(Kein Aprilscherz!)
Die Cookie-Bestätigungen mögen nerven und ich gehe davon aus, dass manche Firmen mit Täuschungsabsicht (sonst wäre die Dummheit grenzenlos) diese Bestätigungen, so wie oben gezeigt, gestalten. So werden die „Datenschutzeinstellungen“ zu „Datenschleudereinstellungen“!
DSGVO-konform sind die unnötigen Cookies zunächst abgewählt. Klickt man aber genervt und also unvorsichtig auf den hervorgehobenen Button werden - entgegen der ersten, durch das vorausgefüllte Formular erzeugten Anmutung - die unerwünschten und für die Nutzung und „Erfahrungsverbesserung“ unnötigen Cookies für „Externe Medien“ und „Statistiken“ erlaubt. Was im konkreten Fall nur ganz kurz sichtbar wird, weil ein Javascript das Formular vor dem Absenden manipuliert. Eine Möglichkeit, diese Einstellung zu korrigieren, habe ich nicht gefunden - außer derjenigen, alle Cookies zu löschen.
Das gezeigte Vorgehen ist „mindestens amoralisch“ und mit den durchaus kriminellen Methoden vergleichbar, mit denen beim Download von Software Unbedarften auch unerwünschte Programme und so teure wie nutzlose Abonnements untergejubelt werden - eine seit den 1990er-Jahren bekannte Methode der „Nutzlosbranche“. Wer um die Seriosität und das Ansehen seiner Firma bangt, der sollte seine Webseitenbesucher nicht gleich beim ersten Kontakt so übel täuschen.
Die oben erkennbare Firma „BS software development GmbH & CO. KG“ ist momentan ohnehin auffällig:
Laut heise.de bietet die Telekom eine "sichere App" dieser Firma an, mit welcher man seine Corona-Testergebnisse abrufen kann. Formal nur die eigenen. Allerdings können, so heise.de(¹) auf Grund einer unterbliebenen Prüfung der HTTPS-Zertifikate und durch Auswahl inzwischen als unsicher bekannter Verschlüsselungsmethoden, auch beliebige Proxys verwendet werden und so das Ergebnis auch von Arbeitgebern, ISPs und WLAN-Anbietern (City-Netze, Hotels!), den Betreibern von TOR-Exitservern und VPN (das sind oft in- und ausländische Geheimdienste!) angesehen werden. Diese haben dann auch gleich die ID des Tests.
Was ich mich also frage, ist, wie es sein kann, dass eine Firma, welche einen so wie oben ausgeprägten Wille zum „Datenschutz“ präsentiert, ausgerechnet mit Software im medizinischen Bereich „erfolgreich“ ist. Ich schlage vor, einen „Compliance-Manager“ zu ernennen.
(¹) Heise.de: „c't deckt auf: Corona-App der Telekom ist katastrophal unsicher“
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01.04.2020
03.05.2017
PKW.DE - Warnung: Unsicheres Login bei "unsicheren Kandidaten"
Besteht eine Verbindung zu bulgarischen Kriminellen?
Wer bekommt das Passwort?
Christoph Preuß ist Geschäftsführer bei PKW.DE, einem Haufen anderer Buden und bei der Euroweb Internet GmbH.
Die PKW.de-Bude fuhr im Jahr 2015 einen Verlust von deutlich über 5 Mio Euro ein. Damit hat sich der Verlust gegenüber dem Vorjahr nur noch verdoppelt, vorher hatte er sich verzehnfacht. Da fragt man sich, wieso das weiter finanziert wird. Darüber denke ich gerne mal nach.
"Unsicherer Kandidat"
Die Euroweb Internet GmbH des Christoph Preuß ist, wie dieser selbst, keine Unbekannte, denn Christoph Preuß himself hat anno 2015 in einem Strafverfahren vor der Schöffenkammer des AG Leipzig (201 Ls 701 Js 56394/09) eine hohe Geldauflage akzeptiert um einem Verfahren wegen multiplen Betruges zu entgehen. Das war wegen der langen Verfahrensdauer möglich. Bei der StA Düsseldorf liegt aber (so nicht zwischenzeitlich Anklage erhoben wurde) noch immer ein Verfahren (90 JS 149/13) wegen mehrfachen Prozessbetruges im Zusammenhang mit der "gerichtlichen Tätigkeit" der Euroweb Internet GmbH. Im Rahmen meiner Berichterstattung über das kriminelle Handeln kam es schon Anfang 2011 zu Bedrohungen meiner Person.
"Unsicheres Login"
Ich habe mich bei PKW.DE ein wenig umgeschaut. Dort gibt es einen Link zu einem Login. Die URL ist "http://suche.pkw.de/login" - Also eine Webseite mit unverschlüsseltem Transport der Daten - sonst stände dort HTTPS.
Man soll da Benutzername und Passwort eingeben - doch davon rate ich dringend ab, denn mit einem Blick auf das Login-Formular ...
... würde ich mich da nicht einloggen.
Grund: Nach meiner Ansicht besteht auch eine Verbindung zu "bulgarischen Kriminellen".
So ist mir bekannt, dass die Euroweb Internet GmbH und zahlreiche weitere Unternehmen aus dem Umfeld von Christoph Preuß und Daniel Fratzscher in Bulgarien bei einer "Euroweb OOD", an der diese zu 90% beteiligt sind, hosten lassen. Geschäftsführer ist ein Georgi Grozde, der zeitgleich auch als Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH auftritt - immerhin ist er bei der RIPE mit Adresse der Euroweb als die "Person" registriert, die für die Netzwerke (genutzte IP-Adressen) der Euroweb Internet GmbH verantwortlich ist. Diese "Euroweb OOD" hat ihren Sitz in Plovdiv. Ebenfalls in Plovdiv soll ein gewisser Veselin Grozdev seinen Sitz haben, der formal die offensichtlich völlig überschuldete "Berger Law LLP" übernommen hat - also just jene Anwaltskanzlei, welche die Euroweb nicht nur vertrat sondern auch gegen deren Kritiker auf das übelste hetzte - und die übrigens, wenn auch verkleinert, aber mit dem gleichen Personal als "Kanzlei Buchholz und Kollegen, Düsseldorf" weiter macht.
Ein wenig kriminell wirkt das schon, wenn ein Bulgare eine, vorher nur in Deutschland als Anwaltskanzlei tätige, mit über 1 Mio Euro verschuldete englische Limited übernimmt, die in der Bilanz den Schulden irgendwelche angeblichen, sehr zweifelhaften "Vorräte" entgegen stellte - denn das wären auf Einzelhandelspreise umgerechnet mehrere LKW-Ladungen Papier. Zumal hier noch die "schuldenbefreiende" Verbindung zwischen der Anwaltskanzlei und dem im Hinblick auf bulgarische Befindlichkeiten "rechtsfreiem" Personal deutlich wird. Auch sonst macht aus Bulgarien stammendes Personal bei der Euroweb überraschend steile Karrieren. Eine Lidija Preuß ist zudem laut Impressum Inhaberin einer Firma "Euroweb Sportförderung".
Doch auch der Geschäftspartner Daniel Fratzscher ist einer, der vor Straftaten nicht halt macht. Eine vorsätzlich falsche Versicherung an Eides statt, die er abgab, um einen Richter zu belügen und gegen mich eine (sehr schnell aufgehobene) einstweilige Verfügung zu erwirken, beweist das.
Dann wäre noch die Sache mit den Angriffen auf Server und Daten:
Bereits im Jahr 2010 hat die Euroweb Internet GmbH versucht, meine Server anzugreifen. Damals erging eine einstweilige Verfügung, welche die Euroweb als endgültige Regelung anerkannte. Abgesehen von einem lächerlichen DDoS-Attacke (die ich einem Vertriebshansel der Euroweb zuordne) war dann lange Zeit Ruhe. Bis Anfang dieses Jahres wieder ein (dämlicher) Angriff erfolgte - diesmal eben aus Bulgarien - und auch von einer IP-Adresse der Viscomp OOD (an der die Euroweb 80% der Anteile hält) aus, der ebenfalls dieser Georgi aus der offenbar auf "nicht immer koschere" Weise für Euroweb tätigen Plovdiver Familie Grozdev vorsteht.
