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30.07.2021

„Madsack OnlineService“: Angebliche Vertragsverlängerung - Geschädigtensuche

Die folgenden Firmen unter der Leitung von Daniel Fratzscher und/oder Christoph Preuß sind für „höchst anrüchige Vertriebsmethoden, die ich auch BETRUG nennen darf“ bekannt.

  • „Euroweb Internet GmbH“
  • „United Media AG“
  • „Westfalen-Blatt OnlineService“
  • „Madsack OnlineService“
  • „WN OnlineService“
  • „Stuttgarter Zeitung Online-Service“
(Im weiteren weiteren Text nenne ich diese „Euroweb-Gruppe“)

Da die unter allerhand krudem und auch bewusst unwahrem Vormachen geschlossenen Verträge üblicherweise eine Laufzeit von vier Jahren haben und (im Gegensatz zum Vormachen durch die Referenzkundenmasche) extreme Kosten verursachen wollen die Kunden diese Verträge natürlich nicht verlängern - die Abzocker der „Madsack OnlineService“ aber schon.

Dazu werden die Geschädigten durch die Drücker (die „Madsack OnlineService“ nennt diese „Vertriebsbeauftragte“) überwiegend angerufen. Vor der Corona-Krise wurden diese auf- oder besser „heimgesucht“.

Aus der Vergangenheit ist mir durch Geschädigte berichtet worden, dass den eigentlich fest zu einer Kündigung entschlossenen „Kunden“ vorgemacht wurde, dass gesetzlich verpflichtende Änderungen (z.B. Datenschutzerklärung) notwendig seien, teilweise wurden (so die Geschädigten mir gegenüber) weitere, „kostenlose“ Dienstleistungen (QR-Code, Bewertungen) aufgeschwatzt. Das alles sollte ausdrücklich „natürlich nur bis zum Ende der Vertragslaufzeit“ gelten. Die Geschädigten wurden also offenbar mit voller Absicht getäuscht, denn aus den „Vertragserweiterungen“ wurde dann seitens der o.g. Firmen eine Vertragsverlängerung hergeleitet. Die Gewinne schon aus dem ursprünglichen Vertrag sind schon extrem hoch - die aus der Vertragsverlängerung sind, weil faktisch keine nenneswerten Kosten mehr entstehen, absurd hoch - was auch der Antrieb für die von mir als kriminell angesehene Vertriebspraxis ist - die auch schon einen Name hat: „Vertragsverlängerungsmasche“.

In jüngerer Zeit versuchen die teilweise mehrfach umbenannten Unternehmen der „Euroweb-Gruppe“ also die Vertragsverlängerung durch Anrufe von trainierten Drückern zu erreichen. Die Drücker bieten - so jedenfalls die Geschädigten - auch dann eine angebliche „Preissenkung“ an, wenn de Kunden ganz klar aussagen, auf jeden Fall aus dem Vertrag heraus und gerade keine Verlängerung zu wollen. In dem Fall wird - so jedenfalls die Geschädigten - vorgemacht, dass es sich um eine Art „Abschiedsgeschenk“ handele. Danach wird seitens der „Euroweb-Gruppe“ behauptet, diese hätten einen neuen Vier-Jahres-Vertrag (zum Gegenwert eines Automobils) geschlossen. Es wird eine Bandaufnahme als „Beweis“ bezeichnet, welche freilich die Aussage, dass ein neuer Vertrag geschlossen wurde, nicht der für erforderlich gehaltenen Deutlichkeit belegt. Diese Bandaufnahmen können das Kernstück für Beweis einer systematischen arglistigen Täuschung, sogar eines „strafrechtlich relevanten“ Betrugs sein.

Ein Rechtsanwalt, der nicht namentlich genannt werden will, sucht nun weitere Geschädigte. Insbesondere solche, welche eine von der „Stuttgarter Zeitung Online-Service“ als angeblichen „Beweis“ für den neuen Vertrag übersandte Audio-Datei schon haben. (Falls nicht kann diese angefordert werden.)

Kontakt über mich:

Jörg Reinholz, Email: joerg.reinholz@gmail.com

Wichtiger Hinweis:

Es geht darum, eine wichtige „Leitentscheidung“ herbeizuführen, die auch anderen Geschädigten der „Euroweb-Gruppe“ helfen kann.

20.05.2021

Daniel Fratzscher und Christoph Preuß aus Düsseldorf - sicher die tollsten Gäste Ihrer Party

Die Euroweb-Obergauner Daniel Fratzscher und Christoph Preuß werden samt des von diesen so gewollten und asozial anmutenden Vorgehens des Vertriebspersonals der unter „Euroweb“, „United Media“, „Stuttgarter Zeitung Onlineservices“, „Madsack Onlineservice“, „Westfalen-Blatt Onlineservice“, „WN-Onlineservice" stattfindenen „Aktivitäten“ vom WDR gewürdigt.

