Posts mit dem Label youCom GmbH werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label youCom GmbH werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

29.08.2014

Die Euroweb Internet GmbH will weiter mit der Referenzkundenmasche abzocken

Die Euroweb Internet GmbH des Christoph Preuß und des Daniel Fratzscher will offenbar an der illegalen und wettbewerbswidrigen "Referenzkundenmasche" fest halten. Wie mir seitens des WDR mitgeteilt wurde hat diese durch die "Buchholz und Kollegen GbR" am 26.8. Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung 34 O 67/14 des LG Düsseldorf ("Referenzkundenmasche") eingelegt.

Auf die "Begründung" bin ich sehr gespannt. Vermutlich gibt es (für mich und die anderen Gegner) wieder was zu lachen.

Zugleich liegt mir eine sehr interessante Versicherung an Eides statt einer Werberin der Internet Online Media GmbH / Euroweb Internet GmbH vor. Die will nicht gesagt haben, was die Zeugen aus deren Mund gehört haben. Die Euroweb und deren Zeugen (hier der Fall Alexander Luckau ) sind ein ganz besonderes Kapitel. Ich weise die Frau Jeniffer Brede schon jetzt darauf hin, dass ich hinsichtlich einer Strafanzeige 0,0 Sekunden zögern werde.

Der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" (Nachfolgeorganisation der insolventen "Berger Law LLP") ist es offenbar nicht gelungen, die Entscheider der Euroweb richtig zu beraten und so vor Nachteilen zu schützen. Denn der Effekt, dass die Euroweb und deren durch eine Vielzahl von betrügerischen Lügen gekennzeichnete Referenzkundenmasche dadurch nur länger und heftiger negativ in der öffentlichen Diskussion bleibt, ist geradezu zwingend.

youCom GmbH? Dumm ist, wer Dummes tut!

Wie Christoph Preuß (a.k.a. Christoph "Preuss") als Geschäftsführer der youCom GmbH, welche als "Ansprechpartner für Reputation Management" tätig sein will, diese Firma leiten will ist mir völlig unklar. Der Widerspruch, öffentliche Äußerungen des Christoph Preuß und auch die vorherigen Verfahren gegen mich, insbesondere deren Ausgestaltung und dabei wieder insbesondere die mit veranstaltete und in die Hose gegangene "Ligitation PR" - tatsächlich nichts anderes eine garstige Verleumdungskampagne, sprechen doch ganz klar dafür, dass er selbst keine Ahnung vom "Reputation Management" hat oder sich nicht beherrschen kann. Ich jedenfalls wüsste nicht, welches "Know-how" ausgerechnet dieser offenbar weder wirklich kluge noch auf diesem Gebiet erfolgreiche Herr Christoph Preuß a.k.a. Christoph Preuss mit den Kunden der youCom GmbH teilen will.

Denn klar ist (oder wird), dass er - und ebenso die übrigen Beteiligten - aus den bisherigen und höchst negativen Erfahrungen nichts dazu gelernt hat.
"Die youCom für das Reputation Management Ihres Unternehmens zu beauftragen, bringt für Sie nicht nur den Vorteil, dass Sie von unserer Erfahrung im Bereich Web 2.0 und darüber hinaus profitieren, sondern auch von unseren Kontakten."
(Zitat: Treppenwitz der youCom GmbH)

07.11.2013

Euroweb in Panik ...

Prozesse werden verloren, gebauter Mist wird aufgedeckt. Die zahlreichen Anklagen gegen den Euroweb-Geschäftsführer Preuß wegen Betruges und Ermittlungen gegen den bisherigen Schreihals von einen "Rechtsanwalt" namens Philipp Berger wegen Anstiftung zur Falschaussage werden bekannt. Das Jahr 2013 ist definitiv kein gutes Jahr für Christoph Preuß und Philipp Berger.

Und jetzt auch das noch: Nach meinem Bericht über die aus reiner Dummheit öffentlich verfügbare "abmahnfähige Webseite in der dritten Rechtsform" hat die Euroweb höchsteilig die ganze Seite gelöscht. Sogar mehr als das:

So sieht es aus. ... Aber ...
Nämlich sogar die Grafik, die da eigentlich laut HTML-Quelltext erscheinen sollte:

So sollte es aussehen. Ist mangels Qualitäts-Check nicht aufgefallen.

"Das nenn ich mal Panik!"

Besser wäre es gewesen den geistigen Dünnschiss des Herrn "Rechtsanwaltes" Philipp Berger von den Webservern der Euroweb zu löschen - um das rauszufinden hätte man aber nachdenken müssen.