Wer bekommt das auf PKW.DE eingegebene Passwort?
Also wenn man mich nach meiner Meinung fragt, würde ich schon im Hinblick auf die sehr zweifelhafte Ehrlichkeit des Christoph Preuß sehr genau prüfen, ob ich das bei PKW.DE benutzte Passwort etwa noch anderweitig verwendet habe und sehr schnell alle diese Zugänge mit einem neuen Passwort versehen. Denn im Hinblick erst auf ihn selbst und dann auf das vom Vorwurf möglicher Straftaten "nicht gänzlich freie" bulgarische Umfeld des Christoph Preuß würde ich sogar von einer gesteigerten Gefahr für das eigene Vermögen ausgehen.
Immerhin gibt es zahlreiche Zugänge, die nach der Mailadresse und dem Passwort fragen... und Bulgarien ist in den Augen vieler "DIE Hochburg" europäischer Internetkriminalität.
Die PKW.de-Bude fuhr im Jahr 2015 einen Verlust von deutlich über 5 Mio Euro ein. Damit hat sich der Verlust gegenüber dem Vorjahr nur noch verdoppelt, vorher hatte er sich verzehnfacht. Da fragt man sich, wieso das weiter finanziert wird. Darüber denke ich gerne mal nach.
"Unsicherer Kandidat"
Die Euroweb Internet GmbH des Christoph Preuß ist, wie dieser selbst, keine Unbekannte, denn Christoph Preuß himself hat anno 2015 in einem Strafverfahren vor der Schöffenkammer des AG Leipzig (201 Ls 701 Js 56394/09) eine hohe Geldauflage akzeptiert um einem Verfahren wegen multiplen Betruges zu entgehen. Das war wegen der langen Verfahrensdauer möglich. Bei der StA Düsseldorf liegt aber (so nicht zwischenzeitlich Anklage erhoben wurde) noch immer ein Verfahren (90 JS 149/13) wegen mehrfachen Prozessbetruges im Zusammenhang mit der "gerichtlichen Tätigkeit" der Euroweb Internet GmbH. Im Rahmen meiner Berichterstattung über das kriminelle Handeln kam es schon Anfang 2011 zu Bedrohungen meiner Person.
"Unsicheres Login"
Ich habe mich bei PKW.DE ein wenig umgeschaut. Dort gibt es einen Link zu einem Login. Die URL ist "http://suche.pkw.de/login" - Also eine Webseite mit unverschlüsseltem Transport der Daten - sonst stände dort HTTPS.
Man soll da Benutzername und Passwort eingeben - doch davon rate ich dringend ab, denn mit einem Blick auf das Login-Formular ...
Grund: Nach meiner Ansicht besteht auch eine Verbindung zu "bulgarischen Kriminellen".
So ist mir bekannt, dass die Euroweb Internet GmbH und zahlreiche weitere Unternehmen aus dem Umfeld von Christoph Preuß und Daniel Fratzscher in Bulgarien bei einer "Euroweb OOD", an der diese zu 90% beteiligt sind, hosten lassen. Geschäftsführer ist ein Georgi Grozde, der zeitgleich auch als Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH auftritt - immerhin ist er bei der RIPE mit Adresse der Euroweb als die "Person" registriert, die für die Netzwerke (genutzte IP-Adressen) der Euroweb Internet GmbH verantwortlich ist. Diese "Euroweb OOD" hat ihren Sitz in Plovdiv. Ebenfalls in Plovdiv soll ein gewisser Veselin Grozdev seinen Sitz haben, der formal die offensichtlich völlig überschuldete "Berger Law LLP" übernommen hat - also just jene Anwaltskanzlei, welche die Euroweb nicht nur vertrat sondern auch gegen deren Kritiker auf das übelste hetzte - und die übrigens, wenn auch verkleinert, aber mit dem gleichen Personal als "Kanzlei Buchholz und Kollegen, Düsseldorf" weiter macht.
Ein wenig kriminell wirkt das schon, wenn ein Bulgare eine, vorher nur in Deutschland als Anwaltskanzlei tätige, mit über 1 Mio Euro verschuldete englische Limited übernimmt, die in der Bilanz den Schulden irgendwelche angeblichen, sehr zweifelhaften "Vorräte" entgegen stellte - denn das wären auf Einzelhandelspreise umgerechnet mehrere LKW-Ladungen Papier. Zumal hier noch die "schuldenbefreiende" Verbindung zwischen der Anwaltskanzlei und dem im Hinblick auf bulgarische Befindlichkeiten "rechtsfreiem" Personal deutlich wird. Auch sonst macht aus Bulgarien stammendes Personal bei der Euroweb überraschend steile Karrieren. Eine Lidija Preuß ist zudem laut Impressum Inhaberin einer Firma "Euroweb Sportförderung".
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| Bildschirmfoto: Software von "mutmaßlichen" Betrügern installieren? Wer, bitte, macht denn SOWAS? |
Doch auch der Geschäftspartner Daniel Fratzscher ist einer, der vor Straftaten nicht halt macht. Eine vorsätzlich falsche Versicherung an Eides statt, die er abgab, um einen Richter zu belügen und gegen mich eine (sehr schnell aufgehobene) einstweilige Verfügung zu erwirken, beweist das.
Dann wäre noch die Sache mit den Angriffen auf Server und Daten:
Bereits im Jahr 2010 hat die Euroweb Internet GmbH versucht, meine Server anzugreifen. Damals erging eine einstweilige Verfügung, welche die Euroweb als endgültige Regelung anerkannte. Abgesehen von einem lächerlichen DDoS-Attacke (die ich einem Vertriebshansel der Euroweb zuordne) war dann lange Zeit Ruhe. Bis Anfang dieses Jahres wieder ein (dämlicher) Angriff erfolgte - diesmal eben aus Bulgarien - und auch von einer IP-Adresse der Viscomp OOD (an der die Euroweb 80% der Anteile hält) aus, der ebenfalls dieser Georgi aus der offenbar auf "nicht immer koschere" Weise für Euroweb tätigen Plovdiver Familie Grozdev vorsteht.
Wer bekommt das auf PKW.DE eingegebene Passwort?
Also wenn man mich nach meiner Meinung fragt, würde ich schon im Hinblick auf die sehr zweifelhafte Ehrlichkeit des Christoph Preuß sehr genau prüfen, ob ich das bei PKW.DE benutzte Passwort etwa noch anderweitig verwendet habe und sehr schnell alle diese Zugänge mit einem neuen Passwort versehen. Denn im Hinblick erst auf ihn selbst und dann auf das vom Vorwurf möglicher Straftaten "nicht gänzlich freie" bulgarische Umfeld des Christoph Preuß würde ich sogar von einer gesteigerten Gefahr für das eigene Vermögen ausgehen.
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| Bildschirmfoto: Auf pkw.de würde ich gar nichts eingeben! |
Immerhin gibt es zahlreiche Zugänge, die nach der Mailadresse und dem Passwort fragen... und Bulgarien ist in den Augen vieler "DIE Hochburg" europäischer Internetkriminalität.
