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06.07.2024

Nutzlosbranche: Die „Schwindel-App“ vom Oberschwindler - oder „Zum Doc geschickt zu werden kostet mit App NUR €19,99“

Man kann sich kaum vorstellen, wie ich mich vor Lachen auf dem Boden gewälzt habe, als ich das hier sah:

 

(Bildschirmfoto)

 

„Schwindel-App“? Von dem Daniel Fratzscher? Was kann das sein?

Erst dachte ich, es sei eine „App, die beim Schwindeln“ hilft, denn der mir durchaus als Schwindler bekannte Daniel Fratzscher vertreibt eine „Schwindel-App“.  Ja. Das ist derselbe Daniel Fratzscher, der vor Gerichten wahlweise aussagte, dass die Vertriebsbeauftragten direkt bei der Euroweb Internet GmbH angestellt seien, in einem zeitlich überkreuz laufenden Verfahren, dass diese gerade nicht bei der Euroweb Internet GmbH angestellt seien. Da man als Schwindler mit der prozessualen Situation überfordert und also dem, was man „in der Aussage ein klein wenig optimiere“ schon mal durcheinander kommen kann ist eine Schwindel-App sicher hilfreich. Die Werbung könnte lauten:

„Die WWWE-Schwindel-App: Ein kurzer Blick aufs Smartphone - und schon ist man vor Gericht aussage schwindelbereit!“

Wenn es diese Schwindelapp doch schon früher gegeben hätte! Sicher hätte man während der Corona-Krise auch manche Infektion zwischen Anwälten und denen, die wahlweise Euroweb-Mitarbeiter oder Nicht-Euroweb-Mitarbeiter sein sollten, vermeiden können! Auch sinken die Kosten für Kaffee und Kuchen.

Das alles sei, wie es sei: Die Adresse Hansaallee 299 ist wegen der vielen Firmen des Schwindelimperiums des Daniel Fratzscher einschlägig bekannt (besser: „verrufen“) - und es tut mir richtig leid um die ehrlichen Mieter in den anderen Stockwerken und natürlich den Vermieter.

(Bildschirmfoto: Bewertung der zugehörigen United Media AG - Vorsitz des Aufsichtsrates: Daniel Fratzscher - die auch dort residiert.)
 

Ich kam also langsam zu mir und nach dem Nachlassen der Lachkrämpfe und Lachtränen sah ich das hier:

(Bildschirmfoto)

Ach nein! Die Schwindel-App soll gar nicht beim Schwindeln helfen! 

Es könnte sein, dass obige Werbung wettbewerbswidrig ist. Denn wenn die Zertifizierung gesetzlich vorgeschrieben ist darf diese Zertifizierung nicht werbend herausgestellt werden. Übrigens sagt das CE-Kennzeichen nichts - aber auch gar nichts - über den zu erwartenden Erfolg aus. Immerhin bekommt man wohl keinen elektrischen Schlag durch deren Nutzung. Womöglich aber trifft einen aber ein ganz anderer „Schlag“.

Besser ist man geht gleich zum Arzt.

Denn für Schwindel gibt es viele Ursachen ... und auch der App wird nach Abarbeiten des bisschen erforderlicher Logik nicht viel übrigbleiben als die Geplagten häufig zum Arzt zu schicken. Dies für „nur 19,99“:

(Bildschirmfoto)

Dazu wie folgt:

  1. Ich würde ja die Reihenfolge umkehren und zuerst bei der Krankenkasse nachfragen.
  2. Eine der Ursachen für Schwindeln ist Geld. Geld ist für Daniel Fratzscher schon immer ein starkes Motiv gewesen. Zu schwindeln wohlgemerkt.
  3. Insofern könnte ein Antwort → Ratschlag-Pfad mit nur vier Fragen wie folgt aussehen:
    1. Wie heissen Sie? - Daniel Fratscher
    2. Haben Sie häufig Schwindelanfälle? - Ja
    3. Was machen Sie gerade? -Eine eidesstattliche Versicherung
    4. Für einen Prozess? Ja
    5. Antwort:
      „Herr Daniel Fratzscher, mit 99,95% Wahrscheinlichkeit ist Ihr Schwindelanfall beendet wenn Sie die Versicherung nicht abgeben. Dennoch ist es sicherer und wird von uns empfohlen, einen Arzt aufzusuchen und weitere Möglichkeiten abzuklären. Denn eine der möglichen Ursachen für häufige Schwindelanfälle ist Hirnkrebs.

      Da wir gerade dabei sind:

      Wir haben Sie in unserer, irgendwo im Ausland sicherlich noch legalen Datenbank als Inhaber eines kleinen, potentiell erfolglosen Unternehmens gefunden in dessen Tätigkeitsfeld wir gerade nach Referenzkunden suchen: Haben Sie schon einen Webauftritt, Wollen Sie Erfolg haben?“

  4. Mich würde es im Hinblick auf die Person und Historie des Daniel Fratzscher nicht weiter wundern, wenn nach Nutzung der App dann aller 24 Stunden Geld abgebucht wird bis ein „irre kompliziertes bis nicht durchführbares Kündigungsverfahren“ abgeschlossen ist. Daniel Fratzschers Unternehmungen sind geradezu „Spezialisten“ im Verkauf von nur angeblich verbilligten Leistungen bei denen die Kunden - zu tausenden - überrascht darüber sind, dass es sich um „nicht kündbare“ 4-Jahresverträge handelte - nicht wahr, Herr Daniel „Arglist“ Fratzscher?
  5. Die gesetzlichen Krankenkassen werden schon wissen, warum diese für solchen „Scheiß“ nicht bezahlen.
  6. Daniel Fratzscher steht nicht erst seit der Euroweb (jetzt WWWE GmbH, beide mit gleicher Adresse wie oben)  dafür, eher geringwertige Leistungen zu absurd-extrem hohen Preisen zu verkaufen - oder durch Schwindler - mit  oder ohne „App“ - verkaufen zu lassen.


20.02.2023

StA Essen: Philipp Karl Berger - Ehemaliger Euroweb-Anwalt und DSGVO-Abmahner ist wegen Betruges in 65 (von wohl hunderten) Fällen angeklagt - Haft droht

Der erfahrungsgemäß in Sachen unter meiner Beteiligung unfassbar tatsachenresilienten Staatsanwaltschaft „in, von und zu” Kassel teile ich mit: Diese Nachricht beruht auf einer Mitteilung der StA Essen vom 03.02.2023, Aktenzeichen 21 Js 915/22. Wenn sich unter Euch also  mal wieder ein Idiot findet, der sich als Staatsanwalt vollständig den in der Akte befindlichen Tatsachen verweigert, dann gibt es eben noch einen Freispruch.

Die StA Essen hat den ehemaligen Rechtsanwalt Philipp (Karl) Berger, ehemaliger großfressiger Namensgeber der „Berger Law LLP“ (die wieder für die Düsseldorfer Großbetrüger Daniel Fratzscher und Christoph Preuss tätig war) wegen 65 Fällen des Betruges angeklagt. Was mich betrifft gibt es, auf der Basis meiner Sachverhalts- und Rechtskenntnisse, keinerlei Spielraum für eine „Unschuldsvermutung“.

Philipp (Karl) Berger hat seine Zulassung gewiss nicht aus Altersgründen verloren, er ist ein Typ, dem man eine innerte Verlogenheit „an der Nasenspitze ansieht“ und hatte anno 2013 oberdreist Strafanzeige gegen mich erstattet, weil ich ihn - ich hatte mehr als Anschauungen über seinen Habitus - einen Kriminellen nannte. (Das endete mit einem Freispruch nachdem ich vortrug, das er genau das - also ein Krimineller - erweislich ist.) Zudem hatte der sich selbst für „überklug“ haltende Philipp (Karl) Berger selbst durch Veröffentlichungen in Presseportalen und auf der eigenen Webseite in der Öffentlichkeit den Eindruck erwecken wollen, ich sei „plemplem“, konkret „nicht geschäftsfähig“ und so seine lurchartige Denkweise offenbart. Zudem bediente er selbst oder seine Kanzlei sich des Namens der bekannten Gerichtsreportein Giesla Mertens um mich in besonders abscheulicher Weise zu verleumden und zu beleidigen . Mit dem hätte ich den Schulhof ... lassen wir das, denn „anno 2023“ hat nicht mehr jeder Verständnis dafür, wie manche Sachen in den 1970ern geklärt wurden. Aber der Schulhof wäre danach aufgewischt gewesen!

