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15.02.2016

Euroweb: Negatives Gutachten über Leistungserbringung nach Treu und Glaube

In meinem Gutachten komme ich zu dem Ergebnis, dass diese die im Jahr 2011 und später versprochenen Leistungen
  • nicht ordnungemäß/vertragsgemäß erbracht hat,
  • das auch nicht vor hatte.
Hier ist es: Euroweb_Gutachten_Leistungserbringung_Treu_und_Glaube.pdf

Ferner kann man dem Gutachten ganz einwandfrei entnehmen, auf welch unverschämte und bewusste Weise die Euroweb die Kunden hintergeht. Das nicht nur das Hosting auf einem "beschissen" angebundenen Servern, dann auch noch mit grob veralteter, höchst unsicherer Software erfolgt die auf das Jahr 2002(!) zurück geht, ja dass sogar der Mailtransport auf dem Server mit dem Auftritt der quasi "Euroweb-eigenen" Kanzlei Buchholz und Kollegen (Düsseldorf) mit höchst bedenklicher Verschlüsselung und längst ungültigen Schlüsseln stattfindet - und dass die Euroweb sich selbst die eigene Schlechtleistung nicht gefallen lässt - sollte in der Kanzlei zu der Überlegung führen, ob man a) bei diesen "Euroweb-Spezialisten", welche sich zunehmend als "übel abzockende Schaumschläger" erweisen, (Referenz-)Kunde bleibt und b) ob man den Gerichten weiterhin für die Euroweb Internet GmbH dreiste Lügen auftischen will.

Soweit ich das kenne haben nämlich Rechtsanwälte auf den eigenen Ruf und auf eine gute Verschlüsselung zu achten!

Das Gutachten ist vor allem eine gute Nachricht für "Kunden"


... welche mit der Euroweb Internet GmbH einen Vertrag geschlossen haben und diesen unmittelbar danach, jedenfalls vor dem Vertragsende gekündigt haben und nunmehr auf Leistung des vollen Betrags verklagt werden. Denn das Gutachten weist nach, dass die Euroweb Internet GmbH die versprochenen Leistungen gar nicht erbringen konnte. Das nennt man "arglistige Täuschung"!

10.06.2015

WN-Onlineservice, Aschendorff Mediengruppe, Euroweb: Eine "Erfolgsgeschichte" wird zur Pleite.
Oder: Wie sich die Spreu vom Weizen trennt!

Also es war einmal ein Reifenservice in T. einem Ort in Westphalen. Der wurde von der WN-Onlineservice angerufen und ihm wurde vorgemacht, er erhalte eine kostenlose Webseite, gar ein professionelles Webseitenkonzept und müsse nichts investieren und, weil "alles aus einer Hand" komme, sich auch um nichts kümmern.

Im Gespräch mit dem Vertreter wurde ihm Wunder was davon erzählt, wie sich sein Umsatz steigere - was er gerne hörte, denn es gab im Ort viel Konkurrenz und der Vertreter sagte ihm, wenn schon nicht wörtlich so dennoch "klipp und klar": "Wenn ich hier ohne den Vertrag rausgehe, dann investiere ich das Budget bei Ihren Kollegen und dann macht eben einer von denen die Umsätze und den Gewinn."

Wie sich die Spreu vom Weizen trennt!

Ein "Webdesigner", der diesen Namen mit Würde und zu Recht trägt, kennt sich auch juristisch ein wenig aus. Die WN-Onlineservice des Euroweb-Oberabzockers Daniel Fratzscher wirbt mit Sätzen wie...
„Die inhabergeführte Unternehmensgruppe Aschendorff verfügt über eine fast 300-jährige Tradition."
... wie sich aus einem hier vorliegenden Leitfaden für Vertriebsbeauftragte ergibt, der vom Euroweb-"Media President" Christian Stein erstellt wurde. Der erzählt natürlich laut Handbuch, was der Kunde gerne hört:
"Die Gelegenheit"

„Und genau das ist heute Ihre Chance! Sollten wir am Ende des Gesprächs der Meinung sein, dass Sie und Ihr Unternehmen Teil der Online-Offensive werden, gebe ich Ihnen die Möglichkeit mit Hilfe der WN eine Erfolgsgeschichte zu schreiben und Ihr Unternehmen mit einem professionellen Webseitenkonzept auszustatten.“
300 Jahre nichts gelernt?

Wenn man 300 Jahre Tradition hat, dann sollte wissen, das Folgendes "gar nicht geht":

Die "Erfolgsgeschichte" begann damit, dass die WN-Onlineservice des Daniel Fratzscher und der "inhabergeführte Unternehmensgruppe Aschendorff" dem Reifenservice aus T. eine Webseite einrichtete. Webadresse?

www.reifenservice-[ortsname].de

Tja. Seit dem Fall "tauchschule-dortmund.de" weiß eigentlich jeder, der professionelle Webseitenkonzepte nicht nur verspricht, sondern auch erstellt, dass eine Webadresse nach dem Schema "gewerbe-ortsname.de" genau dann nicht geht, wenn es am Ort Wettbewerber gibt.

"Erfolgsgeschichte" mit der WN-Onlineservice
  • Die Wettbewerber mahnen ab.
  • Die Wettbewerber klagen.
  • Die Wettbewerber gewinnen.
  • Das wird richtig teuer, denn die Gegner, das Gericht und der eigene Anwalt wollen viel Geld!
Und auch die WN-Onlineservice wollte nur "das Beste" des Kunden: Sein Geld - und davon bitte nicht zu wenig (die Preise sind extrem hoch, eine Leistung mit gleichem Nutzen - aber besserer Beratung - bekommt man "an jeder Ecke" für 1/3 des Preises)

Das Ende der angeblichen "Erfolgsgeschichte":
Amtsgericht Münster Aktenzeichen: HRB 14XXX
Bekannt gemacht am: 24.02.2015 20:03 Uhr

In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

Veränderungen
24.02.2015

HRB 14XXX: TXXXXXX Reifenservice XXXXXX XXXXXX GmbH, TXXXXXX, XXXXXXXX-Straße XX, XXXXXX TXXXXXX. Die Gesellschaft ist durch Eröffnung des Insolvenzverfahrens über ihr Vermögen aufgelöst (Beschluss des Amtsgerichts Münster vom 12.02.2015 - 82 IN 78/14) . Gemäß § 65 Absatz 1 Satz 3 GmbHG von Amts wegen eingetragen.
Also wurde die versprochene Erfolgsgeschichte zu einer Pleite. Einer Pleite, zu der das "professionelle Webseitenkonzept" der WN-Onlineservices - tatsächlich eine Schluderei aus dem Hause Euroweb - erheblich beitrug.

Wie war das doch gleich?
"bin ich heute hier um festzustellen, ob Sie und Ihr Unternehmen Teil unserer Online-Offensive werden, um mit unserem professionellen Webseitenkonzept eine Erfolgsgeschichte schreiben zu können"
sagte der Vertreter der WN-Onlineservice von der Aschendorf-Mediengruppe laut seinem Lehrbuch, welches der Media President, (genauer:  Drücker-Führer) Christian Stein geschrieben hat.

Anders als ich, der ich den Name des "armen, um die versprochene Professionalität betrogenen Schweines" nicht nenne, zeigen die Vertreter der WN-Onlineservice bis heute noch in ihrer Mappe einen Hochglanzausdruck mit der Webseite, die quasi direkt in die Pleite führte. Und nennen Ort und Name des Inhabers der GmbH. Und die Pleite allen Ernstes eine "Erfolgsgeschichte".

Seit wann, Herr Drücker-Präsident, ist Lügen eigentlich "professionell"? Seit das Wort "dreist" dazu erfunden wurde?

Aus dem Drücker-Handbuch des Herrn Stein:
"Dafür sollten Sie das Konzept und die Wertigkeit natürlich auch kennen, damit Sie verstehen, wie wir mit unseren Partnern in der Region arbeiten.“
Ich realisiere genau das mit diesem Artikel.

