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14.05.2016

Business Füchse oder Maxworker GmbH?
Wie die Euroweb potentielle Bewerber abschreckt: Firmenkuddelmuddel, Verweigerung der Fahrtkostenübernahme durch Euroweb-Subunternehmer

"Weiterhin bin ich verpflichtet Ihnen mitzuteilen, dass wir die Fahrtkosten zum Vorstellungsgespräch betriebsbedingt nicht erstatten können. Diese können Sie aber beim Arbeitsamt erstattet bekommen."
schreibt "Anjelika Gruf" von der
"Business Füchse GmbH
Geschäftsführerin: Alina Heeren
Harburger Schloßstrasse 22A | 4. OG
21079 Hamburg
info@businessfuechse.de
Amtsgericht Hamburg HRB 136633"
einem Bewerber - der sich übrigens eigentlich bei der Maxworker GmbH beworben hatte:
"... ich beziehe mich auf Ihre Bewerbung in unserem Haus. Leider konnte ich Sie telefonisch nicht erreichen und möchte Sie auf diesem Weg zu einem Vorstellungsgespräch am ....... Uhr einladen.

Damit Sie sich nicht wundern, Sie haben sich über unser Bewerbungsportal Maxworker beworben unser Gespräch wird im Hause der Business Füchse GmbH stattfinden.

Unsere Geschäftsführerin Frau Heeren wird das Gespräch persönlich mit Ihnen führen."
Den Formulierungen (alle Fehler wie im Original) nach weiß die gute Frau "Anjelika Gruf" auch nicht so recht, ob diese nun namens der Maxworker GmbH ("ich beziehe mich auf Ihre Bewerbung in unserem Haus") oder der Business Füchse GmbH schreibt. Beide Firmen haben nicht die selbe Adresse. Auch der Eurowebber Martin Brehm hat ein ähnliches Problem - er scheint auch nicht immer so ganz genau zu wissen, ob er nun für die Euroweb oder für die 4-Interfaces des Denis Pohlan arbeitet, sein Stellvertreter Pascal Howells gab hierzu eine falsche Versicherung an Eides statt ab, wozu er seitens der Euroweb (ich vermute den Lügner Daniel Fratzscher als Haupttäter) in der kriminellen Absicht, mir durch Betrug, Anhängen einer Straftat und falsche Zeugenaussagen zu schaden, gedrängt wurde.

Aber insbesondere der von mir nicht grundlos als "verlogener Krimineller" angesehene Euroweb-Hauptbesitzer Daniel Fratzscher, der am oberen Ende der Abzock- und Ausbeutungskette am meisten vom Ergebnis der künftigen Drücker partizipiert, weiß das (angeblich) auch "nicht immer" so ganz genau und setzte sich deshalb schon mehrfach mit falschen Versicherungen an Eides statt in die Nesseln.

Ob es die "Anjelika Gruf" wirklich gibt? Kann schon sein. Auf jeden Fall dürfte sich das "Firmenkuddelmuddel" sehr abschreckend auf Bewerber auswirken. Seriöse Firmen übernehmen übrigens auch im Jahr 2016 die Fahrtkosten der Bewerber. Firmen, die das "betriebsbedingt" nicht tun vermitteln nämlich den Eindruck, dass diese entweder kein Geld haben oder gegenüber Mitarbeitern (wie sag ich's nur?) "ungewöhnlich sparsam" sind. In beiden Fällen ist dann die Fahrt zum Bewerbungsgespräch im Hinblick auf die zu erwartende Offerte (Gehalt, tatsächlich zu erwartende Provisionen) "eher sinnfrei".

Über den zu erwartenden Job:

Einiges über den Inhalt der Tätigkeit derer, die für Alina Heeren ("Businessfüchse GmbH"), die Maxworker und andere Firmen arbeiten, welche "Euroweb" verkaufen, können Sie in diesem Artikel unter "Betrüger suchen bei Xing dümmere Betrüger" nachlesen. Es wäre "höchst ungewöhnlich" wenn die Alina Heeren als Subunternehmerin der Euroweb den Mitarbeitern andere Vorgaben macht als Denis Pohlan (4-Interfaces, Webseitearea GmbH). Denn offensichtlich sind beide ferngesteuert.

