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26.03.2013

WAZ-Konzern / Euroweb-Franchising beendet? Waz-Onlineservice schließt offensichtlich wegen Erfolglosigkeit die Pforten

Wenn man die Webseite der WAZ-Onlineservice (WAZ NewMedia GmbH & Co. KG) aufruft, die bisher unter der URL  www.waz-onlineservice.de abrufbar war,


So sah die Webseite von www.waz-onlineservice.de a, 25.7.2012 aus....
wird man sich verwundert die Augen reiben, denn

es erfolgt eine direkte Weiterleitung zu "http://www.ruhrgebiet-onlineservices.de/".

Das kann eine Folge der von verschiedenen Seiten postulierten Erfolglosigkeit sein, dies wird auch durch beflügelt, dass die Dortmunder Vertriebsstelle offenbar geschlossen wird.

Wer jetzt meint, unter www.waz-online-service.de gäbe es ja noch eine Webseite der WAZ-Onlineservice,


 ... der klicke mal auf "Impressum" in dieser "Rumpfwebseite". Da passiert das folgende:
wget -d http://www.waz-onlineservice.de/impressum.php
DEBUG output created by Wget 1.13.4 on linux-gnu.

URI encoding = »UTF-8«
--2013-03-26 14:52:02--  http://www.waz-onlineservice.de/impressum.php
Auflösen des Hostnamen »www.waz-onlineservice.de (www.waz-onlineservice.de)«... 94.156.146.21
Caching www.waz-onlineservice.de => 94.156.146.21
Verbindungsaufbau zu www.waz-onlineservice.de (www.waz-onlineservice.de)|94.156.146.21|:80... verbunden.
Created socket 3.
Releasing 0x0000000001450140 (new refcount 1).

---request begin---
GET /impressum.php HTTP/1.1
User-Agent: Wget/1.13.4 (linux-gnu)
Accept: */*
Host: www.waz-onlineservice.de
Connection: Keep-Alive

---request end---
HTTP-Anforderung gesendet, warte auf Antwort...
---response begin---
HTTP/1.1 301 Moved Permanently
Date: Tue, 26 Mar 2013 13:51:26 GMT
Server: Apache
Location: http://www.ruhrgebiet-onlineservices.de/impressum.php
Da wartet also nichts als die Nachricht, dass das Impressum jenes der "Ruhrgebiet-Onlineservices GmbH" sei. Die gehört der Euroweb, Geschäftsführer ist Daniel Fratzscher, der vielen der übermäßig zahlreichen Töchtern des Konzerns (mit zum Teil 0 Mitarbeitern...) als Geschäftsführer vorsteht.

Ein Impressum ist auch unter "http://www.waz-online-service.de/impressum.php" oder "http://www.waz-online-service.de/impressum.html" nicht abrufbar. Demnach handelt es sich eher nicht um einen der vielen Fehler der Euroweb-Spezialisten.

Auch der Link unter dem großen grünen Pfeil verweist letztendlich auf die Webseite der "ruhrgebiet-onlineservices". Das sieht so aus, als würde die WAZ-Onlineservice (WAZ NewMedia GmbH & Co. KG) die Geschäfte einstellen, wenn das nicht schon erfolgt ist. Eine amtliche Meldung über eine Liquidierung ist zumindest bei Handelsregisterbekanntmachungen zur HRA 6736 des AG Essen (noch) nicht verfügbar. Gut möglich, dass die GmbH bald als "Mantel" verkauft wird und nach "City Network GmbH & Co. KG" (bis 2006), "West Eins GmbH & Co. KG" (bis 2007), "WAZ New Media GmbH & Co. KG" (bis jetzt) bald einen neuen Namen, neue Eigentümer und einen neuen Geschäftszweck bekommt. Ob die dann auch dreist mit "50 Jahren Erfahrung" werben wage ich zu bezweifeln.