Ich finde es besonders interessant, dass mit der, von den Aktivitäten der Herren Fratzscher und Preuß  „wohl weitgehend“(¹) abhängigen Kanzlei „ITMR legal“ aus Düsseldorf (hier besonders bekannter Name: Andreas Buchholz) erwähnt wird. Und eine Abmahnung mit dem Briefkopf der Kanzlei.

Ich frage die Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preuß und „deren Rechts-Euroweb-Anwalt“ Andreas Buchholz einfach mal:

Geht es etwa - nach den vielen gegen mich „mit Pauken und Trompeten“ verlorenen Verfahren - wieder mit den Versuchen los, durch böswilligen Missbrauch und „dummdreist“ anmutendes Belügen der Gerichte eine Unterdrückung der berechtigten Kritik erreichen zu wollen?

Wie auch immer: Manche „Idioten“ - insbesondere aus dem Kreis der Politik - werden sich sicher immer noch gern mit diesen beiden „Entrepreneuren“ zeigen um vermeintlich vom Glanz dieser beiden offensichtlichen Betrüger zu profitieren. Deren seit Jahren bekanntes und durchschautes Vorgehen, Kunden zielgerichtet täuschen zu lassen - sich gleichzeitig durch eine rein förmliche Erklärung der Verkäufer Drücker davon zu distanzieren - ist schon lange bekannt, die Täuschungen im Vertriebsgespräch wurde einst von der vormaligen und in der Pleite versunkenen Kanzlei Berger Law LLP - Andreas Buchholz war „Partner“ - stark beschönigend „moderne amerikanische Vertriebsmethoden“ genannt. Dabei erinnern die mindestens mich eher an das, was manche besonders böswillig über eine „Volksgruppe vom Balkan“ behaupten, die manchem wohl dadurch bekannt ist, dass die Werke derer, mal mehr, mal weniger begabter Kupferschmiede (Kalderaš) manchmal auf manchen Parkplätzen (inzwischen europaweit) als „massives Gold“ verkauft werden - was natürlich dem Behaupten nach ein „einmalig günstiger Geschäftsabschluss“ ist. Viele Lovara, Kalé und Sinti - solche die behaupten, was auf sich halten - wollen mit solchem Geschäftsgebaren nichts zu tun haben und mit „denen vom Balkan“ nicht in einen Topf geworfen werden. Die Ähnlichkeiten der oben beschriebenen „balkanischen Geschäftsmethoden“ zum Gebaren der Euroweb sind enorm - „amerikanisch“ oder gar „modern“ ist aber nichts daran. 

Viel mehr handelt es sich beim Vorgehen der Drücker der Euroweb (und derer Töchter) um üble, seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden, bekannte und bewährte Betrügertricks.

(Verklagen Sie mich doch dafür, meine Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preuß aus Düsseldorf - dann bekommen Sie genau das nochmals - spätestens von einem Oberlandesgericht - bescheinigt.)


Falls also Daniel Fratscher und Christoph Preuß, die Euroweb, deren Töchter oder die als „ITMR legal“ agierenden, jämmerlichen Reste der großkotzigen „Berger Law LLP“  bzw. Andreas Buchholz oder meinetwegen Jean Paul P. Bohne nochmals frech werden: Ich warne jeden Richter und jede Richterin davor, zugunsten solcher „Eminenzen“ wie Daniel Fratzscher, Christoph Preuß und Co. es sind, naseweis das Recht zu brechen. Naseweis und „denkfrei“ gegen mich durchgewunkene Verfügungen akzeptiere ich nicht - und halte lange durch und viele Rechtsbeugungen aus - das Gericht spart mit sowas also keine Arbeit. Ich bin da sehr standhaft, berichte über „Jurisdemenz“ und Rechtsbeugungen. Mancher Richter konnte nicht etwas zeitiger als geplant in den Ruhestrand gehen und wurde versetzt. Sicherlich an etwas wie das „AG Hinterwald“ - also einen Ort, der „viel besser zu ihm passt“.


¹) Geschrieben aus rechtlichen Gründen. Meine persönliche Annahme lautet auf "faktisch vollständig abhängig“.

02.10.2019

Euroweb - Abzocke: "höchst raffinierte arglistige Täuschung" erfolgt wohl sogar mit "wissenschaftlichen" Methoden

Da wirbt ein Hennig Seemeyer, jetzt "Journalist" bei einer Werbeveranstaltung namens "T-Online.de", dafür, dass er sich auch bei der Euroweb mit der Frage befasst habe, was wohl in den Köpfen vorgehe und also über "Prozesse im Gehirn" nachgedacht habe.

Das stützt meine Behauptung, dass die Euroweb Internet GmbH und die angeschlossenen Vertriebsbuden(¹) die Kunden mittels raffinierter psychologischer Tricks, die meiner Meinung nach als "höchst raffinierte arglistige Täuschung" auch weit außerhalb zulässigen Handelns liegen, zum Abschluss von Verträgen bringen, welche diese bei vernünftiger Betrachtung des Angebots nicht abschließen würden.

