31.05.2016

Euroweb: Noch "Bulgarisches Schrotthosting" oder schon "Vollverblödung"?
Selbst ernannte "SEO-Experten" und "Spezialisten" haben das große Maul - und sonst gar nichts.

"Wir schaffen bereits bei der Gestaltung und Umsetzung Ihres Internetauftritts die optimalen Voraussetzungen für eine gute Sichtbarkeit und Auffindbarkeit bei Google."
Zitat aus der großmäuligen Selbstbewerbung er Euroweb auf https://www.euroweb.de/produkte/seo unter dem Titel
"SEO (Search Engine Optimization) Suchmaschinenoptimierung – Damit Ihre Website auch gefunden wird"
Euroweb: Ihr macht euch lächerlich!

Hier kommt die bittere Realität:


Es ist schon einige Tage her, dass ich berichtet habe, dass viele (wahrscheinlich tausende) Euroweb-Kunden bei Google mit dem Seitentitel "kurze technische Pause" gefunden werden obwohl deren Webseite eigentlich einwandfrei funktionieren sollte..

Repariert wurde das bislang nicht. Zufällig habe ich jetzt mal darüber nachgedacht, wieso und seit wann denn Google eigentlich Fehlerseiten indiziert?

Doch das tut Google gar nicht!

Bei der Nachschau habe ich nämlich festgestellt, dass die sehr selbst ernannten "SEO-Experten", "Spezialisten" und "Marktführer im Erstellen von Webseiten für kleine und mittelständische Unternehmen" den Schwachsinn bis zur technischen Idiotie getrieben haben:

Die liefern die Fehlerseiten nämlich mit einem Statuscode 200 ("OK") aus statt mit dem, im Falle eines technischen Ausfalls gebotenen Code 503 ("Service Unavailable")

Da Google also keine Fehlermeldung sondern sogar die Meldung bekommt, dass alles "OK" sei indiziert die Maschine natürlich treubravdoof die Webseiten, die tunlichts nicht mal ausgeliefert werden sollten. Auf deutsch: Irgendein voll verblödeter Administrator (die Euroweb nennt sowas "Spezialist") setzt auf den ersten Fehler (die Fehlerseite wird ausgeliefert) mit dem falschen Statuscode noch einen drauf. Damit es auch richtig falsch gemacht wird!

Ich denke jetzt, appelliert man an den technischen Sachverstand bei der Euroweb, dann bekommt man einen "404er".

"Not found" bedeutet das.

Die vertraglich geschuldete Leistung auf aktuellen Stand der Technik zu erbringen geht irgendwie anders, meine sparsamen Herren Christoph Preuß und Daniel Fratzscher. Was Sie da für "richtig teuer Geld" liefern ist eine "Lachnummer". Und Sie sind "Abzocker der alleruntersten Sorte". Also "Betrüger".


25.05.2016

Euroweb: Fehlerhaftes bulgarisches "Schrotthosting" schädigt den Ruf und Umsatz:
Fichtelgebirgshof ist ein Beispiel von "mutmaßlich" tausenden geschädigten "Referenzkunden"

Google meldet mir seit einiger Zeit immer wieder neue "Webseiten" von Euroweb-Kunden.

Titel "Euroweb Internet Gmbh - Kurze technische Pause".


"ungefähr 3430 Ergebnisse"

Das bedeutet, abgesehen von meinem Berichten gibt es "ungefähr 3430" Websites, bei deren Aufruf die Euroweb das hier ausliefert:


Bisher waren das vor allem Webseiten von "Referenzkunden" welche den Vertrag nicht verlängert oder gekündigt oder aus anderen Gründen nicht gezahlt haben. Etliche Euroweb-Kunden gehen ja auch "pleite" - was irgendwie damit zusammenhängt, dass die Betreiber sich leicht von Abzockern täuschen lassen und z.B. eine Webseite für 48 Monate * 350 Euro + 199 Euro für die Einrichtung (Gesamt: 16.999 Euro)  mieten statt diese für 2000 Euro zu kaufen und für 5 Euro monatlich hosten zu lassen (Gesamt: 2.240 Euro).

Dafür, so die Euroweb, bekäme man aber auch einen "Mercedes". Der, so der Jörg Reinholz (also meinereiner selbst), aber eher ein "Gebraucht-Wagen im Euroweb-Zustand" ist:

Foto Jörg Reinholz: "Mercedes im Euroweb-Zustand"
Natürlich kann man mich fragen, wie ich zu dieser Wertung komme. Die ist aber begründet. Ich habe hier etliche Artikel veröffentlicht, welche den "Schrott" beschreiben, welchen die Euroweb den Kunden unter eifrigem Lügen für absurd überzogene Preise verkauft.

Eines der Verkaufsargumente der Euroweb ist das angeblich ach so sichere Hosting in Bulgarien, in einem als "Rechenzentrum" deklarierten Büroraum, auf Servern deren Anbindung insgesamt (also in Bit pro Sekunde und Server gerechnet) schlechter ist als das, was ich demnächst  zu Hause haben werde. Und das ist ein ganz normales Angebot für Privatkunden.

"Kurze technische Pause" ist weder "kurz" noch noch "Pause" sondern ein schwerer, idiotischer Konfigurationsfehler. Die "Pause" fand beim Denken statt oder ist eine erhebliche "Wissenslücke" auf Seiten der Euroweb.

Die Euroweb-Server sind "Schrott", diese melden sich mit "Apache 1.3.27 (FreeBSD) Server PHP/4.2.0", auf anderen Servern auch mal als "Debian 6" - alles veralteter Mist für den es teils schon seit einigen Jahren(!) keine Updates gibt. Und grob-falsch eingerichtet:

Ruft man mit einem "handelsüblichen" Browser die von Google gebotenen Fundstellen ab, so erscheint das hier:

Erst wenn man auf "Erweitert" klickt ...

... und die "Ausnahme" bestätigt kann man die Fehlerseite "Euroweb Internet GmbH - kurze technische Pause" sehen, wie ich das oben mit "fichtelgebirgshof.de" gemacht habe.

Schaut man sich das Zertifikat an, dann sieht man die Ursache:


Das Zertifikat wurde für "*.euroweb.net" ausgestellt. Und eben nicht nicht für die Domain "fichtelgebirgshof.de". Der Browser vermutet eine "man in the middle-Attacke". Deshalb die Fehlermeldung.

