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25.02.2017

(WSO) Web.Systems - "Abzocke hoch drei" unter Führung des Euroweb-Betrügers Daniel Fratzscher

Die von dem von der "Euroweb Group" her bekannten Daniel Fratzscher (*10.03.1969) geleitete Web.Systems GmbH macht potentiellen Kunden im Kern drei Angebote welche sich als extrem überteuert erweisen. Bei einem der Angebote wird das Versprechen gemacht, man müsse erst zahlen wenn das Unternehmen bei Google auf der ersten Seite erscheine - was gut klingen mag, aber höchst trügerisch ist - dazu weiter unten mehr.

"Web.Systems: Webseite Basic"

1. Der Preis:

Das erste Angebot, "Webseite Basic" soll stolze 79 € im Monat kosten. Dazu kommen noch die 19% Umsatzsteuer. Daniel Fratzscher erwartet also monatlich eine Zahlung von 94,01 €. Stellt sich die Frage, was man dafür bekommt.

2. Aus der Leistungsbeschreibung:
"Sie buchen eine von Web.Systems fertig gestaltete Webseite. Diese Webseite enthält von Web.Systems erstellte branchenspezifische Texte und Bilder. Die Bilder stammen von Dritten, die erforderlichen Lizenzen sind von Web.Systems erworben."
Das ist also noch nicht einmal eine Webseite,  die mit einem Webbaukasten erstellt wurde. Die monatlichen 79 Euro dafür sind geradezu "wahnwitzig", einmalig 79 Euro und dann höchsten 5 Euro im Monat wäre ok. Falls Sie das irre teure Angebot "Web.Systems: Webseite Basic" kaufen würden und tatsächlich noch jemand so dumm wäre, die dahinter liegende Abzocke nicht zu verstehen und also auch kauft, dann haben Sie und dieser Mitbewerber im Endeffekt zwei Seiten, die sich zumindest aus technischer Sicht, vielleicht auch optisch sehr ähnlich sind. Sie können z.B. nur aus 5 Bildern wählen. Offenbar sind dann sogar die "von Web.Systems erstellten branchenspezifischen Texte" identisch. Da wünscht man sich doch, dass der Nachbar mit dem gleichen Gewerbe so dämlich ist wie man selbst!

Eine deutlich bessere Leistung erhalten Sie bei Wettbewerbern zu einem Bruchteil des Preises:

Jimdo: 0,00 €/Monat. Für 5 €/Monat gibt es das Angebot ohne "Branding". Die Unternehmen der Euroweb (also wohl auch die "Web.Systems") tragen sich übrigens stets mindestens im Impressum in die Webseite ein - das "Branding" abzustellen, also die Werbung für die Euroweb auf der extrem teuer bezahlten Webseite der Euroweb zu entfernen, ist nicht vorgesehen.

Strato: Den "Homepage-Baukasten Basic", gibt es ab 5 Euro im Monat.  Für 15 € im Monat gibt es den "Homepagebaukasten SEO". Mit 30 GB Webspace, 2 Domains inkl., Mobil optimiert, 1000 Webseiten inkl., 50 GB Mailspace, SSL-Zertifikat. Die Web.Systems verspricht einen Bruchteil dessen für ein Vielfaches des Preises.

1und 1: Für 9,99 im Monat gibt es den Webaukasten mit "über 10.000 Vorlagen" und 10 GB Speicher. Seiten? Unbegrenzt! Auch "1und1" verspricht also sehr viel mehr für einen sehr viel kleineren Preis.

Bei allen müssen - oder vielmehr können - Sie die Texte selbst erstellen und haben die Möglichkeit Bilder und Grafiken aus einer ungleich größerem Bibliothek einzubinden - und müssen sich nicht um die Rechte sorgen.

Einen weiteren Vorteil haben alle genannten Konkurrenten: Die hosten die Webseiten in ordentlichen Rechenzentren Deutschland. Die Web.Systems hostet in einer zu einem Serverraum umgebauten Bude in einem Büro- und Geschäftshaus in Bulgarien. Die Euroweb des selben Daniel Fratzscher nannte das Räumchen "eigenes Rechenzentrum" - was ihr trotz allen garstigen Lügens und der drastischen Rechtsbeugung durch die Richterin Stöve am LG Düsseldorf doch vom OLG Düsseldorf verboten wurde.

Die Anbindung des auch dort befindlichen Servers der (WSO) Web.Systems reicht für ein mittelständisches Büro, aber "nicht wirklich" für einen Webhoster. Die Folge sind langsam aufbauende Webseiten und eine "eher seltene", aber von mir mehrfach gemessene Fehlerrate von rund 60%:


Bild: Diese Fehlerrate sollte bei einem Webserver aber bei 0% liegen. Die fast 60 Prozent auf dem letzten "Hop" (vermutlich der "Router" im Serverraum) sind einfach krass schlecht, wurden von mir aber über Jahre hinweg(!) immer wieder so gemessen.

Es ist noch gar nicht lange her, da habe ich über das Versprechen von lächerlichen 95% Prozent "Verfügbarkeit" (Also bis zu 18 Tagen im Jahr!) berichtet.

"Web.Systems: Webseite Smart"

Auch dieses Angebot erweist sich als trügerisch. Es bietet eine Auswahl aus lächerlichen 20 Archivbildern (die Wettbewerber bieten bis hin zu Millionen). Dafür will die Web.Systems des Betrügers Daniel Fratzscher 189 € im Monat. Ich glaube, der Daniel Fratzscher sucht Kunden, die so dumm sind, dass diese eigentlich entmündigt gehören.

"Web.Systems: Premium"

Dafür gibt es wohl das "alte" Angebot, wie es die Daniel Fratzscher und seine Mittäter Christoph Preuß, Christian Stein unter Namen wie "Euroweb", "Webstyle", "Internet Online Media", "WN Online-Service",  "DuMont Rheinland Online-Service", "Ruhrgebiet Online-Service" mach(t)en. Die Gemeinsamkeit ist also die Abzocke.

Trügerische Versprechen der (WSO) Web.Systems (Daniel Fratzscher)

1. "Jederzeit zum Ende eines Monats kündbar"

Die Web-Systems verspricht eine monatliche Kündbarkeit. Schaut man genauer hin, dann wird man mit einem sachverständigen Blick in die AGB der WSO Web.Systems GmbH herausfinden, dass in diesem Fall die beworbene und bezahlte Domain bei der Web-Systems bleibt. Was die Kündbarkeit gerade bei attraktiven Domains faktisch ausschließt oder wenigstens sehr teuer macht.

2. "Bezahlung erst, wenn bei Google auf Seite 1"

Das hier sieht zunächst nach einem ernsthaften Versprechen aus:


Nur ist es eben keinerlei Problem mal eben "2 Euro fünfzig" in die Hand zu nehmen,  bei Google Addwords eben diesen Effekt zu bezahlen, dann die Google-Suche zu bemühen - und diesen wunderschön-trickreichen Effekt (also die eintretende Zahlungspflicht) mit einem Bildschirmfoto zu dokumentieren.

So, wie ich Daniel Fratzscher und die Euroweb-Abzocker kenne, wird die Zahlungspflicht wohl auf diese Weise durch einen einstelligen oder geringen Betrag provoziert werden und nach diesem sehr kurzfristigen und durch eine geringe Einmalzahlung bewirkten Effekt verschwindet die Webseite vorhersehbar wieder in den Tiefen des Google-Rankings - also "irgendwo zwischen Seite 10 und 2000"!

Wer das nicht glauben mag, der schaue sich das Urteil zum Nachteil der Euroweb Marketing GmbH (nach dem Urteil in New Media Marketing & Vertriebs GmbH umbenannt, 2015 sogar liquidiert) des selben Daniel Fratzscher an.