¹) Zur Zeit sind das vor allem:
  • "Internetmedia" (Internet Online Media GmbH, Österreich),
  • Alpenweb AG (Schweiz),
  • Madsack OnlineService,
  • Westfalenblatt OnlineService,
  • Stuttgarter Zeitung OnlineService (stellen sich auch als "STZ-OnlineService" vor),
  • United Media AG,
und weitere, kleinere "Buden" - welche (ohne das hervorzuheben und sogar sehr bedacht, darüber hinwegzutäuschen) die eher geringwertigen Leistungen der Euroweb schwer überteuert verkaufen.

Tipp für Unternehmen, die wegen eines "kostenlosen" oder "vergünstigten" Webauftritts scheinbar von einer regionalen Zeitung angerufen werden:

Achten Sie, insbesondere als kleines oder mittelständisches Unternehmer vor einem Geschäftsabschluss im Bereich der Webseitenerstellung bei diesen selbsternannten "Marktführern" aufgrund der zahlreichen, offensichtlich kritikbedingten Umbenennungen und urteilsbedingten "Hemdchen-wechsle-Dich"-Aktionen in diesem Kreis zum einen auf unzulässige Kaltanrufe (mit denen diese die Geschäftsanbahnung fast ohne Ausnahme einleiten) und auf Geschäftsführer und Vorstände wie:
  • Daniel Fratzscher,
  • Christoph Preuß,
  • Christian Stein oder
  • Mike Müller.
Denn sonst zahlen Sie viel zu viel (bekannt: 17.000 bis 18.000 Euro) für Leistungen, die Sie für einen Bruchteil dessen haben könnten und die teils einfach nur ganz üble Schlechtleistungen sind.

Bildschirmfoto seiner Seite bei "tello". "T-Online" gehört zum "Plakatwerber" Stöer.

Hennig Seelmeyer danke ich für die wertvolle Information. Vermutlich (ich weiß nämlich nicht, was in so einem, von "harter Kindheit im Wedding" geprägtem Kopf vorgeht) meint er, seine Tätigkeit bei der Euroweb wäre "was positives". Manche Journalisten "googeln" wohl nicht und manche davon verkaufen Schlangenöl ("snake oil"). Darüber, ob Hennig Seelmeyer als "über Prozesse im Gehirn nachdenkender" an den Desinformationskampagnen der Euroweb und deren, auch wegen groben beruflichen Versagens zwischenzeitlich insolventer (Berger Law LLP) und teils sogar aus der Kammer geworfener Anwälte ("Neu-Assessor" Philipp Berger "himself") zu Lasten meiner Person - also an der früher von der "Euroweb-Mafia" gegen mich und andere Kritiker betriebenen Hetze und auch der bewussten Provokation meiner Person - beteiligt war, habe ich nun nachzudenken.

08.10.2018

Euroweb / United Media AG - Die "DSGVO-Masche" gegenüber den Bestandskunden: Hinter "notwendiger Änderungsvereinbarung" soll sich angeblich ein neuer Vierjahresvertrag verbergen


Die momentan unter den Namen

* Euroweb Internet GmbH
* United Media 
* InternetMedia
* Madsack Onlineservices
* Westfalenblatt  OnlineService
* WN Onlineservice
* Alpenweb AG

agierenden "Unternehmen" der Herren Christoph Preuß, Daniel Fratscher und Christian Stein haben ihre Verkäufer mit einer "neuen" Masche auf die Straße geschickt:

Diese gingen die Bestandskunden um eine Vertragsänderung im Zusammenhang mit der DSGVO an.  Es seien Änderungen nötig und gern wolle die man diese "ohne Zusatzkosten" durchführen. Nachfolgend behaupteten die rotzfrechen Betrüger, es sei ein "neuer Vertrag" entstanden, welcher bei Fortsetzung der alten Kostenregelung, erneut eine Laufzeit von vier Jahren habe. Die kleine Änderung hat also eine Kostenfolge von bis zu 14.400 Euro.  Netto natürlich.

Ich frage: Ist das noch arglistige Täuschung oder schon Betrug?

Denn erstens einmal dürften diese "notwendigen Änderungen" nämlich vom bisherigen Vertrag umfasst sein. Denn eigentlich wird nämlich nur aktualisiert und eben diese Aktualisierung war bereits im vorherigen Vertrag versprochen - ist also im alten Vertrag (der auch schon durch Täuschung zustande kam...) bereits enthalten!

Zweitens haben die Unternehmen der in mancherlei Hinsicht wie eine Mafia agierenden "Euroweb Group" eine gemeinsame Eigenschaft: Völlig überzogene Preise. Und bei solchen Preisen - das wird jeder Richter, der das Recht nicht selbst lügend beugt - anerkennen, wird stets nicht nur eine "Leistung auf dem Stand der Technik" (welche diese Unternehmen weder erbringen noch zu erbringen bereit sind) sondern auch "gemäß geltenden Rechts" versprochen.

