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05.02.2018

Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb voll blamiert:
"Homehosting" schlägt "Rechenzentrum" der Gurkentruppe um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß um Längen

Ich habe es vor ein paar Tagen angekündigt, heute kam ich mal dazu, die Zeit für den Verbindungsaufbau und den Abruf einer Webseite von den Servern aus dem "Rechenzentrum" der Euroweb, welches von der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG und den anderen Firmen der großkotzigen Euroweb Group benutzt wird, zu messen.

Vorab das Resultat: 

Ein Home-Hosting, also der Betrieb eines Webservers zu Hause hinter einem ganz normalen DSL-Anschluss ist um Längen schneller als die bulgarische Gurkentruppe der Düsseldorfer Organisation namens "Euroweb" / "Madsack OnlineService GmbH" / "United Media AG" um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß das kann. Diese "Spezialisten"  hosten die superteuren Webseiten der Kunden superbillig in einem der Öffentlichkeit zugänglichen Büro- und Geschäftshaus in Plovdiv (Bulgarien) und behaupten allen Ernstes, dass sei eine angemessene technische Leistung. Ist es nicht, wie sich gleich zeigt:

Faire Bedingungen:

Die Messung erfolgte vom gleichen Host aus. Das ist hier ein Rechner in einem Potzdamer Rechenzentrum, welcher der absolut seriösen Firma Variomedia gehört. Ich habe auf dem Rechner keine root-Rechte, bin also kein Administrator, kann mich aber mit ssh verbinden und Befehle ausführen.

Als Testobjekt habe ich eine Webseite genommen, welche die "Madsack OnlineService GmbH" als Referenz aufführt. Auch wenn das nicht richtig ist. Die wird aber jedenfalls dort gehostet, wo sämtliche Buden des Daniel Fratzscher und des Christoph Preuß die überteuert verkauften Webseiten seit Jahren - und von qualifizierter Kritik ungerührt - hosten: Auf hoffentlich baldigem Elektronik-Schrott in Bulgarien.

Um ein Vergleichsobjekt zu haben, habe ich diese Webseite auf einen Webserver bei mir zu Hause kopiert und - damit das von Daniel Fratzscher und Christoph Preuß regelmäßig beschäftigte und auch sonst verlogene Anwaltspack mir nichts kann - gegen fremde Abrufe aus der Öffentlichkeit geschützt. Zu Hause habe einen ganz normalen, von O2 an Privatpersonen verkauften Internetzugang mit DSL. Der bietet via FritzBox reichlich 100 MBit beim Herunterladen "downstream") und nicht ganz 40 MBit bei Hochladen ("upstream"):


Die Gurkentruppe um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß behauptet, diese hätten richtige Webserver, also teures Zeug.

Das Vergleichsobjekt, also die identische Webseite wurde von mir auf einem Banana PI (~80 Euro) gehostet. Mit einem aktuellen Apache Webserver (2.4) auf Debian 9.3. Die bei mir zu Hause stehende Hardware (Der "Banana" ist im Zigarettenschachtel-Format, braucht nicht ganz 2 Watt) sollte eigentlich denjenigen der Euroweb weit unterlegen sein. "Man will ja so einer armen Firma gegenüber fair bleiben."

Messung:

Gemessen habe ich mit "time" und "wget" - und zwar die Zeit für die Verbindungsaufnahme und für das Abrufen der Webseite der abgezockten Friörmeisterin. Hier die Ergebnisse:


Blamierendes Ergebnis:

Die Verbindungsaufnahme und der Abruf der völlig identischen, über 165KByte großen Webseiten (auch das ist "Mist") dauert von einem "Webserver" in dem in Plovdiv stehenden, angeblichen "Rechenzentrum" der "Profis" von der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb also 1,094 Sekunden. Von einem, mit dem langsamen DSL in Deutschland angebundenen, lahmen Scheckartenrechner eine Amateurs dagegen nur 0,253 Sekunden. Mithin braucht die Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb also 4-mal so lange. Ein, für die vereinigten Eurowebler "beschissenes" Ergebnis, welches aufzeigt, dass das, was die Gurkentruppe liefert, mit dem, was der "Stand der Technik" ist, völlig unvereinbar ist.

Vor Gericht  haben die Chefs der Gurkentruppe in just dem Rechtsstreit um die Bewerbung eines Euroweb-eigenen "Rechenzentrums" noch lügen lassen, der Standort in Bulgarien habe die von mir beschriebenen, negativen Auswirkungen nicht. Diese rotzfrechen bis dummdreisten Lügen der Obergurken erfolgten schriftlich.

Ursache der katastrophalen Schlechtleistung ist womöglich nicht nur  die "beschissene" Anbindung der Server sondern auch veraltete Technik:


So wie das aussieht sind die Damen und Herren Euroweb-Großkotze nicht in der Lage, das "Euroweb-CMS" (mit welchem die Webseiten der Kunden der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb Deutschland GmbH von den Webdesignern "zusammengeklickt" (also nicht: "programmiert") werden) an neuere PHP-Versionen anzupassen und müssen mit dem schwer überalterten PHP 4.2.0 "serviert"  werden. Aktuell wäre PHP 7.2. Auch der Apache 1.3.27 ist nur noch "Admins" bekannt, die schon seit vielen Jahren im Job sind. Der ist also wie das PHP auch "Voll Krass Museum".

Und die Euroweb-"Server"? 

Naja. Die werden inzwischen (seit 2016!) von lahmer Billighardware geschlagen. Wenn Daniel Fratzscher und Christoph Preuß nicht aufpassen werden die "Euroweb-Server" womöglich irgendwann mal den Sprung vom schlechten Beispiel zum "Weltkulturerbe" schaffen und dürfen nicht mehr ersetzt werden.

165 KBytes für eine Webseite?

Von den 165 KBytes der Webseite sind 142 KBytes CSS, die nicht etwa separat (und nur einmal) sondern als Bestandteil jeder einzelnen Webseite ausgeliefert werden. Das wahrscheinlich, damit die, übrigens auch sonst an "Divitis" leidende Webseite wegen der extremen Abrufdauer nicht ohne Stylesheet angezeigt wird. 142 KB Stylesheet sind schon sehr viel - und die gehören ausgelagert. Die Kunden der Euroweb-Kunden werden nicht erfreut sein, von mir zu lesen, dass die Euroweb erheblich mit daran schuld ist, wenn das Datenvolumen des Vertrages für das Smartphone schon ausgelutscht, der Monat aber noch lang ist.
Würden alle so dumm handeln, dann wäre ein Datenvolumen von 1 GB nach rund 6000 Abrufen von Euroweb-Seiten verbraucht. Das auch bei wiederholten Aufrufen, weil die Euroweb - technisch völlig unsinnig - das Cachen (Zwischenspeichern) der "quasistatischen" Webseiten nicht erlaubt. Das wäre fast der Höhepunkt konstant blöden und unsinnigen Handelns, wenn nicht noch das hier wäre:


Insgesamt wurden nach Aufruf der Webseite des abgezockten Haarstudios sogar innerhalb von beachtlichen 13,02 Sekunden stolze 4,36 MB übetragen, gepackt waren das 2,49 MB. Nach 400 Abrufen solcher völlig überladener Webseiten ist ein 1-GB-Limit "gekillt". Das führt mich zu den Fragen:

Wie dumm "kann", "muss" oder "darf" man als "Euro-WebDesigner" oder "Euro-Webmaster" eigentlich sein? Schämt Ihr Euch für gar nichts?

Wie auch immer. Auch hier offenbart sich, dass die Leistungen der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb Group und der "Stand der Technik" nichts miteinander gemein haben. Und dass die Hanseln der Gurkentruppe für eine geradezu "unterirdische" Schlechtleistung auf praktisch jedem Gebiet einen Preis abzocken, der seinesgleichen wirklich lange suchen muss.

Die Euroweb kann nur eines beweisen: Absurd teuer kann auch absurd schlecht sein.

Nachricht an die "Obergurken von der Abzocktruppe": Klagt doch...

23.10.2016

Was die Euroweb kann und will - und was nicht
Fakt: Leistung wird von der Euroweb nicht vertragsgemäß erbracht und auch nicht nachgebessert
Weiterer Kündigungsgrund: Vertragswidrige Werbung für Euroweb auf Domain der Kunden

Auch 5 Monate nach meinem Bericht über fehlerhafte Serverkonfiguration hat es die Euroweb Internet GmbH der Lügner und Betrüger Daniel Fratzscher, Christoph Preuß und Christian Stein nicht geschafft diesen Fehler zu beheben und die versprochene und die übermäßig teure Leistung vertragsgemäß zu erbringen (PDF).
Dabei ist das sogar für einen "hergelaufenen", kleinen Schlosser aus dem Osten (wie ich es einer bin) ganz einfach!