Wäre das Geschäft auch nur einigermaßen lohnend gewesen, dann hätte die Petra Grotkamp vom WAZ-Konzern trotz der Rufschädlichkeit eine solche Einstellung der Geschäfte sicher nicht verfügt, denn die braucht Geld (Millionen) um die erst neulich gekaufte Hälfte des WAZ-Konzerns zu bezahlen.

Ich bin ja nun gespannt, ob die weitere Berichterstattung des WAZ-Konzerns angemessener ist als die bisherige. Da wurden die Jubelarien der Euroweb-Pressesprecher 1:1 weiter verbreitet aber kritisches über die Euroweb, inbesondere Urteile wegen arglistiger Täuschung (welche die Leserschaft mit Sicherheit mehr interessieren als die Meldungen über offensichtlich gekaufte "Webdesign-Preise") erstaunlich beharrlich ignoriert. Eine solche, von eigenen ökonomischen Interessen getragene "Berichterstattung" ist auch ein widerlicher Fall für den deutschen Presserat.

Ich hoffe deshalb, diese "Presseententreiberei" hört jetzt auf und natürlich freue ich mich darüber, dass kleine mittelständische Unternehmen in Zukunft nicht mehr unter Zuhilfenahme des Namens der WAZ und im Interesse der mindestens betrügerisch agierenden Euroweb Internet GmbH abgezockt werden.

Möge die Euroweb und deren "Gift und Galle" spuckender "Rechtsanwalt" Philipp Berger aus Niederkrüchten ganze Bäche von Tränen über "garstige Blogger und böswillige Konkurrenten" weinen, die unzweifelhaft einen Erfolg errungen haben - und zwar in dem diese die üble Abzocke so sehr erschwerten, dass diese sich wirtschaftlich nicht mehr lohnte - was ja ganz offensichtlich der Fall ist.

23.02.2013

Die Euroweb hat 20.000 zufriedene Kunden! Heute: Coconut Veranstaltungs GmbH (Braunschweig)

Figur 1: Vorgeblich zufriedener Referenzkunde
Die Euroweb hat die Frechheit, sich mit diesem Stuss auch noch selbst zu bewerben.

Die Frage ist doch: Haben diese Kunden auch Anlass zufrieden zu sein?

Ich denke "Nein, das ist nicht der Fall." und kann auch zeigen warum. Denn von der Kontaktseite des "Euroweb-Referenzkunden" Coconut Veranstaltungs- GmbH (Braunschweig) kann man eine VCARD herunterladen.

Das sieht dann so aus:

Figur 2: gesendete und empfangene VCard
Diese Vcard wird mit einem korrekten HTTP-Content-Header "Content-Type: text/x-vcard; charset=utf-8" gesendet:

Figur 3: Nur scheinbar der korrekte Content-Header...

Das "korrekt" gälte natürlich nur, wenn da, wo "UTF-8" drauf steht, auch "UTF-8" drin ist. Ist es aber nicht. Es ist nämlich definitiv "Windows-1252", "ISO-8859-1" oder "ISO-8859-15" drin. Diese drei Kodierungen sind weitgehend gleich, aber eben kein "UTF-8".

Kein Wunder also, wenn die von der Euroweb versprochenen Ergebnisse nicht eintreffen!

Doch ist das, wie so oft, nicht der einzige Fehler:

Auch die Zeile
LABEL;WORK;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:
Hinter dem Turme 13=0D=0ABraunschweig-�lper,
38114=0D=0ADeutschland
ist definitiv falsch. Da wo "ENCODING=QUOTED-PRINTABLE" vorsteht, muss auch das Versprochene drin stehen. Tut es nicht, denn das wäre dann reines ASCII mit Umschreibungen für die Umlaute - dazu gehören also nur die Zeichen des ASCII-Zeichensatzes. Das ISO-8859-1-"Ö" wie es in "�lper" gut zu erkennen ist, gehört definitiv nicht dazu.