Drittens hat sich mit der DSGVO eigentlich gar nicht so viel verändert. Es waren bereits zuvor praktisch die selben Regeln in Kraft.

Und Viertens wird jeder einigermaßen brauchbare Richter anerkennen, dass die geringfügigen gar nicht "neuen" Leistungen es nicht rechtfertigen, dass die oben genannten Abzockbuden  hierfür vier Jahre lang Beträge von teilweise über 300 Euro monatlich(sic!) abkassieren. Das ist "Money for nothing."

Hinweis:

Sollten die Herren Christoph Preuß, Daniel Fratscher und Christian Stein (vertreten von irgendwelchen Hanswürstchen) gegen diesen Artikel klagen, dann gibt es für meine Leser Gelegenheit, Cola und Chips rauszuholen und zuzusehen, wie ich mir (im Falle der Rechtsbeugung durch "jurisdemente Landrichter" eben vor einem Oberlandesgericht) ein Urteil abhole, welches genau diese Äußerungen erlaubt  - und mit dem dann die Anwälte der auf diese üble Weise Betrogenen vor Gericht winken können!

22.07.2018

Euroweb & United Media AG: Oberdreiste Lügner, Referenzkundenmasche mit Referenzlügen auf Ansage

Die Euroweb-"Eminenzen" Daniel Fratzscher, Christoph Preuß, Mike Müller, Christian Stein verkünden auf https://www.united-media.de/impressum/ die folgende, offenbar deren eigene Rest-Anwälte froh machende Botschaft:
"Die United Media AG gehört zum Konzern der Euroweb Group GmbH & Co KG. Alle Konzerngesellschaften haben eine Vereinbarung, dass Kunden einer Einzelgesellschaft auch von anderen Gesellschaften des Konzerns als Referenzen aufgeführt werden dürfen. Alle angegebenen Standorte sind die der Konzerngesellschaften."

Dabei findet sich auch folgende Auflistung von Firmen, vor deren mindestens betrügerisch anmutenden Aktivitäten (von der Euroweb einst selbst "moderne amerikanische Vertriebsmethoden" genannt) ich warne:



Die Düsseldorfer Betrügerbande, deren Hauptakteure oben ersichtlich sind, gibt also an, dass die auf den Webseiten der
  • United Media AG
  • Euroweb Internet GmbH
  • Alpenweb AG (Schweiz)
  • WN OnlineService
  • Westfalenblatt OnlineService 
  • Madsack-OnlineService
  • Internet Online Media GmbH (wohl nur noch(!) Österreich)
schlicht und einfach "Referenzen" behauptet werden, die gar nicht die eigenen sind. So kommt es dann wohl, dass frisch gegründete Firmen dieser Bande vom ersten Tag an behaupten:
  1. seit Jahren am Markt tätig zu sein
  2. tausende Kunden zu haben
  3. tolle Referenzen zu haben.
Nun denn. Ich habe nachgeschaut:
  • Auf der Webseite der United Media AG fand ich den Hinweis. Allerdings erst im Impressum - was als Täuschung klar rechtswidrig sein dürfte.
  • Auf der Webseite der Euroweb Internet GmbH fand ich den Hinweis nicht.
  • Auf der Webseite der Alpenweb AG (jetzt übrigens: Flawiler Str. 30, CH-9500 Wil) fand ich den Hinweis nicht.
  • Auf der Webseite der WN OnlineService GmbH GmbH & Co KG fand ich den Hinweis nicht.
  • Auf der Webseite der Westfalen-blatt OnlineService GmbH & Co KG fand ich den Hinweis nicht.
  • Auf der Webseite der Madsack-OnlineService GmbH & Co KG fand ich den Hinweis nicht.
  • Auf der Webseite der Internet Online Media GmbH fand ich den Hinweis nicht.
Sich von den verantwortlichen, wohl nur auf diese sehr besondere Weise "ehrlichen", aber an sich doch als "ziemlich verlogen" erscheinenden Herren Daniel Fratzscher, Christoph Preuß, Mike Müller, Christian Stein offensichtlich nicht stets zu Unrecht betrogen fühlende "Kunden" können jetzt also vortragen, dass diese durch offensichtlich unwahr behauptete Referenzen arglistig über die Leistungsfähigkeit und den Status des jeweiligen Unternehmens getäuscht wurden.

Mit Yourrate unterhalten diese "Freunde der nicht geringen Unwahrheit in der Werbung und im Verkaufsgespräch" übrigens einen Dienst, der just nicht nur für die Kunden derselben Bewertungen zusammenfälscht (oder fälschen lässt) sondern auch die eigenen Aktivitäten ein wenig sehr "über den grünen Klee" lobt. Wie das geht wird schon klar wenn man sich darüber bewusst wird was es heisst, wenn eine Firma mit "über 20.000 zufriedenen Kunden" wirbt, aber mit 2000 davon Rechtsstreite hatte. Eurowebtypisch ist, dass man sich mit dieser Firma über diese "moderne amerikanische Selbstlobmethode" auch vor Gericht unterhalten kann und damit rechnen muss, dass - wie geschehen - hierbei falsche Versicherungen an Eides statt  des Daniel Fratzscher vorgelegt werden.