Und zwar von Christian Stein, welcher Geschäftsführer der Maxworker GmbH aber auch der Euroweb Deutschland GmbH ist. Im Hintergrund dürften Daniel Fratzscher und Christoph Preuß als mittelbare oder unmittelbare Gesellschafter dann diesen steuern. Für mich sind, was diese Personen und auch einige "Rechtsanwälte" betrifft, alle Tatbestände der Bildung einer kriminellen Organisation erfüllt. Was die (seit Jahren!) machen ist meiner Ansicht nach Betrug (Der wegen multiblen Betrugs angeklagte Christoph Preuß hat erst neulich vor der Schöffenkammer des AG Leipzig eine fünfstellige Auflage, die ihm wegen der strafmildernd wirkenden, überlangen Verfahrensdauer angeboten wurde, akzeptiert), Prozessbetrug (mutmaßlich in hunderten von Fällen, StA Düsseldorf führt das Verfahren) und Anstiftung (der Vertriebsbeauftragten) hierzu wie auch Anstiftung zu falschen Zeugenaussagen. Fakt ist, dass seitens der Euroweb und aller diese vertretende Anwälte sowie der von dieser benannten Zeugen die Gerichte notorisch und systematisch belogen werden. Fakt ist auch dass ich den "Betrugsleitfaden" vorliegen habe:
Euroweb/Maxworker/Business-Füchse/Webseiten-Area-GmbH - Bewerber aufgepasst:
Hier steht ein Teil der rotzfrechen und dreisten Lügen drin, die potentiellen Euroweb-Kunden in Betrugsabsicht aufgetischt werden sollen. Wer das alles vorträgt macht sich u.U. sogar wegen (vielfachen) Betruges und Betrugsversuches strafbar.

Übrigens wurden auch schon Arbeitnehmer der Euroweb (damals waren die Vertriebsbeauftragten noch nicht bei Subunternehmen angestellt) wegen Betrugs verfolgt und entkamen nur knapp einer Verurteilung weil die Euroweb in letzter Sekunde (in der Berufung!) das Opfer schadensfrei stellte.

Fazit: Es winkt, bei den Subunternehmen der Euroweb, also auch bei der Business Füchse GmbH, ein "toller Job" der "mutmaßlich" (ich will das nicht für jede einzelne der Euroweb-Vertriebsbuden beweisen müssen, habe für die "Mutmaßung" aber sachliche Gründe) von folgenden Merkmalen gekennzeichnet ist:

Bezahlung?
Work-Live-Balance?
  • Work: Überstunden. Aus "rechtlichen Gründen" (vermutlich wegen krimineller Unterschreitung des Mindestlohns und massiven Überschreitens der Zulässigkeitsgrenzen) nicht registriert, "selbstverständlich" (bei solchen Abzockern ist das üblich) unbezahlt.
  • Live: "Was und vor allem Wann? Und bitte: Wovon?"
Aussichten?
Tätigkeit?
Karriere?
  • "Viele sind nach zwei Monaten arbeitslos!" (Bericht und Statistik hierüber folgt noch)
Übrigens nehmen die dafür offenbar auch "fast jeden". Also jeden "der nicht bei '3!' auf dem Baum ist und sodann Verfolger mit wüsten Flüchen nebst verzweifelten und heftigen Tritten sowie eifrigem Rezitieren des Böhmermanngedichts abwehrt" - was hoffentlich jeder tut, der "zwei Sätze richtig schreiben und bis 10 zählen" kann.

Um DAS zu erleben MUSS man einfach die Fahrtkosten selbst tragen! (Andere nehmen für "sowas" sogar Eintritt!)

Nachtrag:

Wenige Minuten nachdem ich diesen Artikel und die Mailadresse veröffentlichte hatte, erhielt ich folgende Mails:

Gute Güte! Da wurden also von irgendwelchen durchdrehenden Kriminellen unter Angabe meiner Mailadresse Newsletter für Pornowebseiten bestellt. Im Zuge der Auseinandersetzungen mit dem kriminellem Pack um Gravenreuth, Dolzer, Burat und Co. hatte ich aber weit Schlimmeres auszuhalten.

Dagegen erscheint mir diese Lachnummer wie das Handeln eines sprichwörtlichen "Kleinen, arschdummen Wichsers". Es gab da im Zuge von Auseinandersetzungen mit kriminellem, verlogenen und feigen Pack auch schon Schlimmeres. Sowas wie das hier:
Scan eines Zettels in meinem Briefkasten: Auch sowas hat man auszuhalten, wenn man sich mit kriminellem, verlogenem und feigen Pack dieser Couleur anlegt.
Ich warte nun schon lange auf die "schlagkräftigen Mitarbeiter". Und ich zittere nun schon so lange vor Vorfreude, dass ich mich inzwischen schon "ganz schwach und matt" fühle...