Nochmal die Werbung:
"Full Service-Angebot"

"Eckpfeiler der Unternehmensphilosophie vom WN OnlineService ist der Full-Service-Gedanke. Bei WN OnlineService erhalten Unternehmen im Bereich Online-Marketing alle Serviceleistungen aus einer Hand. Über die Gestaltung und Realisierung der Website hinaus übernimmt WN OnlineService die Pflege und Aktualisierung des Internetauftritts, bietet technischen Support und überarbeitet für Sie die Inhalte der Website. Vom CMS (Content Management System) über Newsletter und Facebook-Fanpage bis zur Anfahrtsskizze, einem Onlineshop und der Suchmaschinenoptimierung erhalten Sie alle Dienste aus einer Hand."
(Quelle: Heiße Luft von wn-onlineservice.de)

Peinliche Pein

Die Euroweb Internet GmbH, welche, ich sags mal grob, die technische Seite der Abwicklung der Verträge auch der WN-Onlineservice durchführt, hat sogar einen Jurist in deren Reihen: "Martin Junker ist Leiter des Service Center und beschäftigt sich als Jurist besonders mit dem Thema Internet-Recht" lese ich. Derselbe Jurist Martin Junker ist aber offenbar zu 100% damit ausgelastet, Blogeinträge zu verfassen, die er auch noch unter Titel wie "So gehen Sie mit Fotos für Ihre Website kein Risiko ein" stellt - und natürlich damit, Beschwerden unter schwulstigen Hinweisen auf "die [angeblich] geltende Rechtslage" abzuwimmeln.

Die Domain-Namen, welche die angeblichen SEO-Spezialisten vorschlagen, prüft er offenbar nicht.

Also wieder mal einer, der nur "heiße Luft" macht. Und davon haben wir stets mehr als genug.



Im "WZ-Online Marketing Club" boten die Herren Dr. Benedikt Hüffer und Dr. Eduard Hüffer von den Westfälischen Nachrichten sogar Schulungen in "Suchmaschinen-Optimierung, Suchmaschinen-Marketing und Online-Recht" an.

Offenbar sollten die Herren Hüffer erst mal ihren Partner Daniel Fratzscher auf Trab bringen, damit dessen Firma beherrscht, was dort gelehrt werden sollte!

06.01.2015

Euroweb Deutschland GmbH ("EW Deutschland"): Neue Firma - Neue Fehler

Eine der 10 Zutaten sind, weiter unten wird das sichtbar: Fehlermeldungen.

Ich hatte ja schon berichtet, dass, nachdem ich eine einstweilige Verfügung gegen die Euroweb Internet GmbH erwirkte, höchst eilig eine "Euroweb Deutschland GmbH" mit dem "Euroweb-Dauerzeuge" Christian Stein als "Geschäftsführer" gegründet wurde. Auch dieses Foto hatte ich bereits gepostet:

EW Deutschland und YourRate GmbH teilen sich Briefkasten und Klingel. Viel werden die da im "DACHGESCHOSS" wohl eher nicht haben.

Ich hatte auch schon berichtet, dass die "Euroweb Deutschland" klar rechtswidrig mit "Referenzkunden" wirbt, welche gar nicht deren Kunden sind. Unter diesen Umständen stellt sich natürlich die Frage, ob denn die Leistungen dieser "Euroweb Deutschland GmbH" (agiert als "EW Deutschland") mit denen der "Euroweb Internet GmbH" vergleichbar sind.

Die Antwort? Sie sind es, diesen Fehlermeldungen nach, durchaus:

Solche Fehlermeldungen haben auf "Produktionsservern" nichts verloren. Um das zu wissen, den Grund zu verstehen und das dann auch umzusetzen bedarf es aber einer gewissen Mindestfachkompetenz ...
In der PHP-ini befindet sich der deutliche Hinweis, dass man auf Produktionsservern die Ausgabe der Fehlermeldungen abschalten soll. Hat bei der "EW Deutschland" wohl niemand gelesen oder es hat keiner von den Mindestlöhnern verstanden ... ist ja auf englisch!)

Über diese hübschen Fehlermeldungen schreibt die "Euroweb Deutschland"  (EW Deutschland):
"Blicken Sie auf Ihre Website aus dem Blickwinkel eines potenziellen Kunden. "
und führt 10 Punkte an, die man beachten soll. Das habe ich getan: Betroffene Punkte habe ich durch "Fettschrift" markiert:
  1. Bringen Sie Ihre Botschaften klar auf den Punkt.
    • Botschaft: "Wir machen viel falsch."
  2. Setzen Sie auf die Wirkung von Bildern, Grafiken, Illustrationen, Buttons und Schaltflächen.
    • Botschaft: "Wir können unsere Fehler auch in schweinchenrosa hervorheben."
  3. Gestalten Sie den Besuch auf Ihrer Website übersichtlich, kurzweilig und informativ.
    • Botschaft: "Wir halten unsere Fehlermeldungen für witzig und informativ."
  4. Überlegen Sie sich, welche Inhalte wirklich für Ihre Zielgruppe interessant sind.
    • Botschaft: "Da wir behaupten, Webseiten zu erstellen, sind solche Fehlermeldungen für unsere Zielgruppe sicher interessant. Die wollen ja wissen, was für Webseiten diese erhalten."
  5. Informationen, die nicht aktuell, relevant und verständlich sind, gehören nicht auf die Website.
    • Botschaft: "Deshalb sind diese Fehlermeldungen, wenn schon nicht für uns, dann doch für potentielle Kunden relevant und verständlich"
  6. Geleiten Sie Besucher mit wenigen Klicks zum gewünschten Ziel.
    • Botschaft: "He! Nicht gleich klicken! Erst mal einen Sack voller Fehlermeldungen lesen!"
  7. Präsentieren Sie sich als kompetenter Ansprechpartner in Ihrem Bereich.
    • Botschaft: "Nur mit Fehlermeldungen auf der eigenen Webseite wirken "Webdesigner" kompetent!"
  8. Stellen Sie kurz und einleuchtend heraus, was Sie von der Konkurrenz abhebt.
    • Botschaft: "Wir heben uns durch schlamperte Fehler von der Konkurrenz ab!"
  9. Präsentieren Sie Webseitenbesuchern Gründe, um wiederzukommen.
    • Botschaft: "Kommen Sie doch wieder um nachzusehen, ob wir den Fehler beheben konnten..."
  10. Stellen Sie das Alleinstellungsmerkmal Ihres Unternehmens in den Vordergrund.
    • Botschaft: "Das bei unseren Webseiten, witzige und informative Fehlermeldungen mit lustigen Pfaden angezeigt werden ist ein Alleinstellungsmerkmal der EW Deutschland!"
Sowas nennt man dann "Blamage". Was jetzt die Leistung betrifft: Mit dem Sachverstand kann es bei der "Euroweb Deutschland" (EW Deutschland)  nicht weit her sein.


Das ist richtig. Die austauschbaren Webseiten aus dem Baukasten-System kann man vergessen.  Fatal ist aber, dass sich herausstellt, dass die "EW Deutschland" genannte "Euroweb Deutschland GmbH" mit "Referenzkunden" wirbt, deren Webseiten tatsächlich von der "Euroweb Internet GmbH" und zwar mit einem "Webbaukasten" namens "EWCMS" (Version 3) erstellt wurden.

Von wegen "maßgeschneidert"... das einzige, was hier "maßgeschneidert" ist ist die große Fresse hinter der mal wieder "nur  Euroweb" steckt.

05.01.2015

Wie wenig die Euroweb für Ihre Kunden investiert und wie viel die Euroweb kassiert.

Es ist ja schon eine Weile her, dass der "Rechtsanwalt" Philipp Berger vor Gericht für die Euroweb vorsätzlich unwahr bestritt, dass diese auf den Servern
  1. das kostenlose Linux oder (auf einigen Servern) ein kostenloses BSD
  2. den kostenlosen Apache Webserver
  3. das kostenlose PHP
  4. und das kostenlose MySQL sowie
  5. Plesk zur schnellen Verwaltung

einsetzt.

Auch der von der Euroweb irre teuer weiter verkaufte Webshop von ePages kostet bei anderen Anbietern nur ab etwa 10€/Monat.

Kommen wir zum Gästebuch:



Da hat sich die Euroweb vor vielen Jahren eine Lizenz des Gästebuchservers von "Inspire-World" (womöglich) gekauft. Über den finde ich folgende Information:
Der Preis beträgt 60 Euro, es ist dabei kein Copyright von Inspire-World sichtbar Sie können sich auch den Gästebuchserver von uns installieren lassen. Updatezugriff für 2 Jahre im Preis inbegriffen. 

