "nicht wirklich gut" wird, müssen die belogenen Kunden auch noch übermäßig lange warten: Die Erstellung der Webseite der Euroweb-eigenen Gerichtsbelüger hat einige Monate gedauert.

Hier das fehlerhafte Resultat über das ich schon seit Monaten heimlich lache:

Betroffen sind sogar die Eurowebanwälte, deren Schrottmenü die Euroweb bastelte.

Das gezeigte Qualitätsproblem betrifft die gesamte Euroweb-Bagage. Das gilt auch  wenn die oben gezeigten Webseiten zum Teil angeblich von der "WN Onlineservice GmbH & Co. KG" (GF ist der Euroweb-Fratzscher") erstellt wurden. Denn die "Webdesigner" sind die selben wie bei der Euroweb. Dafür hat ja der "Konzern" den "Webdesigner"-Verleih.

Und das gleiche CMS, (genauer das ewcms3) wie die Euroweb verwendet die "WN Onlineservice" übrigens auch:

Daran erkennt man es: ewcms, ew_path, ew_popup, ewcms3



Schrott in allen Ecken

Das "EWCMS" scheint aber genau so "gut" zu funktionieren wie die offensichtlich gar nicht erst vorhandene Qualitätskontrolle. Denn es gibt nicht nur optische Fehler, sondern auch technische Fehler:

Wer die Seite mit einem Mobilgerät (Tablet oder Mobiltelephon) abruft wird zu "http://m.domain.de" geschickt.

Das ist sehr freundlich, findet (womöglich) Alexander Roethinger von der SEDO GmbH:

Denn die verteilen Werbung auf geparkten Webseiten - darunter sehr viele ehemaliger Euroweb-Kunden, welche diese auf sich registriert haben um den einen Besucher im Jahr mit Werbung zu belatschen - und freuen sich also über jeden Link.

Das hat jetzt also einer der euroweb-eigenen Leihwebdesigner für die Euroweb mit dem "EWCMS" verbrochen.

Zum Lohn eines Leibeigenen wahrscheinlich ... Oberhalb prekärer Löhne bekommt man nämlich Fachkräfte, welche das Resultat der Arbeit kontrollieren und bei solchen groben Fehlern dann auch korrigieren.

Demnächst: Ärger mit dem Datenschutzbeauftragten:

Man soll also Javascript aktivieren, um den "vollen Funktionsumfang dieser und weiterer Webseiten genießen zu können" - tatsächlich geht's um das verfickte und zu dem illegale Tracking. Auch wenn man an den Server sendet, dass man nicht getrackt werden will:



Die tun das also trotzdem. Und zwar über viele Webseiten hinweg. Eine technische oder sonstige Notwendigkeit besteht hierfür nicht.

Die Euroweb trackt also trotz eingestelltem "NoTrack-Cookie" über Domaingrenzen mit einem Cookie, das tausend Tage gelten soll:
Das ist illegal und der zuständige Datenschutzbeauftragte wird das wohl (mit einer Gebühr versehen) rügen. 

Diese tausend Tage sind wahrscheinlich deutlich mehr als der Zeitraum, in dem die "Schrotties von der Euroweb" noch im Markt aktiv sind!


23.11.2013

Euroweb-Spezialisten: Einfach nur strunzdämlich

Ich habe es bisher nur als Kommentar veröffentlicht. Aber wenn man ein Unternehmen schon darauf aufmerksam macht, dass es - wohl entgegen der eigenen Intention - eine unfertige Webseite veröffentlichte, dann sollte das Unternehmen wenigstens auch die anderen Hinweise beachten.

Unter der URL
ist noch immer das Error-Log für jedermann ohne Umgehung irgendwelcher Schranken abrufbar. Das Fehlerlog ist jetzt (ältester Eintrag vom 20.11.2013 12:31) schon fast 3 MB groß.

Und ich liege vor Lachen im Dreck.
  1. wegen des öffentlichen Error-Logs und
  2. wegen dem, was da drin steht.
Wer hats gemacht?

(Wohl eher "BODDLED".)
Die gleichen "Spezialisten" sind über den konzerninternen Arbeitskräfte-Verleih (a.k.a. Euroweb Design GmbH oder Webstyle Design GmbH) auch für die
  1. Webstyle GmbH
  2. WN-Onlineservice GmbH
  3. Ruhrgebiet Onlineservice GmbH
tätig.

Und offenkundig muss die Euroweb auf Grund der miesen Bezahlung auf "Spezialisten" zurückgreifen, die - wie deren Chefs wohl auch(*) - eher Spezialisten im Schwingen der großen Fresse sind.

Bildschirmfoto: Ich habe nicht übersehen, dass manche Euroweb-Mitarbeiter jetzt auch das gute Ubuntu (mit Unity-Oberfläche auf einem PC!) benutzen dürfen. (Rechte via YouTube).