05.05.2016

Denis Pohlan (4-Interfaces, Webseiten Area GmbH) , eine 6000 Euro-Lüge und was die "Euroweb-Vertriebsprofis" wirklich verdienen:
Der typische Fall des "Andreas P."

Denis Pohlan, der auch "Geschäftsführer" der Webseiten Area GmbH ist und sowohl mit dieser als (bis zur Gründung der GmbH) auch mit der Firma "4-Interfaces" die Produkte der Euroweb auf eine mindestens höchst unseriöse  und offenbar strafrechtlich höchst bedenkliche Weise verkaufen lässt, wirbt auf 4-Interfaces.de aktuell wie folgt um Mitarbeiter für den Drückerjob:
"Durch die überdurchschnittlich hohen Provisionen erzielt ein Verkaufsprofi bei uns ein Monatsgehalt von >6.000€ Brutto."
Offenbar ist das eine dreiste und geradezu euroweb-typische Lüge. Denn ich habe hier eine lange Liste vom Server der Euroweb, aus welcher hervorgeht, dass es diesen "Verkaufsprofi" mit einem Einkommen von > 6000 Euro in diesem Umfeld gar nicht geben kann. Die Euroweb hat im für diese verlorenen gegangenen Verfahren 14c O 70/15 implizit behauptet, dass diese Liste echt ist.

Das glaub ich gern, auch wenn in dem Verfahren auf Seite der Euroweb "das Blaue vom Himmel gelogen" wurde, der Euroweb-Großopferte Daniel Fratzscher und ein Patrick Howells (Angestellter des Denis Pohlan) gaben sogar vorsätzlich falsche Versicherungen an Eides statt ab.

Diese Liste umfasst zwar nur einen Teil der Mitarbeiter des Denis Pohlan, dieses aber über einen sehr langen Zeitraum. Und es handelt sich bei der Liste um die Provisionsliste aus dem CRM welches die Mitarbeiter und Chefs der Euroweb und formell selbständiger aber an die Euroweb angeschlossener Firmen verwenden. Dieses CRM listet Mitarbeiter welche (zunächst) der Euroweb zugehörten, später, als die Vertriebsniederlassung in eine Firma umgewandelt wurde, der des Denis Pohlan und organisatorisch dann just jenem Patrick Howells zugeordnet wurden, der am versuchten Prozessbetrug durch Abgabe einer vorsätzlich falschen Versicherung an Eides statt teilnahm. Die Echtheit der Liste erklärte die Euroweb "implizit" in eben diesem Verfahren 14c O 70/15 des LG Düsseldorf. Dem Patrick Howells wieder untersteht ein Teil der Mitarbeiter der Euroweb bzw. des Denis Pohlan die ihm nach geographischen Merkmalen (Verkaufsgebiet) zu und untergeordnet sind - also nicht etwa nur ausgesuchte "Schlechtleister".

Soweit mir bekannt erhalten die mit dem vollmundig gegebenen Versprechen geköderten Verkäufer ein Grundgehalt bei dem man von einem "Mindestlöhner" spricht. Ich habe hier Verträge, die ein Fixum von 1500 Euro (aus früheren Jahren und mit einer Erfurter Euroweb-Agentur sogar nur 1000 Euro) fest schreiben, vorliegen. Das soll durch Provisionen auf über 6000 Euro erhöht werden?
Beweis: 1500 Euro/Monat - inklusive Überstunden.
Quelle: Arbeitsvertrag, erstellt von der Euroweb, verwendet von Denis Pohlan und der Webseitenarea GmbH
Das mit den versprochenen 6000 Euro wird aber, folgt man den Daten der Liste, "sehr schwierig"...

So erzielte nach dieser Liste ein "Andreas P." zwischen dem Oktober 2011 und dem Februar 2013 Provisionen in Höhe von 2740 Euro. In mindestens (es können mehr gewesen sein) 17 Monaten. Macht also im Schnitt rund 160 Euro pro Monat...