Dieser Preis musste nur ein (1) Mal für alle Gästebücher bezahlt werden, denn es ist bei dem "Gästebuchserver" egal wie viele Gästebücher dann darauf eingerichtet werden. Seit einigen Jahren wird dieser Gästebuchserver offenbar nicht mehr weiter entwickelt. Wie es möglich sein soll, dieses, in einem iframe eingeblendete Gästebuch "optimal auf die Anforderungen Ihres Unternehmens abzustimmen" steht in den Sternen.

"Geiles Euroweb-Gästebuch, optimal auf die Anforderungen abgestimmt" - oder nicht doch viel mehr "zum Kotzen hässlich"Genau so "asbach" sehen die von mir angeschauten Gästebücher der Euroweb-"Referenzkunden" auch 2014 noch aus... Das ist eine Frechheit, eine hässliche Zumutung - aber doch kein Gästebuch, welches man seinen Gästen anbietet!
Von der Seite der Technik her gesehen "glänzt" das "Gästebuch" mit einem Tabellenlayout. Das kann man natürlich als "Internet Explorer 5 und Netscape 4 kompatibel" bewerben. Aber zeitgemäß ist das ganz gewiss nicht, diese Technik stammt aus dem vorigen Jahrtausend - und das Resultat sieht auch so aus.
Da einen "Designer", einen "Coder" oder gar eine "Beratung" zu bewerben zeugt von ausufernder Dreistigkeit. Die schämen sich wohl für gar nichts?

So ist das Gästebuch auf der hier im Ausschnitt gezeigten, wahrscheinlich zum Jahresende 2011 von den "Euroweb-Spezialisten" erstellten Webseite einer Dortmunder Tanzschule tatsächlich nur von der URL "http://www.euroweb-internet.de/cgi-bin/gbserver/books/3707.cgi" abrufbar. Derlei gilt für sämtliche Webseiten von Euroweb-Kunden - auch den aktuell verkauften. Der Stand der Technik ist aber inzwischen ein ganz anderer: Was von diesen Schaumschlägern den Kunden verkauft wird, ist, will man das werten, "billiger Schrott".

Nachgerechnet:

Die oben genannten 60 Euro durch (behauptete!) 20.000 Kunden dividiert macht:  1/3 Cent (0,0030 Euro)  pro Kunde.

Wieviel zahlt doch gleich jeder einzelne Kunde der Euroweb? 200 ... 300 Euro pro Monat bei aktuellen Verträgen?

Da zockt die Euroweb aber übel ab.

04.01.2015

Euroweb-Kunden leben immer noch gefährlich:: Für wahnwitzig hohe Preise gibt es bei der Euroweb auch mehr als 2 Jahre nach Hinweis auf ernste Sicherheitsprobleme nicht mal den Stand der Technik

Schon im Jahr 2012 hatte ich berichtet, dass die Euroweb entgegen dem "Stand der Technik" die Zugänge zu den unter gleich mehrfachem dem Bruch des Gesetzes wahnwitzig teuer verkauften Diensten gleich mal so ausgestaltet hatte, dass die Nutzernamen und Passwörter derer Kunden von jedem auch nur halbgaren "Hacker" live mitgelesen werden konnten.

Gleichzeitig bot ich der Euroweb an, diese kostenpflichtig zu beraten, wie dieses Problem zu beheben sei.

Was danach geschah:
  • Nun, die Euroweb hatte mich dreist verklagt, es zu unterlassen, dieser anzubieten, diese zu beraten, wie das von dieser geschaffene Sicherheitsproblem zu beheben sei.
  • Die Euroweb-Anwälte hatte es mit dieser Klage so eilig, dass diese vergaßen, mich vorher abzumahnen.
  • Da ich ja für die höchst mangelhafte Sicherheit der Zugänge der Kunden der Euroweb zu den Diensten der Euroweb in keiner Weise zuständig oder verantwortlich war, bin oder je sein werde habe darauf hin kurz gelacht und unmittelbar nach dem Vorliegen der Klage die Unterlassungserklärung abgegeben. Ich wusste ja schon, dass die Ergebnisse der Tätigkeit der befassten Richterin Dr. Stöve recht häufig auch in "einfachrechtlichen" Sachen jedenfalls nicht meinen Anforderungen entsprechen. Doch es kam zunächst noch schlimmer als ich mir vorzustellen wagte:
  • Die Richterin Dr. Stöve sprach nämlich der Euroweb entgegen der ganz eindeutigen Rechtslage zunächst einen Ersatz für die Kosten des Rechtsstreites zu, das OLG Düsselorf hob auch diesen - in meinen Augen: ziemlich groben - Unsinn erwartungsmäß gleich (Seite 10) wieder auf.

Im Ganzen dürfte die Euroweb und deren dreiste Anwälte für diese aberwitzig bis dreist und vor allem dumm erscheinende Klage gegen mich sehr viel mehr Geld "verheizt" haben als es gekostet hätte, auf meinen Hinweis hin für Sicherheit zu sorgen und angemessen peinlich berührt zu schweigen.

Was danach nicht geschah:

Irgendwann - und nach meinen Erkenntnissen war das erst nach deren Klage gegen mich - ist es der Euroweb dann sogar gelungen, im wohl "aufopferungsvollen Kampf gegen die eigene Technik" einen Teil der Zugänge durch Verwendung des verschlüsselnden Protokolls "HTTPS" abzusichern.

Aber eben nicht alle:



und das ist mit Verlaub ziemlich blöd und eben kein "Rundum-Sorglos-Paket":


Fazit:

Da sich die Euroweb gerne irgendwelcher gekaufter Preise berühmt stehen die, wenn man das alles würdigt, nun einerseits als "preisgekrönte Trottel" da und zum anderen zeigt sich, dass die Euroweb trotz der von den Kunden verlangten, wahnwitzig hohen Spitzenpreise entweder nicht willens oder nicht in der Lage ist, angemessen für Sicherheit zu sorgen - die Kosten dafür sind nämlich sehr gering und hätten sogar den auf die "Referenzkundenverträge" (bei denen die Euroweb den Kunden unwahr vormacht, diese würde "draufzahlen") kalkulierten Gewinn von 30% der Vertragssumme kaum merkbar geschmälert. Denn ich rede hier von weniger als zweihundert Euro pro Jahr - oder von einem (1) Cent pro (öffentlich behaupteten) Kunde der Euroweb - von denen die Euroweb ja pro Jahr rund 2000 Euro kassiert. Für eine dem Stand der Technik entsprechende und also verschlüsselte Übertragung zu sorgen hätte lediglich rund 0.0005% der Einnahmen oder eben 0.0015 Prozent des von der Euroweb kalkulierten Gewinns gekostet.

Ich nenne es deswegen Betrug, dass die Euroweb hier - entgegen den eigenen großmäuligen Versprechen - den Kunden nicht mal die Sicherheit bietet, die schon seit mehr als 20 Jahren der Stand der Technik ist und statt dessen den letzten Cent aus den aberwitzig teuren Verträgen "herauslutscht".

Wie es mit der Qualität des Restes der Leistungen aussieht brauche ich mir auch im Angesicht dieser extremen Sparsamkeit nicht ausmalen, ich habe ja immer wieder darüber berichtet.

27.12.2014

Die Euroweb und deren Inkarnationen (aktuell: "EW-Deutschland") versprechen das Blaue vom Himmel, betrügen und schädigen die Geschäfte derer Kunden

Die "Euroweb Internet GmbH" (Düsseldorf) verspricht (soweit als Firma/Marke inzwischen beerdigt: versprachen) den Kunden in den Inkarnationen als
  1. "Euroweb Internet GmbH" (Düsseldorf)
  2. "Webstyle GmbH" (Berlin)
  3. "Internet Online Media GmbH" (Düsseldorf) alias "Internet Media"
  4. "Euroweb Deutschland GmbH" (Düsseldorf) alias "EW Deutschland"
  5. "European Website Company" (gleich mal ohne Firma)
regelmäßig eine "individuelle Leistung" und auch sonst das Blaue vom Himmel. Was dann folgt ist eher ein "Blaues Wunder". Das im Bild unten sollte eigentlich ein Kalender sein, welcher die Verfügbarkeit einer Ferienwohnung anzeigt. Tut er aber nicht. Es ist auch höchst offensichtlich, dass das gar nicht funktionieren kann.

Ob es die Euroweb jemals konnte weiß ich nicht. Einen Beweis dafür fand ich nicht. Das diese es nicht kann steht aber fest.

Das ist klar geschäftsschädigend. Und wer hat es gemacht?


Die Euroweb-Vertreter haben eine weitere Masche!