Für die (älteren, fehlerhaften) Microsoft-Programme, die mit UTF-8 kodierten Vcards nicht korrekt umgehen können gibt es andere Lösungen. Aber leider hat die Euroweb derzeit wohl nicht die finanziellen Mittel um mich für ein Seminar buchen zu können - weil diese "gar tolle" und in Hinsicht auf den geblahfaselten "Erfolg" nur mit der MEG AG vergleichbare Firma
  1. für Gerichtskosten sparen muss,
  2. derzeit eher ein dünnes Budget haben dürfte und 
  3. das große Problem hat, dass die gestiegenen Kosten für die Außendienste die Deckungsbeiträge auffressen.

Tja! "Da beißt sich der Hund in den Schwanz", wie es so schön heißt.

Die Euroweb hat sich mit der großen Fresse und durch intensive Nutzung der fragwürdigen Leistungen der Kanzlei Berger Law LLP in ein Dilemma manövriert.

Den Unsinn auf die Spitze getrieben

Im HTML-Quelltext wird die Mailadresse mit

<a href="kontakt.php" class="escape">info<span><span>&part; </span></span>coconut-bs.de</a>

angegeben, was zu folgender Anzeige führt:

info∂coconut-bs.de

Erst einige(sic!) Sekunden nach dem Laden wird daraus die Anzeige:

info@coconut-bs.de

Das besorgt ein kleines Javascript. Mit diesem soll die Mailadresse verborgen werden. Wie blöd ist es dann, genau diese - zuvor sorgfältig verborgene - Mailadresse in der vcf-Datei (quasi eine Vistenkarte!) im Klartext auszuliefern? Das ist, wie wenn sich ein "Faschingshalunke" erst maskiert (damit er  auf der Party nicht erkannt wird) und dann (mit der Absicht, dass er Anrufe von den Schönen bekommt) ein T-Shirt mit seinen vollständigen Kontaktdaten trägt.

Die Ursache von "so was":

Sowohl die Verkäufer als auch die "Webberater", welche die Euroweb beim Kunde vorbeischickt, sind regelmäßig alles andere als Fachleute oder gar "WebDesign-Spezialisten" - der Beweis hierfür findet sich in den Stellenanzeigen und im Bewerberformular. Da wird nach fachspezifischen Kenntnissen gar nicht erst gefragt und in einem 2-Wochenkurs sind die auch nicht zu vermitteln. Es sind also nicht weiter ausgebildete Formularausfüller, Schwätzer (die gar nicht wissen was die da verkaufen oder beraten) und im Einzelfall ganz offensichtlich auch schon mal Betrüger im Sinne des Strafgesetzbuches.

Hinweis:

Falls jetzt noch mal ein Pressesprecher der Euroweb (oder wer auch immer) mir der Lachnummer kommen will, Probleme gäbe es nur mit uralten Webseiten der Euroweb: Die oben genannte Bewerbung wurde von der Euroweb am 20.02.2013 eingestellt. Die werden doch nicht etwa behaupten, die werben mit uralten Webseiten?

14.02.2013

Euroweb: Spezialisten brauchen den Pflegenotdienst

Figur 1: Acht (8) nicht vorhandene Ressourcen auf einer Webseite eingebunden.
Offenbar sollte sich die Euroweb in "WAG für Demenzkranke" umbenennen, denn vergessen wurde mal wieder: die Qualitätskontrolle. Das Ergebnis ist so peinlich, dass ich auf Bildschirmfotos verzichte. Schon damit meine Leser keinen Augenkrebs (und/oder schwere Geschmacksinsuffiziens) bekommen und also Leser bleiben, statt (dann) blind bei der Euroweb, Webstyle oder WAZ-Onlineservice zu unterschreiben.


