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30.01.2020

Madsack OnlineService GmbH & Co. KG legt „höchst unvernünftig“ (wenn nicht „irrsinnig“) anmutende Berufung ein.
Zu den Hintergründen:

Das Euroweb-Derivat „Madsack OnlineService GmbH & Co. KG“ will (sic: Allen Ernstes!) nicht mit Begriffen wie „Internet-betrug“ und/oder „Abzocke rund um das Internet und die Erstellung einer homepage etc.“ und/oder „falsche Versprechungen“ in Zusammenhang gebracht werden und versuchte also den Rechtsanwalt Thorsten Wachs, der eben genau solches äußerte, mit einer Abmahnung zu belästigen und zog mit dem unsinnig anmutenden Ansinnen sogar vor das LG Hannover.

Das blieb (erwartungsgemäß) „erfolgsfrei“. Warum also diese Klage?

Hintergrund ist, dass Daniel Fratzscher, der Haupteigentümer der „mindestens  betrügerisch“ agierenden Euroweb Internet GmbH (und Geschäftsführer etlicher derer, recht zahlreicher Töchter) ist, nach einigen gerichtlichen Verboten illegaler Vertriebspraktiken wie Kaltanrufen und dem notorischen Belügen von potentiellen Kunden zunächst gemeinsam mit seinem Geschäftsführer Christoph Preuß den Vertrieb auslagerte und unter Vorlage merkwürdiger und der erlebten und belegten Praxis widersprechender Urkunden behauptete, diesen Subunternehmen diese inkriminierten Vertriebspraktiken untersagt zu haben (Beweis: OLG Düsseldorf, I-20 U 140/12, u.a. vorsätzlich falsche Selbstdarstellung als "rechtstreu" im Schriftsatz vom 01.10.2014) und sodann auch durch Verträge mit diversen Medienunternehmen wie eben
  • Madsack / Hannoversche Zeitung
  • Stuttgarter Zeitung
  • Westfälische Nachrichten
für neu gegründete Töchter der Euroweb teuer das Recht erkaufte, deren Marken zu benutzen und sich so aber sicher sein kann, dass diese ausgesprochenen geldinteressierten Medienunternehmen nicht negativ über die „Geldkuh“, vor allem aber  nicht über die - nunmehr unter deren Marke - fortgeführten, gesetzeswidrigen und der Mutter „Euroweb“ gerichtlich rechtskräftig untersagten Vertriebsmethoden und die damit verbundene „Abzocke rund um das Internet und die Erstellung einer homepage etc.“ gegenüber den eigenen Lesern und den eigenen Anzeigekunden(sic!) berichten und die eigenen Kunden also warnen - was eigentlich der Job der „Presse“ ist.

Allerdings steht in solchen Verträgen regelmäßig, dass der Markenname durch den Rechtekäufer nicht geschädigt werden darf - deshalb wohl die „verrückt“ anmutende Klage und nun die Berufung.

Ein „Rechtsanwalt“, jedenfalls einer der die Bezeichnung verdient, hätte nämlich sehr eindringlich abgeraten - und zwar aus mehreren Gründen:
Um die Sache noch richtig fett zu machen hat Daniel Fratzscher aber wohl beschlossen, die das (noch) nicht rechtskräftige Urteil des LG Hannover vom 21.11.2019, Az. 8 O 168/19 vom OLG bestätigen zu lassen. Er ließ dagegen allen Ernstes Berufung einlegen, was für mich vor allem Freude bedeutet. Denn ich sehe wenig Chancen dafür, dass er das Verfahren „dreht“. Ich erwarte also „hoffnungsfroh“, dass das OLG Celle ein gewichtiges Urteil raushängt, welches die Erben und Verwalter der Marke „Madsack“ endlich mal wach macht.

27.01.2020

Madsack Online Service - Folgeverträge: Vertragsverlängerung unter Behauptung einer rechtlichen Pflicht aus der DSGVO zu https? (Stimmt das?)

Zitat:
„Natürlich sind auch wir absolut der Meinung, dass es zu den Grundrechten eines jeden Menschen gehört, seine persönliche Meinung frei äußern zu können...“

Verbreitet anno 2006 von Christoph Preuß, Euroweb
Dann will ich das mal tun:

In Kassel läuft gerade ein Betrugsverfahren gegen ein paar, sich für „besonders schlau und rechtstreu“ haltende Hanseln, die Wirten vormachten, eine Jugenschutztafel müsse „auf Grund gesetzlicher Bestimmungen“ jährlich erneuert werden. Geliefert wurde dann ein Blatt A4 für rund 90 Euro.

Das sei, wie es sei. Von ähnlichem hört man immer wieder und ich bitte jeden Pole für die bösen Witze, die manche Deutsche über die angeblich „verlogenen und betrügerischen Polen“ machen, sehr ernsthaft um Entschuldigung. Denn etliche Deutsche sind nicht besser! Das genau ist es, wozu Daniel Fratzscher, Christoph Preuß / Co. als Beweis nützlich sind.