Das ist definitiv ein idiotisch anmutender Fehler der "eher letztklassigen" Euroweb-Administratoren.

Nicht nur das Hosting in Bulgarien an sich ist "Schrott" - auch für die Qualifikation der "minimalistisch" bezahlten bulgarischen Mitarbeiter der Euroweb OOD des Georgi Grozdev spricht das nämlich nicht.

Da die Euroweb schon 2013 in einer Gegenklage dargelegt hat, dass diese meine guten Ratschläge nicht braucht, diese also ein "Eingriff in deren Geschäftsbetrieb" seien - während die Euroweb in einem anderen Verfahren wegen der unzulässigen (und ihr verbotenen) Kaltanrufe parallel behauptete, das eigene Belästigen von abertausenden Firmeninhabern mit Kaltanrufen sei zulässig weil diese einen "abstrakten Bedarf" für diese (sich als Euroweb-Schrott" erweisende Dienstleistung) hätten, vermeide ich es der Euroweb gute Ratschläge zu geben wie dieser Fehler behoben werden kann und verlege mich darauf, der sich also auch in diesem Punkt (die Euroweb hat einen sehr konkreten Beratungsbedarf in Fragen der Sicherheit beim Hosting - auch eigener Webservices) darzulegen, wie die Euroweb das Ansehen der Kunden schädigt.

Wenn jetzt nämlich jemand, z.B. den Fichtelgebirgshof besuchen will, dann sieht er nachdem er vernunftswidrig die Warnung überging auf der Webseite statt Öffnungszeiten, Fotos oder Speisekarte nämlich das hier:


und denkt: "Ok. Die haben zu. Vielleicht sind die sogar schon pleite! Ich fahr halt wo anders hin."

Es ist leicht einsichtig, dass der Fichtelgebirgshof durch das "Idiotenhosting" mit einiger Wahrscheinlichkeit Umsatzeinbußen hat. Was dann der zweite Grund dafür sein kann, dass offenbar viele Euroweb-Kunden tatsächlich "pleite gehen".

Ruft man die Webseite des Fichtelgebirgshofes direkt auf und zwar mit dem unverschlüsselten und von Google nicht präferiertem HTTP-Protokoll, dann sieht man das hier:

Das funktioniert also (wenn auch nicht "mercedesmäßig") - es handelt sich ergo weder um eine "kurze" noch "technische" Pause. Nur ändert kaum jemand die URI (Webadresse) manuell ab. Der Fichtelgebirgshof und die betroffenen der "ungefähr 3430 Ergebnisse"  sind also "zufriedene Referenzkunden" nach Lesart der Euroweb des Daniel Fratzscher und des Christoph Preuß:


Ich bin verpflichtet von "mutmaßlich tausenden geschädigten Referenzkunden" zu sprechen, weil ich natürlich nur eine Auswahl darauf getestet habe, ob deren Webseiten nicht auch über das unverschlüsselte Protokoll erreichbar sind. In einigen Fällen sind die "Referenzkunden" nämlich tatsächlich inzwischen pleite (woran die Euroweb schon wegen der nicht marktgerechten, überzogenen Kosten durchaus einen Anteil hat) und deren Webseite soll tatsächlich nicht angezeigt werden.

21.05.2016

Richterin Simone Käfer, LG Hamburg: Erhebliche Zweifel am Verstand der Richterin - notorische Evidenzverweigerung ist Ursache von Fehlurteilen

Ich habe erhebliche Zweifel daran, dass Frau Simone Käfer, Vorsitzende Richterin der 24. Zivilkammer des LG Hamburg über den nötigen Verstand verfügt um in Äußerungssachen Urteile sprechen zu können.

Formal verbot, folgt man der Pressemeldung des OLG Hamburg, die Richterin Simone Käfer - nach dem der Verfügungsantrag wochenlang bei ihr unbearbeitet (und wohl auch "unbedacht") herumlag - nach ihrer merkwürdigen und von Nichtwissen, bzw. Evidenzverweigerung geprägten Ansicht, Äußerungen über einen in Deutschland als "höchst antidemokratisch" bekannten türkischen Politiker, der sich als Staatschef in Nordkorea oder Weißrussland auch nicht schlecht machen würde und die Türkei gerade auf einem Weg zu einem nationalistischen und von einer Person beherrschten Staat umbauen will, den zumindest halbwegs gebildete und nicht vollständig dem Suff verfallene Deutsche aus den Jahren 1932, 1933 als "Machtergreifung" kennen und nicht wieder haben wollen.

Die Richterin Simone Käfer hat (schon wieder) völlig versagt, denn sie hat den Vortrag Jan Böhmermanns völlig atomisiert und dann die Aussage verboten:
"Sein Gelöt stinkt schlimm nach Döner,
selbst ein Schweinefurz riecht schöner."
Nur hatte der Jan Böhmermann diese Aussage gar nicht getätigt. Der hatte im Gesamtkontext ausgesagt:
Man darf nicht sagen:
"Sein Gelöt stinkt schlimm nach Döner,
selbst ein Schweinefurz riecht schöner."
Es war in Deutschland jeder nicht gänzlich von Informationsquellen ferngehaltenen oder fernbleibenden Person bekannt, dass Böhmermann ausgesagt hatte, das dürfe man nicht sagen. In der Mischung dieser Aussage über tatsächlich verbotenen Äußerungen und unverbietbaren Äußerungen liegt ja gerade die Crux und also die Kunst des satirischen Vortrags Böhmermanns.

Beispiele für nachvollziehbare Gründe, dieses nicht wahrzunehmen, sind:
  • U-Haft wegen Bildung terroristischer Organisationen,
  • Wegschluss in Gummizellen,
  • Vollkoma,
  • IQ unter der Körpertemperatur (und/)oder
  • "24/7 Vollsuff"
Das ist jetzt aber "doof", dass die Richterin Simone Käfer dem Jan Böhmermann unter grober Missachtung der Tatsachen eine Aussage verbot, von der er selbst (in der verbotenen Aussage) sagte, dieses dürfe man nicht sagen. Also darf der Jan Böhmermann gemäß dem Unsinnsbeschluss der Richterin Käfer nicht sagen, dass man nicht sagen dürfe, was man so alles nicht sagen darf.

