"Weiterhin bin ich verpflichtet Ihnen mitzuteilen, dass wir die Fahrtkosten zum Vorstellungsgespräch betriebsbedingt nicht erstatten können. Diese können Sie aber beim Arbeitsamt erstattet bekommen."schreibt "Anjelika Gruf" von der
"Business Füchse GmbHeinem Bewerber - der sich übrigens eigentlich bei der Maxworker GmbH beworben hatte:
Geschäftsführerin: Alina Heeren
Harburger Schloßstrasse 22A | 4. OG
21079 Hamburg info@businessfuechse.de
Amtsgericht Hamburg HRB 136633"
"... ich beziehe mich auf Ihre Bewerbung in unserem Haus. Leider konnte ich Sie telefonisch nicht erreichen und möchte Sie auf diesem Weg zu einem Vorstellungsgespräch am ....... Uhr einladen.Den Formulierungen (alle Fehler wie im Original) nach weiß die gute Frau "Anjelika Gruf" auch nicht so recht, ob diese nun namens der Maxworker GmbH ("ich beziehe mich auf Ihre Bewerbung in unserem Haus") oder der Business Füchse GmbH schreibt. Beide Firmen haben nicht die selbe Adresse. Auch der Eurowebber Martin Brehm hat ein ähnliches Problem - er scheint auch nicht immer so ganz genau zu wissen, ob er nun für die Euroweb oder für die 4-Interfaces des Denis Pohlan arbeitet, sein Stellvertreter Pascal Howells gab hierzu eine falsche Versicherung an Eides statt ab, wozu er seitens der Euroweb (ich vermute den Lügner Daniel Fratzscher als Haupttäter) in der kriminellen Absicht, mir durch Betrug, Anhängen einer Straftat und falsche Zeugenaussagen zu schaden, gedrängt wurde.
Damit Sie sich nicht wundern, Sie haben sich über unser Bewerbungsportal Maxworker beworben unser Gespräch wird im Hause der Business Füchse GmbH stattfinden.
Unsere Geschäftsführerin Frau Heeren wird das Gespräch persönlich mit Ihnen führen."
Aber insbesondere der von mir nicht grundlos als "verlogener Krimineller" angesehene Euroweb-Hauptbesitzer Daniel Fratzscher, der am oberen Ende der Abzock- und Ausbeutungskette am meisten vom Ergebnis der künftigen Drücker partizipiert, weiß das (angeblich) auch "nicht immer" so ganz genau und setzte sich deshalb schon mehrfach mit falschen Versicherungen an Eides statt in die Nesseln.
Ob es die "Anjelika Gruf" wirklich gibt? Kann schon sein. Auf jeden Fall dürfte sich das "Firmenkuddelmuddel" sehr abschreckend auf Bewerber auswirken. Seriöse Firmen übernehmen übrigens auch im Jahr 2016 die Fahrtkosten der Bewerber. Firmen, die das "betriebsbedingt" nicht tun vermitteln nämlich den Eindruck, dass diese entweder kein Geld haben oder gegenüber Mitarbeitern (wie sag ich's nur?) "ungewöhnlich sparsam" sind. In beiden Fällen ist dann die Fahrt zum Bewerbungsgespräch im Hinblick auf die zu erwartende Offerte (Gehalt, tatsächlich zu erwartende Provisionen) "eher sinnfrei".