Es gab schon Leute, die haben nach der Offenlegung von solchen Sachverhalten Konsequenzen gezogen. Die oben genannten "Eminenzen" Daniel Fratzscher, Christoph Preuß, Mike Müller und Christian Stein machen aber einfach weiter, wechseln hierzu öfter mal die Firmennamen (von den Hemden weiß ich das nicht) und glauben wohl inzwischen wirklich daran, dass deren Verhalten "rechtens" sei.

Die Nachricht ist: Meine Herren Daniel Fratzscher, Christoph Preuß, Mike Müller und Christian Stein: Ihr Verhalten ist verwerflich. Sie sollten sich nicht wirklich wundern, wenn Ihnen das einer Ihrer "Referenzkunden" auf eine womöglich sogar rechtswidrige Weise beibringt, über welche die sie beratenden Juristen vom Schlage eines Herrn Dr. Ralf Höcker, des Lügenanwalts Dr. Weber, eines Herrn Ex-Anwalts Philipp Berger, der verbliebenen "ITMR Rechtsanwälte" wahrscheinlich nicht mal nachdenken.

Wenn ich mal so darüber nachdenke, was mir in den letzten Monaten alles so mitgeteilt wurde, dann brauchen die Eminenzen wohl zur Aufrechtererhaltung der eigenen Person einen Sicherheitsdienst.

Fragt sich, wovon die den bezahlen wollen. Ich würde ja sagen, das Geschäft lohnt nicht. Grund: Zu viele Mäuler.

05.02.2018

Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb voll blamiert:
"Homehosting" schlägt "Rechenzentrum" der Gurkentruppe um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß um Längen

Ich habe es vor ein paar Tagen angekündigt, heute kam ich mal dazu, die Zeit für den Verbindungsaufbau und den Abruf einer Webseite von den Servern aus dem "Rechenzentrum" der Euroweb, welches von der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG und den anderen Firmen der großkotzigen Euroweb Group benutzt wird, zu messen.

Vorab das Resultat: 

Ein Home-Hosting, also der Betrieb eines Webservers zu Hause hinter einem ganz normalen DSL-Anschluss ist um Längen schneller als die bulgarische Gurkentruppe der Düsseldorfer Organisation namens "Euroweb" / "Madsack OnlineService GmbH" / "United Media AG" um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß das kann. Diese "Spezialisten"  hosten die superteuren Webseiten der Kunden superbillig in einem der Öffentlichkeit zugänglichen Büro- und Geschäftshaus in Plovdiv (Bulgarien) und behaupten allen Ernstes, dass sei eine angemessene technische Leistung. Ist es nicht, wie sich gleich zeigt:

Faire Bedingungen:

Die Messung erfolgte vom gleichen Host aus. Das ist hier ein Rechner in einem Potzdamer Rechenzentrum, welcher der absolut seriösen Firma Variomedia gehört. Ich habe auf dem Rechner keine root-Rechte, bin also kein Administrator, kann mich aber mit ssh verbinden und Befehle ausführen.

Als Testobjekt habe ich eine Webseite genommen, welche die "Madsack OnlineService GmbH" als Referenz aufführt. Auch wenn das nicht richtig ist. Die wird aber jedenfalls dort gehostet, wo sämtliche Buden des Daniel Fratzscher und des Christoph Preuß die überteuert verkauften Webseiten seit Jahren - und von qualifizierter Kritik ungerührt - hosten: Auf hoffentlich baldigem Elektronik-Schrott in Bulgarien.

Um ein Vergleichsobjekt zu haben, habe ich diese Webseite auf einen Webserver bei mir zu Hause kopiert und - damit das von Daniel Fratzscher und Christoph Preuß regelmäßig beschäftigte und auch sonst verlogene Anwaltspack mir nichts kann - gegen fremde Abrufe aus der Öffentlichkeit geschützt. Zu Hause habe einen ganz normalen, von O2 an Privatpersonen verkauften Internetzugang mit DSL. Der bietet via FritzBox reichlich 100 MBit beim Herunterladen "downstream") und nicht ganz 40 MBit bei Hochladen ("upstream"):


Die Gurkentruppe um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß behauptet, diese hätten richtige Webserver, also teures Zeug.

Das Vergleichsobjekt, also die identische Webseite wurde von mir auf einem Banana PI (~80 Euro) gehostet. Mit einem aktuellen Apache Webserver (2.4) auf Debian 9.3. Die bei mir zu Hause stehende Hardware (Der "Banana" ist im Zigarettenschachtel-Format, braucht nicht ganz 2 Watt) sollte eigentlich denjenigen der Euroweb weit unterlegen sein. "Man will ja so einer armen Firma gegenüber fair bleiben."