Wenn ein Kunde nach Leistungen im Zusammenhang mit der Erstellung von Webauftritten fragt, dann verlassen diese kurz das Geschäft des Heimgesuchten - angeblich um in der Firma anzurufen, ob das geht - um wenig später mit fröhlichem Gesicht hereinzuspazieren und zu verkünden, dass die Techniker die Anfrage positiv beantwortet hätten. Ob der Anruf wirklich stattfindet steht in den Sternen - das schreibe ich nur, weil ich das Gegenteil gegenwärtig nicht beweisen kann. Ich denke aber, es gibt eine "ordre mufti" gar nicht erst anzurufen und das Versprechen abzugeben, aber nichts dazu schriftlich aufzunehmen.

Bekannt ist zum Beispiel, dass die Euroweb in der jeweiligen Inkarnation auf Nachfrage der Kunden in der gleichen Weise verspricht, dass den vertriebenen Webshop an Datenbanken des Kunden anbinden könne, wodurch diese die Artikel nicht noch einmal im Webshop pflegen müssen. Tatsächlich vermietet die Euroweb, die EW-Deutschland, die Webstyle und die Internet Online Media aber nur einen Webshop der ePages GmbH weiter und das in einer von dieser Firma angebotenen Billig-Version - mit welcher man genau diese Anbindung an ERP-Systeme gar nicht realisieren kann. Darüber hinaus nehmen die Euroweb und deren Inkarnationen dafür ein Vielfaches des Preises, den andere genau dafür verlangen.

Um den daraus resultierenden Streit kümmern sich später die Anwälte der Kanzlei Buchholz und Kollegen und die berufen sich - vor manch dummen Richter (wer sich als Richter so krass verarschen lässt ist dumm und macht seinen Job nicht richtig) sogar erfolgreich - darauf, dass im Vertrag stehe, dass mündliche Nebenabreden nicht getroffen wurden. Das macht zuvor schon der Euroweb-Kundendienst vor allem der als Rechtsanwalt nicht zugelassene, dort als oberster "Kundenbeschwerdenabwimmler" tätige "Jurist" Martin Junker.

Ich empfehle folgendes Vorgehen:

Stellen Sie, nachdem man sich seitens der inzwischen zahlreichen Euroweb-Inkarnationen auf den Ausschluss mündlicher Nebenabreden berufen hat, Strafanzeige wegen Betruges gegen den 1.) den Außendienst und
  • im Falle, dass der Vertrag mit der "Euroweb Internet GmbH" (Düsseldorf) zustande kam, gegen 2.) Christoph Preuß als GF und 3.) Daniel Fratzscher als Haupteigentümer und Hauptbegünstigter.
  • im Falle, dass der Vertrag mit der "Webstyle GmbH" (Berlin) zustande kam, gegen 2.) Daniel Fratzscher als GF, Haupteigentümer und Hauptbegünstigter.
  • im Falle, dass der Vertrag mit der "Internet Online Media GmbH" (Düsseldorf) alias "Internet Media" zustande kam, gegen 2.) Daniel Fratzscher als GF, Haupteigentümer und Hauptbegünstigter.
  • im Falle, dass der Vertrag mit der "Euroweb Deutschland GmbH" (Düsseldorf) alias "EW Deutschland" zustande kam, gegen deren Geschäftsführer Christian Stein und Daniel Fratzscher als mutmaßlicher Haupteigentümer und Hauptbegünstigter.

Stützen Sie sich in der Strafanzeige darauf, dass es sich um Eingehungsbetrug handelt, da die jeweilige Euroweb-Inkarnation den Vertrag unter dem mündlichen Versprechen von Leistungen einging, welche diese niemals zu erbringen bereit und auch nicht dazu in der Lage war. Das deshalb weil diese gar nicht über die notwendige technische Intelligenz verfüge, aber dennoch die Leistungen in der Absicht versprach, den vertraglich vereinbarten Gegenwert zunächst einfach mal vom Konto abzubuchen und weiterhin auch später aufgrund einer für die Betrogenen nachteiligen Vertragsgestaltung Teilzahlungen durch das bei denen übliche Drohen mit zivilrechtlichen Schritten und sogar das vorsätzliche Belügen von Richtern zu erhalten. Verweisen Sie auf die laufenden Ermittlungsverfahren 90 JS 149/13 (StA Düsseldorf) wegen Prozessbetruges gegen Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und Co. sowie auf die Anklagen wegen Betruges gegen Christoph Preuß in Leipzig.

Nehmen Sie später durch einen Anwalt Einsicht in die Ermittlungsakte.

08.10.2014

Euroweb / EW-Deutschland-Kanzlei Buchholz und Kollegen - "Großes Maul und nichts dahinter!"

Nur ein "besonders bösartiger" Blogger, der "Lügen über die Euroweb" verbreitet, kommt auf die Idee, von der Euroweb selbst bereit gestellte Tools dafür zu benutzen, von der Euroweb selbst erstellte Webseiten zu prüfen. Was ist das nur für ein Scheißkerl, der es sich wagt, die Qualität der Arbeit der Euroweb ausgerechnet an Hand der Webseiten derer Hauskanzlei zu überprüfen?
Bildschirmfoto: Eigenwerbung der Euroweb / EW Deutschland
So dient dann die Euroweb-Kanzlei "Buchholz und Kollegen" nicht nur als Beispiel für Großmäuligkeit im Anwaltsberuf - nein, deren Referenzkunden-Webseite muss auch noch dazu herhalten um die Euroweb zu blamieren!
Bildschirmfoto: Versagen Euroweb / EW Deutschland, getestet wurde www.buchholz-kollegen.de
Obiges Bildschirmfoto ist von einer Webseite erstellt, mit welcher die Euroweb den künftigen Kunden eigentlich zeigen will, wie beschissen Webseiten von anderen aussehen und wie toll "responsiv" die eigenen sind.
Bildschirmfoto: So wird von der Euroweb / EW Deutschland das Testtool beworben
Genau das habe ich also getan...

Resultat:
  • Das Vorschaufenster für das Aussehen im mobilen Browser bleibt weiß. (Der Vergleich mit der Webseite eines "lokalen Webdesigners" ergab allerdings, dass das Tool selbst funktioniert... das ist demnach auch nicht von der Euroweb "gestrickt")
  • Bei der Anzahl der Ressourcen und vor allem bei den geladenen Javascripts steht "dringender Handlungsbedarf".  (Der Vergleich mit der Webseite des selben "lokalen Webdesigners" ergab, dass auch das ganz anders geht...)
  • Google-Pagespeed: 58 - das ist einfach lächerlich. (Der Vergleich mit der Webseite des selben "lokalen Webdesigners" ergab 95)
Einen anderen Produktvergleich mit Seiten von der Euroweb und dem Baukasten von Jimdo (die beide den selben Anwälten Philipp Berger, Andreas Buchholz und Adrijana Blazevska gehören) habe ich vor ein paar Tagen gemacht. Das Resultat war eben noch grausamer, denn es zeigt die realen Ladezeiten der von der Euroweb erstellten und in einem Bürohaus in Bulgarien vermittels einer im Vergleich zur Werbung fragwürdigen Standleitung gehosteten Webseiten.

Bildschirmfoto: Tatsächlich braucht die die Webseite der Euroweb-Referenzkunden "Buchholz und Kollegen" völlig inakzeptable 15 Sekunden, bis diese von einem 16.000er DSL-Anschluss in Deutschland geladen ist. Grund dafür ist das Billig-Hosting in einem Geschäfts-und Bürohaus in Bulgarien.
Also, wäre ich Rechtsanwalt, dann würde ich im Angesicht der großmäuligen Werbung, der Dauer der Erstellung (mehr als 3 Monate) und des, der Werbung unbestreitbar nicht entsprechenden Resultates wegen Irreführung und Nichterfüllung des Vertrages klagen.
Bildschirmfoto: Euroweb-Werbung: "Nach einer Studie  von Psychologen haben Webseiten nur Millisekunden, um bei neuen Besuchern einen überzeugenden Eindruck zu hinterlassen." - Damit waren aber nicht die rund 15000 Millisekunden gemeint, welche die Webseite der Euroweb-Referenzkunden "Buchholz und Kollegen" braucht.

