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19.03.2025

Das XFCE4-weather-plugin 0.11.0-1 und Debian 12 (Ubuntu/Mint...) „Keine Daten“ - Krude aber simple und funktionierende Lösung

Seit ein paar Tagen funktionierte das XFCE4-weather-plugin (Version im Repositority ist „0.11.0-1“)  in Debian 12 nicht mehr. Hintergrund ist wohl, dass die Datenbankabfrage-API seitens api.met.no verändert wurde und dem Progrämmchen mit dem HTTP-Status 403 ( „Forbidden“) antwortete. Und ich bekam - wie viele andere auch - in der Oberfläche nur „Keine Daten“ angezeigt. Nicht zum ersten Mal. Für mein Debian gibt es keine Updates, vielleicht hat der Maintainer die selben Probleme wie ich...

Alle auf irgendwelchen  Webseiten gefundenen „Lösungen“ (inklusive Änderung am Quelltext vornehmen und selbst neu kompilieren) funktionierten für mich nicht, denn ich hätte an meinem Debian massiv in die Paketverwaltung eingreifen und (wohl) wichtige Bibliotheken austauschen müssen - und damit das System womöglich „kaputt“ gemacht. „Shit happens!“

Ein Akt der Verzeiflung:

Ich habe die neue Version des XFCE4-weather-plugin aus dem BETA-Zweig („debian sid“) heruntergeladen (Link führt zu der für 64-Bit-Rechner mit AMD/Intel-Architektur):

https://packages.debian.org/de/sid/amd64/xfce4-weather-plugin/download

Und dann einfach mit dem Midnight-Commander (und root-Rechten!) die herunter geladene Datei  „xfce4-weather-plugin_0.11.3-1_amd64.deb“ geöffnet:


Darin findet sich, sobald man „Contents“ ausgewählt hat, eine Ordnerstruktur.  In dieser dann /usr/lib/x86_64-linux-gnu/xfce4/panel/plugins/ und in diesem Ordner eine Datei „libweather.so“. Statt nur diese „anzufassen“ kann man es sich aber einfacher machen:



Die komplette Ordnerstruktur „/usr“ aus dem deb-File (mit allem, was da drin ist: Übersetzungen, Icons, Hilfedateien und eben das eigentliche Plugin) habe ich auf mein Root-Dateisystem kopiert. Das dauert ein wenig, weil der Midnight Commander jede Datei im Paket einzeln auspackt...

Man kann danach entweder den laufenden Prozess suchen und mit „kill -9“ abschießen - worauf hin das Panel den Neustart des Plugins anbietet oder sich einfach abmelden und neu anmelden. Es funktioniert:


Die Lösung allerdings „krude“ und „an allem vorbei“ was man als „Debianer“ will. Die kopierten Dateien werden, wenn Debian das neue Paket für das Wetter-Plugin bereit stellt,  überschrieben und dann ist wieder „alles gut“.

P.S.:

Ja: für andere Linux-Distributionen kann man das ähnlich machen. Ob nun „deb-Datei“ , „rpm“, „arch“ oder was auch immer - das nimmt sich in dem Punkt nichts.

Wie ich das Standard-Symbol für das (Gnome-)Terminal durch das Shell-Icon ausgetauscht habe verrate ich - vielleicht - später.

 


20.11.2013

Ich scheiß auf die Cloud - "Fuck You! - Mr. Five-Stars-General Keith B. Alexander"

Wenn irgend so ein durchgeknaller Enterprice-Fan wie Keith Alexander oder dessen britisches Freundchen vom GCHQ meinen, diese hätten das Recht meine Kommunikation abzuhören, dann dürfen sich die offenbar geistig nicht ganz auf der Höhe der Zeit befindlichen Anscheinsdemokraten nicht wundern, wenn ich
  1. meine Daten schütze,
  2. dem Mr. Five-Stars-General Keith B. Alexander" meine Missachtung ausdrücke und
  3. mich mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln wehre.

Der erste Schritt ist getan:

Natürlich. Dieser Blog ist in der "Wolke" und somit im Jagdrevier der Herren. Aber was nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist - oder auch nur nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sein könnte - landet nicht in einer "Cloud", sondern via virtuellem privatem Netzwerk bei mir zu Hause.

Der Transport ist natürlich sorgfältig verschlüsselt. Und die Daten auf meinen Festplatten dann auch. Noch besser ist, dass das große "Datengrab" überhaupt erst mal gestartet werden muss.

Der zweite Schritt folgt:

Ich bin dabei meine gesamte Kommunikation so einzurichten, dass auch harmloses Zeug verschlüsselt wird - denn
  1. geht das kein Schwein was an, auch wenn drei Buchstaben und einen Adler auf einer Kennkarte hat und
  2. will ich diesen Willis und Keiths Arbeit machen. Dann sollen die sich in der Wüste Utah auch noch das eine oder andere Atomkraftwerk neben das gigantische Rechenzentrum stellen um weltweit verschlüsselten Datenverkehr knacken zu können. Und daran pleite gehen.