Das war genau genommen die Straftat des Prozessbetruges, denn hier hatte die New Media Marketing & Vertriebs GmbH (damals: Euroweb Marketing GmbH, GF Daniel Fratzscher)
  • zwar von den Kunden 4800 Euro für die Werbung bei Google kassieren wollen,
  • auch dem Gericht in der klaren Absicht des Prozessbetruges vorgelogen diese habe - wie in der Werbung versprochen - 4800 Euro an die Google Inc. für Werbeanzeigen des verklagten Kunden gezahlt,
  • aber nachdem die Beklagte vortrug, das dieses nicht in Übereinstimmung mit dem der Werbung widersprechenden Vertrag zu bringen sei, eingeräumt, nur einen Teil der Summe an die Google Inc. überwiesen zu haben und
  • als auch daran Zweifel aufkamen weil es nachweisbar an jeglichem Erfolg der angeblich bezahlten und gestarteten Kampagne fehlte - was bei einer Google-Addword-Werbung schlicht unmöglich ist (da wird per "Klick" bezahlt) eingeräumt, diese habe gar nichts an die Google Inc. überwiesen.

Was dann nach dem wahrhaft "olympischen Lügen-Dreisprung" des Betrügers Daniel Fratzscher endlich mit der Wahrheit überein stimmte.

Fazit:

Daniel Fratscher will "Ihr Bestes": nämlich Ihr Geld. Und um es zu behalten will er für möglichst viel Geld am besten nichts leisten - und er hat nachweislich die Schwelle vom eiskalten Abzocker zum Betrüger längst überschritten. Ich kann nichts anderes erkennen und habe Anhaltspunkte dafür, dass Daniel Fratzscher auch mit der neuen Firma "WSO Web.Systems" die Kunden belügt, abzockt und betrügt. Aus meiner Sicht (und wegen anderer, durchaus ernster  Straftaten!) ist Daniel Fratzscher kein "Geschäftspartner" sondern ein notorischer Gerichtsbelüger, eine "Gefahr für die Allgemeinheit" und zu dem eine Person mit dem Benehmen eines "ganz fürchterlichen, verlogenen Arschlochs"!

Gegen diesen üblen "Gestank" hilft kein "Parfüm"

Ein Gerichtsverfahren über meine, durchaus harte Äußerung wird zwingend dazu führen, dass es ein Urteil gibt, wonach ich genau das öffentlich sagen darf.

Der angebrachten Höflichkeit wegen:

Mit freundlichen Grüßen von Jörg Reinholz, dem Schlosser aus dem Osten, an Ihre großfressigen Anwälte, Herr Harald Daniel Fratzscher!

19.08.2014

Ruhrgebiet OnlineServices - Unsichere Logins bei Euroweb-Partner

Wenn man, wie auf der Webseite der Ruhrgebiet-Onlineservices das Login, z.B. zum Webshop aufruft, dann erhält gelangt man zu folgender URL

http://www.ruhrgebiet-onlineservices.de/logins/login-shop.php

Diese liefert eine Webseite mit folgendem Formular:



Ein Blick in den Quelltext offenbart einen üblen Fehler im "Sicherheitsdesign":


Die leere Action-Eigenschaft bedeutet, dass die Eingaben zu der oben genannten URL zurück geschickt werden. Daraus folgt dann, dass das unverschlüsselte HTTP-Protokoll benutzt wird. Demnach begeben sich Benutzer dieses Formulars in die Gefahr, dass deren Benutzername und Passwort von Dritten "abgehört" und dann missbraucht wird.

Geschäftsführer der "Ruhrgebiet OnlineServices" ist der von der Euroweb Internet GmbH bekannte Daniel Fratzscher. Diese Firma sitzt auch in den gleichen Räumlichkeiten wie die Euroweb. Gehostet wird, wie die Webseiten der Euroweb-Kunden auch, in Bulgarien - was völlig unsinnig ist und hier das Sicherheitsproblem enorm verschärft - gehen die Daten doch zu einem Server mit der IP 94.156.146.21,



also in ein Büro- und Geschäftshaus in Bulgarien und damit in ein Land, in welchem (zumindest im europäischen Vergleich) die Internetkriminaltät enorm hoch ist.




Ich hatte die Euroweb Internet GmbH, welche auch für diese Webseiten als Konzern technisch verantwortlich ist, schon im Jahr 2012 auf ein identisches Risiko hingewiesen. Zum Dank wurde ich von denen auf eine garstige und lächerliche Weise verklagt - wofür diese auf den Kosten sitzen blieben.

Ich kann den betroffenen Kunden nur raten, bis zu einer Veränderung des Zustandes das Login nicht zu benutzen und die Ruhrgebiet OnlineServices auf Schadensersatz in Anspruch zu nehmen.

Alternativ kommt eine fristlose Kündigung in Betracht. Denn bei einem solch groben "Kindergartenfehler" muss das Vertrauen darin, dass die "Ruhrgebiet OnlineServices" so etwas wie einen Webshop betreiben kann, vollständig "ausgenullt" sein.

23.11.2013

Euroweb-Spezialisten: Einfach nur strunzdämlich

Ich habe es bisher nur als Kommentar veröffentlicht. Aber wenn man ein Unternehmen schon darauf aufmerksam macht, dass es - wohl entgegen der eigenen Intention - eine unfertige Webseite veröffentlichte, dann sollte das Unternehmen wenigstens auch die anderen Hinweise beachten.

Unter der URL
ist noch immer das Error-Log für jedermann ohne Umgehung irgendwelcher Schranken abrufbar. Das Fehlerlog ist jetzt (ältester Eintrag vom 20.11.2013 12:31) schon fast 3 MB groß.

Und ich liege vor Lachen im Dreck.
  1. wegen des öffentlichen Error-Logs und
  2. wegen dem, was da drin steht.
Wer hats gemacht?

(Wohl eher "BODDLED".)
Die gleichen "Spezialisten" sind über den konzerninternen Arbeitskräfte-Verleih (a.k.a. Euroweb Design GmbH oder Webstyle Design GmbH) auch für die
  1. Webstyle GmbH
  2. WN-Onlineservice GmbH
  3. Ruhrgebiet Onlineservice GmbH
tätig.

Und offenkundig muss die Euroweb auf Grund der miesen Bezahlung auf "Spezialisten" zurückgreifen, die - wie deren Chefs wohl auch(*) - eher Spezialisten im Schwingen der großen Fresse sind.

Bildschirmfoto: Ich habe nicht übersehen, dass manche Euroweb-Mitarbeiter jetzt auch das gute Ubuntu (mit Unity-Oberfläche auf einem PC!) benutzen dürfen. (Rechte via YouTube).

*) Wer sich trotz des Millionen-Verlustes in der Bilanz und eines ganzen Stapels Anklagen als "Geschäftsführer unter den besten Deutschlands" bewirbt, der hat einfach nur die große Fresse:



12.11.2013

Das "Rechenzentrum" der Euroweb - "schrottiger" geht's kaum



Nun, wenn fast 50% der Datenpakete auf dem verdammt langem Weg zum "Rechenzentrum" der Euroweb (hier genauer dem "Superreferenzkunde" "berger-law.de", also der hauseigenen Anstaltskanzlei "Berger Law LLP") und zurück verloren gehen, dann kann man wohl kaum wie folgt werben:
"Die Server garantieren die Verfügbarkeit der Systeme, Reaktionszeiten und hohe Flexibilität."
Doch die Euroweb hat genau das getan. Das nenn ich "Lachnummer"!

Bittere Realität für "Referenzkunden" mit "Sinnlos-awards"

Fakten:

1.)

Das "Rechenzentrum" ist ein kleiner Raum, der in Plowdiw, das ist eine Stadt in Bulgarien, in einem Bürogebäude untergebracht ist.