Wenn solche schweren aber eigentlich leicht behebbare Fehler auch 5 Monate nach meiner Veröffentlichung nicht behoben werden, dann lässt das nur den Schluss zu, dass die Euroweb von Anfang an nicht des Willens war die Leistung vertragsgemäß zu erbringen. Das ist juristisch "Eingehungsbetrug" und ich nenne Daniel Fratzscher, Christoph Preuß und Christian Stein (nicht nur) deshalb eben so öffentlich wie auch zu Recht "Betrüger".

Die vorsätzliche Nichterbringung der vertraglich vereinbarten Leistung betrifft auch "Referenzkunden" der Euroweb Deutschland GmbH des erweislichen Lügners und ehemaligen Verkaufsleiters der Euroweb Internet GmbH, Christian Stein. Das Wort "Lügner" ist übrigens ausdrücklich eine Tatsachenbehauptung, die ich jederzeit gerichtsfest beweisen kann und werde - da hilft auch der Dr. Ralph Höcker und erst recht der ebenfalls (zu) oft lügende Dr. Hans-Dieter Weber nicht!
  • Man klicke erst hier, und klicke dann da ... zuletzt auch dort!
  • Und dann wäre da noch diese Scheiße: (Asbach-alte Software, jahrelang keine Updates installiert)
  • Und diesen vertragswidrigen "Kackmist" lässt die "EW.DE" ebenfalls nicht:

Das die Euroweb, statt diese strunz-dämlichen Fehler zu beheben, aktiv mit noch blöderen, vorsätzlich falschen Versicherungen an Eides statt und auffällig falschen Gefälligkeitsgutachten vor den Gerichten agiert hat mich davon überzeugt, dass da der eine oder andere Kandidat aus der Konzernspitze eigentlich schon längst in den Knast gehört!

Einzelfälle?
"Ungefähr 3250" sind keine Einzelfälle, sondern offenbar 100% der falschen "Referenzkunden"

Kündigungsgründe und Straftat:
  1. Nicht ordnungsgemäße Erbringung der Leistung,
  2. Vertragswidrige Eigenwerbung unter Domain der Euroweb-Kunden
  3. Diese vertragswidrige Eigenwerbung dürfte sehr wahrscheinlich auch als bandenmäßig begangene Untreue nach § 266 StGB verfolgt werden, wenn ein oder mehrere Geschädigte Strafanzeige und Strafantrag gemäß § 248a StGB erstatten. Denn die Domains sind auch Vermögen (Was Fratzscher, Preuß und Konsorten sehr genau bekannt ist!) und deren Nutzung durch die Euroweb zum Zwecke der Eigenwerbung ist definitiv Missbrauch.
Aufforderung zum "Tanz":

An die Betrüger Daniel Fratscher, Christoph Preuß und Christian Stein ergeht folgende Aufforderung:
"Ich habe gerade Lust, mich mit dummen Menschen zu streiten. Schickt mir doch dafür Eure verlogenen Anwälte, damit ich die mit einem harschen und Euren Ruf zur Gänze vernichtenden Urteil zu Euch zurück schicken lassen kann!"

01.09.2016

Euroweb Internet GmbH/Euroweb Deutschland GmbH: Nur zu blöd um Webseiten zu betreiben - oder doch schon "kriminell"?

Ach Du liebe Euroweb!

Nachdem ich vor ein paar Tagen über die groben Fehler beim Hosting von www.euroweb.de berichtet habe kam so ein Schlurks vorbei und meinte auf Grundlage einer nicht angebrachten Beurteilung eine meiner Webseiten sei ja nicht besser, sogar schlechter. Manche von der Euroweb erzählen ja (über mich) viel wenn denen der Tag lang ist: Ein guter Teil ist glatte Verleumdung. Manch anderer (die Provokation gehört dazu) spricht für erhebliche geistige Defizite.

Es wäre besser, "einfach mal die Fresse zu halten", die Fehler auszubügeln, nicht mehr zu bescheißen (ich darf die Euroweb auch Betrüger nennen) und, wenn es auf ehrliche Weise und ohne zu lügen nicht klappt, den Laden leise weinend dicht zu machen.

Nun denn. Ich kann das - nach der ausgesprochen blöden Provokation - auch richtig (doppelt und vieltausendfach) zurückschlagen:

"Ihr von der Euroweb seid nämlich einfach zu blöd um Webseiten richtig zu hosten!"

Dann schauen wir mal nach Euren Referenzkunden, denen Ihr eine "mercedesmäßige" Webseite versprochen habt, die natürlich das Geld wert sei...

Sinnbild:  So sieht der von der Euroweb versprochene "Mercedes" in der Realität aus. Mehr als ein "Mercdes" wurde ja auch nicht versprochen. Nach der offenbar gewordenen Ansicht der Euroweb wäre es "grundsätzlich rechtmäßig und vertragsgerecht" solchen Schrott zu liefern, wenn die Lieferung eines "Mercedes" versprochen - und der Preis eines Neuwagens der Marke kassiert - wurde. (Foto: Jörg Reinholz, Athen)
Das Bild gibt nicht ganz die Katastrophe wieder. Denn bei dem von Euroweb gelieferten "Mercedes" fehlen sinnbildlich die Türschlösser und das Kennzeichen ist, naja, falsch. Außerdem hat der von der Euroweb gelieferte "Mercedes" merkwürdigerweise auf einer Seite eine in den Firmenfarben der Euroweb lackierte Karosse auf der steht:  

"Dieses Auto fährt nicht!"

Klingt alles übel und so mancher Unbedarfte könnte denken, ich bliebe hier nicht bei der Wahrheit. Derjenige kennt aber die Euroweb nicht - die alles noch beschissener hinkriegt als man sich als unbedarfte Person den "worst case" vorstellt.

Fangen wir mit einem x-beliebigen Referenzkunde der Euroweb an:

"www.fichtelgebirgshof.de". Es hätte auch ein beliebiger der anderen noch verbliebenen, (freundlich, also hoch geschätzten) 4 oder 5 tausend Referenzkunden der Euroweb-Internet GmbH sein können. Zu den abgezockten Kunden selbst habe ich selbst weder ein schlechtes noch ein gutes, nämlich gar kein Verhältnis. Zudem sind diese ja auch die Betrogenen.

Also zuerst einmal die nicht angemessene Bewertung:


Wie gesagt, die nicht richtig angemessene Bewertungsmethode führt zu einem glatten "F". Das hat eine meiner, nicht mit https ausgelieferten Webseiten hierfür auch erhalten. Nur nicht ganz so schlimm...

Doch wie ist es mit den angemessenen Bewertungsmethoden?


Ups. Der sehr selbst ernannte "Marktführer" Euroweb ist mit der Webseite und deren Hosting glatt durchgefallen.

Zum Vergleich das Resultat des gleichen Tests mit meiner Webseite:


Das ist also die Bestnote. Locker erreicht von einem Schlosser aus dem Osten.

Wie peinlich ist das denn für die Euroweb?

Wie war das mit dem falschen Kennzeichen?


Das treibt dem Anbieter des Tests ein höfliches Fragezeichen auf Stirn, welches man mit

Wer, bitte, macht denn
S O W A S ?

übersetzen kann ohne im Geringsten unsachlich oder unhöflich zu werden oder sich dem Verdacht auszusetzen "nicht wohlwollend" zu formulieren.

Die "mercedesmäßige" Webseite des Referenzkunden "fichtelgebirgshof.de" wird also mit einem Kennzeichen ausgeliefert, welches zu einer Webseite "euroweb.net" gehört. Klar, dass die Webbrowser den Abruf von https://www.fichtelgebirgshof.de verhindern oder zumindest erschweren. Wer sich dennoch durch die Warnungen durchklickt bekommt dann das hier zu sehen:


Sieht "Scheiße" aus, und zeigt: Dieser "Euroweb-Mercedes" fährt nicht. Und weil ich schon im Mai darüber berichtet habe und weil dieser Blog von der Euroweb und deren Anwälten überwacht wird gehe ich davon aus, dass die Euroweb nicht in der Lage ist, das zu ändern (was auch dann zutrifft, wenn diese nicht des Willens ist, dazu in der Lage zu sein). Und wenn die Euroweb nicht des Willens und also nicht in der Lage ist, eine ordentliche Leistung auf dem Stand der Technik abzuliefern, dann hat diese beim Verkauf etwas angeboten und Geld für etwas genommen, was diese weder liefern konnte und vor allen nicht wollte.

Sowas ist ganz klar "Eingehungsbetrug" 
und also kriminell!

Auch dieses Problem haben nicht etwa nur fast alle noch verbliebenen Kunden der Euroweb Deutschland GmbH, sondern auch die von direkten oder indirekten Töchtern - wie der Euroweb Deutschland GmbH:

Die "AutoHaus 8 Bad Doberan GmbH" (gegen die nichts vorliegt) ist "Referenzkunde" der Euroweb Deutschland GmbH, deren GF der (Ex-)Vertriebschef der Euroweb Internet GmbH ist. Hintergrund der Gründung der "Ew Deutschland" dürfte dürften einstweilige Verfügungen gegen die Euroweb und die damalige Betrugsanklage gegen Christoph Preuß sein, die ja mit einer "nur fast freiwilligen" Zahlung in fünfstelliger Höhe an die Staatskasse endete... eigentlich gehören der Herr Christoph Preuß und Daniel Fratzscher aber auch Konsorten wie Christian Stein hinter Gitter.