Der dritte Schritt wird sein:

Wenn ich alles schön durchgetestet habe, dann werde ich das auch für Dritte einrichten und Kurse darin geben, wie man sein eigenes Wölkchen zu Hause betreibt, wie man seine Kommunikation und seine Daten sicher verschlüsselt.

Nebeneffekte
  1. Ich kann jetzt auch unterwegs (wenn die Datenverbindung via UMTS möglich ist) die Telefonflatrate von zu Hause nutzen, sogar Telefaxe senden.
  2. Vermutlich ziehen die Preise für ältere, gebrauchte Notebooks bald an. Mehr als ein solches aus der jetzigen 70-Euro-Klasse und das gute Linux braucht es dafür nämlich nicht. Jedenfalls nicht so lange Deutschland, was schnelle Internetzugänge betrifft, ein Entwicklungsland bleibt.
Mr. Five-Stars-General Keith B. Alexander: wenn Sie jetzt bei Google nachschauen, so werden Sie (der IP wegen) denken, ich hätte das von zu Hause aus geschrieben.

Das stimmt aber nicht.

10.11.2013

Adminstratorenfernsehen

Jemand sieht fern sieht der Admin aus der Ferne.

Aber so lange wie der Prozessor mit 800 Megahertz "idelt" gibt es keinen Grund mit 'kill 8471' zu stören. Überwachen wollte ich eigentlich das Backup und zwar von zu Hause aus. Aber scheinbar gibt es da noch jemanden, der sich ähnliches vorgenommen hatte und sich an der eigentlich zu Schulungszwecken dienenden Hardware erfreut...

08.11.2013

Ubuntu Privacy Fix - Ubuntu-Privatsphärenschutz


The Ubuntu Desktop has the unpleasant feature to send all kinds of typed stuff to Amazon, Ebay & Co. This isn't only "not nice", it's "broken". Here comes the help.

Der Ubuntu-Desktop hat die unangenehme Eigenschaft allerhand eingetipptes Zeug an Amazon, Ebay & Co. zu senden. Das ist nicht nur "nicht nett", sondern "kaputt".  Hier kommt die Hilfe.

#!/bin/bash
## filname: fix_ubuntu_privacy.bash
## found @ https://fixubuntu.com/
## author: Micah Lee, Electronic Frontier Foundation (EFF),
## edited by Jörg Reinholz
## download from http://www.fastix.org/r/fix_ubuntu_privacy.bash
## licence: Use this! Now!

gsettings set com.canonical.Unity.Lenses remote-content-search none 2> /dev/null;
ubuntuVersion=`/usr/bin/lsb_release -rs | tr -d '.'`;
if test $ubuntuVersion -lt 1310; then
  sudo apt-get remove -y unity-lens-shopping 2> /dev/null;
else
  gsettings set com.canonical.Unity.Lenses disabled-scopes "[
'more_suggestions-amazon.scope',
'more_suggestions-u1ms.scope',
'more_suggestions-populartracks.scope',
'music-musicstore.scope',
'more_suggestions-ebay.scope',
'more_suggestions-ubuntushop.scope',
'more_suggestions-skimlinks.scope'
]" 2> /dev/null;
fi;
echo "echo '0.0.0.0 productsearch.ubuntu.com' >> /etc/hosts;" | sudo sh

  1. download this,
  2. use a terminal and change to your download-dir. 
  3. run the skript with "bash fix_ubuntu_privacy.bash"
  1. Lade das herunter.
  2. Benutze ein Terminal und wechsle in das Download-Verzeichnis.
  3. Starte das Skript mit "bash fix_ubuntu_privacy.bash"
Why i write this? - Warum ich das schreibe?

03.11.2012

IT-"Sicherheit" in der Kanzlei Berger Law LLP

Es gibt ja zahlreiche hübsche Programme, mit denen man nützliche oder weniger nützliche Dinge treiben kann. Das reicht bis hin zum Fernverwalten von Rechnern und dem unauffälligen Schießen von Bildschirmfotos auf einem Desktop an dem man gar nicht sitzt. So eine Funktion enthielt zum Beispiel der Bundestrojaner. Aber längst nicht nur der, auch zahlreiche andere Trojaner haben solche Funktionen.

Wie fängt man sich sowas ein?

Nach einer kürzlich von Easynet verbreiteten Pressemitteilung sind es weniger naseweise Anfänger oder Praktikanten sondern alteingesessene Manager, welche (um es drastisch zu auszudrücken) durch Installation von "allem was nicht schon beim Setup abstürzt" die Sicherheit der Firmennetze unterlaufen. Die selben verbitten sich immer auch korrigierende Eingriffe der Administratoren, verlangen teilweise nach Administrationsrechten auf den eigenen Computern oder nach der Integration von mitgebrachten "Gadgets" (Besonders: mobile Geräte) ins Firmennetz. Die unter Verweis auf die Befugnisse als Boss und oft mit Kündigungsdrohungen fabrizierten Folgen sind für die Firmen dann bitter: virenverseuchte Rechner, gehackte Firmennetze - also Verlust von Informationen, Verlust des Vertrauens in die Echtheit gespeicherter Informationen und das nach außen dringen von Geheimnissen... Schuld ist dann natürlich nie der Boss, sondern erst erpresste und dann geschasste Admin.