10.04.2016
Das Datenleck bei der DuMont-Gruppe und die Euroweb
"Die DuMont-Mediengruppe hat ein ernstes Problem. In der Nacht zum Sonntag gingen die Webseiten sämtlicher Medien des Kölner Verlags offline. Stattdessen stand etwas ganz anderes im Netz: zehntausende Nutzerdaten von Abonnenten und Nutzern. Ein interner Server war plötzlich frei zugänglich geworden. Der Verlag verantwortet den Kölner Express, die Kölnische Rundschau, die Berliner Zeitung, den Berliner Kurier und das Berliner Abendblatt, die Hamburger Morgenpost sowie die Mitteldeutschen Zeitung. Ob Nutzer aller Zeitungen von dem Leck betroffen sind, war zunächst unklar."lese ich bei heise.de. Hintergrund könnte eine Kooperation der DuMont-Gruppe mit der Euroweb sein:
"Capnamic fokussiert sich auf Geschäftsmodelle entlang digitaler Wertschöpfungsketten und investiert in endkundennahe Themen, die über digitale Medien vertrieben und skaliert werden können. Dazu gehören Wachstumsbereiche wie Mobile, E-Commerce, Gaming, Payment, Advertising oder Software as a Service."und weiter:
Zu den Fonds-Investoren von Capnamic Ventures gehören erfolgreiche Unternehmen wie die Rheinische Post, Universal Music, Mediengruppe M. DuMont Schauberg, NRW.BANK, Mediengruppe Oberfranken, Nordwest-Zeitung, HR Alpha, Gauselmann und Euroweb sowie international agierende Family Offices.Heise schreibt weiter:
"Laut einem Bericht der Welt allerdings ist der Verursacher der Probleme der Verlag selbst: In der Nacht zum Sonntag habe es eine Panne gegeben, die zu einem schweren Datenschutzleck führte. Durch Sichtbarkeit eines internen Servers seien zehntausende von Nutzer- und Abonnentendaten frei im Netz zugänglich gewesen. Die Daten auf dem internen Server seien auch keineswegs verschlüsselt gespeichert gewesen."Klar! Die Daten sollen ja wohl zum Zwecke des "Fokussierens entlang digitaler Wertschöpfungsketten" zwischen den Investoren ausgetauscht werden. Da ist eine Verschlüsselung "wenig hilfreich".
Auf deutsch: Wer bei der DuMont-Mediengruppe eine Anzeige schaltet landet "mutmaßlich" in der Datenbank der Euroweb und dann kann es passieren, dass man nach einem illegalen Kaltanruf mit dem unwahren Versprechen einer kostenlosen Leistung, einem Vertreterbesuch und einer unbedachten Unterschrift nach der Anwendung übler psychologischer Tricks und Lügen durch die darin geschulten Drücker ein ernsthaftes monetäres Problem mit den Proportionen eines Mittelklassewagens hat.
Und dann wäre da nochwas:
Die Euroweb hatte und hat das gleiche Problem. Beweis.
MoPo-blödes Gejammer:
"Falls Sie das Passwort, das Sie für unsere Online-Services verwendet haben, auch für andere Web-Anwendungen eingesetzt haben (z.B. E-Mail, Soziale Netzwerke, Online-Shopping), empfehlen wir Ihnen vorsorglich, auch diese Passworte umgehend zu ändern."Die Passwörter waren im Klartext gespeichert. Für diese miese Nummer muss die DuMont-Mediengruppe zu jedem einzelnen Nutzer, Abbitte tun und ihn ganz unmissverständlich, also gerade nicht mit "Falls ... empfehlen" dazu auffordern, diese Passwörter zu ändern!
Zudem war es auch gerade kein "Hackerangriff", wie das "Lügenpresseblatt" online behauptet, sondern eine Fehlkonfiguration des Servers - auf dem dazu noch Daten lagen, die da nicht gar nicht liegen dürfen. "Opfer eines Hackerangriffs" geht ganz anders.
03.06.2015
Pressemitteilung: Maßlose Schlamperei bei der Euroweb führte zu Abfluss der Daten zigtausender Kunden
Offenbar hat in der jüngsten Vergangenheit eine verbreitete Schlamperei bei der Euroweb Internet GmbH, welche als Konzernunternehmen auch unter „Internet Media Online GmbH“, „Webstyle GmbH“ auftritt, zu einem Abfluss von Daten zigtausender Kunden geführt.
Diese Firma betreibt ein CRM, ausgerechnet auf einem Server in Bulgarien und behauptet, sie habe Sicherheitsvorkehrungen getroffen, damit auf die Daten dieses CRM nicht unbefugt zugegriffen werden können. Diese „Sicherheitsvorkehrungen“ erweisen sich nun offenbar als grob, ja geradezu maßlos schlampig, was durch eine Klage der Firma gegen einen Blogger, der sich übrigens seit Jahren mit kriminellen Aktivitäten und Klagen krimineller Subjekte gegen Kritiker befasst, offenbar wurde. (LG Düsseldorf Az. 14c O 70/15)
Auf den Bericht über die – recht merkwürdige – Klage hin wurde durch, offenbar von Insidern stammende, anonyme Kommentare in einem von dem Kritiker betriebenen Meinungsforum folgendes geäußert:
Personen, von denen die Euroweb selbst behauptet, es handele sich um deren leitende Mitarbeiter, hätten Passwörter zugewiesen bekommen, die sich aus dem Anfangsbuchstaben von Namen und Vornamen sowie einer Zahlenfolge wie 123456 zugewiesen bekommen. Der Schlüssel, also wie diese Passwörter gebildet wurden, war offenbar einer großen Zahl von Mitarbeitern bekannt, so dass im Prinzip jeder Mitarbeiter auch auf Daten anderer – und eben leitender Mitarbeiter – zugreifen und diese ändern konnte.
Dieser Missstand bestand demnach auch schon seit sehr langer Zeit und es gilt vielen als sicher, dass diese Firma gerade im Bereich des Vertriebs darunter leidet, dass eine enorme Anzahl von Mitarbeitern inzwischen "kamen und gingen" – oder „gegangen wurden“. Demnach dürfte ein geradezu unüberschaubarer Kreis vom aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern der Euroweb Kenntnis über die Passwörter anderer und eben auch leitender Mitarbeiter mit ausgedehnten Rechten haben.
Geradezu kurios ist es, dass die Euroweb Internet GmbH selbst in einem Weblog über sichere Passwörter wie folgt öffentlich empfiehlt:
Redaktioneller Hinweis:
Sowohl dem Geschäftsführer der Euroweb Internet GmbH, Christoph Preuß als auch deren Haupteigentümer Daniel Fratzscher wurde ein Entwurf des Artikels unter angemessener Fristsetzung vorgelegt. Die Euroweb Internet GmbH und auch die angeschriebenen haben sich aber nicht geäußert, insbesondere auch nicht widersprochen.
Diese Firma betreibt ein CRM, ausgerechnet auf einem Server in Bulgarien und behauptet, sie habe Sicherheitsvorkehrungen getroffen, damit auf die Daten dieses CRM nicht unbefugt zugegriffen werden können. Diese „Sicherheitsvorkehrungen“ erweisen sich nun offenbar als grob, ja geradezu maßlos schlampig, was durch eine Klage der Firma gegen einen Blogger, der sich übrigens seit Jahren mit kriminellen Aktivitäten und Klagen krimineller Subjekte gegen Kritiker befasst, offenbar wurde. (LG Düsseldorf Az. 14c O 70/15)
Auf den Bericht über die – recht merkwürdige – Klage hin wurde durch, offenbar von Insidern stammende, anonyme Kommentare in einem von dem Kritiker betriebenen Meinungsforum folgendes geäußert:
Personen, von denen die Euroweb selbst behauptet, es handele sich um deren leitende Mitarbeiter, hätten Passwörter zugewiesen bekommen, die sich aus dem Anfangsbuchstaben von Namen und Vornamen sowie einer Zahlenfolge wie 123456 zugewiesen bekommen. Der Schlüssel, also wie diese Passwörter gebildet wurden, war offenbar einer großen Zahl von Mitarbeitern bekannt, so dass im Prinzip jeder Mitarbeiter auch auf Daten anderer – und eben leitender Mitarbeiter – zugreifen und diese ändern konnte.
Dieser Missstand bestand demnach auch schon seit sehr langer Zeit und es gilt vielen als sicher, dass diese Firma gerade im Bereich des Vertriebs darunter leidet, dass eine enorme Anzahl von Mitarbeitern inzwischen "kamen und gingen" – oder „gegangen wurden“. Demnach dürfte ein geradezu unüberschaubarer Kreis vom aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern der Euroweb Kenntnis über die Passwörter anderer und eben auch leitender Mitarbeiter mit ausgedehnten Rechten haben.