Ein besonders bösartiger Vogel hat mir nun im anonymen Vorbeiflug drei Sachverhalte gezwitschert, zwischen denen ein Zusammenhang bestehen kann, die man zu dem glauben kann - oder aber nicht:
  1. Ein Außendienster habe einem Bestandskunde der sich ebenfalls „rechtstreu“ gebenden „Madsack Online Service“ vorgemacht, es bestehe (aus der DSGVO heraus) eine gesetzliche Pflicht, Webseiten verschlüsselt auszuliefern (https).
  2. Die im Herbst 2019 eingeschlagene und lange Zeit unreparierte (Klebeband ist eine „Notsicherung“, keine „Reparatur“) Tür der „Geschäftsstellen von HAZ und Heimatzeitungen Madsack“ in der Langen Laube 10 in Hannover sei einer der, auf miese Geschäftspraktiken (der O-Ton war „nicht zitierfähig“) der Madsack Online Service zurückzuführenden „Verkaufserfolge“.
  3. Der Leichnam  von August Madsack sei in Australien aufgetaucht. Dieser habe sich, als er von dem Vertrag zwischen den „extraordinären Dummköpfen“ (gemeint wohl: „Erben und so genannten Führungskräften“) des ehemals seinigen und „seinerzeit ehrlichen“ Zeitungsimperiums und der Euroweb erfuhr (weshalb die Euroweb als „Madsack Online Service“ inkarnieren kann) „derart heftig und lange im Grab herumgedreht, bis er sich durch den gesamten Planeten gebohrt habe!“
Die eingeschlagene Tür bei „Madsacks“ bzw. der „Hannoverschen Zeitung“ aber habe ich allerdings selbst (mehrfach) gesehen.

Mich würde aber sehr interessieren, ob auch das Übrige wahr ist:
  • Mit welchen Behauptungen treten Außendienste der „Madsack Online Service“ an potentielle Kunden heran und versuchen diese zu einem Vertragsabschluss oder einer Vertragsverlängerung (durch die „Leistungserweiterung“) zu bewegen?
  • Ist es wahr und richtig, dass die Vertriebsaußendienste  bei den wenigen Schulungen und in diesen bei konkreten Teilen - die auch nicht (mehr) in den Unterlagen auftauchen, keine Fotos von Whiteboards machen dürfen? Und das thematisch zugehörige Teile der Unterlagen -  z.B. mit den, den potentiellen Kunden vorzutragenden Verkaufsargumenten - mit größter Sorgfalt wieder eingesammelt werden?
  • Ist das, mir allerdings ziemlich glaubhaft erscheinende Gerücht, dass Denis Pohlan „wie wild“ auf den Boxsack einschlägt wenn er meinen Name auch nur hört - oder in „gewissen psychologischen Situationen“ (die mir übermittelten Worte werde ich hier nicht wiedergeben) Eindruck auf seine „Untergebenen“ machen will - WIRKLICH wahr?
Hint: Falls sein Kollege in Martin Witscher aus Weinsberg („Webhunt3R“, verkauft derzeit unter dem Label „Stuttgarter Zeitung“) auch so einen  will - den  gibt es derzeit mit Handschuhen für 100 Euro.

Erlebnisberichte (auch und gerade von Mitarbeitern des „Madsack Online Service - Obervertriebshansels“ Denis Pohlan in den „Multifirmenräumen“ in der Hannoverschen Helmkestr. 5a) oder aus der Kurfürstenstr. 22 in Weinsberg und natürlich den übrigen Euroweb-Inkarnationen, die ich gern absolut vertraulich behandle, bitte an:

Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

Tel. +49 561 3172277

joerg.reinholz(at)gmail.com

Euroweb / United Media - „securewebystems.net“
Sichere Websysteme? Eher nicht: Ein „mindestens peinliches“ Datenleck.

Bildschirmfoto: Quelltext eines Teils der durch technischen Unverstand geleakten Informationen

Die „Euroweb Internet GmbH“ (Geschäftsführer: Christoph Preuß) - wozu neben der „United Media“ (GF: Daniel Fratzscher) auch die Aktivitäten „Madsack-Onlinesevice“ (GF: Daniel Fratzscher), „WN-Onlineservice“ (GF: Daniel Fratzscher) und „Stuttgarter Zeitung Onlineservice„ (GF ebenfalls Daniel Fratzscher) gehören - hat ja „ganz schön das große Maul“ und verspricht sehr viel. Zum Beispiel eben etwas wie „sicheres Hosting“.

Peinlich wird das, wenn man bei google nach Informationen über „securewebystems.net“ sucht und darauf hin obiges angezeigt bekommt. Bekannt als „Datenleck“.

Das Zeug wird in Plovdiv/Bulgarien wird der Mist in einem sehr angeblichen  „Rechenzentrum“ (tatsächlich ein umgerüsteter Büroraum in einem öffentlich zugänglichen Geschäftsgebäude) gehostet und gepflegt. Offensichtlich haben die billigen äußerst preisniedrigen bulgarischen Mitarbeiter der Euroweb OOD den Unterschied zwischen Test- und Produktivservern „nur nicht so ganz genau“  verinnerlicht.

(Etwas später:)

Bildschirmfoto: Kurz nach meiner Veröffentlichung ...

Und, tja:  Die Benutzung von „WordPress“ und „sichere Websysteme“ sind meiner fundierten Meinung nach auch nicht in Übereinstimmung zu bringen.