So hatte dieser Andreas P. also nicht etwa ein "Monatsgehalt" von über 6000 Euro sondern offenbar im Schnitt von deutlich unter 2000 Euro:

Andreas P. schloss in diesen 17 Monaten zwischen und einschließlich dem Oktober 2012 und offenbar Februar 2013 50 Verträge. Von diesen 50 Verträgen wurden laut Liste 36 Verträge nicht "verprovisioniert", weil der vertraglich vereinbarte Monatsbetrag unter 170 Euro lag. Das stimmt auch mit den mir vorliegenden Provisonsvereinbarungen von Mitarbeitern anderer Euroweb-Agenturen überein. Es bleiben 14 Verträge. Aber von diesen erhielt er für zwei weitere keine Provision, weil die Bonitätsprüfung negativ ausfiel. In 17 Monaten 12 verprovisionierte Verträge... Er ging als trotz der mutmaßlichen Überstunden (Denis Pohlan an anderer Stelle: "kein nine to five job") mit dem Mindestlohn für die Regelarbeitszeit nach Hause.
Beweis: Provisionsregelung.
Quelle: Anhang zum Arbeitsvertrag, erstellt von der Euroweb, verwendet von Denis Pohlan und der Webseitenarea GmbH

"Andreas P." war (laut den Verträgen der Liste) übrigens in Hannover unterwegs. Von den von ihm geschlossenen 50 Verträgen wurden offenbar 27 nicht ausgeführt. Es finden sich neben "Ablehnung Bonität" auch "Kündigung Insolvenz", "Kündigung nach 649" (gemeint § 649 BGB) , "Vertrag aufgehoben RA", zu "hoher OP" in der Liste. Ich gehe mal davon aus, dass entsprechend jener Standard-Provisonsvereinbarung, die offenbar 1:1 für alle Mitarbeiter jener Firmen gilt, welche "Euroweb" verkaufen, auch noch "Rückbelastungen" stattfanden.

Auch die Provisionen der übrigen Mitarbeiter aus der Liste, die aus dem Vertriebssteuerungssystem der Euroweb stammt, geben das demnach vorsätzlich unwahr vorgemachte Monatseinkommen von 6000 Euro nicht mal annähernd her.

1/3 davon, also 2000 Euro (aus Summe von Gehalt und Provisionen) ist, wie der Fall des "Andreas P." zeigt, realistisch. Und selbst diese hat der Andreas P. kaum mal erreicht.

Konkret hat er (offenbar) folgende Provisonen erhalten: (Original-Liste, nur gefiltert und Spalten ausgeblendet)
Auszug aus der Liste: "DP" bedeutet offensichtlich "Denis Pohlan" - also "4-Interfaces", später Webseiten Area GmbH
"Andreas P." hatte zwar 2012 durchaus ein paar gute Monate, aber selbst in diesen war er von 6000 Euro weit entfernt. In sehr vielen der mindestens 17 Monate in denen für Denis Pohlan tätig war erzielte er gar keine Provision - was auch für viele, wenn nicht jeden der Verkäufer aus der Liste zutrifft. Bei den Verkäufern ist also oft "Grundgehalt" auf "Mindestlohnniveau" angesagt. 6000 Euro zu versprechen erscheint da nicht mehr "sportlich" oder "ambitioniert" - es ist schlicht und einfach "dreist gelogen".

Ich habe mir den "Andreas P." aus der Liste herausgegriffen, weil er offensichtlich länger für Denis Pohlan tätig war als viele andere (weshalb die Aussagekraft sich erhöht) und weil mir dessen Vertriebs- und Provisionshistorie - abgesehen von der überdurchschnittlich langen Zeit der Tätigkeit von 17 Monaten - typisch erschien. "Andreas P." ist durchaus einer der "Besserverdiener" der Angestellten des Denis Pohlan. Hätte ich verzerrend berichten wollen, dann hätte ich einen Mitarbeiter gewählt, der nie eine Provision erzielte. Das sind schon einige...

Eine Nebenbetrachtung:

Der von den Mitarbeitern Strip-Phoning verlangende (und insoweit schon kriminelle) Denis Pohlan, der nach Zeugenaussagen in Einstellungsgesprächen "ähnlich sportliche Ansagen" (wie die hier besprochene tätigte) behauptet vor Gericht, er habe die aufregend positiven Bewertungen der Webseiten Area GmbH (gleicher Zweck, identische Geschäftsräume, selber Chef), die vor der Eintragung und also dem Entstehen der GmbH auf Kununu erschienen, nicht gefälscht und diese Fälschungen auch nicht veranlasst. Ich muss es ihm nicht glauben - und ich glaube es ihm also auch nicht.

Ich sage: Er hat mindestens von Umstand, dass es sich um gefälschte Bewertungen handelt, gewusst und sich diese falschen positiven Bewertungen in dem Bewusstsein, dass es Fälschungen sein müssen, mindestens zu Eigen gemacht in dem er diese offensichtlich gefälschten Bewertungen für die Bewerbung der Webseiten Area GmbH nutzt - andere (negative oder die Existenz negativer Bewertungen bestätigende) aber mit der Behauptung löschen ließ, dass just diese nicht echt seien.