Geradezu kurios ist es, dass die Euroweb Internet GmbH selbst in einem Weblog über sichere Passwörter wie folgt öffentlich empfiehlt:
Hier sechs Tipps für Ihre Sicherheit:
Noch kurioser ist, dass die Euroweb genau jenen Blogger, dem diese in der Klage, ohne jedoch auch nur halbwegs ernst zu nehmende Anhaltspunkte dafür zu haben, jetzt auch noch einen Einbruch in deren CRM vorwirft, im Jahr 2013 verklagte, als dieser der Firma – die erweislich einen mehr als nur „abstrakten“ Bedarf an genau dieser Leistung hatte – eine Beratung zum Thema Sicherheit von Webseiten anbot. (LG Düsseldorf, Az. 34 O 32/12)
- Benutzen Sie nie ein Passwort mehrfach ....
- Ändern Sie Ihr Passwort regelmäßig...
- Speichern Sie Ihr Passwort nie unverschlüsselt auf dem Computer...
- … Wenn es schon ein langes Passwort sein muss, dann empfiehlt sich die Verwendung von Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen.
- Telefonnummern, Geburtsdatum oder Hochzeitstage sind tabu.
- … Verraten Sie niemals anderen Ihr Passwort!
Redaktioneller Hinweis:
Sowohl dem Geschäftsführer der Euroweb Internet GmbH, Christoph Preuß als auch deren Haupteigentümer Daniel Fratzscher wurde ein Entwurf des Artikels unter angemessener Fristsetzung vorgelegt. Die Euroweb Internet GmbH und auch die angeschriebenen haben sich aber nicht geäußert, insbesondere auch nicht widersprochen.
25.01.2013
03.11.2012
IT-"Sicherheit" in der Kanzlei Berger Law LLP
Es gibt ja zahlreiche hübsche Programme, mit denen man nützliche oder weniger nützliche Dinge treiben kann. Das reicht bis hin zum Fernverwalten von Rechnern und dem unauffälligen Schießen von Bildschirmfotos auf einem Desktop an dem man gar nicht sitzt. So eine Funktion enthielt zum Beispiel der Bundestrojaner. Aber längst nicht nur der, auch zahlreiche andere Trojaner haben solche Funktionen.
Wie fängt man sich sowas ein?
Nach einer kürzlich von Easynet verbreiteten Pressemitteilung sind es weniger naseweise Anfänger oder Praktikanten sondern alteingesessene Manager, welche (um es drastisch zu auszudrücken) durch Installation von "allem was nicht schon beim Setup abstürzt" die Sicherheit der Firmennetze unterlaufen. Die selben verbitten sich immer auch korrigierende Eingriffe der Administratoren, verlangen teilweise nach Administrationsrechten auf den eigenen Computern oder nach der Integration von mitgebrachten "Gadgets" (Besonders: mobile Geräte) ins Firmennetz. Die unter Verweis auf die Befugnisse als Boss und oft mit Kündigungsdrohungen fabrizierten Folgen sind für die Firmen dann bitter: virenverseuchte Rechner, gehackte Firmennetze - also Verlust von Informationen, Verlust des Vertrauens in die Echtheit gespeicherter Informationen und das nach außen dringen von Geheimnissen... Schuld ist dann natürlich nie der Boss, sondern erst erpresste und dann geschasste Admin.
Derlei scheint auch bei der Kanzlei Berger Law LLP vorzuliegen:
Ich habe hier "nette" Bildschirmfotos, die aufzeigen, dass auf deren Rechnern das veraltete Windows XP läuft. Benutzt wird zudem der ebenfalls veraltete Internet Explorer 8 und, jetzt kommt der Hammer, die regelmäßig als "Payload" von fragwürdiger Freeware daher kommende "Ask-Toolbar". Deren Nutzen ist jedenfalls für deutschsprachige Erdenbürger so gering, dass wohl kaum jemand wissentlich und freiwillig das Ding installiert. Nach einem Blick auf das sicherlich sehr umfangreiche Startmenü könnte ich wohl sogar sagen welche Freeware die Toolbar mitbrachte. Und wie man die wieder los wird auch. Ausblenden reicht nicht.
Und dann müsste ich mich - und nachfolgend ein Gericht - natürlich fragen wie denn einige der Bildschirmfotos damit vereinbar sein könnten - falls der Philipp Karl Berger auch nur versuchen würde, den Eindruck zu erwecken, dass er mit dem Blog einer gewissen Gerichtsreporterin und den darin verbreiteten Lügen und Beleidigungen nichts zu tun habe.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass es mit der IT-Sicherheit in der Kanzlei Berger Law LLP nicht zu besten bestellt ist. Offensichtlich sind da Neuinvestitionen und vor allem auch ein Umdenken der Partner erforderlich. Personal Firewalls und auch Virenscanner - ein bekannter und in der auf privat(!) genutzten Rechnern kostenlos nutzbaren Version bringt eine "gebrandete" ASK-Toolbar als Zwangsinstallation mit dem "Web-Guard" mit - sind jedenfalls weniger nützlich so lange jeder (einschließlich des Chefs) installiert was ihm gerade vor den Mauszeiger kommt. Ich würde in dem Fall, den ich als eingetreten ansehe, empfehlen die Rechner unverzüglich vom Netz nehmen und komplett neu aufzusetzen. Natürlich empfehle ich stets auch sich mit den Lizenzbedingungen der zu installierenden Programme auseinanderzusetzen.
Aber wie das Leben so spielt sind es dann genau die Bosse, welche die selbst verursachte Notwendigkeit des radikalen Schritts nicht einsehen wollen, weil dann die Firma temporär nicht weiter arbeiten kann und so die bestehende Gefährdung der Datensicherheit auch in die Zukunft mitnehmen - bis es richtig "knallt".
Also wird es auch in Zukunft solche Bildschirmfotos geben.
Auf Wunsch zeige ich interessierten Firmen gern (aber gewiss nicht kostenlos) wie man durch die Benutzung eines Proxys (Privoxy, Squid) in Kombination mit einem Virenscanner so fragwürdige Desktopsoftware wie z.B. einen lokalen "Web Guard" obsolet macht und dabei ein Mehr an Sicherheit statt eine weitgehend nutzlose Toolbar gewinnt...
An die Kanzlei Berger geht die Ermahnung der Sicherheit der IT die Aufmerksamkeit zu widmen die dieser zukommt. Denn wenn eine Anwaltskanzlei ausspionierbar ist, dann sind nicht nur die eigenen Geheimnisse, sondern auch die der Mandanten in Gefahr. Und wenn derlei durch grob fahrlässige Handlungsweisen geschieht - das ist mein Eindruck - dann könnte die Kanzlei auch dafür haften.
Wie fängt man sich sowas ein?
Nach einer kürzlich von Easynet verbreiteten Pressemitteilung sind es weniger naseweise Anfänger oder Praktikanten sondern alteingesessene Manager, welche (um es drastisch zu auszudrücken) durch Installation von "allem was nicht schon beim Setup abstürzt" die Sicherheit der Firmennetze unterlaufen. Die selben verbitten sich immer auch korrigierende Eingriffe der Administratoren, verlangen teilweise nach Administrationsrechten auf den eigenen Computern oder nach der Integration von mitgebrachten "Gadgets" (Besonders: mobile Geräte) ins Firmennetz. Die unter Verweis auf die Befugnisse als Boss und oft mit Kündigungsdrohungen fabrizierten Folgen sind für die Firmen dann bitter: virenverseuchte Rechner, gehackte Firmennetze - also Verlust von Informationen, Verlust des Vertrauens in die Echtheit gespeicherter Informationen und das nach außen dringen von Geheimnissen... Schuld ist dann natürlich nie der Boss, sondern erst erpresste und dann geschasste Admin.