In der Mitte oben ist eine Satellitenschüssel zu erkennen - die nach Angaben des Dienstleisters Netera  für das Backup der Leitung im Falle eines Ausfalls eine Verbindung mit der (für ein Rechenzentrum:) lächerlichen Datendurchsatzrate von bis zu 18 Mbps download und 6 Mbps upload ermöglichen soll.  Allerdings liegt Plowdiw ziemlich nah am Rad des Versorgungsgebietes von Eutelsat.

(Bildquelle: Google-Steetview)
2.)

Wäre ich Christoph Preuß - also ein ohnehin bekannter und wohl auch notorischer "Gerichtsbelüger" - und hätte ich über dieses "Rechenzentrum" so viele offensichtlich unwahre und zudem sich widersprechende Angaben gemacht, wie es die wegen ihrer prozessualen Lügen bekannte Euroweb jetzt gegenüber dem OLG Düsseldorf tut, dann wäre ich nervös. Ich bin aber nicht Christoph Preuß ...

3.)

Auf Grund des Billigsthostings kommt es auffallend häufig zu solchen Leistungsstörungen. Dabei ist es höchst fraglich, ob das Hosting auf Servern in deutschen Rechenzentren nicht hinsichtlich der TCO sogar günstiger, außerdem zuverlässiger und schneller wäre. Technisch ist das Hosten in Bulgarien nicht nur "unsinnig" sondern "geradezu blöd".

4.)

Der gleiche Unsinn wird für zahlende Kunden
  • der Berliner Webstyle GmbH
  • der WN Onlineservice
  • der Ruhrgebiet Onlineservice GmbH
und weitere Firmen des Euroweb-Konzernchens (Für die es inzwischen mehr Namen zu geben scheint als das Konzernchen Mitarbeiter hat) veranstaltet.

5.)

Zwischen der erbrachten Leistung und dem von den oben genannten Unternehmen dafür verlangtem Preis besteht also eine erhebliche Diskrepanz, welche die Euroweb z.B. zu vertuschen versucht, in dem diese "Awards" von einschlägigen Agenturen kauft. Das betrifft z.B. auch gerade die, wie oben gezeigt, ab und zu nicht abrufbare Webseite des Spielzeugmuseums:

6.)

Das Resultat der Matrix aus langer Leitung und nicht ankommenden Datenpaketen: Selbst wenn die Seite abrufbar ist dauert das (mit DSL 16000 und "fastphat") 13 Sekunden für den Abruf einer Webseite, davon fast 7 Sekunden für den Abruf einer 6 Kilobyte großen HTML-Datei.

Es wird ganz deutlich: Die Euroweb kann es nicht!

7.)

Und deshalb vertraut diese der eigenen Leistung nicht, sondern hostet das eigene Zeug brav bei einem Anbieter in Deutschland - wie das ein seriöses Unternehmen auch mit den Webseiten der Kunden machen würde!

04.11.2013

Euroweb? "Systemvertrag" unterschrieben? Keine Leistung nach Kündigung? Zum Klagen nach Düsseldorf ...

Soweit die Euroweb Internet GmbH vermeintliche Kunden erst durch einen Anruf mit dem vorsätzlich unwahren Versprechen der kostenlosen Erstellung einer Webseite geködert hat, diese dann bei einem Vertreterbesuch durch das ebenfalls vorsätzlich unwahre Vormachen einer Kostenersparnis zwischen 10.000 und 25.000 Euro zu dem sofortigem Unterschreiben eines "Systemvertrages" nötigte und die davon Betroffenen schnell genug wach wurden und den Vertrag kündig(t)en bzw. wegen arglistiger Täuschung anfechten oder anfochten bevor die Webseite erstellt wurde (was viele Wochen, offenbar sogar Monate dauert) gibt es jetzt nochmals deutlich verbesserte Chancen im Bezirk des OLG Düsseldorf.

Also vor dem LG Düsseldorf!

Die Betroffenen sollten mal in die Verträge schauen. Steht dort, dass der Gerichtsort für alle Streitigkeiten aus dem Vertrag Düsseldorf sei, so kann man eine Verweisung an das LG Düsseldorf beantragen. Hintergrund ist, dass die Euroweb-Kanzlei "Buchholz und Kollegen" (mit unklarer Rechtsform) seit einiger Zeit versucht, das LG Düsseldorf zu meiden, weil dieses Gericht sich nun nicht mehr so einfach "verarschen" lässt. Ein anderer Weg ist es, spätestens nach Forderung durch die Anwälte der Euroweb selbst aktiv und unter Berufen auf die Vertragsklausel eine "negative Feststellungsklage" vor dem LG Düsseldorf zu erheben. Mit einer solchen lässt man feststellen, dass eine Forderung nicht besteht. Danach kann keine Zahlungsklage mehr erhoben werden, die Euroweb und deren Anwälte Philipp Berger und Andreas Buchholz können also keine Zahlungsklage mehr vor einem anderen Gericht erheben und versuchen, dieses zu verarschen  - was ja in der Vergangenheit leider nicht nur vereinzelt geklappt hat.

Vor den Düsseldorfer Gerichten hat sich nämlich aus den tausenden bekannten Euroweb-Fällen eine neue Rechtssprechung bezüglich § 649 BGB, speziell der sofortigen Kündigung solcher Werkverträge herauskristallisiert. Die Euroweb nahm die Kunden immer auf die Zahlung der unsinnig hohen Gesamtforderung in Anspruch. Selbst dann wenn diese gar nichts geleistet hatte wollte diese gerade mal ein paar lächerliche Euro für erspartes Porto und dergleichen vom Preis nachlassen. Das ist, jeder kann das erkennen Unrecht.

Hierzu wurde bis zum Beweis der Lüge vorsätzlich unwahr erklärt, die Euroweb erstelle die Webseiten ausschließlich durch fest angestellte Mitarbeiter.

Erst nachdem bewiesen wurde, dass die Euroweb dafür auch Freiberufler einsetzt, wurde dieses eingeräumt und ein minimaler Prozentsatz für deren Einsatz angesetzt. Hier ist schon fraglich, ob man so argumentieren darf.

Doch dann wurde auch nachgewiesen, dass die Euroweb einen eigenen Verleih betreibt. Darauf hin wurde vorsätzlich unwahr behauptet dass der Verleih die "Webdesigner" sowohl(!) exklusiv an die Euroweb Internet GmbH als auch - ebenso exklusiv(!) an die Webstyle GmbH verleihe. Darüber wurden in unterschiedlichen Prozessen von der Euroweb und der Webstyle GmbH, jeweils vertreten durch die "Berger Law LLP" (jetzt "Buchholz und Kollegen" mit unklarer Rechtsform) - also auch durch die Anwälte - ganz bewusst die Gerichte belogen - was dem OLG Düsseldorf wohl auch bewusst gemacht worden ist.

Eine weitere prozessuale Lüge seitens der Euroweb, wohl ebenso wie die weiteren entwickelt, zumindest aber vorgetragen durch Kanzlei der Herren Andreas Buchholz und Philipp Berger, war die, wonach von den Vertriebsbeauftragten der Euroweb die gezahlte Provision nicht zurück gefordert werden könne.

Das OLG Düsseldorf hat sich unter dem Eindruck dieser recht eindrucksvollen Lügenkaskaden der Euroweb nebst deren Anwälte mit dem Hinweisbeschluss vom 16.04.2013 in der Sache I-5 U 164/12 auf einen richtungsweisenden Standpunkt gestellt: "Ein nachgewiesen flexibler Einsatz von Personal im Konzern macht die bloße Behauptung der Euroweb GmbH, man habe infolge der Kündigung, durch die keinerlei Leistungen erbracht wurden, keine Personalkosten eingespart, unschlüssig." schreibt Stefan Musiol.

Inzwischen gibt es hierzu Neuigkeiten:

Die Euroweb Internet GmbH hat die Berufung zwischenzeitlich zurückgenommen, nachdem auch weitere Angaben durch den 5. Senat des OLG Düsseldorf als unzureichend zurückgewiesen worden waren. Das dürfte wohl auch die nur angeblich nicht rückforderbare Provision betreffen.