Natürlich kommt das vorliegend nicht in Betracht: Die Euroweb / EW-Deutschland-Kanzlei "Buchholz und Kollegen" ist nämlich voll damit ausgelastet aller Welt vorsätzlich wahrheitswidrig vorzumachen, diese selbst seien "tolle Hechte", die Euroweb (jetzt "EW Deutschland") sei ein "tolles Unternehmen" welches seriös agiere und tolle Webseiten mache ... weshalb die von der Kanzlei vertretene Euroweb (jetzt heute als "EW Deutschland" unterwegs) vor Gericht stets gewinne ... und dann ist da noch die Frage, ob die tatsächlichen Euroweb-Referenzkunden "Buchholz und Kollegen" überhaupt einen müden Heller für die Webseite bezahlt haben. Andererseits sind die Resultate der Kanzlei um Philipp Berger, Andreas Buchholz und Adrijana Blazevska auch nicht wirklich besser: Die verlieren, so kann man hier nachlesen, sogar geradezu in Serie gegen einen einfachen Schlosser aus dem Osten!

Man könnte demnach sagen, dass sich die so gar "innovative Düsseldorfer Webagentur" und die so gar "siegreiche" Kanzlei sich gegenseitig bescheißen und sich dabei "irgendwie auch gegenseitig lächerlich machen". Aber auf diese Idee kommt natürlich nur
ein "besonders bösartiger" Blogger, der "Lügen über die Euroweb" und die Kanzlei der Anwälte Philipp Berger, Andreas Buchholz und Adrijana Blazevska verbreitet, und "nur deshalb" nicht verklagt wird, "weil es sich finanziell nicht lohnt
".

(Ob Dr. Frieder Nau aus Köln auch diese Art des Realitätsverlusts behandelt? Dann nichts wie hin! Bei Gruppenanmeldungen soll er neuerdings Rabatt geben, behaupten ganz böse Zungen.)

19.08.2014

Ruhrgebiet OnlineServices - Unsichere Logins bei Euroweb-Partner

Wenn man, wie auf der Webseite der Ruhrgebiet-Onlineservices das Login, z.B. zum Webshop aufruft, dann erhält gelangt man zu folgender URL

http://www.ruhrgebiet-onlineservices.de/logins/login-shop.php

Diese liefert eine Webseite mit folgendem Formular:



Ein Blick in den Quelltext offenbart einen üblen Fehler im "Sicherheitsdesign":


Die leere Action-Eigenschaft bedeutet, dass die Eingaben zu der oben genannten URL zurück geschickt werden. Daraus folgt dann, dass das unverschlüsselte HTTP-Protokoll benutzt wird. Demnach begeben sich Benutzer dieses Formulars in die Gefahr, dass deren Benutzername und Passwort von Dritten "abgehört" und dann missbraucht wird.

Geschäftsführer der "Ruhrgebiet OnlineServices" ist der von der Euroweb Internet GmbH bekannte Daniel Fratzscher. Diese Firma sitzt auch in den gleichen Räumlichkeiten wie die Euroweb. Gehostet wird, wie die Webseiten der Euroweb-Kunden auch, in Bulgarien - was völlig unsinnig ist und hier das Sicherheitsproblem enorm verschärft - gehen die Daten doch zu einem Server mit der IP 94.156.146.21,



also in ein Büro- und Geschäftshaus in Bulgarien und damit in ein Land, in welchem (zumindest im europäischen Vergleich) die Internetkriminaltät enorm hoch ist.




Ich hatte die Euroweb Internet GmbH, welche auch für diese Webseiten als Konzern technisch verantwortlich ist, schon im Jahr 2012 auf ein identisches Risiko hingewiesen. Zum Dank wurde ich von denen auf eine garstige und lächerliche Weise verklagt - wofür diese auf den Kosten sitzen blieben.

Ich kann den betroffenen Kunden nur raten, bis zu einer Veränderung des Zustandes das Login nicht zu benutzen und die Ruhrgebiet OnlineServices auf Schadensersatz in Anspruch zu nehmen.

Alternativ kommt eine fristlose Kündigung in Betracht. Denn bei einem solch groben "Kindergartenfehler" muss das Vertrauen darin, dass die "Ruhrgebiet OnlineServices" so etwas wie einen Webshop betreiben kann, vollständig "ausgenullt" sein.

17.02.2014

Euroweb und Berger/Buchholz-"Rechtsanwälte" kommen erneut ins Fernsehen - WDR, 21.2.2014 18:20

Nachdem die Euroweb unter dem Vormachen vorsätzlich falscher Tatsachen vor dem LG Hamburg gegen den WDR zunächst eine einstweilige Verfügung erwirkte (worüber Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz [letztere a.k.a. "Gerichtsreporterin Gisela Mertens"] öffentlich die grobe Fresse schwangen) und nachdem diese einstweilige Verfügung aufgehoben wurde (worüber Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz [letztere a.k.a. "Gerichtsreporterin Gisela Mertens"] fein schweigen) kommt die Euroweb und deren Anwaltskamarilla (Ex: "Berger Law LLP" - neu: "Buchholz & Kollegen") erneut ins Fernsehen.

Und diese werden gewiss nicht "positiv erwähnt".

Eines der Themen wird womöglich sein, wie die Rechtsanwälte Philipp Berger und Andreas Buchholz [beide als "Gerichtsreporterin Gisela Mertens" anzusehen] in "bester Arschlochmanier" vorgehen, Kritiker der Euroweb im Stile übelsten Packs öffentlich beleidigen, verleumden und herabwürdigen und wie ich die damalige Kanzlei "Berger Law LLP" - neu: "Buchholz & Kollegen" dabei erwischte.

Am 21.2.2014 um 18:20 wird es beim WDR in der "Servicezeit" also interessant!

Und noch interessanter wird der womöglich nachfolgende Rechtsstreit mit den insgesamt als üblen Lügnern anzusehenden Objekten der Berichterstattung und die Anwort auf die Frage ob diese dann auch wieder erst lügen, nach dem ersten Erfolg (im Verfahren um die einstweilige Verfügung wird der Gegner zunächst nicht mal angehört) wieder mal die große Fresse schwingen und dann, nach dem auf blamagiöse Weise verlorenen Prozess, mal wieder eisern schweigen werden.

In dem Zusammenhang empfehle ich den Herren "Rechtsanwälten" Philipp Berger und Andreas Buchholz mal darüber nachzudenken, warum ich die Herren nebst der neuen Partnerin Adrijana Blazevska mit der "Günther Freiherr von Gravenreuth-Ehrenmedallie" "ausgezeichnet" habe.

24.09.2013

Geprueft.de / Geprüft.de (Boris Polenske): Die Betrüger von der Euroweb kaufen gleich ein "ganzes" und höchst williges Bewertungsportal - um arglistig zu täuschen

Was ich hier schreibe wird einem "Unternehmensgründer und Serial Entrepreneur" Namens Boris Polenske von einer "salesworker.com GmbH" (Kattenbug 2, 50667 Köln - AG Köln, HRB 67513) gewiss nicht schmecken. es ist - und bleibt - aber sein Problem und er hat es als Geschäftsführer und Miteigentümer zu verantworten wenn er sich mit Typen wie dem Christoph Preuß und dem Daniel Fratzscher von der Euroweb "ins Bett legt" - und dabei "sein" Bewertungsportal "geprüft.de" als ein solches erscheinen lässt, dass nicht nur keineswegs objektiv ist sondern auch garstigen Abzockern hilft.

Die Euroweb Internet GmbH wirbt auf der eigenen Webseite wie folgt:

Bildschirmfoto 1: Neben den gekauften Preisen findet sich ein Button von geprueft.de"

Bildschirmfoto 2: Dto. in "groß". Die Euroweb wirbt damit, dass "geprueft.de" diese als sehr gut bewertet habe.
Solche Bewertungen haben ein Geschmäckle. Besonders wenn dann bekannt wird, dass "geprueft.de" über die eigenen Bewertungen wie folgt aussagt:

Bildschirmfoto 2: "Eine unabhängige Bewertungsplattform wie geprueft.de ist neutral."
... und diese "Neutralität" dann so aussieht:

Bildschirmfoto 3: Laut "Gruenderszene.de" ist die Euroweb zu 25% an der geprueft.de beteiligt.
Also: "Geprueft.de" bewertet den eigenen Mitgründer und Anteilseigner Euroweb Internet GmbH als "sehr gut".