Das ist:

"Euroweb-Design auf und unter Schülerniveau"

Eigentlich sollte sich die Euroweb auf der Webseite eigenen endlich mal dafür entschuldigen für teures Geld solchen Schrott geliefert zu haben statt sich weiter als Unternehmen zu bewerben, in welchem "Spezialisten" oder "Webdesigner" tätig sind. Wie peinlich, meine Herren Christoph Preuß und Daniel Fratzscher, geht es denn noch?

Euroweb - (k)ein Bilderrätsel

Figur 1: Grober Fehler im http-header (links) und dessen Folgen (rechts)

Woran es wohl liegt, dass der Browser bei einem Abruf der Webseite von der URL http://graphische-werbung.de/impressum.php den Quelltext anzeigt und den Referenzkunde neben der öffentlichen Blamage auch der Gefahr einer teuren Abmahnung durch Mitbewerber aussetzt?

Ich würde ja sagen, an der Header-Zeile "Content-Type: text/plain" - welche die Euroweb ausliefert. Weitere Lachnummer:
Figur 2: Konzept, HTML und PHP ist falsch.

Die Euroweb baut das "include('/tmp/CMS/includes/ew-copyright.php')" wirklich in allen Varianten ein... und hat Mühe die richtige zu finden. 
Figur 3: Das Ergebnis, wenn man den Browser zwingt, die Webseite als HTML darzustellen, ist also auch fehlerhaft.
Das angewendete Rezept, die richtige Variante durch "Trial & Error", also Zufall herauszufinden, erscheint mir bei für etwa 7-20 tausend Euro verkauften und im Kundenauftrag veröffentlichten Webseiten jedenfalls falsch. Vielleicht sollten die vorgeblichen  und geradezu regelmäßig versagenden "Spezialisten" erst mal eine Ausbildung bekommen? Und vielleicht sollte bei dem nicht mehr noblen sondern schon horrendem Preis eine Qualitätskontrolle wenigstens in der Form stattfinden, dass sich mal jemand die Resultate der mehr oder (dem Resultat nach eher) weniger ernsthaften Bemühungen anschaut? Ich zähle hier nämlich 4 sehr grobe Fehler.

Herr Böckmann und Frau Burgstaller, handelnd unter "Graphische Werbung, München/Putzbrunn" sind also ganz bestimmt (nämlich vertragsgemäß) "voll zufrieden" - genauer mit der Leistung der Euroweb just dann zufrieden, wenn sie mal "voll" sein sollten. Nüchtern betrachtet geht das nämlich nicht, die werden, besonders hinsichtlich deren Geschäftes:

"durch die Euroweb blamiert!"

Das gleiche gilt auch für mögliche andere Kunden des Konzerns, so der Berliner Webstyle GmbH und der WAZ-Onlineservice. Grund: Die "Leistungen" dieser Firmen und Firmchen, die entweder einen Konzern bilden oder einen Franchising-Vertrag mit der Euroweb schlossen, werden durch die gleichen, offensichtlich weitgehend ahnungslosen Mitarbeiter und ohne eine tatsächlich so zu nennende Qualitätskontrolle erbracht.

Die Euroweb hat ja mir gegenüber deutlich gemacht, dass diese an einem Schulungsangebot nicht interessiert ist. Vermutlich wird es auch deshalb wieder einmal etwas länger dauern bis der Fehler behoben ist. Diese Fehler sind es seit Oktober nicht.

Die Euroweb und die versprochene Suchmaschinenoptimierung

Nun, darüber, dass die Euroweb Internet GmbH den Kunden

habe ich schon (vielfach) berichtet. Auch darüber, dass die Euroweb entweder nicht willens - oder aber wie ich vermute nicht in der Lage ist die Fehler zu beheben und dass das Bewerben einer Tätigkeit irgendwelcher Spezialisten also an der traurigen Realität weit vorbei geht.