Ich würde, wäre ich betroffen, Strafanzeige gegen Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Christian Stein und Co. wegen des Betruges und Gründung einer kriminellen Organisation erstatten.

Noch ein Hinweis:

Die Euroweb hat einst von mir eine Unterlassungserklärung verlangt, wonach ich dieser per Email keine Beratung oder Schulung in Sicherheitsfragen anbieten darf. Die habe ich lachend abgegeben (das Angebot war im Hinblick auf die voraussichtliche Fruchtlosigkeit und Beratungsresistenz ohnehin nicht ernst gemeint) und die Euroweb musste dann einen Haufen Gerichtskosten zahlen, weil diese Anwälte hatte und hat, deren "Leistungen" just denen der Euroweb selbst durchaus recht genau entsprechen.

Für die Richterin Dr. Stöve vom LG Düsseldorf hatte das damals zwar gerade noch gereicht, vor dem OLG Düsseldorf ist der Sack Dummheit (mit dem nicht gerade kleinen Päckchen der Richterin Stöve obendrauf) dann aber umgefallen.

09.06.2016

Euroweb, Internet Online Media, WN Onlineservice oder Ruhrgebiet Online Service kündigen:
- Mutwillige Schlechtleistung ist klarer und vorsätzlicher Vertragsbruch.
- Vertragswidrige Drittwerbung auf bezahlten Webseiten von Euroweb-Kunden.

Nachfolgendes trifft ganz oder teilweise (und zwar überwiegend) auf die Euroweb Internet GmbH, die Euroweb Deutschland GmbH, die Internet Online Media GmbH, die WN Onlineservice GmbH zu. Das alles sind Firmen, die sich eher wenig unterscheiden, teilweise personell übereinstimmen, teilweise zum selben Konzern gehören und sämtlich die Webseiten der betrogenen(!) Kunden in einem Büroraum in Plovdiv hosten (Euroweb OOD).

Ich kann nachweisen, dass meine höchst negativ ausfallende Expertise Leistungsmöglichkeiten / Vertragserfüllung nach Treu und Glaube durch die Euroweb durch die Euroweb Internet GmbH der Euroweb selbst vorliegt.

Und zwar der Euroweb Internet GmbH selbst als auch deren Düsseldorfer Kanzlei "Andreas Buchholz und Kollegen". Denn sowohl seitens der Euroweb als auch der Kanzlei wurde mehrfach das Gutachten selbst als auch der zugehörige Blogeintrag abgerufen.

Die in dem Gutachten vom Februar 2016 ersichtlichen Umstände gelten bis heute (6. Juni 2016) praktisch unverändert dort:

Bildschirmfoto: Mehr als die Hälfte der Datenpakete geht verloren.

Logischer Schluss: Die Euroweb hat trotz des ihr bekannten Fehlers seit Monaten nichts unternommen, wodurch der extrem ausfallende Leitungsfehler behoben wird. Angemessen wäre übrigens ein Umzug auf Server in Deutschland, auf solchen hostet die Euroweb ja auch die eigenen Webseiten und die des einen oder anderen tatsächlichen "Referenzkunden" - die Euroweb ist sich demnach der Probleme sehr wohl bewusst.

Das Resultat dieser vertragswidrig nicht getätigten Bemühungen (also wenn man die Webseite eines Euroweb-Kunden abruft) sieht dann schon mal so aus:

Bildschirmfoto: Nachdem ca. 2 Minuten lang nur eine graue Fläche zu sehen war und der Browser vollständig und unter enormen Ressourcenverbrauch "hing" habe ich versucht, das Browserfenster zu schließen. Dieses Verhalten tritt sporadisch (zufällig) auf - ist aber durchaus reproduzierbar.

Vorsätzlicher kann eine Vertragsverletzung kaum sein. Ich rate den betroffenen Euroweb-Kunden:
  1. Den Vertrag wegen arglistiger Täuschung anzufechten, weil die Euroweb Internet GmbH sich schon beim Vertragsschluss bewusst war, dass diese keine dem "Stand der Technik" entsprechende Leistung erbringen will.
  2. Die Euroweb hilfsweise unter Fristsetzung (1 Woche) und Androhung der fristlosen Kündigung aufzufordern, folgende (soweit zutreffend) vertragswidrige und erhebliche Mängel zu beseitigen.
  3. Diese fristlose Kündigung "aus wichtigem Grund" gemäß § 314 BGB auch sofort für den Fall der Nichtbehebung auszusprechen.
  4. Hilfsweise ordentlich zum Vertragsende kündigen und eine Leistungsminderung auf ein der tatsächlich erbrachten Leistung angemessenen Betrag zu verlangen.
  5. Eine Strafanzeige wegen vorsätzlichen Betruges gegen den Geschäftsführer Christoph Preuß, den Haupteigentümer Daniel Fratzscher sowie alle in Frage kommenden weiteren Verantwortlichen (womöglich Christian Stein oder z.B. Denis Pohlan) zu stellen.

Argumentieren Sie (soweit zutreffend) mit folgenden Vertragsbrüchen (Formulierungsvorschläge):
  1. Die Webseite wird laut den Serverheadern mit einem Apache 1.3.27 ausgeliefert. Als Skriptsprache wird PHP 4.2 angegeben. Sowohl für den Webserver (aktuell ist Version 2.4) als auch für das ebenfalls veraltete PHP (aktuell ist Version 7) gibt es teils seit Jahren, sogar schon vor dem Vertragsschluss KEINE Updates mehr, so dass von einem vorsätzlich unsicheren, also vertragswidrigem Hosting auszugehen ist, welches nicht mit einer "Leistung auf dem Stand der Technik" in Übereinstimmung zu bringen ist.
  2. Zudem schädigt das meinen Ruf weil Marktteilnehmer den Eindruck erhalten könnten, die Firma XXXXX könnte sich nur Billigtshoster leisten, der mit Technik arbeitet, die andere (sachgemäß handelnde) schon längst verschrottet hätten.
  3. Hinsichtlich der veralteten Technik hat der ihnen sicherlich bekannte Herr Reinholz schon im Februar 2016 ein Gutachten veröffentlicht. Aus diesem geht auch hervor, dass mir und anderen auf Grund Ihres treuwidrigen Handelns die Gefahr eines Defacements und/oder des Ausfalls des Servers droht.
  4. Beim Abruf der mit SSL/TLS geschützten Webseite https://www.XXXX erscheint eine Fehlermeldung, die Verbindung sei nicht sicher. Weist man den Browser an, das falsche Zertifikat zu akzeptieren, kommt mit dem Statuscode 200 die Meldung "Euroweb - Kurze technische Pause" mit welcher Sie vertragswidrig nicht mein sondern Ihr Unternehmen bewerben:

  5. Das gleiche Bild ergibt sich beim Abruf von https://m.XXXX. Es handelt sich aber nicht um eine "kurze technische Pause" sondern um eine dauerhafte Fehlkonfiguration über welche ein Herr Reinholz schon vor einigen Tagen öffentlich berichtete, ohne dass diese behoben wurde, so dass von einem vorsätzlich unsicheren, also vertragswidrigem Hosting auszugehen ist.
  6. Auf Grund es falschen Statuscodes 200, welcher Suchmaschinen suggeriert das die Webseite ordnungsgemäß abgerufen wurde,  erscheint die Fehlerseite als Suchergebnis in Suchmaschinen.
  7. Das Laden der Webseite http://www.XXXX dauert im günstigsten Fall rund 11 Sekunden. Das ist zu viel und die Ursache ist in den in Bulgarien stehenden und langsamen Servern und deren nicht sachgemäßer Anbindung zu suchen.
  8. Bei einigen Versuchen, die Webseite http://www.XXXX zu laden erscheint Minutenlang gar nichts. Beim Versuch den Browser zu schließen nur eine Fehlermeldung, dass der Webbrowser (aktueller Firefox 46) beschäftigt sei. Als Besucher einer Webseite wird man nach so einem Erlebnis diese Seite meiden. Nach den Monate alten Beschreibungen des Herrn Reinholz folgt dieses Problem direkt aus dem Hosting in Bulgarien, welches Sie aus Kostengründen trotz des teuren Vertrages in einer nicht akzeptablen Weise in einem schlecht angebundenen Büroraum in einem Geschäftsgebäude mit Publikumsverkehr in Plovdiv/Bulgarien durchführen.

    Versprochen wurde mir das Hosting in einem eigenen Rechenzentrum, was Ihnen auf Betreiben des Herrn Reinholz aber zu diesem Zeitpunkt gerichtlich untersagt war, weil ein solches Rechenzentrum nicht existiert.