Anklage betrifft nur 65 von mutmaßlich hunderten Fällen

Nun, soweit ich das weiß handelt es sich um die Affäre um die beiden halbseidenen und wohl ebenfalls angeklagten Pokerspieler Khah Nima Masih und Pascal Goffart. Die hatten sich bei „jeder“ Webseite (die nicht bei „Drei!“ auf dem Baum war) für Newsletter angemeldet oder auch sonst Kontakt gesucht und ihre Daten eingeworfen - danach die Betreiber wegen angeblicher Datenschutzverstöße (angeblich nicht oder nicht korrekt gegebene DSGVO-Auskünfte) abmahnen lassen. Zudem forderten diese ein Schmerzensgeld von 1000 Euro... Das Geld (fast 700 Euro Abmahngebühr und 1000 Euro „Schmerzensgeld“) - insgesamt wohl um die 65*1700€=110.500€ - werden die schon irgendwie aufgeteilt haben.

Goffarts Bilanz ist beeindruckend: Einer der an den Abmahnserien beteiligten Anwälte hatte mit einer islamistischen Terrororgansiation zu tun, betrog diese und beging laut StA  Selbstmord, einer ist ebenfalls wegen Vermögensdelikten im Knast - und nur weil der Dritte im Krankenhaus starb stellte sich heraus, dass der Dritte die Abmahnungen gar nicht unterschrieben haben konnte - die angeblichen „Unterschriften“ des verstorbenen Anwalts Z. waren eingefügte Grafiken. Und gemacht gefälscht hatte das offensichtlich der „Assessor“ (also „Rechtsanwaltsgehilfe“ Philipp (Karl) Berger, der  damals (offenbar im völlig aus Kontrolle geratenem „Großmannswahn“) auf der Webseite der Kanzlei Z. auch ein etwa vier mal so großes „Facepic“ seiner eigenen „Eminenzlichkeit“ (unten, rechts) wie das des Kanzleiinhabers (unten links) veröffentlichte:


Da nun besagter Philipp (Karl) Berger seine Anwaltszulassung ganz gewiss nicht aus „Altersgründen“ verloren hatte und auch danach schon auffällig war - weil er sich rechtswidrig selbst weiterhin als „Rechtsanwalt“ vorstellte - gehe ich davon aus, dass er vor dem Gericht als zweifach vorbestrafter nicht viel Freude haben wird:  Bei Günter Freiherr von Gravenreuth, dem verlogenen „Drecksack und Rechtsanwalt“ (der mich auch anzeigte weil ich ihn einen Kriminellen nannte) waren es in einer vergleichbaren Konstellation (und ähnlichen Tatmustern aber mit weitaus geringerem Schaden) 14 Monate Haft, und zwar ohne Bewährung - weil er eine „Gefahr für die Gesellschaft“ sei. So damals das Gericht. 

Den Staatsanwälten und Staatsanwältinnen in Kassel sowie dem Dr. Thomas Blumenstein vom LG Kassel teile ich also ferner folgenden Merksatz mit: Wenn der Jörg Reinholz einen „Rechtsanwalt“ einen „Kriminellen“ nennt, dann ist dieser „hoch angesehene Jurist“ tatsächlich kriminell und nur vermeintlich ein „Organ der Rechtspflege“.

Geht das jetzt endlich in Eure Schädel?

30.06.2022

Gut zu wissen, wenn die wwwe GmbH (ehemals Euroweb Internet GmbH) mal wieder neue Anwälte braucht...

Bisher hatte ich mir das nur gedacht - aber jetzt habe ich ein Dokument bekommen, welches diesen Verdacht bestätigt. Es war also die Euroweb (jetzt „wwwe GmbH“), die damals die Kanzlei des Philipp Berger „auf den Mond schoß“ weil der gegen mich nicht weiter kam. (Nach Entzug der Liebe und also Einstellung der Finanzierung durch die Euroweb und im Zusammenhang mit ein paar anderen unschönen Dingen war die Berger Law LLP so „pleite“, dass diese die Miete nicht zahlen konnte - und Philipp Berger verlor seine Zulassung als Rechtsanwalt)

Dabei lag das gar nicht so sehr an Philipp Berger, sondern an der aussichtslosen Situation, in welche die Euroweb durch Daniel Fratzscher und Christoph Preuß manövriert wurde. Freilich hatte sodann der Philipp Berger „irgendwas falsch verstanden“ und verfiel sogar auf prozessuale Darlegungen, die ich als klaren Fall der Falschaussage bzw. des Prozessbetruges bezeichnen würde - aber die „Grundschuld“ lag bei den beiden doch ach so sozial (tatsächlich: betrügerisch agierenden) Herren Preuß und Fratzscher von der Euroweb (jetzt wwwe GmbH)

Obwohl A.... N.... also offenbar ausgehorcht wurde bekamen 

  1. die lautstarke Kanzlei des Professor Dr. Höcker in Köln (der vertritt - so lese ich seine Verlautbarungen - ohnehin zu gerne auch widerlichstes Pack gegen ehrliche Menschen)
  2. ein Dr. Weber von der AWPR Rechtsanwälte in Dortmund 

die Aufträge. Die haben aber auch keinen Blumentopf gegen mich gewonnen, sondern „eingepackt“. Den Dr. Weber darf ich einen kriminellen „Rechtsanwalt“ nennen, der es in einer über viele Jahre hinweg reichenden Handlung fertig gebracht, sich der Falschbeschuldigung und der versuchten Freiheitsberaubung schuldig zu machen.

A... N... hat in einem Punkt Recht: In Sachen gegen mich gibt es kein „Honorar“, sondern „Schmerzensgeld“. Das hatte er selbst erlebt. Ich vermute mal, er hat das auch bei der Preisverhandlung durchblicken lassen. Der nichtsahnende Dr. Weber (AWPR Dortmund) und die ganzen versammelte „Dr. jur“-Kanzlei des Dr. Ralf „Ralfi“ Höcker verstanden es damals nicht, wenigstens mal nach meinem Name zu googlen. Sonst hätten die doch von den „mutigen“ Abmahnungen, Klagen und Anträgen abgeraten. Und: „Ja! Weiter gekommen sind die auch nicht! Eine stattliche Zahl gegen mich verlorener Prozesse, zurückgenommener Klagen und Verfügungsanträge (und dieser Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung) beweisen das.“

Was den Versender des nachfolgenden Emails angeht: Der sollte sich mal die bedauernswerten Doktoren von der Kölner Großmaulkanzlei Ralf Höcker und erst recht das beweinenswerte Schicksal dieses, sicherlich einst stolzen Herrn Dr. jur. Hans Dieter Weber aus Dortmund ansehen und ganz viele und laute „Gottlobs“ ausstoßen! 

Dafür, dass er „nur ausgehorcht“ wurde.

Von: A... N... [mailto:n....@....e]

Gesendet: Mittwoch, 10. September 2014 10:16
An: XXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Betreff: Re: Nachfrage

Moinsen,

damit Sie schon halbwegs wissen worum es geht....

Sie kennen die Firma Euroweb, ziemlich groß und aus Düsseldorf. Diese Firma ist seit Monaten Objekt der Begierde des bekannten Schlossers aus Kassel.

Ob zu Recht oder Unrecht lasse ich mal außen vor :-)

Jedenfalls erhielt ich letzte Woche plötzlich einen Anruf des Obersten der Euroweb, der mich um meine Meinung zu Schlosser bat, da die Schlosserkampagne denen langsam auf den Geist geht.

Jetzt hat man sogar einen offiziellen Termin zum "Kennenlernen" vereinbart. Wenn das kommt, was ich denke, dann wollen die ihr "Anwaltsteam" auf den Mond schießen, weil die gegen den Schlosser nicht weitergekommen sind.

Geld scheint bei denen keine Rolle zu spielen, weshalb mich ja eigentlich die Sache reizt :-)

Da ich ja die Reaktionen des Herrn aus Kassel kenne, wird das kein Honorar sondern Schmerzensgeld.

Wollen Sie anonym mitmachen ?

--

Mit freundlichen Grüßen

A... N...

Rechtsanwalt

www.,....de

02.11.2021

„Ruhrgebietshelden“ mutierten zu „Westdeutscher Onlineservice GmbH“ - „Alter Betrug im neuen Hemd“

HRB 32015: Ruhrgebietshelden GmbH, 

Zur Schmiede 5, 45141 Essen


Die Gesellschafterversammlung hat am 30.09.2021 beschlossen, die Firma und den Gesellschaftsvertrag in § 1 (Firma und Sitz) zu ändern. Neue Firma: Westdeutscher Onlineservice GmbH.