Heute berichte ich weiter aus der Ecke:

"Euroweb-WebDesign auf Schüler-Niveau"


Ein kurze technische Pause sei das - so sendet es die Euroweb aus, die den Kunden großfressig eine "Suchmaschinenoptimierung auf der Startseite" verspricht. Gerade Firmenkunden mit einem Webshop sind aber auf eine Suchmaschinenoptimierung auf den Produktseiten - also gerade im Webshop - angewiesen.

Die Euroweb sendet hier den HTTP-Statuscode 200 aus. Als sei alles OK. Suchmaschinen glauben das - und streichen die Produkte mehr oder weniger prompt aus dem Katalog, also den Ergebnisseiten.

Angebracht wäre ein HTTP-Statuscode 503, welcher anzeigt, dass die Ressource temporär nicht verfügbar ist. Um das zu wissen müsste man aber was davon (Suchmaschinen, HTTP-Protokoll, ...) verstehen. Die Euroweb gibt vor davon was zu verstehen. Tut sie aber nicht. Es ist eine dreiste Werbelüge, sowas wie eine Mogelpackung.


Zusätzlich veranlasst die Euroweb das Laden etlicher, auf der oben zu sehenden, höchst einfachen Seite gar nicht benutzter Javascript-Bibliotheken. Das genau ist Blödsinn auf Schülerniveau über den man sagen kann:

"Denn Sie wissen nicht, was sie tun."

Und das für immerhin 7.000 bis 15.000 Euro! (Preisvergleich für den selben Webshop) Diese zig-tausend Euro sind der horrende Betrag, den die Euroweb für solche Schlechtleistungen über 4 Jahre hinweg verlangt. Ich würde ja sagen, es gibt Schüler, die machen für ein Taschengeld im Praktikum die gleichen - oder weniger Fehler. Ein "Spezialist" würde verhungern, weil der bei einer solchen große Fresse und solchen miesen Leistungen überall sofort gefeuert werden würde.

Betroffen von solchen Fehlern dürften auch Kunden der Berliner Webstyle GmbH und der WAZ-Onlineservice (Essen) sein. Denn die Leistungserbringung findet durch den "Konzern", also ein Konklomerat von Firmen statt, die auf die gleiche Technik und das gleiche Personal zurück greifen.

In diesem Konklomerat gab es Ende Dezember wieder etliche Umbenennungen. Dazu später mehr.

18.01.2013

Ratschlag für Euroweb-Kunden, die ganz schnell keine mehr sein wollen... (Kündigen)

Die Euroweb Internet GmbH verspricht den angeblichen "Referenzkunden" das "Blaue vom Himmel". So auch ein "CMS" mit welchem diese ihre Webseite aktuell halten können.

Aus Kundensicht ist ein CMS ein Werkzeug, mit welchem die Kunden die eigene Webseite jederzeit selbst aktualisieren können. Auch können Seiten des Auftrittes nicht nur geändert, sondern auch hinzugefügt und gelöscht werden.

Doch die Euroweb liefert kein CMS!

Damit wird die Leistung durch die Euroweb nicht vertragsgerecht erbracht. Das eröffnet für die Kunden die Möglichkeit der Euroweb, der Waz Onlineservice oer der Webstyle GmbH eine angemessene Frist für die Erbringung der Leistung zu setzen und für den Fall der Nichterbringung die Kündigung auszusprechen. Begründung ist dann "Vertragsbruch" - die Folgen sind: Der Vertrag muss auch von der Kundenseite nicht mehr erfüllt werden (Zahlungen!) und es entstehen sogar Regressansprüche (Schadensersatz e.t.c.)

Figur 1: Vorsätzlich unwahres Werbeversprechen der Euroweb

Betrug?

Nun, die Euroweb stellt allen Kunden mit deren "Systemvertrag" etwas zur Verfügung, womit diese einige wenige Inhalte bearbeiten können. Die Bewerbung eines "CMS" ist eine arglistige Täuschung, denn der Euroweb ist beim Werben und dem Vertragsschluss schon bewusst, dass diese das versprochene CMS gar nicht zur Verfügung stellen will und wird. Das kann man selbstverständlich als "Eingehungsbetrug", einer Form des Betruges nach § 263 StGB, ansehen.