Übrigens habe ich - mal wieder - gar nichts „gehackt“-

03.12.2018

"salesscouts24" (Stefan Schmidt, Gronau/Münster):
Warnung: Dummenfang der Euroweb-Betrüger

Allein die Tatsache, dass die "Euroweb-Group" des Daniel Fratzscher und des Christoph Preuß immer wieder neue Firmen für den Vertrieb(aus)gründet und umbenennt, außerdem nicht unerhebliche Geldmittel aufwendet um sich bei Zeitungsunternehmen einzukaufen (z.B. WN-Onlineservice, Madsack Onlineservice) zeigt schon auf, dass die Öffentlichkeitsarbeit, mit der nicht nur ich deren üble Praktiken ans Licht zerre, etwas bewirkt.

In diesen Rahmen passt nun auch die Firma "salesscouts24".  Formal: 
Salesscouts24
Firma Stefan Schmidt
Weseler Str. 561
48163 Münster
Die Webseite "salesscouts24.de" stammt offensichtlich von der Euroweb und beim Anblick wird deutlich, dass sich diese nicht etwa an potentielle Kunden wendet - sondern ganz direkt dazu dient, ahnungslose Arbeitssuchende für den Vertrieb der Euroweb-Internet GmbH, der United Media AG und deren Töchtern anzuwerben.

Selbstverständlich tauchen auf der Webseite die, durch die multipel üble Unternehmenspraxis zwingend beschädigten Namen der "Euroweb", "United Media AG", "WN Online-Service", "Madsack-Onlineservice" (Das sind nur die aktuellen Namen!) nicht auf. Statt dessen steht da:
Wir gestalten für namhafte Unternehmen aus der New Media Branche im Ruhrgebiet, dem Münsterland und dem Emsland den Vertrieb.
"Namhafte Unternehmen"? - Dummenfang!

Die Aufgabe der gefangenen Dummen wird gemäß den Erfahrungen und dem mir sehr genau bekannten Umfeld darin bestehen, an zwei Tagen der Woche illegale Kaltanrufe bei kleinen und mittelständischen Unternehmen zu tätigen und unter dem unwahren Vormachen eines kostenlosen oder angeblich stark verbilligten Angebots Termine zu erschleichen. Drei weitere Tage sollen die gefundenen Dummen in den Verkaufsterminen dann den Unternehmern eine Webseite der "Euroweb Group" aufschwatzen, die (derzeit) "schlappe" 380 Euro monatlich kostet.

Klartext:
"Ihr neuer Job? Erfolgsfrei bescheißen!"

Die Aussichten auf den Verkauf sind "trübe". Aus mir bekannt gemachten Zahlen dieses nicht immer nur im Graubereich tätigen Umfelds, zu welchem eine ganze Reihe von Unternehmen gehört, die "ausgegründet" wurden weil der Euroweb wesentliche Teile der weiterhin genutzten, betrügerischen und illegalen Vertriebspraktiken gerichtlich untersagt sind, ist zu erwarten, dass pro Mitarbeiter und Monat etwa ein halber provisionswirksamer Abschluss gelingt.

Und natürlich herrscht bei "Eurowebs", also den Firmen, in denen Dumme für die "Oberbetrüger" Daniel Fratzscher und Christoph Preuß die Moneten von anderen Dummen holen sollen, eine ungeheure Fluktuation. Denn eine gewiss nicht geringe Anzahl von Mitarbeitern verlässt die Firma gleich, andere wenn diese merken, wie übel sie ausgebeutet werden. Denn für die zu erwartende Schufterei wird unter dem Vormachen, dass hohe Provisionen erreichbar seien, ein sehr minimalistisches Gehalt gezahlt. Nur ist es eben so, dass viele der Verkäufer niemals und die meisten Verkäufer nur manchmal ein paar lächerliche Euro Provisionen erhalten - weshalb diese dann mal nachdenken warum das so ist.

... Und spätestens dann merken, dass zwischen der Leistung, die diese verkaufen sollen und dem Preis, zu dem diese verkaufen sollen, eine erhebliche Diskrepanz besteht. Das ist ja einer der Gründe warum ich die Euroweb (und ergo deren Vertriebe) laut gleich drei Entscheidungen des OLG Düsseldorf "Betrüger" nennen darf.

Die Mitarbeiter kommen - und die allermeisten gehen bald wieder, entweder weil diese sich nicht für den Betrug mit der Referenzkundenmasche und den nicht weniger üblen Vertragsverlängerungstricks hergeben wollen oder zu wenig verdienen.  Es sind nur wenige - darunter eben Stefan Schmidt aus Münster bzw, Gronau - die sich für die Euroweb dauerhaft hergeben Und deshalb geht die Euroweb auch auf der Mitarbeiterseite ständig mit neuen Firmennamen auf Dummenfang.

Wer es nicht glaubt: Stefan Schmidt, derzeit angeblich wohnhaft in Gronau hat sich im "Fratzenbuch" verewigt. Er bewirbt dort die "WN OnlineService" des Daniel Fratzscher - also die Euroweb - und stellt sich damit selbst, sogar mit Foto, in den Kontext deren betrügerischer Machenschaften:


Für mich sucht da ein Dummer (Stefan Schmidt gibt sich immerhin mit Name und Foto für seine Bosse Fratzscher und Preuß her...) noch Dümmere: Er (Stefan Schmidt) kann mich mal verklagen.