Nur hat der selbst ernannte "Marktführer" dazu wohl keine Kapazitäten. Ich frage mich allerdings wie das dann wohl aussieht, wenn der Geschäftsführer Christoph Preuß, der scheinbar das "ß" auf seiner Tastatur nicht findet, sich jetzt auch noch in "Public Relations" und gar "Reputations-Management" versucht.

Ich glaube neben den geistigen Kapazitäten reichen dafür auch die Wissensgrundlagen nicht aus. Da braucht es eine ruhige Hand, einen messerscharfen Verstand und vor allem mehr als die eigenen, höchst negativen Erfahrungen des Christoph Preuß oder die mit allem Verlaub zu strunzdämlichen Veröffentlichungen führende, mit Tatsachenignoranz und Arroganz kombinierte Garstigkeit des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger.

Mit den "strunzdämlichen Veröffentlichungen" meine ich auch den "Gerichtsreporterin-Blog".

Bevor Christoph Preuß als Auftrag- und Geldgeber des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger sinnlos geistige Kapazitäten darauf verwendet, sich über neue Geschäftsbereiche Gedanken zu machen, sollte er überlegen warum die alten Geschäftsbereiche (wie von mir übrigens 2010 angekündigt) nicht funktionieren statt zusammen mit Daniel Fratzscher einen auf den Großkotz des Jahres zu machen.

Und sich bei mir entschuldigen.
(Und: Nein! Er wäre nicht der Erste.)

25.10.2013

Heute: YourRate GmbH und Christoph Preuß von der Euroweb

Gestern habe ich noch über die youCom gelacht, doch das, worüber ich heute schreibe, ist in meinen Augen ein so großer Betrug, dass mir das Lachen zunächst einmal im Hals stecken geblieben ist.

Der in Leipzig wegen Betruges angeklagte Christoph Preuß (der sich - wohl mit finsterer Absicht "Christoph Preuss" schreibt) steckt offenbar auch hinter der YourRate GmbH - obwohl er auch das zu verstecken sucht.


Was an diesem Impressum auffällt, ist zunächst einmal, dass die Nummer des Handelsregisters falsch angegeben ist. Korrekt ist HRB 75242. Ich denke, das ist Absicht.

Beim AG Köln findet sich dann unter der korrekten Nummer der folgende Eintrag:


Christoph Preuss a.k.a. Christoph Preuß steckt also da drin, wo jetzt Jan Wittig drauf steht.


Und? Was tut diese Firma?

Oh. Die veröffentlicht "Erfahrungberichte". Darüber schreibt die Firma "YourRate" des von der Euroweb bekannten Christoph Preuß:
"YourRate zahlt für jeden verfassten Erfahrungsbericht eine Aufwandsentschädigung."
...
"Du hältst dich an unsere Zeitvorgaben"
und
"Diffamierende und inhaltlich falsche Erfahrungsberichte werden nicht veröffentlicht."

Für mich klingt das danach, dass die "YourRate" des Christoph Preuß zahlenden Kunden (laut Preisliste fast 400 Euro "Setup" und bis zu knapp 300 Euro, sicher netto - also zz. 19% oder mehr Prozent USt. monatlich) nette und positive Bewertungen verkauft. Sicherlich nur im "4-Jahrespaket".

Die Definition des Christoph Preuß für "diffamierend" kenne ich. "Diffamierend" aus Sicht des Christoph Preuß (a.k.a. Christoph Preuss) ist, genau das habe ich schriftlich von seinem ebenfalls oft lügendem Anwalt Phillip Berger, die in seinem Fall oft unschöne Wahrheit. Die von mir veröffentlichte zum Beispiel.

Vor dem LG Kassel versicherte Christoph Preuß an Eides statt, die Euroweb Internet GmbH veröffentliche auch negative Erfahrungsberichte. Diese Versicherung an Eides statt war erweislich und vorsätzlich falsch - doch die Staatsanwaltschaft lehnte die Aufnahme eines Verfahrens ab, denn nach deren Ansicht droht dem Christoph Preuß eine so empfindliche Strafe, dass er sich bessern werde

... woran ich nun wieder nicht glaube.

Das, was ich glaube, ist das der Christoph Preuß jetzt vom Betrüger zum Oberbetrüger werden will. Einem solchen der anderen Betrügern - gegen Geld - (vermeintlich!) dabei hilft,  positive Bewertungen zu bekommen um so den weiteren Betrug effektiver zu gestalten oder überhaupt erst zu ermöglichen.