Über den zu erwartenden Job:
Einiges über den Inhalt der Tätigkeit derer, die für Alina Heeren ("Businessfüchse GmbH"), die Maxworker und andere Firmen arbeiten, welche "Euroweb" verkaufen, können Sie in diesem Artikel unter "Betrüger suchen bei Xing dümmere Betrüger" nachlesen. Es wäre "höchst ungewöhnlich" wenn die Alina Heeren als Subunternehmerin der Euroweb den Mitarbeitern andere Vorgaben macht als Denis Pohlan (4-Interfaces, Webseitearea GmbH). Denn offensichtlich sind beide ferngesteuert.Und zwar von Christian Stein, welcher Geschäftsführer der Maxworker GmbH aber auch der Euroweb Deutschland GmbH ist. Im Hintergrund dürften Daniel Fratzscher und Christoph Preuß als mittelbare oder unmittelbare Gesellschafter dann diesen steuern. Für mich sind, was diese Personen und auch einige "Rechtsanwälte" betrifft, alle Tatbestände der Bildung einer kriminellen Organisation erfüllt. Was die (seit Jahren!) machen ist meiner Ansicht nach Betrug (Der wegen multiblen Betrugs angeklagte Christoph Preuß hat erst neulich vor der Schöffenkammer des AG Leipzig eine fünfstellige Auflage, die ihm wegen der strafmildernd wirkenden, überlangen Verfahrensdauer angeboten wurde, akzeptiert), Prozessbetrug (mutmaßlich in hunderten von Fällen, StA Düsseldorf führt das Verfahren) und Anstiftung (der Vertriebsbeauftragten) hierzu wie auch Anstiftung zu falschen Zeugenaussagen. Fakt ist, dass seitens der Euroweb und aller diese vertretende Anwälte sowie der von dieser benannten Zeugen die Gerichte notorisch und systematisch belogen werden. Fakt ist auch dass ich den "Betrugsleitfaden" vorliegen habe:
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| Euroweb/Maxworker/Business-Füchse/Webseiten-Area-GmbH - Bewerber aufgepasst: Hier steht ein Teil der rotzfrechen und dreisten Lügen drin, die potentiellen Euroweb-Kunden in Betrugsabsicht aufgetischt werden sollen. Wer das alles vorträgt macht sich u.U. sogar wegen (vielfachen) Betruges und Betrugsversuches strafbar. |
Übrigens wurden auch schon Arbeitnehmer der Euroweb (damals waren die Vertriebsbeauftragten noch nicht bei Subunternehmen angestellt) wegen Betrugs verfolgt und entkamen nur knapp einer Verurteilung weil die Euroweb in letzter Sekunde (in der Berufung!) das Opfer schadensfrei stellte.
Fazit: Es winkt, bei den Subunternehmen der Euroweb, also auch bei der Business Füchse GmbH, ein "toller Job" der "mutmaßlich" (ich will das nicht für jede einzelne der Euroweb-Vertriebsbuden beweisen müssen, habe für die "Mutmaßung" aber sachliche Gründe) von folgenden Merkmalen gekennzeichnet ist:
Bezahlung?
- "Entgegen der Versprechen Scheiße wenig!" (Gehalt in "Mindestlohnhöhe")
- Work: Überstunden. Aus "rechtlichen Gründen" (vermutlich wegen krimineller Unterschreitung des Mindestlohns und massiven Überschreitens der Zulässigkeitsgrenzen) nicht registriert, "selbstverständlich" (bei solchen Abzockern ist das üblich) unbezahlt.
- Live: "Was und vor allem Wann? Und bitte: Wovon?"
Tätigkeit?
Karriere?
- "Viele sind nach zwei Monaten arbeitslos!" (Bericht und Statistik hierüber folgt noch)
Um DAS zu erleben MUSS man einfach die Fahrtkosten selbst tragen! (Andere nehmen für "sowas" sogar Eintritt!)
Nachtrag:
Wenige Minuten nachdem ich diesen Artikel und die Mailadresse veröffentlichte hatte, erhielt ich folgende Mails:Gute Güte! Da wurden also von irgendwelchen durchdrehenden Kriminellen unter Angabe meiner Mailadresse Newsletter für Pornowebseiten bestellt. Im Zuge der Auseinandersetzungen mit dem kriminellem Pack um Gravenreuth, Dolzer, Burat und Co. hatte ich aber weit Schlimmeres auszuhalten.
Dagegen erscheint mir diese Lachnummer wie das Handeln eines sprichwörtlichen "Kleinen, arschdummen Wichsers". Es gab da im Zuge von Auseinandersetzungen mit kriminellem, verlogenen und feigen Pack auch schon Schlimmeres. Sowas wie das hier:
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| Scan eines Zettels in meinem Briefkasten: Auch sowas hat man auszuhalten, wenn man sich mit kriminellem, verlogenem und feigen Pack dieser Couleur anlegt. |