Hat man jetzt einen solchen Systemvertrag unterzeichnet und eine arglistige Täuschung kommt aus Sicht des Gerichtes nicht in Betracht, so erhält die Euroweb gemäß § 649 Absatz 3 BGB inzwischen nur rund 5% der ursprünglichen Forderung.

Das sind bei einem typischen Vertrag von 200 € monatlich über 4 Jahre zz. 199 € "Startgebühr" also

0,05 * (200 € * 4 * 12 + 199 €) = 489,95 €.

Das müsste für eine korrekte Berechnung noch abgezinst werden, bei den derzeitigen Zinssätzen ändert das am Ergebnis aber nur wenig. Eine wie oben  berechnete Summe sollte man der Euroweb also anbieten. Wenn die Euroweb das Angebot nicht annimmt und auf mehr klagt, dann zahlt die auch die gesamten Prozesskosten.

Den in den meisten aktuellen Fällen wohl zwischen 400 und 600 Euro liegenden Betrag muss man dann (weil die Düsseldorfer Gerichte trotz der Vertriebslügen bezüglich der arglistigen Täuschung recht "hartleibig" sind) eben als "Lehrgeld" akzeptieren - auch wenn es nicht gefällt, so ist das Gesetz, und ich kann die davon Betroffenen trösten: Die Euroweb verdient daran nichts, macht damit hohe Verluste - weil diese Firma im Vertrieb der im Verhältnis zum Markt stark überteuerten Webseiten und Webshops hohe Kosten hat. Der aggressive Vertrieb über Außendienste ist einfach zu teuer bei Produkten wie Webseiten.

Hier geschriebenes gilt sinngleich auch für die folgenden Konzerntöchter und Schwestern der Euroweb Internet GmbH:
  • Webstyle GmbH (GF: Daniel Fratzscher, leider noch aktiv)
  • Internet Online Media GmbH (GF: Daniel Fratzscher, leider noch aktiv)
  • Ruhrgebiet Online Services GmbH (GF: Daniel Fratzscher, leider noch aktiv)
  • WAZ Online Servic GmbH (Tschüss!)
  • WN Online Service GmbH (GF: Daniel Fratzscher, leider noch aktiv)
Diese Liste ist nicht abschließend. Viele dieser Firmen wurden auch vielfach umbenannt. Und zwar so oft, dass der Konzernchef Christoph Preuß schon mal falsche Versicherungen an Eide statt leistet, weil er selbst nicht weiß, unter welchen Namen seine Firmchen gerade auftreten,

Richtig geil ist Folgendes:

1.)
Ich hatte den "Richtungswechsel" des OLG am 4.4.2013 angekündigt. 12 Tage später gab es den Beschluss. In meinem Artikel steht auch, dass es gar kein Richtungswechsel (deshalb die Anführungsstriche) ist, sondern dass nur qualifiziert vorgetragen werden muss um dort zu gewinnen.

2.)
Philipp Berger und Andreas Buchholz tönten noch am 1.11.2011 durch die damalige "Pressesprecherin" Sabine Meuter (die nach meiner Auffassung auch einen Anteil an einem gewissen, aus der Kanzlei Berger Law LLP (jetzt "Buchholz und Kollegen" mit unklarer Rechtsform) heraus betriebenen Hassblog hat) in diversen Presseportalen herum:
"Soweit in nichtjuristischen Blogs das OLG Düsseldorf anders zitiert wurde, handelte es sich dabei durchgehend um vorläufige Rechtsansichten anderer Senate als dem nunmehr für Werkvertragsrecht im Besonderen zuständigen 5. Zivilsenat. Da der Bundesgerichtshof (BGH) den Internet-System-Vertrag in ständiger Rechtsprechung (III ZR 79/09, VII ZR 111/10, VII ZR 22/11) als frei kündbaren Werkvertrag einstuft, werden alle zukünftigen Berufungsverfahren nunmehr durch den 5. Zivilsenat des OLG Düsseldorf abschließend entschieden werden."
Diese mit Rechthaberei verbundene Großkotzigkeit dürfte jetzt dazu führen, dass die beiden in Düsseldorf tätigen und mit der betrügerisch durch prozessuale und öffentliche Lügen agierenden Euroweb äußerst eng verbundenen Anwälte Philipp Berger und Andreas Buchholz einen Eimer brauchen. Um richtig zu "kotzen". Nichts ist besser geeignet um Leute dieses ganz besonderen Typs des "Schreihalses" in die Schranken zu weisen, als dass man solchen "Großfressen" ebenso öffentlich zeigt, dass diese tatsächlich klägliche Verlierer sind.

06.09.2013

WN-Onlineservices wirbt mit falschen Referenzkunden - WN Online-Service GmbH & Co KG beim Lügen erwischt

Am 13.04.2012 habe ich darüber berichtet, dass die Webseite der "Reiselounge Essen" gar nicht tatsächlich eine solche der damaligen "WAZ-Onlineservice" ist.

Wie frech und mit welchen öffentlichen Lügen jetzt die WN-Onlineservice des Daniel Fratzscher und der Aschendorff-Verlagsgruppe (Westfälische Nachrichten) agiert kann ich zeigen:
Figur 1: WN-Onlineservice wirbt aktuell mit der "Reiselounge Essen" als deren Referenzkunde

Aber stimmt das auch alles so, wie es vorgemacht wird? - NEIN!

Figur 2: Im Frühjahr 2012 warb die WAZ New Media GmbH mit der "Reiselounge Essen" als Referenzkunde
Aus einer anderen Perspektive: Bildschirmfoto vom Frühjahr 2012
Figur 3: Impressum der "Reiselounge Essen" im Frühjahr 2012 - "designed by WAZ OnlineService"
Es wurde im Frühjahr 2012 nämlich behauptet, die Seite sei von der WAZ Onlineservice erstellt. Das hatte schon nicht gestimmt, weil die Webseite tatsächlich von der Euroweb erstellt worden ist. Die gleiche Lüge zweimal - und zweimal die gleichen Spuren hinterlassen - Herr Daniel Fratzscher: Wie strunzdämlich ist das denn? 


Hier jetzt das Impressum der "Reiselounge Essen" im aktuellen Zustand:

Figur 4: Impressum der "Reiselounge Essen" im Sommer 2013. "Designed by Ruhrgebiet-OnlineServices"

Noch ein Blick in den aktuellen Quelltext:

Figur 5: Quelltext, der nach meinen Ausführungen vom April 2012 angepasst wurde und aktuell auch noch so drin steht. Wie dämlich es ist, das schon wieder zu vergessen, ist offensichtlich.
Selbe Quelle, selbe Stelle - aber im Frühjahr 2012:

Figur 6: Beweis: Die selbe Stelle im Quelltext vom April 2012 - Publisher: "Euroweb Internet GmbH"

Meine Herren Dr. Benedikt Hüffer und Dr. Eduard Hüffer von den "Westfälischen Nachrichten" (Aschendorff-Unternehmensgruppe): 

Ich frage Sie:
Und Daniel Fratzscher als Geschäftsführer der  WN Online-Service GmbH & Co KG kann mich mal! 

(vor dem LG Hamburg verklagen)

Euroweb und WN-Onlineservices - Noch eine Lachnummer: "world-wide-waiting"

Bei einem Versuch des Aufrufes der Webseite von der Adresse "WN-Onlineservice.de" saß ich minutenlang vor folgendem Bild und brach dann ab:
Figur 1: Die Euroweb definiert "www" "world-wide-waiting" ganz neu.
Schauen wir mal nach der Ursache:

Figur 2: IP ist 94.156.147.8 ...