Die Euroweb-„Helden“ um den Euroweb-Vertriebsboss Christian Stein hatten wohl zunehmend weniger Erfolg und mit der Personalbeschaffung gab es offenbar auch zunehmend Probleme - denn wer bewirbt sich wohl bei einer Euroweb-Bude, die das aggressive Belügen der potentiellen Kunden als Hauptverkaufstaktik ansieht und von der man durch einfaches googeln erfahren kann, dass man dort unterirdisch behandelt wird und eifrig lügend krass überteuerte und insoweit nicht „marktfähige“ 4-Jahresverträge drücken soll?

Insofern ordne ich auch diese Umbenennung in den Reigen der anderen ein. Auch die „Hauptbetrugsbude“ mit dem reichlich beschädigten Name „Euroweb Internet GmbH“ wurde kürzlich in „WWWE GmbH“ umbenannt.

Was wird:

Die vergammelte Moral der Schwindler um Daniel Fratscher, Christian Stein und Co, ist geblieben. Darüber, warum Christoph Preuß nicht mehr Geschäftsführer ist, werde ich wohl demnächst einiges sehr interessantes berichten, was dann auch die Stammkanzlei „IMTR-Rechtsanwälte“ (Reste der insolventen Berger Law LLP) oder der bei Betrügern, Nazis und mindestens einem Diktator beliebte Prof. Dr. Ralf Höcker und dessen Mannen nicht wegschwatzen können.

17.10.2021

Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH, WWWE-GmbH (The Artists Swindlers formerly known as „Euroweb“)
Betrug mit „Leerverkäufen“: Rotzfreche Leistungsversprechen, die gar nicht eingehalten werden sollen oder können

„Rotzfrecher Betrug“ sind die rechte Worte für das, was ich jetzt gleich zeigen werde. Es geht hier nur scheinbar nur um die „Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH“ sowie um die Werbeversprechen welche diese Verkaufsbude (www.stz-onlineservice.de) den aktiv und klar rechtswidrig angesprochenen macht. Es geht ebenso um die

  • Westfalenblatt-Onlineservice
  • WN Onlinservice
  • United Media Online-Service GmbH & Co. KG („formerly known as „Madsack Onlineservice“)
  • Internet Online Media GmbH  (Österreich)
  • united media Switzerland AG (Früher: Alpenweb AG, Schweiz)

Anders ausgedrückt um alle Firmen bei denen Daniel Fratzscher  als Geschäftsführer „drauf steht“ und „Euroweb drin ist“.

Was diese Firmen gemeinsam haben:

Im Kern zunächst einen (Harald) Daniel Fratzscher aus Düsseldorf als Geschäftsführer.  Der wurde schon früher vielmals in Prozessen als „im Unternehmen mit tätiger Hauptbesitzer“ der Euroweb und Zeuge dafür genannt, dass „alle Leistungen durch fest angestellte Mitarbeiter der Euroweb erbracht“ würden. Auch noch als die Euroweb mit dem damaligen Geschäftsführer Christoph Preuß schon in anderen Prozessen vor anderen Gerichten einräumen mussten, dass dieses unwahr war. Da ich begründet von seinem Einverständnis ausgehe hat Daniel Fratzscher „himselfinsoweit in einer großen Zahl von Fällen an versuchtem, teilweise vollendetem Prozessbetrug mitgewirkt.

Aus dem wohl ganz besonderen „psychischen Setup“ des Daniel Fratzscher (eine derart offensichtliche Neigung zur Lüge aus niedrigem pekuniärem Interesse ist genau das) folgt dann der Rest:

Allen diesen Firmen wird - von zahlreichen Kunden - Betrug vorgeworfen und ich untersuche das ganz besondere Geschäftsgebaren dieser auch stark zu Umbenennungen neigenden Gauner seit Jahren.

Leerverkäufe -  Rotzfreche Leistungsversprechen (auch) der STZ OnlineService - die gar nicht eingehalten werden sollen oder können!

Zunächst einmal stammt der Begriffs des „Leerverkaufs“ aus dem Börsenhandel. Im Kern wird das Versprechen verkauft, eine Aktie oder einen Stoff (Kaffee, Kupfer, ...)  an einem in der Zukunft liegenden Termin zu einem bestimmten Preis zu liefern. Zum Zeitpunkt des Versprechens ist der Verkäufer aber nicht im Besitz der Güter, Papiere oder Werte.

Im Fall der Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH (STZ OnlineService) sieht das z.B. so aus:

Kommen wir zur bitteren Realität - Rufschädigende Ergebnisse des (nicht ernsthaften) „Bemühens“:

Bildschirmfoto: Solche Fehlermeldungen finden sich mehrfach(!) im Shop des Kunden. Genauer: auf der Startseite des Shops...

Wer das als Programmierer/Administrator /WebDesigner stehen lässt zeigt überdeutlich, dass er nichts von seinem Job versteht. Also das die Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH, auf Grund eines evidenten und übrigens in der Firmenpolitik begründeten Fachkräftemangels, Webshops weder erstellen noch betreiben kann!

Es handelt sich hier um eine extreme Rufschädigung für den Kunden. Wer bitte vertraut einer Firma in deren Webshops derartige Fehlermeldungen sichtbar werden? Würden Sie dort ihre Kreditkartendaten eingeben? Ich würde das für das Werk bulgarischer Betrüger halten - und bin damit geografisch gar nicht weit weg von der Realität. Damit schafft man auch keinen Umsatz, man vernichtet ihn geradezu. Und das lassen die allen Ernstes so stehen! Von diesen Fehlermeldungen sieht man rund ein halbes Dutzend, wenn man den von eher nur angeblich von der Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH erstellten „Webshop“ eines „Referenz-Kunden“ aufruft. Und zwar ganz ohne jede Manipulation. Einfach nur auf den Link klicken... Nochmal zur Werbung:

Zwei Lügen also allein in dieser Überschrift:

  1. Der insgesamt über 20.000 € teure Webauftritt ist, wie ich gezeigt habe, „nicht wirklich“ professionell.
  2. „aus einer Hand“ stammt der zu erstellende Webauftritt auch nicht. Denn ganz anders als mit „aus einer Hand“ ausgesagt wird wurde hier nichts von der Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH erstellt. Die verkauft nur - und zwar mindestens die Leistungen der jetzigen EEEW GmbH (das „Euroweb“-Hemd war wohl zu dreckig), aber wohl auch dritter.

Weiter mit der Werbung:

Komisch nur, dass mich gerade eben ein „Referenzkunde“ angerufen hat und sich darüber beschwert, dass er von der „Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH“ u.a. erfahren habe, dass vor einer Änderung seines Impressums via Content-Management-System eben dieses Impressum für eine Bearbeitung im CMS freischalten lassen muss, was dann eine kostenpflichtige Änderung der Website sei, wenn er seine 3 jährlich kostenlosen Änderungen verbraucht habe. Das dürfte schnell gehen, wenn den Kunden rotzfrech eigentlich eine kostenlose Bearbeitung von Texten und Bildern und per CMS versprochen wurde. Und eine hinterfotzige Absicht ist das offensichtlich auch. Für mich ist es also Betrug.

Die StZ Onlineservice hat mindestens einem Kunde auch versprochen, die Texte zu verfassen. Leider war der Online-Redakteur aber laut Zeuge nicht in der Lage, die technischen Zusammenhänge korrekt zu formulieren, so dass der Kunde die Texte nicht verwenden - und also auch nicht akzeptieren konnte.

Auch hier liegt offenbar der Fall einer absichtlichen Schlechtleistung vor, denn mir fällt auf, dass die Euroweb (jetzt: WWWE) - welche die Leistungen für die Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH (und andere Töchter) erbringt, in hoher Frequenz und mit geringen Voraussetzungen nach „Trainees(m/w/d) für den Bereich Online-Redaktion“ sucht. Offensichtlich wird an fest eingestelltem Personal gespart - statt dessen dann den Kunden eine Leistung versprochen, die nicht durch Fachpersonal erbracht wird.

Das stimmt auch mit dem „fachlichen Versagen“ überein, über welches ich seit Jahren berichte. Vieles unter dem Topic „Lachnummer“. Es ist aber Betrug.