    Sie haben mich also vorsätzlich arglistig getäuscht. Auch der Tatbestand des Betruges dürfte erfüllt sein.
  9. Es werden Cookies gesendet. Diese Cookies und nicht vorhandene Warnung ist bedenklich, insbesondere weil auch ein Tracker (http://tracker.euroweb.net/tracker.js?k=XXXXXXXX aktiv ist, der offensichtlich Daten auf vielen Webseiten verschiedener Anbieter sammelt und selbst Cookies setzt. Dieser Tracker ist a) vertragswidrig b) und technisch nicht notwendig. Ich sehe mich durch Ihr unsachgemäßes Handeln, also durch Ihr Verschulden, der Gefahr einer Abmahnung und also eines Vermögensschadens ausgesetzt.
  10. Die Erstellung einer "mobilen Websitve" unter der URL http://m.XXXX entspricht gerade nicht dem Stand der Technik zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses. In Ihrer Eigenwerbung auf blog.euroweb.de beschreiben Sie schon am 4.3.2013 wie wichtig responsives Design ist.

    Demnach handelt es sich auch hier um eine vorsätzliche, ganz bewusst so gelieferte Schlechtleistung, welche unterhalb des "Standes der Technik" bleibt.
  11. Beim Versuch, http://m.XXXX aufzurufen, dauerte es fast eine Minute bis die Webseite erschien. Es wird nach ca. 30 Sekunden gewarnt:
    "Seite wird geladen.

    Bei einer langsamen Verbindung kann dies einige Sekunden in Anspruch nehmen!"
    Tatsächlich erfolgte der Abrufversuch aber mit einer schnellen und fehlerfrei arbeitenden DSL-Verbindung, die nachweislich bis zu 50 Mbit/s liefern könnte. Ursache sind Ihre Server, der nicht sachgerechte Standort und deren in Bezug auf den Zweck nicht sachgerechte Anbindung - wovon Sie seit Monaten Kenntnis haben.
  12. Auf der von mir überteuer bezahlten Webseite befindet sich ein Button, dem gemäß ich Partner bei "bewertet.de" sei. Folgt man dem Link, so kommt man zu der Startseite von bewertet.de und kann sich überzeugen, dass ich dort nicht auffindbar bin. Ich kann hier von zahlreichen Mitbewerbern wegen des Verstoßes gegen § 5 Abs. 1 Nr. 3 UWG in Anspruch genommen werden, wodurch mir hohe Kosten entstehen können:

  13. Ferner bewerben Sie also VORSÄTZLICH VERTRAGSWIDRIG auf der Webseite die Leistung eines DRITTEN, was auch eine fristlose Kündigung rechtfertigt.
  14. Auch fand eine "individuelle" Programmierung nicht statt - diese wurde mir aber im Verkaufsgespräch versprochen und deren Wertigkeit hervorgehoben. Geliefert wurde mir aber eine Webseite die mit einem Baukastensystem (Euroweb-CMS) erstellt wurde. "Individuell programmiert" wurde gar nichts. Sie haben also vertragswidrig statt einer individuellen Leistung ein Serienprodukt, konkret eine Seite aus einem Webbaukasten, geliefert - was mit Ihrer Werbung, die in den Vertrag eingeht, dem Vertrag und den enorm hohen Kosten nicht in Übereinstimmung zu bringen ist, weil ich für eine extrem minderwertige Leistung einen Betrag zahlen soll, der extrem über dem Marktpreis für eine sachangemessene Leistung liegt und darüber hinaus auch noch der von mir voll bezahlte Webauftritt für die nicht vereinbarte Bewerbung Dritter benutzt wird.

11.03.2016

Betrugsverfahren gegen Euroweb-Mitarbeiter: Rechtsanwalt Andreas Buchholz bleibt "nicht ganz bei der Wahrheit"

Der Euroweb-Oberanwalt Andreas Buchholz (Kanzlei Buchholz & Kollegen, Düsseldorf) schreibt über einen Fall:
"In der Zeit von März 2011 bis Mai 2011 vermittelte der Mandant in Thüringen diverse Verträge an Kunden zu entsprechend angepriesenen Vorzugskonditionen. Hierbei erhielten sämtliche dieser Referenzkunden die vermittelten Verträge zu nahezu identischen Preisen. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft (StA) lag damit eine Täuschung über den Verkehrswert vor und somit auch ein Schaden."
Wie sich gleich zeigt war es wohl eine für die Euroweb tätige Person, welche im Zusammenhang mit der Tätigkeit im Vertrieb und der Verwendung der Referenzkundenmasche angeklagt war:
"Denn soweit die Bewertung eines Kunden als „Referenzkunde“ und die damit einhergehende Kostenersparnis als zugesicherte Eigenschaft des Vertragswerks insgesamt angesehen wurde, war das beworbene Werk („Internetpräsenz“) den vereinbarten Preis objektiv wert und insbesondere erlangten die Referenzkunden auch gegenüber anderen Kunden den erstrebten Preisvorteil im Sinne der dargestellten Ersparnis."
Was für ein Bullshit!
Das Berufungsgericht hat nicht fest gestellt, dass "das beworbene Werk („Internetpräsenz“) den vereinbarten Preis objektiv wert" war und das der "Referenzkunde" "auch gegenüber anderen Kunden den erstrebten Preisvorteil im Sinne der dargestellten Ersparnis" erzielte.

Diese, zum Betrugsvorwurf führenden Umstände, nämlich dass die später erstellten Webseiten den horrenden Euroweb-Preis absolut nicht wert sind, und dass die angebliche "Preisersparnis" eine "Geschichte vom Pferd" sind - und dass der Vertriebsmitarbeiter das wusste - wurden in der Vorinstanz nur nicht (genügend) bewiesen!

Der in Düsseldorf als Rechtsanwalt zugelassene Andreas Buchholz belügt also ganz bewusst die Öffentlichkeit, er macht nämlich vorsätzlich unwahr vor, dass das Landgericht (wie sich aus dem Kontext ergibt: der Euroweb) einen "Persilschein" ausgestellt habe!

Und ich gehe mal davon aus, dass das Gericht nicht viel Sinn darin sah, in einem Verfahren gegen einen eher "minderbeteiligten", der sich zudem auch noch aufgrund der Schulungen durch die Euroweb und der (wie hier ja gerade besprochenen) unwahren Äußerungen der Eurowebkanzlei des Andreas Buchholz im "Verbotsirrtum" befinden konnte, ein großes Fass aufzumachen und umfangreich (und also teuer!) Beweis zu führen. Es wäre nämlich voraussichtlich nur eine Geldstrafe herausgekommen. Im Hinblick auf das Einkommen des Angeklagten vielleicht 50 Tagessätze a 10 Euro. Bei sowas wird das Verfahren, wenn es zu teuer wird, fast regelmäßig eingestellt - vor allem wenn erkennbar wird, dass die Beweisführung zwar womöglich zu einer Verurteilung führen könnte, aber deren Kosten die zu erwartende Strafe dann weit übersteigt und so zu einer zu weit gehenden Bestrafung durch die Prozesskosten führt.

Stichwort: "Opportunitätsprinzip"

Jedenfalls mit dem mir vorliegenden "Leitfaden für Vertriebsbeauftragte", den die Angestellten der jetzt für die Euroweb Deutschland GmbH tätigen Vertriebsmitarbeiter (z.B. des Denis Pohlan) erhielten, sieht das "etwas anders" aus - Zumindest für Christian Stein, der Geschäftsführer der Euroweb Deutschland GmbH ist.

Und Andreas Buchholz?

Tja! Da bin ich beim Begriff der Lüge (er hat gelogen) und des Lügners. Denn mit seiner, aus meiner Sicht vorsätzlichen Lüge verfolgt er durchaus ein Ziel. Für mich ist klar, dass er die Euroweb positiv darstellen will, auch wenn er deren Name nicht nennt. Ich kenne ja auch seine sehr zielorientierten Veröffentlichungen sogar aufgehobener Urteile (was er weiß aber tunlichst nicht erwähnt!). Aber die aktuelle Lügengeschichte des Obereurowebanwaltes hat bekanntlich auch einen sehr direkten Vorläufer: Eine Strafkammer des LG Chemnitz urteilte nämlich: Das Opfer der Euroweb-Referenzkundenmasche bekommt Geld zurück - sonst wird wegen Betruges verurteilt! Andreas Buchholz wird ja wohl auch sehr genau wissen, dass der Christoph Preuß erst kürzlich eine "fünfstellige" Auflage akzeptierte, gegen welche das Betrugsverfahren gegen ihn eingestellt wurde. "Fünfstellig" war auch der Minigewinn der Euroweb Internet GmbH im Jahr 2013: Die Betrugsmasche der Euroweb lohnt sich also nur begrenzt. Das ist wohl eine Folge der öffentlichen Kritik an der Referenzkundenmasche und den zahlreichen Euroweb-Lügen.