Mit dem Beschluss verstößt die Richterin Simone Käfer ergo gegen alles, was ihr gerade noch von der Verfassung erlaubt sein könnte.

Ich habe jetzt also nicht mehr nur "erhebliche Zweifel" an der korrekten Funktion des Verstands der Richterin Käfer, sondern gehe davon aus, dass die Richterin Simone Käfer nicht geeignet ist einer Pressekammer vorzustehen. Frühere "Urteile" weisen, wenn man sich mit den Sachen genügend befasst, seit langer Zeit darauf hin. Die Präsidentinnen des LG Hamburg (Sibylle Umlauf) und OLG Hamburg (Erika Andreß) sowie den Hamburger Justizsenator Till Steffen fordere ich im Interesse der Wahrung der Rechtsstaatlichkeit auf:
  1. die Richterin Simone Käfer in Übereinstimmung mit §31 DRiG an eine Stelle zu setzen, wo diese keinen weiteren Schaden mehr anrichten kann oder zu beurlauben und
  2. zu überprüfen ob die Richterin Simone Käfer nicht doch Beschlüsse und Urteile in dem Wissen verfasste, dass diese sich zuvor ungenügend mit dem Prozessstoff befasste, also durch den Erlass zufälliger Urteile Rechtsbeugung beging und zeitgleich
  3. zu überprüfen, ob nicht alternativ die Entlassung der Richterin Simone Käfer gemäß §21 Absatz 2 Nr. 5, Alternative 2 DRiG (Dienstunfähigkeit) geboten ist.
Alternativ wäre natürlich die Richterin Simone Käfer eindringlich und unter Verweis auf die Schädigung des Ansehens des Rechtsstaates durch deren grob-dumme Fehlurteile  zu befragen, ob diese nicht lieber den Antrag gemäß §21 Absatz 2 Nr. 4 DRiG (schriftliches Entlassungsverlangen) stellen will.

Wie auch immer das ausgehen mag: Im aktuellen Amt ist die Richterin Simone Käfer untragbar, weil diese durch offensichtlich falsche Entscheidungen infolge notorisch ungenügenden Befassens mit den Tatsachen und der Rechtslage, also durch das "Urteilen mit der Textbausteinmaschine und einem Zufallsgenerator" das Ansehen der "Rechtspflege" erheblich beschädigt.

Ich will jetzt sehen. Und zwar ob der "Rechtsstaat" noch einer ist oder zu einer unkorrigierbar hyperkorrupten kriminellen Organisation verkommen ist, welche die Steuergelder verschwendet und deren Subjekte sich gegenseitig schützen und sich ebenso an den "Fetttöpfen der Macht" halten, wie einst die Staatsorgane der DDR.

18.05.2016

Recep Tayyip "Kim" Erdogan ./. Böhmermann :: Teilzensur des LG Hamburg
Vorwurf der systematischen Rechtsbeugung in einer Vielzahl von Fällen gegenüber der Hamburger Richterin Simone Käfer

"Mit seiner Entscheidung hat das Landgericht Hamburg dem Antrag teilweise stattgegeben. Böhmermann darf bestimmte Passagen des Gedichts nicht wiederholen, die Erdogan angesichts ihres schmähenden und ehrverletzenden Inhalts nicht hinnehmen müsse (Az.: 324 O 255/16). Das Gericht sehe das Gedicht zwar grundsätzlich als Satire an, Teile des Werks wurden jedoch verboten."
Ich bin weder erstaunt noch entsetzt, aber dennoch beschämt. Meine Rechtsmeinung in der Sache basiert auf einer Würdigung der Grundgesetzes.

Überlegen wir mal. Ein erfahrener Münchner Anwalt klagt für einen Türke vor dem LG Hamburg gegen einen Kölner. Primär zuständig wäre das LG Köln als das Gericht gewesen, in dessen Bezirk Böhmermann seinen Wohnort hat.

Diese besondere "Klagegeographie" muss einen Grund haben. Der Grund ist aus dem Aktenzeichen ersichtlich.

Erster Teil: "324 O"

Also LG Hamburg, 24. Zivilkammer. Vorsitzende Richterin ist die Simone Käfer. Eine ganz üble Zensorin mit ätzenden und "nicht immer oder von jedem mit dem Gesetz und Verfassung in Übereinstimmung zu bringenden Rechtsansichten". Frau Simone Käfer führt einen harten und für das Ansehen des Rechtsstaates katastrophalen Wettbewerb mit den Pressekammern des LG Köln und des LG Berlin um die kriminellsten Kläger, wähnt sich offenbar als Förderin des (Gerichts-) Tourismus und ist auch noch stolz auf ihren Mist. Das LG Kassel versucht aber, wie das OLG Frankfurt gleich zwei mal  im April 2016 zu meinen Gunsten monierte, bei den Gesetzesmissachtungen mitzuhalten...

Die vorsitzende Richterin Simone Käfer ist die Schülerin des Richters Andreas Buske, der - man hat es seinerzeit kaum glauben können und vom "Bock" gesprochen, der "zum Gärtner gemacht" wird - ans OLG Hamburg berufen wurde. Seit dem muss mindestens der BGH angerufen werden wenn Simone Käfer  mal wieder "Scheiße baut". Grund: dieses "Scheiße bauen" hat die Simone Käfer vom Vorgänger auf ihrem Posten, dem Zensurwüterich und Schillfreund Buske gelernt. Es ist nicht zu erwarten, dass ausgerechnet DER den Unsinn seines "Zauberlehrlings" aufhebt Doch genau der Andreas Buske wäre dafür zuständig.

Der Beschluss (ich gehe von einer einstweiligen Verfügung aus, die nach einer mündlichen Verhandlung erlassen wurde) ist nicht rechtskräftig. Im Verfahren um die "einstweilige Verfügung" ist der ordentliche Rechtsweg am OLG, also bei dem bedenklich oft "aufgehobenen" Richter und Freund aller garstigen und kriminellen Lügner, dem Andreas Buske zu Ende. Dem kann man und sollte man, um den Rechtsweg auszuschöpfen, noch eine formelle Gehörsrüge schicken (und sich über dessen Unsinn nicht weiter ärgern) - danach kommt direkt die "Grundrechtsverletzungsbeschwerde" ans   Bundesverfassungsgericht. Alternativ kann man den Gegner ins Hauptsacheverfahren zwingen (§926 ZPO), dann geht die Sache erst mal bis zum BGH bevor das Verfassungsgericht angerufen werden kann.