Derlei scheint auch bei der Kanzlei Berger Law LLP vorzuliegen:
Ich habe hier "nette" Bildschirmfotos, die aufzeigen, dass auf deren Rechnern das veraltete Windows XP läuft. Benutzt wird zudem der ebenfalls veraltete Internet Explorer 8 und, jetzt kommt der Hammer, die regelmäßig als "Payload" von fragwürdiger Freeware daher kommende "Ask-Toolbar". Deren Nutzen ist jedenfalls für deutschsprachige Erdenbürger so gering, dass wohl kaum jemand wissentlich und freiwillig das Ding installiert. Nach einem Blick auf das sicherlich sehr umfangreiche Startmenü könnte ich wohl sogar sagen welche Freeware die Toolbar mitbrachte. Und wie man die wieder los wird auch. Ausblenden reicht nicht.
Und dann müsste ich mich - und nachfolgend ein Gericht - natürlich fragen wie denn einige der Bildschirmfotos damit vereinbar sein könnten - falls der Philipp Karl Berger auch nur versuchen würde, den Eindruck zu erwecken, dass er mit dem Blog einer gewissen Gerichtsreporterin und den darin verbreiteten Lügen und Beleidigungen nichts zu tun habe.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass es mit der IT-Sicherheit in der Kanzlei Berger Law LLP nicht zu besten bestellt ist. Offensichtlich sind da Neuinvestitionen und vor allem auch ein Umdenken der Partner erforderlich. Personal Firewalls und auch Virenscanner - ein bekannter und in der auf privat(!) genutzten Rechnern kostenlos nutzbaren Version bringt eine "gebrandete" ASK-Toolbar als Zwangsinstallation mit dem "Web-Guard" mit - sind jedenfalls weniger nützlich so lange jeder (einschließlich des Chefs) installiert was ihm gerade vor den Mauszeiger kommt. Ich würde in dem Fall, den ich als eingetreten ansehe, empfehlen die Rechner unverzüglich vom Netz nehmen und komplett neu aufzusetzen. Natürlich empfehle ich stets auch sich mit den Lizenzbedingungen der zu installierenden Programme auseinanderzusetzen.
Aber wie das Leben so spielt sind es dann genau die Bosse, welche die selbst verursachte Notwendigkeit des radikalen Schritts nicht einsehen wollen, weil dann die Firma temporär nicht weiter arbeiten kann und so die bestehende Gefährdung der Datensicherheit auch in die Zukunft mitnehmen - bis es richtig "knallt".
Also wird es auch in Zukunft solche Bildschirmfotos geben.
Auf Wunsch zeige ich interessierten Firmen gern (aber gewiss nicht kostenlos) wie man durch die Benutzung eines Proxys (Privoxy, Squid) in Kombination mit einem Virenscanner so fragwürdige Desktopsoftware wie z.B. einen lokalen "Web Guard" obsolet macht und dabei ein Mehr an Sicherheit statt eine weitgehend nutzlose Toolbar gewinnt...
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| Sinnbild: "Welche Toolbar soll es denn noch sein?" |
31.10.2012
"Designed by Euroweb" - Irreparable Unfähigkeit?(2)
Nachdem ich gestern unter dem Titel "Die Euroweb behebt offensichtliche Qualitätsmängel nicht" berichtete, dass ein zehn Tage alter Fehler nicht behoben wurde muss ich heute fest stellen, dass auch der Fehler, den ich am schon am 18.10.2012 hier meldete nicht behoben wurde. Das sind fast zwei Wochen. Abgesehen von den "tollen Grafiken" (da bräuchte ich wohl etwa eine halbe Stunde) sind die Fehler in Minutenfrist zu reparieren.
Das betrifft die beiden PDF-Dateien, die noch immer unnötig - und leicht behebbar - Downloads von 8 bzw. 16 Megabyte (statt 200-400) Kilobyte verursachen. Das zu ändern ist NICHT Aufgabe des Kunden, das gehört in den Wirkungskreis des Webdesigners - gerade wenn dieser als "Spezialist" beworben wurde - der Kunde ist schließlich nicht.
Wollen die nicht - oder können die Euroweb-"Spezialisten" nichts?
Nicht behoben wurde auch der Fehler betreffs der fehlenden - und wohl auch unnötigen Ressourcen.
Das betrifft die beiden PDF-Dateien, die noch immer unnötig - und leicht behebbar - Downloads von 8 bzw. 16 Megabyte (statt 200-400) Kilobyte verursachen. Das zu ändern ist NICHT Aufgabe des Kunden, das gehört in den Wirkungskreis des Webdesigners - gerade wenn dieser als "Spezialist" beworben wurde - der Kunde ist schließlich nicht.
Wollen die nicht - oder können die Euroweb-"Spezialisten" nichts?
Nicht behoben wurde auch der Fehler betreffs der fehlenden - und wohl auch unnötigen Ressourcen.
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| Figur 1a: Wozu dienen nur all die Scripte? Der "Euroweb-Designer" scheint es nicht zu wissen. Sonst wäre ihm was aufgefallen. |
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| Figur b1: Die auf dem Server fehlende "controls.js" wird zweimal aufgerufen - als würde diese davon wie von Geisterhand verfügbar... Ein "Zauberlehrling Goethscher Prägung"? |
Ich kann dem "Spezialist" der Euroweb (und jedem anderen) versichern, dass beim nochmaligen Laden einer nicht vorhandenen Ressource diese nicht plötzlich verfügbar wird. Das ist wie der Versuch, einen Benzinmotor ohne Zündkabel durch langes Anlassen zum Starten zu bewegen - also ein untauglicher Versuch.
"Lustig" ist, das der prinzipiell gleiche Fehler auf verschiedenen Webseiten des selben Projektes in verschiedenen Variationen auftaucht:
Wie sich das auswirkt:
Wann "Webdesigner" eine Anmaßung ist:
Auch das "Augenkrebsdesign" ist nicht einmal dahingehend verbessert worden, dass wenigstens diese schrecklichen Buttons verändert wurden, bei denen man nun wirklich blind sein muss um nicht sehen zu können, dass das so nicht geht:
"Lustig" ist, das der prinzipiell gleiche Fehler auf verschiedenen Webseiten des selben Projektes in verschiedenen Variationen auftaucht:
Wie sich das auswirkt:
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| Figur 4: (Gegenbeispiel) Hier brauchen die Google-Adds mehr als die Hälfte von nur 2,2 Sekunden. Inzwischen wird die Seite aber schon korrekt dargestellt. |
Wann "Webdesigner" eine Anmaßung ist:
Auch das "Augenkrebsdesign" ist nicht einmal dahingehend verbessert worden, dass wenigstens diese schrecklichen Buttons verändert wurden, bei denen man nun wirklich blind sein muss um nicht sehen zu können, dass das so nicht geht:
Die erhebliche Diskrepanz zwischen der Werbung der Euroweb und den Tatsachen (hier "Minderleistung") ist offenkundig. Durch das Nichtbeheben der (der Euroweb bekannten!) Fehler demonstriert das Unternehmen Euroweb Internet GmbH, dass dieses an der Erbringung der versprochenen und bezahlten Leistung gemäß Treu und Glaube nichts liegt, dass es Fehler nicht beseitigen will. Mithin, dass die Euroweb Internet GmbH nicht bereit ist, eine dem exorbitant hohen Preis eine auch nur halbwegs adäquate Leistung entgegenzusetzen.
Das ist ja auch kein Wunder, denn aus den Abrechnungen vor den Gerichten ergibt sich, dass bei der Euroweb regelmäßig schon die Vertriebskosten höher sind als die Kosten für die Gestaltung der Webseite. Nur hat eben der Kunde von den exorbitant hohen Vertriebskosten rein gar nichts ... außer einer fehlerhaften und ihn blamierenden Webseite.
"Aber: Die Euroweb gewinnt doch Preise?"
Das ist der Grund für einen weiteren Artikel, der zeigt wie die Euroweb warum Preise gewinnt.