Derlei scheint auch bei der Kanzlei Berger Law LLP vorzuliegen:

Ich habe hier "nette" Bildschirmfotos, die aufzeigen, dass auf deren Rechnern das veraltete Windows XP läuft. Benutzt wird zudem der ebenfalls veraltete Internet Explorer 8 und, jetzt kommt der Hammer, die regelmäßig als "Payload" von fragwürdiger Freeware daher kommende "Ask-Toolbar". Deren Nutzen ist jedenfalls für deutschsprachige Erdenbürger so gering, dass wohl kaum jemand wissentlich und freiwillig das Ding installiert. Nach einem Blick auf das sicherlich sehr umfangreiche Startmenü könnte ich wohl sogar sagen welche Freeware die Toolbar mitbrachte. Und wie man die wieder los wird auch. Ausblenden reicht nicht.

Und dann müsste ich mich - und nachfolgend ein Gericht - natürlich fragen wie denn einige der Bildschirmfotos damit vereinbar sein könnten - falls der Philipp Karl Berger auch nur versuchen würde, den Eindruck zu erwecken, dass er mit dem Blog einer gewissen Gerichtsreporterin und den darin verbreiteten Lügen und Beleidigungen nichts zu tun habe.

Insgesamt habe ich den Eindruck, dass es mit der IT-Sicherheit in der Kanzlei Berger Law LLP nicht zu besten bestellt ist. Offensichtlich sind da Neuinvestitionen und vor allem auch ein Umdenken der Partner erforderlich. Personal Firewalls und auch Virenscanner - ein bekannter und in der auf privat(!) genutzten Rechnern kostenlos nutzbaren Version bringt eine "gebrandete" ASK-Toolbar als Zwangsinstallation mit dem "Web-Guard" mit - sind jedenfalls weniger nützlich so lange jeder (einschließlich des Chefs) installiert was ihm gerade vor den Mauszeiger kommt. Ich würde in dem Fall, den ich als eingetreten ansehe, empfehlen die Rechner unverzüglich vom Netz nehmen und komplett neu aufzusetzen. Natürlich empfehle ich stets auch sich mit den Lizenzbedingungen der zu installierenden Programme auseinanderzusetzen.

Aber wie das Leben so spielt sind es dann genau die Bosse, welche die selbst verursachte Notwendigkeit des radikalen Schritts nicht einsehen wollen, weil dann die Firma temporär nicht weiter arbeiten kann und so die bestehende Gefährdung der Datensicherheit auch in die Zukunft mitnehmen - bis es richtig "knallt".

Also wird es auch in Zukunft solche Bildschirmfotos geben.

Auf Wunsch zeige ich interessierten Firmen gern (aber gewiss nicht kostenlos) wie man durch die Benutzung eines Proxys (Privoxy, Squid) in Kombination mit einem Virenscanner so fragwürdige Desktopsoftware wie z.B. einen lokalen "Web Guard" obsolet macht und dabei ein Mehr an Sicherheit statt eine weitgehend nutzlose Toolbar gewinnt...

Sinnbild: "Welche Toolbar soll es denn noch sein?"
An die Kanzlei Berger geht die Ermahnung der Sicherheit der IT die Aufmerksamkeit zu widmen die dieser zukommt. Denn wenn eine Anwaltskanzlei ausspionierbar ist, dann sind nicht nur die eigenen Geheimnisse, sondern auch die der Mandanten in Gefahr. Und wenn derlei durch grob fahrlässige Handlungsweisen geschieht - das ist mein Eindruck - dann könnte die Kanzlei auch dafür haften.

05.09.2012

OpenSuSE 12.2 kommt heute

Die ISOs sind zwar noch nicht freigegeben, ich lade mir aber (von einem Mirror) schon mal das Repo herunter... denn wenn die Meldung raus kommt dürfte das "etwas" zögerlicher gehen...


01.09.2012

Java-Plugin unter Linux stillegen

Heise berichtet seit Tagen über einen Fehler in Java, durch den beliebige Systeme angreifbar werden. Zumindest lässt sich mit den Benutzerrechten, mit denen eine Browsersitzung gestartet wurde, Code ausführen wenn eine Webseite aufgerufen wird, die Schadcode enthält.