Und zur ersten Variante, dem kurzen Weg zum BVG würde ich Jan Böhmermann in dem Fall dringend raten.

Wer jetzt noch nicht weiß, warum ein Münchner Anwalt für einen Türke gegen einen Kölner vor dem LG Hamburg klagt, der hat nicht begriffen, dass der Anwalt sich einfach das Gericht aussuchte, wo die eigentlich chancenlose Klage noch Erfolg haben könnte - und es selbst da nur zum Teil hatte.

Die Vorsitzende Richterin Simone Käfer hat einen Anspruch auf lebenslange Beschäftigung als Richterin und es gibt kaum einen Weg diese z.B. wegen Rechtsbeugung zu belangen und so aus dem Richteramt zu entfernen. Falls jemanden ein Richterposten einfällt, wo diese nur geringe Schäden anrichten kann, der schreibe an den Hamburger Justizsenator.

Der kann die Simone Käfer auf einen geeigneten Posten versetzen.

Zweiter Teil: "255/16"

In den rund 4 Monaten seit Jahresbeginn bis zum Antragseingang bis legte die Kammer 324 O bisher 255 Verfahren an. Das sind, bei durchschnittlich etwa 22 Arbeitstagen pro Monat, also 88 Arbeitstagen, fast 3 Verfahren pro Tag. Ich halte der Frau Simone Käfer unter dem Eindruck dieser Zahlen vor, in Verfahren zu urteilen und die vor allem von Kriminellen und anderen Lumpen beantragten Verfügungen einfach durchzuwinken und hierbei in evidenter Weise gegen das Recht zu verstoßen, denn die Richterin Simone Käfer hat die Pflicht, "das Sach- und Streitverhältnis, soweit erforderlich, mit den Parteien nach der tatsächlichen und rechtlichen Seite zu erörtern und Fragen zu stellen." Sie hat als vorsitzende Richterin "dahin zu wirken, dass die Parteien sich rechtzeitig und vollständig über alle erheblichen Tatsachen erklären, insbesondere ungenügende Angaben zu den geltend gemachten Tatsachen ergänzen, die Beweismittel bezeichnen und die sachdienlichen Anträge stellen."

Auf deutsch: Sie hat gemäß §139 ZPO die verdammte Pflicht, sich mit dem Prozessstoff zu befassen.

Das erscheint mir im Hinblick auf die Zahl der Verfahren völlig unmöglich, denn mit 3 Verfahren pro Tag ist das völlig ausgeschlossen. Ich behaupte im Hinblick auf die aufgeblasenen, manchmal mit Anlagen mehrhundertseitigen Schriftsätze, die z.B. die Kanzlei Höcker auftrags ihrer kriminellen Kundschaft verfasst, dass die Frau Simone Käfer vom LG Hamburg mindestens in einer Vielzahl von Verfahren entscheidet, in welcher diese die Akten nicht vollständig gelesen hat. Ich gehe davon aus, dass die Frau Simone Käfer von der 24. Zivilkammer des LG Hamburg auch in Fällen entscheidet in denen diese den Vortrag in den Antragsschriften nicht einmal vollständig gelesen hat, geschweige denn mit den Anlagen verglichen hat - und deshalb eine Vielzahl der Anträge insbesondere auf den Erlass einstweiliger Verfügungen einfach "durchwinkt" obwohl die Voraussetzungen für den Erlass der Verfügungen nicht vorliegen.

Ich, der Jörg Reinholz aus Kassel erhebe - im Interesse einer ordnungsgemäßen Rechtspflege - gegenüber der Frau Frau Simone Käfer, Vorsitzende Richterin der 24. Zivilkammer des LG Hamburg, im Hinblick darauf, dass diese sehr viele Verfahren unmöglich ordnungsgemäß geführt haben kann und jeweils in dem Bewusstsein geurteilt haben muss, dass die dennoch gefällten Urteile mit hoher Wahrscheinlichkeit falsch sind, öffentlich den Vorwurf der systematisch und - über viele Jahre hinweg - in sehr vielen Fällen begangenen Rechtsbeugung.

Das die resultierenden - und in ihrer Qualität und Quantität interessierten Kreisen (z.B. Rechtsanwälten) bekannten - Fehlentscheidungen der Hamburger Richterin Simone Käfer Kriminelle und anderes Pack anlocken "wie Scheiße die Fliegen" bezeichne ich hier und jetzt als offensichtliche Tatsache.

17.05.2016

Euroweb-Anwalt Dr. Weber (AWPR Dortmund) - Staatsanwaltschaft ermittelt wegen falscher Zeugenaussage des "Rechtsanwaltes" - Entzug der Zulassung droht

Laudatio:
Einer guten Tradition (und nicht etwa dem Gedanken an Fairness) folgend empfehle ich den "Rechtsanwalt" Dr. Hans-Dieter Weber aus Dortmund meinen ärgsten Feinden und den übelsten Kriminellen (das ist eigentlich alles das selbe Pack). Ich will ja, dass die Guten siegen. Und ich selbst natürlich.

Status Quo:
Die Dortmunder Staatsanwaltschaft führt ein Ermittlungsverfahren (Az. 060 Js 222/16) wegen falscher uneidlicher Zeugenaussage gegen den Euroweb-Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund). Hintergrund ist meine Strafanzeige und mein Strafantrag wegen falscher Verdächtigung und Verleumdung (PDF).

Dr. Hans-Dieter Weber hatte in einem Verfahren eines Dritten gegen die Euroweb dem OLG Düsseldorf gegenüber in einem Schriftsatz vorsätzlich unwahr behauptet, ich hätte ihn "beleidigt und bedroht". Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat den weiteren, durch die Lüge offenbar ebenfalls erfüllten Straftatbestand der falschen uneidlichen Zeugenaussage (§ 153 StGB) von Amts wegen erkannt und die Sache an aus formalen Gründen die StA Dortmund abgegeben.

