Philipp Karl Berger, formell "Rechtsanwalt" und tatsächlich ganz
offensichtlich damit beschäftigt, den finanziellen Erfolg der
arglistigen Täuschung erweislich ein paar Dutzender und mutmaßlich
abertausender kleiner Gewerbetreibender durch die Euroweb Internet GmbH
entweder erst herbei zuführen oder zu sichern (was man als vorsätzliche
Teilnahme an einem Betrug werten kann und darf)
mahnte in letzter Zeit auffallend häufig den Tierarzt Thorsten Romaker aus Meine ab.
Und das, wie ich als Tatsache feststelle, zu Unrecht.
Vergleichbar ist die offensichtliche "
Abmahneritis" dieses so genannt werden wollenden
"Organs der Rechtspflege" mit den Luftnummern des anno 2010 jämmerlich abgekratzten
"Kriminellen & Lügners" Günter Freiherr von Gravenreuth, geb. Dörr, zu dem sich Philipp Berger ausdrücklich als
"Rechtsanwaltskollege"
bekennt. Ich unterstelle mal ein geistig gesunder Anwalt würde sich
damit schwer tun, besonders wenn der wüsste, was für eine üble und
verlogen-kriminelle Figur der Gravenreuth war. Berger müsste das wissen,
verwies er doch im gleichen Atemzug auf eine meiner Webseiten, wo ich
das schön darstelle: Untreue, Urkundenfälschung, Unterschlagung und zu
Letzt auch noch Betrug. Das sind nur die Urteile, der Straftaten waren
wesentlich mehr - und dann dieser "Abmahnwahn".
Liegt es an der Qualifikation?
Philipp Karl Berger hat sich selbst zum
"Ansprechpartner für Medienrecht" ernannt. Da sollte man von ihm eine gewisse Qualifikation erwarten. Liegen aber serielle Abmahnungen eines solchen
"Ansprechpartners für Medienrecht"
vor, die so unberechtigt sind wie die des Herrn Philipp Karl Berger aus
Niederkrüchten, dann sollte man sich Sorgen darüber machen, wie es denn
entweder um die Qualifikation und/oder die übrige geistige Fitness des
Anwaltes steht.
Ich fasse mal die letzten Abmahnungen zusammen:
Einer der Abmahnungen der ersten Serie, verschickt zu dem seltsamsten Tages- und Nachtzeiten, betraf den Umstand, dass es dem Philipp Berger nicht passte, das er
"ehemaliger Jurastudent"
genannt wurde. Warum die Abmahnung folgenlos blieb ist klar: Als
formeller Rechtsanwalt muss man irgendwie mal Jura studiert haben.
Formell.
Berger mahnte erst kürzlich ab, weil der Thorsten Romaker Links zu dem Filmbeitrag des WDR veröffentlichte, in welchen die betrügerische Praxis der Euroweb sehr
schön genau dargestellt wurde. Den hat(te) der WDR auf Grund einer
"rechtlichen Auseinandersetzung" gesperrt.
(Nachtrag: Der Beitrag ist spätestens seit dem 20.7.2012 wieder
online.) Hier der vom Anwalt Berger verzapfte Blödsinn:
Eine "rechtliche Auseinandersetzung" bedeutet aber nicht, dass die Euroweb einen Unterlassungsanspruch hat.
Ein Anwalt drückt sich klar aus. Entweder hat die Euroweb eine
einstw3e3ilige Verfügung erwirkt oder es wurde eine
Unterlassungserklärung abgegeben oder man hat nur abgemahnt und der WDR
prüft noch die Möglichkeit einer negativen Feststellung des erhobenen
Anspruchs (Gegenklage). Selbst wenn der WDR eine Unterlassungserklärung
abgegeben haben sollte, dann besteht der Anspruch nicht automatisch
gegenüber Dritten. Irgendwann sollte der Herr Philipp Berger aus
Niederkrüchten begreifen, dass seine Abmahnung nicht mehr einfach nur
zweifelhaft sind, die sind schlecht und unbedacht,
"taugen zu nix".