Update (30.01.2020):


Die Webseite  „www.salesscouts24.de“ weißt einen neuen Firmeninhaber und eine neue Adresse aus:
Salesscouts24
Firma Rico Schachtsiek
Rheiner Landstraße 195a
49078 Osnabrück
Sonst hat sich nichts geändert...

20.10.2018

Euroweb + Gerhard Schröder: Wie Daniel Fratzscher und Christoph Preuß sich rotzfrech auf ein Foto mit dem Exkanzler logen

Präambel:

Martin Witscher, Chef der "WEB-HUNT 3R GmbH" in Ludwigsburg und zudem offenbar auch in der Schweiz emsig darum bemüht, dem Ruf der Deutschen zu schaden  - aber vor allem wohl sowas wie der Chef der Euroweb-Vertriebs-Südkurve - hat, so jedenfalls eine Zeugenaussage eines Ex-"Vertriebsbevollmächtigten", behauptet, dass in meinem Blog "nur Lügen" über die Euroweb und deren Tochterunternehmen ständen. Ich freue mich ja immer  über solche Aussagen und prüfe auf eine solche Provokation hin gern, wer hier wirklich lügt!

Zur Sache:

Wie man unten sieht ließen sich Daniel Fratzscher und Christoph Preuß - beide sind in irgendeiner Form "Eminenzen" der Euroweb Internet GmbH und also auch deren Töchter
  • United Media AG
  • Alpenweb AG
  • PKW.DE (pkw.de Autobörse GmbH)
  • Westfalen-Blatt Onlineservice (WN Online-Service GmbH & Co. KG)
  • Internet Online Media GmbH (Wien)
  • Madsack OnlineService GmbH & Co. KG
  • net65 GmbH
  • YourRate GmbH.

ohne auch einen Hauch von Schamesröte im Gesicht mit dem Exbundeskanzler Gerhard Schröder ablichten. Der steigt in seiner Rolle als Exbundeskanzler und Gazprom-Lobbyist natürlich nicht mit "Kreti und Pleti" aufs "Parkett" sondern nur mit ausgewählten und erfolgreichen Typen - denn als Exkanzler kennt der Herr Schröder den Wert eines Fotos mit seiner "Wenigkeit" nebst ungefärbter Haarpracht und die Gier nach einem solchen Foto seitens solcher "Möchtegern-Erheblichkeiten" vom Typ eines Daniel Fratzscher oder Christoph Preuß!

Und um eben diese erfolgreichen Typen zu mimen haben die Eminenzen Daniel Fratzscher und Christoph Preuß offenbar nicht nur auf openPR.de gelogen sondern auch eine Organisation namens "Europe’s 500 Entrepreneurs for Growth a.i.s.b.l." (Executive Director: Thomas Tindemanns, Executive Manager Petra Stadler) rotzfrech belogen - oder eben belügen lassen.

Auf openPR ließen die jedenfalls durch den Euroweb-(Ex-)Pressebelüger André Nagel wie folgt behaupten:
Die Euroweb Internet GmbH wurde damit für ihre herausragenden Leistungen bei der Schaffung von nachhaltigem Wachstum und Arbeitsplätzen in den Jahren 2007 bis 2009 ausgezeichnet. Während der Umsatz im Geschäftsjahr 2007/2008 noch 13.125.628 Euro betrug, erwirtschafte Euroweb im Jahr 2009 bereits 32.377.628 Euro
Ich hab das nachgesehen:

Im Jahresbericht der Euroweb Internet GmbH für das Jahr 2009 steht wortwörtlich:
"Der Gesamtumsatz hat sich im Geschäftsjahr 2009 von TEUR 13.398 auf TEUR 16.728 erhöht"
Es gibt weitere Geschäftsberichte. So also auch einen für 2007 und  einen für 2008. Aber ein Geschäftsjahr "2007/2008" wurde für die Euroweb Internet GmbH nie ausgewiesen. Die zweite Lüge, das es ein "Geschäftsjahr 2007/2008" gäbe, ist zwar klein - aber ziemlich dumm.

Dritte, dreiste Lüge:
"Seine absoluten Mitarbeiterzahlen steigerte Euroweb dabei zwischen 2007 und 2009 um 220 Prozent"
wird in der Presseveröffentlichung weiter gepranzt. Aber stimmt denn wenigstens das? Das kann man leicht herausfinden: In der, von der Trusted Advice AG (also nicht von Jens Reimers) testierten Pflichtveröffentlichung für 2007 steht:
"Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 148 Angestellte und 13 Auszubildende."
In der, von der Trusted Advice AG (also nicht von Jens Reimers) testierten Pflichtveröffentlichung für 2009 steht:
"Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 147 Angestellte."
Ich sehe diese dummdreist propagierte Steigerung der Mitarbeiterzahlen gerade nicht. Im Gegenteil: Zumindest ohne Azubis hat die Zahl der Mitarbeiter von 2009 im Vergleich zu 2007 sogar abgenommen, wurde also ganz gewiss nicht mehr als verdoppelt. "Um 220 Prozent gesteigert" - Das reißt mich zu folgender Meinungsäußerung hin:
"Wie blöd muss man sein, um erst derart dummdreist zu lügen und die Kacke dann auch noch jahrelang auf openpr dampfen zu lassen, Herr Christoph Preuß und Herr Daniel Fratzscher? Geht es nicht in Ihr Hirn, dass ich den Mist irgendwann finde, Ihre Lügen entdecke, auch beweisen kann und also der Öffentlichkeit bekannt mache?"