Das wäre ja noch einfach nur lachhaft wenn es nicht noch ein paar Aspekte gäbe, die darauf hindeuten, dass es sich hier tatsächlich um eine offensichtliche Fehlbewertung handelt.
Bildschirmfoto 4: Ich liebe es, wenn ich unseriöse Unternehmen anhand mit der eigenen Werbung vorführen kann.
Bildschirmfoto 5: "100% unserer Kunden würden Euroweb in Düsseldorf weiterempfehlen"
Also, die Aussage, dass "100% unserer Kunden" die Düsseldorfer Euroweb "weiterempfehlen" würden, die ist objektiv falsch. Es sei denn, die Euroweb räumt ein, dass diese sämtliche der ca. 3000 "Kunden" (grob geschätzte 10%!), welche diese nach tiefem Dissenz über deren anrüchigen bis kriminellen Vertriebsmethoden und das zum Nachteil der Kunden geradezu abartig nachteilige Preis-Leistungsverhältnis (auch bei Webshops) verklagte, arglistig täuschte. Mithin also einräumt, dass viele tausende der angeblichen Kunden der Euroweb auf Grund arglistiger Täuschung (also Betruges!) niemals tatsächlich deren Kunden wurden. Und natürlich die vor Gericht erschwindelten Beträge nebst den Kosten des Rechtsstreites und natürlich Zinsen zurück erstattet!

Vor Gericht haben das die mutmaßlichen Betrüger Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und deren Helfer Philipp Berger und Andreas Buchholz das nämlich  immer ganz anders gesehen. Und zwar bis zum BGH, wo diese die Bestätigung der arglistigen Täuschung in fünf von fünf Fällen nur durch die eigene Rücknahme der Revisionen vermeiden konnten.

Und, was bitte ist denn mit dem von der Euroweb zu vertretendem Murks?
Zur Seriösität und "Unabhängigkeit" von "Geprueft.de" fand ich noch etwas:
"Das Kölner Modehaus Goltstein Fashionlounge (www.goltstein-fashionlounge.de), dass von Magdalena Polenske geführt wird, nutzt geprueft.de bereits. Auf der Website des Modehauses prangt bereits das geprueft.de-Emblem – samt Sternen und Bewertungen"
Soso. Die unabhängigeBewertungsplattform "geprueft.de" ist also "neutral".

Bildschirmfoto 5: Wäre ja gelacht, wenn die Firma der Magdalena Polenske nicht auch fünf Sterne vom "Unternehmensgründer und Serial Entrepreneur" Boris Polenske bekommt.

Mein allerwertester Herr Boris Polenske!

Ich gehe natüüüüüürlich davon aus, dass die genannte Magdalena Polenske keineswegs mit Ihnen "verwandt, bekannt oder sonst verschwägert" ist und dass die Bewertungen auf genau die bis ins Detail exakt gleich "seriöse" Weise zustande kamen, wie die von der Euroweb. Und mit der bis ins Detail exakt gleichen Berechtigung gehe ich auch davon, dass Sie keinesfalls ein Lügner und erst recht kein Schwindler sein wollen und behaupten werden, dass die Bewertungen auf ihrem tollen, eKomi nachempfundenem Portal sämtlich von unvoreingenommen Personen und nicht etwa von bezahlten Claqueuren kommen. Jedenfalls davon, dass Sie das vorstehende über sich und Ihren Dienst behaupten - was ich dann wieder zwar glauben dürfte aber anhand der Tatsachen weder glauben kann und auf Grund des Grundrechts "Meinungsfreiheit" auch nicht glauben muss. Ein tatsächlich seriöser Dienst würde nämlich keineswegs Firmen von Mitgesellschaftern oder Verwandten bewerten.

Sie, Herr Boris Polenske, wissen jetzt sehr genau, was ich meine.

Und so hoffe ich, dass niemand diesen Artikel liest. Denn dann könnte es durchaus sein, dass der Ruf Ihres Dienstes "geprüft.de", allerwertester "Unternehmensgründer und Serial Entrepreneur" namens Boris Polenske, damit vollkommen im Arsch ist. Schlimm ist das für die anderen bei "geprüft.de" bewerteten Kunden, denn diese geraten jetzt auch in den sprichwörtlich strengen Geruch zu bescheißen.

Was jetzt die Euroweb betrifft:
Boris Polenske nebst seinem Dienst "geprüft.de" als auch die Herren Christoph Preuß und Daniel Fratzscher behaupten öffentlich seriöse Personen zu sein. Ich glaube, da kuscheln mauscheln genau die richtigen zusammen.

Keinen einzigen davon halte ich nicht für einen Lügner. Aber alle diese für geprüfte und mit "fünf von fünf Zitronen" bewertete "Schaumschläger".
(Rechtsgrundlage: Die Meinung ist nach Art. 5 Grundgesetz frei. Die Warnung vor Lügen, Betrug und auch "nur" Beschiss ist ein Rechtfertigungsgrund gemäß § 193 StGB - so der BGH in gefestigter Rechtsprechung.)

Nochwas?

  • Ja! Danke für die Hinweise an meine(n) Leser! 
  • Die Euroweb wurde natürlich abgemahnt. Die Bewerbung auf einem solchen Portal, an dem die Euroweb auch noch beteiligt ist, ist nämlich klar rechtswidrig. Dazu kommt noch die erweislich unwahre Aussage "100% unserer Kunden würden Euroweb in Düsseldorf weiterempfehlen" ...

23.09.2013

"IMA Awards" - Die Euroweb kauft Preise - Eine Geschichte in fünf Bildern

Quartal für Quartal meldet die Euroweb - und die Herren Dr. Benedikt Hüffer und Dr. Eduard Hüffer (von den "Westfälische Nachrichten") lassen es "nicht ganz" uneigennützig drucken) den "Gewinn" von Preisen.

Die Preise verleiht bevorzugt eine "Interactive Media Awards, Inc." in den folgenden, vielen Kategorien:

Bild 1
Für jede der Kategorien kann man eine Webseite "vorschlagen". Pro Webseite, Kategorie und Quartal ...
Bild 2
... kostet das ...
Bild 3
... schlappe 175 US-Dollar!
Bild 4
Das sieht so aus, als würde die Euroweb den Laden auch gleich kaufen können. Aber als kluger Kaufmann hat der Christoph Preuß für die Euroweb bestimmt schon einen Rabatt ausgehandelt. Seltsam ist: Obwohl die selben Mitarbeiter auch die Webseiten der Webstyle machen - so gewinnt doch die Webstyle keinen einzigen der hoch angesehenen äußerst billigen "IMA Awards"... 

Bild 5
Die "Westfälischen Nachrichten" sind an dem betrügerischen Geschäftsmodell der Euroweb direkt beteiligt und wissen auch davon.

Doch statt die eigenen Leser vor dem "Beschiss" mit einem Vermögensnachteil von mehreren tausend Euro zu warnen nehmen und haben die Herren die Herren Dr. Benedikt Hüffer und Dr. Eduard Hüffer (von den "Westfälische Nachrichten", Aschendorff-Gruppe) lieber daran (An)teil.

Weiterführend:

29.08.2013

Rechtsanwältin Anne Sulmann und ihr Geheimnis, weiterer Sieg für Jörg Reinholz gegen "Berger Law LLP" (jetzt "Buchholz und Kollegen Rechtsanwälte")

Die Düsseldorfer "Rechtsanwältin" Anne Sulmann vertritt die Interessen der nicht mehr existierenden "Rechtsanwälte Berger GbR" (zwischenzeitlich faktisch, aber nicht juristisch "Berger Law LLP", nunmehr faktisch aber nicht juristisch "Buchholz und Kollegen, Rechtsanwälte"). Sie war oder ist (hinsichtlich "Buchholz und Kollegen Rechtsanwälte": mutmaßlich) auch Angestellte der jeweiligen Kanzlei.

Auch das arrogante Selbstlob des Philipp (Karl) Berger stinkt:

In einer Sache vor dem AG Kassel (620 M 5479/11) versuchte der Düsseldorfer/Niederkrüchtener "Rechtsanwalt" Philipp Berger (jetzt mit unzulässiger, virtueller Kanzlei in Frankfurt am Main) zu einem lächerlichen Wert von 300 Euro an die Domain "fastix.de" zu kommen und hatte sich dabei selbst in eigenen Berichten bereits kräftig Vorschussloorberen erteilt.