Das Plugin lässt sich für alle Benutzer ganz einfach abschalten, in dem man jedem(!) Benutzer alle Rechte entzieht

user@host: ~> sudo bash
host:/home/user # cd /usr/lib64/browser-plugins
host:/usr/lib64/browser-plugins # chmod 000 javaplugin.so

Bei meiner SuSE-Installation ist dadurch letztendlich /usr/lib64/IcedTeaPlugin.so betroffen, weil die Links (s.u.) auf diese Datei verweisen. Aber dieses Plugin hat die selbe Sicherheitslücke.

Das einfache Umbenennen bringt hier nichts, Opera lädt z.B. offenbar alles, was der Ordner hergibt, also nicht nur Bibliotheken mit der Endung '.so'. Die Datei ganz zu löschen könnte einige Mühe verursachen, wenn das heute still veröffentlichte Update über das Paketmanagement der Distribution verfügbar wird...

Hinweis: Auf 32-Bit-Systemen liegt die Datei (der Link) in /usr/lib/browser-plugins

Freilich kommt auch das Löschen in Frage. Eine Alternative wäre den Link in /etc/alternatives/javaplugin zu manipulieren. z.B. auf /bin/false verweisen zu lassen:

user@host: ~> sudo bash
host:/home/user # cd /etc/alternatives/
host:/etc/alternatives/ # mv javaplugin javaplugin_aus
host:/etc/alternatives/ # ln -s /bin/false javaplugin

Zuvor muss man natürlich prüfen, ob /usr/lib(64)/browser-plugins überhaupt auf /etc/alternatives/javaplugin verweist. Sonst macht das nämlich keinen Sinn.


Der Erfolg sollte durch einen Abruf der Seite http://www.heise.de/security/dienste/Java-403125.html getestet werden.

29.05.2012

Was sonst noch passierte

Auf einer Seminarreise begegnete ich beim Umsteigen auf dem Hauptbahnhof in Hannover folgender Werbung für Microsofts tolles Betriebssystem Windows und dessen automatischen Updates:


In Karlsruhe ist der doch auffallend trieste Bauzaun des Bundesverfassungsgerichtes laut diesem Schild eine Kooperation desselben mit dem Hochbauamt des Landes und sogar der Staatlichen Hochschule für Gestaltung. So wie der Zaun aussieht wundert mich nicht, wenn demnächst die Aussage kommt, dass demnächst auch diese Ausbildung eine private Hochschule anbietet.


Eine der Spezialitäten eines "echten Ossis" ist es, wenn man durch den Einsatz von verfügbaren oder billigen Mitteln den selben Effekt erzielt wie mit nicht verfügbaren oder teuren Mitteln. Hier der Ersatz für Lärmdämmmatten im Computer:  "Bitumenband", selbstklebend, 10 Meter kosten keine 5 Euro, verhindert so gut wie das teure "Dämmmattenset" aus dem Compufterladen das die Bleche im Takt des Lüfters mitschwingen:


Nein, es stinkt trotz des Namens nicht wie Straßenbau. Falls jemand in Kassel Interesse hat, ich habe noch "etwas" übrig. Bitte vorher anrufen, denn bei gutem Wetter bin ich gerne im Grünen. (Sinnbild: Umgebung von Saalfeld, alle Fotos habe ich selbst geknipst.)


31.03.2012

Berger LAW LLP = "Kanzlei Ahnungslos"?

Es spricht einiges dafür, dass der Verfasser der nachfolgenden "Information", welche mindestens die "Rechtsanwälte" Philipp Berger, Amin El Gendi und Andreas Buchholz verwenden, seine Berufsbezeichnung im Lotto gewonnen hat oder das diese gänzlich ohne Ansehen der Person, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, Haarschnitt, Geburtsort, Piercings, Tattoos, dem Alter, vor allem aber ohne jede Prüfung und Nachweis hinsichtlich der Ausbildung oder gar der Intelligenz vergeben wurde:
Anderen als dem bestimmungsgemäßen Adressaten ist es untersagt, diese E-Mail zu lesen, zu speichern, weiterzuleiten oder ihren Inhalt auf welche Weise auch immer zu verwenden.
...
Partner: Philipp Berger, Amin El Gendi und Andreas Buchholz

Berufsbezeichnung: Rechtsanwälte (Bundesrepublik Deutschland)

Die Haftpflichtversicherung besteht bei der ERGO Versicherungsgruppe AG, Versicherungsnummer SV 72610011

Umsatzsteuer-Identifikationsnr.: DE253718217 (FA Düsseldorf-Altstadt)

Zunächst einmal steht diese "Information" und damit das angedachte Verbot das Email zu lesen, soweit man nicht der Adressat sei, am Ende der Nachricht. Also, nachdem man das gelesen hat, erfährt man, dass die Anwälte es verboten haben wollen. Und speichern musste man die Nachricht vorher auch.

Das ist, wie wenn Mutti ganz unten in die Keksdose ganz unten einen Zettel legt, auf dem steht "Naschen verboten! Deckel abheben auch!" - Ein Kommentar mit angemessen schwarzem Humor könnte auf "Oh. Das ist sicherlich sehr wirkungsvoll!" lauten.