Übrigens wurden diese in Betrugsabsicht grob unwahren Zahlen wirklich für die Euroweb Internet GmbH an den Veranstalter, also die "Europe’s 500 Entrepreneurs for Growth a.i.s.b.l." gemeldet. Das hab ich vorliegen.

Gelogen ist Gelogen ist Gelogen! Ich sehe - gerade im Hinblick auf die Veröffentlichungspflicht einer GmbH - keinen Anlaß, die beiden Euroweb-Oberbetrüger Daniel Fratzscher und Christoph Preuß nicht als "dummdreiste Lügner" zu bezeichnen.

Denn öffentlich mit völlig frei erfundenen Geschäftszahlen zu pranzen, die man dann in den Pflichtveröffentlichungen deutlich realitätsnäher - also sehr viel niedriger - angibt, das ist nicht nur dreist, sondern auch dumm!

War da nicht schon mal so was?

Ja! Es gab anno 2011 die Sache des LG Düsseldorf, Az. 34 O 149/11, in der es um vergleichbare Falschmeldungen derselben, damals sogar das Gericht rotzfrech belügenden Euroweb Intenet GmbH ging. (Urteil) Und mit diesem Verfahren gab Anlass dazu, endlich von den dummdreisten Lügen durch die Angabe völlig frei zusammenphantasierter Umsätze zu lassen. Und ergo die unten gezeigte PR-Kacke zu löschen.

Das aber haben Daniel Fratzscher und Christoph Preuß offenbar nicht nötig. Das Foto mit Gerhard Schröder wohl schon. Denn wer, bitte, will denn sonst noch mit solchen Pranzern auf ein Foto um solchen offensichtlich heftig verlogenen, sehr schrägen Vögeln gesellschaftliche Anerkennung zu verschaffen?

Direkte Ansage an Daniel Fratzscher und Christoph Preuß:

Klagt doch, Ihr Betrüger! Dann zieh ich Euch und Eurem, wohl Kölner Anwalt, dem Späßchen-Professor Dr. Ralf Höcker, den Hosenboden stramm:


Übrigens, allerwerteste Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preuß:

Sollte ein gewisser Steuerberater Jens Reimers für Euch Lügen-Eminenzen nochmals ein falsches "Testat" oder gar "Gutachten" schreiben, dann "zerreiß ich den in der Luft!"

Und sollten Sie, meine Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preuß etwas gegen die Bezeichnung als "heftig verlogene, sehr schräge Vögel" haben, dann unterhalte mich mit Ihnen (oder halt Ihren erbärmlich schlechten Anwälten) vor Gericht auch über ein paar (3 fallen mir ohne Nachzudenken ein) falsche Versicherungen an Eides statt und ein ganzes Rudel weiterer Lügen, die Sie in Zivilprozessen zu verantworten haben.

Sie können dann meinetwegen - wie schon geschehen - auch die sehr einstweilige Verfügung veröffentlichen oder veröffentlichen lassen. Meinetwegen auch den einen anderen, voreingenommen Idiot im Amt eines Landrichters täuschen. Aber das Endurteil veröffentliche ich dann!

05.02.2018

Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb voll blamiert:
"Homehosting" schlägt "Rechenzentrum" der Gurkentruppe um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß um Längen

Ich habe es vor ein paar Tagen angekündigt, heute kam ich mal dazu, die Zeit für den Verbindungsaufbau und den Abruf einer Webseite von den Servern aus dem "Rechenzentrum" der Euroweb, welches von der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG und den anderen Firmen der großkotzigen Euroweb Group benutzt wird, zu messen.

Vorab das Resultat: 

Ein Home-Hosting, also der Betrieb eines Webservers zu Hause hinter einem ganz normalen DSL-Anschluss ist um Längen schneller als die bulgarische Gurkentruppe der Düsseldorfer Organisation namens "Euroweb" / "Madsack OnlineService GmbH" / "United Media AG" um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß das kann. Diese "Spezialisten"  hosten die superteuren Webseiten der Kunden superbillig in einem der Öffentlichkeit zugänglichen Büro- und Geschäftshaus in Plovdiv (Bulgarien) und behaupten allen Ernstes, dass sei eine angemessene technische Leistung. Ist es nicht, wie sich gleich zeigt:

Faire Bedingungen:

Die Messung erfolgte vom gleichen Host aus. Das ist hier ein Rechner in einem Potzdamer Rechenzentrum, welcher der absolut seriösen Firma Variomedia gehört. Ich habe auf dem Rechner keine root-Rechte, bin also kein Administrator, kann mich aber mit ssh verbinden und Befehle ausführen.

Als Testobjekt habe ich eine Webseite genommen, welche die "Madsack OnlineService GmbH" als Referenz aufführt. Auch wenn das nicht richtig ist. Die wird aber jedenfalls dort gehostet, wo sämtliche Buden des Daniel Fratzscher und des Christoph Preuß die überteuert verkauften Webseiten seit Jahren - und von qualifizierter Kritik ungerührt - hosten: Auf hoffentlich baldigem Elektronik-Schrott in Bulgarien.