Und ich sage im Hinblick auf Liste und seine öffentliche Behauptung: "Denis Pohlan lügt und wer lügt ist ein Lügner." Übrigens, Herr Denis Pohlan: Provisionen gehören nicht zum "Gehalt".

Aktuell bin ich sehr an Zeugenaussagen über die Umstände der Beschäftigung bei Denis Pohlan bzw. der Webseiten Area GmbH bzw. der 4-Interfaces interessiert, weil ich auch diesem Lügner vor Gericht "den Marsch blasen" will.

Foto (bearbeitet): Die Handschrift des Strip-Phoning-Fans Denis Pohlan, aufgenommen in den Geschäftsräumen "seiner" 4-Interfaces / Webseiten Area GmbH


21.04.2016

Denis Pohlan / Webseiten Area GmbH GmbH / 4Interfaces.de - Zeugen gesucht

Aus einem freudigen Anlass (= OLG Entscheidung zu meinen Gunsten) suche ich immer noch Zeugen, die zu folgenden Fragen Aussagen machen können:
  1. Hat Denis Pohlan Mitarbeiter der Webseiten Area GmbH oder Dritte angewiesen, positive Bewertungen der WebseitenArea GmbH zu verfassen?
  2. Hat sich Denis Pohlan jemanden gegenüber geäußert, wie die positiven Bewertungen bei Kununu zustande kamen?
  3. Wann wurden Arbeitsverträge für die  Webseiten Area GmbH geschlossen? Wann wurden Mitarbeiter der 4Interfaces in die Webseiten Area GmbH übernommen?
  4. Wie sind die Arbeitsbedingungen bei der Webseiten Area GmbH? Wie lange sind Mitarbeiter dort beschäftigt gewesen?
  5. Werden die Mitarbeiter angewiesen, Kaltanrufe zu tätigen und den Kunden vorzumachen, es gehe um eine kostenlose Leistung?
  6. Was wird den Kunden auf wessen Anweisung noch so vorgemacht?
  7. Herrscht eine Kultur des "Hire und Fire"? Wie viele Mitarbeiter (von wie vielen) wurden während welchen Zeitraums entlassen oder zur Kündigung/Auflösung des Vertragsverhältnisses gedrängt? 
  8. Soweit Mitarbeiter der Webseiten Area GmbH zur Kündigung/Auflösung des Vertragsverhältnisses gedrängt wurden: Mit welchen Methoden, Drohungen oder Versprechen?
  9. Haben Mitarbeiter der Webseiten Area GmbH Grund diese Firma positiv oder negativ zu bewerten und welche Gründe sind das?
  10. Wurden die von der "4Interfaces" bekannten und "mindestens teilweise" kriminellen Praktiken wie das Aufzeichnen von Telefongesprächen und das Strip-Phoning durch Denis Pohlan auch unter der neuen Firma "Webseiten Area GmbH" fortgesetzt?
  11. Wie und von wem wurden (wie im Fall des Pascall Howells, damals Mitarbeiter der 4Interfaces offensichtlich geschehen) Mitarbeiter der Webseiten Area GmbH oder "4 Interfaces" zu vorsätzlich falschen Aussagen oder vorsätzlich falschen Versicherungen an Eides statt vor Gericht gedrängt, überredet oder ggf. dafür bezahlt?

Hintergrund ist, dass Denis Pohlan (eigentlich offensichtlich eifrig lügend) behauptet, dass alles sei gar nicht wahr ... Menschen mit ausreichend Verstand würden ihm das nicht glauben, aber ich habe es mit tatsachenresistenten, der Meinungsfreiheit gegenüber negativ eingestellten und sich "eher nur zwangsweise an den Gesetzen orientierenden" Richtern des LG Kassel zu tun, die einen Strengbeweis für eine Äußerung fordern, der infolge derer völlig neben der Sache liegenden "Rechtsauffassung" in der Strenge sogar über den Anforderungen an eine strafrechtliche Verurteilung liegt.

Kontakt:

Jörg Reinholz
Hafenstr.  67
34125 Kassel

joerg.reinholz@googlemail.com

Hier mein öffentlicher Schlüssel für vertrauliche Nachrichten:

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02.06.2015

Für den Anwalt von Denis Pohlan (4 Interfaces / Webseiten Area GmbH) in Sachen "Strip-Phoning")

Lassen Sie den Stift fallen, greifen Sie zum Telefon und beraten Sie Ihren Mandant.