Die Verfolgung wegen einer falschen uneidlichen Zeugenaussage dürfte auch richtig sein, denn die Aussage eines Anwaltes in einem von ihm selbst verfassten Schriftsatz, wonach ein möglicher Zeuge im Verfahren ihn selbst "beleidigt und bedroht" habe, ist tatsächlich die Aussage eines Zeugen. Auch wenn sie, wie hier vorliegend, in der dreckigen Absicht geschah, die Glaubwürdigkeit eines Zeugen durch das absichtlich unwahre Vormachen einer von diesem begangenen Straftat zu beschädigen um die eigenen Mandanten zu bevorteilen. Zudem ist das Mindeststrafmaß höher als bei einfacher Verleumdung oder dem Vortäuschen einer Straftat. Die Strafandrohung ist eine Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren - und es ist im Hinblick auch die Entscheidung der Staatsanwaltschaft nicht undenkbar, dass der Herr Doktor Weber mittelfristig die Zulassung als Rechtsanwalt verliert. Ein Anwalt darf bei der Berufsausübung zudem gemäß § 43a Absatz 3 BRAO (Grundpflichten des Rechtsanwalts) nicht lügen.

Wer jetzt zweifelt und etwa denkt "So blöd kann ein Anwalt gar nicht sein!" dem versichere ich, dass alles noch viel schlimmer ist: Denn in dem gleichen Schreiben behauptet der Dr. Hans Dieter Weber von der Dortmunder Kanzlei AWPR, dass ich auch von just diesem Schriftsatz zeitnah Kenntnis erlangen und daraus veröffentlichen würde - weshalb die Euroweb die Darlegung einiger Umstände verweigere. Der Dr. jur. Hans-Dieter Weber hätte er aus dem von ihm selbst für die Euroweb nach meiner Berufung verlorenen Verfahren in Sachen "Rechenzentrum" längst Gelegenheit gehabt um zu begreifen, dass ich zwar "nur ein Rechtslaie" aber keinesfalls dämlich bin. Da ist die ersichtliche Arroganz und Unvorsicht mir gegenüber fehl am Platz und für mich bleibt kein Zweifel hinsichtlich der kriminellen Energie und auch keiner an der kriminellen Dreistigkeit. Es entsteht aber ein erheblicher Zweifel an der (kriminellen) Intelligenz des Dr. jur. Hans-Dieter Weber aus Dortmund. Und mal wieder habe ich Anlass daran zu zweifeln, ob denn mit den Doktortiteln deutscher Juristen noch irgendeine Aussage über deren Intelligenz oder deren Wissen verbunden sein kann.

Die Arroganz, in solcher oder ähnlicher Weise die Gerichte zu belügen scheint aber eine Spezialität der von der Euroweb oder aus deren Umfeld georderten, so genannten "Organe der Rechtspflege" zu sein. Das gab es schon bei der inzwischen insolventen "Berger Law LLP". Auch die Kanzlei des Doktor jur. Ralf Höcker aus Köln ist nicht ganz frei von solchen Vorwürfen.

Dazu später mehr.

16.05.2016

"Professor" Ralf Höcker und die "Panama-Papers": Werbung und viel heiße Luft
Ralf Höckers "guter Rat" für Steuerhinterzieher, Korrupte und Betrüger ist teuer und (oft) gleichzeitig umsonst...

Weil die Vertretung des Recep Tayyip „Kim“ Erdogan "so gut klappte" und weil seine Kanzlei mich für die Euroweb "zum Schweigen gebracht" und angeblich im Auftrag eines gewissen Herrn Denis Pohlan aus Hannover "eine Abmilderung meiner Berichte" erwirkt hat bewirbt sich der "Professor" Ralf Höcker aus Köln jetzt um Mandate des "Hochadels der Kriminellen".

Also um Steuerhinterzieher, Steuerbetrüger, Korrupte, Dealer, Boykottbrecher und andere Idioten, die in den "Panama-Papers" auftauchen.

Denjenigen seiner Mandanten, die das noch nicht wissen (deshalb steht oben "Idioten") erklärt er:
  • Die Gründung einer Offshore-Firma ist legal.
  • Der Besitz einer Offshore-Firma ist legal.
  • Die Eröffnung eines Bankkontos für eine Offshore-Firma ist legal.
  • Der Einsatz von Treuhändern ist legal.
  • Der Betrieb einer Offshore-Firma ist legal.
Wow! Ich kann das auch:
  • Das Wort "Das" zu sagen ist legal.
  • Das Wort "ist" zu sagen ist legal.
  • Das Wort "ein" zu sagen ist legal.
  • Das Wort "Banküberfall" zu sagen ist legal.
Gibt es für SOWAS den "Dr. jur."?

Der Ralf Höcker blubbert weiter auf hoecker.eu:
"Derzeit durchforsten Journalisten die Datenbanken und melden sich bei den darin genannten Personen. Wir vertreten diese Personen präventiv und reaktiv und achten darauf, dass ihre Rechte in der Berichterstattung gewahrt werden:
  • Die Betroffenen dürfen im Bericht in aller Regel nicht namentlich genannt und auch nicht indirekt identifizierbar gemacht werden „Der Inhaber der Briefkastenfirma wohnt in einer grünen Villa in der Goethestraße und fährt einen gelben Porsche.“
  • Über sie darf nichts Falsches berichtet werden „Er ist Inhaber der Briefkastenfirma“ – wenn der Datensatz insoweit falsch ist.
  • Über sie darf nicht vorverurteilend berichtet werden. „In der Regel werden derlei Konstrukte genutzt, um Steuern zu hinterziehen.“
  • Es dürfen keine Unbeteiligten hineingezogen werden. „Die Frau des Firmenbesitzers ist die angesehene Hamburger Geschäftsfrau Helga Mustermann.“
Bei Ihnen haben sich Journalisten im Zusammenhang mit den Panama-Papers gemeldet? Hier erfahren Sie mehr dazu, wie wir in solchen Fällen präventiv für Sie tätig werden können – um eine Berichterstattung zu verhindern oder wenigstens abzumildern."
(Zitat aus der Eigenwerbung des Ralf Höcker, abgerufen von http://www.hoecker.eu/news-panama-papers.html)

Da aber der Ralf Höcker nur dem Anschein nach (den er vor allem durch eigenes höchst eifriges Behaupten erzeugt) so "erfolgreich" darin ist, "eine Berichterstattung zu verhindern oder wenigstens abzumildern" würde ich nicht "ohne weiteres" davon ausgehen, dass er in allen Punkten recht hat.