Figur 3: aus einem bulgarischen Netz des Euroweb-Mitarbeites Georgi Grozdev
Figur 4: Zu dessen Büro auch geroutet wird.
Der von der Euroweb gerne mal als "Rechenzentrum" betitelte "Rechnerraum" in dem Bürogebäude ist bekannt.

Fakt ist, dass dieser Rechnerraum nur eine für Büros - nicht aber für "Webserver in einem Rechenzentrum" übliche und ausreichende Netzanbindung hat. Solche verkauft die bulgarische Neterra nicht einmal. Auch das für "Rechenzentren" übliche gleichwertige "Backup" der Verbindung gibt es nicht, nur eine relativ schmalbandige Satellitenverbindung - die so lahm ist, dass man diese im Falle einer Störung der Hauptleitung allenfalls für Diagnose- und Wiederherstellungszwecke nutzen kann - nicht aber für das Ausliefern von Webseiten.
Hinweis hierzu:
Falls ein vorlauter, garstiger und verlogener Wicht von einem "Rechtsanwalt" aus einer gewissen Kanzlei meint, das könne ich nicht beweisen, dann mag er - nochmals - den Georgi Grozdev als Zeuge anbieten (und dann aber diesmal bitte auch bringen!) oder sogar eine falsche Versicherung an Eides statt vorlegen. Ich führe dann den technischen Beweis.

Zu dem hat die Euroweb im zumindest engem zeitlichem Zusammenhang mit einem Rechtsstreit, der erst am 17.6.2014 vor dem OLG Düsseldorf entschieden wird, dafür gesorgt, dass die letzten Rechner auf dem Weg nicht mehr (ohne weiteres) angezeigt werden - damit aber zugleich sich selbst und dem Dienstleister Neterra auch eine Überwachung und Diagnose von Verbindungsproblemen erschwert. Für kaum (tatsächlich: gar nicht) verbesserte Chancen im Prozess wurde also eine Möglichkeit aufgegeben die Funktion und Anbindung der Server zu überwachen. Das halte ich für besonders dämlich und jeder, der was von Netzwerken versteht wird mir zustimmen.

Figur 5: So sah das vorher aus. (Hier eine frühere Ermittlung hinsichtlich der Webstyle, die an der gleichen Stelle hosten lässt.

Hinzu tritt, dass mit größerer Entfernung auch die Verbindung naturgegeben störungsanfälliger wird: Handformel ist: "Mehr "hops", mehr Störungen."

Daran ändert auch die zweite IP-Adresse nichts, denn wenn die Störung durch die offensichtlich "nicht wirklich" stabilen Verbindung in das Bürogebäude in Plovdiv verursacht wird, dann bringt das gar nichts.

Da muss ich mich jetzt nicht wundern, warum ich  - wie andere auch - hin und wieder die Webseiten der Kunden der Euroweb, der Webstyle GmbH und der WN-Onlineservice und die Seiten derer selbst) nicht aufrufen kann - oder minutenlang mit einer Grafik spielen kann, die so schön vor dem Mauszeiger flieht.

Nur ist das eben nicht besonders anspruchsvoll.

Wie sagt die WN-Onlineservice über sich selbst?
"Wir machen Ihr Unternehmen im Internet erlebbar!"

Aber doch nicht so, meine Herren Daniel Fratzscher, Dr. Benedikt Hüffer und Dr. Eduard Hüffer:

Nochmal Figur 1: Auch die "wn-onlineservice" definiert "www" "world-wide-waiting" ganz neu und unterhält die Kunden beim Warten mit dem "Ich fliehe vor der Maus-Spiel". Mit extremen Wartezeiten hat man da wohl gerechnet! - Nur warten die Informationsbegierigen nicht minutenlang, denn Google kennt auch deren Wettbewerber mit den schnellen Webseiten!
Die Herren Dr. Benedikt Hüffer und Dr. Eduard Hüffer erhalten auf das Geschäftsmodell nach eigenen Angaben "positive Rückmeldungen".

(Wahrscheinlich im Sinne von "Geht, geht nicht, ...")

Man beachte: Die haben nicht geschrieben "nur positive Rückmeldungen". Also "auch" oder gar "hin und wieder" positive Rückmeldungen - wahrscheinlich weil sich die Referenzkunden vertraglich verpflichtet fühlen. Zudem haben die Herren nicht geschrieben "für den Service", sondern "auf das Geschäftsmodell". Klar! Die (zunächst) profitierenden Eigentümer der Aschendorff-Mediengruppe denken: "He! Das ist leicht verdientes Geld!"

Vermeintlich, meine Damen und Herren! Vermeintlich! Es wird Ihnen sauer aufstoßen, dieses im Verhältnis zu der mit DEM "Geschäft" verbundenen Rufschädigung - und den damit wohl zwangsweise verbundenen Verlusten im Anzeigengeschäft - sehr geringe Entgelt.

05.09.2013

Euroweb: "Spezialisten" oder "selten blöd"? Schwer wiegende, aber leicht zu behebende Fehler bestehen seit mehr als 6 Monaten.

Hier die große Fresse:
"Das Webdepartment in der Wallstraße, Berlin Mitte: Hier entwickeln und realisieren unsere Webdesigner maßgeschneiderte Internetauftritte, mit denen sich kleine und mittlere Betriebe in den neuen Bundesländern professionell im World Wide Web präsentieren."
(Werbeplapla der Euroweb)
"Die Webdesigner bei Webstyle gestalten einen optimal auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen individuellen Internetauftritt"
 (Werbeplapla der Webstyle) 
"Ruhrgebiet Online Services verfolgt den Anspruch, Unternehmen einen umfassenden Service für Ihren Internetauftritt zu bieten."
 (Werbeplapla der Ruhrgebiet Online Services) 
"Wir bieten Ihnen die Erstellung einer pro­fessio­nellen Internet­präsenz aus einer Hand an. Von der Be­ratung, über die Reali­sierung bis zur erfolg­reichen Vermark­tung. "
(Werbeplapla der WN-Onlineservices)
"Wir stellen dabei die einwandfreie technische Funktionalität sicher..."
(Unwahres Gewäsch auf "www.euroweb-support.vis.de")

Und jetzt zu den Tatsachen:

Am 14.02.2013 berichtete ich, dass das Impressum der "Referenzkunden" von "grafische Werbung.de" (Herr Böckmann und Frau Burgstaller aus 85640 Putzbrunn) im Quelltext angezeigt wird.

Figur 1: Die Ursache ist ein wirklich banaler Fehler in einem PHP-Skript oder aber in der Serverkonfiguration. Der Kunde zahlt dafür den absurd hohen Preis von ca. 10.000 Euro.
Soweit zum Fehler und dessen Ursache. Der Grund dafür, dass der Fehler aber noch immer(!) - also mehr als 6 Monate später - nicht behoben ist, ist der, dass die angeblichen "Spezialisten" der Euroweb offenbar keine Ahnung von dem haben, wovon diese Ahnung zu haben vorgeben.

Figur 2: Der selbe Fehler ist mehr als 6 Monate später nicht behoben. Das kann man "dumm" oder sogar "selten blöd" nennen - besonders weil die Euroweb absurd hohe Preise nimmt und dafür Webdesign und Hosting auf "Mercedeniveau" verspricht. Geliefert wird tatsächlich ein kaputte und überladene Ente - aus südosteuropäischer Fertigung.
Figur 3: Auch dieser simple Fehler wurde nicht behoben ... dabei ließt die Euroweb und deren Kanzlei um die Herren Berger und Buchholz diesen Block mehrmals täglich - und wurde explizit per Email darauf aufmerksam gemacht.

Die Euroweb wurde "von einem kleinen Kassler Webdesigner" (O-Ton Euroweb) bzw. einer "aufmüpfigen Naturpartei aus Kassel" (O-Ton deren sich inzwischen sogar durch öffentliche Schriften wie ein sprichwörtliches "Arschloch" aufführender Anwalt Philipp Berger) über den damaligen Artikel explizit informiert und lehnte - trotz offensichtlicher Notwendigkeit - ein (übrigens offensichtliches nicht ernst gemeintes) Schulungsangebot vor Gericht ab - ist also mit "unbelehrbar" auch richtig bezeichnet.