Grund:

Ich habe nicht "nur" Zeugenaussagen sondern auch "technische Beweise". Mit ein paar ebenso lächerlich leicht zu widerlegenden wie vorsätzlich falschen Versicherungen an Eides statt, z.B. eines Herrn Pascall Howells oder eines Daniel Fratzscher kommen Sie also nicht weit.


Jörg Reinholz

Denis Pohlan (4 Interfaces / Webseiten Area GmbH) und "Strip-Phoning" - Opfer des "Sexspieles" sollten Strafanzeige wegen Nötigung und Herabwürdigung stellen

Den Opfern der offenbar lange geübten Praxis des Denis Pohlan, (4 Interfaces / jetzt (auch) Webseiten Area GmbH, beide Hannover) zur "Erheiterung und Leistungsförderung beim Werben von Kunden für die Euroweb" sogenanntes "Strip-Phoning" zu veranstalten, lege ich nahe, bei der für den Wohnort zuständigen Polizeidienststelle
  • Strafanzeige wegen Nötigung und Herabwürdigung 
stellen. Kam es hierbei zu "unsittlichen Berührungen", dann auch
  • Strafanzeige wegen sexueller Belästigung bzw. Nötigung
Immerhin mussten die Mitarbeiter im Falle einer Weigerung auch mit negativen Folgen hinsichtlich des Arbeitsplatzes rechnen. Damit liegt implizit die Androhung eines Übels zum Erzwingen einer Handlung vor, deren angestrebter Zweck als verwerflich anzusehen ist. Sich entkleiden zu müssen, weil man 50 Minuten lang keinen Kundentermin vereinbaren konnte, ist schlicht entwürdigend. Schlimmeres noch schlimmer.

Das dürfte, im Hinblick auf die hohe Fluktuation (Zahl der Rauswürfe und eigener Kündigungen), eine Vielzahl von Personen betreffen.

(Ach Sie finden das jetzt nicht mehr "lustig", Herr Denis Pohlan? Machen Sie es wie Ihre dummen Bosse: Klagen Sie gegen diesen Bericht! Das dann fällige Urteil werden Sie nur unter Tränen lesen können. Es gibt auch keinen Anwalt, der Sie aus der Sache rausholt. Besonders nicht die Sorte von Pfeifen, mit welcher ich es bisher bei Klagen aus dieser geldgierigen, miesen und nutzlosen Ecke der Gesellschaft heraus zu tun hatte.)

28.05.2015

Die Euroweb lügt systematisch vor Gericht I:
Vorsätzliche falsche Versicherung an Eides statt des Pascall Howells

Ein womöglich angerufenes Gericht wird höflich gebeten, mir den Beweisantritt bzw. mindestens eine Stellungnahme zu ermöglichen. Gerade dicke Anträge von Rechtsanwälten bieten keine Gewähr, dass darin alles stimmt und passt!

Und wer einmal lügt, der hat auch keinerlei Hemmungen, das zu nochmal zu tun und zu behaupten, er habe nicht gelogen. OLG Frankfurt 25 W 2/10, der kriminelle, die Straftat der mittelbaren Freiheitsberaubung begehende Serienlügner war sogar "Rechtsanwalt" - das allerdings vom "Typ eines ausgesucht verlogenen Arschlochs": Günter Freiherr von Gravenreuth. Nach dem ihm klar wurde, dass dieser Beschluss ergehen würde, beging der übrigens Selbstmord.

Steht im Rubrum Antrages oder Schriftsatzes "Euroweb" ganz vorn, so ist es nicht unwahrscheinlich sondern - jedenfalls meiner Erfahrung nach - sogar strikt zu erwarten, dass ziemlich dreiste Lügen drin stehen - wie es sich an der hier besprochenen Sache ganz bewundernswert eindeutig zeigt.

Die Euroweb Internet GmbH hat dem LG Düsseldorf einen unter dem Aktenzeichen 14c O 70/15 geführten Antrag vorgelegt. Bei diesem Antrag ist eine Versicherung an Eides statt, in welcher ein Pascall Howells aus Bielefeld schon im ersten Satz erweislich unwahr - und das gleich in zweierlei Hinsicht - versichert:
"Ich bin Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH und in der Niederlassung Hannover tätig."