Ich bin ein "einfacher kleiner Schlosser aus dem Osten" und sage: "Das hat er nicht!"

Fangen wir mal an:
  • Höcker: Die Betroffenen dürfen im Bericht in aller Regel nicht namentlich genannt und auch nicht indirekt identifizierbar gemacht werden „Der Inhaber der Briefkastenfirma wohnt in einer grünen Villa in der Goethestraße und fährt einen gelben Porsche.“

Höcker hat nicht recht. Denn wenn es so gar fürchterlich legal ist, eine Briefkastenfirma zu betreiben, dann liegt durch den bloßen Bericht auch keine "Ehrverletzung" vor. 

Nicht "kleckern", sondern "klotzen"

"Max Mustermann, der gerne vor dem Mc Donald in der Goethestraße mit seinem gelben Porsche vor 12-jährigen Mädchen herumprotzt (Foto) und ein Verfahren mit der Stadt führt weil er die als Denkmal geschützte "Grüne Villa", wie er dem "Stadtanzeiger" mitteilte, aus Protest gegen die Festlegung des Gewerbesteuerhebesatzes rosa anstreichen ließ, hat, glaubt man den Panama-Papers, auch eine Briefkastenfirma namens KiPo Ltd."

  • Höcker dazu: „Über sie darf nichts Falsches berichtet werden „Er ist Inhaber der Briefkastenfirma“ – wenn der Datensatz insoweit falsch ist.“
  • Jörg Reinholz dazu:  „Aber Vorsicht: Wenns denn stimmt, dann darf das sehr wohl berichtet werden- der Satzteil „glaubt man den Panama-Papers“ macht insoweit einen großen Unterschied."
Noch etwas ist sehr zweifelhaft. Denn wenn es so fürchterlich legal ist, eine Briefkastenfirma zu betreiben, dann kann es auch nicht ehrverletzend sein wenn man nur leicht unrichtig verbreitet, dass jemand eine Briefkastenfirma inne habe, der sie inne hatte. Auch die (wahre) Aussage, dass der Mandant "laut den öffentlich für jedermann einsehbaren Panana-Papers Inhaber einer Briefkastenfirma ist oder wahr" wird sich mindestens außerhalb des von zahlreichen Idioten beherrschten Bezirks des LG Köln als unverbietbar erweisen. Die Ansage des "Medienrechtsprofessors" ist "sehr sportlich" und Sie sollten sich nicht wundern, wenn Sie eine so begründete Klage verlieren.
  • Höcker: Über sie darf nicht vorverurteilend berichtet werden. „In der Regel werden derlei Konstrukte genutzt, um Steuern zu hinterziehen.“
Nicht überall. Denn "in der Regel" bedeutet "es gibt Ausnahmen". Man ersetze das Wort "In der Regel" durch "oft" („Oft werden derlei Konstrukte genutzt, um Steuern zu hinterziehen oder mindestens zu mindern, was ein Geschmäckle verursacht.“) und schon kommt der "Kriminelle-haben-ein-Recht-das-Nennen-ihrer-Taten-als-Ehrverletzung-verfolgen-zu-lassen-Höcker" beim Vertreten von Steuerhinterziehern sogar beim LG Köln nicht mehr durch. Ob der Ralf Höcker den Unterschied begreift? Ich kann das nicht wissen und habe Zweifel.
  • Höcker: Es dürfen keine Unbeteiligten hineingezogen werden. „Die Frau des Firmenbesitzers ist die angesehene Hamburger Geschäftsfrau Helga Mustermann.“
Ganz vorsichtig, Herr Ralf "ich-reiß-mal-die-Gusche-sehr-weit-auf"-Höcker! Wenn es um einen Bericht über amoralische "Steuervermeidungen" geht dann ist das sehr wohl legal. Denn Ehepaare werden gemeinsam versteuert, die Frau vom "Steuervermeider" oder "Steueroptimierer" (gemeinsprachlich: "Steuerhinterzieher") ist also keine "Unbeteiligte" und wenn diese auch noch "angesehen" ist, dann besteht auch ein öffentliches Interesse. Bei unbekannten Nichten und Neffen, Onkels und Tanten mag das (unter bestimmten Einschränkungen) anders aussehen...

Denn wenn der "Medienrechtsprofessor" Ralf Höcker mal wieder nicht recht hat, dann wird dessen Beauftragung teuer und es wird ein Effekt eintreten, der regelrecht gegenteilig ist: Sie werden voraussichtlich wegen der Beauftragung des "Kriminellenschützers" Ralf Höcker erst richtig durchleuchtet und dann richtig durch den "Kakao" gezogen. Falls Sie ein Verfahren verlieren, z.B. weil Sie an den Richtigen (nehmen wir einen "Rechtslaie" wie mich) geraten, wird es ganz übel. Dann haben Sie, statt dem Gegner "den Arsch treten zu lassen"  einen hohen finanziellen Aufwand und wegen des verlorenen Verfahrens eine enorme Rufschädigung mit viel Widerhall am eigenen „Arsch“. Das übrigens auch weil Ralf Höcker längst nicht derjenige ist, der seine Mandaten stets schweigend vertritt. Zahlreiche ebenso "laute" und selbst ernannte "Spezialisten im Medienrecht" haben als Vorgänger von Ralf Höcker gelernt was passieren kann.

Hinzu kommt: Bei dem, was der "Prozesskostenoptimierer" Ralf Höcker sicherlich als "Professorenzuschlag" nimmt hätten Sie (als aufgeflogener "völlig legal aber asozial handelnder Steueroptimierer") wohl auch gleich regulär Steuern zahlen können...

