Ich habe es es gestern vorausgesagt, dass Andreas Skrziepietz (Hannover) „krass austicken“ wird - und so ist es auch geschehen. (Soweit dazu, dass man das Handeln von „Narzissten“ - oft sind das auch „Stalker“ - nicht vorhersehen könne.) Der schon wegen ĂuĂerungsdelikten und Bedrohung nicht gerade unerheblich vorbestrafte - und dennoch dummdreist weiter Straftaten begehende Hannoveraner nennt mich ohne jedem Zusammenhang mit auch nur irgend etwas einen „Kriegshetzer und Denunziant“.
Zudem versucht der von höchst offensichtlicher SchĂ€digungsabsicht getriebene Dr. „Hassmich“ Andreas Manfred Skrziepietz, dessen eigene Hass- und Hetzschriften bei verstĂ€ndigem und sorgfĂ€ltigen, zudem kontextorientiertem Lesen heftigst auf eine ausgewachsene antisozial-narzistische Störung (hier eine Beschreibung der antisozialen Störung) seiner Person hinweisen (und auch „Wahn“ offenbaren), mich in die NĂ€he des sexuellen Kindesmissbrauchs zu rĂŒcken. Das ist „ganz niedrig“.
Letzteres wirft ĂŒbrigens eine Frage auf, denn
- Andreas Skrziepietz selbst stellte krass unbegrĂŒndete Strafanzeigen gegen mich - und nennt mich einen „Denunziant“.
- Andreas Skrziepietz selbst hetzt im Ukraine-Krieg fĂŒr den Aggressor Russland und nennt mich „Krieghetzer“.
- Andreas Skrziepietz nennt mich einen „TitelbetrĂŒger“, ist aber selber einer.
- Andreas Skrziepietz lĂŒgt vor Gericht, dass sich die Balken biegen, unterstellt das aber mir.
- Andreas Skrziepietz schreibt der StA Kassel, er habe sich „bewaffnet“ - nennt mich aber einen „Querulant“ (was er also sehr viel mehr selbst ist.).
- Andreas Skrziepietz wurde u.a. wegen Volksverhetzung verurteilt, unterstellt mir aber die Verbrechen des Naziregimes zu verniedlichen.
- Andreas Skrziepietz unterstellt mir „feige“ zu sein, verbirgt seine IndentitĂ€t aber, betreibt seine Hass- und Hetzblogs ohne Impressum - was tatsĂ€chlich feige ist.
- Das OLG Frankfurt hat geurteilt, dass ich ihn nach Verleumdungen und BelĂ€stigungen „meinen Stalker“ nennen darf - deshalb nennt der ganz offensichtlich antisozial gestörte Hassquaker mich so.
- Das OLG Frankfurt hat geurteilt, dass ich ihn im Hinblick auf die von ihm offenbarte Gesinnung „rechtsextrem“ und „rechtsradikal“ nennen darf - seit dem nennt er mich „Faschist“.
- Und der Volksverhetzer behauptet vorsĂ€tzlich unwahr, dass OLG habe mir die Bezeichnung seiner, (auf sehr besondere Weise „ehrenwerten“) Person als „Nazi“ verboten.
Mithin unterstellt er mir regelmĂ€Ăig, was auf ihn selbst zutrifft. Also stelle ich mal die „Frage aller Fragen“:
„Wie ist das denn nun wirklich mit dem sexuellen Kindesmissbrauch?“
Er hat ein Ultimatum, sein Verbalejakulat zu entfernen. Er wird wieder „krass austicken“.
2 Kommentare:
Klaus Kinski hĂ€tte das bestimmt gefallen... đ€đ
Wird er/es bei Nius schon als Dissident gefeiert der wegen seiner Ăberzeugungen vom System verfolgt wird?
Kommentar veröffentlichen