Eines der Bewertungsportale, mit denen Christoph Preuß zusammenarbeitet und sogar via Euroweb zu 25% beteiligt ist, ist "geprueft.de"

Dort fallen die extrem vielen und ausschließlich höchst positiven Bewertungen für die Euroweb auf:


Obwohl sich die Euroweb mit ca. 3000 Kunden vor Gericht gestritten haben dürfte (die Zahl von über 2000 Verfahren vor dem AG Düsseldorf ist "amtlich") und obwohl sehr wahrscheinlich ein noch deutlich höherer Anteil der Kunden sich durch falsche Versprechen - wie die angeblich kostenlose Gestaltung einer Webseite - abgezockt fühlen dürfte, finden sich auf "geprueft.de" keine negativen Bewertungen der Euroweb. Gerade auch nicht zum beschissenen Preis-Leistungsverhältnis und auch nicht zu den Lügen der "Vertriebsbeauftragten".

Bildschirmfoto: Das "YouRate-Prinzip" ist, dass bezahlte Bewerter zahlende Kunden bewerten.
Wie "ehrlich" werden diese Bewertungen wohl sein?

Gleiches gilt für andere Töchter des Euroweb-Konzerns. Da "dreht" der Christoph Preuß wohl "das ganz große Rad" und alle Töchter der Euroweb sind Referenz-"Kunden" von YouRate, dass der Christoph Preuß dann auch gleich von der eigenen Webseite "geprueft.de" bewerten ließ:


Indes muss ich nicht zum Augenarzt. Eine ganz kurze Websuche ergab:


Der Augenarzt heißt also Gerret Brief und ist außerdem ein Euroweb-Kunde. Wieso sollte der der sich "D. Brief" nennen? Ich denke deshalb begründet, diese Bewertung ist glatter "Fake"! Und wenn diese einer ist - was, bitte, ist dann der Rest?

Die Euroweb verspricht Kunden gegen positive Bewertungen einen angeblichen Preisnachlass von mehreren tausend Euro. Auch der Augenarzt "G. Brief" aus Dortmund ist auf diese Lüge hereingefallen. Übrigens sogar Rechtsanwälte. (So weit zur besonderen Stellung von Juristen...)

Doch das ist nicht genug.

Der YourRate ist es gelungen durch PR-Meldungen sogar die Presse überrumpeln:


Bei der Durchsicht fällt auf, dass der "Focus" und der "Stern" über "YourRate" in einem Artikel (der sich mit facebook befasst!) nur einen Satz schrieb:
"YouGov befragte für die Erhebung im im Auftrag des Bewertungsportals Yourrate.com 1080 Internet-Nutzer im Alter über 16 Jahren."
Da hat sich der Focus und der Stern aber "ganz gewaltig" mit der Firma "YourRate" auseinander gesetzt als er bekannt machte, dass die eine Telefonumfrage bei 1080 Personen in Auftrag gab. Ich halte es für bedenklich, sich wegen dieses Satzes mit dem Logo des Focus und des Sterns zu schmücḱen und zu behaupten, man sei aus dem Focus und dem Stern "bekannt". Ich denke, an sowas erkennt man des Pudels wahren Kern: Hier wird die eigene Bedeutung offensichtlich tatsachenwidrig überhöht und das ist immer als negativer Hinweis auf die eigene "Ehrlichkeit" zu verstehen.

Darüber hinaus fällt auf, dass der in übrigen Medien veröffentlichten PR-Bericht noch aus Zeiten stammt, als ein gewisser Manuel Mattern noch Geschäftsführer war:

Bildschirmfoto: Bewertung der YouRate auf gepueft.de
Ich vermute jetzt mal, der Manuel Mattern ist jener "Geschäftskunde M.M.", der hier vorführt, wie man eine vorgeblich "authentische" Bewertung einstellt. Ob er auch 10 Euro (wohl das YourRate-Äquivalent zu den 30 biblischen Silberlingen) bekommen hat?

Derselbe Manuel Mattern war übrigens auch mal GF der youCom GmbH und machte also auch in "Reputation Mangement". Vor Christoph Preuß, der sich mal rufbewusst und also absichtlich falsch mit "ss" und nur noch selten korrekt mit "ß" schreibt und wohl just immer dann, wenn er sich selbst falsch mit "ss" schreibt oder schreiben lässt, auch die Handelsregisternummer falsch, also mit "HR" statt "HRB" angibt:
Bildschirmfoto: Chef des SEO-Anbieters Euroweb, Christoph Preuß, betreibt ANTI-SEO und will nicht gefunden werden. Nicht unter seinem Name Preuß und auch nicht im Handelsregister.
Doch jetzt lese ich mal die Pressemeldung der YourRate GmbH des "Geschäftskunden M.M.":