"Aber: Die Euroweb gewinnt doch Preise?"
Das ist der Grund für einen weiteren Artikel, der zeigt wie die Euroweb warum Preise gewinnt.
30.10.2012
Die Euroweb behebt offensichtliche Qualitätsmängel einfach nicht
Am 19.10.2012 - also vor deutlich mehr als einer Woche - habe ich über Darstellungsfehler - konkret Kodierungsfehler - auf einer Webseiten einer Kundin der Euroweb berichtet. Die Kundin ist eine "Referenzkundin", groß prangt die Eigenwerbung der Euroweb auf der fehlerhaften Seite.
Heute sieht diese Seite noch immer so aus:
Das Problem ist - obwohl es ein einfaches ist - auch nach weit mehr als einer Woche nicht behoben. Das lässt ganz einwandfrei und zwingend darauf schließen, dass die angeblichen "Spezialisten" der Euroweb entweder nicht in der Lage sind oder der Konzern nicht willens ist, den Kunden das zu liefern, was versprochen wurde.
Kenntnis hat die Euroweb und die an diese angeschlossene Kanzlei "Berger Law LLP" übrigens spätestens seit dem 20. Oktober 2012. Und zwar nachweislich.
Heute sieht diese Seite noch immer so aus:
Das Problem ist - obwohl es ein einfaches ist - auch nach weit mehr als einer Woche nicht behoben. Das lässt ganz einwandfrei und zwingend darauf schließen, dass die angeblichen "Spezialisten" der Euroweb entweder nicht in der Lage sind oder der Konzern nicht willens ist, den Kunden das zu liefern, was versprochen wurde.
Kenntnis hat die Euroweb und die an diese angeschlossene Kanzlei "Berger Law LLP" übrigens spätestens seit dem 20. Oktober 2012. Und zwar nachweislich.
28.10.2012
Neue Webstyle mit alten Fehlern - "Der Style entscheidet über Ihren Auftritt im Netz"
Die Berliner Webstyle GmbH (Geschäftsführer: Daniel Fratzscher) bewirbt sich wie folgt:
Das muss man sich mal ansehen. Beginnen wir bei der mobilen Seite:
Offenbar ist es zu schwierig, entweder in PHP oder im HTML-Quelltext die eine Zeile Code zu ergänzen. Die Webstyle äußert sich dazu wie folgt:
Doch das ist nicht alles. Obiger Satz soll, wie man (so man Phantasie walten lässt oder an den Einstellungen des Browsers herumfummelt) herausfindet, lauten:
"Die Berliner Internetagentur Webstyle bietet Unternehmen aus dem mittelständischen Bereich professionelles und zielgruppenspezifisches Webdesign zusammen mit einem Full-Service-Konzept.
Die Webdesigner bei Webstyle gestalten einen optimal auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen individuellen Internetauftritt. Dabei können Sie sich je nach Zielgruppe vorab für einen „Web-Style“ entscheiden. Ob Pure, Classic oder Art, der Style entscheidet über Ihren Auftritt im Netz."
Das muss man sich mal ansehen. Beginnen wir bei der mobilen Seite:
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| Figur 1: Umlaute werden nach dem Zufallsprinzip falsch dargestellt .... |
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| Figur 2: ... weil so sowohl im HTML-Header, als auch... |
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| Figur 3: ... im HTTP-Header keine Information zur Kodierung des Inhalts gesendet werden, |
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| Figur 4: ... was bei einer automatischen Validierung der Seite auch vom W3C fest gestellt wird. |
"Eine erfolgreiche Website im Internet zu betreiben, ist ein schwieriges Unterfangen und bedarf der nachhaltigen Auseinandersetzung. Das Credo „Dabei sein ist Alles“ trifft vielleicht auf andere Marketingbereiche zu, im Internet ist es eine Fehleinschätzung. Essenziell für den Erfolg im Internet ist die permanente Wartung und Pflege der eigenen Website."Tja. Der Erfolg bleibt wohl versagt, weil für die Webstyle die "permanente Wartung und Pflege der eigenen Website" ein zu "schwieriges Unterfangen" ist. Also undurchführbar, weil die Nachhaltigkeit einer einfach durchzuführenden Qualitätskontrolle für das Unternehmen offensichtlich unmöglich ist.
Doch das ist nicht alles. Obiger Satz soll, wie man (so man Phantasie walten lässt oder an den Einstellungen des Browsers herumfummelt) herausfindet, lauten:
"Um Ihnen möglichst geringe Ausfallzeiten Ihrer Website garantieren zu können, verfügen wir über ein eigenes Rechenzentrum."
"Eine LÜGE ist eine LÜGE und bleibt eine LÜGE!"
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| Figur 5: traceroute |
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| Figur 6: Ping mit "Wegbeschreibung" |
Sowohl ein "ping -R" als auch "tracert" beweisen: Die Server der Webstyle befinden sich in dem selben Rechenzentrum der Firma Neterra in Bulgarien wie die der Mutter Euroweb Internet GmbH (GF: Christoph Preuß) als auch die der "WAZ Onlineservice" - und diese Firma ist zu groß, als dass diese von der Euroweb beherrscht werden könnte, wie der Euroweb-Anwalt Philipp Berger der Öffentlichkeit vorlog.
Die Webstyle belügt also Ihre Kunden ebenso, wie es die Euroweb getan hat - und die hatte vor gar nicht langer Zeit einen Ausfall von über einer Woche zu verbuchen - wie deren (und der Euroweb-Anwalt) Philipp Berger eher versehentlich veröffentlichte. Die Server der Euroweb stehen im selben bulgarischen Rechenzentrum ... und die Euroweb log der Öffentlichkeit und den Kunden sogar was von "kurzen Reaktionszeiten und Ausfallsicherheit" vor. Auch die in der Werbung gegebene "Garantie" ist "für den Arsch", weil die sich nicht im Vertrag wieder findet, den die Drücker der Webstyle GmbH den arglosen Referenzkunden nach dem Bequatschen mit zahlreichen Lügen vorlegen.
Wie heisst es doch auf der Seite der Webstyle GmbH so schön?
"Sie müssen die Chancen, die Ihnen einen Internetauftritt von Webstyle eröffnet, nur ergreifen."
(Fehler wie auf der Webseite der Webstyle GmbH)
Scheint, es ist eine Chance sich gewaltig zu ärgern: Und zwar über die Diskrepanz zwischen den Werbelügen der Webstyle und der Realität, den sorgsam auswendig gelernten Aussagen derer Drücker und der Realität und dem in der Realität im Verhältnis zur Leistung tatsächlich exorbitanten Preis. Und natürlich darüber, dass auch die Webstyle für die vielfach als "für die Referenzkunden kostenlos" beworbene Webseite (Die, so deren eigener Anwalt Philipp Berger, von Leiharbeitern erstellt wird!) in der vor den Gerichten dann regelmäßig gegenüber den Kunden eingeklagten Kalkulation (insgesamt über 7.000 Euro) weit über 2000 Euro kostet, der mit zu bezahlende und stets teure Vertrieb durch die Drücker sogar etwas mehr. Der Rest soll für Serviceleistungen und für das Hosting "draufgehen", die ebenfalls sehr teuer abgerechnet werden.
Das ist viel gutes Geld für ein "mit drei Anrufen" deutlich billiger zu habendes Ergebnis.
Das ist viel gutes Geld für ein "mit drei Anrufen" deutlich billiger zu habendes Ergebnis.
26.10.2012
"Designed by Euroweb" - 9
Seit einigen Tagen untersuche ich in gewissen Abständen von der Euroweb Internet GmbH erstellte Webseiten - und komme dabei zu Ergebnissen, die der Werbung dieses betrügerisch agierenden Unternehmens, dass sich einst dreist als "Marktführer" bezeichnete, entgegen stehen.
So auch heute.
Interessant ist auch, wie die Seite auf kleineren Bildschirmen dargestellt wird. Sas sieht doch richtig "super" aus! Nicht wahr?