Wenn er die doch wenigstens auf dreilagiges Papier drucken und als
Brief versenden würde könnte man sich damit den Arsch abwischen. Das
macht er aber nicht! So dienen seine Abmahnungen nur als schlechtes
Beispiel und könnten für die Ausbildung künftiger Rechtsanwälte sehr gut
verwendet werden. Um schon karikativ überzeichnet, also sehr deutlich
zu zeigen wie man es als Anwalt gerade nicht macht. Die Lacher sind dem
Anwalt Berger jedenfalls sicher wenn seine Abmahnungen mit dem Beamer an
die Wände der Vorlösungssäle deutscher Hochschulen und Universitäten
geworfen werden. Die Studenten selbst der ersten Semester werden dem
Herrn Philipp Berger aus Niederkrüchten für diese eher unfreiwillige,
weil unbedachte Belustigung sehr dankbar sein - ist das Jurastudium doch
sonst eher von trockenem Stoff geprägt und ziemlich öde.
In einer weiteren Lachnummer von einer Abmahnung gegenüber Thorsten Romaker brachte er es fertig zu monieren, dass in einem Bericht unter der Überschrift
"Einstweilige Verfügung ..."
nicht klar gestellt würde, dass es um eine einstweilige Verfügung gehe.
Jemanden, der solche Abmahnungen verschickt und selbst nach Hinweis auf
den Inhalt nicht zurück nimmt, den schicke ich ohne Ansehen der Person
zum Arzt!
Falls der "Rechtsanwalt" Philipp Berger provozieren wollte, dass ich oder der Thorsten ihn mit Formalbeleidigungen wie
"Hirntoter",
"Bekloppter" oder
"Arschloch" belege: Nun, das hat nicht geklappt.
Gelacht habe ich als ich gelesen habe, dass der "Ansprechpartner im Medienrecht" Philipp Berger den Thorsten Romaker allen Ernstes wegen eines Links zu meiner Musterstrafanzeige abmahnte:
Ich erwecke mit der Musterstrafanzeige also den Eindruck, dass der Christoph Preuß
"mit jedem neu eingeworbenen Internet System Vertrag"
die Straftat des Betruges beginge. Nun, die Frage ist doch die: Wo ist
die Rechtsverletzung, wenn denn eine Behauptung, dieses fände in 5, 50
oder 95% der Fälle statt, nicht rechtsverletzend wäre. Naja... und dann
wäre da noch der unbeachtete Umstand, dass der Name des Geschäftsführers
in der Musterstrafanzeige noch gar nicht eingetragen ist. Damit auch
der Strohmann eingetragen werden kann, der formell die Geschäfte führt,
wenn der Christoph Preuß in Leipzig (wie von mir und vielen anderen
sehnlichst erwartet) zunächst wegen 14 Fällen solchen Betruges
verurteilt wird. Oder ein gewisser
"Daniel F.". Oder ein
"Christian S."...
Woher der Anwalt Berger das mit dem
"in jedem Fall" nimmt ist auch unklar. Aus der Anzeige geht hervor, dass der Verwender
seinen eigenen Fall schildert.
Wenn jetzt der Herr Berger durch die Abmahnung bestätigt, dass diese
Vorgehensweise wirklich in jedem einzelnen Fall so gewesen ist (als das
kann man seine Behauptung werten) dann würde er ja bestätigen, dass in
jedem einzelnen Fall die Geworbenen
"belogen und betrogen" wurden.
Danke, Herr Berger! So viel Ehrlichkeit hätte ich von IHNEN nicht erwart.
Und
das der Christoph Preuß die Werber anstiftet, ist doch klar. Denn wer
bitte hat denn die Verteilung der Unterlagen mit den für den Betrug so
förderlichen, auswendig zu lernenden Sätzen angeordnet? War ich das? Der
Thorsten Romaker? Die Staatsanwaltschaft Leipzig? Das LG Hildesheim?
Oder nicht vielmehr doch der Chef des Unternehmens Christoph Preuß?