(Rache ist süß! Besonders, wenn sie kalt serviert wird.)

Zulässige Wertung der Sache:

Der gleiche oder vergleichbare Fehler können bei Webauftritten auftreten, die von der Euroweb, der Webstyle, der "Ruhrgebiet Onlineservices", der "WN-Onlineservices" gemacht wurden. Greifen diese doch über eine "konzerneigene Arbeitsnehmerüberlassung" auf den gleichen Beschäftigtenpool(*) zu (von der Euroweb in etlichen Gerichtsverfahren so vorgebracht) und "hosten" darüber hinaus bei dem gleichen "konzerneigenem" Billigstanbieter in Bulgarien.

*) Über dessen Beschäftigte ich wie folgt konstatiere:
"Die Euroweb tut so als würden die diese bezahlen sowie fortbilden und die tun so als würden die was von ihrem Job verstehen..."
Was auch keiner bemerkt, weil es trotz meines Anmahnens und der Entdeckung inzwischen wohl hunderter fehlerhafter, vom Konzern gemachter und gehosteter Webseiten noch immer keine Qualitätssicherung gibt, die den Name auch nur irgendwie verdient.



Die Euroweb versagt als Domainregistrar - und zwar gründlich - Warnung vor Domain-Verlust an Kunden der Euroweb, Webstyle und WN-Onlineservices

Die Euroweb plärrt:
"Unserem Full-Service-Konzept im Bereich Online-Marketing vertrauen rund 20.000 mittelständische Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz."
(Vor kurzem waren es noch "über" 20.000 Kunden. Aber auch das neue "rund" dürfte eine "großzügig übertriebene Werbebotschaft" sein!)

Beworben wird also ein "Full-Service-Konzept", bei dem sich die Euroweb um alles kümmert.

Schauen wir uns das "Full-Service-Konzept" mal richtig an!

Die Registrierungsbedingungen der DENIC besagen, dass bei der Registrierung von Domains eine korrekte, zustellfähige Adresse des Inhabers anzugeben ist. Hat der Inhaber keine zustellfähige Adresse in der Bundesrepublik Deutschland, dann ist eine korrekte, zustellfähige Adresse "des ADMIN-C" anzugeben. Verändern sich diese Adressen ist durch den Registrar (Hier: die Euroweb) der Datensatz zu aktualisieren. 

Ist weder für den Inhaber noch für den "Admin-C" eine korrekte, zustellfähige Adresse in der BR Deutschland angegeben, so kann die DENIC die Nutzungsrechte entziehen und neu vergeben.

Auf deutsch: Sind die Daten nicht korrekt, so ist die Domain in Gefahr!

Ein Superreferenzkunde der Euroweb, die "Kanzlei Berger Law LLP",  löste (damals als "Berger Rechtsanwälte" firmierend) schon vor langer, langer Zeit (weit über 1 Jahr) die Kölner Kanzlei auf.

Dennoch - und obwohl der Euroweb die korrekte Anschrift der "BERGER LAW LLP" bekannt ist - ist die Domain der Kanzlei aktuell noch immer wie folgt registriert.


Figur 1: Die Domain "Berger-Law.de" ist definitiv mit falscher Adresse für Inhaber und Admin-C registriert.
(Bildschirmfoto vom 5.9.2013)

Es wäre der Job der Euroweb - die den Sachverhalt bestens kennt - die Daten wie von der DENIC gefordert anzupassen um einen Domainverlust zu vermeiden. Den macht die Euroweb einfach nicht! Im Gegenteil: Unter dieser - falschen - Adresse wurde zunächst auch die Domain Buchholz-law.de registriert. Für den neuen "Superreferenzkunde der Euroweb", Buchholz & Kollegen:


Figur 2: Auch die Domain "Buchholz-Law.de" wurde definitiv mit einer falschen Adresse für Inhaber und Admin-C registriert.
(Bildschirmfoto vom 28.8.2013)

Unmittelbar nachdem ich das öffentlich machte wurden diese Daten wie folgt verändert:
Figur 3: Buchholz-Law.de mit neuer, zweifelhafter Adresse für Inhaber und Admin-C, verändert einen Tag nach meinem Bericht.
(Bildschirmfoto vom 5.9.2013)
(Übrigens, meine Herren Berger und Buchholz - DAS ist nicht das erwähnte Geheimnis, welches die Klagen der Euroweb und der Webstyle GmbH weitgehend zu Fall bringen wird!)

Tatsache ist, dass die Leistungen der Euroweb, Webstyle, Ruhrgebiet-Onlineservices und WN-Onlineservices vom gleichen Konzern, durch das selbe Personal erbracht werden. Das wurde - von der Euroweb - oft genug und bundesweit vor Gerichten vorgetragen und ergibt sich auch aus den Umständen.

Demnach müssen auf Grund von Schlampigkeit die Kunden der Euroweb, Webstyle, Ruhrgebiet-Onlineservices und WN-Onlineservices damit rechnen, dass es im Falle eines - der Euroweb wie vorliegend bekannten Umzuges - dazu kommen kann, dass die DENIC die Nutzungsrechte an der Domain entzieht und neu vergibt.

Als Kunde sollte man da nicht "vertrauen".

Weiterführend: Über die Qualität der Leistungen des Euroweb-Konzerns und der angeschlossenen Firmen wie der "WN-Onlineservices" können Sie sich unter dem Label "Spezialisten" informieren. (Seien Sie aber vorsichtig! Es ist bekannt, das man sich krank- oder sogar totlachen kann!)

Weiterführend: Erhellendes über und für die "Berger Law LLP" (= "Kanzlei Buchholz und Kollegen, Düsseldorf") und offene Worte für den "Rechtsanwalt" Philipp Berger

Update:
Figur 4: Aber Herr Philipp Berger - das ist doch keine zustellfähige Adresse! Und wieso für buchholz-kollegen.de? Wissen SIE denn nicht mal mehr, welche Kanzlei gerade wo ist? Die "Buchholz und Kollegen" haben schon bevor die erste Webseite überhaupt erstellt wurde nun schon die dritte(!) Adresse! IHR Herr Kollege "Rechtsanwalt" Andreas Neuber aus Krefeld hätte jetzt endgültig vom "Mietnomaden" gesprochen. Das macht der gerne schon bei 0 Umzügen!


04.09.2013

Falsche Antwort auf meine öffentliche Anfrage an die Eigentümer der Aschendorff-Mediengruppe (Westfälische Nachrichten und andere)

Die Aschendorff-Mediengruppe hat geantwortet:
Sehr geehrter Herr Reinholz,
Ihre E-Mail vom 3. September haben wir erhalten. Wir sind ein seriöses Medienunternehmen mit zahlreichen Geschäftsfeldern und weisen die in Ihrer Mail gemachten Vorhaltungen zurück.
Die Firma WN Online Service bezieht Dienstleistungen von der von Ihnen erwähnten Firma Euroweb. Im übrigen handelt es sich um ein eigenständiges Geschäftsmodell, auf das wir positive Resonanz erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Benedikt Hüffer           Dr. Eduard Hüffer
Geschäftsführer                 Geschäftsführer
Ich stelle dazu wie folgt fest:

Die Geschäftsführung der Aschendorff GmbH & Co. KG hat nicht bestritten, dass eine "Stallorder" an die Redaktionen gibt.