Um ein Vergleichsobjekt zu haben, habe ich diese Webseite auf einen Webserver bei mir zu Hause kopiert und - damit das von Daniel Fratzscher und Christoph Preuß regelmäßig beschäftigte und auch sonst verlogene Anwaltspack mir nichts kann - gegen fremde Abrufe aus der Öffentlichkeit geschützt. Zu Hause habe einen ganz normalen, von O2 an Privatpersonen verkauften Internetzugang mit DSL. Der bietet via FritzBox reichlich 100 MBit beim Herunterladen "downstream") und nicht ganz 40 MBit bei Hochladen ("upstream"):


Die Gurkentruppe um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß behauptet, diese hätten richtige Webserver, also teures Zeug.

Das Vergleichsobjekt, also die identische Webseite wurde von mir auf einem Banana PI (~80 Euro) gehostet. Mit einem aktuellen Apache Webserver (2.4) auf Debian 9.3. Die bei mir zu Hause stehende Hardware (Der "Banana" ist im Zigarettenschachtel-Format, braucht nicht ganz 2 Watt) sollte eigentlich denjenigen der Euroweb weit unterlegen sein. "Man will ja so einer armen Firma gegenüber fair bleiben."

Messung:

Gemessen habe ich mit "time" und "wget" - und zwar die Zeit für die Verbindungsaufnahme und für das Abrufen der Webseite der abgezockten Friörmeisterin. Hier die Ergebnisse:


Blamierendes Ergebnis:

Die Verbindungsaufnahme und der Abruf der völlig identischen, über 165KByte großen Webseiten (auch das ist "Mist") dauert von einem "Webserver" in dem in Plovdiv stehenden, angeblichen "Rechenzentrum" der "Profis" von der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb also 1,094 Sekunden. Von einem, mit dem langsamen DSL in Deutschland angebundenen, lahmen Scheckartenrechner eine Amateurs dagegen nur 0,253 Sekunden. Mithin braucht die Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb also 4-mal so lange. Ein, für die vereinigten Eurowebler "beschissenes" Ergebnis, welches aufzeigt, dass das, was die Gurkentruppe liefert, mit dem, was der "Stand der Technik" ist, völlig unvereinbar ist.

Vor Gericht  haben die Chefs der Gurkentruppe in just dem Rechtsstreit um die Bewerbung eines Euroweb-eigenen "Rechenzentrums" noch lügen lassen, der Standort in Bulgarien habe die von mir beschriebenen, negativen Auswirkungen nicht. Diese rotzfrechen bis dummdreisten Lügen der Obergurken erfolgten schriftlich.

Ursache der katastrophalen Schlechtleistung ist womöglich nicht nur  die "beschissene" Anbindung der Server sondern auch veraltete Technik:


So wie das aussieht sind die Damen und Herren Euroweb-Großkotze nicht in der Lage, das "Euroweb-CMS" (mit welchem die Webseiten der Kunden der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb Deutschland GmbH von den Webdesignern "zusammengeklickt" (also nicht: "programmiert") werden) an neuere PHP-Versionen anzupassen und müssen mit dem schwer überalterten PHP 4.2.0 "serviert"  werden. Aktuell wäre PHP 7.2. Auch der Apache 1.3.27 ist nur noch "Admins" bekannt, die schon seit vielen Jahren im Job sind. Der ist also wie das PHP auch "Voll Krass Museum".

Und die Euroweb-"Server"? 

Naja. Die werden inzwischen (seit 2016!) von lahmer Billighardware geschlagen. Wenn Daniel Fratzscher und Christoph Preuß nicht aufpassen werden die "Euroweb-Server" womöglich irgendwann mal den Sprung vom schlechten Beispiel zum "Weltkulturerbe" schaffen und dürfen nicht mehr ersetzt werden.

165 KBytes für eine Webseite?

Von den 165 KBytes der Webseite sind 142 KBytes CSS, die nicht etwa separat (und nur einmal) sondern als Bestandteil jeder einzelnen Webseite ausgeliefert werden. Das wahrscheinlich, damit die, übrigens auch sonst an "Divitis" leidende Webseite wegen der extremen Abrufdauer nicht ohne Stylesheet angezeigt wird. 142 KB Stylesheet sind schon sehr viel - und die gehören ausgelagert. Die Kunden der Euroweb-Kunden werden nicht erfreut sein, von mir zu lesen, dass die Euroweb erheblich mit daran schuld ist, wenn das Datenvolumen des Vertrages für das Smartphone schon ausgelutscht, der Monat aber noch lang ist.
Würden alle so dumm handeln, dann wäre ein Datenvolumen von 1 GB nach rund 6000 Abrufen von Euroweb-Seiten verbraucht. Das auch bei wiederholten Aufrufen, weil die Euroweb - technisch völlig unsinnig - das Cachen (Zwischenspeichern) der "quasistatischen" Webseiten nicht erlaubt. Das wäre fast der Höhepunkt konstant blöden und unsinnigen Handelns, wenn nicht noch das hier wäre:


Insgesamt wurden nach Aufruf der Webseite des abgezockten Haarstudios sogar innerhalb von beachtlichen 13,02 Sekunden stolze 4,36 MB übetragen, gepackt waren das 2,49 MB. Nach 400 Abrufen solcher völlig überladener Webseiten ist ein 1-GB-Limit "gekillt". Das führt mich zu den Fragen:

Wie dumm "kann", "muss" oder "darf" man als "Euro-WebDesigner" oder "Euro-Webmaster" eigentlich sein? Schämt Ihr Euch für gar nichts?