Darauf, dass die Musterstrafanzeige sehr viel mehr taugt als der Anwalt Berger zugeben will, weist
doch ganz deutlich hin, dass er so fürchterlich schnell abmahnte. Denn
natürlich will er die Musterstrafanzeige ganz schnell aus dem Web haben.
Gilt er doch nach dieser als Mittäter - weil er, der
"RECHTSANWALT"
erweislich längst nicht nur hinsichtlich der Kündbarkeit des
Euroweb/Webstyle-System-Vertrages gelogen hat! Und der Preuß sowieso.
Doch halt: der lässt andere für sich lügen: Die Mitarbeiter, den Philipp
Berger, den Andreas Buchholz aus der selben "Berger Law LLP". Welchen
Eindruck soll das denn machen, wenn der Staatsanwalt in Leipzig ganz
nonchalant davon spräche, dass die Geschichte mit der auch in (und wohl
gerade wegen) diesem Strafverfahren behaupteten Einstellung der
Referenzkundenmasche gar nicht wahr sein könne - weil täglich neue
Anzeigen zu aktuellen Vorgängen eintreffen und exakt mit dem Tathergang
der verhandelten Fälle übereinstimmen? Er habe davon inzwischen einen
ganzen Stapel, den er gleich mal präsentiere...
*bumm*
Und
dann ist da noch der Fakt, dass diese Anzeige auch dem schlechtesten
Anwalt der Opfer der Euroweb klar macht, wie er denn die arglistige
Täuschung seines Mandanten zu begründen habe. Das heißt die Euroweb
wird noch weniger Blumentöpfe gewinnen!
Und die dann anschwellende Zahl der Urteile wegen arglistiger Täuschung
werden auch die wenigen Richter nicht mehr ignorieren können, die der
Euroweb bisher noch stur die Verurteilung wegen der arglistigen
Täuschung ersparten.
Und außerdem werden jetzt weitaus mehr Betroffene Strafanzeige erstatten. Die
übliche Clientel der Euroweb sind kleine Geschäftsleute und ich
vermute, viele von diesen wären nicht in der Lage oder hätten wenig Lust
oder auch nur wenig Zeit eine solche Strafanzeige so gut
auszuformulieren. Da hilft die Vorlage.
Ich gehe davon aus, dass viele diese auch benutzen werden - ich rufe im Interesse der rechtsstaatlichen Ordnung sogar dazu auf!
Dank
der Abmahnung des Philipp Berger wissen jetzt noch mehr Opfer der
Täuschungspraxis der Euroweb von der Musteranzeige. Ich bin dem Herrn
"Ansprechpartner für Medienrecht" unendlich dankbar!
Denn die Zahl der Abrufe des Musters einer Strafanzeige gegen den Euroweb-Geschäftsführer und Philipp Berger selbst auch ist heftig gestiegen...
"Abmahnterror?"
Wenn ein
"Rechtsanwalt" , der über den ganz
bitterbösen Verdacht, etwas wie eine
ehrliche Haut zu sein, wirklich weit erhaben ist, für sich und eine Firma abmahnt, die gewiss
nicht in dem
üblen Verdacht steht auf
ehrliche
Weise um Kunden zu werben, und wenn dann diesen notorisch unsinnigen
Abmahnungen nicht die darin angekündigten Klagen folgen, dann sind diese
Abmahnungen ein Instrument um zu stören, zu verunsichern. Mit diesen
soll Angst und Schrecken verbreitet werden. Diese besondere Art des
Terrors hatte schon der "Kriminelle & Lügner" Günter Freiherr
von Gravenreuth, geb.
Dörr (zu dem sich Philipp Berger ausdrücklich als "Rechtsanwaltskollege"
bekennt) drauf.
Was den "Abmahnterror" betrifft sind beide Kollegen. Öffentliche
Lügen sind oder waren wie auch die vor Gericht ebenso ein weiteres
Instrument dieser beiden "Rechtsanwälte". Und ich denke, ich werde den
weiteren Fall des Anwaltes Berger, bis hin zu der Hölle in der sein
"lieber Kollege Gravenreuth" schon längst schreiend und brennend Abmahnungen an den lachenden Teufel faxt, schlicht und einfach genießen.