"Das Problem gekaufter oder falscher Bewertungen im Internet möchte die Website YourRate mit einem ungewöhnlichen Verfahren angehen"
... schreiben die Zeitungen die PR-Meldung von "M. M." stumpfsinnig ab. Christoph Preuß war damals noch nicht Geschäftsführer. Doch spätestens jetzt geht es - für mich das recht eindeutig - gerade darum, falsche Bewertungen zu kaufen und zu verkaufen. Ein Zubrot für im Lügen trainierte Euroweb-Außendienste? Wie auch immer, es ist ein "ungewöhnliches Verfahren", ja sogar eine "ganz besondere Art" das Problem "anzugehen", wenn man es selbst mit vergrößert - und das ist genau das, was hier zweifelsfrei geschieht.

Und das ausgerechnet "geprueft.de" (das der Euroweb gleich mal mit gehört) die zum Dunstkreis des Euroweb-Geschäftsführers Preuß gehörende "YouRate.com" so gar positiv bewertet halte ich für das deutlichste Zeichen, dass meine Vermutung - nämlich dass es hier um ganz gezielt um Falschbewertungen geht, auch eine nicht mehr wegzulügende Tatsache ist!

Ich muss jetzt also auch davor warnen, dass in folgenden Bewertungsportalen solche gekauften Bewertungen auftauchen:


denn außer geprueft.de - dessen Ruf wegen der positiven Bewertung des Anteilseigners Euroweb "tief im dunkelsten Arsche" sein dürfte - sind auch andere Dienste betroffen. Bei "Qype" findet sich dann aber auch folgende Bewertung:
"Bei yourrate schreiben Privatpersonen ihre Meinungen zu verschiedenen Geschäften, Firmen, Produkten und Internetpräsenzen. Da Yourrate diese Bewertungen vergütet, ist es gut möglich, dass nicht jeder Erfahrungsbericht tatsächlich authentisch ist und nicht nur wegen des Geldes geschrieben wurde."

Juristisches:

Ein möglicherweise mit der YouRate GmbH geschlossener Vertrag könnte sittenwidrig und ergo so bindend wie Spielschulden sein. Der Vertragsgegenstand ist wohl letztendlich die Eintragung vorsätzlich falscher, den Vertragspartner lobender Kommentare:
"Wird werbliche Kommunikation von Unternehmen (oder deren Agenturen) bewußt verschleiert, indem man Dritte gesteuert dazu bringt, unter dem Deckmantel vermeintlich privater und unbeeinflusster Aussagen, Werbebotschaften in die Welt zu tragen, so ist das auch nach deutschem Recht als Verstoß gegen § 4 Nr. 3 UWG wettbewerbswidrig.
schreibt Rechtzweinull.de
"Unternehmen, die auf diese Art und Weise Bewertungen erwerben drohen:
  • Abmahnungen von Verbrauchgerschutzzentralen, sowie Mitbewerbern. In deren Folge müssen die Unternehmen sich zur empfindlicher Vertragsstrafe bei Wiederholung und Übernahme der Anwaltsgebühren verpflichten (ca. 1.000 – 1.500 Euro kosten.) Und ich bin mir sicher, dass Unternehmen, die sich redlich um Bewertungen bemühen, hier sofort gegen Wettbewerber vorgehen werden.
  • Ausschluss von den Bewertungsplattformen."
schreibt Rechtsanwalt Zwenke über YourRate

Das bedeutet aber auch, ein solcher, auf die Täuschung Dritter gerichteter Vertrag ist sittenwidrig und deshalb von Anfang an nichtig. Besonders vorsichtig sollten Firmen sein, die auch in den USA tätig sind. In den USA steht auf eine solche "Nummer" sogar richtig viel Knast, dort ist das eine Straftat. Kunden der YourRate GmbH rate ich also von Reisen ins Ausland ab. Jedenfalls sollten diese vorher prüfen, ob das Kaufen positiver Bewertungen im Reiseland und den Transitländern eine Straftat ist. Das gilt wohl besonders für den auf der Webseite von YourRate genannten "Frank Appel (GF Deutsche Vorsorge Zentrale)" - der ja, das Wort "Zentrale" beweist das, einen gewissen Hang zur bombastischen Überhöhung der Bedeutung seiner sicherlich eher kleinen Firma zu haben "scheint" - und der die YourRate so gar "authentisch" lobt:
"Zu Anfang war ich mir nicht sicher, ob Eure Dienstleistung etwas für unsere Geschäftspartner erwirkt … aber, probieren geht über studieren. Klasse Service, einfach mal eine neue Idee der Dienstleistung … weitermachen"
Dessen Adresse? Laut Impressum auf deutsche-vorsorge-zentrale.de ist das die selbe wie die der YourRate GmbH selbst:
"Deutsche Vorsorge Zentrale
Kalscheurener Straße 19
50354 Hürth"

Der brauchte wohl auch dringend die 10 Euro! In den USA würde die Staatsanwaltschaft schon wegen dieses Faktes nicht mehr mit den Füßen scharren sondern überlegen warum ein Kautionsantrag abgelehnt werden soll.