Wie auch immer. Auch hier offenbart sich, dass die Leistungen der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb Group und der "Stand der Technik" nichts miteinander gemein haben. Und dass die Hanseln der Gurkentruppe für eine geradezu "unterirdische" Schlechtleistung auf praktisch jedem Gebiet einen Preis abzocken, der seinesgleichen wirklich lange suchen muss.

Die Euroweb kann nur eines beweisen: Absurd teuer kann auch absurd schlecht sein.

Nachricht an die "Obergurken von der Abzocktruppe": Klagt doch...

24.01.2018

Madsack OnlineService - Ich liege vor Lachen im Dreck!
Über Lügen, "Referenzen", arglistige Täuschung, "Sicherheit" und das große Maul.

Also erst einmal wirbt die Madsack OnlineService mit Referenzen, die gar nicht deren Referenzen sind. Da wird einerseits behauptet, die "Planung, Umsetzung und Verwaltung" der Webauftritte erfolge durch diese Firma höchstselbst. Dann wird aber mit mindestens einer "Referenz" geworben, die aber angeblich von der United Media AG (oder doch der Euroweb Internet GmbH?) erstellt und im altbekannten Büroraum in einem Einkaufszentrum in Plovdiv (Laut den Euroweb-Hanseln ein "Rechenzentrum") gehostet wird. (Das kann ich sogar zu Hause besser, dazu später mehr - Bericht vom 05.02.2018).

Wie blöd kann man sein, Herr Daniel Fratzscher?

Also wenn die Mannen um den Meineidler Daniel Fratzscher und seine "Rechts"berater den ersten Kunde auf Zahlung verklagen, dann wäre ich zu gerne derjenige, der dem Richter erzählt, warum die Kundengewinnung der "Madsack Online Media" im Kern auf arglistiger Täuschung und Betrug beruht - denn eines ist ganz klar: Die Leistung wie in der Werbung versprochen zu erbringen hatte der gerichtsbekannte Lügner Daniel Fratzscher (Düsseldorf) ausweislich der von ihm selbst gezeigten Webseiten der Referenzkunden nie vor. Punkt!

Doch das ist noch nicht alles. 

Die Webseite dieser Madsack-"Referenz" (Frisörsalon einer verarschten Frau K. aus Minden) wird auf einem Server mit der IP 91.198.228.128 gehostet.

Diese IP wieder gehört zu einen IP-Adress-Bereich dessen Wert in den Bilanzen der Euroweb Internet GmbH auftauchen sollte, denn auf diese Firma ist der Bereich konnektiert. Das, obwohl anzunehmen ist, dass die Außendienste der Euroweb-Schluderer gemäß Anweisung von Daniel Fratzscher jede Gemeinsamkeit der "Madsack Online Media" mit just der verbrannten Euroweb (so tapfer wie anders wissend) verneinen sollen. Ist doch so, dass die Anweisung darauf hinausläuft, dass die - bei der Webseiten Area GmbH angestellten - Außendienste erzählen sollen, das sei unwahr und verbreite ein "gefrusteter Wettbewerber". Oder etwa nicht, Herr (Harald) Daniel Fratzscher?

Jetzt kommt der Lacher!

Macht man einen "reverse-lookup" und holt sich den primären Netznamen zu der IP 91.198.228.128, so erhält man "node01.securewebsystems.net" als Name des Servers.

"securewebsystems" ("Sichere Web-Systeme") - Mit ausgerechnet einem solchen Namen zu hantieren - haben die Hanseln um Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und Christian Stein das wirklich ernst gemeint? Hehe! Die Euroweb-Bude um die drei gar ehrenwerten Herren war es doch, die anno 2015 rotzfrech und dummdreist vor Gericht (LG Düsseldorf Az. 14c O 70/15) behauptet hat, ich wäre in deren Server eingebrochen und hätte Daten "geklaut"! Vertreten übrigens von den "ITMR Rechtsanwälte | Fachanwälte - Kanzlei für IT-Recht und Medienrecht" aus Düsseldorf, die wohl als einzige dazu in der Lage waren, genug dummes Zeug zu schwafeln, so dass die einstweilige Verfügung gegen mich wenigstens sehr einstweilig erlassen wurde. Die galt immerhin ein paar Tage - Konkret bis ich, ein Schlosser aus dem Osten, vor Lachen hustete. Auch die Staatsanwaltschaft stellte damals das Verfahren gegen mich sang- und klanglos ein, weil nichts vorlag wodurch ein Einbruch (den es offenbar infolge gröbster Euroweb-Schlamperei gab) durch meine Person bewiesen werden konnte.

Und knapp zwei Jahre später (April 2015) gehen genau diese Euroweb-Hanseln, die schon anno 2010 selbst mit einem Angriff auf meine Webseiten kläglich scheiterten und vor allem so strunzdämlich waren, sich bei dem dummdreisten Einbruchsversuch erwischen zu lassen also hin und konnektieren  "securewebsystems.net" als Domain!

Ich glaube, das mit "securewebsystems" war ein Mordversuch.