Weitere Lügen:

Einem „Referenzkunde“ wurde nicht nur versprochen, dass eine Suchmaschinenoptimierung stattfindet:

Auf der Webseite der „Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH“ findet sich dazu zwar nur “Super-Pla-Pla“, aber im Kundengespräch ging es es offenbar hart her: Nicht nur, dass Fratzschers Drücker eine eminente (und laut Zeuge nicht gelieferte) Steigerung der Zugriffszahlen versprochen hat: „Die STZ-Online GmbH verfüge über Mitarbeiter von Google und Facebook“ ist laut meinem Zeuge eine der zahlreichen, offenbar dreist unwahren Werbeaussagen im Verkaufsgespräch. Und genau für eine solche „Nummer“ - das Lügen (sogar in einer Versicherung an Eides statt!) darüber, wer in seinem Unternehmen arbeitet oder nicht ist mir der Geschäftsführer der Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH - also (Harald) Daniel Fratzscher aus Düsseldorf „himself“ - seit Jahren bekannt!

Aus der Strafanzeige wird klar, dass - wohl auf dem Dienstweg - auch Dritte dazu angestiftet wurden. (Ich habe nichts Gegenteiliges erfahren und gehe deshalb davon aus, dass „Strafbefehle“ ausgestellt und bezahlt wurden.) Geldstrafen also.

Und der Rest?

Auch der erwähntem „Kunde“ wurde - vorsätzlich rechtswidrig - ohne sein Einverständnis angerufen, auch diesem wurde - um einen Termin für das Verkaufsgespräch zu erwirken - vorgemacht, es gänge um eine kostenlose Webseite, auch diesem Kunde wurde sodann vorgemacht, er sei als „Referenzkunde“ auserwählt - müsse aber sofort unterschreiben. Auch dieser Kunde hat infolge des Betruges - über vier Jahre hinweg - exrem hohe Kosten „am Backen“ ohne eine adäquate (und schon gar nicht die im Verkaufsgespräch versprochene) Leistung zu erhalten.

Die Referenzkundenmasche halt.

Hinzu kommt, dass ein Anrufer behauptet, dass der Drücker der Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH ihm beim Vertragsabschluss einen schadlosen Rücktritt zugesichert habe. Obwohl er binnen 24 Stunden „wegen arglistiger Täuschung gekündigt“ habe hätte die Stuttgarter Zeitung Online-Service GmbH von ihm erst 3000 Euro für die Vertragsaufhebung gefordert, ihn nunmehr auf volle Zahlung verklagt. 

Auch diese Masche ist bekannt. Die von Daniel Fratzscher ausgesandten Drücker machen das offensichtlich systematisch und regelmäßig. Die Unternehmen von Daniel Fratzscher berufen sich indes darauf, dass ein solches Rücktrittsrecht nicht im Vertrag enthalten sei - und dass die Verkäufer einen ganzen Katalog von Äußerungen nicht tätigen dürften.

Von der Seite kam aber auch schon die Lüge, dass den Mitarbeitern Kaltanrufe  verboten seien - ich habe damals den Nachweis geführt, dass die Euroweb sogar eine Datenbank und die Infrastruktur - ganz bewusst für Kaltanrufe - zur Verfügung stellte und deren Stattfinden, die Länge und den Erfolg auswertete. Ich denke, das ist heute nicht viel anders - und über Daniel Fratzscher vermute ich seit Jahren, dass dieser ein eher unkluger aber struktureller Lügner ist.

Mal ein Tipp:

Versuchen Sie doch mal, den STZ-Onlineservice-Drücker dazu zu bewegen, seine Werbeaussagen in den Vertrag aufzunehmen... Das darf der nicht (so jedenfalls der Drücker bei dessen “Verkaufs-“gespräch ich selbst anwesend war.

Letzter Tipp für heute: „BGH: Werbung bindet den Verkäufer

Die Sache ist einfach die: Sind bestimmte Punkte (einer Sache oder Leistung) nicht einzelvertraglich geregelt und kommt es zum Streit, dann müssen sollen die Gerichte bei der Beurteilung, ob eine Leistung wie versprochen erbracht wurde, die Werbung des Verkäufers heranziehen. Das kann öffentliche Werbung sein, ebenso kommen aber auch Versprechen im Verkaufsgespräch in Frage.

§ 434 BGB sagt auch eindeutig:

Zu der Beschaffenheit nach Satz 2 Nr. 2 gehören auch Eigenschaften, die der Käufer nach den öffentlichen Äußerungen des Verkäufers, des Herstellers (§ 4 Abs. 1 und 2 des Produkthaftungsgesetzes) oder seines Gehilfen insbesondere in der Werbung oder bei der Kennzeichnung über bestimmte Eigenschaften der Sache erwarten kann,

„Gehilfe“ ist hier ganz eindeutig der Drücker, der die vorsätzlich falschen Versprechen macht und so im Auftrag des falschen „Philanthropen“ Daniel Fratzscher die angegangenen - also die „Referenzkunden“ mit Absicht und Arglist täuscht.

20.05.2021

Daniel Fratzscher und Christoph Preuß aus Düsseldorf - sicher die tollsten Gäste Ihrer Party

Die Euroweb-Obergauner Daniel Fratzscher und Christoph Preuß werden samt des von diesen so gewollten und asozial anmutenden Vorgehens des Vertriebspersonals der unter „Euroweb“, „United Media“, „Stuttgarter Zeitung Onlineservices“, „Madsack Onlineservice“, „Westfalen-Blatt Onlineservice“, „WN-Onlineservice" stattfindenen „Aktivitäten“ vom WDR gewürdigt.

Ich finde es besonders interessant, dass mit der, von den Aktivitäten der Herren Fratzscher und Preuß  „wohl weitgehend“(¹) abhängigen Kanzlei „ITMR legal“ aus Düsseldorf (hier besonders bekannter Name: Andreas Buchholz) erwähnt wird. Und eine Abmahnung mit dem Briefkopf der Kanzlei.

Ich frage die Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preuß und „deren Rechts-Euroweb-Anwalt“ Andreas Buchholz einfach mal:

Geht es etwa - nach den vielen gegen mich „mit Pauken und Trompeten“ verlorenen Verfahren - wieder mit den Versuchen los, durch böswilligen Missbrauch und „dummdreist“ anmutendes Belügen der Gerichte eine Unterdrückung der berechtigten Kritik erreichen zu wollen?

Wie auch immer: Manche „Idioten“ - insbesondere aus dem Kreis der Politik - werden sich sicher immer noch gern mit diesen beiden Entrepreneuren zeigen um vermeintlich vom Glanz dieser beiden offensichtlichen Betrüger zu profitieren. Deren seit Jahren bekanntes und durchschautes Vorgehen, Kunden zielgerichtet täuschen zu lassen - sich gleichzeitig durch eine rein förmliche Erklärung der Verkäufer Drücker davon zu distanzieren - ist schon lange bekannt, die Täuschungen im Vertriebsgespräch wurde einst von der vormaligen und in der Pleite versunkenen Kanzlei Berger Law LLP - Andreas Buchholz war „Partner“ - stark beschönigend „moderne amerikanische Vertriebsmethoden“ genannt. Dabei erinnern die mindestens mich eher an das, was manche besonders böswillig über eine „Volksgruppe vom Balkan“ behaupten, die manchem wohl dadurch bekannt ist, dass die Werke derer, mal mehr, mal weniger begabter Kupferschmiede (Kalderaš) manchmal auf manchen Parkplätzen (inzwischen europaweit) als „massives Gold“ verkauft werden - was natürlich dem Behaupten nach ein „einmalig günstiger Geschäftsabschluss“ ist. Viele Lovara, Kalé und Sinti - solche die behaupten, was auf sich halten - wollen mit solchem Geschäftsgebaren nichts zu tun haben und mit „denen vom Balkan“ nicht in einen Topf geworfen werden. Die Ähnlichkeiten der oben beschriebenen „balkanischen Geschäftsmethoden“ zum Gebaren der Euroweb sind enorm - „amerikanisch“ oder gar „modern“ ist aber nichts daran. 

Viel mehr handelt es sich beim Vorgehen der Drücker der Euroweb (und derer Töchter) um üble, seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden, bekannte und bewährte Betrügertricks.

(Verklagen Sie mich doch dafür, meine Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preuß aus Düsseldorf - dann bekommen Sie genau das nochmals - spätestens von einem Oberlandesgericht - bescheinigt.)


Falls also Daniel Fratscher und Christoph Preuß, die Euroweb, deren Töchter oder die als „ITMR legal“ agierenden, jämmerlichen Reste der großkotzigen „Berger Law LLP“  bzw. Andreas Buchholz oder meinetwegen Jean Paul P. Bohne nochmals frech werden: Ich warne jeden Richter und jede Richterin davor, zugunsten solcher „Eminenzen“ wie Daniel Fratzscher, Christoph Preuß und Co. es sind, naseweis das Recht zu brechen. Naseweis und „denkfrei“ gegen mich durchgewunkene Verfügungen akzeptiere ich nicht - und halte lange durch und viele Rechtsbeugungen aus - das Gericht spart mit sowas also keine Arbeit. Ich bin da sehr standhaft, berichte über Jurisdemenz und Rechtsbeugungen. Mancher Richter konnte nicht etwas zeitiger als geplant in den Ruhestrand gehen und wurde versetzt. Sicherlich an etwas wie das „AG Hinterwald“ - also einen Ort, der „viel besser zu ihm passt“.