Weniger humorvoll wäre die Frage "Wie blöd ist das denn?"

Dann wäre da noch etwas: Die Kanzlei Berger will jedem Nichtadressaten auch untersagen, die Mail zu speichern und weiter zu leiten.

Ok. Schauen wir uns mal den Laufweg eines Mails der Kanzlei Berger an:

Return-Path: <....@berger-law.de>
Received: from mx2.mail.vrmd.de ([10.0.1.21])
by vm55.mail.vrmd.de (Cyrus v2.3.7-Invoca-RPM-2.3.7-2.el5_3.2) with LMTPA;
Thu, 25 Nov 2010 00:42:30 +0100
X-Sieve: CMU Sieve 2.3
Envelope-to: ...@fastix.de
Delivery-date: Thu, 25 Nov 2010 00:42:30 +0100
Received: from mail05.euroweb.net ([91.199.247.30])
by mx2.mail.vrmd.de with esmtp (Exim 4.69)
(envelope-from <....@berger-law.de>)
id 1PLOyr-0003eD-TS
for ....@fastix.de; Thu, 25 Nov 2010 00:42:30 +0100
Received: (qmail 18135 invoked from network); 25 Nov 2010 00:42:29 +0100
Received: from business-088-079-084-233.static.arcor-ip.net (HELO LAPPHIL) (88.79.84.233)
by mail05.euroweb.net with SMTP; 25 Nov 2010 00:42:21 +0100
From: =?iso-8859-1?Q?BERGER_Rechtsanw=E4lte?= <....@berger-law.de>

Also: Die Nachricht wurde von dem Server "mail05.euroweb.de" entgegen genommen, 9 Sekunden lang gespeichert und dann weiter geleitet. An den Server "vm55.mail.vrmd.de". Dieser hat die Nachricht
entgegen genommen, gespeichert und dann weiter geleitet. An den Server "mx2.mail.vrmd.de". Dieser hat die Nachricht entgegen genommen, gespeichert und für mich zum Abruf bereit gehalten.

Würde das Verbot der Herren "Rechtsanwälte"
Philipp Berger, Amin El Gendi und Andreas Buchholz gelten, dann hätte also weder die Euroweb Internet GmbH die Nachricht auf dem Server im Rechenzentrum der Neterra Ltd. in Bulgarien ("mail05.euroweb.de") noch die Variomedia AG auf den Servern in Potsdam speichern oder weiter leiten dürfen. Die sind ja keine Adressaten.

Dann wäre die Nachricht des Herrn Berger aber nicht bei mir angekommen, die Kanzlei könnte, würden sich die Betreiber von Mailservern artig an das Verbot halten, keine Mails versenden.

Nur die Euroweb musste von dem Verbot übrigens wissen - oder es zumindest erahnen können, wird doch der Anhang sicher auch für Mails von der "Berger Law LLP" an die Euroweb benutzt. Oh je! Die dürfen die Mails der Kanzlei Berger, die nicht für die Euroweb bestimmt sind, also nicht speichern, also nicht transportieren, denn die wissen von dem Verbot...

Fazit: Nieten im Talar(*)!

Die
"Rechtsanwälte" Philipp Berger, Amin El Gendi und Andreas Buchholz wirken ziemlich ahnungslos und verwenden eine, im Hinblick auf den Beruf als Juristen geradezu absurd dumme "Information" und versuchen so etwas zu verbieten, was nicht zu verbieten ist und was auch als wirksames Verbot keinerlei Sinn ergäbe. Zusammen mit den geradezu dämlichen Abmahnungen, von denen ich jüngst berichtete, und von dem leicht zu ergründenden Falschvortrag in mehreren Prozessen ergibt sich für mich wie folgt:

Gut, dass die Euroweb keine besseren Anwälte hat!

Allerdings muss ich zugestehen, dass die Euroweb dann auch nicht so hohe Umsätze aber auch längst nicht so viele Prozesse am Hals hätte. War doch der Herr "Rechtsanwalt" Amin El Gendi und mutmaßlich der
"Rechtsanwalt" Philipp Berger auch an der Entwicklung des Euroweb-Geschäftsmodells - also der betrügerischen "Referenzkundenmasche" - mit beteiligt.

Aber, wenn die Euroweb bessere Anwälte hätte - würden solche für jene auch so dreist lügen?


Ich frage mich, ob die Kanzlei - wegen des (besonders aber keinesfalls ausschließlich) hierdurch sichtbar werdenden geistigen Defizits - einen Risikoaufschlag für den Haftpflichtversicherungsvertrag SV 72610011 bei der ERGO-Versicherung zahlt. Angemessen wäre der Zuschlag um die Gemeinschaft der Versicherten hierdurch vor einer unangemessenen Beteiligung an einem unzweifelhaft erheblich erhöhten Risiko einer Haftungsverpflichtung zu bewahren.

