Wladmir Putin („der Blutige“) gab ein Interview, NTV schreibt darĂĽber:
„in Deutschland sieht der Diktator nur zwei potenzielle Partner: seinen Angestellten Gerhard Schröder[¹] und die AfD[²].“
Ausgerechnet auch noch von einem Kriegsverbrecher wie Putin in einen Zusammenhang mit den Verrätern (AfD, Kreise um das rechtsextremistische Compact-Magazin) gesetzt zu werden ist aus meiner Sicht die „Einäscherung“ des politisch ohnehin toten „Genosse der Bosse“[³] Schröder.
¹) Schröder wird von Putin quasi via Gazprom direkt bezahlt. Die Sache stinkt zum Himmel.
²) Die Partei selbst und mindestand einige Mitglieder der AfD gelten mir als russisch finanziert. Fragt doch mal die AfD-Finanzjongleurin Alice Weidel, was die von welchen „Hintermännern” wohl fĂĽr wen im Koffer hat, wenn diese die Grenze zwischen der Schweiz (da wohnt diese) und Deutschland ĂĽberquert oder ob wohl auch „GroĂźspenden“ in „Kleinspenden“ unterhalb der Meldepflicht bzw. Auslandsgrenze aufgeteilt oder als Spenden von EU-BĂĽrgern neu deklariert direkt weiter ĂĽberwiesen werden.
³) Schröder hat den Gesellschaftsvertrag (Sozialstaat) weitgehend beerdigt, Gewerkschaften entmachtet, und durch jede aufsprenggbare HintertĂĽr Arbeitnehmerinteressen verraten. Seit dem geht die Schere zwischen Arbeitseinkommen und Kapitaleinkommen immer mehr auf. Wenn jemand fragt, warum die SPD nicht mehr gewählt wird, dann liegt die wichtigste Antwort in seiner Amtszeit.
1 Kommentar:
Und Blutin will sich nicht direkt mit Selenskyj treffen und lehnt direkte Gespräche ab. Ist und bleibt eben ein elender mörderischer Feigling. Aber von der AfD hält er offenbar viel.
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