"Ehre, wem Ehre gebührt!"

Andreas Bucholz von der Düsseldorfer Kanzlei "Buchholz und Kollegen" bekommt für seinen "Bullshit" von mir die "Günter Freiherr von Gravenreuth (geb, Dörr) - Ehrenmedaille in schwarz-weiß zum Selbstausdrucken", welche ich für derart dreistes prozessuales oder öffentliches Lügen immer mal verleihe.

Hier ist sie:
Bild: "Günter Freiherr von Gravenreuth (geb, Dörr) - Ehrenmedaille in schwarz-weiß zum Selbstausdrucken" - Rechte: Jörg Reinholz, Kassel

13.08.2015

Euroweb Deutschland GmbH, Euroweb Internet GmbH, Internet Online Media GmbH - Werbemittel, Schulungsunterlagen gesucht

Ich will jetzt mal Nägel mit Köpfen machen.

Wenn mir also jemand einen kompletten Satz Werbemittel, Schulungsunterlagen (einfach alles...) der Euroweb Deutschland GmbH, Euroweb Internet GmbH, Internet Online Media GmbH zusenden könnte, dann wäre das super.

Ebenso mögliche Aufzeichnungen aus Schulungen oder Meetings in denen Anleitungen gegeben werden, welche das Vorgehen beim Vertrieb betreffen (z.B. Fotos von Whiteboards etc.)

Bitte auch leere Verträge mit AGB beifügen, sowie einen Hinweis für welche Agentur (bitte mit Adresse und Inhaber bzw. Geschäftsführer) Sie tätig waren.

Ich bitte um Originale, diese können diese ruhig anonym gesendet werden. Um "Geheimnisse" handelt es sich nicht, denn die werden ja den Kunden gezeigt bzw. sind spätestens nach dem Ausscheiden von Mitarbeitern keine "Geheimnisse" mehr.

Adresse:

Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

Für Scans: joerg.reinholz@googlemail.com


P.S. Dr. Engel: Ich weiß schon, Sie werden behaupten, ich will die Firma vernichten. Das hat schon Ihr Vorgänger erfolgsfrei vor Gericht beweint, trifft so außerdem nicht zu. Ich will lediglich, dass diese nicht mit "Verbrechermethoden"  (so ein "Kunde" zu mir) arbeiten.

17.07.2015

Jörg Reinholz, der "kleine Schlosser aus dem Osten" siegt (mal wieder) unvertreten über Abzocker nebst Anwalts-Doktoren!
Verfahren 14c O 70/15 des LG Düsseldorf (Euroweb Internet GmbH ./. Reinholz) endet mit Antragsrücknahme der Euroweb

Im ursprünglichen - und mit allem Verlaub ohne genügende Verinnerlichung "durchgewinkten" - Antrag der Euroweb Internet GmbH wurde dem Gericht vorgemacht, ich wäre in einen Server (phoning.euroweb.net) der Euroweb Internet GmbH eingedrungen. Allerdings konnte ich - unvertreten - nachweisen, das
  1. die im Antrag angegebene IP-Adresse gar nicht zu meinem Anschluss gehörte,
  2. die angeblich geklauten "Geheimnisse" gar nicht solche der Euroweb Internet GmbH sondern - schon ausweislich des Antrags - solche der Euroweb Deutschland GmbH waren (und deshalb nun auch nicht deren "Geheimnisse" sein können) und
  3. ein Teil der in der Antragsbegründung aufgeführten "Geheimnisse"(Bedienungsanleitungen!) noch immer für jedermann frei abrufbar ist.
Diese Antragsrücknahme war dann zwingend erforderlich um ein ganz übles Urteil abzuwenden, denn vor allem
  1. hatte ich auch nachgewiesen, dass Daniel Fratzscher zum Zwecke der Begründung der einstweiligen Verfügung vorsätzlich falsch an Eides statt versichert hatte, ein Pascall Howells sei Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH. Pascal Howelss hatte in gleicher Weise vorsätzlich unwahr versichert.
Alles was bleibt sind hohe Kosten für die Euroweb (Streitwert war 50.000 Euro), ein Umweltschaden durch die Unmengen von Papier, welche die Kanzlei des Professor "Ralfi" Höcker bunt verdruckt hat, natürlich das fällige Ermittlungsverfahren gegen Daniel Fratzscher nebst Pascal Howells, die beschädigte Stellung in einem Verfahren vor dem OLG Düsseldorf, die damit verbundene Entwertung der Zeugenaussagen des Daniel Fratzscher und nicht zu Letzt ein enormer Rufschaden für die Euroweb - aber auch für die sich öffentlich recht lauthals bewerbenden Anwälte der Kölner Kanzlei "Höcker Rechtsanwälte". Denn bei Anwendung (auch nur des von manchen offensichtlich zu Unrecht als "mäßig" eingeschätzten) Verstandes eines Schlossers hätten Dr. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad ebenso leicht erkennen können, dass es schon an der Aktivlegitimierung fehlt und entsprechend dringend von der Antragserhebung abraten sollen.

Ich habe mich nämlich vor Lachen auf dem Boden gewälzt, nachdem ich den Antrag, welcher der Verfügung bei lag, durchgelesen hatte und brauchte eine ganze ganze Weile bis ich die Fassung wieder hatte. Nur deshalb brauchte ich mehr als 2 Stunden für den Antrag auf Erzwingung der Hauptsache und den Antrag auf PKH für das Widerspruchsverfahren.

Allein für die Anwaltskosten (1571,45 €) könnte die Euroweb einen Außendienstmitarbeiter etwas mehr als einen Monat "laufen lassen", denn fast dieser Betrag steht, als Brutto-Gehalt, in deren Verträgen. Jedenfalls den mir vorliegenden. Diese, der Euroweb entstandenen Kosten, vermeiden also einen Schaden für die Allgemeinheit.

Nachtrag:
Den vorbereiteten PKH-Antrag verwende ich jetzt für was anderes.

Nachtritt:
Herr Dr. Ruben Engel und Herr Dr. Christian Conrad: Dem Ausgang des Verfahrens nach bin nicht etwa ich hier der "Irre" sondern viel mehr diejenigen, die sich dermaßen blamabel "irrten". Ich empfehle Ihnen künftig vom Gebrauch offensichtlicher Falschgutachten nicht nur des nicht nur "irrenden" Dr. Frieder Nau abzusehen.

16.07.2015

Christan Stein ("EW.de", "Euroweb Deutschland") drohen bis zu 2 Jahre Ordnungshaft - Mitverkaufte positive Bewertungen sind erhebliches Risiko für Referenzkunden

Mir sind mehrere Referenzschreiben vorgelegt worden, welche kürzlich ein Vertreter der "Euroweb Deutschland GmbH" des Christian Stein aus Bochum im Verkaufsgespräch vorgelegt hat.
Beweis der vorsätzlich falschen Referenz: Im Januar 2014 gab es die Euroweb Deutschland GmbH noch gar nicht!

An den Referenzschreiben fällt auf, dass diese von Kunden der Euroweb Internet GmbH stammen:

und das darin behauptet wird, dass die "Euroweb" angeblich "tolle" Leistungen erbracht habe und dass man ja "sowas von zufrieden" sei. Die Vorlage durch die Vertreter der Euroweb Deutschland GmbH des Christian Stein stellt einen kerngleichen Verstoß gegen die Verfügung des LG Düsseldorf dar, denn dieses wurde durch das Gericht bei Androhung einer Geldstrafe von bis zu 250.000 Euro in jedem Einzelfall oder Ordnungshaft von bis zu 6 Monaten für jeden Einzelfall, insgesamt bis zu 2 Jahren untersagt.

Bei einem der angeblichen Euroweb-Deutschland Referenzkunden - der erweislich gar keiner ist - (Emotions-Eventservice, Inhaber Michael Glöckner, Lippetal) habe ich angefragt, wieso er durch das Referenzschreiben mit unwahrem Inhalt daran teilnimmt auch Dritte zu verarschen und zu schädigen:

Sehr geehrter Herr Glöckner,

Mir wurde ein Empfehlungsschreiben vorgelegt, welches von Ihnen stammen soll. (Anlage)

Ich habe dazu vier Fragen:

1.)
Feststellung:
Das Schreiben ist nicht datiert.

Frage:
Wann wurde es verfasst?

2.)
Feststellung:
Sie sind jedoch nicht Kunde der Euroweb Deutschland GmbH sondern der Euroweb Internet GmbH.

Frage:
Wie kam es dazu, dass Sie für eine Euroweb Deutschland GmbH ein Empfehlungsschreiben verfassten und/oder unterzeichneten, mit welchem für eine Leistung einer Euroweb Deutschland GmbH geworben wird obgleich diese keinerlei Vertrag mit Ihnen hat und auch nicht haben konnte, weil diese zum Zeitpunkt der Erstellung der Webseite noch gar nicht existierte und bis zum heutigen Tage auch keine Leistungen für Sie erbringt?