Das Geheimnis der "Rechtsanwältin" Anne Sulmann

Die "Rechtsanwältin" Anne Sulmann schreibt mit Schriftsatz vom 18.07.2013 an das AG Kassel:
"Überdies vermögen wir dem im Gutachten formulierten nicht relevanten, aber angeblich noch bestehenden Klärungsbedarf dahingehend aufzudecken, als dass wir mitteilen können, dass Inhaber der der eingetragenen Marke "fastix" seit dem 17.01.2012, dem Tag der Eintragung in das Markenregister, die Nerdcore Sky System UG (haftungsbeschränkt) ist. Diese firmiert seit dem 19.04.2012 unter Fastix Sky GmbH, deren Geschäftsführer der Herr Philipp Berger, Partner der Kanzlei der Unterzeichner, ist."
Der Anwalt studiert im Interesse des Mandanten die Akte; sortiert und versachlicht den Prozessstoff. Das Geheimnis der Anne Sulmann ist (und bleibt) es, wie diese ohne vorher die Akte zu studieren das wohl tun will. Denn bereits am 18.11.2011 schrieb ich in der selben Sache an das Gericht:
"Die Berger GbR hat nicht vor die Domain zu versteigern, denn der Kanzleiinhaber hat schon im August 2011(sic!) die Wortmarke „fastix“ angemeldet. DPMA, Az. 3020110427305. (Anlage). Der werte Herr Berger von der Berger GbR ist Eigentümer und Geschäftsführer der „Nerdcore Sky Systems UG“, für welche er die Marke auch anmeldete. (AG Mönchengladbach, HRB 14330, Anlage)"
Insoweit ist der Düsseldorfer "Rechtsanwältin" Anne Sulmann von der "Berger GbR" (zwischenzeitlich faktisch, aber nicht juristisch "Berger Law LLP", nunmehr faktisch aber nicht juristisch "Buchholz und Kollegen Rechtsanwälte") zu bescheinigen, dass es bei ihr mit der Aktenkenntnis nicht weit her ist. Diese Anwältin belästigte das Gericht damit, einen "noch bestehenden Klärungsbedarf ... aufzudecken" - der indes längst geklärt war.

Das spricht NICHT dafür, dass Frau Anne Sulmann eine fähige Anwältin ist. Entweder hat Sie es versäumt die Akte zu studieren oder sich die Inhalte nicht gemerkt. Solches kann dazu führen, dass Frau "Rechtsanwältin" Anne Sulmann Prozesse für andere Mandanten verliert. Das Risiko, so würde ich sagen, ist vorliegend sehr hoch. Und mich wundert es immer weniger, dass diese es bei den Herrn Berger und Buchholz in Düsseldorf aushalten muss.

Entschuldigungsgrund "Chaos in der Kanzlei"?

Natürlich muss man der Frau "Rechtsanwältin" Anne Sulmann auch zugestehen, dass womöglich "Chaos in der Kanzlei" herrsch(t)e und die ihr von Philipp Berger übergebene Akte nicht vollständig war. Das hat einst der Gravenreuth (vergeblich) versucht - um sich herauszureden. Nur warum übernimmt diese einen Fall von ihrem Chef Philipp Berger - statt ihm zu sagen, dass er "seinen selbst angerichteten Scheißdreck allein machen" soll?

Der Frau "Rechtsanwältin" Anne Sulmann steht es zu, hierzu Stellung zu nehmen.

Zum Verfahrensgang

Im gleichen Schriftsatz änderte Frau Sulmann für die Berger GbR "hilfsweise", den Antrag auf den Überweisungsbeschluss insoweit, dass die Verwertung der Domain "fastix.de" anstelle der Überweisung an Zahlung statt (zu einem Wert von lächerlichen 300 Euro!) durch Versteigerung erfolgt.

Sieg für "Schlosser" Jörg Reinholz gegen Rechtsanwälte der "Berger Law LLP"

Im Schriftsatz vom 26.07.2013 erklärt Frau Anne Sulmann dann:
"Hinsichtlich der Domain fastix.de nehmen wir unseren Antrag zurück."
Das mussten diese auch. Denn vorgehalten wurde eine - in Betrugs- und Schädigungsabsicht - willkürlich zu niedrige Bewertung der Domain.

Domainpfändung schlichtweg falsch gemacht

Merksätze:
"Domainpfändung geht zwar. Gibt man aber den Wert (wie vorliegend: sehr deutlich) zu niedrig an, dann hat der Gegner die Möglichkeit der Übertragung zu widersprechen (wg. Überpfändung, Vermögensverschleuderung und sogar Betrugsabsicht)."

Das genau ist dem "Rechtsanwalt" Philipp Berger hier in die Quere gekommen - und das hätte ich dem offenbar ahnungslos agierenden  "Rechtsanwalt" Philipp Berger schon vorher sagen können. Nur nimmt der - obwohl er sollte - die Rechtsberatung eines Schlossers offenbar erst vor Gericht in Anspruch.

Ein Schlosser gegen acht Rechtsanwälte: Selbsttor der Berger Law LLP

Ich habe mich in dem Verfahren selbst vertreten und mal wieder den klaren Beweis angetreten, dass "Rechtsanwälte" keineswegs mit anderem als Wasser kochen. Manche sind richtige Nieten, das traf z.B. auch für den ebenfalls lauten, ebenfalls arroganten, darüber hinaus kriminellen und von seiner Schädigungsabsicht zerfressenen Günter Freiherr von Gravenreuth zu. Den der Philipp Berger übrigens seinen "Kollege" nannte. Ich enthalte mich mit Blick auf die Scharfrichter mancher Pressekammer und den Verfolgungswahn der Kassler Staatsanwaltschaft über die Gemeinsamkeiten dieser beiden, wohl ganz besonderen "Kollegen" öffentlich zu spekulieren. Gravenreuth kam jedenfalls mit der Differenz zwischen seiner großen Fresse und der Realität - der Verurteilungen zu Haftstrafen wegen Betruges und Untreue - nicht klar und erschoss sich.

Warum ich das berichte:

Ich berichte dieses, weil der "Rechtsanwalt" Philipp Berger von der nicht mehr existierenden "Berger GbR" (zwischenzeitlich faktisch, aber nicht juristisch "Berger Law LLP", nunmehr faktisch aber nicht juristisch "Buchholz und Kollegen Rechtsanwälte") öffentlich (auf der Webseite der Berger Law LLP als "Pressemeldung") - und in überdeutlicher, schon dreckiger Schädigungsabsicht - bereits seinen Sieg "feierte" und so tat, als wäre die Domain "fastix.de" schon die seine. Über die von mir - einem Schlosser - erzwungene Antragsrücknahme schweigt der nach seinem eigenen Behaupten aus "sachlichen Gründen" berichtende Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger.

Da muss sich der "Rechtsanwalt" Berger, Philipp aus dem Dorfe Niederkrüchten nun wegen der Häme nicht wundern! Denn wer den Schaden hat, der muss fürs Gelächter nicht mehr sorgen - was insbesondere dann gilt, wenn er - wie hier vorliegend - vorher seiner dreckigen Schädigungsabsicht durch Veröffentlichungen freien Lauf lies.

Wichtiger Hinweis:

Für Anwälte der "Berger GbR" (zwischenzeitlich faktisch, aber nicht juristisch "Berger Law LLP", nunmehr faktisch aber nicht juristisch "Buchholz und Kollegen Rechtsanwälte") gilt folgendes:

Wer sich an den Handlungen des "Rechtsanwaltes" Philipp Karl Berger beteiligt, dem ich eine klare Schädigungsabsicht - und insoweit auch betrügerisches, kriminelles Handeln zu meinem Nachteil nicht grundlos unterstelle - der wird dann auch Gegenstand meiner Berichterstattung. Macht derjenige dabei Fehler, dann wird das also auch berichtet. Möge also jede und jeder - im eigenen Interesse - überlegen, ob er sich beteiligt oder den niederträchtig handelnden Niederkrüchtener "Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger seinen "Scheiß" selbst machen lässt.

Neben der Euroweb ist nämlich auch Philipp Berger ein sogenannter "Killermandant", dessen Übernahme wohl überlegt sein will.

Ich persönlich hätte - wäre ich Anwalt - mit Blick auf meine berufliche Zukunft lieber den Job verloren, als Philipp Berger und/oder die Euroweb zu vertreten.

Noch Fragen?