Das gilt vor allem auch dann, wenn der Anhang auf eine besonders geistlose Weise "gegutenbergt", nämlich ohne jede Benutzung der eigenen Synapsen stumpf und dumm mit Copy & Paste in eigene - und auch nicht gerade die Intelligenz des Autors bezeugende - Werke übernommen wurde.

---
*) König Friedrich Wilhelm I. in Preußen, am 15. Dezember 1726:
„Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, dass die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennen und sich vor ihnen hüten kann.“

29.12.2011

Interne Festplatte auf USB-Platte spiegeln, löschen, wieder herstellen

Oft steht das Problem, dass man vor der Reparatur eines Notebooks die Daten von der Festplatte löschen will oder sogar muss. Immerhin haben diese oft mehr Wert als das Notebook selbst und wer weiß schon, was während der Reparatur noch geschieht...

Und leider bieten nicht alle Notebooks die Möglichkeit, die Festplatte(n) einfach auszubauen. Die folgende Anleitung zeigt Ihnen deshalb, wie Sie
  1. den Inhalt einer internen Festplatte komplett auf eine externe, mit USB angeschlossene Platte spiegeln,
  2. den Inhalt einer Festplatte komplett löschen, so das dieser auch nicht mit großem Aufwand wieder herstellbar ist (die Daten also "schreddern")
  3. das Backup (Image) zurück spielen
Damit kann Ihnen diese Anleitung also auch dann helfen, wenn Sie gebrauchte Platten weiterverkaufen oder verschrotten wollen oder wenn es darum geht, ein Backup für eine schnelle Wiederherstellung insbesondere Ihres Betriebssystems zu erzeugen.

Sofern das Notebook noch funktioniert , sollten Sie für die folgenden Schritte unbedingt am Stromnetz betreiben, denn der Vorgang kann - je nach Plattengröße - viele Stunden dauern.

Zunächst sollten Sie sich eine Linux-Live-CD besorgen. Die folgenden Schritte sind mit Ubuntu erprobt, gehen aber auch mit jedem anderen Linux, welches Ihnen eine Live-CD oder gar eine Datenrettungsdisk bietet .

WARNUNG: Bei nicht exakter oder nicht an Ihr System angepasster Vorgehensweise können Ihre Daten von Ihnen selbst unwiederbringlich zerstört werden: Ohne gefestigte Linux-Grundkenntnisse (und also nicht ohne ein weiteres Backup der DATEN) sollten Sie das nicht angehen.

1) Starten Sie von der Rettungs/Linux-Live-CD.

2a)
Öffnen Sie eine Konsole, geben Sie ls -l /dev/sda ein. Prüfen Sie das Ergebnis, ob die "Datei" gefunden wurde, dann ist Ihre einzige(?) Platte das Gerät '/dev/sda' und vermutlich eine SATA-Platte.

Weitere Festplatten müssten dann unter /dev/sdb, /dev/sdc zu finden sein.

Nur wenn nichts gefunden oder nicht alle Platten entdeckt wurden:

2b)
geben Sie ls -l /dev/hda ein. Prüfen Sie das Ergebnis, ob die "Datei" gefunden wurde, dann ist Deine einzige(?) Platte das Gerät '/dev/hda' und vermutlich eine IDE-Platte.

Weitere Festplatten müssten dann unter /dev/hdb, /dev/hdc zu finden sein.

3) Mounten Sie die USB-Platte (einfach anstecken, geht meist automatisch)

4) Schauen Sie nach, wo diese in /media/ gemountet wurde. Ich nehme im Folgenden an, es handelt sich um /media/Volume (das ist auch oft zutreffend)
In der Konsole: ~> ls /media

Finale:
Je nachdem welche Platte existiert und wie "Volume" bei Ihnen heisst:
~> sudo dd if=/dev/sda | gzip -9 -c > /media/Volume/sda.img.gz

Das erzeugt eine Datei mit einem komprimierten(!) Image. Wollen Sie, das das Notebook danach automatisch herunter fährt, so gegen Sie unmittelbar nach dem Befehl noch ein

&& init 0

ein,

Shotdown:

Mit einem ~> ls -l /media/Volume/sda.img.gz sollten Sie sich darüber informieren ob das Anlegen es Backups geklappt hat. Dieses sollte, außer bei ganz neuen, nur (gut komprimierbaren) Textdateien enthaltenden oder nur geringfügig gefüllten (oder bei bereits "geschredderten") Platten nicht(!) so sehr viel kleiner sein als Ihre eigentliche Festplatte.