3.a)
Feststellung a)
Ihre Webseite weist erhebliche Fehler auf. (Bildschirmfoto). So ist die Menüzeile ohne technische Notwendigkeit zu lang und wird umgebrochen. Weiter verdeckt das Firmenlogo einen Menüeintrag.

Feststellung b)
Ihre Webseite benötigt trotz schnellen DSL auf Grund des Hostings in einem Büroraum in Bulgarien fast 20 Sekunden um geladen zu werden. Die 431,46 Kilobyte sollten in weniger als 1 Sekunde geladen werden, zudem ist völlig unklar wieso da 6 Javascript-Dateien, 4 CSS-Dateien und 4 HTML-Seiten (in iframes) geladen werden und wozu diese notwendig sind.

Feststellung c)
Datenpakete, welche an den Server, auf  dem Ihr Webauftritt gehostet wird, gesendet werden, werden zu fast 70 Prozent verworfen. Die seit Monaten bestehende und defekte Internetanbindung des Servers ist einer von mehreren Gründen

Feststellung d)
Ihre Webseite wird mit folgender Software in folgenden Versionen ausgeliefert: Apache 1.3.27 (FreeBSD) Server PHP/4.2.0 Diese Softwareversionen sind uralt, haben erhebliche Funktions- und Sicherheitsmängel und wurden dennoch seit Jahren nicht durch aktuellere und sicherere Versionen ersetzt.

Frage hierzu:
Können Sie im Wissen um diese Umstände tatsächlich die erbrachte Leistung wirklich empfehlen?

4.)
Ihre Webseite verweist 6 positive Bewertungen, welche von bewertet.de stammen. An dieser Firma ist die Euroweb Internet GmbH beteiligt. Ferner findet sich dort ein Hinweis auf die Firma Yourrate.de, die ebenfalls zur Euroweb gehört und in dem gleichem  Dachgeschoss residiert, wie die die Euroweb Deutschland GmbH. Die Yourrate bietet Profibewertern Geld dafür, solche positiven Bewertungen bei bewertet.de einzustellen.

Sie sollten wegen des enormen rechtlichen und finanziellen Risikos diese Werbung entfernen lassen.

Frage:
a)
Ist Ihnen bewusst, dass die unzweifelhaft vorliegende Bewerbung durch bezahlte Personen, die nur vorgeben Ihre Kunden zu sein, nach dem UWG rechtswidrig ist - weshalb Wettbewerber Sie gerichtlich auf Unterlassung in Anspruch nehmen können, was regelmäßig sehr teuer wird, und sogar dazu führen kann, dass Kunden Verträge mit Ihnen anfechten?

b)
Sind Sie auch in dem nunmehr vermittelten Wissen der Meinung, dass Sie die Leistungen der Euroweb Deutschland GmbH empfehlen können? Ist das auch dann der Fall, wenn diese Empfehlung denjenigen schadet, denen diese vorgelegt wird.


Ich gebe Ihnen Gelegenheit, Stellung zu nehmen. Bitte beachten Sie, dass ich im Falle keiner, frecher oder unwahrer Antworten darüber berichten werde, dass Sie Abzocker - von nun an wissentlich - unterstützen und Leistungen empfehlen, die den Empfängern der Empfehlung voraussichtlich schaden können.


Mit freundlichen Grüßen

Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

Tel: +49 (0) 561 317 22 77
Fax: +49 (0) 561 317 22 76
Wie und warum auch immer, eine Antwort wollte dieser nicht geben. Auch dessen Webseite ist noch immer fehlerhaft:


Bildschirmfotos: Solcher "Euroweb-Murks" ist tatsächlich kein Grund zur Zufriedenheit.
Dafür hat der Eventservice 2 bzw. 3 Tage nach meiner Nachricht insgesamt 2 positive Bewertungen erhalten. Ich vermute, der hat nach meiner Nachricht Kontakt zur Euroweb aufgenommen... Der oder die "Bewerter" erhielten gemäß der "Allgemeine Geschäfts- und Nutzungsbedingungen für Bewerter" der Yourate.com insgesamt genau 2 Euro gutgeschrieben. Der Emotions-Eventservice-Inhaber Michael Glöckner ist offenbar billigst zu haben.


Nachricht für Professor Ralf Höcker, Dr. Ruben Engel, Dr. Conrad: Sie können dem Herrn Christian Stein in der Sache nicht helfen. Der stellt sich nämlich noch dümmer an als Sie.

15.07.2015

Warnung: "Web and Marketing" ist "Euroweb" und sucht "Doofe"!

Hinter der Firma "Web und Marketing" (Europaplatz 7, 44141 Dortmund) des Patrick L. steckt also derselbe, von mir beim Lügen erwischte Christian Stein, der als "Media President" mit vorsätzlich unwahren Aussagen über die Jobs im Euroweb-Vertrieb in die Öffentlichkeit drängte und noch im September 2014 in einem Schriftsatz der Euroweb als Vertriebsleiter deklariert wurde und inzwischen Geschäftsführer der "Euroweb Deutschland GmbH" ist, mit deren Hilfe die "Euroweb Internet GmbH" (Christoph Preuß, Daniel Fratzscher) höchst offensichtlich und in krimineller Absicht gerichtliche Verfügungen, insbesondere das gerichtliche Verbot von Cold Calls, tagtäglich umgeht und also das Recht bricht.

Doofe händeringend gesucht!

Der formale Inhaber der sich nun "Web und Marketing" nennenden Firma, Patrick L., sucht Mitarbeiter, welche im Auftrag und Profitinteresse der Euroweb potentielle Kunden verbotswidrig "kalt" anrufen, dreist belügen und übel abzocken. Aus hier vorliegenden Berichten zeichnet sich ab, dass die weit überwiegende Zahl der Mitarbeiter das Unternehmen in den ersten zwei Monaten wieder verlässt, die Fluktuation gilt als eben so extrem wie die Bezahlung "unterirdisch" ist: Es liegen Verträge für diese Firmen vor, die gerade mal den Mindestlohn versprechen - aber nur für die Regelarbeitszeit. Überstunden werden nicht vergolten und erwartet wird, so berichten mir ehemalige Mitarbeiter, regelmäßig ein 12-Stunden-Tag.

Demnach wird nicht mal der Mindestlohn bezahlt! Doch auch die hinsichtlich bedeutender Vertriebsprovisionen von Patrick L. erweckten Hoffnungen erwiesen sich als "spektakulär unwahr"!

Bis vor einiger Zeit nannte Patrick L. das Unternehmen noch "Team Explosion" und stand hier wegen rüder Methoden gegenüber Mitarbeitern unter Kritik. Gut möglich, dass es unter diesen Umständen zu einem verheerenden "Fachkräftemangel" kam.

Wer vom Arbeitsamt zu einer Bewerbung bei dem Unternehmen gezwungen wird sollte das rechtzeitig seinem Betreuer gegenüber kommunizieren, ebenso das sich aus den Unterlagen der Eindruck ergibt, dass man sich als Mitarbeiter der Firma womöglich der Mittäterschaft beim Betrug schuldig macht.

Auch Patrick L. vertraut der Euroweb nicht!

Der auch als selbst ernannter "Ruhrgebietsheld" bekannt gewordene Patrick L. scheint übrigens sowas wie der "Prinz" des Christian Stein zu sein. Das gilt auch dann, wenn er (bzw. Christian Stein) die "eigene" Webseite bei Hetzner in Deutschland und nicht auf dem Euroweb-Schrott in Bulgarien hosten lässt:
Offenbar will er zwar die teure "Euroweb" verkaufen, kann sich aber mit der miesen Leistung (die der Euroweb für sich selbst auch nicht genügt) nicht abfinden. Das er je ein seriöses Produkt vertreibt glaube ich nicht.

Offenbar sind sich Patrick L. und Christian Stein voll der Tatsache bewusst, dass diese gegen die Kritik an der Euroweb und den Vertriebsunternehmen nicht "anstinken" können. Also versuchen diese es damit, den Firmen-Name zu wechseln - was inzwischen in hoher Frequenz geschieht. Das sieht dann doch stark nach einer Verzweiflung aus, die überhaupt nicht mit dem großfressigen Gebaren der Herren Preuß, Fratzscher, Stein, L. & Co. in Übereinstimmung zu bringen ist.

Meine Nachricht ist übrigens: Auch eine andere "Großfresse" - ich meine den lauten und durch bedenkliche Äußerungen höchst auffälligen Anwalt Professor "Ralfi" Höcker - kann denen nicht helfen.

11.07.2015

Anwaltsservice: Die Euroweb Deutschland GmbH ist zur Vertragserfüllung gar nicht in der Lage - Datenleitung zu angeblichem Rechenzentrum bricht immer mehr zusammen

Soweit ich das erkennen kann werden sämtliche Webseiten tatsächlicher Kunden der Euroweb Deutschland GmbH auf dem Server mit dem generischen Hostname plesk18.euroweb.net (IP: 91.199.247.54) gehostet.