¹) Geschrieben aus rechtlichen Gründen. Meine persönliche Annahme lautet auf "faktisch vollständig abhängig“.

20.08.2020

„Ein Sack voller Idioten“

... mag ja glauben, was böswillige Obervertriebsheinis aus dem Euroweb-Konzern so alles über mich behaupten. Aber mein Leben ist ganz anders als so manches „Würstchen“ es sich vorstellen will oder potentiellen Mitarbeitern erzählt:

Als echter IT-Spezialist (nicht nur Großmaul vom Typ „Euroweb“) bin ich viel unterwegs. Aber nicht um geringwertige Leistungen zu absurden Preisen zu verkaufen ... wie es die Mitarbeiter der Madsack-Online-Service tun sollen.

Ich mache richtige Dienstreisen:

Das obige Foto war neulich mein Arbeitsweg. Ganz in der Nähe machte ich folgendes Foto

von „meiner“ Badestelle vor dem Arbeitsweg. Übrigens nach dem Schwimmen. Richtig erkannt oder „Geografie-Niete“? Ich habe direkt am Müggelsee übernachtet... ich weiß nämlich, was gut ist:

Oben rechts ist mein ultra-schnelles „Teilarbeitswegbewältigungsgerät“ zu sehen. Auf dem Tisch der „Corona-Schnuffi“ für die S-Bahn (der Job fand im Zentrum statt) und das, was auch mir am Feierabend erlaubt ist: viel Wasser und ein wenig trockener Sizilianer vorzüglichen Geschmacks. Wenn ich schon mal Alkohol trinke, dann muss das unbedingt ins Web ... weil das so selten ist.

Und vorzügliches Essen (Kalbsleber mit Gemüse) bekomme ich auch in Friedrichshagen

P.S. Das ist keine Werbung. Die haben den Link nicht bezahlt (wissen noch nicht einmal davon) - sondern sich mit herzlicher Freundlichkeit, gutem Wein und echt leckerem Essen verdient. Auch die Rechnung habe ich - übrigens erst nach dem Dessert - vollständig bezahlt. Obwohl ich vielleicht wegen der vage erhoffbaren Möglichkeit, die Töpfe auszulecken, hätte vormachen sollen, dass ich „arm wie ein Mitarbeiter der Madsack Online Service oder, genauer, eines derer Subunternehmen“ wäre und deshalb den Abwasch übernehme...

28.01.2020

Euroweb-Töchter: Über Namen, „unvergleichbare Leistungen“, Selbstbewertung und selbst gemachte Witze

Zitat:
„Natürlich sind auch wir absolut der Meinung, dass es zu den Grundrechten eines jeden Menschen gehört, seine persönliche Meinung frei äußern zu können...“

Verbreitet anno 2006 von Christoph Preuß, Euroweb
Dann will ich das mal tun:

Neben dem fürchterlichen Hosting auf „Servern“ in Bulgarien mutet die Euroweb den Kunden auch das hauseigene „Euroweb CMS“ zu. Für die eigenen Webseiten benutzt diese Firma offenbar Wordpress... Warum das so ist kann man nur ahnen - allerdings helfen die Düsseldorfer Abzocker dabei „fast freiwillig“ und höchstselbst:
Bildschirmfoto: Damit Sie auf Ihrer CMS-Seite ein Bild hochladen können ...
„Hä?!?“

Ich kommentiere nicht nur mit „Hä?!?“ sondern auch mal so: Die Euroweb hat oft vor Gericht behauptet, dass deren Leistungen nicht mit denen der Wettbewerber verglichen werden können. Das scheint zu stimmen, denn einiges davon ist „unvergleichbar schlecht“. Die Verkäufer wurden einst angewiesen, die eigenen Leistungen mit einem Mercedes zu vergleichen. Hier ist ein wohl sehr gut passendes Exemplar:

Foto: Jörg Reinholz zum Euroweb-Verkaufs-Argument "Stellen Sie sich vor, sie bekämen einen Mercedes und müssten nur für die Benzinkosten aufkommen."
Etwa so etwas „Unvergleichbares“ wie den Mercedes bekommen die Kunden der Euroweb und deren Töchter um die 380 Euro im Monat und können müssen sollen dann nach den Vorstellungen von Daniel Fratzscher und Christoph Preuß vier Jahre lang dafür zahlen...

Den selben „unvergleichbaren Service“ bieten nämlich, weil das „Zusammenschustern“ (nicht wie von der Euroweb behauptet „Programmieren“) der „schwer überteuerten“ Webseiten mit dem offensichtlich sehr speziellen „EWCMS“ auch von diesen benutzt verkauft wird, die Euroweb-Töchter und Schwestern:
... deren „tolle Bewertungen“ wohl vor allem auf die weitere Tochter oder Schwester „Yourrate“(*) zurückgehen.


*) Ein Anrufer fragte mich mal ob der Name dieser sehr hauseigenen und wohl für das Haus „Euroweb“ besonders nötigen Bewertungsfirma wohl mit "Deine Ratte" korrekt übersetzt sei? Ich bin mir nicht ganz sicher ob das nur ein Scherz war, denn phonetisch ist das „drin“. Und der Betrieb einer solchen Firma, die genau die Aufgabe hat, mit bezahlten Bewertungen potentielle Kunden zu täuschen, hat schon was sehr Negatives, was die Namensgeber (vor allem wohl Christoph Preuß und Daniel Fratzscher) womöglich durchaus selbst - unbewusst - im Hinterkopf hatten als diese ihre sehr „eigenen“, modernen amerikanischen Vertriebsmethoden bedachten.

27.01.2020

Euroweb / United Media - „securewebystems.net“
Sichere Websysteme? Eher nicht: Ein „mindestens peinliches“ Datenleck.

Bildschirmfoto: Quelltext eines Teils der durch technischen Unverstand geleakten Informationen

Die „Euroweb Internet GmbH“ (Geschäftsführer: Christoph Preuß) - wozu neben der „United Media“ (GF: Daniel Fratzscher) auch die Aktivitäten „Madsack-Onlinesevice“ (GF: Daniel Fratzscher), „WN-Onlineservice“ (GF: Daniel Fratzscher) und „Stuttgarter Zeitung Onlineservice„ (GF ebenfalls Daniel Fratzscher) gehören - hat ja „ganz schön das große Maul“ und verspricht sehr viel. Zum Beispiel eben etwas wie „sicheres Hosting“.

Peinlich wird das, wenn man bei google nach Informationen über „securewebystems.net“ sucht und darauf hin obiges angezeigt bekommt. Bekannt als „Datenleck“.

Das Zeug wird in Plovdiv/Bulgarien wird der Mist in einem sehr angeblichen  „Rechenzentrum“ (tatsächlich ein umgerüsteter Büroraum in einem öffentlich zugänglichen Geschäftsgebäude) gehostet und gepflegt. Offensichtlich haben die billigen äußerst preisniedrigen bulgarischen Mitarbeiter der Euroweb OOD den Unterschied zwischen Test- und Produktivservern „nur nicht so ganz genau“  verinnerlicht.

(Etwas später:)

Bildschirmfoto: Kurz nach meiner Veröffentlichung ...

Und, tja:  Die Benutzung von „WordPress“ und „sichere Websysteme“ sind meiner fundierten Meinung nach auch nicht in Übereinstimmung zu bringen.

Übrigens habe ich - mal wieder - gar nichts „gehackt“-

02.10.2019

Euroweb - Abzocke: "höchst raffinierte arglistige Täuschung" erfolgt wohl sogar mit "wissenschaftlichen" Methoden

Da wirbt ein Hennig Seemeyer, jetzt "Journalist" bei einer Werbeveranstaltung namens "T-Online.de", dafür, dass er sich auch bei der Euroweb mit der Frage befasst habe, was wohl in den Köpfen vorgehe und also über "Prozesse im Gehirn" nachgedacht habe.

Das stützt meine Behauptung, dass die Euroweb Internet GmbH und die angeschlossenen Vertriebsbuden(¹) die Kunden mittels raffinierter psychologischer Tricks, die meiner Meinung nach als "höchst raffinierte arglistige Täuschung" auch weit außerhalb zulässigen Handelns liegen, zum Abschluss von Verträgen bringen, welche diese bei vernünftiger Betrachtung des Angebots nicht abschließen würden.

