Ich bin ja nun ein wenig länger im Geschäft. Und daher wundere ich mich keine Sekunde über dreckige Verleumdungen, vorsätzlich falsche Gutachten, lügende Rechtsanwälte, vorsätzlich falsche Versicherungen an Eides statt und derlei.
Aktuell fällt mir auf, dass es in letzter Zeit immer mehr Versuche gibt, hier merkwürdige, eindeutig rechtsverletzende Kommentare einzutragen.
Ich bin natürlich nicht blöd, sondern lösche diese. Ich gehe deshalb und im Verbund mit meinen Erfahrungen aus früheren Konflikten mit kriminellem und verlogenem Pack schon jetzt davon aus, dass es demnächst auch zu Fällen kommen wird, wie diesem:
Der Kommentar stammte "wohl" aus der Feder des kriminellen und verlogenen "Rechtsanwaltes" A. N. aus K. am R., der im Auftrag eines anderen (später auch wegen Betrugs verurteiltem Hosenscheißers) vormachen wollte, dass eben dieser Kommentar im Blog eines Dritten von mir stamme. Die beiden feigen Pisser wollten mich mit dieser Drecksmethode in den Knast lügen.
Das ging grĂĽndlich daneben!
Denn ich konnte nicht nur nachweisen, dass in dem Forum jeder unter jedem Name kommentieren konnte (Da ist auch eine Menge Spam drin!), was völlig gereicht hätte - Nein, ich konnte sogar beweisen, dass es ausgeschlossen war, dass ich den Unsinn veröffentlicht habe.
Den Schaden hatte dann deren eigener Kumpel, der Abmahnbetrüger und Rechtsanwalt Günter Freiherr von Gravenreuth, welcher zu dem Zeitpunkt schon längst nicht mehr zu einem effektiven Handeln in der Lage war und nur noch von besseren Zeiten träumte, als Juristen noch Disketten lochten oder an die Akte tackerten. Deshalb ist dieser Kommentar sogar bis heute noch auf dem Spamblog online.
Das dreckige, kriminelle Vorgehen hat sogar einen Name: "Joe-Job".
Sollte also "rein zufällig" der Euroweb oder der Kanzlei Höcker oder einem anderen Anwalt bekannt sein, wer für die aktuellen Versuche, mich auf solch blöde Weise zu diskreditieren, verantwortlich ist, dann wäre es angebracht, diesen darauf hinzuweisen, dass solches kontraproduktiv ist.
Was der besagte "Rechtsamwald" A. N. aus K. am R. ja erlebt hat.