Das ist glatt gelogen, denn:
  • Erstens ist Pascall Howells nicht Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH, sondern einer Firma "4 Interfaces" (Inhaber ist der mir schon durch eine Straftat aufgefallene Denis Pohlan) welche die Produkte der Euroweb Deutschland GmbH vertreibt.
  • Zweitens hat die Euroweb Internet GmbH keine Niederlassung in Hannover.
  • Und Drittens habe ich genug dienstliche Emails eben jenes Pascall Howells, in denen er sich stets wie folgt "verabgrüßt":
Mit freundlichen Grüßen
Pascall Howells
Media Manager
0171-2694372
p.howells@ew.de
www.ew.de

Bildschirmfoto/Beweis: Die von Pascal Howells als Web- und Emailadresse angegebene Domain "ew.de" ist die Domain der Euroweb Deutschland GmbH. GF ist Christian Stein. Das Registergericht (AG Düsseldorf, HRB 73300) weist Soest als dessen Herkunftsort aus.
... was also nicht damit in Übereinstimmung zu bringen ist,dass er, wie im Schriftsatz weiter vorgemacht wird, Verkaufsleiter der Euroweb Internet GmbH in deren Niederlassung in Hannover sei. Denn das sind allenfalls Adressen der Euroweb Deutschland GmbH - die aber formell (und nach Lesart der Euroweb Internet GmbH selbst!) eine ganz andere Firma als die Euroweb Internet GmbH ist.

Achtung, jetzt wird es doof!

Zugleich hat die Euroweb Internet GmbH, wohl in einem Rache-Rausch (wegen der von mir zuvor erwirkten Verfügungen) dargelegt, dass diese durchaus auch weiterhin für illegale Kaltanrufe verantwortlich ist und die technischen Einrichtungen (phoning.euroweb.net) hierfür den, dem OLG Düsseldorf gegenüber als "selbständig" vorgemachten, Vertriebsfirmen zur Verfügung stellt.

Auch Ihre Lügen haben kurze Beine - Herr Harald Daniel Fratzscher!

Da die Euroweb mal so und mal so vorträgt habe ich mir erlaubt dem OLG Düsseldorf in der anhängigen Sache eines Dritten zu schreiben und und klar zu machen wie die Euroweb und Daniel Fratzscher als Zeuge oder in Versicherungen an Eides statt lügen.

Bildschirmfoto/Beweis: Die Domain der Firma 4-Interfaces, Inhaber Denis Pohlan, wurde von dem selben Christian Stein angemeldet, der auch Geschäftsführer der Euroweb Deutschland GmbH ist.

Vor dem OLG wurde von dieser Seite auch bestritten, dass Christoph Preuß (GF der Euroweb Deutschland GmbH) als Geschäftsführer von den Kaltanrufen weiss und dran mitwirkt. Was wohl auch nicht stimmen kann, denn jetzt wird behauptet, die auf phoning.euroweb.net betriebene "Kaltanruf-Hilfsvorrichtung" soll 700.000 Euro gekostet haben und ausschließlich(sic!) von Mitarbeitern der Euroweb Internet GmbH genutzt werden. Darunter ist eben jener Pascall Howells. Der aber gerade nicht bei der Euroweb Internet GmbH angestellt ist sondern erweislich "Internet System Verträge" der "Euroweb Deutschland GmbH" des Christian Stein verkauft.

"So lügt man sich um Kopf und Kragen!" kann man dazu sagen.

Und jetzt wird es ganz doof!

Das Gericht hat sich von einem 19-Seitigen Schriftsatz des Anwaltes Dr. Ruben-Engel von der hier nicht gänzlich unverrufenen Kanzlei "Höcker" aus Köln wohl zunächst täuschen lassen und die beantragte Verfügung - ohne mich zuvor anzuhören - erlassen. "War ja ein dicker Antrag und von einem Anwalt. Wird schon passen ..." Ich bezweifle sehr ernsthaft, dass das Gericht den Antrag mit angemessener Aufmerksamkeit gelesen hat, denn dann hätte es an einigen Stellen mehr als nur "stutzen" müssen. Bei vernünftiger und angemessener Würdigung wäre der Antrag nicht durchgegangen. Aber ich halte seit Jahren den Gerichten vor, dass da was völlig falsch läuft, denn dieses Durchwinken ist zu einer höchst gefährlichen Alltagspraxis geworden.

Streitwert: 50.000 Euro. "Das lohnt sich richtig!"

... und wird die Ergebnisse der Euroweb Internet GmbH noch im Jahr 2015 und/oder womöglich auch in den Folgejahren belasten. Gerichtsverfahren dauern ja recht lange.