¹) Zur Zeit sind das vor allem:
  • "Internetmedia" (Internet Online Media GmbH, Österreich),
  • Alpenweb AG (Schweiz),
  • Madsack OnlineService,
  • Westfalenblatt OnlineService,
  • Stuttgarter Zeitung OnlineService (stellen sich auch als "STZ-OnlineService" vor),
  • United Media AG,
und weitere, kleinere "Buden" - welche (ohne das hervorzuheben und sogar sehr bedacht, darüber hinwegzutäuschen) die eher geringwertigen Leistungen der Euroweb schwer überteuert verkaufen.

Tipp für Unternehmen, die wegen eines "kostenlosen" oder "vergünstigten" Webauftritts scheinbar von einer regionalen Zeitung angerufen werden:

Achten Sie, insbesondere als kleines oder mittelständisches Unternehmer vor einem Geschäftsabschluss im Bereich der Webseitenerstellung bei diesen selbsternannten "Marktführern" aufgrund der zahlreichen, offensichtlich kritikbedingten Umbenennungen und urteilsbedingten "Hemdchen-wechsle-Dich"-Aktionen in diesem Kreis zum einen auf unzulässige Kaltanrufe (mit denen diese die Geschäftsanbahnung fast ohne Ausnahme einleiten) und auf Geschäftsführer und Vorstände wie:
  • Daniel Fratzscher,
  • Christoph Preuß,
  • Christian Stein oder
  • Mike Müller.
Denn sonst zahlen Sie viel zu viel (bekannt: 17.000 bis 18.000 Euro) für Leistungen, die Sie für einen Bruchteil dessen haben könnten und die teils einfach nur ganz üble Schlechtleistungen sind.

Bildschirmfoto seiner Seite bei "tello". "T-Online" gehört zum "Plakatwerber" Stöer.

Hennig Seelmeyer danke ich für die wertvolle Information. Vermutlich (ich weiß nämlich nicht, was in so einem, von "harter Kindheit im Wedding" geprägtem Kopf vorgeht) meint er, seine Tätigkeit bei der Euroweb wäre "was positives". Manche Journalisten "googeln" wohl nicht und manche davon verkaufen Schlangenöl ("snake oil"). Darüber, ob Hennig Seelmeyer als "über Prozesse im Gehirn nachdenkender" an den Desinformationskampagnen der Euroweb und deren, auch wegen groben beruflichen Versagens zwischenzeitlich insolventer (Berger Law LLP) und teils sogar aus der Kammer geworfener Anwälte ("Neu-Assessor" Philipp Berger "himself") zu Lasten meiner Person - also an der früher von der "Euroweb-Mafia" gegen mich und andere Kritiker betriebenen Hetze und auch der bewussten Provokation meiner Person - beteiligt war, habe ich nun nachzudenken.

27.06.2019

Euroweb-Vertriebsbuden-"Geschäftsführer": Dann platz doch vor Neid!

Schon wieder höre ich davon, dass einer der Vertriebsbuden-Geschäftsführer des Euroweb-Konzerns in einem Anstellungsgespräch behauptet haben soll, ich wäre doch nur ein irrer W..., der nichts anderes zu tun habe als den Konzern zu schädigen.

Meine Timeline der letzten 24 Monate sagt was anderes:


Jetzt kann selbiger mal vor Neid platzen.

24.02.2019

"Sieben (RichterInnen) auf einen Streich (blamiert)!"
LG Kassel: Erfolgreiche Voreingenommenheitsrügen gegen ein ganzes Richterkollektiv führen zum schnellen Verfahrensende

Nachdem ich erst die Voreingenommenheit eines ganzes Richterkollektives und sodann des originären Einzelrichters erfolgreich rügte und nachdem zwischendurch das OLG Frankfurt dem "eingeflogenem" Notrichterkollektiv auf die Nase band, dass die meinen und nicht etwa die kruden Vorstellungen sowohl der Richter*Innen als auch der Notrichter*Innen vom Gesetzgeber durch dessen Paragraphen befürwortet werden, hat die Gegnerin (eine von der Euroweb abhängige GmbH) vor der mündlichen Verhandlung über meinen Widerspruch den Antrag auf den Erlass der einstweiligen Verfügung zurück genommen.

Das "war es dann": Das Verfahren 8 O 1209/15 habe ich - ein grob unterschätzter "Rechtslaie" - gewonnen. Vertreten hat die Verlierer übrigens die selbstberühmte, lautstarke aber längst nicht immer erfolgreiche Kanzlei des Prof. Dr. Ralf Höcker aus Köln.

Die Standhaftigkeit und mehr als drei Jahre "Kampf ums Recht" - auch und gerade gegen die Richter*Innen - haben sich am Ende gelohnt. Es bleibt der Gestank, dass sich der Antrag offenbar von Anfang an nicht auf einen nachvollziehbaren und durchsetzbaren Rechtsgrund, sondern darauf stützte, dass  etliche Richter*Innen ("sieben" davon habe ich in diesem einen Verfahren, quasi "auf einen Streich blamiert") des LG Kassel grob und willkürlich am Gesetz vorbei urteilen.

Möglicherweise (im Sinne von "falls diesen noch möglich") sollten etliche Richter des LG Kassel (und dessen Präsident Albrecht Simon) mal sehr intensiv über deren Haltung nicht nur gegenüber meiner Person, sondern allen "Rechtslaien" gegenüber und über "die Rechtsstaatlichkeit insgesamt" NACHDENKEN.

03.12.2018

"salesscouts24" (Stefan Schmidt, Gronau/Münster):
Warnung: Dummenfang der Euroweb-Betrüger

Allein die Tatsache, dass die "Euroweb-Group" des Daniel Fratzscher und des Christoph Preuß immer wieder neue Firmen für den Vertrieb(aus)gründet und umbenennt, außerdem nicht unerhebliche Geldmittel aufwendet um sich bei Zeitungsunternehmen einzukaufen (z.B. WN-Onlineservice, Madsack Onlineservice) zeigt schon auf, dass die Öffentlichkeitsarbeit, mit der nicht nur ich deren üble Praktiken ans Licht zerre, etwas bewirkt.

In diesen Rahmen passt nun auch die Firma "salesscouts24".  Formal: 
Salesscouts24
Firma Stefan Schmidt
Weseler Str. 561
48163 Münster
Die Webseite "salesscouts24.de" stammt offensichtlich von der Euroweb und beim Anblick wird deutlich, dass sich diese nicht etwa an potentielle Kunden wendet - sondern ganz direkt dazu dient, ahnungslose Arbeitssuchende für den Vertrieb der Euroweb-Internet GmbH, der United Media AG und deren Töchtern anzuwerben.

Selbstverständlich tauchen auf der Webseite die, durch die multipel üble Unternehmenspraxis zwingend beschädigten Namen der "Euroweb", "United Media AG", "WN Online-Service", "Madsack-Onlineservice" (Das sind nur die aktuellen Namen!) nicht auf. Statt dessen steht da:
Wir gestalten für namhafte Unternehmen aus der New Media Branche im Ruhrgebiet, dem Münsterland und dem Emsland den Vertrieb.
"Namhafte Unternehmen"? - Dummenfang!

Die Aufgabe der gefangenen Dummen wird gemäß den Erfahrungen und dem mir sehr genau bekannten Umfeld darin bestehen, an zwei Tagen der Woche illegale Kaltanrufe bei kleinen und mittelständischen Unternehmen zu tätigen und unter dem unwahren Vormachen eines kostenlosen oder angeblich stark verbilligten Angebots Termine zu erschleichen. Drei weitere Tage sollen die gefundenen Dummen in den Verkaufsterminen dann den Unternehmern eine Webseite der "Euroweb Group" aufschwatzen, die (derzeit) "schlappe" 380 Euro monatlich kostet.

Klartext:
"Ihr neuer Job? Erfolgsfrei bescheißen!"

Die Aussichten auf den Verkauf sind "trübe". Aus mir bekannt gemachten Zahlen dieses nicht immer nur im Graubereich tätigen Umfelds, zu welchem eine ganze Reihe von Unternehmen gehört, die "ausgegründet" wurden weil der Euroweb wesentliche Teile der weiterhin genutzten, betrügerischen und illegalen Vertriebspraktiken gerichtlich untersagt sind, ist zu erwarten, dass pro Mitarbeiter und Monat etwa ein halber provisionswirksamer Abschluss gelingt.