Ich sollte mich über dieses "Blödvolk" (die kriegen immerhin offenbar weder den Angriff noch die eigene Sicherheit hin) wohl

T O T L A C H E N.

Mach ich aber nicht. Ich nenn das Vorgehen nur 

"D U M M D R E I S T" 
oder
"S T R U N Z D Ä M L I C H" !

(Klagt doch...)

23.01.2018

Madsack Online Service = Daniel Fratzscher!
Euroweb-Abzocker brauchen ständig neue Namen.

An einen wirklichen Erfolg scheint selbst der Euroweb-Oberabzocker Daniel Fratzscher (Düsseldorf) nicht zu glauben. Aber er braucht und hat einen neuen Namen: "Madsack Online Service", genauer "Madsack OnlineService GmbH & Co. KG",  Helmkestraße 5a, 30165 Hannover. Gehostet wird die Webseite dieser neuen "Madsack Online Service" auf einem Server mit der, der Eurowb gehörenden IP-Adresse 91.92.232.8 - und dieses "mittelständisch angebundene" Serverdingens steht in einem Büroraum im fernen Billig-Bulgarien. Domain Nameserver ist, um das Euroweb-Rudel vollzumachen,  der "dns1.united-media.de".

Wie die Dinge liegen dürfte auch hier schnell hochkommen, dass es sich um Abzocke übelster Sorte handelt. Denn auch diese neue Firma bewirbt sich - obwohl gerade erst gegründet - mit

"Vertrauen Sie auf unser Know-how und unsere langjährige Erfahrung!"

Das ist "ein klarer Fall von Lüge" und entspricht genau dem was mir vom Düsseldorfer (Harald) Daniel Fratzscher seit Jahren bekannt ist. So bewarb sich die Euroweb des Daniel Fratzscher damit, diese habe "über 20.000 zufriedene Kunden" - von denen waren weit mehr als 2.000 derart "zufrieden", dass diese vor Düsseldorfer Gerichten mit den Euroweb-Gaunern um Daniel Fratzscher, Christoph Preuß und Christian Stein stritten. Damit ist klar, dass die "modernen amerikanischen Vertriebsmethoden" (so ein Euroweb-Anwalt über den Betrug) vor allen zu "verbrannten" Firmennamen, also belasteten "Marken" führen.

Voraussichtlich unter vielfältigen, nicht gehaltenen Versprechen (genauer: Leistungsversprechen die von Anfang an nicht erfüllt werden sollen) und vorsätzlich unwahren Behauptungen (Lügen) angegangene Kunden sollten sich vergegenwärtigen, dass diesen gegenüber die altbekannte "Referenzkundenmasche" verwendet wird - und sich keinesfalls durch die Behauptung eines angeblichen Preisnachlasses, der nur "hier jetzt und heute gewährt werden könne" zu einem Abschluss nötigen lassen. Tatsächlich dürfte der Abschluss wegen des überzogenen, rund 300% über dem Marktpreis liegenden Gesamtpreises bei einer zumindest partiell "eher bedenklichen" Leistung reuen.

Nach dem Betrug und dem fast zwangsläufig folgendem Aufkommen von Streit dürften sich (da ja Daniel Fratzscher am Werk ist: erfahrungsgemäß) dann die "Rechtsanwälte" der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" aus dem Arroganti-Dorf am Düsselbach melden und das altbekannte Märchen erzählen, dass die "Madsack Online Service" a) "stets rechtmäßig handele" und b) die erhobenen Forderungen durchsetzen könne. Aus meiner Sicht sind aber diese "Rechtsanwälte" nur Hanseln, die man mit den in Verfahren mit den Quasi-Vorgängern Euroweb und Webstyle gewonnen Erfahrungen einfach mal "überfährt". Oder, um meine Perspektive klar zu benennen: "Für den Beruf unerwartet dumm."

Allerdings scheinen sich diese "Rechtsanwälte" immer noch für "besonders schlau" zu halten. Siehe oben...

Zurück zur "Madsack Online Service": Weitere Vorgänger bzw. Schwesterfirmen mit dem selben Abzockkonzept sowie einem fast identischen personellen und technischen Hintergrund sind bzw. waren u.a.:
  1. Euroweb GmbH,
  2. Webstyle GmbH,
  3. Ramona Media GmbH,
  4. WN Onlineservice GmbH & Co. KG
  5. DuMont Rheinland Online-Service GmbH & Co. KG,
  6. United Media AG,
  7. Business Online GmbH,
  8. Ruhrgebiet Online Services GmbH & Co. KG,
  9. Viscomp GmbH,
  10. Web 2 Walk GmbH,
  11. Alpenweb AG (Schweiz)
"Bad! Bad! Bad!" (Böse! Böse! Böse!)

Offenbar hat die Madsack-Verlagsgesellschaft in Hannover den auch als "Prozessbetrüger" verrufenen Vertragspartner entweder nicht gegoogelt (Dann hätte Daniel Fratzscher mal wieder ein paar Dumme gefunden, die nix leisten sich aber für "leistungsfähig" oder wie er selbst gar für eine "Elite" halten!) - oder der Verlag braucht das Geld so dringend, dass denen der eigene Ruf scheißegal ist.

Und hat als "Madsack" jetzt einen "Badsack" am Buckel.

P.S.:
Danke!