*) Wer sich trotz des Millionen-Verlustes in der Bilanz und eines ganzen Stapels Anklagen als "Geschäftsführer unter den besten Deutschlands" bewirbt, der hat einfach nur die große Fresse:



04.11.2013

Euroweb? "Systemvertrag" unterschrieben? Keine Leistung nach Kündigung? Zum Klagen nach Düsseldorf ...

Soweit die Euroweb Internet GmbH vermeintliche Kunden erst durch einen Anruf mit dem vorsätzlich unwahren Versprechen der kostenlosen Erstellung einer Webseite geködert hat, diese dann bei einem Vertreterbesuch durch das ebenfalls vorsätzlich unwahre Vormachen einer Kostenersparnis zwischen 10.000 und 25.000 Euro zu dem sofortigem Unterschreiben eines "Systemvertrages" nötigte und die davon Betroffenen schnell genug wach wurden und den Vertrag kündig(t)en bzw. wegen arglistiger Täuschung anfechten oder anfochten bevor die Webseite erstellt wurde (was viele Wochen, offenbar sogar Monate dauert) gibt es jetzt nochmals deutlich verbesserte Chancen im Bezirk des OLG Düsseldorf.

Also vor dem LG Düsseldorf!

Die Betroffenen sollten mal in die Verträge schauen. Steht dort, dass der Gerichtsort für alle Streitigkeiten aus dem Vertrag Düsseldorf sei, so kann man eine Verweisung an das LG Düsseldorf beantragen. Hintergrund ist, dass die Euroweb-Kanzlei "Buchholz und Kollegen" (mit unklarer Rechtsform) seit einiger Zeit versucht, das LG Düsseldorf zu meiden, weil dieses Gericht sich nun nicht mehr so einfach "verarschen" lässt. Ein anderer Weg ist es, spätestens nach Forderung durch die Anwälte der Euroweb selbst aktiv und unter Berufen auf die Vertragsklausel eine "negative Feststellungsklage" vor dem LG Düsseldorf zu erheben. Mit einer solchen lässt man feststellen, dass eine Forderung nicht besteht. Danach kann keine Zahlungsklage mehr erhoben werden, die Euroweb und deren Anwälte Philipp Berger und Andreas Buchholz können also keine Zahlungsklage mehr vor einem anderen Gericht erheben und versuchen, dieses zu verarschen  - was ja in der Vergangenheit leider nicht nur vereinzelt geklappt hat.

Vor den Düsseldorfer Gerichten hat sich nämlich aus den tausenden bekannten Euroweb-Fällen eine neue Rechtssprechung bezüglich § 649 BGB, speziell der sofortigen Kündigung solcher Werkverträge herauskristallisiert. Die Euroweb nahm die Kunden immer auf die Zahlung der unsinnig hohen Gesamtforderung in Anspruch. Selbst dann wenn diese gar nichts geleistet hatte wollte diese gerade mal ein paar lächerliche Euro für erspartes Porto und dergleichen vom Preis nachlassen. Das ist, jeder kann das erkennen Unrecht.

Hierzu wurde bis zum Beweis der Lüge vorsätzlich unwahr erklärt, die Euroweb erstelle die Webseiten ausschließlich durch fest angestellte Mitarbeiter.

Erst nachdem bewiesen wurde, dass die Euroweb dafür auch Freiberufler einsetzt, wurde dieses eingeräumt und ein minimaler Prozentsatz für deren Einsatz angesetzt. Hier ist schon fraglich, ob man so argumentieren darf.

Doch dann wurde auch nachgewiesen, dass die Euroweb einen eigenen Verleih betreibt. Darauf hin wurde vorsätzlich unwahr behauptet dass der Verleih die "Webdesigner" sowohl(!) exklusiv an die Euroweb Internet GmbH als auch - ebenso exklusiv(!) an die Webstyle GmbH verleihe. Darüber wurden in unterschiedlichen Prozessen von der Euroweb und der Webstyle GmbH, jeweils vertreten durch die "Berger Law LLP" (jetzt "Buchholz und Kollegen" mit unklarer Rechtsform) - also auch durch die Anwälte - ganz bewusst die Gerichte belogen - was dem OLG Düsseldorf wohl auch bewusst gemacht worden ist.

Eine weitere prozessuale Lüge seitens der Euroweb, wohl ebenso wie die weiteren entwickelt, zumindest aber vorgetragen durch Kanzlei der Herren Andreas Buchholz und Philipp Berger, war die, wonach von den Vertriebsbeauftragten der Euroweb die gezahlte Provision nicht zurück gefordert werden könne.

Das OLG Düsseldorf hat sich unter dem Eindruck dieser recht eindrucksvollen Lügenkaskaden der Euroweb nebst deren Anwälte mit dem Hinweisbeschluss vom 16.04.2013 in der Sache I-5 U 164/12 auf einen richtungsweisenden Standpunkt gestellt: "Ein nachgewiesen flexibler Einsatz von Personal im Konzern macht die bloße Behauptung der Euroweb GmbH, man habe infolge der Kündigung, durch die keinerlei Leistungen erbracht wurden, keine Personalkosten eingespart, unschlüssig." schreibt Stefan Musiol.