Das gleiche Problem haben auch die Webstyle GmbH und die WAZ-Onlineservice GmbH, welche die gleichen Leistungen verkaufen.

05.12.2012

Die WAZ und die Euroweb ... oder wie die Presse zur Hure wird

Figur 1: So "gut" sehen nur Webseiten von "Referenzkunden" aus. Auch diese Webseite wurde letztendlich von der Euroweb - womöglich von einer bulgarischen Tochter - erstellt. Anno 2011 wurde die WAZ anno 2011 aus drängenden pekunären Gründen Partner der Euroweb.

Figur 2: Falls es es jemand nicht glaubt, weil laut Werbung nur ganz tolle Leistungen erbracht werden: Unten rechts ist der "Pranger".
Und weil für die WAZ-Eigentümer um Petra Grotkamp so viel daran hängt (gemunkelt wird von einem "Millionengeschäft") dürfen deren Redakteure "alles" über die Euroweb berichten. Zum Beispiel wenn die mal wieder einen Preis gekauft hat. Berichte über Urteile wegen arglistiger Täuschung oder wegen des Strafverfahrens gegen den Euroweb-Anwalt Philipp Berger wegen Anstiftung zur uneidlichen Falschaussage werden diese wegen des eigenen Interesses am nächsten Gehaltsscheck ebenso nicht wahr nehmen wie die WAZ natürlich auf die Leistungen der Euroweb voll vertraut, sich sogar "Referenzkunden borgte" und von einer eigenen Qualitätssicherung absieht.

Ja ja, Kredite sind kündbar...

Die WAZ-Onlineservice wirbt wie folgt:
 "Profitieren Sie von über 50 Jahren Medienkompetenz." 
So lange gibt es das Internet noch gar nicht. Auch keine Webseiten. Als "Medien" unterscheiden sich Printmedien vom Web grundsätzlich. Wie die Kunden da von "über 50 Jahren Medienkompetenz" profitieren sollen ist angesichts der 50-jährigen Kompetenz im falschen Fach höchst fragwürdig. Wie die Kunden von der "Medienkompetenz" der WAZ "profitieren" sowieso, denn die WAZ verkauft nur "Euroweb". Die Kunden werden also eher mit der Drückerkompentenz des WAZ-Vertriebs "konfrontiert" - und selbst da stammten, wie andere fest stellten, zumindest die "Drückerbandenführer" direkt aus dem Euroweb-Vertrieb.

Die WAZ-Onlineservice wirbt wie folgt:

"Durch ein umfangreiches Qualitätsmanagement stellt WAZ Online Service sicher, dass Ihr Internetauftritt höchsten technischen und gestalterischen Ansprüchen genügt."
Karikatur: "Soso. Durch ein umfangreiches Qualitätsmanagement stellt WAZ Online Service sicher, dass Ihr Internetauftritt höchsten technischen und gestalterischen Ansprüchen genügt."
Karikatur: Soso. Dieser, nach Verkauf durch die WAZ Onlineservice von der Euroweb erstellte Webauftritt einer "Gemeinschaft mehrerer Kleiner Unternehmen" genügt "höchsten technischen und gestalterischen Ansprüchen".
Ebenso "genügt" den "höchsten technischen Ansprüchen" das technisch fragwürdige Hosting im fernen Bulgarien auf einem Server mit der IP 94.156.146.21 - zusammen mit (mindestens) 626 weiteren Domains. Die "höchsten technischen Ansprüche" sind ergo tatsächlich "höchst genügsame technische Ansprüche". Ich schrieb mehrfach:
"In der Werbung wird viel gelogen!"
Auf die Euroweb, deren Töchter und Schwestern - eben auch auf die "WAZ-Onlineservice" (die in Wirklichkeit eine "WAZ NewMedia GmbH & Co. KG" ist, trifft das in einem besonders drastischen Ausmaß zu.