Schon seit vielen Monaten berichte ich darüber, dass die Datenanbindung zu dem angeblichen "Rechenzentrum" in Bulgarien (tatsächlich ein Büroraum in einem Geschäftsgebäude mit Publikumsverkehr!) schadhaft ist, so dass die Webseiten vertragswidrig und entgegen der Werbeversprechen sehr langsam ausgeliefert werden. (Falls überhaupt!) Das Problem betrifft in gleicher Weise auch die Kunden der
  • Euroweb Internet GmbH Deutschland, Österreich, Schweiz (Schweiz: AG)
  • Webstyle GmbH Deutschland, Österreich, Schweiz
  • Internet Online Media GmbH, Deutschland, Österreich, Schweiz.
  • WN-OnlineService
aber, wie ich unten zeigen werde, nicht alle diese Firmen selbst.

Die Euroweb Deutschland GmbH ist ebenso wie die Übrigen offensichtlich nicht dazu bereit, hier Abhilfe zu schaffen, denn das Problem hält nicht nur seit mehr als einem Jahr an, sondern verschärft sich noch. Nach der aktuellen Langzeitmessung über 10134 Sekunden (167 Minuten, fast 3 Stunden) gehen, offenbar infolge Korrosion an den offenbar "sehr bulgarischen" Leitungen sogar über 80% der Datenpakte verloren.

Das ist viel zu viel und eine Störung, die schon seit langem hätte behoben werden müssen, zumal die geforderten Preise auch Hosting ein einem deutschen Rechenzentrum mit mehrfach redundanter Anbindung und Fehlerkontrolle erlauben würden.

Doch durch das lange Bestehen des Fehlers steht fest, dass die Euroweb Deutschland GmbH ebenso wie die Euroweb Internet GmbH (AG), die Webstyle GmbH und die Internet Online Media GmbH die großmäulig versprochenen Leistungen gar nicht erbringen wollen.
  • Bestandskunden empfehle ich, eine Frist zur Nachbesserung von 2 Wochen zu setzen und nach Ablauf dieser Frist den Vertrag fristlos zu kündigen
  • Neukunden, deren Webseite noch nicht erstellt wurde, empfehle ich, den Vertrag wegen der von Anfang bestehenden Unmöglichkeit einer vertragsgerechten Leistung und des Wissens des Anbieters darum wegen arglistiger Täuschung wegen Nichtigkeit anzufechten.
Falls Sie ein Gutachten benötigen wenden Sie sich unter Nennung des Domainnamens an:
Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel
Tel. 0561 317 22 77
joerg.reinholz@googlemail.com
Für eigene Messungen bietet sich das Programm "mtr" (Link zum Download) an. Falls Sie Linux, ein BSD oder einen Mac besitzen, installieren Sie das Paket "mtr". Machen Sie, wie auch ich, Bildschirmfotos nach dem Ablauf mehrerer Stunden und reklamieren Sie die Störung unter Setzung einer Frist.

Belege bitte mit Antwort des Anbieters an mich, denn es könnte sehr interessant sein, die (Nicht)Reaktion der
  • Euroweb Deutschland GmbH
  • Euroweb Internet GmbH Deutschland, Österreich, Schweiz(Schweiz: AG)
  • Webstyle GmbH Deutschland, Österreich, Schweiz
  • Internet Online Media GmbH, Deutschland, Österreich, Schweiz.
in einer Vielzahl von Fällen (auch ihrem eigenen) vor Gericht zu belegen.

Ausreden sind nicht mehr möglich:

Mein Mail:
Allerwerteste Herren Preuß, Stein und Fratzscher!

In dem nachfolgend durch seine URL benannten Artikel berichte ich über eine erhebliche Leistungsstörung. Vergleichbare Messewerte habe ich in einem Zeitraum von mehr als 2 Jahren erzielt und diese sind auch durch das Verfahren 34 O 32/12 des LG Düsseldorf dokumentiert.

http://joerg-reinholz.blogspot.ch/2015/07/anwaltsservice-die-euroweb-deutschland.html

Sie erhalten Gelegenheit zu einer Stellungnahme, auch wenn Sie diese in früheren Fällen niemals wahrgenommen haben.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Reinholz
 
Automatische Antwort:
(Daniel Fratscher arbeitet auch für Euroweb Internet GmbH (und ist deren Haupteigentümer) , ist GF der Webstyle GmbH und der Internet Online Media GmbH - diese Firmen haben also auch Kenntnis - das war es dann für dämliche Ausreden, wie diese die Anwälte des Euroweb-Konklomerrats immer wieder vortragen.

Übrigens:
  • Die Webseite der Euroweb Deutschland GmbH wird bei Strato gehostet.
  • Die Webseite der Euroweb Internet GmbH wird bei OSN in Nürnberg gehostet.
  • Die Webseite der Gastparo GmbH wird bei der "Domain Factory" in München-Ismaning gehostet.
  • Die Webseite der WN-OnlineService GmbH wird bei OSN in Nürnberg gehostet.
Für keine dieser Webseiten wird das den Kunden zugemutete Euroweb-CMS oder der von der Euroweb den Kunden völlig überteuert angedrehte "Webshop" benutzt.

Das lässt nur den Schluss zu, dass Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und der Christian Stein sehr genau wissen, dass die eigene Leistung nichts taugt.

Offensichtlich laufen sogar die eigenen Anwälte vor dem grottenschlechten Hosting der Euroweb - wohl "wild mit den Armen rudernd" - davon.

31.05.2015

Xing, Euroweb - Höchst merkwürdiges Portal, höchst merkwürdige Mitglieder, Euroweb-Betrug


"Der Unternehmensname ist nur für eingeloggte Mitglieder sichtbar."

Gut, dass Webbrowser den Titel einer Webseite nicht anzeigen, wie das Bildschirmfoto so schön weiß auf blau zeigt. Hier übrigens das Profil von Martin Brehm, der womöglich "zwei Teilzeitjobs" hat:
  1. "Personalmanager Nord" der Euroweb Group (zu welcher die Euroweb Deutschland GmbH offiziell nicht gehört und auch nicht gehören soll) und
  2. Personalmanager bei Denis Pohlan - der die Leistungen der Euroweb Deutschland GmbH für jedermann erkennbar durch "serielles Lügen und Betrug" verkaufen lässt

Aus dem Studium der Wirtschaftspsychologie in Heidelberg hätte man wohl mehr und weitaus besseres machen können als sich an irgendwelche "Kuchenbuden" zu verkaufen.

Wobei mich natürlich "4 Monate: Projekt zur Erstellung eines Fragebogens zur Evaluation eines Seminars" nicht gerade an eine Spitzenleistung denken lassen. Und ob er es bei der "Badespaß-Ergo" je bis in den Schoß einer der Damen mit dem weißem Armband gebracht hat oder hätte? Eher nicht! Denn dann wäre er wohl noch dort...

Betrüger suchen bei Xing dümmere Betrüger

Martin Brehm sucht (wohl verzweifelt) für die Euroweb also nach etwas Unmöglichen. Nämlich
die zugleich aber "dumm wie ein Schaf" und ergo auch für länger als ein oder zwei Monate gewillt sind, im Wissen um den Betrug den Vertriebsleitfaden der Euroweb Deutschland GmbH auswendig herunter zu blöken:

Schritt 1: Vormachen einer kostenlosen Leistung
Schritt 2: Vormachen von Leistungen, welche die Euroweb gar nicht erbringen will (Programmierung)
Schritt 3: Den Vertriebsleuten wurde erklärt, dass es tatsächlich "blöde" Kunden gäbe, die hier schon "ja" sagen.
Aber das eigentliche Ziel dieses seriellen, arglistigen Täuschens und Lügens ist es, den Opfern - laut Denis Pohlan "Kuchenbuden" -  durch das unwahre Vormachen einer Ersparnis von etlichen tausend Euro und Leistungen, die gar nicht erbracht werden, zu einer höchst unüberlegten Unterschrift unter einen höchst nachteiligen Vertrag zu drängen und dann Wucherpreise zahlen zu lassen!
Bildschirmfoto: So kommt man mit seinem Passbild im Zusammenhang mit unschönen Berichten über Betrugsvorwürfe ins Web - er nimmt ja teil und sollte als Psychologe sehr genau wissen, woran er da mit arbeitet!
Das Xing-Premiummitglied Martin Brehm hat die Verbreitung seines Bildes im Internet durch Zustimmung zu den AGB von Xing nicht nur erlaubt - er zahlt auch dafür. Juristisch ist das die Teilnahme an einem öffentlichen Aufzug - und der Ausnahmetatbestand aus § 23 Absatz 1 Nr. 3 KunstUrhG - was ihm jeder halbgare Jurastudent erklären kann.