Werbung und viel heiße Luft


"Karikatur eines Rechtsanwaltes: Professor Ralf Höcker live und Farbe"
(Urheber: Jörg Reinholz / Lizenz: "careware")

 

Genau so wie Ralf Höcker zum Zwecke der Eigenwerbung seine Professur an der kleinen Kölner Fachhochschule von

zu
"Professor für Deutsches und Internationales Marken- und Medienrecht"
aufgeblasen hat tut er das auch sonst recht häufig. Er bläst sich auf, er bläst sein Können auf und das macht er durchaus zu Lasten seiner Mandanten, wie am Fall des Jörg Kachelmann erkannt werden kann, wenn man nur genau genug hinschaut und sieht, dass einige der Verfahren, welche die Medienkanzlei Höcker einrührte nur vor den stringent idiotisch urteilenden Kölner Gerichten erfolgreich waren, vor dem BGH aber zwingend scheitern mussten - was ja auch mehrfach der Fall war. Ralf Höcker hört aber nicht aber auf, sich mit der Vertretung des mir eigentlich sympathischen Jörg Kachelmann zu bewerben - obwohl er den (für mich ist das höchst offensichtlich) falsch beraten hat und enorme rechtliche Risiken einging und Verfahren einrührte bei denen absehbar, dass diese ganz oder teilweise verloren gehen - was den Jörg Kachelmann eine Menge Geld kostete.

Vor einer Beauftragung der Kanzlei des "ziemlich großmäulig" werbenden Ralf Höcker sollten Sie folgendes tun:
  • Prüfen Sie anhand der obigen Links, welche Erfolge der Herr "Professor für Deutsches und Internationales Marken- und Medienrecht" in jüngster Zeit hatte.
  • Prüfen Sie ob Sie den Herrn "Professor für Deutsches und Internationales Marken- und Medienrecht" Ralf Höcker besser dann bestellen, wenn Sie ein Problem mit kalten oder feuchten Räumen haben. Heiße Luft macht sich da vorteilhaft...

Anderseits wäre es mir und anderen gerade recht, wenn der sich selbst zu einem "Journalistenschreck" stilisierende Ralf Höcker oder einer seiner "Mannen" sich meldet um eine "Berichterstattung zu verhindern oder wenigstens abzumildern." Dann kann man nämlich (nach seinen "Erfolgen" in der jüngsten Zeit) sehr beruhigt sein. Kinder kann der "großfressige" Professor Doktor Jur. Ralf Höcker meinetwegen erschrecken. Mich nicht mehr.

Ich glaube auch nicht, dass der Professor Ralf Höcker mit möglichen Mandanten bespricht, dass es durchaus das Ergebnis seiner Vertretung (also Abmahnung oder Klage) sein kann, dass solche sich damit richtig "reinreiten". Was noch "Streisand-Effekt" genannt wird.

Denen, die es nicht raffen, sei das in vielen Fällen zu erwartende, eher "höckrige" Ergebnis der Vertretung gegönnt...

Weil es so schön ist, die Zitate selbst ernannter "Medienrechtler" zu verballhornen:
  • Das Wort "Fick" zu sagen ist legal.
  • Das Wort "Dich" zu sagen ist legal.
  • Das Wort "ins" zu sagen ist legal.
  • Das Wort "Knie" zu sagen ist legal.
Aber "Fick Dich ins Knie!" zu sagen, kann (allerdings kommt es auch hier auf den Kontext an) als Beleidigung gewertet werden. Muss aber nicht, denn das kann, ebenso wie das häufiger verwendete "Leck mich!", auch bedeuten: "Laß mich in Ruhe!" oder, hier passender: "Geh mir weg mit Deinem dämlichen Gesülze!"

14.05.2016

Business Füchse oder Maxworker GmbH?
Wie die Euroweb potentielle Bewerber abschreckt: Firmenkuddelmuddel, Verweigerung der Fahrtkostenübernahme durch Euroweb-Subunternehmer

"Weiterhin bin ich verpflichtet Ihnen mitzuteilen, dass wir die Fahrtkosten zum Vorstellungsgespräch betriebsbedingt nicht erstatten können. Diese können Sie aber beim Arbeitsamt erstattet bekommen."
schreibt "Anjelika Gruf" von der
"Business Füchse GmbH
Geschäftsführerin: Alina Heeren
Harburger Schloßstrasse 22A | 4. OG
21079 Hamburg
info@businessfuechse.de
Amtsgericht Hamburg HRB 136633"
einem Bewerber - der sich übrigens eigentlich bei der Maxworker GmbH beworben hatte:
"... ich beziehe mich auf Ihre Bewerbung in unserem Haus. Leider konnte ich Sie telefonisch nicht erreichen und möchte Sie auf diesem Weg zu einem Vorstellungsgespräch am ....... Uhr einladen.

Damit Sie sich nicht wundern, Sie haben sich über unser Bewerbungsportal Maxworker beworben unser Gespräch wird im Hause der Business Füchse GmbH stattfinden.

Unsere Geschäftsführerin Frau Heeren wird das Gespräch persönlich mit Ihnen führen."
Den Formulierungen (alle Fehler wie im Original) nach weiß die gute Frau "Anjelika Gruf" auch nicht so recht, ob diese nun namens der Maxworker GmbH ("ich beziehe mich auf Ihre Bewerbung in unserem Haus") oder der Business Füchse GmbH schreibt. Beide Firmen haben nicht die selbe Adresse. Auch der Eurowebber Martin Brehm hat ein ähnliches Problem - er scheint auch nicht immer so ganz genau zu wissen, ob er nun für die Euroweb oder für die 4-Interfaces des Denis Pohlan arbeitet, sein Stellvertreter Pascal Howells gab hierzu eine falsche Versicherung an Eides statt ab, wozu er seitens der Euroweb (ich vermute den Lügner Daniel Fratzscher als Haupttäter) in der kriminellen Absicht, mir durch Betrug, Anhängen einer Straftat und falsche Zeugenaussagen zu schaden, gedrängt wurde.

Aber insbesondere der von mir nicht grundlos als "verlogener Krimineller" angesehene Euroweb-Hauptbesitzer Daniel Fratzscher, der am oberen Ende der Abzock- und Ausbeutungskette am meisten vom Ergebnis der künftigen Drücker partizipiert, weiß das (angeblich) auch "nicht immer" so ganz genau und setzte sich deshalb schon mehrfach mit falschen Versicherungen an Eides statt in die Nesseln.