Denn ich habe inzwischen alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, diese, ganz eindeutig durch dreistes Lügen erwirkte Verfügung
  • aufheben zu lassen und 
  • dafür zu sorgen, dass es sich für die Euroweb Internet GmbH wirklich lohnt, in Anträgen an Gerichte derart dreist zu lügen wie geschehen.
Es wird nämlich für die Euroweb Internet GmbH etwas teurer als gedacht - und die Anforderungen an den Beweis werden strenger.

(Mehr verrate ich erst mal nicht, ich will der Euroweb Internet GmbH nicht zu viel Zeit geben, welche die brauchen um sich weitere Lügen auszudenken.)

Nachtrag:

Den die Euroweb Internet GmbH vertretenden Anwalt Dr. Ruben-Engel von der Kanzlei des Prof. Dr. Ralf („Ralfi“) Höcker aus Köln habe ich sehr bestimmt gebeten, das offensichtlich zusammengelogene Falschgutachten des Dr. Frieder Nau nicht noch einmal zu verwenden, eben weil der Dr. Frieder Nau auf der Basis eigener Lügen zu vorsätzlich falschen Schlüssen gekommen ist - und sein "Gutachten" schon vom OLG Düsseldorf verrissen wurde.

Legt er das Gutachten, wei in der Sache 14c O 70/15 noch mal vor, dann ist er selbst Subjekt einer Strafanzeige wegen übler Nachrede und Beleidigung, denn ab Zugang der Nachricht weiss er es besser und § 193 StGB greift nicht mehr!

Dr. Ruben-Engel weiß, so denke ich, sehr genau, dass ich das bitter ernst meine und dass mich nach Art. 5 GG auch nichts daran hindert, von der Kanzlei Höcker vertretene Fälle und Mandanten der Medienkanzlei genauer anzusehen.

Update: Ich habe dem Titel eine römische 1 hinzugefügt. Es wird also eine Fortsetzungsgeschichte.

Update: Schlosser aus dem Osten siegt (mal wieder) unvertreten über Abzocker nebst Anwalts-Doktoren!
Verfahren 14c O 70/15 des LG Düsseldorf (Euroweb Internet GmbH ./. Reinholz) endet mit Antragsrücknahme der Euroweb

30.03.2015

Kriminelle Aktivitäten des Denis Pohlan (für Euroweb Deutschland GmbH tätig)

Wer andere zu einer Straftat auffordert, der ist zu bestrafen wie der Täter - so steht es im StGB.

Nun denn, das heimliche Aufzeichnen von (Telefon-)Gesprächen ist eine Straftat:


Absender dieser Massen-Nachricht an seine Mitarbeiter ist Denis Pohlan, Euroweb-Vertriebsfuzzi mit eigener Firma "4-Interfaces" in Hannover. Ich gehe davon aus, dass das, was er für eine "gute Idee" hält, nicht nur bewusst rechtswidrig ist, sondern in allen Vertriebsbuden stattfindet, welche Christian Stein für die Euroweb / EW Deutschland steuert.

Formal gilt die Unschuldsvermutung: Denis Pohlan könnte z.B. einwenden in einem Zustand geistiger Umnachtung gehandelt zu haben. Ein solcher kann z.B. eintreten, wenn man sich, statt (wie sicherlich beabsichtigt) Mehl oder Puderzucker, irgendwas anderes reinzieht, was einem böse Menschen in merkwürdig kleinen Tüten zu merkwürdig hohen Preisen verkauft haben - was sicher nicht in einer "Kuchenbude" stattfand - für solche hält er nämlich im selben Zustand die potentiellen Kunden der EW Deutschland (Euroweb Deutschland GmbH):


Das er der Absender ist steht indes fest, denn die angesprochene Auswertung fand durch ihn statt. Genau genommen ein Meeting, in welchem Denis Pohlan den Außendiensten unterstellte, diese hätten ihm lediglich "billige Ausreden" für die Nichtbeachtung seiner Anweisung präsentiert und in welchem er dreist behauptet hat, dass es rechtlich unbedenklich sei. Das wäre ja nur ein Mittel zur Evaluation und deswegen zulässig - woraus dann auch klar ist, dass man bei der Euroweb auch als ausnehmend dummer und ungebildeter Mensch Karriere machen kann.

Zudem ist Denis Pohlan "mutmaßlich" und gemeinsam mit Christian Stein auch Anstifter bei einer weiteren Straftat.