~> sudo dd if=/dev/zero of=/dev/sda
Das überschreibt Ihre komplette Platte mit (binären) Nullen.

oder, für gehobene Ansprüche:

~> sudo dd if=/dev/random of=/dev/sda
Das überschreibt Ihre komplette Platte mit Zufallswerten

Die letztere Möglichkeit zerstört Ihre Daten so gründlich, dass diese auch nicht mit Geheimdiensten durchaus zur Verfügung stehenden und teuren, langwierigen, deshalb auch nur bei dort selten angewendeten Möglichkeiten - die dann auch nur teilweise zum Erfolg führen - wieder hergestellt werden können. Wenn Sie selbst wirklich zu viel Geld haben können Sie ja mal testen, ob Ontrack diese Daten wieder herstellen kann oder ob es auch bei einer wirklich großen Rechnung dieses auf dem Gebiete absolut anerkannten Spezialisten nur bei dem Versuch bleibt :-)

Aus diesem Grund sollten Sie überlegen, ob Sie das nicht jemanden machen lassen, der etwas davon versteht. Ein allzu amateurhaftes Vorgehen kann den Komplettverlust Ihrer Daten bewirken!

Nach der Reparatur:

1) Starte Sie von der Linux-Live-CD.
2) Öffne Sie eine Konsole
3) Mounten Sie die USB-Platte (einfach anstecken, geht meist automatisch)

Finale:
Je nachdem welche Platte existiert und wie "Volume" bei Ihnen heißt:
~> sudo cat /media/Volume/sda.img.gz | gzip -dc | dd of=/dev/sda

Wollen Sie, das das Notebook danach automatisch herunter fährt, so gegen Sie unmittelbar nach dem Befehl noch ein

&& init 0

ein.

Die entpackten Daten werden zurückgeschrieben. Danach können Sie von der Platte normal booten und alle Partitionen sind wieder da.

Hinweis: Je nach Größe der USB-Festplatte (über 2 Terabyte?) kann es sich lohnen dem Programm dd eine Blockgröße mitzuteilen:

sudo dd bs=4096 if=/dev/sda | gzip -9 -c > /media/Volume/sda.img.gz
sudo dd bs=4096 if=/dev/zero of=/dev/sda
sudo dd bs=4096 if=/dev/random of=/dev/sda

ist die Platte halbwegs modern machen Sie damit nichts falsch. Grund ist, dass moderne und große Platten eine Blockgröße von 512B nur simulieren, was natürlich Rechen- und somit Transferzeit kostet.

21.12.2011

Ubuntu 10.10, Wlan via USB mit RT5370-Chipsatz - und wie man das zum Laufen bekommt

Diese Anleitung dürfte für USB-WLAN-Sticks mit den Chipsätzen RT3070, RT3370, RT5370 und RT5372 auf jedem Linux-System mit einem Kernel ab 2.6 funktionieren. Getestet ist Sie unter Ubuntu 10.10 mit einem USB-Stick mit dem Chipsatz RT5370 welcher auf aktuellen und vor allem bei Notebook-Besitzern sehr beliebten kleinen Sticks gern zum Einsatz kommt.
Hinweis: Die Informationen dieses Artikels beziehen sich auf den 20. Dezember 2011. Inzwischen können Treiber oder Kernel in anderen Versionen vorliegen.

Schritt für Schritt

17.09.2011

Linux: Logdateien als normaler Benutzer lesen

Jedesmal ein su oder sudo voranzusetzen, weil man /var/log/messages lesen oder verfolgen will kann nervig sein, zu dem braucht man das root-passwort, vor allem muss man es ständig eintippen:

~> sudo tail -fn200 /var/log/messages
Passwort:

Das nervt!

Dem kann man zwar abhelfen, in dem man jedermann Leserechte gibt, aber dies ist auch nicht gerade "ideal" - oft wird man das aus Gründen der Sicherheit nicht wollen.

Und es geht auch besser: Hier die Schritt-für Schritt-Anleitung:

1. Installieren Sie das Paket "facl". Ob das installiert ist kann man mit setfacl --help feststellen. Das Programm wird gefunden? Dann ist die Installation bereits erfolgt.

2. Überprüfen Sie, ob die Option "acl" in /etc/fstab für das Mounten der Partition gesetzt ist. Wenn nicht tragen Sie das nach. Das sieht zum Beispiel so aus:
/dev/disk/by-id/ata[...]-part5 / ext4 acl,user_xattr,noatime 1 1

3. Danach können Sie mittels
~# mount -o remount /

die Partition mit dem neuen Parameter laden. Natürlich kann man auch neu booten (aber dann hätte man auch gleich ein rebootfreundliches Win.... installieren können :)

4. Setzen Sie jetzt einmalig das Leserecht für den Benutzer:
~# fsetacl -m BENUTZERNAME:r /var/log/messages

Erhalten Sie keine Fehlermeldung, so können Sie davon ausgehen, dass dies funktioniert hat. Sind Sie dennoch unsicher, so probieren Sie:
~# fgetacl /var/log/messages

Sieht die Ausgabe so aus:
# file: var/log/messages
# owner: root
# group: root
user::rw-
user:BENUTZERNAME:r--
group::r--
mask::r--
other::---

... dann ist alles bestens.