Ein letzter Blick auf den Firmenname

Das englische Wort "rate" kann man auch mit "Puls" übersetzen. Ich denke, der Puls des Christoph Preuß a.k.a. Christoph Preuss dürfte beim Lesen dieses Artikels gestiegen sein und jetzt lache ich doch.

Über seine doch recht verzweifelt wirkenden Bemühungen.

24.10.2013

youCom, Christoph Preuß und das "G" zum Donnerstag (Wegen vielfachen Betruges angeklagter betreibt "Reputation Management")

Ich habe das nicht übersehen, ich musste aber erst mal fertig werden.

(Mit dem Lachen.)


Also Christoph Preuss (a.k.a. Christoph Preuß) ist Geschäftsführer einer youCon GmbH.

Und was macht diese Firma?


Wenn ich jetzt mal an dieses Schreiben hinsichtlich der zahlreichen Anklagen vor dem AG Leipzig gegen Christoph Preuß a.k.a Christoph Preuss denke, und daran, welchen miserablen Ruf die Euroweb hat und dann noch daran wie diese sich wirtschaftlich hin zu einem Verlustbringer entwickelte - eben weil dieser mit samst einer ganzen - und stark geschmolzenen Truppe von sich öffentlich geradezu idiotisch gerierenden und mindestens im Einzelfall kriminell verhaltenden  "Rechtsanwälten" auf eine besonders dumme Weise "Reputationsmanagement" betrieb, dann kann ich nur empfinden, dass Christoph Preuss (a.k.a. Christoph Preuß) "der absolut beste" für den Job ist.

Der weiß nämlich sehr genau wie man es nicht macht. 

Wenn nämlich die Reputation eines Unternehmens dessen Kapital wäre, dann würde die Euroweb aus allen Verzeichnissen gestrichen und ein Insolvenzverfahren - mangels Masse - nicht mal mehr eröffnet. Dafür kämen die Geschäftsführer in den Knast.

Was ja nun auch nicht gerade unwahrscheinlich ist.

Der Super-Lacher

Christoph Preuß a.k.a. Christoph Preuss über "Marketingkampagnen":
"Ist eine solche Aktion jedoch nicht ausreichend geplant bzw. von erfahrenen Kräften koordiniert, kann eine Kampagne auch schnell nach hinten losgehen."
Warum denke ich bei diesen Worten nur an die "tolle Aktion" mit Nerdcore, die verbreiteten Lügen, den misslungenen Versuch wissentlich weit unter Preis an die Domain "nerdcore.de" zu kommen, das ausgesprochen blöde Versprechen, den die Pfändungssumme übersteigenden Betrag an zwei Organisationen zu spenden, die das kalt ablehnten und den selbst ausgelösten, dafür aber gewaltigen Shitstorm zu Lasten der Euroweb des selben Christoph Preuß, der gerade mal seinen Name falsch schreibt und wohl meint dieser personelle Zusammenhang bliebe dadurch unentdeckt?

Der Mann hat also wirklich "Erfahrung". Und ich nunmehr einen Lachkrampf. Christoph Preuss a.k.a. Christoph Preuß und "Reputationsmanagement". Leute, ich kann nicht mehr!

Nach dem Japsen: Wer sich mit diesen Referenzen der Öffentlichkeit als Fachmann im "Reputationsmanagement" präsentiert, der muss sich nicht wundern, wenn er so manchem als Witzfigur, anderen als ein trauriger Tor erscheint.

Ein gewisser Psychiater Dr. Frieder Nau (Köln) kann das dem Christoph Preuss a.k.a. Christoph Preuß sicherlich erklären. Der wird aber noch wegen eines Malheures in einer früheren Sache ein kleines Extrasälär haben wollen. Dem wurde wohl von einem rheinländischem Vollhonk mitgeteilt, ich sei dumm, und jetzt fühlt er sich getäuscht weil das bisherige Honorar voraussichtlich von der zu erwartenden Geldstrafe aufgefressen wird.