Das wäre auch sehr merkwürdig gewesen. Mir lag schon vor der Anfrage eine Stellungnahme eines Journalisten vor, der wie folgt angibt:
Ein Artikel über die Euroweb, der sich mit dem Umstand der betrügerischen Geschäftsanbahnung wie Kaltanrufen und dem Versprechen kostenloser Webseitenerstellung befasste, wurde mündlich unter Verweis auf wirtschaftliche Interessen "ganz oben" und das eigene Unverständnis dafür zurückgewiesen. Über die Euroweb brauche der Journalist nichts mehr bringen. Der offizielle Ablehnungsgrund sei dann gewesen, der Artikel wäre "derzeit uninteressant".
Die Herren Dr. Benedikt Hüffer und Dr. Eduard Hüffer haben offenbar nicht damit gerechnet, dass ich mich über deren interne Zensur informierte, bevor ich "hinterlistig" derlei schwierige Fragen stelle und dachten wohl auch, die könnten mich mit solchem - sonst gerade von Medienunternehmen kritisierten, inhaltsleerem "Pressesprechergewäsch" abspeisen.

Als "seriöses Medienunternehmen" (so die Selbstbehauptung) wird die Aschendorff GmbH & Co. KG sicher verstehen, dass ich den Quellenschutz sehr ernst nehme.

Als Medienunternehmen wird die Aschendorff GmbH & Co. KG aber sicher auch verstehen, dass ich weiterhin von einem ernsten Verstoß gegen den Pressekodex ausgehe, ferner davon, dass ich die Auffassung vertrete, dass die Aschendorff GmbH & Co. KG aus niedrigstem (monetärem) Motiv ihre Leserschaft allein lässt statt diese vor der üblen Masche der Euroweb zu warnen, sich sogar an höchst fragwürdigen Geschäften beteiligt und dass ich entsprechend Art. 5 GG meinem Unmut darüber Luft mache.

Als Menschen werden die Herren Dr. Benedikt Hüffer und Dr. Eduard Hüffer sicher verstehen, dass ich mir über die "Seriosität" der Aschendorff GmbH & Co. KG meine ganz eigenen Vorstellungen mache, die von der in deren Stellungnahme geradezu diametral abweicht. Aus meiner Sicht kann nämlich ein Unternehmen, welches mit der Euroweb zusammenarbeitet, entweder "nicht informiert", "falsch informiert" - oder aber gerade "nicht seriös" sein. Was davon vorliegend auf ein gewöhnlich gut informiertes Medienunternehmen wie die Aschendorff GmbH & Co. KG zutreffen kann, können meine interessierten und intelligenten Leser durch das Ausschlussverfahren ermitteln.

Darüber hinaus ist den Herren ein kleiner "Fauxpas" unterlaufen, als diese die Zusammenarbeit mit der Euroweb, deren Geschäftsführer Christoph Preuß wegen zahlreicher Fälle des Betruges angeklagt ist, einräumten.

Die "WN-Onlineservices" mit dem Geschäftsführer und Euroweb-Mitgründer Daniel Fratzscher versucht nämlich den Eindruck zu erwecken, die Leistungen würden durch eine "Ruhrgebiet Onlineseervices" (GF Daniel Fratzscher) erbracht. Jetzt wissen wir also aus der Auskunft, dass die Aschendorff GmbH & Co. KG sehr genau weiß, mit wem die "im Bett" ist!

Meine Herren Doktoren Benedikt Hüffer und Eduard Hüffer! Das war, so kann man sagen,

"Die falsche Antwort!"


Weiterführend: Öffentliche Anfrage an die Eigentümer der Aschendorff-Mediengruppe (Westfälische Nachrichten und andere) bez. Kooperation mit der Euroweb Internet GmbH

29.04.2013

Hoher Schaden für vermeintliche WAZ-Onlineservice-Kunden :: Und ein Grund zur fristlosen Kündigung des Vertrages

Auf den Webseiten der ehemaligen "Referenzkunden" der vermeintlichen WAZ (-Online-Media)-Kunden prankt jetzt ein Logo, wonach diese Webseiten von der  Ruhrgebiet-Online-Services GmbH erstellt worden seien:

Figur 1: Vorher auf "http://www.led-systems.de/impressum.php#anchor"
Figur 2: Nachher - an der selben Stelle und ohne weitere Veränderungen
Eine der beiden Aussagen ist also "glatt gelogen" - Entweder war es die WAZ oder die Ruhrgebiet OnlineService(s)... Zu dem dürfte das Einfügen des neuen Logos vertragswidrig sein, denn die Kunden haben sich allenfalls verpflichtet, die WAZ zu bewerben - nicht jedoch eine "Ruhrgebiet Onlineservices"! Solche inhaltlichen Änderungen sind - wenn nicht abgesprochen - geeignet, das Vertrauensverhältnis nachhaltig zu stören und berechtigen die Kunden zur fristlosen Kündigung.

Verbesserungen sind übrigens nicht eingetreten. Im Gegenteil!

Die Rechte an der Domain waz-onlineservice.de hat seit dem 26. April 2013 die WAZ-Gruppe. Zuvor wurde dort eine Transit-Seite der DENIC angezeigt. Damit ging auch die für die Online-Shops verwendete Subdomain shop.waz-onlineservice.de "den Bach runter":
Figur 3: Adresse weg ... Besucher weg! Dieser Shop und das Produkt ist nicht mehr unter dieser URL zu erreichen.
Das bedeutet für die vermeintlichen WAZ- Kunden, welche tatsächlich Euroweb-Kunden wurden, vor allem eines: Die gesamte von diesen vorgenommene Bewerbung, Links, Einträge in Suchmaschinen und Kataloge sind "für den Arsch" - das alles muss neu gemacht werden und bis das wirkt ist der Umsatz über die Onlineshops "praktisch genullt".

Legt man hierzu die vom Euroweb-Konzern (in der Mutation "Business Online GmbH") selbst verlangten Preise zu Grunde, dann kostet das die Kunden abertausende Euro. Auch das ist ein Kündigungsgrund.

Das der Euroweb-Konzern die Kunden vom Schaden frei stellt ist gänzlich unwahrscheinlich. Wie man den garstigen, im Einzelfall verleumderischen, in jedem Fall großfressigen und in einer beachtlichen Anzahl schlicht unwahren Veröffentlichungen der Düsseldorfer RechtsEuroweb-Anwälte Philipp Berger und Andreas Buchholz entnehmen kann, geht es dem Konzern nur um "das Beste der Kunden" - konkret: deren Geld. Dafür was adäquates zu leisten kommt für den Euroweb-Konzern nämlich nicht in Frage. Gute deutsche kaufmännische Kulanz? Pustekuchen!

Demnächst werde ich speziell dazu berichten, was einem Kunde der "Business Online GmbH" versprochen wurde, was (nicht) gemacht wurde und welcher Effekt (nicht) erzielt wurde.

Auch da kann man sagen: "Außer Spesen nichts gewesen!" - Das "Beschiss" zu nennen ist ungehörig höflich, denn auch hier kann man von "arglistiger Täuschung" und sogar von "Betrug" sprechen - sogar ohne das gar "hanseatische" Landgericht Hamburg (früher Richter Buske, jetzt Frau Käfer) oder das "hanseatische" Oberlandesgericht (jetzt Richter Buske) fürchten zu müssen.




Genau! Der Bericht über die gar teure und außer der Lehre aus dem Geschehen absolut nutzlose Erfahrung eines Kunden der "Business Online GmbH" folgt demnächst auf diesem Sender! - Coming soon!

(Ich bin sehr gespannt, welchen Name die "Business Online GmbH" nach dem Bericht bekommt.)

13.04.2013

Wochenende ... Zielvorgabe

Ich habe mich bisher immer gewundert, warum die Zugriffe auf den Blog am Wochenende so "dramatisch" zusammenbrechen.

Dabei ist das doch klar!

Natürlich fehlen mir am Wochenende die abertausenden Leser, die durch die eindringlichen Kaltanrufe im Auftrag der Euroweb / Webstyle / Internet Online Media / Ruhrgebiet Onlineservices auf diesen Blog aufmerksam gemacht werden.