Messung:

Gemessen habe ich mit "time" und "wget" - und zwar die Zeit für die Verbindungsaufnahme und für das Abrufen der Webseite der abgezockten Friörmeisterin. Hier die Ergebnisse:


Blamierendes Ergebnis:

Die Verbindungsaufnahme und der Abruf der völlig identischen, über 165KByte großen Webseiten (auch das ist "Mist") dauert von einem "Webserver" in dem in Plovdiv stehenden, angeblichen "Rechenzentrum" der "Profis" von der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb also 1,094 Sekunden. Von einem, mit dem langsamen DSL in Deutschland angebundenen, lahmen Scheckartenrechner eine Amateurs dagegen nur 0,253 Sekunden. Mithin braucht die Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb also 4-mal so lange. Ein, für die vereinigten Eurowebler "beschissenes" Ergebnis, welches aufzeigt, dass das, was die Gurkentruppe liefert, mit dem, was der "Stand der Technik" ist, völlig unvereinbar ist.

Vor Gericht  haben die Chefs der Gurkentruppe in just dem Rechtsstreit um die Bewerbung eines Euroweb-eigenen "Rechenzentrums" noch lügen lassen, der Standort in Bulgarien habe die von mir beschriebenen, negativen Auswirkungen nicht. Diese rotzfrechen bis dummdreisten Lügen der Obergurken erfolgten schriftlich.

Ursache der katastrophalen Schlechtleistung ist womöglich nicht nur  die "beschissene" Anbindung der Server sondern auch veraltete Technik:


So wie das aussieht sind die Damen und Herren Euroweb-Großkotze nicht in der Lage, das "Euroweb-CMS" (mit welchem die Webseiten der Kunden der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb Deutschland GmbH von den Webdesignern "zusammengeklickt" (also nicht: "programmiert") werden) an neuere PHP-Versionen anzupassen und müssen mit dem schwer überalterten PHP 4.2.0 "serviert"  werden. Aktuell wäre PHP 7.2. Auch der Apache 1.3.27 ist nur noch "Admins" bekannt, die schon seit vielen Jahren im Job sind. Der ist also wie das PHP auch "Voll Krass Museum".

Und die Euroweb-"Server"? 

Naja. Die werden inzwischen (seit 2016!) von lahmer Billighardware geschlagen. Wenn Daniel Fratzscher und Christoph Preuß nicht aufpassen werden die "Euroweb-Server" womöglich irgendwann mal den Sprung vom schlechten Beispiel zum "Weltkulturerbe" schaffen und dürfen nicht mehr ersetzt werden.

165 KBytes für eine Webseite?

Von den 165 KBytes der Webseite sind 142 KBytes CSS, die nicht etwa separat (und nur einmal) sondern als Bestandteil jeder einzelnen Webseite ausgeliefert werden. Das wahrscheinlich, damit die, übrigens auch sonst an "Divitis" leidende Webseite wegen der extremen Abrufdauer nicht ohne Stylesheet angezeigt wird. 142 KB Stylesheet sind schon sehr viel - und die gehören ausgelagert. Die Kunden der Euroweb-Kunden werden nicht erfreut sein, von mir zu lesen, dass die Euroweb erheblich mit daran schuld ist, wenn das Datenvolumen des Vertrages für das Smartphone schon ausgelutscht, der Monat aber noch lang ist.
Würden alle so dumm handeln, dann wäre ein Datenvolumen von 1 GB nach rund 6000 Abrufen von Euroweb-Seiten verbraucht. Das auch bei wiederholten Aufrufen, weil die Euroweb - technisch völlig unsinnig - das Cachen (Zwischenspeichern) der "quasistatischen" Webseiten nicht erlaubt. Das wäre fast der Höhepunkt konstant blöden und unsinnigen Handelns, wenn nicht noch das hier wäre:


Insgesamt wurden nach Aufruf der Webseite des abgezockten Haarstudios sogar innerhalb von beachtlichen 13,02 Sekunden stolze 4,36 MB übetragen, gepackt waren das 2,49 MB. Nach 400 Abrufen solcher völlig überladener Webseiten ist ein 1-GB-Limit "gekillt". Das führt mich zu den Fragen:

Wie dumm "kann", "muss" oder "darf" man als "Euro-WebDesigner" oder "Euro-Webmaster" eigentlich sein? Schämt Ihr Euch für gar nichts?

Wie auch immer. Auch hier offenbart sich, dass die Leistungen der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb Group und der "Stand der Technik" nichts miteinander gemein haben. Und dass die Hanseln der Gurkentruppe für eine geradezu "unterirdische" Schlechtleistung auf praktisch jedem Gebiet einen Preis abzocken, der seinesgleichen wirklich lange suchen muss.

Die Euroweb kann nur eines beweisen: Absurd teuer kann auch absurd schlecht sein.

