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10.06.2026

Woran Du merkst, dass Du ein Idiot bist.

Genauer: Woran Du merkst, dass Du (oder Dein[e] Partner[in]) ein[e] Idiot[in] (b)ist. 
  1. Du hast ein Problem, den vorstehenden Satz zu lesen. Oder ein Problem mit dem Inhalt. Oder mit der Klammersetzung.
  2. In Deinem Kontoauszug taucht eine Spende auf eines der im hier verlinkten Artikel genannten Konten, mithin und letztendlich für den, öffentlich den „gar erfolgreichen Rechtsanwalt“ gebenden Markus Haintz in der Inkarnation als „Haintz.media GmbH“ oder eben das Fremdgeldkonto der „Haintz.legal“ auf

Punkt 2 sollte ich begründen:

Markus Haintz (Köln) betreibt ja die Haintz media GmbH. Da die Europäische Union zu klein für sein gewaltiges Ego ist und damit dieses Ego sich nicht so tief bücken muss im Land der hohen Berge und natürlich der verschwiegenen Banken. Also der Schweiz, denn der sich als deutsches „Organ der Rechtspflege“ angesehen wünschende Markus Haintz möchte - wohl vor allem in Deutschland nicht - nicht zu viele Steuern zahlen. Den Staat und die Steuerzahler mit Kosten für etliche sinnlos anmutende und krude Strafanzeigen zu belasten, damit hat der sich als Denunziant entblösende Egomane indes gar kein Problem. „Denunzieren bedeutet nach der Definition im Duden: aus persönlichen niedrigen Beweggründen anzeigen bzw. als negativ hinstellen, öffentlich verurteilen, brandmarken.“ schreibt[¹] seine Kanzleikollegin Melina Schwendenmann.

Für diese Haintz media GmbH bettelt Markus Haintz immer wieder um Spenden.

Wenn man jetzt mal genau hinsieht, was die Haintz media GmbH eigentlich veröffentlicht, dann stellt man fest, dass diese sehr darum besorgt ist, dass das Ego des Markus Haintz nicht etwa kleiner wird. Und man sieht, dass er sich selbst bewirbt. Und zwar auf eine ganz üble Weise, nämlich in dem er seine denunziantische Höchstbegabung und seine wirklich unübertreffbaren Sinnlos-Strafanzeigen in Web stellt und andere dabei übel erniedrigt, ich würde sogar sagen: verleumdet. Und auch dabei für sich unter den von ihm angesprochenen Covidioten, Putinfreunden, Reichs- und „besorgten“ Bürgern - sprich AfD-Anhängern - und natürlich unter Dumm-Maul-Kriminellen wirbt. Und dazu etwas schreibt wie

„Ich kann die ganzen Absurditäten nicht dauerhaft auf eigene Kosten zur Anzeige bringen.“

Markus Haintz fordert also dazu auf, seine absurden, querulatorischen geradezu „idiotisch“ anmutenden Strafanzeigen zu finanzieren, weil er seine, an Staatsanwaltschaften gerichteten, rechtslastigen, covidiodistischen und putinfreundlichen Ergüsse  - mit denen er dann unzweifelhaft unter ganz Dummen für sich „wirbt“ -  „nicht dauerhaft auf eigene Kosten zur Anzeige bringen.“ könne. 

„Boah!“  Mithin spenden die Spender also dem, sich selbst für „fein“ haltenden Lautsprecher[²]-Haintz dafür, dass er Werbung für sich selbst macht! 

Wohl genau dafür wurde schon von den alten Lateinern das Wort „absurdus“ aus „absonus“ (misstönend) und „surdus“ (taub; nicht verstehend) gebildet. Wie als hätten die Römer schon geahnt, dass es mal zu soetwas kommen wird. Die Deutschen waren gründlicher, ein Wort und drei Silben „Un-ver-schämt-heit“  um darzsustellen, dass sich da einer gar nicht schämt. Beides passt auf die vorliegende Spendenbettelei - bei der Markus HAINTZ um Spenden dafür bettelt, dass er sich selbst bewirbt und „großkotzen“ kann.  

Hast Du das getan? Du hast an Markus Haintz (formal an die Schweizer GmbH)  gespendet und ihn dafür bezahlt, dass der Werbung für sich selbst macht? Dann weißt Du jetzt, was Du bist. Falls nicht: Schau auch mal auf das Konto Deines Partners oder Deiner Partnerin!

Das könnte nämlich ein guter Scheidungsgrund sein. 

¹) in einem sehr merkwürdigen Schriftsatz vom 3. Juni 2026, den ich später öffentlich „zerlegen“ werde. Vorläufiger Arbeitstitel ist übrigens „Ist das Docmacher-Sydrom ansteckend?“ Ich sage aber schon mal voraus, dass dieser dem Mandant Andreas Skrziepietz nicht viel nützen kann und lediglich dafür sehr gut dazu geeignet ist, die vorsitzende Richterin Frost von der 3. Zivilkammer des LG Frankfurt zu erzürnen. Auch deren Kollegen und Kolleginnen. Was (wohl) nicht gut für den Andreas Skrziepietz ist.

²) so steht der Verfassungsschützer und Tippgeber Markus Haintz in Innenstädten und verschmutzt diese mit dummen, genauer covidiodistischem Lärm und ulkigen Pappschildern.

 

 

 

 

29.05.2026

Aus meinem Briefkasten: Quak-und Ganz-Rechts-Anwalt Markus Haintz (Köln) entpuppt sich als arroganter Querulant.
Dem Kölner Denunziant und Rechtsfasler fehlt es offensichtlich an Selbstbeherrschung!