03.04.2013

Wie die Euroweb ihre Referenzkunden öffentlich blamiert - Eine "lange geistige Pause"

"Derzeit ist keine Seite online. Besuchen Sie und später wieder..."

diesen fehlerhaften Text findet Google derzeit "ungefähr 20.100" mal - und zwar auf von der Euroweb betriebenen Webseiten und auf solchen, die deren Inhalte wieder geben. Im Seiten-Titel wird "später"  "spaeter" geschrieben- wie ich bereits früher fest stellte haben die "Spezialisten" von der Euroweb erhebliche Probleme mit der Zeichenkodierung und könnten von mir, einem Schlosser, viel lernen. Deshalb das "ae" für das "ä":

Figur 1: Google findet den peinlichen Fehler 20.100 mal. Die Euroweb indes nicht...

Ich habe inzwischen eine Liste der Domains und Interessantes fest gestellt. Ähnlich wie bei der Meldung, dass  es sich um eine kurze technische Pause handele:
Figur2: Bildschirmfoto einer typischen Euroweb-Fehlermeldung

... gibt es diese Fehlermeldung auf zahlreichen Domains von Neu-Referenz-Kunden für die noch keine Webseite erstellt wurde und womöglich von Alt-Referenz-Kunden, die gekündigt oder die Zahlung verweigert haben. Die eine oder andere Domain fand ich auch bei NameDrive wieder. Die registrieren jede Domain auf sich, die frei wird und bei "Eins" nicht auf dem Baum ist.

Die "lange geistige Pause", die dazu führt, dass
  1. Google 20.100 mal einen so ausgesprochen blöden Fehler findet und 
  2. sehr viele Euroweb-Kunden sich von Anfang an bei dem Unternehmen übel blamiert werden und
  3. sich in ganz schlechten Händen fühlen

hält übrigen schon eine ganze Weile an. Dass das trotz des langen Zeitraumes
  1. niemanden aufgefallen ist und
  2. nicht korrigiert wurde
betrachte ich mal als "euroweb-typische" Folge einer "langen geistigen Pause" der Geschäftsführung der Euroweb, die jegliche (den Namen verdienende) Qualitätskontrolle ganz strikt einspart, um die ersparten Gelder in den Vertrieb stecken zu können, der im Effekt solcher Ergebnisse gerade deshalb praktisch jeden Tag ein ganzes Stück erfolgloser und teurer wird.

Figur 3: Diese Verballhornung karikiert die Zustände bei der Euroweb (nicht nur) hinsichtlich des Qualitätsmanagements.
Ganz genau genommen betrachte ich es als "extralange geistige Pause der Extraklasse" - doch ich will auch die Euroweb zu Wort kommen lassen:
"Möglich macht dies unser einzigartiges Full-Service-Konzept sowie unsere langjährige Erfahrung im Web."
Aber klar doch!

Wenn die Euroweb keine Qualitätskontrolle macht, dann mache ich die eben. Und da die Euroweb von mir trotz der offensichtlichen und multiplen Notwendigkeit keine Schulungsangebote will, gibt es die Ergebnisse dieser äußerst "werbewirksamen" Qualitätskontrolle eben öffentlich.

Ich beschreibe mal das "einzigartige Full-Service-Konzept" der Euroweb:
  • Die Qualität ist der Webseiten ist (zu) oft "traurig".
  • Das Hosting erfolgt billigst aber technisch völlig unsinnig in einem wohnzimmergroßen "Rechenzentrum" in Bulgarien mit einer (für ein "Rechenzentrum") eher fragwürdigen (um mich höflich auszudrücken), nicht voll redundanten Anbindung ans Internet - deshalb ist der Seitenaufbau langsam und die Verbindung fällt auch schon mal aus.
  • Das großmäulig versprochene CMS ist keines.
  • Die als kostenlos versprochenen Webseiten werden eben nicht kostenlos erstellt sondern sind abnorm teuer.
  • Eine Qualitätskontrolle findet ausweislich der Ergebnisse nicht statt - mit dem Ergebnis, dass Kunden der Euroweb öffentlich blamiert werden.
  • Mit einem enormen Anteil der zu Recht unzufriedenen und sich abgezockt fühlenden Kunden kommuniziert nicht etwa der Kundendienst - sondern die angeschlossene Kanzlei Berger Law LLP.
  • Die Betreiber dieses "Kundendienst-Ersatzes" (Kanzlei Berger Law LLP), die sich mit den Kunden (genauer: deren Rechtsanwälten) in einer extrem anmutenden Zahl auch vor Gericht "unterhalten",  beschreiben allen Ernstes auch noch stolz (kann man auch "dummdreist" nennen), was für eine Abzockbude die Euroweb tatsächlich ist. (Nach dem Motto: "Die Euroweb hat zwar nichts geleistet, dieser steht aber die volle Vertragssumme zu!") und widerlegen (deshalb das "dummdreist" als zulässige Meinung) die Behauptung der Euroweb, man handle "kulant".
  • Kunden, Gerichte und Öffentlichkeit werden von der Euroweb und der angeschlossenen Berger Law LLP belogen, "dass sich die Balken biegen".
  • Kritik an der in der Selbstdarstellung "gar großartigen" Euroweb üben nur böswillige Blogger, garstige Konkurrenten, zahlreiche Richter (die auf arglistige Täuschung erkennen - was als "Einzelmeinung" hingestellt wird), Kunden und die Anwälte der Kunden - also offenbar niemand, den die Euroweb ernst nehmen müsste...

Meine Meinung dazu?

Wenn ein Unternehmen jahrelang so handelt, dann ist das keine "lange geistige Pause" mehr - sondern ein nicht behebbarer, nahezu vollständiger Ausfall der Kognition. Die Folgen sind zwingend.

06.03.2013

Euroweb Qualtätsmanagement - oder über verzweifelte Versuche der Möchtegern-Spezialisten, Fehler zu beheben

Figur 1: Euroweb - ein Qualiätsanbieter? Oder doch nur Marktschreier mit bedenklichen Leistungen?

Figur 2: Bei dem Wort "Qualitätsmanagement" zeigt sich, was die Euroweb offenbar nicht kann: Qualität

Offensichtlich ist man sich bei der Euroweb "nicht ganz einig", wie man dem "Umlautproblem" begegnet, welches immer dann entsteht, wenn man ohne Grundlagenwissen Webseiten gestaltet. Das Bildschirmfoto beweist, das dieses im Euroweb-Konzern nicht auf die richtige Weise geschieht. Offenbar wurden in einem Akt der Verzweiflung über die Berichterstattung auf dieser Seite Umlaute und Sonderzeichen gleich zwei mal durch sogenannte HTML-Entities ersetzt. Und das war gleich wieder falsch.

Eine Qualitätskontrolle, quasi eine Vorstufe des Qualitätsmangements, gibt es bei der Euroweb ergo offensichtlich auch nicht. Jedenfalls keine funktionierende: Sonst wäre diese Webseite so nicht online.

Über diesen selbst ernannten Marktführer könnte man lachen, wenn man nicht wüsste, dass er durch systematisches Lügen abertausenden Kunden einen überteuerten Vertrag aufgeschwatzt hat. Vergleicht man den Preis von jeweils ca. 7.000 bis 25.000 Euro (über vier Jahre) mit den gelieferten Qualitäten, dann kann, darf und sollte man im Angesicht der gebotenen "Leistung" durchaus das Wort "Betrug" verwenden. "Abzocke" ist allemal richtig und wahr.


01.03.2013

Die Euroweb hat 20.000 zufriedene Kunden - und abertausende Rechtsstreite mit denselben

Die Euroweb habe "über 20.000 zufriedene Kunden", so das (wie sich gleich zeigen wird: stinkende) Eigenlob des Unternehmens.

Die Kanzlei Berger-Law-LLP habe über 10.000 Gerichtsverfahren "geprägt" (wohl eine beschönigende Umschreibung für "zum größten Teil verloren"). Von dieser Kanzlei ist bekannt, dass diese praktisch nur "Euroweb" macht. Das ergibt sich auch, wenn man den "nicht immer ganz wahren" Veröffentlichungen des in Niederkrüchten wohnhaften Philipp Berger folgt.

Also: Wohl rund 10.000 Gerichtsverfahren bei 20.000 Kunden. 

Wie zufrieden mögen die Kunden der Euroweb Internet GmbH, der Webstyle GmbH, der Ruhrgebiet Online Service GmbH und den anderen Unternehmen dieses Konzernchens wohl sein, dass diese so massenhaft die Verträge kündigen, den Vertragsabschluss bestreiten oder wegen arglistiger Täuschung anfechten?

Eine "Dreiste Werbelüge" nennt man das.