Nachricht an die "Obergurken von der Abzocktruppe": Klagt doch...

24.01.2018

Madsack OnlineService - Ich liege vor Lachen im Dreck!
Über Lügen, "Referenzen", arglistige Täuschung, "Sicherheit" und das große Maul.

Also erst einmal wirbt die Madsack OnlineService mit Referenzen, die gar nicht deren Referenzen sind. Da wird einerseits behauptet, die "Planung, Umsetzung und Verwaltung" der Webauftritte erfolge durch diese Firma höchstselbst. Dann wird aber mit mindestens einer "Referenz" geworben, die aber angeblich von der United Media AG (oder doch der Euroweb Internet GmbH?) erstellt und im altbekannten Büroraum in einem Einkaufszentrum in Plovdiv (Laut den Euroweb-Hanseln ein "Rechenzentrum") gehostet wird. (Das kann ich sogar zu Hause besser, dazu später mehr - Bericht vom 05.02.2018).

Wie blöd kann man sein, Herr Daniel Fratzscher?

Also wenn die Mannen um den Meineidler Daniel Fratzscher und seine "Rechts"berater den ersten Kunde auf Zahlung verklagen, dann wäre ich zu gerne derjenige, der dem Richter erzählt, warum die Kundengewinnung der "Madsack Online Media" im Kern auf arglistiger Täuschung und Betrug beruht - denn eines ist ganz klar: Die Leistung wie in der Werbung versprochen zu erbringen hatte der gerichtsbekannte Lügner Daniel Fratzscher (Düsseldorf) ausweislich der von ihm selbst gezeigten Webseiten der Referenzkunden nie vor. Punkt!

Doch das ist noch nicht alles. 

Die Webseite dieser Madsack-"Referenz" (Frisörsalon einer verarschten Frau K. aus Minden) wird auf einem Server mit der IP 91.198.228.128 gehostet.

Diese IP wieder gehört zu einen IP-Adress-Bereich dessen Wert in den Bilanzen der Euroweb Internet GmbH auftauchen sollte, denn auf diese Firma ist der Bereich konnektiert. Das, obwohl anzunehmen ist, dass die Außendienste der Euroweb-Schluderer gemäß Anweisung von Daniel Fratzscher jede Gemeinsamkeit der "Madsack Online Media" mit just der verbrannten Euroweb (so tapfer wie anders wissend) verneinen sollen. Ist doch so, dass die Anweisung darauf hinausläuft, dass die - bei der Webseiten Area GmbH angestellten - Außendienste erzählen sollen, das sei unwahr und verbreite ein "gefrusteter Wettbewerber". Oder etwa nicht, Herr (Harald) Daniel Fratzscher?

Jetzt kommt der Lacher!

Macht man einen "reverse-lookup" und holt sich den primären Netznamen zu der IP 91.198.228.128, so erhält man "node01.securewebsystems.net" als Name des Servers.

"securewebsystems" ("Sichere Web-Systeme") - Mit ausgerechnet einem solchen Namen zu hantieren - haben die Hanseln um Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und Christian Stein das wirklich ernst gemeint? Hehe! Die Euroweb-Bude um die drei gar ehrenwerten Herren war es doch, die anno 2015 rotzfrech und dummdreist vor Gericht (LG Düsseldorf Az. 14c O 70/15) behauptet hat, ich wäre in deren Server eingebrochen und hätte Daten "geklaut"! Vertreten übrigens von den "ITMR Rechtsanwälte | Fachanwälte - Kanzlei für IT-Recht und Medienrecht" aus Düsseldorf, die wohl als einzige dazu in der Lage waren, genug dummes Zeug zu schwafeln, so dass die einstweilige Verfügung gegen mich wenigstens sehr einstweilig erlassen wurde. Die galt immerhin ein paar Tage - Konkret bis ich, ein Schlosser aus dem Osten, vor Lachen hustete. Auch die Staatsanwaltschaft stellte damals das Verfahren gegen mich sang- und klanglos ein, weil nichts vorlag wodurch ein Einbruch (den es offenbar infolge gröbster Euroweb-Schlamperei gab) durch meine Person bewiesen werden konnte.

Und knapp zwei Jahre später (April 2015) gehen genau diese Euroweb-Hanseln, die schon anno 2010 selbst mit einem Angriff auf meine Webseiten kläglich scheiterten und vor allem so strunzdämlich waren, sich bei dem dummdreisten Einbruchsversuch erwischen zu lassen also hin und konnektieren  "securewebsystems.net" als Domain!

Ich glaube, das mit "securewebsystems" war ein Mordversuch.

Ich sollte mich über dieses "Blödvolk" (die kriegen immerhin offenbar weder den Angriff noch die eigene Sicherheit hin) wohl

T O T L A C H E N.

Mach ich aber nicht. Ich nenn das Vorgehen nur 

"D U M M D R E I S T" 
oder
"S T R U N Z D Ä M L I C H" !

(Klagt doch...)