SEO/Suchmaschinenoptimierung a la Euroweb

Die Euroweb bietet "Suchmaschinenoptimierung" an. Mit dem englischen Begriff "Search Engine Optimization". Wie so oft steckt gerade hinter fremdsprachlichen Begriffen allenfalls heiße Luft. Die Täuscher meinen damit anscheinend nicht mehr als dass die "Webseite" einigermaßen valide ist, ansonsten ist der Begriff so schwammig, dass die damit versprochene (definitiv) und erst recht die bewirkte Leistung ("wohl") gegen ein fettes "nix, null, nichts, nada, rien, niente, ничего, لا شيء, 无, 何も" tendiert.

Euroweb Werbung: "Das Sie auch bei Suchmaschinen wie Google gefunden werden."
Figur 1: Versprochen wird ....
Euroweb-Werbung:  "...optimieren wir Ihren Auftritt im Netz"
Figur 2: ... eigentlich gar nichts.
Euroweb-Werbung:  "... der richtige Aufbau, technische Aufbereitung und gute Texte"
Figur 3: Nur ein paar ganz müde Selbstverständlichkeiten.

Dennoch können Webseiten von "Euroweb-Referenzkunden" dank einer recht merkwürdigen "Suchmaschinenoptimierung" locker auf die ersten 12 Seiten kommen:

Wie die Euroweb-Suchmaschinenoptimierung funktioniert...
Figur 4: "So werden Sie gefunden!"

Man muss nur nach "Seite nicht gefunden/registriert" "EwCMS.Version" suchen. Ob das jetzt so erwünscht ist kann ich freilich nicht wissen. Des Menschen Wille ist ja sein Himmelreich. Aber rein technisch betrachtet ist es so falsch wie nur falsch sein kann. Bei einem solchen Fehler sieht das HTTP-Protokoll die Aussendung eines Status-Codes 404 ("File not found") vor. Außerdem zeigen wahre Spezialisten (also solche die nicht nur die große Fresse schwingen) hier eine Fehlerseite statt einer solchen Debugmeldung - die auf den frühen Staus als Testversion hinweist - an.

Versprochen wurde jedenfalls kein Deut mehr als das EwCMS in den offenbar als "erste frühe Beta" einzustufenden Versionen "2.0" und "3.0" (ehrlicher wäre 0.2 und 0.3 gewesen) tatsächlich liefert. Insofern könnte man der Euroweb höchstens vorwerfen, diese arbeite mit einer Testversion, was bei einem angeblichen "Spezialist" ein Unding ist:

Vorsicht: In der Werbung wird wirklich oft und oft auch viel gelogen!
Figur 5: Vorsicht: In der Werbung wird wirklich oft und oft auch viel gelogen!

Deshalb sollten Sie den folgenden Schritt beim Besuch oder Anruf eines Mitarbeiters der Euroweb, der Waz OnlineService, einer European Website Compagnie, der Webstyle oder eines jeden anderen Unternehmens mit der Adresse Hansaallee 299 in Düsseldorf sehr genau überlegen und noch besser rechnen und dann ...

Euroweb? Webstyle? WAZ? Überlegen Sie Unterschrift sehr genau!
Figur 6: Also, wenn eine Suche nach "Seite nicht gefunden/registriert" "EwCMS.Version" zu Ihrem Unternehmen passt, dann sollten Sie auch die absurd hohen Kosten nicht scheuen und sofort einen Vertrag mit der Euroweb abschließen!