Und natürlich herrscht bei "Eurowebs", also den Firmen, in denen Dumme für die "Oberbetrüger" Daniel Fratzscher und Christoph Preuß die Moneten von anderen Dummen holen sollen, eine ungeheure Fluktuation. Denn eine gewiss nicht geringe Anzahl von Mitarbeitern verlässt die Firma gleich, andere wenn diese merken, wie übel sie ausgebeutet werden. Denn für die zu erwartende Schufterei wird unter dem Vormachen, dass hohe Provisionen erreichbar seien, ein sehr minimalistisches Gehalt gezahlt. Nur ist es eben so, dass viele der Verkäufer niemals und die meisten Verkäufer nur manchmal ein paar lächerliche Euro Provisionen erhalten - weshalb diese dann mal nachdenken warum das so ist.

... Und spätestens dann merken, dass zwischen der Leistung, die diese verkaufen sollen und dem Preis, zu dem diese verkaufen sollen, eine erhebliche Diskrepanz besteht. Das ist ja einer der Gründe warum ich die Euroweb (und ergo deren Vertriebe) laut gleich drei Entscheidungen des OLG Düsseldorf "Betrüger" nennen darf.

Die Mitarbeiter kommen - und die allermeisten gehen bald wieder, entweder weil diese sich nicht für den Betrug mit der Referenzkundenmasche und den nicht weniger üblen Vertragsverlängerungstricks hergeben wollen oder zu wenig verdienen.  Es sind nur wenige - darunter eben Stefan Schmidt aus Münster bzw, Gronau - die sich für die Euroweb dauerhaft hergeben Und deshalb geht die Euroweb auch auf der Mitarbeiterseite ständig mit neuen Firmennamen auf Dummenfang.

Wer es nicht glaubt: Stefan Schmidt, derzeit angeblich wohnhaft in Gronau hat sich im "Fratzenbuch" verewigt. Er bewirbt dort die "WN OnlineService" des Daniel Fratzscher - also die Euroweb - und stellt sich damit selbst, sogar mit Foto, in den Kontext deren betrügerischer Machenschaften:


Für mich sucht da ein Dummer (Stefan Schmidt gibt sich immerhin mit Name und Foto für seine Bosse Fratzscher und Preuß her...) noch Dümmere: Er (Stefan Schmidt) kann mich mal verklagen.

Update (30.01.2020):


Die Webseite  „www.salesscouts24.de“ weißt einen neuen Firmeninhaber und eine neue Adresse aus:
Salesscouts24
Firma Rico Schachtsiek
Rheiner Landstraße 195a
49078 Osnabrück
Sonst hat sich nichts geändert...

28.11.2018

"nrw-sales.de" (Cesrina Neid) - Warnung; Neuer Name für die United Media/Euroweb :: Genau so geht "Scheiß-Job"

Diese Warnung bezieht sich auf die Umstände die von anderen an die Euroweb angeschlossenen Vertriebsfirmen  bekannt sind.

In letzter Zeit tauchen vermehrt Jobanzeigen für eine Firma "nrw-sales.de"  auf:


Für mich sieht es so aus, als wöllte man den Name der Firmeninhaberin nur nennen, wenn es unbedingt nötig ist:


Aber wenn man den Spuren folgt, dann stellt sich ganz schnell heraus, dass "nrw-sales.de" eine typische Euroweb-Aktivität ist:

denn eben diese "Cesrina"  wird als Agenturleitung am "Standort" Köln auf der Webseite der Betrüger von der United Media AG - ein Tarnname der Euroweb -  genannt.

Und das hier ...


... ist wohl genau die typische "Euroweb-Verarsche", die man von dieser Seite auch zu erwarten hat. Die angebotenen Jobs dürften "richtig Scheiße" sein.

Wer noch nicht überzeugt ist: Der Vermieter weißt nicht etwa "nrw-sales.de"  oder Cesrina Neid sondern die United Media AG als Mieter und Inhaber der Telefon- und Faxnummern aus:


Für mich besteht wenig Grund dazu, mir darüber Gedanken zu machen, warum  die Cesrina Neid verschweigt. dass diese wohl ausschließlich "United Media AG" verkaufen lässt (und wahrscheinlich auch für die übrigen Firmen der Euroweb tätig ist). Denn jeder, der "Euroweb" oder "United Media AG" googeln kann wird sich nicht dafür hergeben um für einen Betrag um den Mindestlohn Gewerbetreibende in der Nähe seines Wohnortes abzuzocken.

Verkauft werden sollen nämlich schnöde Webseiten, die dann locker mal - über vier Jahre hinweg - 380 Euro im Monat kosten sollen - und diesen Betrag nicht mal im Ansatz wert sind. Genau so geht "Scheiß-Job".

21.10.2018

Kölner RA Professor Dr. Ralf Höcker - Ach, wenn er doch nur könnte wie er will!

Bildschirmfoto: "Ralf Höcker mit Foto im Fratzenbuch"

Wie just dieser Blog schön aufzeigt brechen die Versuche von Höckers "Mannen" ("m/w/d"), in die Pressefreiheit einzugreifen, sogar schon bei ernsthaftem Widerstand eines kleinen, nicht mal anwaltlich vertretenen Schlossers aus dem Osten zusammen. Daniel Fratzscher und Christoph Preuß z.B. sind die Obersten "Euroweb-Eminenzen". Die nicht mehr nur "zwielichtige" Euroweb wiederum ist Kunde dieser Kölner Möchtegernrechthaber-Kanzlei. Die Erfolge der Kanzlei kann man wohl "stark begrenzt" nennen. Aber mir wurde schon zu Ohren gebracht, dass Höcker mit der AfD (deren, "Ähem", "Politiker" bzw. "Nazischlampen" er ja so gerne vertritt) sympathisieren soll. In dieser gibt es jede Menge Kasper mit starken Vorbehalten gegen die Pressefreiheit.

Was ich jetzt mal gerne wissen möchte, ist, was für Tarife der Kölner RA Professor Dr. Ralf Höcker eigentlich nimmt, wenn man ihn als Spaßvogel bucht?

Mein Tipp:  Gegen Typen wie mich nützt auch der neue Kollege nichts. Aber womöglich ist es ja ein Burschenschaftler der nicht nur saufen sondern sich auch seinen "Schmiss" verdienen will.


20.10.2018

Euroweb + Gerhard Schröder: Wie Daniel Fratzscher und Christoph Preuß sich rotzfrech auf ein Foto mit dem Exkanzler logen

Präambel:

Martin Witscher, Chef der "WEB-HUNT 3R GmbH" in Ludwigsburg und zudem offenbar auch in der Schweiz emsig darum bemüht, dem Ruf der Deutschen zu schaden  - aber vor allem wohl sowas wie der Chef der Euroweb-Vertriebs-Südkurve - hat, so jedenfalls eine Zeugenaussage eines Ex-"Vertriebsbevollmächtigten", behauptet, dass in meinem Blog "nur Lügen" über die Euroweb und deren Tochterunternehmen ständen. Ich freue mich ja immer  über solche Aussagen und prüfe auf eine solche Provokation hin gern, wer hier wirklich lügt!

Zur Sache:

Wie man unten sieht ließen sich Daniel Fratzscher und Christoph Preuß - beide sind in irgendeiner Form "Eminenzen" der Euroweb Internet GmbH und also auch deren Töchter
  • United Media AG
  • Alpenweb AG
  • PKW.DE (pkw.de Autobörse GmbH)
  • Westfalen-Blatt Onlineservice (WN Online-Service GmbH & Co. KG)
  • Internet Online Media GmbH (Wien)
  • Madsack OnlineService GmbH & Co. KG
  • net65 GmbH
  • YourRate GmbH.

ohne auch einen Hauch von Schamesröte im Gesicht mit dem Exbundeskanzler Gerhard Schröder ablichten. Der steigt in seiner Rolle als Exbundeskanzler und Gazprom-Lobbyist natürlich nicht mit "Kreti und Pleti" aufs "Parkett" sondern nur mit ausgewählten und erfolgreichen Typen - denn als Exkanzler kennt der Herr Schröder den Wert eines Fotos mit seiner "Wenigkeit" nebst ungefärbter Haarpracht und die Gier nach einem solchen Foto seitens solcher "Möchtegern-Erheblichkeiten" vom Typ eines Daniel Fratzscher oder Christoph Preuß!