Da freue ich mich doch glatt wieder auf die Arbeitswoche und auf die Bemühungen des Konzerns, die in einer großen (und ansteigenden) Zahl der Fälle einzig dazu führen, dass ich Lob und Anerkennung finde!

Christoph Preuß und Daniel Fratzscher können ja als Zielvorgabe setzen, dass dieser Blog bis Anfang Mai die Zahl von 600.000 Zugriffen erreicht.

Machbar ist das!

02.04.2013

Wasserstandsmeldung- Euroweb-Spezialisten mussten (wohl) an Ostern arbeiten und mal wieder ein falsches Impressum beseitigen

Nach meinem Bericht "WAZ-Konzern / Euroweb-Franchising beendet? Waz-Onlineservice schließt offensichtlich wegen Erfolglosigkeit die Pforten" vom Karfreitag, dem 26.3.2013 wurde auch die Webseite "www.waz-online-service.de", die bisher eine Rumpfwebseite (siehe Figur 1) zeigte, auf www.ruhrgebiet-onlineservices.de umgeleitet.


Figur 1:  Nicht mehr abrufbare Rumpfwebseite der WAZ Onlineservice (Bildschirmfoto vom 26.3.2013 14:53)

Ich, ein einfacher Schlosser aus dem Osten, freue mich, dass die Geschäftsführung des Euroweb-Konzerns meine Berichte - mal wieder auch über ein falsches Impressum - ernst nimmt und (scheinbar) nicht davor zurück schreckt selbst an Ostern Sondereinsätze anzuordnen.

Offensichtlich werden meine Artikel - entgegen den lächerlichen und verleumderischen, in jedem Fall dummen öffentlichen Geblöke des niederträchtigen "Rechtsanwaltes" Philipp Berger aus Niederkrüchten und dessen Partners in der Berger Law LLP (Andreas Buchholz) -  zumindest von Christoph Preuß und/oder Daniel Fratzscher - nicht nur täglich gelesen, sondern auch beachtet.

Nur geschieht dies zu spät.

Euroweb-Shop - Über Anspruch und Wirklichkeit

Rein zufällig bin ich dieser Tage über einen angeblich von der Waz-Onlineservice, tatsächlich aber von der Euroweb erstellten und auf den Servern in Bulgarien betriebenen Shop gestolpert. Und dann - schon nicht mehr zufällig - über einen von der Euroweb (übrigens im ONS-Rechenzentrum, Nürnberg, betrieben). Beide verwenden die gleiche Software wie auch der "Billiganbieter" Strato - die nennt sich "epages".

Über die von den Kunden abverlangten Preise habe ich schon mal was geschrieben.

Heute untersuche ich Anspruch und Wirklichkeit.

1. Anspruch:
Figur 1: "Superplapla" aus dem Euroweb-Blog. Der Shop solle für Suchmaschinen optimiert werden.
1. Wirklichkeit:
Figur 2: Wenn man nach "Dieser Text wird in der Ergebnisliste von Suchmaschinen angezeigt." sucht wird man wohl fündig.
Wer hat es gemacht?
Figur 3: Botted & Browed by WAZ OnlineServive - einem Franchisingunternehmen der Euroweb, die letztendlich für "Technik" und "Design" zuständig ist. Die WAZ hat nur den Namen verkauft.
2. Anspruch:
Figur 4: Die Euroweb erklärt wie wichtig eine "sprechende URL" ist und zeigt ein gutes und ein schlechtes Beispiel für eine Shop-URL
2. Wirklichkeit:
Figur 5: So soll laut Euroweb eine Shop-URL also gerade nicht aussehen. Es ist ja nicht so, dass man es nicht besser wüsste - aber dem Kunden das zu liefern, was man diesem verspricht ist bei den extrem hohen Preisen einfach nicht drin.

Mit einem schlechten Layout kann man Kunden verjagen. Das ist auch der Euroweb bewusst. Die verspricht da einiges:

3. Anspruch:
Figur 6: "Seit 2001 ist Euroweb der Spezialist, wenn es um professionelle Internetauftritte für Unternehmen aus dem Mittelstand geht.",  "Neben der Kernkompetenz Webdesign...", "Unsere Erfahrung ermöglicht es uns, für Ihr Unternehmen und Ihre Zielgruppe das passende Online-Konzept zu entwerfen." - Da wird ganz schön dick aufgetragen...
3. Wirklichkeit:
Figur 7: Ein professioneller Schlagersänger sang darüber schon in 80ern: "Häßlich, ich bin so häßlich, ich bin der Haß!"


Wer hat das gemacht?
Figur 8: Hier hat die Euroweb noch selbst verkauft. Man beachte, das "individuelle, von Spezialisten erstellte Design" - gemeint sind wohl nur die Buttons mit denen die Euroweb hier auch noch dreist das "Copyright" beansprucht - dabei liegt eine schützenswerte Leistung gar nicht vor.

Figur 9: Die Profis und Spezialisten von der Euroweb/Webstyle/WAZ-Onlineservice haben es geschafft, weisen Text auf weisen Grund zu setzen. Vermutlich um die individuelle Lesbarkeit mit einem Screenreader zu verbessern. (Der weise Balken in der Mitte soll zum Sortieren dienen, was aber nicht erkennbar ist.)

4. Anspruch:
Figur 10: Nachdem schon gezeigt wurde, wie toll das " individuell auf Ihr Unternehmen und Ihre Produkte abgestimmten Online-Shop-System" in der bitteren Realität aussieht untersuchen wir die Werbung "Mit nur wenigen Mausklicks können Sie alle nur erdenklichen Produkte online zum Verkauf anbieten."
4. Wirklichkeit
Figur 11: Die Realität auf den Webservern der Euroweb / Webstyle / WAZ-Onlineservice / Ruhrgebiet Onlineservices sind leere oder fast leere Shops. Grund: Die "wenigen Mausklicks" sind nur verlogenes Marktgeschrei. In der Realität sind es viele, die für jedes Produkt gemacht werden müssen. Und nicht nur Mausklicks, denn es müssen auch Daten erfasst werden. Die Euroweb und Konsorten stehen dabei mit Rat - tunlichst jedoch nicht mit Tat - zur Seite.
Figur 12: Für die bis zu 1000 Produkte muss der Vorgang auch bis zu 1000 mal wiederholt werden. Eine Anbindung an Warenwirtschaftssysteme und dergleichen existiert - trotz des hohen Preises - nicht. Das bedeutet: Zu dem exorbitanten Preis für den Shop gesellen sich exorbitante Folgekosten (insbesondere durch die erforderliche Manpower) für die Einrichtung und Pflege der Angebote - mit dem Shop ist die eigene Pleite fast garantiert.

Fazit:

Die Euroweb bietet tatsächlich:
  • Extrem hohe Preise, die locker 750% des Preise der Konkurrenz erreichen,
  • mindestens in einigen Fällen eine "Suchmaschinenoptimierung" zum Nachteil des Kunden,
  • ein "Design" bei dem es "den Hund samt der Hütte schüttelt",
  • einen Webshop, der auf Grund fehlender Schnittstellen zu Warenwirtschaftsystemen und dergleichen aufwendig und teuer - und zwar vom Kunde - zu befüllen und zu pflegen ist, was nach dem ohnehin extrem hohen Preis auch noch enorme Folgekosten nach sich zieht.

Note? 6 - "völlig ungenügend". Außer der großen Fresse und einem hohen Preis wird nichts geboten, was mit der Bezeichnung "Onlineshop" heutzutage verbunden ist. Das von der Euroweb, der Webstyle, der WAZ-OnlineService und/oder der Ruhrgebiet-Onlineservices Gebotene entspricht in vielen Kernpunkten dem Stand der frühen Neunziger Jahre.

Vor zwanzig Jahren konnte man sowas also noch liefern...