Ich folgte einer Eingebung und änderte die Adresse manuell in "impressum.php" ...
Fazit:
Auch dieser Referenz-Kunde der Euroweb zahlt viel zu viel Geld für (dafür) viel zu wenig Leistungen, die auch noch höchst mangelhaft oder gar nicht erbracht werden. Das die Webseite zu letzt im Mai 2012 bearbeitet wurde beweist der Datumsstempel "Last-Modified: Wed, 09 May 2012 06:20:30 GMT". Da wundert man sich schon, dass die Seite am 26. Oktober noch immer nicht alle Inhalte bekommen hat. Vermutlich gibt es auch mit diesem Kunde Streit.
Unter den hier vorgebrachten Umständen darf ich meiner außerordentlichen Verwunderung darüber Ausdruck geben, dass die Euroweb sich dagegen wehrte, von "Nerdcore" Rene Walter bescheinigt zu bekommen:
Jede gegenteilige Behauptung ist doch - die von mir immer wieder gezeigten Bilder zeigen es - eine Lüge. Ebenso war es gelogen als die, die Euroweb vertretende Kanzlei Berger vor dem AG Wolfsburg bestritt, dass auf den Webservern der Euroweb über 650 Kunden gehostet würden, dass auf den Servern Plesk, der Apache Webserver, PHP und MySQL verwendet würden.
Auch diese Seite wird auf dem Webserver "plesk05.euroweb.net" (91.199.247.29) gehostet. Es ist also eine von 929 Domains deren Webseiten tatsächlich von einem Apache Webserver ("X-Powered-By: PleskLin", mit PHP und MySQL unter dem kostenlos verfügbaren Betriebssystem Linux) ausgeliefert werden. Der Server steht in einem Rechenzentrum einer dritten Firma in Bulgarien und gerade nicht, wie in einer von der Euroweb öffentlich verbreiteten Lüge behauptet, in einem eigenen, der Euroweb gehördendem Rechenzentrum.
Mit darunter sind die Domains:
Als wirkliches Fazit bleibt nur eines:
Die Euroweb hätte, bevor diese Stunk mit Bloggern vor den Gerichten sucht, sich den selbst produzierten Bytemüll mal ansehen soll. Jetzt mache ich das und die Euroweb muss sich nicht wundern, wenn das eintritt, was Rene Walter sinngemäß ankündigte - nämlich dass das Unternehmen Euroweb nach dem selbst provoziertem "Shitstorm", der zu einem "Gemetzel biblischen Ausmaßes" anwachse, nur noch "Geschnetzeltes" sei.
So auch heute.
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| Figur 1: Diesen Unsinn kannte ich schon von einer anderen Webseite. |
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| Figur 2: Doch Nicht nur die Inhalte sind verrückt, sondern auch das die Buttons fehlen, mit denen sich das Unternehmen Euroweb auf seinen Schlechtleistungen allen Ernstes zu bewerben glaubt. |
Ein gewiss profitabler "Euroweb-Webshop":
Die Euroweb vertickt ihren Kunden bekanntlich auch einen Webshop zu abnormen, stark überhöhten Preisen. Auch dieser Kunde wurde offenbar dazu überredet:
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| Figuren 3, 4: Ein Link! Soweit scheint alles in Ordnung. Nur sollte man auf den von der Euroweb erstellten Webseiten nicht auf alles klicken, was ein Link ist: |
"Money for nothing!"
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| Figur 5: Ganz gewiss wird der Referenzkunde mit diesem tollen "Euroweb-Webshop" seine Umsätze vervielfachen. Die Euroweb hat ihren Gewinn mit solchen Webshops außerordentlich in die Höhe getrieben. |
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| Figur 6: Ach, wie "professionell": Seit mehr als 5 Monaten wird noch "ein wenig Zeit" benötigt |
Fazit:
Auch dieser Referenz-Kunde der Euroweb zahlt viel zu viel Geld für (dafür) viel zu wenig Leistungen, die auch noch höchst mangelhaft oder gar nicht erbracht werden. Das die Webseite zu letzt im Mai 2012 bearbeitet wurde beweist der Datumsstempel "Last-Modified: Wed, 09 May 2012 06:20:30 GMT". Da wundert man sich schon, dass die Seite am 26. Oktober noch immer nicht alle Inhalte bekommen hat. Vermutlich gibt es auch mit diesem Kunde Streit.
Grund zum Wundern:
Unter den hier vorgebrachten Umständen darf ich meiner außerordentlichen Verwunderung darüber Ausdruck geben, dass die Euroweb sich dagegen wehrte, von "Nerdcore" Rene Walter bescheinigt zu bekommen:
- Euroweb verdiene sich "mit Dreck eine goldene Nase"
- die Web-Agentur produziere "minderwertige Websites" und
- "unverhältnismäßig viel Schrott".
- das die von dieser Firma erstellten Webseiten "Schrott" seien.
Jede gegenteilige Behauptung ist doch - die von mir immer wieder gezeigten Bilder zeigen es - eine Lüge. Ebenso war es gelogen als die, die Euroweb vertretende Kanzlei Berger vor dem AG Wolfsburg bestritt, dass auf den Webservern der Euroweb über 650 Kunden gehostet würden, dass auf den Servern Plesk, der Apache Webserver, PHP und MySQL verwendet würden.
Auch diese Seite wird auf dem Webserver "plesk05.euroweb.net" (91.199.247.29) gehostet. Es ist also eine von 929 Domains deren Webseiten tatsächlich von einem Apache Webserver ("X-Powered-By: PleskLin", mit PHP und MySQL unter dem kostenlos verfügbaren Betriebssystem Linux) ausgeliefert werden. Der Server steht in einem Rechenzentrum einer dritten Firma in Bulgarien und gerade nicht, wie in einer von der Euroweb öffentlich verbreiteten Lüge behauptet, in einem eigenen, der Euroweb gehördendem Rechenzentrum.
Mit darunter sind die Domains:
- berger-law-duesseldorf.de
- berger-law-koeln.de
- berger-law.com
- berger-law.de
- berger-law.net
- berger-rechtsanwaelte.com
- rae-duesseldorf.de
- rae-kiel.de
Als wirkliches Fazit bleibt nur eines:
Die Euroweb hätte, bevor diese Stunk mit Bloggern vor den Gerichten sucht, sich den selbst produzierten Bytemüll mal ansehen soll. Jetzt mache ich das und die Euroweb muss sich nicht wundern, wenn das eintritt, was Rene Walter sinngemäß ankündigte - nämlich dass das Unternehmen Euroweb nach dem selbst provoziertem "Shitstorm", der zu einem "Gemetzel biblischen Ausmaßes" anwachse, nur noch "Geschnetzeltes" sei.
23.10.2012
Wo war ich ...
Auf dem nachweislich von der Eurowebkanzlei Berger Law LLP aus betriebenen Blog "gerichtsreporterin.w...p.com" wird ja in der vergeblichen Absicht, mich zu beleidigen und zu verunsichern über meinen Lebenswandel spekuliert. Manchmal frage ich deshalb meine Leser, wo ich denn bin oder wo ich denn kürzlich war.
Heute auch:
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| Kühlanlage eines kleinen Rechenzentrums... |
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| ... in verkehrsgünstiger Lage |
Was jetzt den von der Kanzlei Berger Law LLP aus betriebenen Blog betrifft: Für den Autor der oben angesprochenen Beiträge dieses Blogs habe ich ich nur ein
"Du armseliger Wichser(*) ..."
übrig.
*) Der Richtige wird sich die Jacke schon anziehen... ich erwarte freudig seinen Wutanfall.