23.01.2018

Madsack Online Service = Daniel Fratzscher!
Euroweb-Abzocker brauchen ständig neue Namen.

An einen wirklichen Erfolg scheint selbst der Euroweb-Oberabzocker Daniel Fratzscher (Düsseldorf) nicht zu glauben. Aber er braucht und hat einen neuen Namen: "Madsack Online Service", genauer "Madsack OnlineService GmbH & Co. KG",  Helmkestraße 5a, 30165 Hannover. Gehostet wird die Webseite dieser neuen "Madsack Online Service" auf einem Server mit der, der Eurowb gehörenden IP-Adresse 91.92.232.8 - und dieses "mittelständisch angebundene" Serverdingens steht in einem Büroraum im fernen Billig-Bulgarien. Domain Nameserver ist, um das Euroweb-Rudel vollzumachen,  der "dns1.united-media.de".

Wie die Dinge liegen dürfte auch hier schnell hochkommen, dass es sich um Abzocke übelster Sorte handelt. Denn auch diese neue Firma bewirbt sich - obwohl gerade erst gegründet - mit

"Vertrauen Sie auf unser Know-how und unsere langjährige Erfahrung!"

Das ist "ein klarer Fall von Lüge" und entspricht genau dem was mir vom Düsseldorfer (Harald) Daniel Fratzscher seit Jahren bekannt ist. So bewarb sich die Euroweb des Daniel Fratzscher damit, diese habe "über 20.000 zufriedene Kunden" - von denen waren weit mehr als 2.000 derart "zufrieden", dass diese vor Düsseldorfer Gerichten mit den Euroweb-Gaunern um Daniel Fratzscher, Christoph Preuß und Christian Stein stritten. Damit ist klar, dass die "modernen amerikanischen Vertriebsmethoden" (so ein Euroweb-Anwalt über den Betrug) vor allen zu "verbrannten" Firmennamen, also belasteten "Marken" führen.

Voraussichtlich unter vielfältigen, nicht gehaltenen Versprechen (genauer: Leistungsversprechen die von Anfang an nicht erfüllt werden sollen) und vorsätzlich unwahren Behauptungen (Lügen) angegangene Kunden sollten sich vergegenwärtigen, dass diesen gegenüber die altbekannte "Referenzkundenmasche" verwendet wird - und sich keinesfalls durch die Behauptung eines angeblichen Preisnachlasses, der nur "hier jetzt und heute gewährt werden könne" zu einem Abschluss nötigen lassen. Tatsächlich dürfte der Abschluss wegen des überzogenen, rund 300% über dem Marktpreis liegenden Gesamtpreises bei einer zumindest partiell "eher bedenklichen" Leistung reuen.

Nach dem Betrug und dem fast zwangsläufig folgendem Aufkommen von Streit dürften sich (da ja Daniel Fratzscher am Werk ist: erfahrungsgemäß) dann die "Rechtsanwälte" der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" aus dem Arroganti-Dorf am Düsselbach melden und das altbekannte Märchen erzählen, dass die "Madsack Online Service" a) "stets rechtmäßig handele" und b) die erhobenen Forderungen durchsetzen könne. Aus meiner Sicht sind aber diese "Rechtsanwälte" nur Hanseln, die man mit den in Verfahren mit den Quasi-Vorgängern Euroweb und Webstyle gewonnen Erfahrungen einfach mal "überfährt". Oder, um meine Perspektive klar zu benennen: "Für den Beruf unerwartet dumm."

Allerdings scheinen sich diese "Rechtsanwälte" immer noch für "besonders schlau" zu halten. Siehe oben...

Zurück zur "Madsack Online Service": Weitere Vorgänger bzw. Schwesterfirmen mit dem selben Abzockkonzept sowie einem fast identischen personellen und technischen Hintergrund sind bzw. waren u.a.:
  1. Euroweb GmbH,
  2. Webstyle GmbH,
  3. Ramona Media GmbH,
  4. WN Onlineservice GmbH & Co. KG
  5. DuMont Rheinland Online-Service GmbH & Co. KG,
  6. United Media AG,
  7. Business Online GmbH,
  8. Ruhrgebiet Online Services GmbH & Co. KG,
  9. Viscomp GmbH,
  10. Web 2 Walk GmbH,
  11. Alpenweb AG (Schweiz)
"Bad! Bad! Bad!" (Böse! Böse! Böse!)

Offenbar hat die Madsack-Verlagsgesellschaft in Hannover den auch als "Prozessbetrüger" verrufenen Vertragspartner entweder nicht gegoogelt (Dann hätte Daniel Fratzscher mal wieder ein paar Dumme gefunden, die nix leisten sich aber für "leistungsfähig" oder wie er selbst gar für eine "Elite" halten!) - oder der Verlag braucht das Geld so dringend, dass denen der eigene Ruf scheißegal ist.

Und hat als "Madsack" jetzt einen "Badsack" am Buckel.

P.S.:
Danke!