Ob es die "Anjelika Gruf" wirklich gibt? Kann schon sein. Auf jeden Fall dürfte sich das "Firmenkuddelmuddel" sehr abschreckend auf Bewerber auswirken. Seriöse Firmen übernehmen übrigens auch im Jahr 2016 die Fahrtkosten der Bewerber. Firmen, die das "betriebsbedingt" nicht tun vermitteln nämlich den Eindruck, dass diese entweder kein Geld haben oder gegenüber Mitarbeitern (wie sag ich's nur?) "ungewöhnlich sparsam" sind. In beiden Fällen ist dann die Fahrt zum Bewerbungsgespräch im Hinblick auf die zu erwartende Offerte (Gehalt, tatsächlich zu erwartende Provisionen) "eher sinnfrei".

Über den zu erwartenden Job:

Einiges über den Inhalt der Tätigkeit derer, die für Alina Heeren ("Businessfüchse GmbH"), die Maxworker und andere Firmen arbeiten, welche "Euroweb" verkaufen, können Sie in diesem Artikel unter "Betrüger suchen bei Xing dümmere Betrüger" nachlesen. Es wäre "höchst ungewöhnlich" wenn die Alina Heeren als Subunternehmerin der Euroweb den Mitarbeitern andere Vorgaben macht als Denis Pohlan (4-Interfaces, Webseitearea GmbH). Denn offensichtlich sind beide ferngesteuert.

Und zwar von Christian Stein, welcher Geschäftsführer der Maxworker GmbH aber auch der Euroweb Deutschland GmbH ist. Im Hintergrund dürften Daniel Fratzscher und Christoph Preuß als mittelbare oder unmittelbare Gesellschafter dann diesen steuern. Für mich sind, was diese Personen und auch einige "Rechtsanwälte" betrifft, alle Tatbestände der Bildung einer kriminellen Organisation erfüllt. Was die (seit Jahren!) machen ist meiner Ansicht nach Betrug (Der wegen multiblen Betrugs angeklagte Christoph Preuß hat erst neulich vor der Schöffenkammer des AG Leipzig eine fünfstellige Auflage, die ihm wegen der strafmildernd wirkenden, überlangen Verfahrensdauer angeboten wurde, akzeptiert), Prozessbetrug (mutmaßlich in hunderten von Fällen, StA Düsseldorf führt das Verfahren) und Anstiftung (der Vertriebsbeauftragten) hierzu wie auch Anstiftung zu falschen Zeugenaussagen. Fakt ist, dass seitens der Euroweb und aller diese vertretende Anwälte sowie der von dieser benannten Zeugen die Gerichte notorisch und systematisch belogen werden. Fakt ist auch dass ich den "Betrugsleitfaden" vorliegen habe:
Euroweb/Maxworker/Business-Füchse/Webseiten-Area-GmbH - Bewerber aufgepasst:
Hier steht ein Teil der rotzfrechen und dreisten Lügen drin, die potentiellen Euroweb-Kunden in Betrugsabsicht aufgetischt werden sollen. Wer das alles vorträgt macht sich u.U. sogar wegen (vielfachen) Betruges und Betrugsversuches strafbar.

Übrigens wurden auch schon Arbeitnehmer der Euroweb (damals waren die Vertriebsbeauftragten noch nicht bei Subunternehmen angestellt) wegen Betrugs verfolgt und entkamen nur knapp einer Verurteilung weil die Euroweb in letzter Sekunde (in der Berufung!) das Opfer schadensfrei stellte.

Fazit: Es winkt, bei den Subunternehmen der Euroweb, also auch bei der Business Füchse GmbH, ein "toller Job" der "mutmaßlich" (ich will das nicht für jede einzelne der Euroweb-Vertriebsbuden beweisen müssen, habe für die "Mutmaßung" aber sachliche Gründe) von folgenden Merkmalen gekennzeichnet ist:

Bezahlung?
Work-Live-Balance?
  • Work: Überstunden. Aus "rechtlichen Gründen" (vermutlich wegen krimineller Unterschreitung des Mindestlohns und massiven Überschreitens der Zulässigkeitsgrenzen) nicht registriert, "selbstverständlich" (bei solchen Abzockern ist das üblich) unbezahlt.
  • Live: "Was und vor allem Wann? Und bitte: Wovon?"
Aussichten?
Tätigkeit?
Karriere?
  • "Viele sind nach zwei Monaten arbeitslos!" (Bericht und Statistik hierüber folgt noch)
Übrigens nehmen die dafür offenbar auch "fast jeden". Also jeden "der nicht bei '3!' auf dem Baum ist und sodann Verfolger mit wüsten Flüchen nebst verzweifelten und heftigen Tritten sowie eifrigem Rezitieren des Böhmermanngedichts abwehrt" - was hoffentlich jeder tut, der "zwei Sätze richtig schreiben und bis 10 zählen" kann.

Um DAS zu erleben MUSS man einfach die Fahrtkosten selbst tragen! (Andere nehmen für "sowas" sogar Eintritt!)

Nachtrag:

Wenige Minuten nachdem ich diesen Artikel und die Mailadresse veröffentlichte hatte, erhielt ich folgende Mails:

Gute Güte! Da wurden also von irgendwelchen durchdrehenden Kriminellen unter Angabe meiner Mailadresse Newsletter für Pornowebseiten bestellt. Im Zuge der Auseinandersetzungen mit dem kriminellem Pack um Gravenreuth, Dolzer, Burat und Co. hatte ich aber weit Schlimmeres auszuhalten.

Dagegen erscheint mir diese Lachnummer wie das Handeln eines sprichwörtlichen "Kleinen, arschdummen Wichsers". Es gab da im Zuge von Auseinandersetzungen mit kriminellem, verlogenen und feigen Pack auch schon Schlimmeres. Sowas wie das hier:
Scan eines Zettels in meinem Briefkasten: Auch sowas hat man auszuhalten, wenn man sich mit kriminellem, verlogenem und feigen Pack dieser Couleur anlegt.
Ich warte nun schon lange auf die "schlagkräftigen Mitarbeiter". Und ich zittere nun schon so lange vor Vorfreude, dass ich mich inzwischen schon "ganz schwach und matt" fühle...