Nachdem ich also Probleme löste deren Existenz sich die Euroweb nicht einmal vorstellen mag, muss ich feststellen, dass die Euroweb auch nach ca. 100 Stunden nicht in der Lage ist diesen blöden Fehler zu beheben:
Dafür sollte es einen Preis geben! Hier ist er:
und den hier auch nicht:
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| Der "goldene Bullshit" - Verliehen für die große Fresse hinter der nichts steckt. |
21.10.2012
"Designed by Euroweb" - Irreparable Unfähigkeit? - Folge 2
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| Foto und Bearbeitung: Jörg Reinholz Titel: Wo das wohl wieder sein mag? Männer wissen: Das Lieblingsgericht gibt's bei Mutti. Aber das Bundeslieblingsgericht? |
Während ich (mich) frage, wo ich neulich eigentlich war (das obige ist ein bearbeiteter Auszug aus einem Foto) muss ich feststellen, dass die Euroweb es nicht hin bekommt, die wenigen Zeilen Code zu ändern um die Webseite der ""Viva GbR, Das Kleiderhaus, Joseph-Schneider-Stra�e 1, 65549 Limburg an der Lahn" zu korrigieren. Die sieht immer noch so aus:
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| Figur 1: Trends für "Euroweb-Spezialisten" |
Da ich am Freitag nur grob über die Seiten gesehen habe (der Euroweb würde es sicher nicht einfallen mich für die Qualitätskontrolle zu bezahlen) ist mir erst aus den Kommentaren ein weiter, noch gröberer Schnitzer gekannt geworden:
Darüber, wie sich das auf die "�ffnungszeiten" auswirkt, mag ich nicht einmal spekulieren.
Falls jemand wegen des Wochenendes meckert: Letztes Wochenende haben die "Spezialisten" der Euroweb auch an einer verbummfidelten Euroweb-Webseite "herumgedoktert". Und zwar erfolglos.
20.10.2012
"Designed by Euroweb" - Irreparable Unfähigkeit?
Vorgestern hatte ich berichtet, dass die "Spezialisten" neben einem "augenkrebserregendem Design" für die Tanzschule Kettner auch den Fehler machten, immense Dateigrößen zum Download anzubieten. Die "Euroweb-Spezialisten" haben das nicht lösen können - und ich weiß, die Euroweb und deren Anwaltskamarilla lesen hier mit.
Ich habe mir die beiden schlimmsten Fälle mit allereinfachsten Hausmitteln vorgenommen.
Resultate einfachen Bemühens:
Ich betone, die "Komprimierung" habe ich ohne bemerkbaren Qualitätsverlust und mit simpelsten Hausmitteln vorgenommen, die auch auf Windows-Rechnern vorhanden sein sollten - und die von mir verwendete Methode kann wirklich jeder anwenden, dessen IQ den Wert von 85 übersteigt.
Nicht-Wollen oder Nicht-Können?
Dauer: Ohne Download der Dateien insgesamt nicht mal zwei Minuten. Aber wahrscheinlich hätte der "Euroweb-WebDesigner" - wahrscheinlich ein Lehrling, der für 200 € Prämie am Wochenende eine Webseite hinrotzte, deren kalkulatorischer Wert im Falle eines Rechtsstreites von der Euroweb (wie in anderen Fällen geschehen) mit ca. mit 2.300 € angegeben wird - sein Trafficlimit schon überzogen ... und bekam seinen Internetzugang nur noch mit herabgesetzter Geschwindigkeit. Und danach hatte er wohl - er musste ja solange den schrecklichen Anblick der "Webseite" ertragen - Probleme mit seinen Augen. Er konnte also gar nicht sehen, was ein "Webdesigner", gar ein "Spezialist", sehen und ändern muss!
Ich habe mir die beiden schlimmsten Fälle mit allereinfachsten Hausmitteln vorgenommen.
Resultate einfachen Bemühens:
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| Figur 1: "Komprimiert" von 8,9 Megabyte auf 285 KB. Das ist ungefähr 1/30 der ursprünglichen Dateigröße. |
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| Figur 2: "Komprimiert" von 16,7 Megabyte auf 406,5 KB. Das ist ungefähr 1/40 der ursprünglichen Dateigröße. |
Ich betone, die "Komprimierung" habe ich ohne bemerkbaren Qualitätsverlust und mit simpelsten Hausmitteln vorgenommen, die auch auf Windows-Rechnern vorhanden sein sollten - und die von mir verwendete Methode kann wirklich jeder anwenden, dessen IQ den Wert von 85 übersteigt.
Nicht-Wollen oder Nicht-Können?
Dauer: Ohne Download der Dateien insgesamt nicht mal zwei Minuten. Aber wahrscheinlich hätte der "Euroweb-WebDesigner" - wahrscheinlich ein Lehrling, der für 200 € Prämie am Wochenende eine Webseite hinrotzte, deren kalkulatorischer Wert im Falle eines Rechtsstreites von der Euroweb (wie in anderen Fällen geschehen) mit ca. mit 2.300 € angegeben wird - sein Trafficlimit schon überzogen ... und bekam seinen Internetzugang nur noch mit herabgesetzter Geschwindigkeit. Und danach hatte er wohl - er musste ja solange den schrecklichen Anblick der "Webseite" ertragen - Probleme mit seinen Augen. Er konnte also gar nicht sehen, was ein "Webdesigner", gar ein "Spezialist", sehen und ändern muss!
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| Figur 3: Offensichtlich auch "irreparabel": Fehlende Dateien und die Gesamtgröße der Webseite sind jenseits des Akzeptablen. |
19.10.2012
"Designed by Euroweb" - 8
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| Kleine Waldschänke, Hamburg |
So langsam frage ich mich, wieso ich die Fehler finde ... die Qualitätskontrolle der Euroweb indes nicht. Dabei habe ich die Antwort vielfach gegeben: Die Euroweb hat exorbitant hohe Preise und einen so "hohen" Qualitätsanspruch und so "tolle Spezialisten", dass eine Qualitätskontrolle - wie man oben sehr gut sieht - sich vollständig erübrigt!
"Designed by Euroweb" - 7
"Suchmaschinenoptimierung auf der Startseite" verspricht die Euroweb -was immer das auch sein soll. Wenn man nach "�ffnungszeiten" sucht dürfte die "Viva GbR, Das Kleiderhaus, Joseph-Schneider-Stra�e 1, 65549 Limburg an der Lahn" ganz vorn liegen denn "�ffnungszeiten" kommt auf deren Startseite 4 mal vor - was den "Spezialisten" der "Euroweb" nicht aufgefallen ist:
Das Logo ist aber sichtbar:
Scheinbar hat man da Wert drauf gelegt ... Die Euroweb-typische Ursachen ist die bunte Mischung der Codierungsangabe in den gesendeten HTTP- und HTML-Headern:
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| Figur 1: Trends für "Euroweb-Spezialisten" |
Das Logo ist aber sichtbar:
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| Figur 2: "Versaubeutelt by Euroweb" |
Scheinbar hat man da Wert drauf gelegt ... Die Euroweb-typische Ursachen ist die bunte Mischung der Codierungsangabe in den gesendeten HTTP- und HTML-Headern:
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| Figur 3: HTTP-Header: "charset=UTF-8" |
| Figur 4: HTML-Header: "charset=iso-8859-1" |
"Designed by Euroweb" - 6
imbiss-maxxis.de:
gehen soll, dann ist da kein halten und überlegen.
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| Designfehler: Wo soll denn die "E-Mail Adresse" eingegeben werden? Solche Eingabefelder und der Senden-Button müssen erkennbar sein. Aber wenn es |
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Über den Inhaber der Domain und den Betreiber des Servers (der hat die IP 31.13.216.135) kann sich der Herr Berger gerne bei mir informieren.
Allerdings vermute ich, dem gefällt die Delikatesse (die in dem Sachverhalt unzweifelhaft liegt) nicht.
Er wird nämlich nicht wissen, wem er jetzt so dämlich-sinnlose Abmahnungen schicken kann... bei mir nachzufragen ist zwar nicht zweck- aber völlig sinnlos, denn ich bin nicht sein Erfüllungsgehilfe.
Update: Eine weitere Kopie findet sich unter der Adresse http://www.auktionshilfe.info/referenzkunden/index.html - dort finden sich auch zahlreiche Urteile.