... überlegen, ob auch Sie ihren Kunden großfressig so ein "Nichts" verkaufen und das dann ganz dreist auch noch bei jedem 7. Kunde durchklagen lassen. Was die Euroweb ja bekanntlich zumindest versucht: Etwa 3000 Gerichtsverfahren mit den angeblich "zufriedenen" Kunden (von denen soll es angeblich(!) 20.000 geben soll(!) - was sehr wahrscheinlich nicht einmal stimmt) sprechen eine deutliche Sprache hinsichtlich der geradezu "arg" ausufernden "Kundenzufriedenheit".

Das ist kein Fehler, das ist "SEO".
Figur 7: "Voll zufrieden" mit dem "EwCMS Version 3.0" ist sicher auch die Referenzkundin Petra Stitterich ... denn deren potentielle Kunden interessieren sich sehr für die Fehlermeldungen.
Kein Webdesigner würde auf einer Seite von Referenzkunden Fehler lassen. Die Euroweb macht aber auch keine, sondern SEO.
Figur 8: ...die mit der gut zu findenden Fehlermeldung auf der Webseite als wahre "Referenzkundin" der Euroweb gelten kann.
Das Bündner Dental-Labor mit seiner ultimativ informativen Webseite: "Alles über das EwCMS 3.0"
Figur 9: Auch das Bündner Dental-Labor glänzt dank der aufopferungsvollen Suchmaschinenoptimierung durch einen höchst informativen Auftritt im Web. So offen mit Fehlern umzugehen schafft einfach Vertrauen zwischen Kunde und Dental-Labor. Noch "besser" wäre nur, wenn es denn keine gäbe. Aber wer hat schon fehlerfreie Software?
Wieso meldet sich das "Webstyle CMS" als EwCMS.Version 3.0"? Raubkopie oder Schwindel?
Figur 10: Ups! Das Labor ist ja ein Webstyle-Kunde. Interessant dass die Webstyle GmbH mit einem "Webstyle CMS" wirbt. Das gibts wohl gar nicht? Na sowas!
Karikatur: Philipp Berger, Anwalt der Euroweb, stellt mit geeigneten Mitteln (DOOM-mäßige Motorsäge) sicher, dass die Euroweb ausschließlich zufriedene Kunden hat!
Karikatur: "Philipp Berger, Anwalt der Euroweb, stellt mit geeigneten Mitteln sicher, dass die Euroweb ausschließlich zufriedene Kunden hat!"
Rechte:
Gisela de la Merde. Verlagsgruppe Pipi-Web
Auch die Webseiten der Berger Law LLP werden durch das EwCMS sehr gut gefunden. Wenn man nicht nach Inhalten, sondern nach "EwCMS" sucht.  Herr Philipp Berger ist deshalb sehr zufrieden und vor allem gilt: er lügt nie niemals!
Figur 11: Obiger Anwalt will natürlich nur sicherstellen, dass alle Euroweb/WebStyle/EWC/WAZ-Kunden so rundum glücklich sind wie er selbst! Nun, mit so Sachen aus Holland (er wohnt an der Grenze) soll das problemlos möglich sein. Leider ist das Zeug "nur noch nicht in allen Fällen legalisiert". Ziehen Sie aber nach Kalifornien oder in die Schweiz und holen Sie sich ein Rezept - dann wird es gehen.

Nachdem Sie überlegt haben sollten Sie dem Euroweb/Webstyle/EWC/WAZ Kundenberater mitteilen, was die Euroweb, deren Töchter und Schwestern (Sie mal) können.

Denken Sie bitte daran: Der "Euroweb-Kundenberater" ist ein "armer Kerl", der oft genug durch Aussicht auf Kürzungen der Hartz IV-Leistungen in den sicherlich nicht attraktiven Job gezwungen wurde. Vielleicht suchen Sie ja jemand, der in Ihrem Vertrieb was anständiges lernen oder was anständiges verkaufen will.

Nach der Androhung, mir alle Schulungs-Unterlagen und Verträge zu senden, wird der neue Mitarbeiter sofort zu Ihrer Verfügung stehen.