Inzwischen gibt es hierzu Neuigkeiten:

Die Euroweb Internet GmbH hat die Berufung zwischenzeitlich zurückgenommen, nachdem auch weitere Angaben durch den 5. Senat des OLG Düsseldorf als unzureichend zurückgewiesen worden waren. Das dürfte wohl auch die nur angeblich nicht rückforderbare Provision betreffen.

Hat man jetzt einen solchen Systemvertrag unterzeichnet und eine arglistige Täuschung kommt aus Sicht des Gerichtes nicht in Betracht, so erhält die Euroweb gemäß § 649 Absatz 3 BGB inzwischen nur rund 5% der ursprünglichen Forderung.

Das sind bei einem typischen Vertrag von 200 € monatlich über 4 Jahre zz. 199 € "Startgebühr" also

0,05 * (200 € * 4 * 12 + 199 €) = 489,95 €.

Das müsste für eine korrekte Berechnung noch abgezinst werden, bei den derzeitigen Zinssätzen ändert das am Ergebnis aber nur wenig. Eine wie oben  berechnete Summe sollte man der Euroweb also anbieten. Wenn die Euroweb das Angebot nicht annimmt und auf mehr klagt, dann zahlt die auch die gesamten Prozesskosten.

Den in den meisten aktuellen Fällen wohl zwischen 400 und 600 Euro liegenden Betrag muss man dann (weil die Düsseldorfer Gerichte trotz der Vertriebslügen bezüglich der arglistigen Täuschung recht "hartleibig" sind) eben als "Lehrgeld" akzeptieren - auch wenn es nicht gefällt, so ist das Gesetz, und ich kann die davon Betroffenen trösten: Die Euroweb verdient daran nichts, macht damit hohe Verluste - weil diese Firma im Vertrieb der im Verhältnis zum Markt stark überteuerten Webseiten und Webshops hohe Kosten hat. Der aggressive Vertrieb über Außendienste ist einfach zu teuer bei Produkten wie Webseiten.

Hier geschriebenes gilt sinngleich auch für die folgenden Konzerntöchter und Schwestern der Euroweb Internet GmbH:
  • Webstyle GmbH (GF: Daniel Fratzscher, leider noch aktiv)
  • Internet Online Media GmbH (GF: Daniel Fratzscher, leider noch aktiv)
  • Ruhrgebiet Online Services GmbH (GF: Daniel Fratzscher, leider noch aktiv)
  • WAZ Online Servic GmbH (Tschüss!)
  • WN Online Service GmbH (GF: Daniel Fratzscher, leider noch aktiv)
Diese Liste ist nicht abschließend. Viele dieser Firmen wurden auch vielfach umbenannt. Und zwar so oft, dass der Konzernchef Christoph Preuß schon mal falsche Versicherungen an Eide statt leistet, weil er selbst nicht weiß, unter welchen Namen seine Firmchen gerade auftreten,

Richtig geil ist Folgendes:

1.)
Ich hatte den "Richtungswechsel" des OLG am 4.4.2013 angekündigt. 12 Tage später gab es den Beschluss. In meinem Artikel steht auch, dass es gar kein Richtungswechsel (deshalb die Anführungsstriche) ist, sondern dass nur qualifiziert vorgetragen werden muss um dort zu gewinnen.

2.)
Philipp Berger und Andreas Buchholz tönten noch am 1.11.2011 durch die damalige "Pressesprecherin" Sabine Meuter (die nach meiner Auffassung auch einen Anteil an einem gewissen, aus der Kanzlei Berger Law LLP (jetzt "Buchholz und Kollegen" mit unklarer Rechtsform) heraus betriebenen Hassblog hat) in diversen Presseportalen herum:
"Soweit in nichtjuristischen Blogs das OLG Düsseldorf anders zitiert wurde, handelte es sich dabei durchgehend um vorläufige Rechtsansichten anderer Senate als dem nunmehr für Werkvertragsrecht im Besonderen zuständigen 5. Zivilsenat. Da der Bundesgerichtshof (BGH) den Internet-System-Vertrag in ständiger Rechtsprechung (III ZR 79/09, VII ZR 111/10, VII ZR 22/11) als frei kündbaren Werkvertrag einstuft, werden alle zukünftigen Berufungsverfahren nunmehr durch den 5. Zivilsenat des OLG Düsseldorf abschließend entschieden werden."
Diese mit Rechthaberei verbundene Großkotzigkeit dürfte jetzt dazu führen, dass die beiden in Düsseldorf tätigen und mit der betrügerisch durch prozessuale und öffentliche Lügen agierenden Euroweb äußerst eng verbundenen Anwälte Philipp Berger und Andreas Buchholz einen Eimer brauchen. Um richtig zu "kotzen". Nichts ist besser geeignet um Leute dieses ganz besonderen Typs des "Schreihalses" in die Schranken zu weisen, als dass man solchen "Großfressen" ebenso öffentlich zeigt, dass diese tatsächlich klägliche Verlierer sind.