 

Scan: Mit diesem und solchen Schreiben (es gibt von der Sorte mehr) schadet Markus Haintz seinen Mandanten. Denn klar ist, dass Richter und Richterinnen über Schmähungen (die er auch Gerichten  und Staatsanwälten gegenüber tätigt) nicht etwa lachen, sondern „kritischer prüfen“. Es kann also gut sein, dass die „KackummdreistUndArrogant“ anmutenden Schreiben des Markus Haintz schon am 27.05.2026 negative Wirkung für seinen Mandanten Skrziepietz entfalteten.

Dumm ist bekanntlich, wer Dummes tut und der sich durch sein Fascho-Gequake öffentlich hervortuende Spendenbettler Markus „Haintz.media“ zeigt, wie sehr er den Beruf als Rechtsanwalt verfehlt hat. 

Interessant ist das auch Datum des Scheibens: 20. Mai 2026. Zum Hetzen - öffentlich wie eben auch vor Gericht - hat der „Hassheimer“ also Zeit. Aber er hatte in einer anderen Sache einen Antrag auf eine Fristverlängerung bis zum 29. Mai 2026 gestellt, weil er doch so arg „mit Frist- und Eilsachen“  überlastet sei. Tatsächlich wohl vor allem auch mit „dummrechts-quaken“, Querulieren bzw. Denunzieren:

 

und dem Betteln um Spenden, wohl auch dem Einrichten eines neuen Kontos in der Schweiz - just als elektronischer Bettelbecher.

Was den arroganten Herrn Markus Haintz, dessen Tätigkeit meiner Meinung nach mitneffen mitnichten mit seiner Rolle als „Organ der Rechtspflege“ vereinbar ist (s. Bild oben und verlinktes Fax), so verärgert hat, dass er, was kackdummes Handeln ist, die behauptete „Überlastung“ durch das obige, ganz offensichtlich mal wieder nur der Schmähung dienende Schreiben zu widerlegt, zeige ich mal hier:

Offensichtlich ging nach meiner begründeten Kritik erneut das Hassen und Hetzen dem echten Nachdenken vor - Markus Haintz fehlt es also offensichtlich an Selbstbeherrschung.

Das Gericht wird sich durch seine „Unsachlichkeit“ nicht irritieren lassen und meine Schreiben in der Sache, in der ich bis dato sehr wohl postulationsbefugt und postulationsfähig bin, weiterhin zusenden. Dazu ist es verpflichtet - als Anwalt sollte das Markus Haintz das wissen und deshalb (auch weil es sich um eine Fortsetzung eines früheren Fehlers handelt) hat er sich durch seine dummen Schreiben (jedenfalls für mich) als arroganter und insoweit auch dummer Querulant erwiesen.

 

16.08.2025

Mal was zum Thema „Ratte“:
Besonders ekelerregendes Exemplar in Hannover - Groß Burgholz gesichtet

Dumme, verlogene Quak-, Hass- und  Hetznazis bezeichnen andere ja gerne als „Ratte“ und ich denke, die haben dabei die Hand (eher zwei Finger) an etwas sehr kleinem, einem Miniwürstchen ähnlichen. Genau solche zeigen sich höchst empfindlich wenn man diesen mit wahren Worten entgegnet und rufen dann so feige wie krassdumm lügend nach genau dem Staat, den solches Pack hasst und im Julius-Streicher-Stil verhetzt.

Wer den Bundespräsident als „Demok-Ratte“ verunglimpft entpuppt sich selbst als kriminelle  „Anti-Demok-Ratte“. Und ein besonders ekelerregendes Exemplare dieser „Anti-Demok-Ratten“ treibt sich in Hannover - Groß Burgholz in der Nähe der Schierholzbrücke, nördöstlich des olfaktorisch bei Ratten gewiss Zustimmung findenden Kanals und in der Nähe der ehemaligen Misburger Rieselfelder herum und hat sogar - also dummdreist unwahr - in einer Versicherung an Eides statt behauptet, „Demokrat“ zu sein.

Apropos „Kanal“: Bei YouTube gibt es Kostproben des Quiekens - einer solchen „Anti-Demok-Ratte“, mit dem bei AfD-nahen, freiwillig ungeimpften Seuchenvögeln. Maskenverweigerern und also zweifelsfrei mindestens potentiellen Psychiatriepatienten um Zustimmung gebuhlt wird:


Bild einer solch selbstmeintlich „mutigen“ Person. (Rechte via Youtube) Nicht zu sehen: Wo die Finger sind und die Flecke einer gewissen, eiweißhaltigen Substanz. Ekelhaft sind nicht nur seine Worte sondern auch sein Handeln. Und das der „Docmacher“ auch noch stolz darauf ist: 

Ich kann dem psychopathischen Herrn gerne bestätigen, dass er ein ganz besonders niedrig denkender Denunziant ist. Seine völlig erfolgsfreien Strafanzeigen gegen mich sprechen eine deutliche Sprache. Der demnach wohl von sozialer Hilfe lebende „Docmacher“ hingegen wurde mehrfach verurteilt: z.B. anno 2024 wegen Beleidigung und Bedrohung. Auch wegen Volksverhetzung - das war am 28.09.2020 und die Strafe betrug 60 Tagessätze a 10 Euro (Entscheidung in einem ähnlichem Fall). Beide Verurteilungen verneinte der Prozessbetrüger vor Gerichten.

Sicherlich hatte der großfressig-kriminelle „Docmacher“ die Verurteilung wegen Volksverhetzung „nur vergessen“, „weil seine Mutti die 600 € bezahlte“.