Und um eben diese erfolgreichen Typen zu mimen haben die Eminenzen Daniel Fratzscher und Christoph Preuß offenbar nicht nur auf openPR.de gelogen sondern auch eine Organisation namens "Europe’s 500 Entrepreneurs for Growth a.i.s.b.l." (Executive Director: Thomas Tindemanns, Executive Manager Petra Stadler) rotzfrech belogen - oder eben belügen lassen.

Auf openPR ließen die jedenfalls durch den Euroweb-(Ex-)Pressebelüger André Nagel wie folgt behaupten:
Die Euroweb Internet GmbH wurde damit für ihre herausragenden Leistungen bei der Schaffung von nachhaltigem Wachstum und Arbeitsplätzen in den Jahren 2007 bis 2009 ausgezeichnet. Während der Umsatz im Geschäftsjahr 2007/2008 noch 13.125.628 Euro betrug, erwirtschafte Euroweb im Jahr 2009 bereits 32.377.628 Euro
Ich hab das nachgesehen:

Im Jahresbericht der Euroweb Internet GmbH für das Jahr 2009 steht wortwörtlich:
"Der Gesamtumsatz hat sich im Geschäftsjahr 2009 von TEUR 13.398 auf TEUR 16.728 erhöht"
Es gibt weitere Geschäftsberichte. So also auch einen für 2007 und  einen für 2008. Aber ein Geschäftsjahr "2007/2008" wurde für die Euroweb Internet GmbH nie ausgewiesen. Die zweite Lüge, das es ein "Geschäftsjahr 2007/2008" gäbe, ist zwar klein - aber ziemlich dumm.

Dritte, dreiste Lüge:
"Seine absoluten Mitarbeiterzahlen steigerte Euroweb dabei zwischen 2007 und 2009 um 220 Prozent"
wird in der Presseveröffentlichung weiter gepranzt. Aber stimmt denn wenigstens das? Das kann man leicht herausfinden: In der, von der Trusted Advice AG (also nicht von Jens Reimers) testierten Pflichtveröffentlichung für 2007 steht:
"Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 148 Angestellte und 13 Auszubildende."
In der, von der Trusted Advice AG (also nicht von Jens Reimers) testierten Pflichtveröffentlichung für 2009 steht:
"Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 147 Angestellte."
Ich sehe diese dummdreist propagierte Steigerung der Mitarbeiterzahlen gerade nicht. Im Gegenteil: Zumindest ohne Azubis hat die Zahl der Mitarbeiter von 2009 im Vergleich zu 2007 sogar abgenommen, wurde also ganz gewiss nicht mehr als verdoppelt. "Um 220 Prozent gesteigert" - Das reißt mich zu folgender Meinungsäußerung hin:
"Wie blöd muss man sein, um erst derart dummdreist zu lügen und die Kacke dann auch noch jahrelang auf openpr dampfen zu lassen, Herr Christoph Preuß und Herr Daniel Fratzscher? Geht es nicht in Ihr Hirn, dass ich den Mist irgendwann finde, Ihre Lügen entdecke, auch beweisen kann und also der Öffentlichkeit bekannt mache?"

Übrigens wurden diese in Betrugsabsicht grob unwahren Zahlen wirklich für die Euroweb Internet GmbH an den Veranstalter, also die "Europe’s 500 Entrepreneurs for Growth a.i.s.b.l." gemeldet. Das hab ich vorliegen.

Gelogen ist Gelogen ist Gelogen! Ich sehe - gerade im Hinblick auf die Veröffentlichungspflicht einer GmbH - keinen Anlaß, die beiden Euroweb-Oberbetrüger Daniel Fratzscher und Christoph Preuß nicht als "dummdreiste Lügner" zu bezeichnen.

Denn öffentlich mit völlig frei erfundenen Geschäftszahlen zu pranzen, die man dann in den Pflichtveröffentlichungen deutlich realitätsnäher - also sehr viel niedriger - angibt, das ist nicht nur dreist, sondern auch dumm!

War da nicht schon mal so was?

Ja! Es gab anno 2011 die Sache des LG Düsseldorf, Az. 34 O 149/11, in der es um vergleichbare Falschmeldungen derselben, damals sogar das Gericht rotzfrech belügenden Euroweb Intenet GmbH ging. (Urteil) Und mit diesem Verfahren gab Anlass dazu, endlich von den dummdreisten Lügen durch die Angabe völlig frei zusammenphantasierter Umsätze zu lassen. Und ergo die unten gezeigte PR-Kacke zu löschen.

Das aber haben Daniel Fratzscher und Christoph Preuß offenbar nicht nötig. Das Foto mit Gerhard Schröder wohl schon. Denn wer, bitte, will denn sonst noch mit solchen Pranzern auf ein Foto um solchen offensichtlich heftig verlogenen, sehr schrägen Vögeln gesellschaftliche Anerkennung zu verschaffen?

Direkte Ansage an Daniel Fratzscher und Christoph Preuß:

Klagt doch, Ihr Betrüger! Dann zieh ich Euch und Eurem, wohl Kölner Anwalt, dem Späßchen-Professor Dr. Ralf Höcker, den Hosenboden stramm:


Übrigens, allerwerteste Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preuß:

Sollte ein gewisser Steuerberater Jens Reimers für Euch Lügen-Eminenzen nochmals ein falsches "Testat" oder gar "Gutachten" schreiben, dann "zerreiß ich den in der Luft!"

Und sollten Sie, meine Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preuß etwas gegen die Bezeichnung als "heftig verlogene, sehr schräge Vögel" haben, dann unterhalte mich mit Ihnen (oder halt Ihren erbärmlich schlechten Anwälten) vor Gericht auch über ein paar (3 fallen mir ohne Nachzudenken ein) falsche Versicherungen an Eides statt und ein ganzes Rudel weiterer Lügen, die Sie in Zivilprozessen zu verantworten haben.

Sie können dann meinetwegen - wie schon geschehen - auch die sehr einstweilige Verfügung veröffentlichen oder veröffentlichen lassen. Meinetwegen auch den einen anderen, voreingenommen Idiot im Amt eines Landrichters täuschen. Aber das Endurteil veröffentliche ich dann!

19.10.2018

WARNUNG: Sales-meets-marketing (Hannes Graykowski) sucht Dumme!
Das erwartet Sie wirklich bei "Sales meets marketing":
Verrufene Kunden, abwechslungsfreie Einsatzfelder!
Zerstören Sie Ihre Karriere im Vertrieb!

Die Firma

Sales-meets-marketing
Inhaber: Hannes Graykowski
Klausnerring 17
85551 Kirchheim bei München

sucht als "Südost-Kurve" der Euroweb nach Dummen, die sich dann zunächst von Martin Witscher (eigentlich: "Südwest-Kurve")  was anhören und Leitfäden auswendig lernen sollen und dann losgeschickt werden um - zu einem Einkommen um den Mindestlohn herum - am kleine Gewerbetreibende Webseiten zu verkaufen, die den irrwitzigen Preis 389 Euro MONATLICH kosten sollen. Was in vier Jahren (Vertragsdauer) einen hübsch ausgestatteten Wagen der Mittelklasse ausmacht ( 18.775 Euro).

Weil das nun nicht nur "viel" sondern "abartig überteuert" ist werden die unter sorgfältiger Vermeidung der Namen der Euroweb und der United Media AG  geworbenen Dummköpfe die versprochenen Provisionen kaum verdienen - auch das ist - neben regelmäßigen Rauswürfen erst aus den Räumen der potentiellen Kunden und dann gemäß dem Hire- und Fire-Prinzip aus der eigenen Firma der Hauptgrund dafür, dass die "Sales-meets-marketing" des Hannes Graykowski, der sich bei Xing höchstselbst  selbst als Vertriebsmanger der zur Euroweb gehörenden United Media AG ausgibt, immer Dumme sucht:

Nämlich dumme Kunden und dumme Mitarbeiter.


"Fliehe weit und schnell, komme nicht wieder!"... kann man den armen Tröpfen raten, die auf Sprüche wie:

Machen Sie Karriere im Vertrieb!

Namhafte Kunden, abwechslungsreiche Einsatzfelder - eine hervorragende Basis für Ihre Karriere im Vertrieb.
Das erwartet Sie bei Sales meets Marketing.

hereinfallen.

Kununu denkt übrigens, eben dieser, mir als "ganz übler Vogel" beschriebene Martin Witschler sei der Inhaber:

Aber die "Bewertungen" der ausgelagteren Vertriebsfirmen des Euroweb-Betrugsapparates bei Kununu weißen viele Merkwürdigkeiten auf. Unter anderem wurden da GmbHs auffallend positiv bewertet, die zum Zeitpunkt der angeblichen "Bewertungen" noch nicht mal ins Handelsregister eingetragen waren...