Dumm gelaufen: Selbst vor dem als notorisch verfassungsfeindlich verrufenen LG Köln würde er also mit einer Klage gegen diesen Bericht scheitern... (Und die Damen und Herren der Euroweb-Kanzlei Buchholz und Kollegen aus Düsseldorf versuchen bitte gar nicht erst durch eine "geschickte Auswahl" der Bildschirmausschnitte ein Gericht zu belügen und zu täuschen. Das ging ja vor dem LG Möchengladbach/OLG Düsseldorf "gewaltig in die Hose"!)

28.05.2015

Die Euroweb lügt systematisch vor Gericht I:
Vorsätzliche falsche Versicherung an Eides statt des Pascall Howells

Ein womöglich angerufenes Gericht wird höflich gebeten, mir den Beweisantritt bzw. mindestens eine Stellungnahme zu ermöglichen. Gerade dicke Anträge von Rechtsanwälten bieten keine Gewähr, dass darin alles stimmt und passt!

Und wer einmal lügt, der hat auch keinerlei Hemmungen, das zu nochmal zu tun und zu behaupten, er habe nicht gelogen. OLG Frankfurt 25 W 2/10, der kriminelle, die Straftat der mittelbaren Freiheitsberaubung begehende Serienlügner war sogar "Rechtsanwalt" - das allerdings vom "Typ eines ausgesucht verlogenen Arschlochs": Günter Freiherr von Gravenreuth. Nach dem ihm klar wurde, dass dieser Beschluss ergehen würde, beging der übrigens Selbstmord.

Steht im Rubrum Antrages oder Schriftsatzes "Euroweb" ganz vorn, so ist es nicht unwahrscheinlich sondern - jedenfalls meiner Erfahrung nach - sogar strikt zu erwarten, dass ziemlich dreiste Lügen drin stehen - wie es sich an der hier besprochenen Sache ganz bewundernswert eindeutig zeigt.

Die Euroweb Internet GmbH hat dem LG Düsseldorf einen unter dem Aktenzeichen 14c O 70/15 geführten Antrag vorgelegt. Bei diesem Antrag ist eine Versicherung an Eides statt, in welcher ein Pascall Howells aus Bielefeld schon im ersten Satz erweislich unwahr - und das gleich in zweierlei Hinsicht - versichert:
"Ich bin Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH und in der Niederlassung Hannover tätig."

Das ist glatt gelogen, denn:
  • Erstens ist Pascall Howells nicht Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH, sondern einer Firma "4 Interfaces" (Inhaber ist der mir schon durch eine Straftat aufgefallene Denis Pohlan) welche die Produkte der Euroweb Deutschland GmbH vertreibt.
  • Zweitens hat die Euroweb Internet GmbH keine Niederlassung in Hannover.
  • Und Drittens habe ich genug dienstliche Emails eben jenes Pascall Howells, in denen er sich stets wie folgt "verabgrüßt":
Mit freundlichen Grüßen
Pascall Howells
Media Manager
0171-2694372
p.howells@ew.de
www.ew.de

Bildschirmfoto/Beweis: Die von Pascal Howells als Web- und Emailadresse angegebene Domain "ew.de" ist die Domain der Euroweb Deutschland GmbH. GF ist Christian Stein. Das Registergericht (AG Düsseldorf, HRB 73300) weist Soest als dessen Herkunftsort aus.
... was also nicht damit in Übereinstimmung zu bringen ist,dass er, wie im Schriftsatz weiter vorgemacht wird, Verkaufsleiter der Euroweb Internet GmbH in deren Niederlassung in Hannover sei. Denn das sind allenfalls Adressen der Euroweb Deutschland GmbH - die aber formell (und nach Lesart der Euroweb Internet GmbH selbst!) eine ganz andere Firma als die Euroweb Internet GmbH ist.

Achtung, jetzt wird es doof!

Zugleich hat die Euroweb Internet GmbH, wohl in einem Rache-Rausch (wegen der von mir zuvor erwirkten Verfügungen) dargelegt, dass diese durchaus auch weiterhin für illegale Kaltanrufe verantwortlich ist und die technischen Einrichtungen (phoning.euroweb.net) hierfür den, dem OLG Düsseldorf gegenüber als "selbständig" vorgemachten, Vertriebsfirmen zur Verfügung stellt.

Auch Ihre Lügen haben kurze Beine - Herr Harald Daniel Fratzscher!

Da die Euroweb mal so und mal so vorträgt habe ich mir erlaubt dem OLG Düsseldorf in der anhängigen Sache eines Dritten zu schreiben und und klar zu machen wie die Euroweb und Daniel Fratzscher als Zeuge oder in Versicherungen an Eides statt lügen.

Bildschirmfoto/Beweis: Die Domain der Firma 4-Interfaces, Inhaber Denis Pohlan, wurde von dem selben Christian Stein angemeldet, der auch Geschäftsführer der Euroweb Deutschland GmbH ist.

Vor dem OLG wurde von dieser Seite auch bestritten, dass Christoph Preuß (GF der Euroweb Deutschland GmbH) als Geschäftsführer von den Kaltanrufen weiss und dran mitwirkt. Was wohl auch nicht stimmen kann, denn jetzt wird behauptet, die auf phoning.euroweb.net betriebene "Kaltanruf-Hilfsvorrichtung" soll 700.000 Euro gekostet haben und ausschließlich(sic!) von Mitarbeitern der Euroweb Internet GmbH genutzt werden. Darunter ist eben jener Pascall Howells. Der aber gerade nicht bei der Euroweb Internet GmbH angestellt ist sondern erweislich "Internet System Verträge" der "Euroweb Deutschland GmbH" des Christian Stein verkauft.

"So lügt man sich um Kopf und Kragen!" kann man dazu sagen.

Und jetzt wird es ganz doof!

Das Gericht hat sich von einem 19-Seitigen Schriftsatz des Anwaltes Dr. Ruben-Engel von der hier nicht gänzlich unverrufenen Kanzlei "Höcker" aus Köln wohl zunächst täuschen lassen und die beantragte Verfügung - ohne mich zuvor anzuhören - erlassen. "War ja ein dicker Antrag und von einem Anwalt. Wird schon passen ..." Ich bezweifle sehr ernsthaft, dass das Gericht den Antrag mit angemessener Aufmerksamkeit gelesen hat, denn dann hätte es an einigen Stellen mehr als nur "stutzen" müssen. Bei vernünftiger und angemessener Würdigung wäre der Antrag nicht durchgegangen. Aber ich halte seit Jahren den Gerichten vor, dass da was völlig falsch läuft, denn dieses Durchwinken ist zu einer höchst gefährlichen Alltagspraxis geworden.

Streitwert: 50.000 Euro. "Das lohnt sich richtig!"

... und wird die Ergebnisse der Euroweb Internet GmbH noch im Jahr 2015 und/oder womöglich auch in den Folgejahren belasten. Gerichtsverfahren dauern ja recht lange.

Denn ich habe inzwischen alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, diese, ganz eindeutig durch dreistes Lügen erwirkte Verfügung
  • aufheben zu lassen und 
  • dafür zu sorgen, dass es sich für die Euroweb Internet GmbH wirklich lohnt, in Anträgen an Gerichte derart dreist zu lügen wie geschehen.
Es wird nämlich für die Euroweb Internet GmbH etwas teurer als gedacht - und die Anforderungen an den Beweis werden strenger.

(Mehr verrate ich erst mal nicht, ich will der Euroweb Internet GmbH nicht zu viel Zeit geben, welche die brauchen um sich weitere Lügen auszudenken.)

Nachtrag:

Den die Euroweb Internet GmbH vertretenden Anwalt Dr. Ruben-Engel von der Kanzlei des Prof. Dr. Ralf („Ralfi“) Höcker aus Köln habe ich sehr bestimmt gebeten, das offensichtlich zusammengelogene Falschgutachten des Dr. Frieder Nau nicht noch einmal zu verwenden, eben weil der Dr. Frieder Nau auf der Basis eigener Lügen zu vorsätzlich falschen Schlüssen gekommen ist - und sein "Gutachten" schon vom OLG Düsseldorf verrissen wurde.

Legt er das Gutachten, wei in der Sache 14c O 70/15 noch mal vor, dann ist er selbst Subjekt einer Strafanzeige wegen übler Nachrede und Beleidigung, denn ab Zugang der Nachricht weiss er es besser und § 193 StGB greift nicht mehr!

Dr. Ruben-Engel weiß, so denke ich, sehr genau, dass ich das bitter ernst meine und dass mich nach Art. 5 GG auch nichts daran hindert, von der Kanzlei Höcker vertretene Fälle und Mandanten der Medienkanzlei genauer anzusehen.

Update: Ich habe dem Titel eine römische 1 hinzugefügt. Es wird also eine Fortsetzungsgeschichte.

Update: Schlosser aus dem Osten siegt (mal wieder) unvertreten über Abzocker nebst Anwalts-Doktoren!
Verfahren 14c O 70/15 des LG Düsseldorf (Euroweb Internet GmbH ./. Reinholz) endet mit Antragsrücknahme der Euroweb