5. Das genügt aber noch nicht,

denn das Systemprogramm logrotate legt die Datei mit einer gewissen Regelmäßigkeit neu an - und Sie wollen den Vorgang doch nicht mit einer, von der Konfiguration Ihres Linux abhängigen Häufigkeit wiederholen.

Logrotate kann Ihnen aber auch helfen.

Und ich lasse mir gerne von meinem Computer bei Problemen helfen, die ich ohne ihn nicht hätte: Auf meinen System (OpenSuSE-Desktop) öffne ich mit root-Rechten die Datei /etc/logrotate.d/syslog mit einem geeigneten Editor:

~# vi /etc/logrotate.d/syslog

und suche folgenden Abschnitt, ergänze den um die fett ausgegebene Zeile:
/var/log/warn /var/log/messages [...] {
compress
dateext
maxage 365
rotate 99
missingok
notifempty
size +4096k
create 640 root root
sharedscripts
postrotate
/etc/init.d/syslog reload > /dev/null
/usr/bin/setfacl -m BENUTZERNAME:r /var/log/messages
endscript
}

Fertig! Natürlich kann ich das für beliebige Logfiles wiederholen. Weitere Hilfe gibt es mit ~> info setfacl, ~> info getfacl (oder in meinem Aufsatz "Benutzerrechte: Access-Control-Lists (ACL) unter_Linux" - PDF) oder mit ~>info logrotate.

18.01.2011

Joomla 1.6 und der Meta-Tag "generator"

Wem es aus gutem Grund nicht gefällt, dass Joomla 1.6 in jedes HTML-Dokument den Meta-Tag "generator" mit dem Wert "Joomla! 1.6 - Open Source Content Management" einbaut, dem kann geholfen werden:

In der Datei /libraries/joomla/document/document.php befindet sich in Zeile 79 der Eintrag:

var $_generator = 'Joomla! 1.6 - Open Source Content Management';

Den kann man natürlich ändern.

04.01.2010

About: Frickelware Windows 7

Man braucht nur eine Windows-Installation, ein paar freie Tools zur Herstellung bootbarer CDs oder DVDs, muss dann ein wenig in der Registry der neuen Windowsinstallation herumpfuschen, ein paar Mal neu starten, seltsame Tastenkombinationen bemühen und ganz zum Schluss den Registrierungsschlüssel eingeben (falls der Rechner schon eine Internetverbindung hat...)

Das nenn ich ein sauberes Freakup!

Besitzer von XP oder Vista dürfen Windows 7 als Upgrade-Lizenz erwerben, als Student oder im Dreierpack sogar besonders günstig. Dass sich damit trotz des Namens oft keine bestehende Windows-Installation aktualisieren lässt, war bereits bekannt, nicht aber, dass nicht einmal eine saubere Neuinstallation vorgesehen ist. Mit einem Trick klappts trotzdem.

Quelle: heise-online - Der Upgrade-Trick: Upgrade-Lizenzen von Windows 7 sauber neu installieren

20.12.2009

Ein Computer ist ein elektrischer Idiot

Ein Computer ist ein elektrischer Idiot, der jede Programmanweisung (also auch falsche) sehr genau befolgt und dabei wahnsinnig schnell ist und sich sehr viel merken aber auch sehr viel vergessen kann (und wird!). Demnach ist er das geeignete Werkzeug um viel Zeit (für Berechnungen etc.) und Geld zu sparen oder aber zu verschwenden (Daten- und Fehlersuche).

Aus Daten und Programmen macht ein Computer Ausgaben (gibt Auskünfte), die so richtig und vollständig sind wie die Daten und Programme, von denen oft niemand mehr genau weiß wie gut diese sind, also im Normalfall die Richtigkeit und Genauigkeit der erhaltenen Auskünfte kaum noch abschätzen kann. Dem nach unterscheiden sich die Computerbenutzer im Extremfall in notorische Skeptiker (die alles nachprüfen), Blindgläubige (die den Anweisungen des Navigationsgerätes auch folgen, wenn es auf der Autobahn zum Wenden auffordert) und denen die versuchen auf Grund von Erfahrungssätzen (das genau kann ein Computer nicht) einen vernünftigen Weg zwischen beiden zu finden. An den Rändern des Spektrums der Benutzer finden sich Personen, die ebenso dumm sind wie ein Computer (sie folgen einen Programm) - aber längst nicht so schnell.

Was die von einem Computer erhaltenen Auskünfte (Daten und Programmen...) betrifft: Oft sind es nicht die, die wir erwarten. Das bedeutet aber nicht zwingend, dass diese falsch sind.

19.11.2009

openSuSE 11.2 mit Xcfe 4 installiert

Das rennt:
Ich hatte damit gedroht: Hier mein neuer Desktop mit Xfce 4. (und das obwohl openSuSE das KDE in der 11.2 doch ein ganzes Stück meinen Wünschen gemäß angepasst hat)